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	<title>Greg Morrow &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa mit neuem Überflieger &#8222;BLUES OF DESPERATION&#8220;  VÖ: 25.03.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 22:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so JOE BONAMASSA als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich &#8222;Blues Of Desperation&#8220;, welches am 25.03.2016 beim Provogue/Mascot Label&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so <strong>JOE BONAMASSA</strong> als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;, </strong>welches am <strong>25.03.2016</strong> beim <strong>Provogue/Mascot Label</strong> erscheint!</p></blockquote>
<h3>Bonamassa druckvoll und stampfend wie eine Dampflok</h3>
<p>Schon der erste Track des Albums <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> lässt aufhorchen. Wie ein Dampfzug erster Klasse stampft einem der druckvolle Sound den &#8218;Kohlestaub&#8216; ins Gesicht. <strong>BONAMASSA</strong> benutzt auf dem gesamten Album lediglich seine <strong>Tweed Fender Amps</strong>, um die verschiedensten Sounds zu kreieren. Eine Herausforderung die ihm gelungen ist, meiner Meinung nach.</p>
<p>Im Gegensatz zu seinem letzten Studiowerk <strong>&#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong>, arbeiten nun zwei Drummer im Dienste des Gitarrenhelden. <strong>ANTON FIG</strong> und <strong>GREG MORROW</strong> heißen die beiden. Dazu gesellen sich am Viersaiter <strong>MICHAEL RHODES</strong> und an den Keys <strong>REESE WYNANS</strong>!</p>
<p><strong>LEE THRONBURG</strong>, <strong>PAULIE CERRA</strong> and <strong>MARK DOUTHIT</strong> tragen bei einigen Tracks mit ihren Blasinstrumenten zum musikalischen Konzept bei. Nicht zu vergessen sind zudem <strong>MAHALIA BARNES</strong>, <strong>JADE McRAE</strong> und <strong>JUANITA TIPPINS</strong> als Background- Sängerinnen.</p>
<h3>Zwei Drummer und ein namhafter Produzent</h3>
<p><strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat erneut produziert und er war es auch, der <strong>JOE BONAMASSA</strong> aufforderte, mal zurück zu den Anfängen zu gehen und den Liedern einen &#8218;härteren&#8216; Touch zu geben.</p>
<p><strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong> folgt als nächstes. Auffallend ist hier der Einfluss von <strong>LED ZEPPELIN</strong> zu hören. Die Chöre fügen sich fantastisch beim Refrain ein und das kraftvolle Drumming treibt den Song voran. <strong>BONAMASSA</strong> setzt Slide-Guitar-Licks an passender Stelle ein und überhaupt setzen seine Akkorde Akzente, welche ganz im Stile von <strong>JIMMY PAGE</strong> sprechen.</p>
<p>Nach diesen zwei starken Nummern, kommt die erste Single des Albums <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>, welcher <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="http://www.unlock.fm/6wb" target="_blank">hier</a></span> als Geschenk für seine Fans als Download vorab angeboten wird. Ein ruhigerer Song, der auch sicherlich in einem <strong>QUENTIN TARANTINO</strong> Film vorkommen könnte.</p>
<h3>Es rockt mächtig aus den Lautsprechern</h3>
<p>Zuerst dachte ich bei den ersten Takten an eine Coverversion von <strong>GARY MOORE&#8217;S &#8222;Oh Pretty Woman&#8220;</strong>, als <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong> einsetzte. Ein stillechter Bluestrack, der gerade auch vom gefühlvollen Gitarrensolo lebt.</p>
<p>Der Titelsong <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> fängt mit einem Wah-Wah Basslauf an und erneut kommt der Geist von <strong>LED ZEPPELIN</strong> auf. Dieser Song hätte auch auf <strong>&#8222;Houses Of The Holy&#8220;</strong> durchaus seinen Platz gefunden. Reminiszenzen kommen auch an <strong>&#8222;Whole Lotta Love&#8220;</strong> beim Mittelteil vor.</p>
<h3>Nashville ist nicht nur Countrystadt</h3>
<p>Einfügen muss ich an dieser Stelle, das <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> in nur fünf Tagen in den <strong>Nashville Grand Victor Sound Studios </strong>aufgenommen wurde.</p>
<p><strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong> besitzt durch die Keys und dem Background-Gesang einen gewissen Motown-Touch. <strong>BONAMASSA</strong> singt sich wie gewohnt durch alle Songs des Albums und ich finde, er hat seinen Stil gefunden. Mir persönlich gefällt es, ihn wieder nur in der &#8218;kleinen&#8216; Besetzung zu hören, wobei die Bläser absolut nicht stören. Gerade auch <strong>&#8222;You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues&#8220;</strong> zeigt mit seinem schrillen Gitarrensolo, dass es anders gehen kann als nur übliche Bluestonleitern abzuarbeiten.</p>
<h3>Der Bonamassa Zug dampft weiter von Nashville kommend</h3>
