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	<title>Emperor &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>IHSAHN: &#8222;Ihsahn&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[IHSAHN]]></category>
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					<description><![CDATA[IHSAHN mit neuem Album: „Ihsahn“ (VÖ 16. Februar 2024) IHSAHN, früherer Frontmann der Black Metal Band EMPEROR ist bereits seit 2006 solo aktiv. Seitdem hat er sieben Alben herausgebracht, deren roter Faden das Experiment&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">IHSAHN mit neuem Album: <strong>„Ihsahn“</strong> (VÖ 16. Februar 2024)</h3>



<p>IHSAHN, früherer Frontmann der Black Metal Band EMPEROR ist bereits seit 2006 solo aktiv. Seitdem hat er sieben Alben herausgebracht, deren roter Faden das Experiment mit Klängen, Rhythmen und genreübergreifenden Arrangements ist.</p>



<p>Dabei war er immer für eine Überraschung gut. Er hat sich auf keine Richtung festgelegt, sondern weiter ausprobiert und kombiniert und auf diese Weise Neues entstehen lassen.</p>



<p>Wie z.B. zuletzt mit der Verwendung norwegischer Lyrics und Coversongs auf den EPs <a href="https://metal-heads.de/reviews/ihsahn-telemark-voe-14-02-2020/">„Telemark“</a> und „Pharos“.</p>



<p>Er hat die Möglichkeiten progressiven schwarze Metals jeweils neu ausgelotet und seine persönliche Messlatte immer ein Stück höher gelegt.</p>



<p>Und das ist auch bei <strong>„Ihsahn“</strong> wieder der Fall. Die Ideen sowohl als Black Metal Version als auch in einer Orchesterversion umzusetzen, wird eine ganz besondere Herausforderung gewesen sein.</p>



<p>Da die Musik ursprünglich am Klavier entstanden ist, erschien es mir naheliegend, mit der Orchesterversion zu beginnen, da ich davon ausgegangen bin, dass sie der ‚Rohversion‘ am nächsten kommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Ihsahn“- Orchesterversion</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-1200x1200.jpg" alt="ihsan ihsan cover" class="wp-image-162952" style="aspect-ratio:1;width:204px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/ihsan-ihsan-cover-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p><strong>„Cervus Ventor“</strong> ziert nicht nur das Albumcover, sondern ist das Intro, das mit cineastischen Klängen ins Album lockt. Sanft, romantisch, mit feiner Setzung der Blechbläser.</p>



<p>Mit dieser Orchesterversion hat IHSAHN Klanglandschaften geschaffen, die abwechslungsreich und eindrucksvoll Geschichten erzählen und Bilder entstehen lassen. Der Bogen spannt sich über feine Melodien und bombastische Arrangements, &nbsp;vom engelsgleichen Harfenspiel bis zu mächtigen Streicher- und Bläserpassagen. Und manchmal klingt es so wie im Kosmos von Gustav Holst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Ihsahn“ – Metal -Version</h3>



<p>Bevor ich die Metal Version hörte, hatte ich die Befürchtung, dass die Metal-Elemente aufgesetzt klingen könnten. Aber das ist nicht der Fall. IHSAHN ist es gelungen, diese Elemente stimmig miteinander zu verbinden. Band und Orchester ergänzen und kontrastieren zugleich.</p>



<p>Mit den Vocals, die zwischen schneidenden Screams und warmem Klargesang wechseln, kommt hier ein Element dazu, das sich entweder der Schönheit der Melodien entgegenstellt oder Ruhe in die Passagen bringt, die chaotisch-dynamisch sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kontrast, Dramatik und Wucht</h3>



<p>In einem weiteren Durchgang habe ich die Songs zunächst in der Orchesterversion und dann direkt den entsprechenden Metal-Song gehört.</p>



<p>Da bin ich hin und hergerissen, wenn ich sagen sollte, was mir besser gefällt. Beide stecken voller Dramatik und Wucht und gleichzeitig voller ausgefeilter Melodien.</p>



