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	<title>Futuristisch &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Vola mit ihrem Drittling &#8222;Witness&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 15:34:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Djent]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute erscheint bei Macot Records mit &#8222;Witness&#8220; das dritte Album von Vola. Das Debüt &#8222;Inmazes&#8220; kam vor knapp fünf Jahren auf den Markt und hatte mir damals ausnehmend gut gefallen, wie ihr hier noch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Heute erscheint bei Macot Records mit &#8222;Witness&#8220; das dritte Album von Vola</strong>. Das Debüt &#8222;Inmazes&#8220; kam vor knapp fünf Jahren auf den Markt und hatte mir damals ausnehmend gut gefallen, wie ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/vola-inmazes-voe-16-09-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> noch einmal nachlesen könnt. <strong>Unterstützung bekamen Vola diesmal wieder vom Grammy-nominierten Jacob Hansen. Und wie sich das gelohnt hat, zeigt schon das Video zum Opener &#8222;Straigh Lines&#8220;</strong>. Viel Spaß damit und danach stelle ich euch den Rest von &#8222;Witness&#8220; vor.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="VOLA - Straight Lines (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DhcsSfCbl7Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<h3 class="wp-block-heading">Pop, Djent, Hip Hop und jede Menge Groove</h3>



<p>Der Opener &#8222;Straight Lines&#8220; nimmt einen sofort gefangen. <strong>Auf der einen Seite poppig-betörende Gesangsharmonien und auf der anderen Seite vertrackte Schlagzeugspuren und göttliche Synthesizer. Alleine das Solo am Ende&#8230;</strong> &#8222;Head Mounted Sideways&#8220; schafft den Spagat zwischen harten Grooves und zuckersüßen Refrain. Dabei klingt es so djentig-progressiv, dass es mehrere Anläufe braucht um richtig in den Song abzutauchen. Das geht bei &#8222;24 Light-Years&#8220; wieder wesentlich einfacher. <strong>Der helle Gesang von Asger Mygind schwebt über poppigen Melodien, während Adam Janzi einen komplexen Beat darunter legt</strong>. Als viertes folgt die Kooperation mit Shahmen namens &#8222;These Black Claws&#8220;. <strong>Eigentlich bin ich kein Freund von solchen Hip Hop meets Metal Sachen. Aber hier passt es einfach perfekt und verleiht dem Song durch den Sprechgesang eine ganz eigene Atmosphäre</strong>. &#8222;Freak&#8220; ist eine ruhige, zurückgenommene Ballade bestehend aus Akustikgitarren und großartigen Klanglandschaften.</p>
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<div class="video-container"><iframe title="VOLA - 24 Light-Years (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/23V1j_cp-_k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Mehrere Anläufe, die sich lohnen</h3>



<p>Futuristische Keyboardklänge prägen &#8222;Napalm&#8220;  und treffen auf versteckte harte Grooves. <strong>Es ist aber trotzdem der erste Song, der bei mir trotz mehrmaligen Hören nicht so recht zünden will</strong>. Im Vergleich zum restlichen Album wohlgemerkt. Alleine für sich genommen ist &#8222;Napalm&#8220; trotzdem einfach klasse. <strong>Für &#8222;Future Bird&#8220; habe ich auch mehrere Anläufe gebraucht. Aber die haben sich gelohnt.</strong> Ein mächtiger, anschwellender Chorus nimmt den ruhigen, balladesken Teil auf und vermischt ergibt das eine Halbballade oder Powerballade oder was auch immer. Ist auch egal, es ist einfach gut. <strong>Härter wird es wieder mit &#8222;Stone Leader Falling Down&#8220;. Vor allem Liebhaber verzerrter Gitarrenriffs kommen voll auf ihre Kosten</strong>. &#8222;Inside Your Fur&#8220; beschließt das Album atmosphärisch und mit einem wunderschönen Refrain. <strong>Und auch das Ausfaden am Ende passt einfach perfekt und gibt &#8222;Witness&#8220; genau den richtigen Abschluss</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="VOLA  - These Black Claws (Feat. SHAHMEN) (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XdJ4_cJWz8E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Vola &#8211; aller guten Dinge sind drei</h3>



