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	<title>Gitarrist &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>HENROCK Guitar &#8211; Die Story</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Henrik Schaller]]></category>
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					<description><![CDATA[HENROCK Guitar oder mit bürgerlichem Namen Henrik Schaller (*18.11.2001) ist für mich ein begnadetes Talent an der Gitarre. Mag sein, dass Euch der Name noch kein Begriff ist, aber früher oder später wird er&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>HENROCK Guitar oder mit bürgerlichem Namen <a href="https://www.facebook.com/henrik.schaller.332">Henrik Schaller</a> (*18.11.2001) ist für mich ein <strong>begnadetes Talent an der Gitarre</strong>. Mag sein, dass Euch der Name noch kein Begriff ist, aber früher oder später wird er es sein.<strong> Ihr habt hier bei `metal-heads.de´die einzigartige Möglichkeit, den Werdegang eines Vollblutmusikers sozusagen aus erster Hand mitzuerleben und einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen, den man sonst nicht hat.</strong> Ihr werdet erfahren, was es heißt, als Band zu touren und wie man sich in Zeiten der verfluchten Corona Krise versucht, zu beschäftigen und präsent zu bleiben. <strong>Im ersten Teil der Serie möchte ich kurz den bisherigen Weg von Henrik ein wenig skizzieren.</strong> Dabei werden einige alte <strong>Highlights und Meilensteine der Musikgeschichte</strong> eine Rolle spielen (alte Erinnerung werden wach&#8230; zumindest bei mir mit meinen 45 Jahren) und Ihr werdet am Ende einen <strong>Vorgeschmack von den Fertigkeiten des HENROCK Guitar</strong> zu hören und sehen bekommen. Ich persönlich sehe den 18-jährigen als junges Ausnahmetalent und er wird bestimmt einen langen erfolgreichen Weg in der Rock-/Metalmusikszene beschreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie komme ich auf HENROCK Guitar?</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px.jpg" alt="M.I.GOD. CD Cover Specters on parade" class="wp-image-74066" width="321" height="321" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/migod_specters-cover_final_hi_quadrat_1440x1440px-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 321px) 100vw, 321px" /></figure></div>



<p>Nun, verfolge ich sein Schaffen schon seit einiger Zeit, genauer gesagt, seitdem ich das Album &#8222;Specters On Parade&#8220; (Nebenbei bemerkt eine Megabrett von Album-Meine Platte des Jahres 2019) von der <strong>Band </strong><a href="https://www.facebook.com/migodband/?epa=SEARCH_BOX"><strong>M.I.GOD</strong>.</a> in die Finger bekommen hatte. <strong>Dort ist er nämlich Ende 2019 als Gitarrist eingestiegen</strong> und ich kann Euch ruhigen Gewissens sagen, dass er es verdammt noch mal richtig gut drauf hat. M.I.GOD. machen technisch höchst anspruchsvolle Musik. Davon könnt Ihr Euch gleich hier überzeugen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="M.I.GOD. - The Solitary Ghost (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Sv--TClfSSc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Max als Frontmann der Band war deshalb wohl selbst geflasht, als er den jungen Burschen spielen hörte und hat ihn vom Fleck weg als Leadgitarristen engagiert</strong> (Die lustige Geschichte dahinter gibt es in der nächsten Folge). Ich hatte das Glück, M.I.GOD. mit Henrik<strong> live im Februar 2020 in der Bochumer MATRIX </strong> zu erleben. Und auch wenn Henrik erst nach Fertigstellung des Albums &#8222;Specters On Parade&#8220; bei M.I.GOD. eingestiegen ist, so hatte er sich tatsächlich das <strong>komplette musikalische Set des Albums innerhalb von nur 10 Tagen angeeignet. Auf der Tour mit M.I.GOD. als Support von A LIFE DIVIDED zu Beginn 2020 hat er dementsprechend eine perfekte Live-Performance abgeliefert.</strong> Zudem kann ich Euch sagen, dass M.I.GOD. ohnehin eine fantastische LIVE-Band ist und alle Protagonisten einen Wahnsinnsjob machen. Doch dazu werdet Ihr später mehr erfahren&#8230; Starten wir doch einfach mal beim Anfang.  Und da war the one and only</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plastikgitarre</h3>



<p><strong>10 Jahre war Henrik jung </strong>und man mag es kaum glauben, dass ihn eine <strong>Plastikgitarre aus einem Supermarkt</strong> über längere Zeit so begeistert hat, dass seine Eltern ihm <strong>nach drei Monaten professionellen Gitarrenunterricht</strong> spendierten und natürlich <strong>dazu eine richtige Akustikgitarre.</strong> Henrik arbeitete sich zunächst durch gängige Radiosongs, aber dies war nur zum Aufwärmen gedacht und um die Mädchen in der Nachbarschaft zu beeindrucken.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-900x1200.jpg" alt="" class="wp-image-98535" width="365" height="486" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-900x1200.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-768x1024.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-600x800.