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	<title>Foghat &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>R#XMS – ein Weihnachts-Sampler mit sperrigem Namen aber guter Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 14:12:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Sampler <strong>R#XMAS</strong> präsentiert uns das Label <strong>Metalville </strong>einen Heavy-Sampler in der weihnachtlichen Version. Mit insgesamt 13 Songs ist das Album auch schön vollgepackt; genauso wie wir uns die Geschenke vom Christkind erwarten.</p>



<p>Wer hier jetzt ein <strong>Heavy-Metal Feuerwerk</strong> an Weihnachtssongs erwartet, der wird sicherlich <strong>enttäuscht </strong>werden. Denn fast alle 13 Songs sind eher ruhig, gesittet und an das Fest angepasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat R#XMAS dann zu bieten?</h3>



<p>Als erstes den echt coolen Opener <strong>X-Mas Day</strong> der schwedischen Punker <strong>The Headlines</strong>, der es echt schafft eine weihnachtliche Stimmung zu verbreiten (die Band muss ich mir übrigens merken). <strong>The O’Reillys and the Paddyhats</strong> haben es danach mit<strong> Joy of Life</strong> einfach die Weihnachtsstimmung weiter zu verbreiten und auch das Tanzbein zuckt schon.</p>



<p>Sogar<strong> The 69 Eyes </strong>schaffen es mit <strong>Christmas in New York City</strong> den bis dahin geschaffenen Tanzpegel weiter zu steigern. Ich habe die tiefe Stimme von Jyrki 69 gar nicht mehr so präsent gehabt. Als Ü50 muss ich gleich erstmal wieder die alten Sister of Mercy Scheiben rauskramen. <strong>Genau so muss es sein!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS.jpg" alt="R#XMAS" class="wp-image-119721" width="675" height="675" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/RXMAS-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht auch härter</h3>



<p><strong>Kärbholz </strong>weichen hingegen mit ihrem <strong>Weihnachstssong </strong>komplett von der feiertagskompatiblen Musik ab. Mir gefällt es, denn der Song rockt so richtig. Dagegen nimmt das <strong>Duett </strong>von <strong>Doro </strong>und <strong>Tom Angelripper</strong> wieder die feierliche Stimmung auf. Das ist auch der einzige Song, der mir überhaupt nicht gefallen will. Ok, ich mag die Stimme von Doro nicht; ist also ein rein subjektiver Eindruck.</p>



<p>Mit <strong>Abendfrieden </strong>holt uns die hessische Band <strong>Doppelbock </strong>endgültig zurück in die passende Stimmung. Nach dem dritten Glühwein mir Schuss ist hier jetzt absolute Hüttenstimmung im Schnee angesagt<strong>. Sonata Arctica</strong> entführt uns mit <strong>Christmas Spirit</strong> dann in progressive, opernhafte Sphären.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bands quer über den Globus verteilt</h3>



<p>Die französische Band <strong>Hangman’s Chair</strong> macht es mit <strong>December </strong>dann sehr schwerfällig und behäbig. <strong>Majestica </strong>holt uns mit <strong>A Christmas Carol</strong> aber schnell wieder aus der Tiefe nach oben. Und da oben rate ich jetzt rum, was mir die Schweden mit dem Song sagen wollen: Oper, Soundtrack? Ich habe keine Ahnung. Zum Glück sorgt <strong>Lee Aaron</strong> mit <strong>More Fun on the Naughty List</strong> und ihrem typischen Rock-Sound schnell für Abwechslung.</p>



<p><strong>Mary Did You Know</strong> ist ein kleines Juwel auf dem Sampler. Es stammt von der NWOBHM-Band <strong>Lionheart</strong>, bei ex-Maiden Gitarrist Dennis Stratton spielt. Auch <strong>Winter Wonderland</strong> kann hierzu gezählt werden, da auf R#XMA die Version der Rock-Veteranen <strong>Foghat </strong>vertreten ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mambo Kurt zum krönenden Abschluss</h3>



<p>Zum Abschluss gönnt uns Metalville tatsächlich noch den Weihnachtssong schlechthin: <strong>Last Christmas</strong>. Und ich sage mal zu Recht! Denn die Version von <strong>Mambo Kurt </strong>kann man sich noch anhören.</p>



