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	<title>Glenn Danzig &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>Black Totem: &#8222;III: Sacrifice Tonite&#8220; (VÖ: 7.7.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Danzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Die düstere Welt von Black Totems drittem Album &#8222;III: Sacrifice Tonite&#8220;, das am 7. Juni 2024 unter dem Label Svart Records erscheint, entführt die Zuhörer in eine Atmosphäre, die von einem Mix aus dreckigem&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Die düstere Welt von Black Totems drittem Album &#8222;III: Sacrifice Tonite&#8220;, das am 7. Juni 2024 unter dem Label Svart Records erscheint, entführt die Zuhörer in eine <strong>Atmosphäre, die von einem Mix aus dreckigem Rock&#8217;n&#8217;Roll, Punk und Old-School-Vibes geprägt ist. </strong>Die charakteristische Stimme des Sängers erinnert stark an Glenn Danzig, während auch weibliche Gesangsparts dem Album eine zusätzliche Vielschichtigkeit verleihen.</p>



<p>Mit einem <strong>Sound, der an die wilden Tage des Rock in den 1980er Jahren erinnert</strong>, bietet &#8222;III: Sacrifice Tonite&#8220; eine mitreißende Mischung aus rauem Groove und düsteren Melodien. Die Songs sind geprägt von einer energetischen Intensität, die den Hörer in ihren Bann zieht und eine Atmosphäre schafft, die sowohl faszinierend als auch beklemmend ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="467" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-2024.jpeg" alt="" class="wp-image-167890" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-2024.jpeg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-2024-300x195.jpeg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;III: Sacrifice Tonite&#8220; &#8211; Ein vielseitiges Meisterwerk der düsteren Rockmusik</h2>



<p>Die Vielseitigkeit des Albums liegt in seiner Fähigkeit, verschiedene Genres und Einflüsse miteinander zu verschmelzen, wodurch <strong>ein kraftvoller und unverwechselbarer, gleichzeitig altbekannter Retro-Sound </strong>entsteht. Von eingängigen Punk-Hymnen bis hin zu epischen Rockballaden bietet &#8222;III: Sacrifice Tonite&#8220; eine beeindruckende Bandbreite an musikalischen Erfahrungen, die sowohl alteingesessene Fans als auch neue Hörer gleichermaßen begeistern dürften.</p>



<p>Insgesamt ist &#8222;III: Sacrifice Tonite&#8220; ein <strong>Meisterwerk der düsteren Rockmusik</strong>, das mit seinem Mix aus dreckigem Rock&#8217;n&#8217;Roll, Punk und Old-School-Vibes die Essenz der 1980er Jahre einfängt und diese mit einer modernen, eigenständigen Note verbindet. &#8211; Absoluter Reinhörtipp ist der letzte Song, &#8222;Nosferatu&#8220;!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-III-Sacrifice-Tonite-Cover.jpg" alt="" class="wp-image-167891" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-III-Sacrifice-Tonite-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-III-Sacrifice-Tonite-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-III-Sacrifice-Tonite-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-III-Sacrifice-Tonite-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/Black-Totem-III-Sacrifice-Tonite-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Danzig &#8211; atemlos im Kölner E-Werk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 11:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Black Laden Crown]]></category>
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		<category><![CDATA[Danzig Tour 2018]]></category>
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		<category><![CDATA[Glenn Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[Köln E-Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Mother]]></category>