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre-1152x1536.jpg 1152w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/Henrik-Akustikgitarre.jpg 1200w" sizes="(max-width: 365px) 100vw, 365px" /><figcaption>Da war er noch brav und anständig&#8230;Haha.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Nach weiteren 6 Monaten</strong> wurde es ihm zu langweilig und es musste Strom her für die<strong> E-Gitarre.</strong> So langsam setzte sich der Geschmack für gute Musik durch, indem Songs von <strong>Kultbands wie z.B. AC/DC, NIRVANA oder Guns´N Roses</strong> auf dem Speiseplan standen. <strong>Dadurch entwickelten sich schnell Angus Young und Slash als Vorbilder für den jungen Gitarristen. </strong>Henriks erstes bescheidenes Ziel war es das Intro vom <strong>AC/DC-Alltime-Klassiker</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Thunderstruck&#8220; </h3>



<p>fehlerlos spielen zu können. Nach einigen Übungstagen inklusive Frustmomenten hat er es dann tatsächlich hinbekommen und war motivierter denn je.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AC/DC - Thunderstruck (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/v2AC41dglnM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dazu kam nach einer&nbsp;Weile <strong>Deep Purple</strong>, wo er sich den Song<strong> &#8222;Highway Star&#8220; </strong>vorgenommen hatte und er lernte sein erstes Gitarrensolo. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Deep Purple - Highway Star 1972 Video HQ" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/UAKCR7kQMTQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Ein Jahr später</strong> ging es dann in die deutlich härtere Richtung und <strong>METALLICA</strong>s Inspirationen hielten Einzug. <strong>Parallel fing Henrik sehr früh an, eigene Songs zu schreiben. </strong> Die vielfältigen musikalischen Einflüsse nahmen kein Ende. <strong>Nach vier weiteren Jahren war ein neuer Gitarrenlehrer vonnöten, mit dem Henrik hauptsächlich an seiner Technik arbeitete. </strong>Mit den neu erlernten Techniken konnte er sich dann auch an das <strong>Meisterwerk &#8222;Pull Me Under&#8220; von DREAM THEATER</strong> heranwagen. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Pull Me Under [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/mipc-JxrhRk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Erziehung ist alles <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h3>



<p>Durch seinen Vater lernte er die Gruppe MEGADEATH kennen und lieben, aber <strong>im Januar 2017 sollte Henrik ebenfalls über seinen Vater seine Lieblingsband kennenlernen,</strong> die ihn nach wie vor bis heute begeistert und prägt. Na, wer weiß, in welcher Gruppe <strong>Jeff Loomis</strong> Gitarrist war? Die Antwort gibt es weiter unten, aber ich denke, dass die meisten es sowieso wissen. <strong>Zieht Euch das folgende Video von HENROCK Guitar rein</strong> und werdet Zeuge dessen, was er bisher schon erreicht hat. Beeindruckend! <strong>Für Henrik hat dieser Song eine besondere Bedeutung</strong>, wie man seinem Kommentar unter dem Video entnehmen kann.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Nevermore - This Godless Endeavor  (Guitar Cover)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/99uRY9TBK6g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>&#8222;This Godless Endeavor“</strong>, das vorliegende Cover, zählt zu den ersten Songs, mit denen ich von NEVERMORE in Berührung gekommen bin. Außerdem <strong>war </strong>es<strong> der erste Song, den ich von NEVERMORE gecovert habe. </strong>Und das damals noch auf einer 6-saitigen Gibson (Der Song wird normalerweise auf einer 7-Saitigen gespielt, wie in dem vorliegenden Cover). <strong>Dieser Song ist bis heute einer meiner Lieblingssongs und hat maßgeblich dazu beigetragen, mich in die Musik und somit in die Band zu verlieben.</strong></p><cite>Henrik Schaller</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Sieben auf einen Streich</h3>



<p>Wegen NEVERMORE wagte Henrik sogar den<strong> Schritt zur 7-saitigen Gitarre!</strong> Dies bedeutete eine große Umgewöhnung. Und jetzt kommt das Unglaubliche! <strong>Er verzichtete auf weiteren Gitarrenunterricht und brachte sich die typischen Loomis- Techniken wie Sweep Picking und Tapping selber bei.</strong> Hier ein Statement von Henrik, warum NEVERMORE überhaupt seine Lieblingsband geworden ist:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>NEVERMORE haben mich nicht nur instrumental sofort auf eine <strong>komplett neue technische Ebene</strong> gebracht, die ich nicht kannte, sondern haben mich auch <strong>persönlich sehr angesprochen</strong>. <strong>Warrel Dane,</strong> der Sänger von NEVERMORE, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. <strong>Seine Art, Gefühle und Emotionen in Songs und Lyrics auszudrücken, haben mich sehr beeinflusst. </strong>Durch seinen typischen „Klagegesang“ und seinem natürlichen Bariton, herrschte immer eine Art Melancholie, die mich jedes Mal aufs Neue fesselt. <strong>Zusätzlich kann ich mich mit vielen Lyrics selbst identifizieren und mich dort wiederfinden.</strong> Durch NEVERMORE hab ich somit meinen absoluten Lieblings-Sänger und -Songwriter gefunden. <strong>Das gleiche gilt für Jeff, der bis heute mein absoluter Lieblingsgitarrist ist.</strong> Seine Technik und sein Können waren für mich etwas komplett neues und ich wollte unbedingt auf sein Level kommen.</p><p></p><cite>Henrik Schaller</cite></blockquote>



