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	<title>Elements &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SIAMESE – „Elements“ (VÖ: 09.08.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hurricane]]></category>
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					<description><![CDATA[SIAMESE – „Elements“ (VÖ: 09.08.2024) Ihr wollt mir nicht erzählen, dass ihr SIAMESE nicht kennt!? Gut so. Das wäre auch eher verwunderlich, denn die Band ist bereits seit 2017 unter diesen Namen aktiv und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SIAMESE – „Elements“ (VÖ: 09.08.2024)</p>



<p>Ihr wollt mir nicht erzählen, dass ihr SIAMESE nicht kennt!? Gut so. Das wäre auch eher verwunderlich, denn <strong>die Band ist bereits seit 2017 unter diesen Namen aktiv</strong> und hat – gerade in den letzten Jahren – durch ihre Veröffentlichungen und Touraktivitäten mit namhaften Acts ihren Bekanntheitsgrad stark nach oben geschraubt. Auch <strong>wir von metal-heads.de haben schon diverse Mal von dem dänischen Fünfer berichtet</strong> und euch mit News und Reviews (zuletzt zum Album „Home“) versorgt.</p>



<p>Jetzt ist es also soweit und <strong>am heutigen Freitag blickt die Truppe um Frontmann Mirza Radonjica auf das Release des brandaktuellen Albums namens „Elements“. Zehn Tracks</strong> haben die fünf Herren auf die neue Langrille gepackt. Wir hatten euch die Songs ja schon teils vorab vorgestellt und wollen heute zum VÖ-Termin näher auf das Material eingehen. Man darf gespannt sein, ob die Skandinavier mit diesem Album ihren Status weiter ausbauen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SIAMESE – „Elements“ (VÖ: 09.08.2024)</h3>



<p><strong>Schon der Opener kommt kraftvoll daher</strong> und mit ihrer speziellen Richtung von Rockmusik nehmen <strong>SIAMESE</strong> die Hörer in den Bann. Treibende Drumbeats, akzentuierte Samples. Das passt. <strong>Mit „Vertigo“ schaltet man etwas zurück</strong> und die Stimmung wird nachdenklicher. Stellenweise plätschert die Nummer so vor sich hin. Den dritten Track hatten wir euch bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/siamese-the-warning-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/siamese-the-warning-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. <strong>Es geht recht bedächtig mit Pianoklängen los. </strong>Aber schon bald nimmt das Ganze ordentlich Fahrt auf. <strong>Der Gesang und auch das Schlagzeug kommen heavy daher her.</strong> Power!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/SIAMESE-Albumcover-Elements-08-2024.jpg" alt="SIAMESE - Albumcover Elements 08-2024" class="wp-image-174680" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/SIAMESE-Albumcover-Elements-08-2024.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/SIAMESE-Albumcover-Elements-08-2024-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/SIAMESE-Albumcover-Elements-08-2024-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/SIAMESE-Albumcover-Elements-08-2024-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/SIAMESE-Albumcover-Elements-08-2024-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Chemistry“ ist eine starke Nummer und ragt für mich etwas hervor.</strong> Die Beats, die variablen Vocals des Frontmanns und dazu die melodischen Arrangements. Das <strong>gefällt mir echt gut.</strong> Daher haben wir auch sofort die Musik für euch. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Siamese - Chemistry (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qDizj4_T-DU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Den fünften Song auf „Elements“ hatten wir euch bereits im Verlauf vorgestellt</strong> (schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/sooma-siamese-trivium-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/sooma-siamese-trivium-mehr/">hier</a></u></strong>). Das Lied feat. Resolve und auch hier ist noch <strong>genug Energie drin</strong>, um einen ordentlich in den Bann zu nehmen. Auch wenn man zwischenzeitlich deutlich den Fuß vom Gaspedal nimmt. Das passt so! <strong>Machen wir also mit „On fire“ weiter. Nach einem kurzen „Intro“ outet sich das Stück recht bald als SIAMESE-Song. </strong>Wobei man später etwas befremdliche und künstlich anmutende Beats einsetzt, die man eher der Elektroszene zuordnen würde. Das ist schon <strong>etwas too much. Punktabzug!</strong></p>