<p><strong>„Ihsahn“</strong> ist wie eine Klammer um die bisherigen Alben, da von allem, was er im Laufe der Zeit ausprobiert hat, etwas dabei ist. Und es ist in gewisser Weise eine Weiterentwicklung des EMPEROR &#8211; Albums <strong>„Prometheus &#8211; The Discipline Of Fire &amp; Demise“</strong>, dessen Musik bereits allein von IHSAHN stammt: ein dichter Klangteppich orchestraler Arrangements, mit vielen Melodielinien und druckvollen Riffs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mit <strong>„Ihsahn“</strong> nimmt er viele Elemente auf, mit denen er sich auf den vorangegangenen Alben und EPs beschäftigt hat. Von klassischen Soundtracks beeinflusst wollte er verschiedene Variationen derselben Musik schreiben. Und das ist ihm in beeindruckender Weise gelungen.</p>



<p><strong>„Twice Born“</strong>, einer der Songtitel, wäre auch ein guter Titel für die Alben gewesen: eine Idee, die mit der orchester- und der Metal-Version ganz unterschiedliche Bilder entstehen lässt.</p>



<p>Und das dazugehörende Video dazu zeigt einen weiteren Blickwinkel.<br><br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ihsahn - TWICE BORN" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aDlwCo0HNXs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Album erscheint via Candlelight <a href="https://candlelightrecords.tmstor.es/products/section/Ihsahn?lf=1b6d053fc0807647d9b5dde6c4b10fb2">Records</a> </p>
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		<title>IHSAHN: Telemark (VÖ: 14.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[IHSAHN]]></category>
		<category><![CDATA[Jørgen Munkeby]]></category>
		<category><![CDATA[Shining]]></category>
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					<description><![CDATA[IHSAHN – ein unberechenbarer Avantgardist IHSAHN ist zunächst als Frontmann der Black – Metal – Band EMPEROR bekannt und seit 2006 auch solo aktiv. Sänger, Keyboarder, Gitarrist, Bassist in einem, hat er seitdem sieben&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">IHSAHN – ein unberechenbarer Avantgardist</h3>



<p>IHSAHN ist zunächst als Frontmann der Black – Metal – Band EMPEROR
bekannt und seit 2006 auch solo aktiv. Sänger, Keyboarder, Gitarrist, Bassist
in einem, hat er seitdem sieben Alben herausgebracht. Sieben Alben, deren roter
Faden das Experiment mit Klängen und Instrumenten ist. Ob er nun eine
achtsaitige Gitarre verwendet oder das Saxofon zum Einsatz bringt, Black Metal
Strukturen und fast Big Band – würdige Passagen integriert: die Musik ist immer
episch und außergewöhnlich. </p>



<p>Mit seinen Soloalben ist er aus dem Black Metal
herausgewachsen. Dabei hat er Maßstäbe im Songwriting gesetzt, die in ihrer
Progressivität sogar Beachtung in diversen Feuilletons fanden. Zur Recht wie
ich meine. Und wie er mit der EP <strong>„Telemark“</strong>, die am 14. Februar 2020 via
<strong>Candlelight/Spinefarm</strong> herauskommt, wieder einmal bewiesen hat. Diese EP
ist nur der erste Teil. Eine weitere EP wird folgen. </p>



<p>Der Titel verweist auf die norwegische Provinz Telemark, in der <strong>Vegard Sverre Tveitan</strong> – wie IHSAHN mit vollständigem Namen heißt – geboren wurde. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Experiment und Individualismus</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr.jpg" alt="ihsahn telemark cover" class="wp-image-90541" width="248" height="248" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></figure></div>