<p>Und durch NEVERMORE und seinen VATER ist er letztendlich auch auf </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-1200x352.png" alt="" class="wp-image-94278" width="344" height="100" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-1200x352.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-300x88.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-768x225.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-600x176.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-1536x451.png 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/05/M.I.GOD_.-LogoGOLD-2048x601.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px" /></figure></div>



<p>gestoßen, aber dazu erfahrt Ihr mehr im nächsten Teil. </p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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		<title>STEVE VAI &#8211; PASSION AND WARFARE 25TH ANNIVERSARY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 18:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[25th anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[Flex-Able]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Primitive]]></category>
		<category><![CDATA[Passion and warfare]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Vai]]></category>
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					<description><![CDATA[STEVE VAI MODERN PRIMITIVE/PASSION AND WARFARE 25TH ANNIVERSARY EDITION Legacy Recordings/Sony Music Auch wenn man nicht gerade selber Gitarrist ist, so ist einem der Name Steve Vai ein Begriff, wenn man auch nur im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-21983" title="STEVE VAI Übersichtsbild" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/STEVE-VAI-Übersichtsbild-300x200.jpg" alt="STEVE VAI Übersichtsbild" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/STEVE-VAI-Übersichtsbild-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/STEVE-VAI-Übersichtsbild-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/STEVE-VAI-Übersichtsbild-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/STEVE-VAI-Übersichtsbild.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>STEVE VAI</p>
<p>MODERN PRIMITIVE/PASSION AND WARFARE 25TH ANNIVERSARY EDITION</p>
<p>Legacy Recordings/Sony Music</p>
<p>Auch wenn man nicht gerade selber Gitarrist ist, so ist einem <strong>der Name Steve Vai ein Begriff</strong>, wenn man auch nur im entferntesten mit <strong>Rockmusik</strong> oder <strong>gitarrenorientierter Mucke</strong> zu tun hat. Die Zeit läuft unaufhaltsam und was soll ich euch sagen. Es ist jetzt wirklich <strong>schon 25 Jahre her</strong>, dass Mr. Vai die wahrscheinlich am heftigsten eingeschlagene Scheibe seiner Karriere veröffentlicht hat.</p>
<h3>Legendäre Jubiläumsversion zu &#8222;Passion and warfare&#8220; veröffentlicht</h3>
<p>Die Rede ist natürlich von <strong>&#8222;Passion and warfare&#8220;</strong>. Was würde näher liegen, als zum 25. Geburtstag des Releases eine <strong>tolle Wiederveröffentlichung</strong> an den Start zu bringen. So ist es dann auch geschehen und seit wenigen Tagen kann man die <strong>Doppel-CD in der besonderen Edition</strong> käuflich erwerben.</p>
<p>Die eine CD enthält dabei das ursprüngliche Album in einer <strong>remasterten Version</strong>, die zusätzlich zu den 14 ohnehin bekannten Tracks noch <strong>4 Bonussongs</strong> enthält. Das Material war ja in der damaligen Fassung schon großartig, aber mit der technischen Überarbeitung und den zusätzlichen Stücken wird es natürlich aufgewertet. Ein echtes Schmankerl für Fans ist die zweite CD. Unter dem Titel <strong>&#8222;Modern Primitive&#8220;</strong> enthält dieser Silberling satte <strong>13 vom Gitarrenmeister selber produzierte Tracks aus der damaligen Zeit</strong> (dazu gibt es im Booklet frühe Fotoaufnahmen des Saitenhexers &#8211; sehenswert!).</p>
<h3>Steve Vai liefert uns über ein Dutzend Bonus-Tracks</h3>
<p>Dieses Material, welches Vai erst jetzt letztlich fertiggestellt hat, ist <strong>das fehlende Bindeglied</strong> zwischen dem damals zunächst erschienen und legendären <strong>&#8222;Flex-Able&#8220;-Album</strong> und dem nachfolgenden &#8222;Passion and warfare&#8220;-Release.</p>
<p>Übrigens ist es nicht nur so, dass Steve Vai die Musik von damals neu auflegt, sondern er wird das &#8222;Silberjubiläum&#8220; des bahnbrechenden Outputs auch mit einer <strong>weltweiten Tour</strong> kombinieren (lest <a href="https://metal-heads.de/news/g3-tour-in-deutschland-gitarrenoverload-mit-steve-vai-joe-satriani-und-den-aristocrats-feat-guthrie-govan/"><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>hier</strong></em></span></a> mehr dazu!). Dabei will er die Scheibe in ihrer Gesamtheit aufführen. Klingt nach einer <strong>absolut coolen Sache</strong> und einem interessanten Ding &#8211; nicht nur für ausgewiesene Fans.</p>