<p><strong>Beim nachfolgenden Song packt einen gleich Mirza Radonjica mit seinem Gesang und die rockenden Gitarren steigen mit ein.</strong> Zwischenzeitlich liegt der Fokus auf den Vocals und die Instrumente halten sich sehr im Hintergrund. Aber warum nicht…es folgt „Utopia“. Erst mal etwas zurückhaltend und dann übernehmen <strong>die typischen Vibes der dänischen Rock-Formation</strong>. Eingängig und nicht so heavy wie an anderer Stelle, aber passend. Man kann ja auch nicht immer Vollgas geben.</p>



<p><strong>„Hurricane“ startet wieder eher bedächtig und die eingesetzten Samples wirken teils etwas deplatziert. Vom Energielevel passt es dann wieder, als man einen Schlag zulegt und es mehr rockt.</strong> Auch wenn man zwischendurch Verschnaufpausen einbaut…das ist ok so. Unten haben wir den Song für eure Ohren parat. Kommen wir zum letzten Track auf dem Silberling (apropos: <strong>es gibt das neue Release auch in diversen limitierten Vinyl-Versionen!</strong>). Dabei wird es ziemlich elektronisch und man verabschiedet sich weitgehend von der Rockschiene. Aber das soll auch mal erlaubt sein. <strong>Vielleicht ist diese Nummer auch als eine Art Parodie auf andere Genre anzusehen…who knows!?</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Siamese - Hurricane (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VbuTbIVskeU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen SIAMESE-Album </h3>



<p><strong>Welches Fazit können wir also bei metal-heads.de zum neuen Album von SIAMESE ziehen?</strong> Die Herrschaften aus Dänemark haben es einmal mehr geschafft, sich und<strong> ihrem Stil grundsätzlich treu</strong> zu bleiben. Dabei liefert man <strong>frische und lebendige Songs</strong> ab, besticht immer wieder durch eingängige Kompositionen und <strong>mitreißende Tracks</strong>. Ich hebe eigentlich ungerne einzelne Stücke hervor, aber auf dieser Scheibe finde ich schon „Chemistry“ irgendwie „herausragend“. Den Song haben wir euch ja oben vorgestellt. Aber auch der Rest muss sich nicht verstecken. <strong>Das ist schon eine Ansammlung ordentlicher Musik und ein weiteres amtliches Lebenszeichen von SIAMESE.</strong></p>
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		<title>Interview mit Sven von THOUGHTS FACTORY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[AYREON]]></category>
		<category><![CDATA[CIRCUS MAXIMUS]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Elements]]></category>
		<category><![CDATA[HAKEN]]></category>
		<category><![CDATA[SEVENTH WONDER]]></category>
		<category><![CDATA[SUBSIGNAL]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Schornstein]]></category>
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		<category><![CDATA[THOUGHTS FACTORY]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Sven von THOUGHTS FACTORY Nachdem mich die aktuelle Scheibe von THOUGHTS FACTORY beeindruckt hat, habe ich mal den Kontakt aufgenommen und konnte den Keyboarder und Songwriter Sven Schornstein für ein Interview für&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Interview mit Sven von THOUGHTS FACTORY</p>



<p>Nachdem mich die aktuelle Scheibe von <strong>THOUGHTS FACTORY</strong> beeindruckt hat, habe ich mal den Kontakt aufgenommen und konnte den <strong>Keyboarder und Songwriter Sven Schornstein</strong> für ein Interview für <strong>metal-heads.de</strong> gewinnen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/thoughts-factory-elements-voe-24-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Hier  (öffnet in neuem Tab)"><strong>Hier</strong> </a>findet ihr die Review des Albums.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Respekt für ein starkes Album</h2>



<p>MH: zunächst einmal Respekt. <strong>Ihr habt mich echt erwischt! „Elements“ dreht sich immer wieder in meinem CD-Player, </strong>obwohl ich ja den „Pflichtteil“, also das Hören für die Review längst erledigt habe, hahaha! Somit ist es auch absolut ernst gemeint, wenn meine Review positiv ausgefallen ist. Daher zur Einstiegsfrage: lest ihr Reviews zu euren Alben und in wieweit lasst ihr euch davon beeinflussen?</p>



<p>TF: Das freut mich, dass unsere Musik auch längerfristig beeindrucken kann. Ich denke, das zeichnet auch gute und mit Liebe gemachte Musik aus – Danke für das Kompliment. Ja, wir lesen die Reviews regelmäßig. Beeinflussen lasse ich mich persönlich davon nicht. Ich bin aber immer wieder erstaunt, mit welchen Bands wir verglichen werden, die ich überhaupt nicht kenne.</p>