		<category><![CDATA[THE OTHER]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztes Jahr hat Danzig nach langer Wartezeit mit &#8222;Black Laden Crown&#8220; noch einmal ein neues Studioalbum herausgebracht, unser Review findet ihr hier. Dieses Jahr feiert Danzig dreißigjähriges Jubiläum und spielt zu diesem Anlass sogar&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr hat Danzig nach langer Wartezeit mit &#8222;<strong>Black Laden Crown</strong>&#8220; noch einmal ein <strong>neues Studioalbum</strong> herausgebracht, unser Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/danzig-kehrt-zurueck-mit-black-laden-crown/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Dieses Jahr feiert Danzig <strong>dreißigjähriges Jubiläum</strong> und spielt zu diesem Anlass sogar <strong>ein paar Clubshows in Europa</strong>. Nach seinem Auftritt in Wacken ging es los. Wir von metal-heads.de wollten uns das nicht entgehen lassen und <strong>so machte ich mich am Samstag, den 04. August 2018, auf den Weg zum Kölner E-Werk</strong>. Die Show wurde schon Wochen vorher von der kleineren Live Music Hall in die größere Halle verlegt und war auch jetzt ausverkauft. Sogar die Empore im E-Werk war für das Publikum geöffnet. Bei gefühlten 40° Grad im Schatten keine angenehmen Aussichten. Und so stand schon vorab die Frage im Raum, <strong>ob der alte Mann die komplette Setlist spielen würde oder doch wieder kürzen würde</strong>. Denn Anfang machten aber The Other und auf Fotos müsst ihr diesmal leider verzichten. Denn <strong>Fotografen waren keine zugelassen</strong>&#8230;</p>
<h3>The Other &#8211; Horror Punk, der Spaß macht</h3>
<p><a href="https://theother.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/theotherhorrorpunk/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Einen kleinen Heimvorteil hatten The Other und so war das E-Werk zu Beginn ihrer Show trotz der hohen Temperaturen schon ordentlich gefüllt. Es gab ein bisschen Bühnendeko und der Sound war auch ok. Da die gesamte Band an den Backing Vocals beteiligt war, hielt sich der Bewegungsradius in Grenzen. <strong>Dafür gab es mit den Kostümierungen aber was fürs Auge und auch das Songmaterial wusste zu überzeugen</strong>. Bei vielen der Songs gab es <strong>schöne Mitsingchöre</strong> und Sänger Rod Usher gelang es immer wieder <strong>das Publikum zum Mitmachen zu animieren</strong>. Ein gelungener Auftritt, der Lust auf Mehr gemacht hat. Wer Lust auf eine <strong>gute Portion Horror Punk / Metal</strong> hat, bekommt die Chance dazu bei <strong>den traditionellen Hell Nights, die 2018 am 31. Oktober im Helios 37 in Köln</strong> stattfinden. Da es diesmal leider keine Fotos gibt, hier das Video zu &#8222;Dead. And. Gone&#8220;, damit ihr wisst was euch erwartet&#8230;</p>
<div class="video-container"><iframe title="THE OTHER - Dead. And. Gone (2017) // official clip // Drakkar Entertainment" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EdxVAzBQgRw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Danzig &#8211; nach langer Wartepause endlich da</h3>
<p><a href="http://www.danzig-verotik.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/Danzig" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Ein Kritikpunkt direkt vorneweg: <strong>Die Wartezeit war zu lang</strong>. Eine knappe Stunde zwischen The Other und Danzig hätte bei diesen Temperaturen nicht sein müssen. Die Umbauten auf der Bühne waren schon lange beendet und es war voll. Jeder wollte sich einen guten Platz sichern um den Meister zu sehen.  Bis dahin galt es die Bühnendeko zu bewundern. <strong>Der klassische Schädel als riesiges Backdrop. Einfach aber gut.</strong> Als es dann endlich unter lautem Jubel losgeht, <strong>brilliert Tommy Victor direkt an der Gitarre</strong> und auch <strong>Glenn Danzig himself stampft energisch über die Bühne</strong>. Die beiden neuen Songs &#8222;Eyes Ripping Fire&#8220; und &#8222;Devil On Hwy 9&#8220; werden gut angenommen und sind dem Publikum offenbar bekannt. Richtig laut wird es aber erstmals bei &#8222;Twist Of Cain&#8220;. Und was bei den kurzen Ansagen zwischendurch auffällt, <strong>Danzig ist ziemlich außer Atem.</strong> Die Sauna-Temperaturen und sein Bühnenpensum fordern ihren Tribut. Deswegen statt der sonst üblichen Fotos, wieder ein Video und zwar das zum neuen &#8222;Devil On Hwy 9&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DANZIG - Devil on Hwy 9 (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AVEdLhJ1McE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Danzig &#8211; Dirty Hot Summer</h3>