<h3>Live in seiner Gesamheit die Songs hören &#8211; das sollte man nicht verpassen</h3>
<p>Nicht nur <strong>der Hammertrack &#8222;For the love of god&#8220;</strong> (wer diesen Song einmal gehört hat, wird ihn nie wieder vergessen&#8230;das geht ja schon mit den ersten Tönen los!) sollte das Publikum dann begeistern, sondern auch die Tatsache, dass manche Stücke bislang noch gar nicht live aufgeführt worden sind. Das coole ist ferner &#8211; um noch einmal auf die <strong>Jubiläums-Doppel-CD</strong> zurückzukommen &#8211; dass es auch Songs mit Gesang gibt, was ja bei dem eher zu Instrumental-Kompositionen neigenden Gitarristen eine Besonderheit ist.</p>
<p><a href="http://www.vai.com">www.vai.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FLUL9FI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Modern Primitive&#8220;]</p>
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		<title>Ben Poole &#8222;Time Has Come&#8220; &#8211; Super Bluesrock aus UK! VÖ: 01.04.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ben-poole-time-come-super-bluesrock-aus-uk-voe-01-04-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 06:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Poole]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[John Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Time Has Come]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit ist gekommen Ben Poole zählt zu den jungen Musikern, die irgendwann in ihren Anfängen stark vom Blues beeinflusst wurden. Der Funke war übergesprungen und die Musik der Altmeister sprach den enorm talentierten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Zeit ist gekommen</h3>
<p><strong>Ben Poole</strong> zählt zu den jungen Musikern, die irgendwann in ihren Anfängen stark vom <strong>Blues</strong> beeinflusst wurden. Der Funke war übergesprungen und die Musik der Altmeister sprach den enorm talentierten Ben Poole an. Als <strong>Bluesrock-Phänomen</strong>, hoch gelobt von Leuten wie <strong>Gary Moore</strong> und <strong>Jeff Beck</strong>, trug <strong>Ben Poole</strong> die <strong>Torch Of The Blues</strong> tapfer weiter, was sicherlich nicht immer einfach ist, denn die Sparte wartet mit kritischen und manchmal engstirnigen Fans auf, die des immer gleich klingenden über-romantisierten Blues nicht überdrüssig werden.</p>
<p>&#8222;<strong>Time Has Come</strong>“, ist demnach eigentlich mehr als Frage zu verstehen: „Wofür ist die Zeit gekommen?“.</p>
<h3>Aus dem Schatten ins Licht</h3>
<p>Werfen wir einen Blick auf die großen, jungen Talente des Bluesrock, die eine eindeutige Message haben:“ <strong>Wir respektieren und lieben den Blues, aber die Musik die wir machen, kommt aus unserer Seele, ohne Grenzen und Klischees</strong>“. Demnach reiht sich Ben ganz oben ein, mit <strong>Jonny Lang, John Mayer </strong>und<strong> Ainsley Lister</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9885" title="Ben_Poole_(c)_by_Roland_K__mpfer" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-300x200.jpg" alt="Ben_Poole_(c)_by_Roland_K__mpfer" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Vielfältiges Songwriting mit geschmackvollem Ton und Spiel</h3>
<p>Seine eigenen Kompositionen bieten eine Vielfalt, wie man sie eigentlich nur bei einem <strong>John Mayer</strong> findet. Zum Glück, ist Ben nicht ganz so verschmust und poppig unterwegs, wie der Kollege aus den USA. Aber der starke Einfluss lässt sich nicht leugnen. „<strong>Whoever Invented Love</strong>“ könnte glatt aus der Feder des Herrn <strong>Mayer</strong> stammen. <strong>Ben Poole</strong> schafft es, wie der amerikanische Ausnahmemusiker, sinnige Texte in poppigen Riffs zu verpacken, die charttauglich, aber keineswegs Mainstream sind! Doch <strong>Vorsicht</strong> ist geboten beim vorschnellen Urteilen &#8211; auf klassische und groovende Blues-Elemente muss man auf diesem Album nicht verzichten!</p>
<h3>Immer der richtige Ton</h3>
<p>Mit feinem Gesang, der niemals über die Stränge schlägt und einem exakten, ausgemachten und sehr melodiösem Gitarrenspiel, führt uns Ben durch die 10 Tracks von „<strong>Time Has Come</strong>“.<br />
Der Opener „<strong>Lying To Me</strong>“ überzeugt mit kräftigen Riffs und einem Refrain, der allerbesten Ohrwurmcharakter hat. Wenn man einen weiteren Vergleich heranziehen darf, klingt <strong>Ben Poole</strong> stellenweise nach dem deutschen Bluesrocker <strong>Dennis Eminger</strong>, der einst als Gitarrist und Sänger der Band „<strong>BDL</strong>“ die gleiche Sparte bediente.</p>
<h3>Soul, Soul, Soul</h3>
<p>Man höre sich gerne mal „<strong>I Think I –Love You Too Much</strong>“ an, in dieser Umsetzung kommt der Song auf sanften Pfoten dahergeschlichen und verwöhnt mit exzellenten Blues-Fills.</p>
