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	<title>Empty &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Desurrection – Decay – EP (Review) (VÖ: 25.10.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Modern Heavy Metaller Desurrection haben seit dem 25.10. ihre zweite EP „Decay“ am Start. Die perfekte Symbiose aus Metalcore und Heavy Metal In den letzten Monaten haben wir euch ja mehrfach darauf aufmerksam&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Die Modern Heavy Metaller Desurrection haben seit dem 25.10. ihre zweite EP „Decay“ am Start.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die perfekte Symbiose aus Metalcore und Heavy Metal</h2>



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<p>In den letzten Monaten haben wir euch ja mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass die Modern Heavy Metaller <strong>Desurrection</strong> im Herbst ihre 2. EP „<strong>Decay</strong>“ veröffentlichen werden. Als Single-Auskopplungen dazu wählte das Vogtländer Quintett die Songs „<strong><a href="https://metal-heads.de/news/desurrection-drehen-mit-empty-richtig-auf/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/desurrection-drehen-mit-empty-richtig-auf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Empty</a></strong>“ und „<strong><a href="https://metal-heads.de/news/desurrection-hidden-from-view-video/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/desurrection-hidden-from-view-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hidden From View</a></strong>“ aus, die uns schon damals einfach umgeblasen hatten. Mehr <strong>Metalcore</strong> als <strong>Heavy Metal</strong> war unsere Feststellung dazu. Seit dem<strong> 25.10.2024</strong> ist nun die ganze <strong>EP</strong> verfügbar. Ein Grund für uns wiederholt, den Fokus auf <strong>Desurrection</strong> zu richten und nochmal ganz genau hinzuhören!</p>



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<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-scaled.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-179064" style="width:237px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Desurrection &#8211; Decay</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">1 Intro und 6 Songs</h2>



<p>Kommen wir aber zuerst zu den puren Fakten von „<strong>Decay</strong>“. Die <strong>EP</strong> verfügt über <strong>7</strong> <strong>Titel</strong>, von denen der Opener „<strong>Genesis Division</strong>“ ein gefühlvolles Akustik-Intro ist. Alle Titel kommen zusammen addiert auf eine Spielzeit von über <strong>23 Minuten</strong>, was für eine <strong>EP</strong> schon sehr stattlich ist. Hier der erste Punkt für <strong>Desurrection</strong>. Sehr gut! Auf das <strong>Cover-Artwork</strong> brauchen wir hier nicht tiefer einzugehen, da es sich hier um eine Digital-Veröffentlichung handelt und somit nicht physisch vorliegt. Das Cover darf jede:r für sich entdecken und interpretieren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Metalcore</h2>



<p>Kommen wir zur Musik. Nach dem ruhigen und gefühlvollen Akustik-Intro „<strong>Genesis Division</strong>“ geht es im fließenden Übergang direkt mit „<strong>Empty</strong>“ in die Vollen. Ja, dieser Song war die erste Singleauskopplung der <strong>EP</strong> und uns dementsprechend bekannt. Nur nicht im Zusammenhang mit dem Intro, was dem Song zusätzlich gefühlte Härte beschert. Wirklich cool, wie <strong>Desurrection</strong> hier direkt drauf loslegen. „<strong>Empty</strong>“ ist purer, angepisster <strong>Metalcore</strong>, der an Bullet For My Valentine und Co. erinnert. Das mag an den cleanen Gesangsparts im Chorus liegen, aber auch die Melodie von „<strong>Empty</strong>“ weckt starke Assoziation zu den Engländern. Was diese jedoch nicht so haben, sind die bösartigen, tiefen Growls, die hier im Verlauf auch eingesetzt werden. Technisch gesehen ist „<strong>Empty</strong>“ echt einwandfrei. <strong>Desurrection</strong> beherrschen ihr Handwerk zweifellos und wissen, ihr Talent effektiv einzusetzen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Knüppel aus dem Sack</h2>