<p>MH:
dann die Frage (auch wenn ich erst mit dem aktuellen Album auf euch gestoßen
bin und mir der Vergleich fehlt), wie ihr den Wechsel am Mikro auf den neuen
Mann, Cornelius Wurth, selber bewertet? Was ist anders und welche neuen,
erweiterten Möglichkeiten ergeben sich eventuell?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erweiterte Möglichkeiten mit einem neuen Sänger</h2>



<p>TF: Wir hatten mit Marcus Becker einen guten Sänger für <strong>„Lost“</strong>. Er war auch an der Entwicklung des Konzepts beteiligt und hat die meisten Texte für  „Lost“ geschrieben. Mit Cornelius Wurth ergeben sich nun aber viele neue Möglichkeiten, die man auf  <strong>„Elements“</strong> auch hören kann. Zum einen, was die Stimme betrifft, hat er eine größere Range und ich würde sagen eine „rockigere“ Stimmfarbe, zum anderen ist er auch studierter Gitarrist und konnte somit auch instrumental eingreifen (Cornelius hat die Gitarren in <strong>„Mind Odyssey“</strong>  und  <strong>„Elements“</strong>  gespielt; ein kleines Solo im instrumentalen <strong>„Frozen Planet“</strong> stammt auch von ihm).</p>



<p>MH:
wo seht ihr euch zu Beginn des neuen Jahres 2020 mit THOUGHTS FACTORY? Wie seht
ihr die musikalische Entwicklung und auch mit der andauernden Existenz der Band
eure Verbreitung/Reichweite in der Szene? So habe ich – hier oben in NRW – erst
jetzt von euch erfahren, obwohl es euch schon eine Weile gibt.</p>



<p>TF: Die Entwicklung von Lost zu Elements ist ja schon deutlich zu hören. Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft noch Schritte nach vorne gehen können. <strong>Unsere Reichweite ist tatsächlich noch relativ gering.</strong> Das mag auf der einen Seite am Genre liegen, das von Natur aus nicht die Massen anspricht, auf der anderen Seite spielen wir eben sehr wenig live und bekommen Aufmerksamkeit nur durch Releases und Reviews. Wir haben gerade bekanntgegeben, dass wir <strong>im Oktober 2020 bei Prog Power Europe in Baarlo</strong> spielen werden. Dort sind die Progfans aus ganz Europa versammelt und dort werden wir natürlich auch versuchen, neben unseren treuen Fans, die lange auf <strong>„Elements“</strong> gewartet haben, auch neue zu überzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wird man bekannter?</h2>



<p>MH:
Was habt ihr konkret für ein Konzept, um noch bekannter zu werden? Die
Möglichkeiten sind ja anders als zu den Zeiten der „Tapetrader“ mit YouTube und
Co. anders aber vielleicht auch nicht immer einfacher (angesichts der Masse an
Neuerscheinungen).</p>



<p>TF: Wir versuchen in erster Linie mit unserer Musik zu überzeugen. Für <strong>„Our Kingdom“</strong> haben wir ein Lyricvideo machen lassen, das auf Youtube verfügbar ist. Vielleicht können wir so ein paar Menschen mehr erreichen. Vielleicht wird es in Zukunft auch noch das ein oder andere Video zu einem anderen Song aus <strong>„Elements“</strong> geben. Und unser aktuelles Label (MRR) sitzt in den USA, wodurch wir natürlich auch hoffen, dass wir in Übersee unseren Bekanntheitsgrad steigern zu können.</p>



<p>MH: habt ihr schon auf Festivals gespielt? <strong>Das RAGE AGAINST RACISM in Duisburg </strong>ist ja sehr spezielles Event mit einem besonderen Aufhänger. Der Name deutet es an. Wenn man sich das Billing anschaut, dann sind da natürlich einige kleinere Bands vertreten. Aber es sind auch immer echte Zugpferde mit klangvollen Namen am Start. Habt ich auch schon Erfahrung mit Auftritten im Benefiz-Sektor und falls ja, gab´s da auch ein übergeordnetes Motto? Könntet ihr euch vorstellen in Duisburg dabei zu sein?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann kommt die Festival-Premiere?</h2>