<h3>Keine Computer</h3>
<p>„Time Has Come“ klingt verdammt lebendig!!! Aufgenommen in den <strong>Nottinghamshire’s Superfly Studios</strong> im späten 2015, haben Produzent <strong>Wayne Proctor</strong> und Engineer <strong>Andy Banfield</strong> im <strong><u>Analog-Verfahren</u></strong> alles eingefangen und festgehalten, was sich Ben und seine Mitmusiker aus der Seele gespielt haben. Dabei wurde <strong>keine Idee abgeschmettert</strong>, oder zurückgewiesen, egal wie verrückt sie auch geklungen haben mag.</p>
<h3>Sich selbst gefunden</h3>
<p><strong>Ben Poole</strong> hat sich selbst gefunden, seine musikalische Oase, seinen eigenen Stil. &#8222;<strong>Time Has Come</strong>“ ist ein starkes Zeugins der überschall-schnellen Entwicklung eines Musikers, dem wohl alle Türen offen stehen und der das Zeug hat, es ganz weit zu bringen, da er Fans aller Lager, sei es Rock, Pop, oder gar Metal, gleichermaßen zu begeistern weiß!</p>
<p><strong>Label:</strong> Manhaton Records / Soulfood</p>
<p>VÖ: 01.04.2016</p>
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		<title>Ben Poole Konzert &#8211; 18.02.2016, Oberhausen &#8211; Zentrum Altenberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 08:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
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					<description><![CDATA[Konzertabend der Superlative Das Zentrum Altenberg zu Oberhausen, war am 18.02.2016 gut gefüllt, gastierte doch Ben Poole, genialer Bluesrock Gitarrist, Sänger und Songwriter aus UK, um sein am 01.04.2016 erscheinendes neues Album „Time Has&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzertabend der Superlative</h3>
<p>Das Zentrum Altenberg zu Oberhausen, war am 18.02.2016 gut gefüllt, gastierte doch <strong>Ben Poole</strong>, genialer Bluesrock Gitarrist, Sänger und Songwriter aus UK, um sein am 01.04.2016 erscheinendes neues Album „<strong>Time Has Come</strong>“ vorzustellen. Es sollte ein absolut wunderbares Konzert werden! Pünktlich um 20.30h gingen die Saal-Lichter aus und die vierköpfige Truppe betrat die Bühne. Der Sound der uns vom ersten Ton an erwartete war allererster Güte. Alle Instrumente und Gesänge verteilten sich perfekt im Raum und die Lautstärke rockte, zerfetzte einem aber nicht die Gehörgänge.</p>
<p><div id="attachment_10263" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10263" class="size-medium wp-image-10263" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-200x300.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-800x1200.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-10263" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div></p>
<h3>Mitreißende Songs im Minutentakt</h3>
<p>Es dauerte nur wenige Sekunden bis die anwesenden Männlein und Weiblein sich im Takt zur Musik bewegten. Mit souliger, rauchiger Stimme und vorbildlich britischem Charme eroberte <strong>Ben Poole</strong> die Meute. Gespannt bis in die letze Muskelfaser, durchlebte der Bandleader jede einzelne Note. Dabei wurde er natürlich hervorragend von seinen Mitmusikern unterstützt. Knackig trocken rockte der Bass und der Mann an den Tasten glänzte im <strong>Hugh Grant Look</strong> mit schwer rockender <strong>Hammond</strong>. Hier kam jeder Musikfan auf seine Kosten.</p>
<h3>Hier wächst ein Megamusiker heran</h3>
<p>An so einem Abend fragt man sich, warum ein Musiker wie <strong>Ben Poole</strong> nicht schon längst die größeren Hallen füllt und auch die breiteren Massen erreicht? Sein neues Album geht konsequent neue Wege, seine Stimme glänzt nur so, dabei hat er natürlich auch die passenden Looks, ganz zu schweigen von seinem geschmackvollen Gitarrenspiel. Immer wieder entlockt er seiner Lieblings-Telecaster funkige Riffs und geschmackvolle Solos, die so klingen, als gebe es keine Grenze. Die Musik fließt, die Songs atmen und leben und schnell sammeln sich vor der Bühne etliche Fotografen zum Presse-Pilates, denn man merkt, hier geschieht gerade etwas Besonderes! Fast so wie einst, als wir einen jungen Joe Bonamassa mit 50 zahlenden Zuschauern bestaunten und schon in diesem Moment wussten, bald, ja bald, wird dieser Musiker in einer ganz anderen Liga spielen.</p>
<p><div id="attachment_10266" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10266" class="size-medium wp-image-10266" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-300x200.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10266" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div></p>
<h3>Ode an das Große Vorbild und an die Moderne</h3>
<p>Den Song „Time Might Never Come“ widmet Ben einem seiner großen Idole, dem leider viel zu früh verstorbenen <strong>Gary Moore</strong>. Die <strong>Les Paul</strong> wimmert, jammert und verzaubert, seine Stimme führt uns gefühlvoll durch den Song und im Publikum schließen sich einige Augen, um im Sound dahinzuschmelzen. Der poppige Refrain ist Zeugnis für die modernen Einflüsse à la <strong>John Mayer</strong>. Mit „Stay At Mine“ entführt uns das britische Quartett in funkige Gefielde, klassischer Bluesrock und treibende Beats erfüllen die Location. Aber auch traditioneller Klänge und an <strong>Stevie Ray </strong>Vaughan angelehnte Bluesnummern finden Einzug ins Set, um dieses in seinem Facettenreichtum noch weiter aufzufächern.</p>