<p>Auf &#8222;Am I Demon&#8220; hatten viele gewartet und entsprechend <strong>groß war der Jubel</strong>, als es gespielt wurde. Ich persönlich war sehr gespannt auf die Songs von &#8222;Danzig III: How The Gods Kill&#8220; und <strong>ob und wie Danzig es schaffen würde, sie zu interpretieren</strong>. Nun, seine Stimme klang schon zu Beginn des Sets heiser und so wurde bei diesen Hits auch viel vom Publikum übernommen. <strong>Also ja, er schafft es nicht mehr die Songs so darzubieten, wie man sie kennt. War das zu erwarten? Ja. Ist das schlimm? Ich finde, nein.</strong> Puristen mögen sich daran stören, aber der Mann ist über sechzig Jahre alt und da muss man sich den Realitäten stellen. <strong>Danzig hat eine ehrliche und inbrünstige Show geliefert</strong> (drei Zugaben sprechen da eine deutliche Sprache) und das in diesem dirty hot summer. <strong>Die Stimmung war super und mehr kann man nicht erwarten</strong>. Mir war es eine Freude, die alten Songs auch im Heute einmal live zu erleben. Thank you Danzig, it was a wonderful night!</p>
<h3>Danzig &#8211; die Setlist</h3>
<ol>
<li>Skin Carver</li>
<li>Eyes Ripping Fire</li>
<li>Devil On Hwy 9</li>
<li>Twist Of Cain</li>
<li>Not Of This World</li>
<li>Am I Demon</li>
<li>Her Black Wings</li>
<li>Tired Of Being Alive</li>
<li>How The Gods Kill</li>
<li>Left Hand Black</li>
<li>Dirty Black Summer</li>
<li>Do You Wear The Mark</li>
<li>Bringer Of Death</li>
<li>Mother</li>
<li>She Rides (Zugabe)</li>
<li>Snakes Of Christ (Zugabe)</li>
<li>Long Way Back From Hell (Zugabe)</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06Y633NHY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Laden Crown&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0746KK6TG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Casket Case&#8220;]</p>
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		<title>Danzig feiert 30 Jahre und geht im Sommer auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 07:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Black Laden Crown]]></category>
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		<category><![CDATA[Danzig Tour 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Danzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einem Jahr hat Danzig nach siebenjähriger Pause via AFM Records wieder ein Album veröffentlicht. &#8222;Black Laden Crown&#8220; heißt das gute Stück und mein Review findet ihr hier. Gealtert wie ein guter Wein habe&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat Danzig nach siebenjähriger Pause via AFM Records wieder ein Album veröffentlicht. &#8222;Black Laden Crown&#8220; heißt das gute Stück und mein Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/danzig-kehrt-zurueck-mit-black-laden-crown/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Gealtert wie ein guter Wein habe ich damals festgestellt und nun im Jahr <strong>2018 feiert Danzig sogar sein dreißigjähriges Jubiläum</strong>. <span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',Arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Um diesen Anlass gebührend zu feiern, wird Danzig <strong>einige exklusive Special Shows im August 2018 in Europa</strong> spielen.</span> Auf die Setlist bin ich schon gespannt! Ich hoffe natürlich auf einen Querschnitt mit allen alten Klassikern, aber ich würde mich auch freuen, wenn neue Stücke wie &#8222;Last Ride&#8220; mit von der Partie sind. Warum? Schaut einfach selbst in das Video und sucht euch danach in den Tourdaten das passende Konzert für euch heraus.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DANZIG - Last Ride (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lu1UVwwNbWo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Danzig &#8211; live on stage</h3>
<p>Die Tour beginnt am 2. August 2018 am Wacken Open Air, wo Danzig eine der beiden Hauptbühnen headlinen wird. Neben drei weiteren Clubshows in Deutschland, sind Konzerte in Luxembourg, England und Schottland geplant, bevor die Tour am 11. August 2018 mit einer Headliner-Show auf dem Brutal Assault Festival in Jaromer, Tschechien enden wird. Hier die einzelnen Daten im Überblick:</p>