<p>Damit bin ich mit dem Sampler durch. Eigentlich wollte ich gar nicht so genau darauf eingehen, aber dann hat es mich irgendwie gepackt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit zu R#XMAS</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="r#xms trailer.mp4" src="https://player.vimeo.com/video/649967919?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe>
</div></figure>



<p>Wer noch ein <strong>cooles Album </strong>für das Fest sucht, der ist hier bestens bedient. Denn hier wird endlich mal eine etwa<strong>s andere Mischung</strong> geboten. Unterm Strich ist <strong>R#XMAS</strong> ein Sampler, der uns <strong>Metal-Heads</strong> ebenso <strong>gefallen </strong>kann, wie dem <strong>Chart-Hörer</strong>.</p>



<p>Am Ende muss eh jeder für sich selbst wissen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklist R#XMAS</h3>



<ul class="wp-block-list"><li>The Headlines – X-Mas Day</li><li>The O’Reillys and the Paddyhats – Joy Of Life</li><li>The 69 Eyes – Christmas In New York City</li><li>Kärbholz – Weihnachtssong (neuer Song)</li><li>Doro feat. Tom Angelripper – Merry Metal X-Mas</li><li>Doppelbock – Abendfrieden (neuer Song)</li><li>Sonata Arctica – Christmas Spirits</li><li>Hangman’s Chair – December</li><li>Majestica – A Christmas Carol</li><li>Lee Aaron – More Fun On The Naughty List (neuer Song)</li><li>Lionheart – Mary Did You Know</li><li>Foghat – Winter Wonderland</li><li>Mambo Kurt – Last Christmas</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Und noch was in eigener Sache</h3>