<p>TF: <strong>Auf Festivals haben wir noch nie gespielt.</strong> Erfahrungen im Benefiz-Sektor haben wir bisher keine. Das Festival in Duisburg kenne ich nicht (das ist ja jetzt auch nicht gerade um die Ecke). Da müsste ich mich erst mal informieren.</p>



<p>MH:
Jeder denkt da bestimmt anders, aber wie ist es bei euch…bevorzugt ihr den
kleinen Gig im stickig heißen Club, die große Show in der riesigen
Multifunktionshalle oder eher den Festivalauftritt (auch wenn das letztlich
bedeutet, nachmittags im Sonnenlicht auf die Bühne zu gehen)? Erklärt uns bitte
auch warum?</p>



<p>TF: Die kleinen Clubs waren mir immer sympathisch. Wenn man die erste Reihe direkt vor den Füßen hat, ist das schon noch mal etwas anderes, als wenn sie fünf Meter weit weg steht. Nachmittags bei Sonnenlicht waren wir auch schon auf der Bühne. Da waren es über 30 Grad in der prallen Sonne. Das ging auch, aber im Club ist es doch angenehmer, auch wenn die Luft vielleicht nicht so gut ist.</p>



<p>MH: welche Supporterfahrungen habt ihr bisher mit großen Acts der Szene? Wenn wir an das Thema an Live-Auftritte denken…mit welcher Band würdet ihr mal gerne in Zukunft touren und warum gerade mit diesem Act?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit SUBSIGNAL unterwegs&#8230;</h2>



<p>TF: Wir sind 2014 eine Woche mit <strong>SUBSIGNAL</strong> durch Deutschland und Österreich getourt. Im gleichen Jahr haben wir auch <strong>HAKEN</strong> in Aschaffenburg supportet. Meine persönlichen Favoriten wären natürlich <strong>SEVENTH WONDER, CIRCUS MAXIMUS, SYMPHONY X – DREAM THEATER</strong> spielt ja fast immer ohne Vorband.</p>



<p>MH:
aber zurück zum aktuellen Release. Erzählt mal was zur Entstehung von
„Elements“. Worum geht es inhaltlich und wie hat sich das Material entwickelt?</p>



<p>TF: Das Material hat sich über die ganzen Jahre entwickelt. Ich habe den ersten Song geschrieben, als <strong>„Lost“</strong> gerade veröffentlicht wurde. Ideen habe ich gesammelt, bis Cornelius dazu kam. Mit ihm zusammen habe ich dann zwei Songs geschrieben und auch Markus Wittmann hat einige Riffs beigesteuert. <strong>Instrumental hatte ich das Album schon 2018 so gut wie fertig.</strong> Es hat uns dann aber noch einige Zeit gekostet, die Gesangslinien und vor allem die Texte zu gestalten. <strong>Das Konzept dreht sich um eine aufwachsende Person, die mit den Problemen des Lebens zu kämpfen hat </strong>und sich alleine nicht in der Lage sieht, die Schicksalsschläge zu überwinden und das eigene Handeln in geordnete Bahnen zu lenken. Hoffnung und Verzweiflung spielen eine große Rolle – ich denke, das hört man auch durch die verschiedenen Stimmungen, die die Songs erzeugen. Letztendlich ist es eine andere Person, mit deren Hilfe er aus seinem Loch herausfindet und mit der er langsam aber sicher eine gemeinsame Zukunft aufbauen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von den Problemen des Lebens</h2>



<p>MH: wenn wir einen Blick in die nähere Zukunft werfen…so 2020/2021…gibt es da schon Pläne für Live-Auftritte? </p>



<p>TF: Wie bereits vorhin erwähnt, spielen wir am 04. Oktober 2020 bei Prog Power Europe. <strong>Mal sehen, ob wir noch weitere interessante Gigs bekommen können.</strong></p>



<p>MH:
wo seht ihr musikalisch eure wesentlichen Einflüsse? Und kannst du mir sagen,
wie die „Arbeit“ beim Schreiben der Songs bei euch aufgeteilt ist und wie das
praktisch vor sich geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfluss von den ganz großen Bands</h2>



