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	<title>Gary Pinto &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Redemption (VÖ: 21.09.18)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 10:27:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue/Mascot Label Group sein neues Album &#8218;Redemption&#8216; heraus. Ob das inzwischen 13. Studioalbum etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review. Schon das letzte Album &#8218;Blues Of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue/Mascot Label Group</strong> sein neues Album <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus. Ob das inzwischen <strong>13. Studioalbum</strong> etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review.</p>
<p>Schon das letzte Album<strong> &#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> von <strong>2016</strong> offerierte die härtere Spielweise <strong>Bonamassas</strong>. Dies ist sicherlich auch auf seinen langjährigen Produzenten <strong>Kevin Shirley</strong> zurückzuführen, der <strong>Bonamassa</strong> mit zwei Schlagzeugern auf die musikalische Reise schickte. Nun hat er sich für <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> wieder was einfallen lassen. Er rekrutierte zwei weitere Gitarristen, <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>, natürlich in Absprache seitens <strong>Bonamassas</strong>, um dem Album einen neuerlichen Kick zu geben. Vorab gesagt, ist ihm das deutlich gelungen.</p>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; setzt i-Tüpfelchen</h3>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen. Klanglich hat hier <strong>Shirley</strong> alles herausgeholt, so das die Unterschiede nicht wirklich hörbar sind. <strong>Bonamassa</strong> begleiten auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> seine bewährten Mitstreiter <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Sax/Horns). Desweiteren mischen noch Mahalia Barnes, Jade McRae und <strong>Juanita Tippins</strong> als Background-Sängerinnen mit. <strong>Gary Pinto</strong> steuert zudem einige Gesangsharmonien dazu.</p>
<p><strong>LED ZEPPELIN&#8217;s &#8222;Rock And Roll&#8220;</strong> lässt grüßen, beim Drumintro des Openers <strong>&#8222;Evil Mama&#8220;</strong>. Der treibende Bass von <strong>Michael Rhodes</strong> gibt dem Stück den zusätzlichen Groove. Geschickt plazierte Bläsereinsätze und der wie immer fantastische Chor, geben <strong>Bonamassa</strong> genau den Background, um seinen Gesang zu unterstützen. Gesanglich hat <strong>Bonamassa</strong> in den letzten Jahren immer mehr zugelegt, was auch auf dem neuen Album deutlich zu vernehmen ist.</p>
<p><strong>&#8222;King Bee Shakedown&#8220;</strong> hält das Tempo aufrecht. Das Slideguitar Solo von <strong>Bonamassa</strong> ist kurz und prägnant.</p>
<h3>Bonamassa überrascht einmal mehr</h3>
<p>Beim nächsten Track <strong>&#8222;Molly O'&#8220;</strong> hätten auch <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> spielen können. Erneut kommen Reminiszenzen an <strong>LED ZEPPELIN</strong> vor, was bei der Abmischung der Drums deutlich wird und gerade auch bei den Einsätzen der Keyboards. Die beiden zusätzlichen Gitarristen sind jeweils auf einem der linken und rechten Kanäle zu hören. Das hat hörbar einen Mehrgewinn, was den Gesamtsound betrifft. <strong>Bonamassa</strong> spielt wie immer seine Trümpfe aus, hält sich jedoch weitestgehend zurück in Sachen ausufernde Soli.</p>
<p>Das Nashville gewisse Enflüsse hat, ist beim nächsten Song <strong>&#8222;Deep In The Blues Again&#8220;</strong> mit leichtem Country-Touch, deutlich zu entnehmen. Auffällig bisher ist, dass <strong>Reese Wynans</strong> mit seinen Tasteninstrumenten relativ weit im Hintergrund gemixt ist.</p>
<p>Es folgt die erste Ballade <strong>&#8222;Self-Inflicted Wounds&#8220;</strong>, in der<strong> Bonamassa</strong> eines seiner gefühlvollsten Soli spielt. Die <strong>Les Paul</strong> lässt einfach solche Songs leben.</p>
<p><strong>&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;</strong> folgt als nächstes, was für mich persönlich ein seltsamer Song ist. Mit herzergreifendem Saxophon-Einsatz zwar songdienlich perfekt, jedoch passt die Stimmungslage nicht zu den bisher gehörten Tracks. Verschrobene Pianoklänge, Akkordion und verhallte Gesangsparts passen nicht zu den bisherigen <strong>Bonamassa</strong> Songs.</p>
<h3>Gastmusiker tauchen auf</h3>