<p><strong>&#8222;Inmazes&#8220; und &#8222;Applause Of A Distant Crowd&#8220; waren schon richtige gute Alben. Aber für mein Empfinden schaffen es Vola mit &#8222;Witness&#8220; noch einmal eine Schippe draufzulegen</strong>. Klar, die helle und bezaubernde Stimme von Asger Mygind ist prägend für den Klang von Vola <strong>und vordergründig dominiert der Gesang auch fast die Songs</strong>. So dass man beim ersten Hören zustimmend nicken will. Fast poppig-melodiöse Lieder die gut ins Ohr gehen. <strong>Aber hört man genauer hin, entdeckt man was sich darunter verbirgt. Komplexes Drumming und vielschichtige Rhythmik, futuristisch-atmosphärige Synthies und jede Menge djentige Gitarrenriffs</strong>. Vola schaffen gekonnt <strong>den Spagat zwischen melodiös eingängigen Songs und versteckter, djentiger Progressivitä</strong>t. Prog Rock und Prog Metal Fans kommen dieses Jahr definitiv nicht an Vola und &#8222;Witness&#8220; vorbei. Und alle anderen sollten mehr als einmal ein Ohr riskieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vola – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Asger Mygind – Gesang, Gitarre<br>Martin Werner – Keyboards<br>Nicolai Mogensen – Bass<br>Adam Janzi – Schlagzeug</p>



<p>Mehr zu Vola findet ihr auf der&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.volaband.com/" target="_blank">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/volaband/" target="_blank">Facebook</a>. Wer wissen will, wie das Debüt „Inmazes“ vor knapp fünf Jahren bei uns ankam, kann es gerne&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/reviews/vola-inmazes-voe-16-09-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>&nbsp;noch einmal nachlesen. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Starset präsentiert &#8222;Vessels&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 08:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Futuristisch]]></category>
		<category><![CDATA[Konventionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Transmissions]]></category>
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					<description><![CDATA[Starset Wer auf eine Mischung aus Technik, Science Fiction, Wissenschaft und Musik steht, sollte mal bei Starsets neuer Scheibe &#8222;Vessels&#8220; reinhören. Näheres haben wir in den folgenden Zeilen für euch. Übertragung angekommen. Starsets neuer&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Starset</h3>
<p>Wer auf eine Mischung aus Technik, Science Fiction, Wissenschaft und Musik steht, sollte mal bei Starsets neuer Scheibe &#8222;Vessels&#8220; reinhören. Näheres haben wir in den folgenden Zeilen für euch.</p>
<h3>Übertragung angekommen.</h3>
<p>Starsets neuer akustischer Kodex, „Vessels“, baut auf einem Konzept auf, bei dem <strong>Futurismus</strong> eine Tatsache geworden und Vorstellungskraft eine Chance ist. Die zweite Veröffentlichung von Starsets akustischem Architekten Dustin Bates ist ein in Sound gegossener Datenstrom, in dem Bates’ schwermütiges Klagen der Deus ex Machina in einem Zeitalter des Informationsüberflusses ist – das Heulen eines Geistes in einer zunehmend komplexen und doch <strong>ultimativ menschlichen Maschine</strong>.</p>