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<p>Der folgende Song „<strong>Falling Away</strong>“ wird mit einem schönen thrashigen Gitarrenriff eröffnet, dem sich im Verlauf das Schlagzeug voller Wucht anschließt und dem Hörer erstmal schön den Allerwertesten versohlt. Hier liegt die Spielgeschwindigkeit eindeutig im erhöhten Bereich. Das ist richtig geil! Der Song bietet vermutlich alles, was <strong>Desurrection</strong> so drauf haben. Auffällig sind hier die versierten metallischen Lead-Solos am Songende. Wer auf Double-Bass-Drumming und auf Thrash-Death-artiges Gitarrenriffing steht, dazu gedoppelte Chorusse liebt, dem wird hier definitiv das Herz aufgehen. Auch die Breakdowns kommen in den richtigen Momenten. Spätestens ab hier macht „<strong>Decay</strong>“ richtig Spaß! So muss intelligente, moderne Musik klingen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bassläufe gibt es auch</h2>



<p>Nach dem Geschwindigkeitsrausch nimmt „<strong>Black Tears</strong>“ erstmal ein wenig das Tempo raus und beginnt mit einem sehr schönen Basslauf! Ja, ihr habt richtig gelesen! <strong>Desurrection</strong> verfügen auch über einen Bassisten, welchen man auch das ganze Lied über sehr gut hört. Es geht doch nichts über, im Hintergrund schwellende, bedrohliche Bassläufe. Die Gitarristen schreddern sich aber auch sehr enthusiastisch durch den Track, der das erste Mal die Zusatz-Komponente Heavy Metal entdecken lässt. Nach eigenen Angaben spielen die Vogtländer ja Metalcore mit Heavy Metal, von denen wir in unseren Single-Ankündigungen allenfalls nur die metalcorige Facette hören konnten. Aber mit dem zunehmenden Material lässt sich da doch noch viel mehr entdecken als nur diese zwei Schubladen! <strong>Desurrection</strong> sind einiges mehr als das! Unser bisheriger Favorit „<strong>Black Tears</strong>“ belegt das eindrucksvoll!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur zwei Schubladen</h2>



<p>Hört euch z. B. einfach den Titel „<strong>Too different to act as one (Call it Love / Call it Hate)</strong>“ an. Der beginnt abgemischt auf zwei wechselnden Kanälen, was sich sehr cool anhört. Das eingeschliffene Gitarren-Filling ist dann sehr schön gefiedelt und eröffnet den Mid-Tempi Rocker, der eine Symbiose aus vielen Genres darstellt. Filigrane Gitarrensoli gibt es hier ebenso wie Melo-Death Growlings im Chorus. Die gesamte Band groovt in diesem Song besonders tight und beweist einmal mehr, dass es nicht immer nur <strong>Hochgeschwindigkeits-Geknüppel </strong>sein muss und erinnert stellenweise sogar ein wenig an Amon Amarth und Co. Das kann Einbildung sein, wirkt aber extrem gut! Sänger <strong>Justin</strong> kehrt auch hier wieder sein Innerstes nach Außen und gibt den Texten mit seiner Wut wahre Größe.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die zweite Singleauskopplung</h2>



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<p>Es folgt mit „<strong>Hidden From View</strong>“ die zweite bekannte Singleauskopplung. Hier wird der Gashebel wieder angezogen und <strong>Desurrection</strong> kehren zum alt bewährten Metalcore ihrer (Haupt-) Inspirationen B.F.M.V., Avenged Sevenfold oder Killswitch Engage zurück. Das liegt den Rockern natürlich. Es gibt ausgefeiltes Gitarren-Riffing, knarzige Bass-Linien und eine kleine Prise NWOBH zu hören. Sänger <strong>Justin</strong> und seine Backing Vocalists <strong>Shorty</strong> und <strong>Nikki</strong> scheinen sich auf ihren Positionen zu duellieren und brüllen alles kurz und klein. Dazu flimmern zwischenzeitlich immer diese feinen, wirklich schönen, auflockernden Melodieführungen auf. Das bringt viele gute <strong>Emotionen</strong> in den Track. Respekt!</p>


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<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519.jpg" alt="Desurrection" class="wp-image-172674" style="width:379px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Desurrection &#8211; Band </figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Crystal World</h2>



