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	<title>Experience &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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<p>Wir hatten euch das Release bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-live-in-maui-hawaii-1970/" target="_blank">hier</a></strong> angekündigt. Nun liegt <strong>Jimi Hendrix live in Maui</strong> in einer restaurierten Version vor. <strong>Eddie Kramer</strong> leistete erneut viel Arbeit und das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen. Am heutigen <strong>20.11. </strong>erscheint das ganze dann bei <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> in diversen Formaten.</p>



<p>Für den nicht gerade erfolgreichen Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, sollte <strong>Jimi Hendrix</strong> mit seiner <strong>Experience </strong>den Soundtrack liefern. Nach diversen Verhandlungen, gab es dann auf Maui (Hawaii) am 30. Juli 1970 zwei Sets mit jeweils knapp 50 Minuten Spielzeit. Die Bühne wurde auf dem Gebiet des <strong>Haleakala Nationalparks</strong> aufgebaut. Gespielt wurde vor einigen hundert Zuhörern des Inselstaats. Um den Film zu retten, wurden dann Liveaufnahmen von <strong>Hendrix&#8216;</strong> Set mit eingebaut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live in Maui war leider nicht alles</h3>



<p><strong>Hendrix</strong> war in absoluter Spiellaune, welches man den einzelnen Tracks des Konzertes entnehmen kann. Das Live-Material wurde zwar teils für den Film übernommen, jedoch nicht auf dem Soundtrack. Den füllte mal lediglich mit diversen Studio- und Liveaufnahmen.</p>



<p>Durch technische Probleme waren Teile der Drumtracks nicht zu gebrauchen und so spielte <strong>Mitch Mitchell</strong> im Studio seine Parts teilweise neu ein. Alles andere ist <strong>ohne Overdubs</strong> etc. original so gespielt worden.</p>



<p>Zum Auftakt des Konzertes spricht <strong>Chuck Wein</strong>, der Regisseur des Filmes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, ein paar Worte. Danach beginnt die <strong>Experience</strong> mit dem eher ruhig gehaltenen <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix in Topform</h3>



<p><strong>&#8218;In From The Storm&#8216; </strong>und <strong>&#8218;Foxey Lady&#8216;</strong> sind die beiden nächsten Songs.<strong> Hendrix</strong> brilliert an der weißen Strat und spielt sich die Seele frei. <strong>Mitchell</strong> und <strong>Cox</strong> liefern dazu den passenden Background. </p>



<p><strong>&#8218;Hear My Train A-Comin</strong>&#8218; in seiner knapp 10-minütigen Spielzeit bietet ausufernde Soli und einen wie wild entfesselten <strong>Mitch Mitchell </strong>an den Drums. <strong>&#8218;Voodoo Child&#8216;</strong> endet mit einem leider nicht ganz aufgezeichneten <strong>Drumsolo</strong>. </p>



<p>Auch die nächsten Songs <strong>&#8218;Fire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Purple Haze&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Spanish Castle Magic&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Lover Man&#8216;</strong> überzeugen mit überragender Spielfreude. Selbst die <strong>Double-Bass</strong> von <strong>Mitchell</strong> kommt immer öfter zu Vorschein. <strong>Billy Cox</strong> liefert auf dem Viersaiter den absolut richtigen Groove. <strong>Hendrix</strong> entlockt seiner Strat immer wieder mittels Flanger und Wah-Wah interessante Sounds. </p>



<p>Den Abschluß bildet das <strong>BAND OF GYPSYS</strong> Stück <strong>&#8218;Message To Love&#8216;</strong>. Danach geht es weiter zum <strong>2. Set</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftakt zum 2. Set</h3>



<p>Dieses beginnt mit <strong>&#8218;Dolly Dagger&#8216;</strong>, welches direkt in <strong>&#8218;Villanova Junction&#8216;</strong> übergeht. Erneut ein sehr ruhiger Einstieg im Gegensatz zu seinen früheren Konzerten. <strong>Hendrix</strong> befand sich mit der<strong> Experience</strong> in den Aufnahmestudios, um seine <strong>4. Experience-Scheibe</strong> aufzunehmen. Leider konnte er das ja nicht mehr beenden, da er am 18. September 1970 in London verstorben ist. Einen Großteil der Aufnahmen gab es auf <strong>&#8222;Valleys Of Neptune&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cry Of Love&#8220;</strong> zu hören.</p>



<p><strong>Hendrix</strong> spielt im Set auch eine <strong>Gibson-Flying V</strong>, welche in den ersten Songs zu hören ist. <strong>&#8218;Ezy Rider&#8216;</strong> ist mit leicht verstimmter Gitarre dennoch ein Ohrenschmaus. Es folgt ein <strong>Highlight jedes Hendrix-Auftritts mit &#8218;Red House&#8216;</strong>. Hier kann <strong>Jimi </strong>mal in Ruhe seiner Gitarre gefühlvolle Soli entlocken, bevor er sie wieder jauchzen und aufheulen lässt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann Jimi Hendrix live in Maui wieder überzeugen?</h3>



<p><strong>&#8218;Freedom&#8216;</strong> und das leider eingeblendete <strong>&#8218;Jam Back At The House&#8216;</strong> aus der <strong>Woodstock Ära</strong> folgen. Letzteres ist in der Trio-Besetzung deutlich anders strukturiert. Jedoch fühlt man, das <strong>Hendrix</strong> in der Dreier-Konstellation seine Erfüllung gefunden hat. </p>