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<p></p>
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		<title>METALVILLE &#8211; 10 Years Of Rock (VÖ: 21.09.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 07:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[10 Years Of Rock]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRAL DOORS]]></category>
		<category><![CDATA[Foghat]]></category>
		<category><![CDATA[HARPYIE]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Aaron]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville]]></category>
		<category><![CDATA[Poverty's No Crime]]></category>
		<category><![CDATA[THE QUILL]]></category>
		<category><![CDATA[Thobbe Englund]]></category>
		<category><![CDATA[Ugly Kid Joe]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute im Fadenkreuz: der Jubiläums-Sampler, den sich das Kölner Record Label Metalville zum 10jährigen Bestehen selbst geschenkt hat. Am 21.09.2018 ist das Album mit dem folgerichtigen Titel &#8222;10 Years Of Rock&#8220; erschienen. Wir von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Fadenkreuz: der Jubiläums-Sampler, den sich das Kölner Record Label <strong>Metalville</strong> zum 10jährigen Bestehen selbst geschenkt hat. Am 21.09.2018 ist das Album mit dem folgerichtigen Titel &#8222;<strong>10 Years Of Rock</strong>&#8220; erschienen. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sagen, was ihr erwarten könnt.</p>
<h3>Viel Neues auf dem Sampler</h3>
<p>Normalerweise erwarten einen ja olle Kamellen bei so einer Best Of-Bands-Compilation. Hier überrascht uns <strong>Metalville</strong> aber. Denn außer dem all time-favorite &#8222;<strong>Everything About You</strong>&#8220; von <strong>Ugly Kid Joe</strong> (schöne Live-Aufnahme aus Polen) finden sich auf der Zusammenstellung viele neue, noch unveröffentlichte Tracks. Im Einzelnen sind dies die &#8222;Previously unreleased studio tracks&#8220; von <strong>Astral Doors</strong>, den <strong>Architects of Chaoz</strong>, <strong>Chris Caffery</strong> (der qualitativ etwas nach unten abfällt, aber so eine Studioaufnahme ist halt nicht perfekt abgemixt),<strong> Perzonal War</strong> und, und, und. Ingesamt finden sich 16 Songs auf dem Album. Auch deutschsprachige Bands der Marke Vollgas-Rock wie <strong>Kärbholz</strong> und<strong> Ohrenfeindt</strong> aus St. Pauli sind hierauf zu finden.</p>
<h3>Ein Wort zum Booklet</h3>
<p>Irgendwie süss ist die Gestaltung des Booklets geworden. Jede Band hat ihrem Record Label eine Art Liebesbriefchen geschrieben. Die Handschriften sind zwar nicht immer sofort einwandfrei zu lesen, aber der persönliche Touch gefällt. Aber zurück zur Musik: einer der besten Songs dieses Samplers ist der Partykracher mit dem Titel &#8222;<strong>Green Blood</strong>&#8220; von<strong> The O´Reilys &amp; The Paddyhats</strong>. Das Ding geht ab.</p>
<h3>Party fiel aus</h3>
<p>Die geplante Jubiäums-Sause von <strong>Metalville</strong> indes fiel leider aus (<a href="https://metal-heads.de/news/10-jahre-metalville-grosse-party-im-september/">wir berichteten</a>). Sehr schade, aber die Gründe sind nachvollziehbar. Umso schöner ist es, die CD &#8222;<strong>10 Years Of Rock</strong>&#8220; mit vielen unveröffentlichten Schätzchen in den Händen zu halten.  Hier ist der passende Amazon-Link für euch:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GJZJ1YW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Metalville &#8211; Ten Years of Rock&#8220;]</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer Bock auf unbekanntere und bekanntere Acts wie <strong>The Quill</strong>, <strong>Poverty´s No Crime</strong>, <strong>Lee Aaron</strong>, <strong>Foghat</strong>, <strong>Harpyie</strong> oder <strong>Thobbe Englund</strong> mit seinem Hammersong namens &#8222;<strong>Between The Hammer &amp; The Anvil</strong>&#8220; hat, sollte sich ernsthaft mit dem Jubiläums-Sampler, der am 21.09.2018 erschienen ist, beschäftigen.  Da beißt sich die (Heavy-) Maus keinen Faden (-kreuz) ab&#8230;</p>
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		<title>FOGHAT &#8211; Live In St. Pete &#8211; DVD (VÖ: 02.12.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/foghat-live-in-st-pete-dvd-voe-02-12-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 13:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bryan Basset]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Craig MacGregor]]></category>
		<category><![CDATA[Foghat]]></category>
		<category><![CDATA[Fool For The City]]></category>
		<category><![CDATA[Live In St. Pete]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Earl]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Ride]]></category>
		<category><![CDATA[Under The Influence]]></category>
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					<description><![CDATA[Edelmetall und Comeback Seit Ihrer Gründung in London im Jahre 1971 brachten es die legendären Foghat insgesamt auf zehn Edelmetall-Auszeichnungen (8 x Gold, 1 x Platin und 1 x Doppel-Platin). Mit ihrer jüngsten Veröffentlichung&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Edelmetall und Comeback</h3>