<p>Mit „<strong>Crystal World</strong>“ zum Schluss wird es nochmal ruppig. Hier dürfen die Gitarristen nochmal zeigen, was sie so drauf haben, während sich Frontmann <strong>Justin</strong> seine Seele aus dem Leib schreit. Schlagzeuger <strong>Rapha</strong> malträtiert seine Doppelfußmaschine noch ein weiteres Mal, während er, mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks, seine Toms verdrischt. „<strong>Crystal World</strong>“ geht mächtig nach vorne und ist mit seinen 4:37 Minuten nebenbei auch noch der längste Song der EP. <strong>Desurrection </strong>bündeln hier ein letztes Mal ihre kompositorischen Kräfte und eliminieren alles und jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Bravo!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE Fazit</h2>



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<p>Also, wenn wir <strong>Desurrection</strong> bisher ausschließlich dem Metalcore zugeordnet haben, dann hat uns das Quintett aus dem <strong>Vogtland</strong> mit „<strong>Decay</strong>“ jetzt eindeutig eines Besseren belehrt! <strong>Desurrection </strong>sind einiges mehr als die Schubladen Metalcore und Heavy Metal. Natürlich lässt sich der Metalcore-Anteil nicht überhören oder wegreden. Aber die Band schafft es anscheinend mühelos, noch weitere unzählige Akzente in ihrem Sound zu etablieren. <strong>Desurrection</strong> sind ein perfekter <strong>Hybrid</strong> aus Metalcore, Melodic-Death, Thrash und Heavy Metal.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Hang zur Perfektion</h2>



<p>Das alles wurde auf „<strong>Decay</strong>“ mit dem Hang zur Perfektion unter einen Hut gebracht. Der Aspekt des modernen Melo-Death passt auch zu der Produktion der <strong>EP</strong>. Hier wurden leider alle Ecken und Kanten abgeschliffen, sodass hier gar nichts Schmutziges mehr zu finden ist. Aber das handhaben ja seit Arch Enemy viele Bands so. Das soll hier keine Kritik sein, sondern nur auf den Standard des Mixings aufmerksam machen. <strong>Technisch</strong> haben hier alle Musiker <strong>auf höchstem Niveau </strong>geliefert, was uns wirklich ausgezeichnet gut gefällt. <strong>Desurrection</strong> können auf „<strong>Decay</strong>“ durchgehend begeistern und lassen ihre o. g. Vorbilder stellenweise sehr alt aussehen! Wir vergeben für „<strong>Decay</strong>“ verdiente <strong>9 von 10 Punkte</strong>. Die volle Punktzahl gibt es dann hoffentlich für ein vollständiges Album!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Songs</h2>



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<p><strong>1: Genesis Division &#8211; 0:43 Min</strong></p>



<p><strong>2: Empty &#8211; 3:21 Min</strong></p>



<p><strong>3: Falling Away &#8211; 4:15 Min</strong></p>



<p><strong>4: Black Tears &#8211; 3:53 Min</strong></p>



<p><strong>5: Too Different To Act As One (Call It Love / Call It Hate) 3:16 Min</strong></p>



<p><strong>6: Hidden From View &#8211; 3:24 Min</strong></p>



<p><strong>7: Crystal World &#8211; 4:37 Min</strong></p>



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<p>Weitere Informationen über <strong>Desurrection’s „Decay“</strong> erhaltet ihr auf ihren <strong>Social-Media-Kanälen</strong>, deren Links wir weiter <strong>unten</strong> für euch vorbereitet haben! Schaut mal bei der Band vorbei, sie wird sich darüber freuen!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Desurrection Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/DesurrectionOfficial?_rdr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/desurrection_/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCL2qMu6r6tPIZnSwVEWSv6g" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3: YouTube</strong></a></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/2eqq140VRaVt5mXvQh98mu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Spotify</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Desurrection drehen mit „Empty“ richtig auf</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/desurrection-drehen-mit-empty-richtig-auf/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/desurrection-drehen-mit-empty-richtig-auf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Decay]]></category>
		<category><![CDATA[Desurrection]]></category>
		<category><![CDATA[Empty]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Video Release]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Single]]></category>
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					<description><![CDATA[Modern Heavy Metal aus dem Vogtland. Eine Momentaufnahme der innersten Gefühle Die Modern Heavy Metaller von Desurrection (Achtung: nicht mit Resurrection verwechseln!) aus dem Vogtland haben vor kurzem die erste Video-Single „Empty“ von ihrer&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Modern Heavy Metal aus dem Vogtland.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Eine Momentaufnahme der innersten Gefühle</h2>