<p><strong>„Telemark“</strong> enthält lediglich fünf Songs. Aber fünf Songs, die es in sich haben. Während das 2018er Album <strong>„Ámr“,</strong> das neben elektronischen Anteilen sogar Pop-Elemente verarbeitete, kommt der Opener <strong>„Stridig“</strong> kraftvoll, energisch, aggressiv und gradlinig daher. Die Verbindung von Gitarre und Saxofon gibt dem Song bei aller Härte einen warmen und weiten Klang. Unterstrichen wird der raue Klang dadurch, dass IHSAHN die Lyrics auf Norwegisch vorträgt. Das langsamere und ruhigere Mittelstück mit dem Gitarrensolo geht, von den Drums herausgefordert, wieder in treibende Passagen über. </p>



<p><strong>„Nord“</strong> ist
geprägt von einem ganz gradlinigen Rhythmus, der über den ganzen Song bestehen
bleibt. Auch hier die knorrigen Vocals, mit denen die Lyrics teilweise gesprochen,
dann wieder gegrowlt werden. Dieser Song entwickelt trotz des Tempos und der
eigentlich ganz frischen Melodie der Gitarre eine wehmütige Atmosphäre. </p>



<p><strong>„Telemark“</strong> ist
einfach ein toller Song. Mit einer wunderbar eingängigen Melodie beginnend baut
IHSAHN zunehmend komplexere Strukturen auf. Der Song wird im Klang immer erdiger,
düsterer und wuchtiger ohne zu erdrücken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Unberechenbare als Konstante</h3>



<p>Weiter geht es mit zwei Cover – Songs. Wenn sich ein Musiker mit Black Metal Wurzeln und progressiven Visionen an einen <strong>Lenny Krevitz</strong> Song macht, ist nicht vorhersehbar, wie dieser dann klingen wird. Was IHSAHN aus <strong>„Rock and Roll is Dead“</strong> gemacht hat, ist ein weiterer Beweis für seine Songwritingkompetenzen. So hat er den Groove des Songs ebenso erhalten, wie die Dynamik des Gitarren-Solos. Er ist dicht am Original geblieben und hat dem Song durch den rauen und heiseren Gesang einen neuen Anstrich verpasst.</p>



<p>Im Grund trifft das auch auf den IRON MAIDEN – Song <strong>„Wrathchild“</strong>. Wobei mir hier besonders gut gefällt, wie das Saxofon – gespielt
von SHININGs Frontmann <strong>Jørgen Munkeby</strong>&#8211;
die Riffs unterstützt, indem es sie quasi spiegelt. </p>



<p>Auch wenn diese fünf <strong>„Telemark“</strong>
Songs zunächst wie ein Appetithappen wirken – sie sind so deftig und raffiniert
zugleich, dass ich den nächsten Gang in Form einer weiteren EP kaum erwarten
kann. </p>