<p><strong>&#8218;Straight Ahead&#8216; </strong>oder noch im handgeschriebenen Original <strong>&#8218;Pass It On&#8216;</strong> genannt, ist der nächste Song. Geschrieben wohl im März &#8217;70 und vor <strong>Maui </strong>lediglich auf wenigen Konzerten live gespielt. Ein Midtempo Song, welcher gut in die Setlist eingepasst wurde.</p>



<p>Den Abschluß bilden ein <strong>Medley</strong> aus <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Midnight Lightning&#8216;</strong>. Letzterer meines Wissens nach das erste Mal live dargeboten. Die <strong>Experience </strong>nahm ihn erst im Juli 1970 im Studio auf. </p>



<p><strong>&#8218;Stone Free&#8216; </strong>mit kurzem Einwurf von <strong>&#8218;Hey Joe&#8216;</strong> beendet das 2. Set des Nachmittags auf <strong>Hawaii</strong>.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Wer <strong>Hendrix</strong> zu seinen Favoriten zählt, <strong>der kauft das Album eh</strong>. Für alle anderen ist es eines der unzähligen <strong>Livealben</strong> aus der Karriere des <strong>James Marshall Hendrix (Geburtsname: John Allen Hendrix)</strong>, welche sich immer lohnen mal reinzuhören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix live in Maui</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896"/></figure>



<p><strong><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/50-jahre-todestag-jimi-hendrix-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr einen Beitrag zum 50. Todestag des Kult-Gitarristen in diesem Jahr!</p>
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		<title>Jimi Hendrix &#8211; &#8222;Electric Ladyland&#8220; &#8211; Sonderausgabe zum 50.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[50th Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[Box Set]]></category>
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		<category><![CDATA[Electric Ladyland]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix &#8211; Geburtstag eines Jahundertwerkes Jimi Hendrix &#8222;Electric Ladyland&#8220; wird 50! Am 09.11.18 ist es endlich soweit und ein unfassbar ausgedehntes Box Set kommt in die Märkte. Wir bei metal-heads.de sind jetzt schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jimi Hendrix &#8211; Geburtstag eines Jahundertwerkes</h3>
<p><strong>Jimi Hendrix &#8222;Electric Ladyland&#8220;</strong> wird 50! Am 09.11.18 ist es endlich soweit und ein<strong> unfassbar ausgedehntes Box Set</strong> kommt in die Märkte. Wir bei metal-heads.de sind jetzt schon unheimlich gespannt! Jeder musikalische Mensch weiß über die enorme Bedeutung dieses Albums. Perlen wie &#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220; haben die Musikwelt nachträglich verändert. Nicht nur <strong>Hulk Hogan</strong> lief zu diesem Titel in den Ring ein. Spielt ein Gitarrist das Introlick bei einer Session, weiß binnen Sekunden jeder was abgeht.</p>
<h3>Umfang und Technik</h3>
<p>Was ist nun neu an diesem Box Set? Ihr habt die Wahl &#8211; <strong>3 CDs plus Blu-Ray-Set oder 6 LPs plus Blu-Ray-Set</strong>!!! <strong>Eddie Kramer</strong>, <strong>Jimis</strong> Haus- und Hof-Engineer hat sich die Mühe gemacht, das ganze Album in <strong>5.1. Surround Sound</strong> abzubilden.</p>
<p>Die alten Hasen lassen sich nicht lumpen und daher wurden hier die originalen Analog-Tapes im Direct To Disc Verfahren transferiert.</p>
<p>Das verspricht ein enorm hohe Auslösung und Soundtransparenz. Wer die letzen Neuauflagen der <strong>Hendrix</strong> Werke kennt, weiß, dass einem hier nicht zuviel versprochen wird. Neben dem Album selbst gibt es die Demos und Alternativen Takes. Hierbei handelt es sich um einen nachvollziehbaren Entwicklungsprozess.</p>
<p>Warum ist das so wichtig? Weil <strong>Jimi</strong> stilistisch vor einer massiven<strong> Veränderung seiner Herangehensweise</strong> stand, die wir hier extrem gut nachvollziehen können. Dazu gesellt sich das <strong>filmische Making Of</strong> des Albums.</p>
<h3>Background</h3>
<p><strong>Jimi Hendrix</strong> war ein Pionier in jeglicher Hinsicht. Musiker vom anderen Stern, Stil-Ikone, etc. Fragt man <strong>Eddie Kramer</strong>, so bestätigt er einem, dass Jimi selbst wahrscheinlich die Idee mit dem 5.1. Surround Sound geliebt hätte. Die Konsole im Studio von Eddie ermöglicht es über <strong>Joysticksteuerung</strong> den Sound im Raum wandern zu lassen. Hendrix wäre ausgeflippt &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes, hätte er seine Soli von links nach rechts fliegen lassen können.</p>
<p>Das ging zwar damals schon mühsam über das Panning, aber von einem Joystick war man weit entfernt. Das gesamte Album beheimatet soviele Soundexperimente und nur Kramer selbst weiß noch, welche Ideen Jimi gerne noch umgesetzt hätte. Keine Angst, das Album wird nun nicht anders klingen, aber einfach noch einen Ticken besser.</p>
<p>Die komplette Rezension wird es dann demnächst hier bei metal-heads.de geben &#8211; <strong>Stay Tuned</strong>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GGPT67F&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Electric Ladyland-50th Anniversary Deluxe Editio&#8220;]</p>
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