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<p>Die Modern Heavy Metaller von <strong>Desurrection</strong> (Achtung: nicht mit Resurrection verwechseln!) aus dem <strong>Vogtland </strong>haben vor kurzem die erste Video-Single „<strong>Empty</strong>“ von ihrer im Herbst erscheinenden zweiten EP „<strong>Decay</strong>“ veröffentlicht. Das ist jetzt fast 3 Wochen her und kann bisher noch keine 1000 Klicks auf YouTube verzeichnen. Wie kann das denn sein? Der Song hat doch alles, was einen <strong>geilen Track</strong> ausmacht! Härte, Melodie und Wechselgesang, wie ihn Genregrößen wie zum Beispiel Bullet For My Valentine oder Killswitch Engage auch anbieten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mehr Metalcore als Heavy Metal</h2>



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<p>Für unseren Geschmack steht zumindest „<strong>Empty</strong>“ den Songs von oben genannten Bands in rein gar nichts nach! Nein, er macht sogar richtig Spaß! Er ist musikalisch wirklich gut arrangiert und transportiert mit seinem düsteren Text sehr gut die innersten <strong>Gefühle</strong> der Jungs an die Oberfläche. Dazu muss erwähnt werden, dass „<strong>Empty</strong>“ während der Covid-Phase entstand und demzufolge die zu der Zeit vorherrschende, selbst reflektierte Orientierungslosigkeit der Band im Umgang mit der Pandemie und deren Ängsten thematisiert. Deshalb ist „<strong>Empty</strong>“ auch vornehmlich nachdenklich und zeichnet eine Welt voller seelenloser Menschen, die schlussendlich auf ihr eigenes Ende zu rennt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Energetisch und druckvoll</h2>



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<p>Dieses <strong>Szenario</strong> verpackt das Quintett gekonnt und mit voller Hingabe in eine explosive Mischung aus<strong> extremen Metal</strong>, <strong>Metalcore</strong> und einer Nuance <strong>Heavy Metal</strong>. <strong>Desurrection</strong> verschmelzen also viele Zutaten aus verschiedenen Genres zu einem eigenen Stil. Der nach unserem Geschmack am nächsten an Bullet For My Valentine erinnert. Was sehr geil ist, denn die Band ist ja schon länger, leider nicht mehr in jedem Mund. Der <strong>Wechselgesang</strong> zwischen <strong>harten Growls</strong> und (den BFMV-typischen) <strong>cleanen Gesangspassagen</strong> funktioniert wirklich ausgezeichnet und animiert direkt sämtliche Muskelregionen im ganzen Körper, was sich richtig gut anfühlt! Davon hätten wir gerne mehr! Wir sind schon gespannt auf die nächsten Tracks vom Kurzalbum „<strong>Decay</strong>“, welches im <strong>Herbst</strong> erscheinen wird. Bis dahin aber pumpen wir „<strong>Empty</strong>“ in Dauerschleife! Los geht&#8217;s!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Desurrection – Empty – Video</h2>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Desurrection - Empty (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2PdDoOL9zkA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Band</h2>



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<p><strong>Desurrection besteht aus:</strong></p>



<p><em><strong>Shorty (Bass / Backing Vocals)</strong></em></p>



<p><em><strong>Rapha (Drums)</strong></em></p>



<p><em><strong>Justin (Vocals)</strong></em></p>



<p><em><strong>Ole (Lead Gitarre)</strong></em></p>



<p><em><strong>Nikki (Rythmus Gitarre / Backing Vocals)</strong></em></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Veröffentlichungen</h2>



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<p><strong>2022 &#8211; EP &#8211; Psychotic Hell</strong></p>