<p>Mit einem melodisch wunderschönen Gitarrenlick und Tubular Bells beginnt <strong>&#8222;The Ghost Of Macon Jones&#8220;</strong>. Als zweiter Sänger ist der aus Nashville stammende <strong>Jamey Johnson</strong> zu hören. Hier passen der treibende Beat von <strong>Anton Fig</strong> und die drei Gitarren bestens zusammen. <strong>Johnsons</strong> Stimmlage ist deutlich tiefer, jedoch funktioniert das Interagieren mit <strong>Bonamassa</strong> vorzüglich. Auch solistisch tobt sich <strong>Joe</strong> hier aus &#8211; prima!</p>
<p>Selbstverständlich darf ein Blues im Stile eines <strong>B.B. King</strong> oder <strong>Albert King</strong> nicht fehlen. <strong>&#8222;Just &#8218;Cos You Can&#8217;t Mean You Should&#8220;</strong> steht ganz in der Tradition der alten Meister. <strong>Bonamassa</strong> gesellt sich inzwischen locker zu den vorher genannten und zaubert diese Stücke ohne Probleme aus dem Sakko.</p>
<p>Wobei wir dann beim Titeltrack des Albums <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> angekommen sind. Vielleicht ein bisschen mit <strong>BON JOVIS &#8222;Wanted Dead Or Alive&#8220;</strong> zu vergleichen, sind zudem erneut <strong>ZEPPELIN</strong>-Einflüsse zu vernehmen. <strong>Bonamassa</strong> überrascht mit musikalischen Leckerbissen, was vielleicht auch daran liegt, dass er Hilfe und Unterstützung im Songwriting von einigen bekannten Musikern wie <strong>Tom Hambridge</strong>, Gary Nicholson, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong> bekommen hat. Allesamt in der Nashville-Szene bestens bekannt.</p>
<h3>Der Deckel passt auf den Topf</h3>
<p><strong>&#8222;I&#8217;ve Got Some Mind Over What Matters&#8220;</strong> ist mit dem Gitarristen von <strong>MIDNIGHT OIL Jim Moginie</strong> als nächstes an der Reihe. Zudem ist noch <strong>Kate Stone</strong> mit einer <strong>Opsilon Handpan</strong> beteiligt. Erneut ein bluesiger Song, der sich hervorragend in die Reihe der zuvor gehörten Tracks eingliedert.</p>
<p>Die Überraschung des Albums ist für mich <strong>&#8222;Stronger Now In Broken Places&#8220;</strong>, in dem <strong>Bonamassa</strong> zur akustischen Gitarre greift und lediglich mit seichten Keyboardklängen und der Handpan begleitet wird. So gefühlvoll habe ich <strong>Bonamassa</strong> noch nicht singen gehört. Das ganze Stück ist Harmonie in Perfektion und hier passt das Zitat: &#8222;Der Deckel passt auf den Topf&#8220;.</p>
<p>Womit wir beim letzten Song des Albums <strong>&#8222;Love Is A Gamble&#8220;</strong> angelangt wären. Erneut ein klassischer Blues, dem nichts hinzuzufügen ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wo <strong>Bonamassa</strong> draufsteht, ist mit musikalischer Qualität zu rechnen. Das Album beginnt sehr rockig, wechselt über in den Countrybereich, wobei jedoch der Blues und die Balladen auch nicht zu kurz kommen. Das Album anzuhören ist, bis auf eine Ausnahme (&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;), hervorragend geeignet für einen gemütlichen Abend im Kaminzimmer und einem guten Drink seiner Wahl. Und nein, abergläubisches trifft man nicht an!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening VÖ: 23.06.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 15:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[An Acoustic Evening]]></category>
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		<category><![CDATA[Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. und 22. Januar 2016 spielte Joe Bonamassa mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der New Yorker Carnegie Hall unter dem Namen &#8218;An Acoustic Evening&#8216;. Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. Januar 2016 spielte <strong>Joe Bonamassa</strong> mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der <strong>New Yorker Carnegie Hall</strong> unter dem Namen <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;.</strong></p>
<p>Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab dem <strong>23.06.</strong> daheim erleben. Das mir vorliegende Material besteht aus einer Doppel-CD und zwei DVDs. Besprechen werde ich hier die CD, weil beides inhaltlich identisch ist.</p>
<p>Die Besetzung auf dieser kleinen Minitour besteht aus <strong>Joe Bonamassa</strong> (Akustikgitarren), <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Eric Bazillian</strong> ((<strong>The Hooters</strong>) Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang), dem ägyptischen Perkussionisten <strong>Hossam Ramzy</strong> und der chinesischen Cellistin/Erhuistin <strong>Tinao Guo</strong>. Dazu gesellen sich im Backgroundchor <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Juanita Tippins</strong> und <strong>Gary Pinto</strong>.</p>
<h3>An Acoustic Evening in der Carnegie Hall</h3>