<p>So, dann hört doch mal rein: <a href="http://www.ihsahn.com/">IHSAHN</a> <strong>„Stridig“</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ihsahn - Stridig" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xL0ZHYcuDe0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<item>
		<title>Wacken 2017 &#8211; Jede Menge neue Bands</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/wacken-2017-jede-menge-neue-bands/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2016 15:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[APOCALYPTICA]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
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		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
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		<category><![CDATA[Wacken 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Wacken ist vor Wacken Das W:O:A 2016 ist noch gar nich lange vorbei, da wirft auch schon Wacken 2017 seine mächtigen Schatten voraus. Die Hamburg Metal Dayz haben begonnen und dabei wird schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach Wacken ist vor Wacken</h3>
<p>Das <strong>W:O:A 2016</strong> ist noch gar nich lange vorbei, da wirft auch schon <strong>Wacken 2017</strong> seine mächtigen Schatten voraus. Die Hamburg Metal Dayz haben begonnen und dabei wird schon traditionell der nächste Schwung an Bands präsentiert, die beim nächten W:O:A auftreten werden. Hier eine <strong>Übersicht:</strong></p>
<h3>Wacken 2017 &#8211; Neue Bands</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-28867" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/picture-1-300x96.jpg" alt="Wacken 2017 Neue Bands" width="300" height="96" /></p>
<h3>Turbonegro</h3>
<p>Packt eure Turbojugend Kutte ein, es wird dreckig und räudig – Turbonegro geben sich die Ehre! Nur einmal 2007 war die Band bei uns zu Gast und seitdem ist viel passiert bei den Norwegern, weswegen wir uns nicht nur auf neue Musik, sondern auch neue Bandmitglieder freuen können.</p>
<h3>Fates Warning</h3>
<p>Nachdem Fates Warning Anfang der 80er Jahre mit einem stark von der NWoBHM inspirierten Sound ihre ersten Schritte unternahmen, begannen sie anschließend schnell einen ganz eigenen Stil zu entwickeln und zusammen mit anderen Bands das Fundament für die gesamte Progressive Metal Szene zu legen. In Wacken waren Fates Warning zuletzt 1999 dabei – die Rückkehr ist also mehr als überfällig.</p>
<h3>Soilwork</h3>
<p>Keine Frage, Melodic Death Metal schmeckt am besten, wenn der Koch aus Schweden kommt. Soilwork sind keine Regel von der Ausnahme und gehören ja auch nicht ohne Grund zu den wichtigsten und stilprägenden Gruppen des Sub-Genres. Die Band ist seit ihrer Gründung überaus produktiv und haut hochwertige Alben am laufenden Band raus.</p>
<h3>Orange Goblin</h3>
<p>Erstmalig in Wacken mit dabei sind nächstes Jahr Orange Goblin! Die Band hat sich über die Jahre vom Stoner zum Hard Rock, Heavy und Doom Metal entwickelt. Seit ihrer Gründung 1998 hat die Bands acht Studioalben eingespielt und mit diesen die Bühnen dieser Welt erobert. Wir freuen uns auf ihr Debüt bei uns!</p>
<h3>ASP</h3>
<p>Die deutsche Rockband ASP macht sich für ihre dritte W:O:A Show bereit. Seit mehr als 15 Jahren bewegen sich ASP in der musikalischen Grauzone zwischen (primär) Gothic, Metal und Neuer Deutsche Härte, jedes neue Album erweitert dabei das musikalische Spektrum der Band um neue Aspekte und Ideen. Und ganz nebenbei sind ihre Liveshows stets grandios!</p>
<h3>Grand Magus</h3>
<p>Grand Magus mischen die Sounds von Doom, Stoner und Heavy Metal mit Texten aus dem Pagan und Viking Bereich. Die Band war lange für einen eher gemächlichen Sound bekannt, hat inzwischen aber auch das (gemäßigte) Gaspedal für sich entdeckt. Wir freuen uns auf ihre Rückkehr, bis jetzt war die Band nur im Jahr 2009 bei uns zu Gast!</p>
<h3>Aura Noir</h3>
<p>Eigentlich sollten die Black &amp; Thrash Metaller Aura Noir bereits dieses Jahr in Wacken spielen, die Show musste jedoch sehr kurzfristig abgesagt werden. Einem erneuten Anlauf steht jedoch nichts im Wege, die Band freut sich auf euch und wir uns auf die Band!</p>
<h3>Rage</h3>
<p>Der nahezu komplette Austausch von Bandmitgliedern kann für eine Band das Aus bedeuten – oder einen komplett neuen Schub reinbringen! Letzteres ist bei Rage geschehen, die neuen Werke von Peavy &amp; co kommen definitiv an die Hochphase der Band ran, die neuen Mitglieder fügen sich fantastisch ein und der frische Wind treibt Rage direkt zum Wacken Open Air 2017 für ein überfälliges Gastspiel – das letzte richtige Rage Konzert gab es 2009 bei uns.</p>