<p>Seit Ihrer Gründung in London im Jahre <strong>1971</strong> brachten es die <strong>legendären Foghat</strong> insgesamt auf zehn Edelmetall-Auszeichnungen (8 x Gold, 1 x Platin und 1 x Doppel-Platin). Mit ihrer jüngsten Veröffentlichung <strong>&#8222;Under The Influence&#8220;</strong> feierte die anglo-amerikanische <strong>Boogie-Rock-Legende</strong> um das letzte verbliebende Gründungsmitglied <strong>Roger Earl</strong> im Juni 2016 ein fulminantes <strong>Comeback</strong>.</p>
<h3>&#8222;Live In St. Pete&#8220; nun wieder ohne Umwege erhältlich</h3>
<p>Im Rahmen dessen macht es auch einfach nur Sinn die bisher sehr schwer und fast ausschließlich in den USA erhältliche <strong>DVD</strong> <strong>&#8222;Live</strong> <strong>In St. Pete&#8220;</strong> wieder zu veröffentlichen. Ab dem <strong>02.12.2016</strong> wird &#8222;Live In St. Pete&#8220; <strong>(Metalville / Rough Trade)</strong> wieder in allen gut sortierten Fachgeschäften erhältlich sein.</p>
<h3>Foghat In Concert</h3>
<p><strong>&#8222;Live In St. Pete&#8220;</strong> wurde am <strong>15.10.2011</strong> im <strong>Jannus Landing</strong> (St. Petersburg, Florida) aufgenommen und präsentiert <strong>Foghat</strong> in einer <strong>gewohnt starken Performance</strong>. Foghat bieten ihren Fans während des gut 82minütigen Auftritts elf ihrer besten Songs. Und um es vorweg zu nehmen, die größten Hits wie <strong>&#8222;Slow Ride&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fool For The City&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;I Just Want To Make Love To You&#8220;</strong> fehlen selbstverständlich nicht.</p>
<p>Das wunderbare an den <strong>Live-Qualitäten</strong> der Band ist, dass sie ihr Publikum ohne großen Schnickschnack in den Bann ziehen kann. Foghat brauchen <strong>keine Pyro-Effekte</strong> oder eine <strong>überdimensionale Bühnenshow</strong>. Die vier Musiker brauchen einfach nur sich selbst und selbstverständlich ihre <strong>treuen Fans</strong>. Foghat erweisen sich während ihres Sets als sehr <strong>vielfältig</strong>. Bei der Präsentation von <strong>&#8222;My Babe&#8220;</strong> wird beispielsweise <strong>mehrstimmig</strong> gesungen. Bei den treibenden Tracks <strong>&#8222;Take Me To The River&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Stone Blue&#8220;</strong> sucht Sänger <strong>Charlie Huhn</strong> gerne den Kontakt zum Publikum um dieses mit einzubeziehen. Brilliant ist auch Gitarrist <strong>Bryan</strong> <strong>Basset</strong>. Sein Gitarrenspiel beim Instrumental-Titel <strong>&#8222;Bottle Neckin'&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Rollin&#8216; &amp; Tumblin / You Need Love&#8220; </strong>ist einfach göttlich und geht unter die Haut. Nicht weniger schlecht ist das etwas eigenwillige <strong>Schlagzeugsolo</strong> von <strong>Roger Earl</strong> welches als Einleitung zum Song <strong>&#8222;Fool For The City&#8220;</strong> dient.</p>
<p>Meine persönlichen <strong>Highlights</strong> dieser <strong>DVD</strong> sind allerdings die beiden Tracks <strong>&#8222;Terraplane Blues&#8220;</strong> und <strong>&#8222;I Just Want To Make Love To</strong> <strong>You&#8220;</strong>. Die Spielfreude und das muskalische Können der Band stehen hier im <strong>besonderen Glanz</strong>. &#8222;I Just Want To Make Love with You&#8220; wollen wir euch deshalb auch nicht vorenthalten. Seht und hört selbst!</p>
<div class="video-container"><iframe title="Foghat, &#039;I Just Want to Make Love to You,&#039; from &#039;Live in St. Pete&#039;" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/G-h1IOb5kF0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Großen und Ganzen macht es einfach nur Spaß sich &#8222;Live In St. Pete&#8220; anzusehen. Wer Foghat noch nie Live gesehen hat  sollte sich die DVD auf jedenfall zulegen. Es lohnt sich!</p>
<p><strong>Tracklist – Live In St. Pete:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-33188" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/51nb35V81L._AC_US160_.jpg" alt="Foghat - Live In St. Pete - DVD Cover" width="160" height="160" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/51nb35V81L._AC_US160_.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/51nb35V81L._AC_US160_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/51nb35V81L._AC_US160_-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px" /><br />
01. Road Fever<br />
02. Take Me To The River<br />
03. My Babe<br />
04. Bottle Neckin‘<br />
05. Drivin‘ Wheel<br />
06. Stone Blue<br />
07. Rollin‘ &amp; Tumblin‘ / You Need Love<br />
08. Terraplane Blues<br />
09. Fool For The City<br />
10. I Just Want To Make Love To You<br />
11. Slow Ride</p>
<p><strong>Line-Up:</strong><br />
Charlie Huhn – Vocals / Guitar<br />
Bryan Basset – Lead- &amp; Slide Guitar<br />
Craig MacGregor – Bass<br />
Roger Earl – Drums</p>
<p>Weitere wichtige Informationen zu Foghat erhaltet ihr auch auf deren <a href="http://www.foghat.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Foghat/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M9CU6TU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Foghat &#8211; Live in St. Pete&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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