<h3>Der Saal kocht, es gibt keine Entkommen</h3>
<p>Der Titelsong des neuen Albums „Lying To Me“ bringt die Hütte dann vollends zum kochen.<br />
Am Ende des Sets rebelliert das Publikum lautstark – nein so darf der junge Musiker nicht gehen.</p>
<p><div id="attachment_10267" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10267" class="size-medium wp-image-10267" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-300x200.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10267" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div></p>
<h3>Akustisches Come Back mit Soloflug durchs Publikum</h3>
<p>Schnell kommt Ben zurück – solo – nur mit seiner Akustikgitarre bewaffnet stimmt er „<strong>When The Crow Flies</strong>“ vom legendären <strong>Rory Gallagher</strong> an, baut die Nummer klasse auf und bietet dem Publikum einen tollen entspannten Augenblick, um dann in ein akustisches Solo zu driften, welches er gekonnt mit Flamenco Einflüssen spickt. Wer jetzt dachte, der Abend sei vorbei täuschte sich denn noch einmal kamen auch die Bandkollegen zum letzten Stelldichein auf die Bühne. Heimlich wechselte <strong>Ben</strong> vom Kabel auf einen Sender und sprang bewaffnet mit seiner <strong>Tele</strong> von der Bühne, um solierend durch den gesamten Saal zu laufen und sich so praktisch bei jedem Besucher persönlich zu bedanken. Zuletzt hat man so etwas bei <strong>Buddy Guy</strong> gesehen. Wer zelebriert denn heute noch so nah am Publikum? <strong>Lesson Learned</strong>, er weiß wie es geht!</p>
<h3>Das Interview</h3>
<p>Schon weit vor Konzertbeginn hatten die <strong>metal-heads.de</strong> die Gelegenheit den 28-jährigen Mann aus <strong>Brighton</strong> zu interviewen. Wir haben selten soviel Musikbewusstsein und Weisheit bei einem so blutjungen Musiker erlebt. Der Junge weiß wovon er spricht, er setzt sein ganzes Tun und Denken daran, die Musik ans Publikum zu transportieren. Hut ab – wir zollen <strong>Ben Poole</strong> den größten Respekt!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Interview with Ben Poole, Oberhausen 2016 - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ra4y7sEniMI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer <strong>Ben Poole</strong> auf dieser Tour verpasst hat, sollte sich den Namen definitiv vormerken. Wir, die <strong>metal-heads.de</strong>, sind wieder dabei, wenn es heißt „<strong>Licht aus, Spot an, Ladies &amp; Gentleman, please welcome Mr Ben Poole!</strong>“</p>
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		<title>Chris Holmes (ex W.A.S.P.) mit neuem Solo-Album &#8222;C.H.P.&#8220; &#8211; VÖ: 25.03.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/chris-holmes-ex-w-s-p-mit-neuem-solo-album-c-h-p-voe-25-03-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 13:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blackie Lawless]]></category>
		<category><![CDATA[C.H.P.]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Let it Roar]]></category>
		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[W.A.S.P.]]></category>
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					<description><![CDATA[Mean Man mit Solo-Album Chris Holmes, seines Zeichens Mean Man und Gitarren-Riff-Schmied, war von 1982-1990 und dann wieder von 1996-2001, die bessere Gitarrenhälfte von Mr. Blackie Lawless (W.A.S.P.). Jetzt serviert er uns sein eigenes&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mean Man mit Solo-Album</h3>
<p><strong>Chris Holmes</strong>, seines Zeichens Mean Man und Gitarren-Riff-Schmied, war von 1982-1990 und dann wieder von 1996-2001, die bessere Gitarrenhälfte von <strong>Mr. Blackie Lawless (W.A.S.P.)</strong>. Jetzt serviert er uns sein eigenes Werk, namens &#8222;<strong>C.H.P.</strong>&#8220;</p>
<h3>Mehr als ein Sideman</h3>
<p>Doch <strong>Holme</strong>s ist mehr als nur schnöder Sideman. Er ist eine musikalisches <strong>Multitalent</strong>, auf dessen Soloalben man sich getrost freuen darf. <strong>Holmes</strong> steht für richtig fetten, klassischen Rock.<br />
In <strong>VH1</strong>&#8217;s <strong>Rock Docs</strong>, &#8222;Do It For The Band: The Women of Sunset Strip&#8220;, gab der Gitarrist sein Mattscheiben-Debüt. Bereits einige Male half Chris als Mastermind für krachende Songs in diversen Superstar-Groups aus, jetzt ist er selbst an der Reihe und wird Europa nicht nur <strong>kräftig betouren</strong>, sondern im Sturm erobern.</p>
<h3>Fast schon Youtube-Millionär</h3>
<p>“<strong>Let It Roar</strong>” und “<strong>Born Work Die</strong>”, die auch auf &#8222;<strong>C.H.P.</strong>&#8220; vertreten sein werden, brachten dem Mean Man bereits über eine halbe Million Views auf Youtube. Ein bezeichnender Erfolg und die Bestätigung dafür, dass seine Mucke gut ankommt.</p>