<p>TF: Die wesentlichen Einflüsse sind wohl  <strong>SEVENTH WONDER, CIRCUS MAXIMUS, SYMPHONY X, DREAM THEATER, AYREON, HAKEN…</strong> Zumindest sind das die Bands, die ich höre. Die Songs schreibe hauptsächlich ich. Es klang oben schon an, dass ich „Mind Odyssey“, „Our Kingdom“ und „Nightfall“ zusammen mit Cornelius geschrieben habe. Markus hat zu „The Burden“, „Frozen Planet“ und „Fire Away“ seinen Teil beigetragen. Das ganze Material zu arrangieren und auszugestalten ist meine Aufgabe – ich trete ja auch als Produzent auf. Und dann gibt es noch die Songs, die alleine auf meine Kappe gehen.</p>



<p>MH:
wenn wir jetzt an Musikfans, vielleicht gerade aus der Progschiene, denken, die
euch noch nicht kennen. Oder z.B. für Jemanden, der euch erst jetzt entdeckt.
Wie würdest du eure Musik in wenigen Worten erklären und warum sollte man euch
eine Chance geben und sich das neue Material unbedingt anhören?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitig und emotional &#8211; <strong>„Elements“</strong> </h2>



<p>TF: Ich glaube, dass es uns mit <strong>„Elements“</strong> gelungen ist, <strong>ein sehr vielseitiges und emotionales Album </strong>zu schaffen. Es ist wirklich kein Song wie der andere und mit den vielen verschiedenen Keyboardsounds und den orchestralen Elementen wird es niemals langweilig. Das Album ist vielschichtig, so dass man auch längere Zeit immer wieder neue Details entdecken kann. <strong>Von leichteren Clean Gitarren über rockige Klänge bis hin zu harten Metalriffs </strong>ist wirklich alles dabei. Trotz der Bandbreite ist das Album aber kein Flickenteppich geworden, es läuft durch, ohne dass dabei etwas wie ein Fremdkörper erscheint.</p>



<p>MH:
Kinder, wie die Zeit vergeht…unser heutiges Interview geht dem Ende zu. Die
letzten Worte gebühren bei uns traditionell unserem jeweiligen
Interviewpartner. Ihr habt jetzt die Chance, unseren Lesern und euren Fans da
draußen mitzuteilen, was ihr schon immer mal loswerden wolltet. Zu THOUGHTS
FACTORY, zu Musik, dem Business, dem Klimawandel oder…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kauft Musik an der Quelle!</h2>



<p>TF: Ich kann den Musikfans draußen nur sagen: <strong>Kauft CDs (oder direkte Downloads) und kauft vor allem dort, wo es den Bands am meisten bringt </strong>(also entweder <strong>direkt bei der Band</strong> oder z.B. über Bandcamp). Wenn das mit dem Streaming so weiter geht, werden viele kleinere Bands aufhören müssen, weil sie sich die Produktion nicht mehr leisten können.</p>



<p>MH: Es war schön, Einiges an Wissenswertem über euch zu erfahren und unseren Lesern entsprechende Einblicke geben zu können. Danke für den Moment für deine Zeit und ich würde mich echt freuen, euch mal live auf Tour zu erleben.</p>



<p>TF: Danke ebenso. Vielleicht sehen wir uns in Baarlo bei Prog Power Europe.</p>



<p></p>



<p>Infos zum PROG POWER Festival im Oktober gibt es <a href="https://www.progpowereurope.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a>.</p>
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		<title>THOUGHTS FACTORY – „Elements“ (VÖ: 24.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 16:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Elements]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[THOUGHTS FACTORY]]></category>
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					<description><![CDATA[THOUGHTS FACTORY – „Elements“ (VÖ: 24.01.2020) Man bekommt ja täglich diverse anstehende Releases für eine Review angeboten und alleine schon aufgrund der Masse in Kombination mit den natürlich begrenzten zeitlichen Ressourcen muss man eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> THOUGHTS FACTORY – „Elements“ (VÖ: 24.01.2020) </p>



<p>Man bekommt ja täglich diverse anstehende Releases für eine Review angeboten und alleine schon aufgrund der Masse in Kombination mit den natürlich begrenzten zeitlichen Ressourcen muss man eine Auswahl treffen. <strong>Als ich das erste Mal in das Material dieses Albums hineinhören konnte, packte mich sofort das Interesse</strong> und ich wollte mich näher mit der Musik von <strong>THOUGHTS FACTORY</strong> beschäftigen. Fünf Jahre ist es her, da hat der deutsche Fünfer sein Debüt unter´s Volk gebracht. Höchste Zeit also, endlich mal <strong>mit der neuen Scheibe „Elements“</strong> den Nachfolger zu „Lost“ abzuliefern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Starker Zweitling mit neuem Sänger</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="592" height="403" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Thoughts-Factory-2019-Band-Promo.jpg" alt="Thoughts Factory 2019 Band Promo" class="wp-image-89083" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Thoughts-Factory-2019-Band-Promo.jpg 592w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/Thoughts-Factory-2019-Band-Promo-300x204.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 592px) 100vw, 592px" /></figure>