<p>Der Opener <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong> ist der ideale Anfangstitel. <strong>Reese Wynans</strong> spielt die ersten Akkorde auf dem Klavier. Zuerst dachte ich bei diesen Tönen an <strong>Jethro Tull&#8217;s &#8218;Locomotive Breath&#8216;</strong>, aber nachdem <strong>Bonamassa</strong> die ersten Töne auf der akustischen Gitarre erklingen lässt, legt die Band kurze Zeit später fulminant los. Der Sound ist, wie bei all den letzten Scheiben von <strong>Joe Bonamassa</strong>, perfekt abgemischt und jedes Instrument ist glasklar zu verstehen. Diesen Titel akustisch zu hören und zu erleben, ist eine wahre Wonne. Gerade auch via Kopfhörer kommt es einem so vor, als sitze man zwischen den Musikern.</p>
<p>Der nächste Song <strong>&#8218;Drive&#8216;</strong> ist mit seinen Calypso-ähnlichen Rhythmen ganz das Gegenteil zum zuvor gehörten Titel. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt den akustischen Soloteil melodisch und angepasst. Der dezente Backgroundgesang lädt zum Träumen ein und man schwingt förmlich mit den Geigen-/Mandolinenklängen auf einer Welle mit.</p>
<h3>Träumerische Melodien und Weltmusik</h3>
<p><strong>Tinao Guo</strong> darf bei <strong>&#8218;The Valley Runs Low&#8216;</strong> das erste Mal ein Solo spielen. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt hier zurückhaltend und gibt seinen Musikern genügend Freiraum.</p>
<blockquote><p>&#8222;<em>Es kommt bei diesen Konzerten keine elektrische Gitarre vor und es geht hier nicht um lang ausufernde Gitarrensolos. Die Lieder rein akustisch mit dieser Band zu spielen, ist eine Herausforderung und die Umsetzung der Soli mussten dementsprechend umarrangiert werden!</em>&#8222;, sagt<strong> Joe Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40196" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg" alt="" width="526" height="228" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie.jpg 500w" sizes="(max-width: 526px) 100vw, 526px" /></p>
<p><strong>&#8218;Dust Bowl&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Driving Towards The Daylight&#8216;</strong>, sind seit längerem Bestandteil der elektrischen Konzerte. Hier erklingen sie in ungewohntem, aber frischen Arrangement. <strong>Bonamassa</strong> singt gefühlvoll mit einem glänzend aufgelegten Backgroundchor. <strong>Anton Fig</strong> spielt hier angepasst und ohne große Fills. <strong>Eric Bazillian</strong> setzt die Mandoline stets sehr songdienlich ein und unterstützt <strong>Bonamassa</strong> auf den diversen Saiteninstrumenten.</p>
<p>Der nächste Titel <strong>&#8218;Black Lung Heartache&#8216;</strong> beginnt mit einem akustischen Slide-Gitarrensolo. Nach knapp 90 Sekunden setzt dann die Band ein und erneut kann <strong>Tinao Guo</strong> beweisen, das sie auch anders, als klassisch geigend, brillieren kann.</p>
<h3>Akustische Höhepunkte</h3>
<p><strong>&#8218;Livin&#8216; Easy&#8216;</strong>, mit etlichen Saxophon-Einwürfen, fällt gegenüber den zuvor gehörten Tracks etwas ab. Liegt wohl an den meiner Meinung nach etwas verschrobenen Harmonien seitens Klavier und Saxophon!</p>
<p>Ganz anders dagegen <strong>&#8218;Get Back My Tomorrow&#8216;</strong>, wo <strong>Gary Pinto</strong> beweisen kann, das er nicht nur Backgroundgesang drauf hat. Er wechselt sich hier mit<strong> Bonamassa</strong> im Leadgesang ab. Hier bleibt der Fuß nicht auf dem Boden und unweigerlich wippt er im Takt der Musik auf und ab.</p>
<p><strong>&#8218;Mountain Time&#8216;</strong>, mit knapp über 6 Minuten Laufzeit, lässt <strong>Reese Wynans</strong> etwas mehr Spielraum, auf dem Klavier solistisch in Erscheinung zu treten.</p>
<p>Honky Tonk Klavier bei <strong>&#8218;How Can A Poor Man Stand Such Times And Live&#8216;</strong>. <strong>Mahalia Barnes</strong>, eine der Töchter von <strong>Jimmy Barnes</strong>, hat hier ihren Soloauftritt und darf mit ihrer Röhre glänzen. Das ist wirklich <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;</strong> und man vermisst nicht eine Sekunde die sonstigen elektrischen Instrumente und Einlagen. Und es folgen noch<strong> Höhepunkte</strong>&#8230;</p>
<h3>Was für eine Nacht in der Carnegie Hall</h3>
<p><strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong> ist einer der <strong>Highlights</strong> des Abends. Mit knapp 10 Minuten auch der längste Titel des Albums. Hier ist es <strong>Hossam Ramzy</strong> in Verbindung mit <strong>Anton Fig</strong>, welche hier ein Perkussions-Feuerwerk loslassen.</p>
<p>Und es geht weiter mit <strong>&#8218;Woke Up Dreaming&#8216;</strong> und einem Stakkatolauf seitens <strong>Bonamassa</strong>, in welchem <strong>Tinao Guo &#8218;Flight Of The Bumble Bee&#8216;</strong> darüber setzt, bevor beide sich gegenseitig duellieren. Wahnsinn, was diese beiden Saitenkünstler da auf ihren Instrumenten spielen! Der Applaus seitens des Publikums will fast nicht mehr enden.</p>