<p>Starsets 2014er Debüt auf Razor &amp; Tie, „<strong>Transmissions</strong>“, war nicht nur die Visitenkarte von Starset selbst, sondern auch die der The Starset Society, einer geheimnisvollen, quasi anonymen Gruppe von Wissenschaftlern, die in der realen Welt verankert sind und vor den Gefahren einer Dystopie und einer aus dem Ruder gelaufenen Technologie warnen. Jetzt, nur zwei Jahre danach, stellen wir fest, dass aus Bates’ Spekulationen wissenschaftliche Fakten geworden sind. Während diese in seinem kürzlich von ihm selbst herausgegebenen Roman The Prox Transmissions in vollem Ausmaß dargestellt sind, beweisen auch <strong>Bates’ lyrische Themen</strong> von der Entdeckung und Bevölkerung von Exoplaneten gepaart mit den Effekten des rapiden Fortschritts der Technologie inklusive 3D-Druck, dass Starset ein wahrhaft visionäres Multimedia-Kollektiv ist.</p>
<h3>Transmissions</h3>
<p>Während „Transmissions“ ein Meilenstein war, der mehr als eine Viertelmillion Alben, Streams und Downloads verkauft hat und von Singles wie dem unvergesslichen „My Demons“ (das unglaubliche 43 Wochen in den Rockcharts verbracht hat) flankiert wurde, war Bates’ übergeordnete Intention bei „Vessels“ Grenzen zu erweitern.</p>
<p>Erneut von <strong>Rob Graves (Halestorm, Red) produziert</strong> und von Ben Grosse (Breaking Benjamin, Filter) gemischt, sprechen die Ergebnisse für sich. Angefangen vom atmosphärischen Opener „Back To The Earth“ über die treibenden Hooks von „Monster“, der ersten Auskopplung des Albums, bis hin zu den mitreißenden, beinahe progressiven Momenten von „Frequency“ ist es Bates gelungen, sich der Schwerkraft des ‚Schema Radio Rock’ zu entziehen. Stattdessen erfand er seine Genre-trotzende Vision neu: als eine Arena, in der<strong> Hans Zimmer sich mit Radiohead und Trent Reznor verknüpft.</strong></p>
<h3>Genmanipulation</h3>
<p>Wo das übergreifende Konzept von „Transmissions“ sich auf eine Nachricht des Planeten Prox, einer zukünftigen Zuflucht vor der sterbenden Erde, konzentriert, teilt „Vessels“ seine Geschichte in einen vernetzten Zwischenraum aus vier separaten, gefährlichen Visionen auf. Von einer Rückkehr nach Prox über das Warnen vor den Gefahren der <strong>Genmanipulation</strong> bis zur nahen Zukunft, in der die Fortschritte im Bereich künstliche Intelligenz sich über die Auffassungen von Liebe, Leben und Tod hinwegsetzen, hat Bates (der <strong>Doktorand der Elektrotechnik</strong> ist und bereits im Auftrag der US Air Force geforscht hat) eine akustische Anthologie entwickelt, die die Starset-Getreuen herausfordern wird und gleichzeitig das mächtige Versprechen des ersten Albums einlöst.</p>
<h3>Keine Konventionen</h3>
<p>Neben der Tatsache, dass das Zerstören von Konvention öffentlich dokumentiert wird, leben<strong> Starsets Live-„Demonstrationen“ von der gleichen Mischung aus Ambition, Technologie und roher Emotion</strong>. Mit über 300 Shows haben Bates und seine mit Helmen und Druckanzügen ausgestattete Crew (Bassist Ron DeChant, Gitarrist Brock Richards und Schlagzeuger Adam Gilbert) sich auf Touren mit Bands wie Breaking Benjamin und In This Moment ebenso einen Namen gemacht, wie mit ihren begeisternden Auftritten bei großen US-Festivals wie dem Rock On The Range. Schließlich waren es aber die vier <strong>Planetarium-Performances im Fiske Planetarium</strong> in Colorado und im New Yorker Vanderbilt Museum Planetarium, die Starsets Live-Versprechen endgültig ins Laser-verstärkte, teleskopisch vergrößerte Blickfeld gerückt haben.</p>
<p>Was, inspiriert von Persönlichkeiten wie <strong>Nikola Tesla und Ray Kurzweil</strong> (auch bekannt als Vater der technologischen Singularität), als planetarische Beinahe-Kollision von Klang, Vision und ikonoklastischen Ideologien begann, hat mit „Vessels“ einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. <strong>Starsets Botschaft wurde </strong>empfangen und heruntergeladen.</p>
<h3>Übertragung abgeschlossen.</h3>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MTOH7CT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Vessels&#8220;]</p>
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