<p><strong>2024 &#8211; EP &#8211; Decay</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Desurrection Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/DesurrectionOfficial?_rdr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/desurrection_/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCL2qMu6r6tPIZnSwVEWSv6g" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3: YouTube</strong></a></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/2eqq140VRaVt5mXvQh98mu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Spotify</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



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		<title>Neue CD der Alternative-Rock-Legende GARBAGE &#8211; Strange Little Birds (VÖ: 10.06.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/neue-cd-der-alternative-rock-legende-garbage-strange-little-birds-voe-10-06-16/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/neue-cd-der-alternative-rock-legende-garbage-strange-little-birds-voe-10-06-16/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 10:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A Summer´s Tale Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[GARBAGE sind zurück &#8211; und wie! Wir von metal-heads.de hatten ja hier an dieser Stelle bereits freudestrahlend vom bärenstarken Live-Auftritt des schottisch-amerikanischen Quartetts beim ROCK IM REVIER 2016 berichtet. Am 10.06.2016 nun erscheint der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GARBAGE</strong> sind zurück &#8211; und wie! Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-im-revier-tag-1-prime-circle-powerwolf-garbage-mando-diao/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff; text-decoration: underline;"><strong> ja hier an dieser Stelle</strong></span></span></a> bereits freudestrahlend vom bärenstarken Live-Auftritt des schottisch-amerikanischen Quartetts beim<strong> ROCK IM REVIER 2016</strong> berichtet.</p>
<p>Am 10.06.2016 nun erscheint der neue, inzwischen 6. Longplayer des coolen Combos mit dem Titel &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; . Aufgelegt wird das Album vom bandeigenen Label <strong>Stunvolume</strong> und erscheint via <strong>PIAS Cooperative</strong>. Als Produzent hat wieder Drummer <strong>Butch Vig</strong> hergehalten, der auch schon andere Grunge-Helden der 90´er abgemischt hat wie z.B. <strong>NIRVANA</strong> oder die <strong>FOO FIGHTERS</strong>. Um das Band-Line-Up an dieser Stelle direkt noch vollständig aufzuzählen: komplettiert wird die Band durch den Gitarristen und Keyboarder <strong>Duke Erikson</strong> sowie den Gitarristen <strong>Steve Marker</strong>.</p>
<h3>Zeitreise mit GARBAGE ins letzte Jahrtausend<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17845 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-300x199.jpg" alt="Garbage, Rock im Revier" width="300" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-1200x797.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Nachdem uns der Auftritt der inzwischen 49-jährigen Sängerin <strong>Shirley Manson</strong> mit ihren Jungs in Dortmund derart geflasht hat, waren wir neugierig auf die aktuelle Scheibe und haben natürlich bereits vor dem Veröffentlichungstermin für euch reingehört. Um unser Fazit vorwegzunehmen: <strong>GARBAGE</strong> sind zurück! Der coole Soundteppich, die extravagante &#8211; mal laszive, mal rockige und auch ruhige &#8211; Stimme um die toughe <strong>Shirley Manson</strong>, die treibenden Beats &#8211; <strong>GARBAGE </strong>waren nie besser. Und es ist einfach schön, beim Anhören der CD &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; auf Zeitreise in die Alternativ-Rock-Jahre des letzten Jahrtausends abzudriften.</p>
<h3>1. Single &#8222;Empty&#8220; ein echter Ohrwurm</h3>