<p><strong>&#8218;Hummingbird&#8216;</strong> und <strong>&#8218;The Rose&#8216;</strong>, beenden das mit knapp <strong>144 Minuten Laufzeit</strong> gespielte Konzert.</p>
<p>Im Gegensatz zu den <strong>&#8218;Guitar Evenings Of The Year&#8216;</strong>, ist das vorliegende Konzert gespickt mit Weltmusikklängen und akustischen Instrumenten, welche in den üblichen Konzerten von <strong>Bonamassa</strong> selten oder nie vorkommen.</p>
<p>Nachdem ich <strong>Joe Bonamassa</strong> noch am <strong>12.05.2017</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> (Review könnt <span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">ihr</span> <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-in-duesseldorf-mitsubishi-halle-12-05-17/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span> nachlesen) erlebt habe, ist diese CD/DVD/BluRay ein Highlight und ich kann sie auf jeden Fall wärmstens empfehlen. Für jeden <strong>Joe Bonamassa</strong>-Fan sowieso!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-40198" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg" alt="" width="371" height="371" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="406">
<tbody>
<tr>
<td width="60"><strong>CD 1:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>This Train</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">02.</td>
<td width="346">Drive</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="346">The Valley Runs Low</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Dust Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Driving Towards The Daylght</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">06.</td>
<td width="346">Black Lung Heartache</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="346">Blue And Evil</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">08.</td>
<td width="346">Livin’ Easy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="346">Get Back My Tomorrow</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60"><strong>CD 2:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>Mountain Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="346">How Can A Poor Man Stand Such Times And Live?</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">03.</td>
<td width="346">Song Of Yesterday</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Woke Up Dreaming</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="346">The Rose</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06ZYCB12N&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071R3VH53&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening Blu-ray&#8220;]</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; Acoustic Evening</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-live-at-carnegie-hall-acoustic-evening-voe-23-06-17/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 14:40:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tausendsassa Bonamassa bringt am 23.06.2017 seinen neuesten Streich &#8222;Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220; bei Provogue heraus. Den nimmermüden Joe Bonamassa, der auch im Herbst mit der wieder reformierten BLACK&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tausendsassa <strong>Bonamassa</strong> bringt am <strong>23.06.2017</strong> seinen neuesten Streich <strong>&#8222;Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220;</strong> bei <strong>Provogue</strong> heraus. Den nimmermüden <strong>Joe Bonamassa</strong>, der auch im Herbst mit der wieder reformierten <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> an den Start geht, juckt es ständig in den Fingern.</p>
<h3>Die ehrwürdige Carnegie Hall</h3>
<p>Am 21./22.01.2016, wurden beide Konzerte des Abends, in der ehrwürdigen <strong>Carnegie Hall</strong> aufgezeichnet. Das zählte schon immer zu<strong> Joe Bonamassas</strong> Kindheitsträumen. Sein ganzes Leben lang hatte er darauf hingearbeitet, auf dieser Bühne, eine der renommiertesten der Welt, aufzutreten. Er reduzierte seine Musik für diese Show auf das Wesentliche und präsentierte ein spannendes, wohlgleich musikalisch gefährliches Spektakel.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> sagt dazu:</p>
<blockquote><p>Diese Tour gehörte zu den anspruchsvollsten Projekten, die ich mir je vorgenommen hatte, immerhin spielte ich mit einer neunköpfigen Akustikband. Doch das Ergebnis ist großartig, <strong>es ist eine typische Joe Bonamassa-Freakshow</strong>. Es fühlte sich wie ein Gang auf dem Drahtseil ohne Sicherheitsnetz an.</p></blockquote>