<h3>Napalm Death</h3>
<p>Der Name spricht für sich, was Barney und seine Kollegen auf der Bühne entfesseln gleicht einem nicht löschbarem Feuersturm. Die Grindcore Pioniere haben über die Jahre nichts von ihrer Entschlossenheit und Brutalität verloren, auch nach mehr als 30 Jahren halten sie noch die Flagge hoch und marschieren gegen soziale und politische Missstände.</p>
<h3>Apocalyptica – “Plays Metallica by Four Cellos”</h3>
<p>Die finnischen Cello-Rocker kehren beim W:O:A 2017 zu ihren Wurzeln zurück &#8211; zu ihrem 1996 erschienen Debütalbum „Plays Metallica by Four Cellos“. Seitdem hat sich viel getan im Hause Apocalyptica, ein Drummer und ein Sänger gehören mittlerweile fest zur Gruppe und längst werden auch eigene Songs geschrieben – aber die Metallica Coversongs haben nach wie vor ihre ganz eigene Magie.</p>
<h3>Emperor – Special „Anthems to the Welkin at Dusk“ show</h3>
<p>Das norwegische Black Metal Urgestein Emperor kommt 2017 zu uns nach Wacken! Die Band wird ihr zweites Studioalbum, das gefeierte und stilprägende Anthems to the Welkin at Dusk zelebrieren, welches 2017 sein 20 jähriges Jubiläum feiert. Da die Band nur noch für seltene Anlässe zusammenkommt, freuen wir uns sehr, dass wir sie erneut für uns gewinnen konnten – dieses Konzert wird ihr einziger 2017 Termin in Deutschland sein!</p>
<h3>Ticktes nur bei metalltix.com</h3>
<p>Ticktes für Wacken 2017 bekommt ihr wie immer exklusiv auf <a href="http://www.metaltix.com">http://www.metaltix.com</a>. Es wird noch mal ausdrücklich davor gewarnt, bei unseriösen Drittanbietern zu bestellen!</p>
<p>Alle bestätigten Bands findet ihr auf http://www.wacken.com in der Bandsektion.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MORTIIS &#8211; The Great Deceiver (VÖ 04.03.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/mortiis-great-deceiver-voe-04-03-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Die Krupps]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Håvard Ellefsen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
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		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>
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		<category><![CDATA[The Great Deceiver]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange ist es her, dass ich mich mit Industrial-Metal beschäftigte und diesen Musikstil auch gehört habe. Daher habe ich gerne das Angebot angenommen, den neuen, am 04.03.2016 erscheinenden, Longplayer von Mortiis mit dem Titel&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Lange ist es her, dass ich mich mit <strong>Industrial-Metal</strong> beschäftigte und diesen Musikstil auch gehört habe. Daher habe ich gerne das Angebot angenommen, den neuen, am <strong>04.03.2016</strong> erscheinenden, Longplayer von <strong>Mortiis</strong> mit dem Titel <strong>&#8222;The Great Deceiver&#8220;</strong> genauer unter die Lupe zu nehmen.</div>
<div>
<p>Da ich in den 90er Jahren Bands wie <strong>Ministry</strong>, <strong>Skrew</strong>, <strong>Nine Inch Nails</strong> und <strong>Die Krupps</strong> zu meinen Favoriten zählte, war es für mich wie eine Reise in die Vergangenheit.</p>
<h3>Industrial-Metal funzt auch noch in 2016</h3>
<p><strong>Mortiis</strong>, die es zu dieser Zeit auch schon gab, waren mir allerdings nicht so geläufig. Im Nachhinein schade, denn das neue Mortiis-Album zeigt, dass <strong>Industrial-Metal</strong> auch im Jahre <strong>2016</strong> noch <strong>funktioniert</strong> und beindrucken kann.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<div>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9667" title="Mortiis - Band" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1-300x118.jpg" alt="Mortiis - Band" width="626" height="246" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1-300x118.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1-600x235.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1.jpg 655w" sizes="auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px" /></div>
</div>
</div>
<div></div>
<div>
