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	<title>Eminem &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Eine Tüte bunt gemischt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 07:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Tüte bunt gemischt&#8230; LOST DIVISION kommen aus Finnland und ordnen sich der Schublade Hard Rock zu. Aber auch eine gewisse metallische Note soll dabei sein und letztlich kommt mit den weiblichen Vocals ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Tüte bunt gemischt&#8230;</p>
<p><strong>LOST DIVISION</strong> kommen aus Finnland und ordnen sich der Schublade Hard Rock zu. Aber auch eine gewisse metallische Note soll dabei sein und letztlich kommt mit den weiblichen Vocals ein weiteres Trademark hinzu, so dass man sich aus der Veröffentlichungsflut der Szene abzuheben versucht. Ob es euer Ding ist, könnt ihr jetzt und hier selber in Erfahrung bringen, denn wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben für eure Lauscher die erste offizielle Single mit dem wenig freundlichen Titel &#8222;Wish you were dead&#8220;. Also Ohren auf und selber eine Meinung bilden:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Lost Division - Wish You Were Dead" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6WteyZSror0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>ROTTING CHRIST zurück im Studio</h3>
<p>Nach fast 2 Jahren auf Tour hat die griechische Formation <strong>ROTTING CHRIST</strong> den Weg zurück ins Studio angetreten, um den Nachfolger des vorangegangenen Albums &#8222;Rituals&#8220; einzuspielen. Das neue Release soll Anfang 2019 in den Regalen stehen. Als Produzent wird sich Frontmann Sakis Tolis selber einbringen, Mix und Mastering liegt einmal mehr in den Händen von <strong>Jens Bogren</strong>, den man u.a. für seine Arbeit mit Bands wie <strong>AMON AMARTH, KREATOR oder DIMMU BORGIR</strong> kennt.</p>
<p>Wenn ihr diese Zeilen lest, haben ROTTING CHRIST ihren Auftritt beim <strong>RAGE AGAINST RACISM-Festival</strong> am 02.06.2018 schon hinter sich (lest <a href="https://metal-heads.de/news/rotting-christ-sind-headliner-beim-diesjaehrigen-rage-against-racism-festival/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> mehr). Als offizieller Medienpartner des Events berichten wir ausführlich über unsere Homepage und Facebook-Seite für euch&#8230;also immer wieder ´reinschauen.</p>
<h3>EMINEM is back!</h3>
<p>Im Radio hat man irgendwie immer was gehört, Zusammenarbeiten mit verschiedenen Künstlern hat es gegeben. Aber live hat sich <strong>EMINEM</strong> (oder auch Slim Shady oder Marshall Mathers) in der jüngeren Vergangenheit rar gemacht. Jetzt kommt der weltbekannte weiße Rapper nach Europa und spielt nach einem Auftritt Anfang Juli in der Schweiz am 10.07.2018 in Hannover auf dem Messegelände und am 12.07.2018 in Nijmegen im Goffertpark. Wenige Gelegenheiten also, die Tickets verkaufen sich rasend und wer da nicht schnell zugeschlagen hat, schaut am Ende in die Röhre.</p>
<p>EMINEM hat eine ganze Generation mit seiner Musik geprägt. Das live auf der Bühne zu erleben, sollte eine sehenswerte Sache sein.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.eminem.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a></p>
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		<title>GUANO APES &#8211; Proud Like A God XX (VÖ: 06.10.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 17:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[David Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Poschwatta]]></category>
		<category><![CDATA[Depeche Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Eminem]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir schreiben den 6. Oktober 1997: eine Göttinger Crossover-Band namens GUANO APES bringt ihr Debüt-Album &#8222;Proud Like A God&#8220; auf den Markt. Der Silberling wirbelt die internationale Musikszene kräftig durcheinander und die Hit-Single &#8222;Open&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 6. Oktober 1997: eine Göttinger Crossover-Band namens<strong> GUANO APES</strong> bringt ihr Debüt-Album &#8222;<strong>Proud Like A God</strong>&#8220; auf den Markt. Der Silberling wirbelt die internationale Musikszene kräftig durcheinander und die Hit-Single &#8222;<strong>Open Your Eyes</strong>&#8220; hält sich mehr als 30 Wochen in den Charts. Genau 20 Jahre später, wiederum am 6. Oktober, veröffentlichen die damaligen Gründungsmitglieder <strong>Sandra Nasić</strong> (Gesang),<strong> Henning Rümenapp</strong> (Gitarre) und<strong> Stefan Ude</strong> (Bass) sowie Drummer<strong> Dennis Poschwatta</strong> eine zünftige Neuauflage ihres Erstlingswerks. Der Titel &#8222;<strong>Proud Like A God XX</strong>&#8220; ist selbsterklärend.  Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns die Scheibe natürlich für euch angehört.</p>
<p>Was nach einem ersten Durchlauf am meisten beeindruckt hat, müssen wir euch natürlich sofort präsentieren. Zuhören sollte jedoch auch ein gewisser <strong>Slim Shady</strong>, besser bekannt als<strong> Eminem.</strong> Der US-Rapper kann sich an der hammerharten Cover-Version der neuen <strong>GUANO APES</strong>-Single &#8222;<strong>Lose Yourself</strong>&#8220; nämlich eine ordentliche Scheibe abschneiden. Wie dieses Lied klingt? Wir haben hier das Musikvideo für euch zum Einstieg:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Guano Apes - Lose Yourself (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vQCkw-dzqac?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Neuauflage mit neuen Versionen von DEPECHE MODE und DAVID BOWIE</h3>