<p>02.08.2018 &#8211; Wacken, Wacken Open Air<br />
03.08.2018 &#8211; Luxembourg, Den Atelier (Luxemburg)<br />
04.08.2018 &#8211; Köln, Live Music Hall<br />
06.08.2018 &#8211; Glasgow, Barrowlands (UK)<br />
07.08.2018 &#8211; London, Brixton Academy (UK)<br />
09.08.2018 &#8211; Wiesbaden, Schlachthof<br />
10.08.2018 &#8211; München, Tonhalle<br />
11.08.2018 &#8211; Jaromer, Brutal Assault (Tschechien)</p>
<h3>Danzig &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Aktuell bestehen Danzig aus dem Meister <strong>Glenn Danzig</strong> himself, <strong>Tommy Victor</strong> an der Gitarre, <strong>Steve Zing</strong> am Bass und das Schlagzeug bedient <strong>Johnny Kelly</strong>.  Weitere Infos zur Band findet ihr wie gewohnt direkt auf <a href="https://www.facebook.com/Danzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Wer keine Tour-Termine, Reviews oder sonstiges verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter, direkt <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Ans Herz legen möchte ich euch noch unseren <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Da findet ihr viele interessante Interviews (Sepultura, Korn, Nothing More, Paradise Lost&#8230;), Unboxing Videos und dergleichen mehr. Wer es noch nicht, kann „Black Laden Crown“ ganz einfach über den Link unten bestellen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XY7WBFV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Laden Crown (CD-Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>Danzig &#8211; kehrt zurück mit &#8222;Black Laden Crown&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/danzig-kehrt-zurueck-mit-black-laden-crown/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 16:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Black Laden Crown]]></category>
		<category><![CDATA[DANZIG]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[H.R. Giger]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Victor]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen 26. Mai 2017 ist es nach sieben Jahren wieder soweit: AFM Records veröffentlichen in Europa mit &#8222;Black Laden Cown&#8220; ein neues Studioalbum von Danzig. Nach eigener Aussage hat er es zumindest coproduziert.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen <strong>26. Mai 2017</strong> ist es nach sieben Jahren wieder soweit: AFM Records veröffentlichen in Europa mit &#8222;<strong>Black Laden Cown</strong>&#8220; ein <strong>neues Studioalbum von Danzig</strong>. Nach eigener Aussage hat er es zumindest coproduziert. Wie dem auch sei. Ich kann mich noch an &#8222;Danzig III: How The Gods Kill&#8220; erinnern und wie es im Sommer vor 25 Jahren bei uns rauf und runter lief. Ich hatte ehrlich gesagt nicht mehr mit einem neuen Album von <strong>Danzig</strong> gerechnet, war jetzt aber umso gespannter und wollte der Frage nachgehen: <strong>Kann er es noch? Hat er noch die Stimme früherer Tage?</strong> Und wie klingen die Songs? Mit dem <strong>Video zu &#8222;Last Ride&#8220;</strong> könnt ihr euch schon mal einen <strong>ersten Eindruck</strong> verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DANZIG - Last Ride (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lu1UVwwNbWo?list=PLB4brr7vf-P6xiWBtrr-RcnD8uUDlgTCA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Danzig &#8211; düster und roh</h3>
<p>Der Opener und Titeltrack beginnt sehr getragen und zurückgenommen. Die Gitarre von Tommy Victor sägt sich durch den Song, ansonsten dominiert die Stimme des Meisters himself den Song. <strong>Ein Stück düsterer Schwermut</strong>, eher was für den Herbst als für den kommenden Sommer. &#8222;Eyes Ripping Fire&#8220; beginnt mit kreischender Gitarre, bevor es stampfend im Midtempo-Bereich weitergeht. <strong>Gesanglich eher schwer verdaulich</strong>, aber leichte Kost war ja noch nie was für Danzig. Zu &#8222;Devil On Hwy 9&#8220; findet ihr weiter unten das passende Video. Ein <strong>regelrecht rausgerotzter <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41318" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-300x300.jpg" alt="Danzig" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Refrain</strong> und zwischendrin ein sehr sperriger Song, der mit Sicherheit mehrere Anläufe braucht. <strong>Ein Plus aber wieder Tommy Victor an der Gitarre</strong>. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei &#8222;<strong>Last Ride</strong>&#8220; kamen mir sofort <strong>Jim Morrison und die Doors</strong> in den Sinn. Und das meine ich durchaus als Kompliment. Bisher <strong>mein Favorit</strong> auf dem Album.</p>