<p><strong>Håvard Ellefsen</strong> und seine Band steigen auch direkt mit den Openern <strong>&#8222;The Great Leap&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Ugly Truth&#8220;</strong> amtlich, krachend ins Album ein. Industrial-Metal in seiner reinen Form!</p>
<h3>Die Rückkehr der Dämonen</h3>
<div>
<p>Es folgt das düster, groovende <strong>&#8222;Doppelgänger&#8220;</strong>, welches für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten ist. Hätte man, ehrlich gesagt, mehr daraus machen können. Entschädigt wird man dafür aber mit dem Track <strong>&#8222;Demons Are Back&#8220;</strong>, welcher ebenfalls düster und treibend ins Ohr geht. Eine Nummer die in Konzerthallen mit Sicherheit gut funktionieren wird.</p>
<h3>Akkustik-Gitarren und Tanz-Metal!</h3>
<p>Die absolute Überraschung bieten <strong>Mortiis</strong> mit dem von <strong>Akkustik-Gitarren</strong> dominierten und sehr gut arrangierten <strong>&#8222;Hard To Belive&#8220;</strong>. Akkustik-Gitarren kommen auch beim Song <strong>&#8222;Road To Ruin&#8220;</strong> zur Geltung, ferner werden die Gesangsparts facettenreich in Szene gesetzt.</p>
</div>
<div> Melodisch und schleppend geht mit <strong>&#8222;Bleed Like You&#8220;</strong> weiter zum flotten, poppigen <strong>&#8222;Scalding The Burnt&#8220;</strong>.Mit <strong>&#8222;The Shining Lamp Of God&#8220;</strong> ist <strong>Mortiis </strong>eine geniale <strong>Tanz-Metal</strong>-Nummer gelungen.</div>
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<p>Nicht ganz so gelungen finde ich das theatralische und pathosgeladene <strong>&#8222;Sins of Mine&#8220;</strong>. Da wird mir für meinen Geschmack einfach zu viel in die <strong>OMD-Kiste</strong> gegriffen.</p>
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<p> So wie man ins Album eingestiegen ist,  so endet man auch mit typischen Industrial-Trademarks in Form der beiden Tracks <strong>&#8222;Feed The Greed&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Too Little To Late&#8220;</strong>.</p>
<p>Als Vorgeschmack zum neuen Mortiis Album, könnt ihr euch bei uns schon einmal <strong>&#8222;The Shining Lamp Of God&#8220;</strong> als Video-Clip ansehen.</p>
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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mortiis | The Shining Lamp of God" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/peiIL5ExGnk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Fazit:</h3>
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<div>Das Resultat ist ein zwölf Tracks umfassendes Album mit einer Spielzeit von rund 49:00 min, welches, trotz kleinerer Abstriche, einschlägt wie ein Hagelsturm im Sommer. Hier treffen <strong>brachiale Gitarrenklänge</strong> auf <strong>stampfende Beats</strong>, <strong>harmonische</strong><strong> Refrains </strong>auf <strong>unbändigen Hass</strong> sowie <strong>melodische Arrangements</strong> auf <strong>platzierte Samples</strong>.</div>
<div>Textlich dreht sich &#8222;<strong>The Great Deceiver&#8220;</strong> um Themen wie Wut, Konfusion, Selbstzweifel, Selbstfindung und Gier.</div>
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<p><strong>Mortiis</strong> haben trotz der langen Pause den roten Faden nicht aus den Augen verloren. Wer, wie ich, in den 90er Jahren gerne Industrial-Metal gehört hat, wird hier nicht entäuscht und findet den alten Spirit wieder.</p>
<h3>Tracklist:</h3>
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<div>01. The Great Leap</div>
<div>02. The Ugly Truth</div>
<div>03. Doppelgänger</div>
<div>04. Demons Are Back</div>
<div>05. Hard To Believe</div>
<div>06. Road To Ruin</div>
<div>07. Bleed Like You</div>
<div>08. Scalding The Burnt</div>
<div>09. The Shining Lamp Of God</div>
<div>10. Sins Of Mine</div>
<div>11. Feed The Greed</div>
<div>12. Too Little To Late</div>
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<div></div>
<div>[amazonjs asin=&#8220;B01AJFX0ZM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Great Deceiver&#8220;]</div>
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<p>Weitere Infos zu Mortiis findet ihr auf den folgenden Seiten:</p>
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<p class="ox-d34d7fa467-MsoNormal"><a href="http://www.mortiis.com" target="_blank">www.mortiis.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/officialmortiis" target="_blank">www.facebook.com/officialmortiis</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/officialmortiis" target="_blank">www.youtube.com/officialmortiis</a><br />