<p>Und? Haben wir zu viel versprochen? Der Song &#8222;<strong>Lose Yourself</strong>&#8220; ist nur eine von drei Cover-Versionen bekannter Songs auf der brandneuen CD der <strong>GUANO APES</strong>. Auch der <strong>Depeche Mode</strong>-Klassiker &#8222;<strong>Precious</strong>&#8220; weiß überaus zu gefallen. Lediglich bei der <strong>David Bowie</strong>-Variante von &#8222;<strong>This Is Not America</strong>&#8220; gefällt uns der Refrain des Originals besser, weil dieser einfach eingängiger klingt. Aber Musik ist bekanntlich Geschmackssache.</p>
<p>Neben diesen drei neuen Songs sind auf der normalen CD, die am 06.10.2017 bei Sony Music erschienen ist, sechs 1997´er Songs von &#8222;<strong>Proud Like A God</strong>&#8220; in ein neues Gewand gepackt worden.</p>
<h3>Auftakt mit &#8222;Open Your Eyes&#8220;</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-51563" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_Album-300x300.jpg" alt="Guano Apes" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_Album-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_Album-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_Album-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_Album-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_Album-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_Album.jpg 652w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mutig wie die die deutschen Crossover-Urgesteine nun mal sind, wagen sich die Mannen um<strong> Sandra Nasić</strong> direkt zu Beginn an  d e n  Klassiker der<strong> GUANO APES</strong>. An den Song &#8222;<strong>Open Your Eyes</strong>&#8220; nämlich. Mit Verstärkung durch Danko Jones, der die 2. Strophe allein singen darf und mit Hilfe aktueller Studio-Technik wird aus &#8222;<strong>Open Your Eyes</strong>&#8220; ein etwas anderer Liedmix als der rohe, krachige Mega-Hit von 1997. Daher gewinnt für uns Nostalgiker auch die Ursprungs-Version den direkten Vergleich. Es steht somit 1:0 für die 1997´er CD.</p>
<p>Was folgt, ist gefühlt ein 8:0 Kantersieg der Schweden in Luxemburg, nur um die Holländer aus der WM-Qualifikation zu schießen. Lied um Lied &#8211; mit Ausnahme der <strong>Bowie</strong>-Cover-Version (siehe oben) &#8211; punktet das komplett neu gestaltete Werk. Am Ende steht ein glattes 8:2 für die 2017´er Version auf unserem Ergebnisblock. Denn die ehemaligen Hits &#8222;<strong>Rain</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Crossing The Deadline</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Never Born</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Suzie</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Get Busy</strong>&#8220; werden so anders und doch um so vieles besser remixt und remastert, dass dieser neue <strong>GUANO APES</strong>-Sound für unseren Gehör-Gang das Rennen macht. In der Deluxe-Variante mit einer 2. CD kommen übrigens noch weitere Songs wie &#8222;<strong>Maria</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Lords of the Boards</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Wash It Down</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Scapegoat</strong>&#8220; und die über 9 Minuten lange Nummer &#8222;<strong>Tribute</strong>&#8220; hinzu. Diese CD lag uns jedoch leider zur Revision nicht vor. Zum Direkt-Kauf via Amazon geht es hier:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07538XST9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Proud Like a God XX (20th Anniversary 2CD Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-51562" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_01_MischaLorenz_kl-300x200.jpg" alt="Guano Apes" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_01_MischaLorenz_kl-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_01_MischaLorenz_kl-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_01_MischaLorenz_kl-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/GuanoApes_01_MischaLorenz_kl.jpg 1199w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<h3>Was sagen die GUANO APES jetzt zu damals?</h3>
<p>„Einfach die richtigen Menschen, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort“, so beschreibt Gitarrist <strong>Henning Rümenapp</strong> heute rückblickend die Entstehung des 1997er Durchbruchs-Debüts „<strong>Proud Like A God</strong>“, mit dem die <strong>Guano Apes</strong> vor zwei Dekaden mal eben im Vorbeigehen die gesamte europäische Rockszene auf Links zogen. Ein Meilenstein des jungen Crossover-Genres.</p>
<h3> Was sagen die GUANO APES heute zu jetzt?</h3>
<p>„Wir haben viele unterschiedliche Wege ausprobiert, sich den Liedern noch einmal aus heutiger Musikersicht zu nähern. Und ich denke, wir haben genau den richtigen Ansatz gefunden,“ führt <strong>Rümenapp</strong> weiter aus. Schön, dass neben der Neuauflage alten Materials mit den drei Klassikern auch noch frische Songs den Weg auf die CD &#8222;<strong>Proud Like A God XX</strong>&#8220; gefunden haben. Natürlich möchten Sängerin Sandra <strong> Nasić</strong> und ihre Jungs ihr 20. Bühnenjubiläum auch live kräftig feiern. Daher hat just vor ein paar Tagen auch die Tour begonnen, deren Daten wir euch nicht vorenthalten möchten. Geht hin. Es lohnt sich!</p>
<h3>Aktuelle Tourdaten</h3>
<p>06.10. CH-Zürich, X-Tra<br />
08.10. München, Backstage<br />
09.10. Stuttgart, LKA<br />
11.10. Dortmund, FZW<br />
13.10. Köln, E-Werk<br />
15.10. Frankfurt, Batschkapp<br />
18.10. Saarbrücken, Garage<br />
20.10. Hannover, Capitol<br />
21.10. Hamburg, Grosse Freiheit 36<br />
27.10. CZ-Prag, Meet Factory<br />
29.10. A-Wien, Ottakringer<br />
02.11. Berlin, Huxleys<br />
03.11. Leipzig, Haus Auensee<br />
05.11. NL-Amsterdam, Melkweg</p>
<p>Mehr Infos zur Band gibt es auf <strong><a href="http://www.guanoapes.de">deren Webpage!</a></strong></p>
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