<h3>SENA Awards Gewinner Bonamassa</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist der <strong>Gewinner des diesjährigen Sena Performers European Guitar Awards (SEGA)</strong>. Dieser wird ihm bei einer besonderen Zeremonie am <strong>21.05.2017</strong> im niederländischen Bergen op Zoom verliehen. 2016 wurde niemand geringerer als <strong>Steve Vai</strong> mit dem Award ausgezeichnet und auch die Liste der früheren Preisträger ist beachtlich: <strong>Slash</strong> (Guns’n’Roses), <strong>Brian May</strong> (Queen), <strong>Walter Trout</strong> sowie <strong>Steve Lukather</strong> (Toto).</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-40197" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait.jpg 500w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h3>Anzugträger Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall</h3>
<p>Das Konzert aus der <strong>Carnegie Hall</strong> war Teil einer besonderen Akustiktour, auf der <strong>Bonamassa</strong> mit einem <strong>Weltklasse-Ensemble </strong>auftrat. Neben <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug) und <strong>Eric Bazilian</strong> (Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang) ist die chinesische Cellistin und Erhuistin <strong>Tinao Guo</strong> zu hören, deren Repertoire von Klassik bis zu Heavy Metal reicht. Auch der ägyptische Percussionist und Komponist <strong>Hossam Ramzy</strong> ist mit von der Partie. Er schrieb nicht nur dutzende Filmsoundtracks, sondern war auch an <strong>Jimmy Page</strong> und <strong>Robert Plants</strong> <strong>„No Quarter: Unledded Tour“</strong> beteiligt. Für den Backgroundgesang sorgen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Juanita Tippins</strong> und <strong>Gary Pinto</strong> aus Australien. Der bei seinen Solokonzerten stets sonnenbebrillte Anzugträger <strong>Joe Bonamassa</strong>, setzte erneut auf erstklassige Performance Künstler!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-40198" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Erscheinen wird<strong> „Joe Bonamassa Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening“ als Doppel-CD, Doppel DVD, Blu-Ray und 3 LP-Edition via Provogue</strong>. Zu hören sind nicht nur seine größten Hits in neuem Arrangement, sondern auch einige brandneue Songs.</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="406">
<tbody>
<tr>
<td width="60">01.</td>
<td width="346">This Train</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="346">Drive</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="346">The Valley Runs Low</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Dust Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Driving Towards The Daylght</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="346">Black Lung Heartache</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="346">Blue And Evil</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">08.</td>
<td width="346">Livin’ Easy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="346">Get Back My Tomorrow</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">10.</td>
<td width="346">Mountain Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">11.</td>
<td width="346">How Can A Poor Man Stand Such Times And Live?</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">12.</td>
<td width="346">Song Of Yesterday</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">13.</td>
<td width="346">Woke Up Dreaming</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">14.</td>
<td width="346">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">15.</td>
<td width="346">The Rose</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening (Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d4wvzmowZyc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA &#8211; </strong><strong>THE GUITAR EVENT OF THE YEAR 2017</strong><br />
30.04.2017        CH-Zürich, Hallenstadion</p>
<p>05.05.2017        Stuttgart, Porsche Arena</p>
<p>06.05.2017        Münster, MCC Halle Münsterland</p>
<p>08.05.2017        Baden-Baden, Festspielhaus</p>
<p>10.05.2017        Hamburg, Barclaycard Arena</p>
<p>12.05.2017        Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</p>
<p>13.05.2017        Bremerhaven, Stadthalle</p>
<p>14.05.2017        Hannover, Swiss Life Hall</p>
<p>16.05.2017        Freiburg, Sick Arena</p>
<p>17.05.2017        Ravensburg, Oberschwabenhalle</p>
<p>19.05.2017        Leipzig, Arena</p>
<p>20.05.2017        München, Olympiahalle</p>
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