<p>Der Silberling fängt für <strong>GARBAGE</strong>-Verhältnisse mit dem Opener &#8222;<strong>Sometimes</strong>&#8220; sehr ruhig &#8211; aufgrund der dreißig sekündigen E-Piano/Cello-Intro fast schon episch &#8211; an. Doch schon der 2. Track und die aktuelle Single-Auskopplung &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; haben alles, was das Alternative-Rock-Herz begehrt: den Mix aus lauten und leisen Passagen, einen eingängigen Refrain, das treibende Schlagzeug, den einzigartigen <strong>GARBAGE</strong>-Gitarren- und Keyboard-Klang. Ein echter Ohrwurm mit hohem Refrain-Erinnerungs- und Mitsingfaktor. Ach, wir geraten hier prompt schon wieder ins Schwärmen. Ihr wollt auch mal in den Song &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; reinhören? Kein Problem! Hier ist ein Live-Mitschnitt aus dem französischen Fernsehen vom 25.05.2016:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage, en Live avec &quot;Empty&quot; - C à vous - 25/05/2016" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qsEiNHYqHiM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Für Freunde des eher im Studio abgemixten Liedguts haben wir <a href="http://vevo.ly/nVHylI"><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><strong>hier den Link zum offiziellen Band-Video unterlegt (anzusehen bei VEVO).</strong></span></a></p>
<p>Und um das Ganze noch ordentlich abzurunden, gibt es hier für euch das MAKING-OF zum Musikvideo. Offensichtlich haben <strong>GARBAGE</strong> öfters mal auf <strong>metal-heads.de</strong> nachgeschaut und daher sicherlich den Titel einer unserer Rubriken übernommen. Denn <strong>GARBAGE</strong> nennen diesen Bericht auch &#8222;<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/"><strong>behind the scenes</strong></a>&#8222;&#8230;.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Behind the Scenes of Making the &#039;Empty&#039; Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AY4FoPRYzWk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Jetzt aber zurück zur neuen CD &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; .</p>
<p>Mit den nachfolgenden 3 toll arrangierten Liedern &#8222;<strong>Blackout</strong>&#8220; , &#8222;<strong>If I Lost You</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Night Drive Loneliness</strong>&#8220; bietet die CD einen etwas ruhigeren Lieder-Block. Hier zeigt Shirley sich von der Songwriterin-Seite und zieht den Zuhörer in den Bann, ohne dass die Füße so richtig zum Tanzen kommen. Aber auch diese langsameren Stücke beihalten die für <strong>GARBAGE</strong> so typisch schrägen Sound-Elemente. Allein die um einen Halbton zu hoch gespielte Gitarren-Töne in &#8222;<strong>Blackout</strong>&#8220; entlocken beim Zuhören ein Schmuzeln. Unser Tipp: unbedingt die Anlage aufdrehen, denn GARBAGE muss man laut hören, um den Soundteppich der Band in Gänze zu erfassen! Mit dem 6. Lied und der goldenen Mitte des insgesamt 11 Songs umfassenden Albums folgt die Ruhe vor dem Sturm. &#8222;<strong>Even Though Our Love Is Doomed</strong>&#8220; ist ein ganz einfühlsamer Track über eine zerstörte Liebe. Den gefühlvollen Text könnt ihr hier im Lyric-Video übrigens mitlesen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Even Though Our Love Is Doomed (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1lpcdAR9ij0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Unser Anspiel-Tipp ist &#8222;Magnetized&#8220;</h3>
<p>Danach kracht es auf dem<strong> GARBAGE</strong>-Silberling aber endlich so richtig. &#8222;<strong>Magnetized</strong>&#8220; ist für uns von <strong>metal-heads.de</strong> einfach der Oberkracher. Fast poppig ist der Refrain. Und sonst? Sonst sind wieder sind alle Attribute vereint, die <strong>GARBAGE</strong> damals in 1995 so neu, so großartig, so vielseitig und daher auch so bekannt machten: der Keyboard-Gitarren-Soundbrei, die Drums, die laszive Stimme&#8230;das Lied groovt einfach und hat daher unseres Erachtens noch einen Ticken mehr Ohrwurm-Charakter als die Single &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; .</p>
<h3>Shirley´s Stimme wie die von Taylor Swift?</h3>