<a href="http://www.twitter.com/mortiis" target="_blank">www.twitter.com/mortiis</a><br />
<a href="http://instagram.com/mortiisofficial" target="_blank">http://instagram.com/mortiisofficial</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Mortiis &#8211; Neuer Industrial-Kracher &#8222;The Great Deceiver&#8220; für den 04.03.2016 angekündigt</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/mortiis-neuer-industrial-kracher-great-deceiver-fuer-den-04-03-2016-angekuendigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 20:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Harvad Ellefsen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Mortiis]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Deceiver]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange Zeit blieb es ruhig um die Norweger von Mortiis. Nun kündigt der ehemalige Emperor- Bassist und Mortiis-Mastermind  Håvard Ellefsen  zum 04.03.2016 den nächsten Streich und gleichzeitig das neunte Studioalbum seiner kultigen Industrial-Metal-Band an.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7496" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image002-300x200.jpg" alt="Mortiis - Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image002-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image002-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image002-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image002-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image002.jpg 1248w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Lange Zeit blieb es ruhig um die Norweger von <strong>Mortiis</strong>. Nun kündigt der ehemalige <strong>Emperor-</strong> Bassist und Mortiis-Mastermind  <strong>Håvard Ellefsen</strong>  zum <strong>04.03.2016</strong> den nächsten Streich und gleichzeitig das neunte Studioalbum seiner kultigen <strong>Industrial-Metal-Band</strong> an.</p>
<h3>Das Cover von &#8222;The great deceiver&#8220; ist schon mal einen Blick wert</h3>
<p>Das gute Stück wird <strong>&#8222;The Great Deceiver&#8220;</strong> heißen und sieht so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7498" title="Mortiis The Great Deceiver" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-1.jpg" alt="Mortiis The Great Deceiver" width="250" height="250" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-1.jpg 250w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/image001-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>Wir können wieder einmal davon ausgehen, dass man sich auf so manches musikalisches Experiment einstellen muss und ein bizarrer, energiegeladener, krachiger <strong>Elektronik-Metal-Sound</strong> im Vordergrund stehen wird.</p>
<p>Textlich dreht sich <strong>&#8222;The Great Deceiver&#8220;</strong> um Themen wie Wut, Konfusion, Selbstzweifel und Selbstfindung und Gier.</p>
<p>Eine Tracklist zum Album lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser News leider noch nicht vor.</p>
<h3>Ein erster Höreindruck des neuen Materials von MORTIIS ist hier zu bekommen</h3>
<p>Als ersten Vorgeschmack zum neuen Album könnt ihr hier bei uns die erste Single <strong>&#8222;Doppelgänger&#8220;</strong> hören und sehen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mortiis | Doppelganger" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lF4BYh5xCPU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos zu Mortiis findet ihr auf den folgenden Seiten:</p>
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<p class="ox-d34d7fa467-MsoNormal"><span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.mortiis.com" target="_blank">www.mortiis.com</a></span><br />
<span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.facebook.com/officialmortiis" target="_blank">www.facebook.com/officialmortiis</a></span><br />
<span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.youtube.com/officialmortiis" target="_blank">www.youtube.com/officialmortiis</a></span><br />
<span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.twitter.com/mortiis" target="_blank">www.twitter.com/mortiis</a></span><br />
<span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://instagram.com/mortiisofficial" target="_blank">http://instagram.com/mortiisofficial</a></span></p>
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