<h3>Danzig &#8211; Licht und Schatten</h3>
<p>Atmosphärischer wird es &#8222;<strong>The Witching Hour</strong>&#8222;, kann ich mir sehr gut bei einem Horror-Film vorstellen, bevor es den Helden an den Kragen geht. <strong>Gefällt mir sehr gut</strong>! &#8222;<strong>But A Nightmare</strong>&#8220; <strong>erinnert</strong> mich von der Machart und der Stimmung her <strong>an das Frühwerk von Danzig</strong>. Da gibt es wahrlich schlechtere Referenzen. Okay, die Stimme ist nicht mehr dieselbe wie vor 25 oder 30 Jahren, aber dazu später mehr. &#8222;Skulls &amp; Daisies&#8220; fällt im direkten Vergleich dann etwas ab. Ein durchschnittlicher Song, der bei mir nicht wirklich hängen bleibt. &#8222;Blackness Falls&#8220; ist da wieder deutlich besser, mehr Atmosphäre, mehr alles. Den Abschluss der 3/4-Stunde Danzig bildet das <strong>düster, deprimierte, melancholische &#8222;Pull The Sun&#8220;</strong> und Danzig hat immer noch die Stimmfarbe, um so einen Song aus der Masse der Depri-Mucke herauszuheben.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DANZIG - Devil on Hwy 9 (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AVEdLhJ1McE?list=PLB4brr7vf-P6xiWBtrr-RcnD8uUDlgTCA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Danzig &#8211; gealtert wie ein guter Wein</h3>
<p>Erst einmal die Nebenkategorien bevor wir zum Meister und seiner Stimme kommen. <strong>Der Sound von &#8222;Black Laden Crown&#8220; wirkt ein bisschen wie aus der Zeit gefallen</strong>. Trocken, basisch und auf das Nötigstes reduziert. Kein Firlefanz, keine Spielereien. In etwa, als ob man im Proberaum professionell aufgenommen hätte. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Hervorheben möchte ich noch einmal <strong>die Gitarrenarbeit von Tommy Victor</strong>. Der Mann hat es einfach drauf: Gefühlvolle Soli, schräge, sägende Leads. Ohne ihn wäre die Platte definitiv ein bis zwei Klassen schlechter.  Ein wenig kritisieren möchte ich <strong>das Cover Artwork. Das wirkt auf mich irgendwie billig</strong>. Aber natürlich ist man da als Fan vor 25 Jahren mit dem grandiosen Gemälde von H. R. Giger, welches &#8222;Danzig III: How The Gods Kill&#8220; auch mächtig verwöhnt worden. Aber zur Eingangsfrage: <strong>Ja, Danzig hat immer noch die Stimme</strong>. Sie klingt heiserer und hat nicht mehr den Umfang und die Power wie früher. Aber die unnachahmliche Stimmfarbe ist geblieben. Und so erhebt er ein stilistisch im düsteren Blues-Rock verhaftetes Midtempo Album aus der Masse. Von mir für Danzig Fans, die sich nicht daran stören, dass <strong>seine Stimme wie ein guter Wein gealtert ist</strong>, eine klare Kaufempfehlung. Auch wenn nicht jeder Song ein Volltreffer ist. Freunde düsterer Musik sollten zumindest mal reinhören. Die Stimme von Glenn Danzig ist immer noch einzigartig und unverkennbar.</p>
<h3>Danzig &#8211; Line-Up  und Kontakt</h3>
<p>Aktuell bestehen Danzig aus dem Meister <strong>Glenn Danzig</strong> himself, <strong>Tommy Victor</strong> an der Gitarre, <strong>Steve Zing</strong> am Bass und das Schlagzeug bedient <strong>Johnny Kelly</strong>.  Weitere Infos zur Band findet ihr direkt auf <a href="https://www.facebook.com/Danzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Wer keine Tour-Termine, Reviews oder sonstiges verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter, direkt <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Bestellen kann man „Black Laden Crown“ ganz einfach über den Link unten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XY7WBFV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Laden Crown (CD-Digipak)&#8220;]</p>
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