<p>Gut, die 13-jährige Tochter des Redakteurs meinte beim Zuhören spontan, die Stimme würde ein wenig wie die von <strong>TAYLOR SWIFT</strong> klingen &#8211; aber auch das darf doch gerne als Kompliment aufgefasst werden. Denn <strong>Shirley Manson</strong> kommt derart jung und frisch daher &#8211; da können sich alle 26jährigen Sängerinnen der Pop- und Rock-Zunft gerne eine Scheibe von abschneiden!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-17848" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-300x199.jpg" alt="Garbage, Rock im Revier" width="300" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-1200x797.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aber auch &#8222;<strong>We Never Tell</strong>&#8220; macht Spaß. Denn die Botschaft ist eindeutig: unsere Augen senden definitiv Botschaften der Sehnsucht und Begierde aus. Wer den Song zweimal gehört hat, weiß genau, wovon Shirley und <strong>GARBAGE</strong> hier singen&#8230;</p>
<p>Die drei Tracks &#8222;<strong>So We Can Stay Alive</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Teaching Little Fingers To Play</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Amends</strong>&#8220; bilden den letzten Block eines abwechslungsreichen Albums. Wobei auch bei &#8222;<strong>So We Can Stay Alive</strong>&#8220; der Lautstärke-Regler höher gedreht werden sollte! Einziges Manko: die durchgehenden backing vocals in &#8222;<strong>Teaching Little Fingers To Play</strong>&#8220; nerven doch mehr als dass sie schön klingen. Daher ist der vorletzte Song leider auch das schwächste Stück dieser CD.</p>
<h3>Ausführliches Fazit und Tour-Termin</h3>
<p>Wie eingangs bereits erwähnt, sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> sehr angetan von diesem Album. Kein Wunder: schließlich sind wir echte <strong>GARBAGE</strong>-Fans der allerersten Stunde. Wenn man die rosa-rote Brille jedoch absetzt, fällt auf, dass das Album wesentlich ruhiger &#8211; positiv formuliert: voll Lebenserfahrung daher kommend &#8211; geworden ist als manch Vorgänger. Trotzdem gibt es von uns ein &#8222;Daumen hoch&#8220; für &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; . Und zudem die Empfehlung, die nächste <strong>GARBAGE</strong>-Live-Show am 10.08.2016 in Luhmühlen nicht zu verpassen. Dort treten Shirley &amp; Co beim &#8222;<strong>A Summer´s Tale Festival</strong>&#8220; auf.</p>
<p>Wer sich mit dem Alternative Rock dieser Band noch nicht so bekannt gemacht hat, dem wird angeraten, vor dem Kauf dieses Werks eine kleine Zeitreise zu unternehmen und sich die rockig-schnellen Gassenhauer wie &#8222;<strong>Paranoid</strong>&#8220; , &#8222;<strong>I´m only happy when it rains</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Stupid Girl</strong>&#8220; anzuhören. Oder direkt das gleichnamige Debüt-Album <strong>GARBAGE</strong> aus dem Jahr 1995 zu erwerben, welches seinerzeit 5 Millionen mal verkauft wurde.  <strong>GARBAGE, </strong>die sogar einen <strong>James-Bond</strong>-Kinofilm-Hit (&#8222;<strong>The World Is Not Enough</strong>&#8220; aus 1999) aufzubieten haben, schafften es trotz mehrjähriger Bandpause &#8211; die Sängerin hatte mit einer Krebs-Erkrankung zu kämpfen &#8211; wieder zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Dies verdient gehörigen Respekt. Hoffentlich erfreuen <strong>GARBAGE</strong> mit &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; nicht nur alle alten sondern hoffentlich auch viele neue Fans mit ihren frischen, vielschichtigen, klugen Texten und besonderen Sound-Klängen. Klare Anspieltipps der Redaktion sind &#8222;<strong>Magnetized</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; . Und hier noch einmal kompakt die Tracklist für euch:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17852 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-300x199.jpg" alt="Garbage, Rock im Revier" width="300" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-1200x797.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<ol>
<ol>
<li>Sometimes</li>
<li>Empty</li>
<li>Blackout</li>
<li>If I Lost You</li>
<li>Night Drive Loneliness</li>
<li>Even Though Our Love Is Doomed</li>
<li>Magnetized</li>
<li>We Never Tell</li>
<li>So We Can Stay Alive</li>
<li>Teaching Little Fingers To Play</li>
<li>Amends</li>
</ol>
</ol>
<p>Mehr Infos zu <strong>GARBAGE</strong> findet ihr auf deren <a href="http://www.garbage.com"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Homepage</span></strong></span></a> und auf <a href="http://www.facebook.com/garbageofficial"><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><strong>Facebook</strong></span></a>!</p>
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