<p>Freuen wir uns auf das asntehende Release! Die metal-heads.de sind natürlich dabei mit einer fetten und ausführlichen Review.</p>
<p>&#8222;<strong>C.H.P.</strong>&#8220; erscheint bei <strong>Mighty Music/Target Group</strong> und wird, wie man uns bereits versicherte, auf allen relevanten Online-Portalen auch in digitaler Form zum Kauf bereitstehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bluesrock Phänomen Ben Poole &#8211; Neue CD &#8222;Time Has Come&#8220; &#038; Tour im Februar</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bluesrock-phaenomen-ben-poole-neue-cd-time-come-tour-im-februar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 09:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
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					<description><![CDATA[Ben Poole, Sänger und Gitarrist aus Brighton, ist derzeit wohl einer der am heißesten gehandelten Kandidaten auf den Thron des neuen britischen Blueskönigs. Der 28-jährige wird von Größen wie Jeff Beck und Gary Moore&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8180" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8180" class="size-medium wp-image-8180" title="Ben Poole &quot;Time Has Come&quot; Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-300x300.jpg" alt="Ben Poole &quot;Time Has Come&quot; Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_.jpg 370w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-8180" class="wp-caption-text">Ben Poole &#8222;Time Has Come&#8220; Cover</p></div></p>
<p>Ben Poole, Sänger und Gitarrist aus Brighton, ist derzeit wohl einer der am heißesten gehandelten Kandidaten auf den Thron des neuen britischen Blueskönigs. Der 28-jährige wird von Größen wie Jeff Beck und Gary Moore &#8222;in den Himmel&#8220; gelobt, und das soll schon was heißen. Sein neue CD heißt &#8222;Time Has Come&#8220; und erscheint am 01.04.2016 bei Manhaton Records/Soulfood.</p>
<p>Der gute Ben kommt schon im Februar nach Good Old Germany, seid also dabei:</p>
<p>18.02. Oberhausen, Zentrum Altenberg</p>
<p>19.02. Twist, Heimathaus</p>
<p>20.02. Hannover, Blues Garage</p>
<p>24.02. Wetzlar, Franzis</p>
<p>26.02. Köln, Yard Club</p>
<p>27.02. Hamburg, Downtown Bluesclub</p>
<p>28.02. Torgau, Kulturbastion</p>
<p>10.03. Zülpich, Live Proberaum</p>
<p>11.03. Joldelund, Joldelunder Dörpskrog</p>
<p>01.04. Kirchheim, Club Bastion</p>
<p>02.04. Roth, Rother Bluestage</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="AMFhXDdL4g"><p><a href="https://benpooleband.com/">Home</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8220;Home&#8221; &#8212; Ben Poole" src="https://benpooleband.com/embed#?secret=AMFhXDdL4g" data-secret="AMFhXDdL4g" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
https://www.facebook.com/benpooleofficial/</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="npFntWL8LA"><p><a href="https://www.manhatonrecords.com/">Home</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8220;Home&#8221; &#8212; Manhaton Records" src="https://www.manhatonrecords.com/embed#?secret=npFntWL8LA" data-secret="npFntWL8LA" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="height: 16px;" width="5">
<tbody>
<tr>
<td width="20"></td>
<td width="295"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Dan Patlansky – Blues aus Südafrika</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/dan-patlansky-blues-aus-suedafrika/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 08:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Patlansky]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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					<description><![CDATA[Dan Patlansky, Gitarrist, Singer/Songwriter und für mich noch unbekannte Bluesgröße aus Südafrika. Ich muss leider zugeben, bis heute noch nicht von Dan Patlansky gehört zu haben. Umso mehr freue ich mich, seine letzte Veröffentlichung&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dan Patlansky, Gitarrist, Singer/Songwriter und für mich noch unbekannte Bluesgröße aus Südafrika.</h3>
<p style="text-align: left;"><span lang="de-DE">Ich muss leider zugeben, bis heute noch nicht von <strong>Dan Patlansky</strong> gehört zu haben. Umso mehr freue ich mich, seine letzte Veröffentlichung „Dear Silence Thieves“ hören zu dürfen.</span></p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/dan-patla.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2790 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/dan-patla-300x300.jpg" alt="Dan Patlansky dear silence thieves" width="190" height="190" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/dan-patla-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/dan-patla.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/dan-patla-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/dan-patla-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/dan-patla-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="de-DE">Patlansky hat seit 1999 bereits sechs Alben auf den Markt gebracht. Die Gitarrenschmiede Fender hat ihm sogar 2006 Signature Gitarre und Amp auf den Leib geschneidert. Zu dieser Ehre kommen nicht viele Musiker, in diesem Fall sogar nur 5 Andere auf seinem Kontinent. Hut ab Herr Patlansky. In 2014 eröffnete er für Bruce Springsteen, und konnte sich somit einer breiten Masse vorstellen.</span></p>