<p>Keyboarder Sven Schornstein ist dabei eine tragende Figur, da er auch für die Produktion zuständig ist. Ansonsten besteht die Band aus <strong>Frontmann Cornelius Wurth (dieser ist erst beim zweiten Album zur Band gestoßen)</strong>, Drummer Chris Maldener, Bernd Schönegge am Bass und Markus Wittmann an der Gitarre. Zunächst einmal liegt der Fokus beim Opener auf den Vocals, bevor es mit einer stark melodischen proggig-rockigen Marschrichtung weitergeht. Aber insgesamt ist es <strong>ein eher gemächlicher Einstieg.</strong> Das ändert sich schon bei „The burden“. Hier macht man dem Prädikat Metal in der selbstgewählten Stilrichtung alle Ehre. Es geht mit Power voran und auch die Gesangsarbeit geht in die richtige Richtung. </p>



<p>Schon bei „Frozen planet“ nimmt man direkt wieder das Tempo raus und zeigt damit seine Vielseitigkeit. Die E-Gitarre tritt deutlich in den Vordergrund und <strong>man liefert einen amtlichen gut 5 Minuten dauernden Instrumentaltrack ab.</strong> Yo, das passt. Ist recht kurzweilig gehalten. Schon eine Leistung, man muss ja schließlich die fehlende Stimme des Sängers „kompensieren“. Weiter geht es wieder kraftvoll und rockig. Sicher eine Kernkompetenz von THOUGHTS FACTORY. Aber man kann auch fast im Sinne von Filmmusik ganz andere Töne anschlagen. Das zeigt man bei „The shores of sand and time“. <strong>Prog ja, aber mit viel Gefühl und Bedacht.</strong> Das ist wirklich emotional und gut gemacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitig und auch instrumental überzeugend</h2>



<p>Ich hebe ja ungerne einzelne Songs hervor, aber vermutlich
würde ich den 6. Song wählen, wenn ich denn eine Entscheidung treffen müsste. Knapp
6 kurzweilige Minuten Musik…bevor es harmonischer und mit viel Melodie
weitergeht. Prog Metal &#8211; der kommt wieder kurz und knackig mit „Dawn Pt. 2“. Erfreulich
abwechslungsreiches Material.</p>



<p>Bei „Our kingdom“ rockt es wieder gemäßigter, bevor wir zuletzt
den Titeltrack zu hören bekommen. Dieser trifft noch einmal mitten ins Herz…sentimental
klingt das Album aus und lässt den Hörer nachdenklich zurück…</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements.jpg" alt="THOUGHTS FACTORY CD-Cover Elements" class="wp-image-89084" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/THOUGHTS-FACTORY-CD-Cover-Elements-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das MH-de-Fazit ist positiv</h2>



<p>Welches Fazit bleibt mir nach dem wiederholten Hören der 10 Tracks? Das ist <strong>ein absolut beachtenswertes Album</strong> und stellt einen starken Zweitling dar. Da ich das Debüt nicht kenne, fehlt mir natürlich der direkte Vergleich, aber der neue Sänger fügt sich prima ein und <strong>die Kompositionen sind vielseitig</strong> und wissen dadurch zu gefallen. Man hat es auch instrumental drauf, kann es eine Spur <strong>härter ebenso wie zurückhaltend</strong> aber auf den Punkt. Das passt so! Das neue Album solltet ihr euch <strong>unbedingt mal anhören!!</strong></p>



<p>Als Hörprobe gibt es für euch hier „The burden“:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="THOUGHTS FACTORY - The Burden" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DC2ufO_DN3o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<li>Thoughts Factory 2019 Band Promo: Sjerruf Music Support</li><li>THOUGHTS FACTORY CD-Cover Elements: Sjerruf Music Support</li><li>THOUGHTS FACTORY CD-Cover Elements &#8211; Titelbild: Sjerruf Music Support</li>		</ul>
		</div>
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