<p style="text-align: left;">„<span lang="de-DE">Dear Silence Thieves“ beginnt mit einem Paukenschlag. „Backbite“ ist ein rockiger, funkiger Song, der mich ein wenig an Philip Sayce und Lenny Kravitz&#8216; Song  &#8222;Are you gonna go my Way&#8220; erinnert. Geht direkt ins Bein und man bewegt den Kopf zum Takt. Am Ende gibt es noch ein kreischendes Gitarrensolo. Das ist ein gelungener Opener für ein Album. Der Song verbreitet bei mir gute Laune und macht Lust auf mehr. „Pop Collar Jockey“ fängt langsam an und steigert sich dann mit einem stampfenden Rhythmus. Die Gitarre baut immer wieder Spannungsbögen auf. Die abwechselnde Anspannung und Entspannung geben dem Song das gewisse Etwas. Mit „Fetch your Spade“ folgt ein rockiger Song mit einem coolen Single-Note Riff und tollem, leicht rauchigem Gesang. Die Gitarre hat einen wunderbar twängigen Sound. Fender Single Coil halt </span><span style="font-family: Wingdings,serif;"><span lang="de-DE"></span></span><span lang="de-DE">. </span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="de-DE">Überhaupt ist die Scheibe meiner Meinung nach toll produziert. Da ist jedes Instrument zu hören und an der richtigen Stelle. „Hold on“ ist ein langsames Stück und trabt rhythmisch so vor sich hin wie ein Pferd, das in den Sonnenuntergang reitet. Wer das Stück hört, versteht was ich damit meine. Der sich wiederholende Refrain ist durchzogen von flinken Blueslicks bis zum Ende. „Taking Chances“ ist eigentlich das bluesigste Stück auf der Platte und beginnt mit einem kurzen, kreischenden Gitarrenlick. Der Song hätte wunderbar neben „Oh pretty woman“ von Gary Moore gepasst. Neben der Musik geht es hier auch textlich um Frauen. Das Solo beginnt mit angezerrter Gitarre und endet mit schön rotziger Distortion und ein wenig Shredding in blues-style. </span></p>
<p style="text-align: left;">„<span lang="de-DE">Windmills and the Sea“ ist ein schöner akustischer Singer/Songwriter Song, der sicherlich auch nur mit Akustikgitarre super auf der Bühne ankommen würde. Die Stimmung ist perfekt eingefangen. Man kann sich die Windmühle, den Strand, die Gischt und den Sand unter seinen Füßen bildlich vorstellen. Da wundert es nicht, dass Dan gerne da wäre. Ich schließe die Augen und stelle mir vor auch dort zu sein. Locker und leicht gleitet der Song dahin und lädt zum Träumen ein. Für mich ist „Windmills and the Sea“ neben „Backbite“ der Anspieltipp der CD. “Only an Ocean (Reprise)“ kommt als langsame Rocknummer mit gefühlvollem Solo und genretypischen Licks während der Strophen daher. Nicht, das das was Schlechtes wäre. „Your War“ schlägt in eine andere Kerbe. Es ist düster und stimmt eher traurig, was durch einfühlsamen Gesang und wenig Gitarre noch hervorgehoben wird. Am Ende noch ein geiles Solo und das wars.<br />
Da ist man drin im Bluesloch, doch „Feels like Home“ holt den Hörer durch seine fröhlich, funkig daherkommende Art zum Glück wieder da raus. Die Gitarre twängt und der Bass slapt. Hier kann man nicht still sitzen und wird zum Tanzen animiert. Ich stelle mir gerade eine Disko der 70er Jahre vor. Schlaghosen, breite Krägen und Leute mit Afrofrisur. Mittendrin kleine Arpeggiokunststückchen von Dan Patlansky. „Madison Lane“ beschließt das Album. Eine balladesk, poppigere Nummer, die man auch im Radio hören könnte. Akustische Gitarre, ruhiger Gesang, schönes, leicht angezerrtes Solo am Ende.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="de-DE">Da ist sie schon vorbei die siebte CD von Dan Patlansky. Ich finde sie super und kann sie jedem empfehlen, der auf intelligent gemachte Rockmusik steht. Hier gibt’s nicht nur den reinen Blues. Wer Lenny Kravitz, Philip Sayce, Joe Bonamassa oder die Bluesausflüge von Gary Moore mag, kann hier nicht viel falsch machen. Dan Patlansky ist nicht nur ein erstklassiger Gitarrist, sondern auch ein klasse Songwriter, der echte Songs schreibt, in denen die Gitarre immer songdienlich eingesetzt wird.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="de-DE">Wer sich davon live überzeugen möchte, kann dies jetzt machen. Dan Patlansky ist auf Tour als Support von Joe Satriani. Hier die Dates:</span></p>
<p style="text-align: left;">25.10.15 München, Zirkus Krone</p>
<p style="text-align: left;">26.10.15 Hamburg, Laeiszhalle</p>
<p style="text-align: left;">27.10.15 Berlin, Admiralspalast</p>
<p style="text-align: left;">28.10.15 Stuttgart, Theaterhaus (am Pragsattel)</p>
<p style="text-align: left;">29.10.15 Lausanne, Salle Metropole</p>
<p style="text-align: left;">30.10.15 Bochum, RuhrCongress Bochum</p>
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