<p><strong>&#8222;Distant Lonesome Train&#8220;</strong> ist für mich die logische Fortsetzung des ersten Tracks. Hier kommen auch die beiden Drummer wieder deutlich hervor. <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat ganze Arbeit geleistet bei dem Album. Als Überraschung erleben wir hier links/rechts wandernde Gitarrensoli, noch nie gehört in dieser Form von <strong>JOE BONAMASSA</strong>! Vielleicht war die Studiozeit überaus produktiv, um dieses Album in der kurzen Zeit so abwechslungsreich zu gestalten.</p>
<p><strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong> könnte &#8222;Sloe Gin&#8220; vom gleichnamigen Album an Bedeutung bei Live-Auftritten verdrängen.</p>
<p>Die letzten beiden Tracks des Albums <strong>&#8222;Livin&#8216; Easy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;What I&#8217;ve Known For A Very Long Time&#8220;</strong> sind typische <strong>BONAMASSA-</strong>Nummern, welche immer auf seinen Alben vertreten sind. Letzterer ein klassischer Bluestrack mit großem Bläsereinsatz!</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> befindet sich gerade auf großer Deutschland-Tournee und wer ihn noch nicht erlebt hat, sollte schleunigst hingehen (Als Anregung <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-24-02-2016-konzertreview-dortmund-westfalenhalle/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>h</strong><strong>ier</strong></span></a> unser Bericht vom aktuellen Auftritt in Dortmund). Er ist immer für Überraschungen gut und einige seiner neuen Songs präsentiert er auch live! Das Album ist erfreulich rockiger, als seine letzten Werke und wer weiß, vielleicht erleben wir ihn auch mal wieder mit einer klassischen Rockband. Wer erinnert sich nicht gerne an <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10873" title="Blues Of Desperation" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Blues Of Desperation" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. This Train<br />
02. Mountain Climbing<br />
03. Drive<br />
04. No Good Place For The Lonely<br />
05. Blues Of Desperation<br />
06. The Valley Runs Low<br />
07. You Left Me Nothin’ But The Bill And The Blues<br />
08. Distant Lonesome Train<br />
09. How Deep This River Runs<br />
10. Livin’ Easy<br />
11. What I’ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das offizielle Video zu <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=N7kB_gcK6Tc&#038;feature=youtu.be</p>
<p>Trailer zum Album:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa – Blues Of Desperation Official EPK" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xXMnxkYt7BU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; &#8218;Blues Of Desperation&#8216; Tracklist und CD-Ankündigung</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-blues-desperation-tracklist-und-cd-ankuendigung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 16:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25.03.2016 erscheint sein inzwischen 12. Studiowerk &#8218;BLUES OF DESPERATION&#8216; bei Provogue/Mascot Label Group. JOE BONAMASSA begab sich dafür erneut nach Nashville, wo er mit seinem langjährigen Produzenten KEVIN SHIRLEY in die Nashville Grand Victor&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8105" title="Joe Bonamassa" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Joe Bonamassa" width="300" height="298" /></p>
<p>Am 25.03.2016 erscheint sein inzwischen 12. Studiowerk <strong>&#8218;BLUES OF DESPERATION&#8216;</strong> bei Provogue/Mascot Label Group.</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> begab sich dafür erneut nach Nashville, wo er mit seinem langjährigen Produzenten <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> in die Nashville Grand Victor Sound Studios einzog, um dort in nur fünf Tagen vielleicht das nächste <strong>&#8218;GUITAR-HIGHLIGHT&#8216;</strong> des Jahres abzuliefern. Unterstützt wurde er dabei von Anton Fig und Greg Morrow (Drums), Reese Wynans (Keyboards), Michael Rhodes (Bass), Lee Thornburg, Paulie Cerra und Mark Douthit (Horn Section) und den Background-Sängerinnen Mahalia Barnes, Jade McRae und Juanita Tippins, welche auch größtenteils schon bei seinem 2014er Album <strong>&#8218;DIFFERENT SHADES OF BLUE&#8216;</strong> beteiligt waren.</p>
<h3>Neues Material des Meisters &#8211; JOE BONAMASSA kreativ</h3>
<p>Der Meister nahm elf Tracks auf, die ihren Weg auf das Album finden. Bonustracks wird es sicherlich auch geben, da sind wir ja in den letzten Jahren oft überrascht worden mit kostenlosen Downloads etc.</p>
<p>Erwarten können wir sicherlich ein Feuerwerk der unterschiedlichsten Gitarren, welche <strong>BONAMASSA</strong> gerne einsetzt. Bekanntermaßen sammelt er Gitarren wie andere Bierdeckel oder ähnliches. Ein ausführliches Review erfolgt demnächst hier bei uns!</p>
<h3>Folgende Songs bekommen wir auf &#8222;Blues of desperation&#8220; &#8211; seid gespannt!</h3>
<p>Tracklist:</p>
<p>01 &#8211; This Train</p>
<p>02 &#8211; Mountain Climbing</p>
<p>03 &#8211; Drive</p>
<p>04 &#8211; No Good Place For The Lonely</p>
<p>05 &#8211; Blues Of Desperation</p>
<p>06 &#8211; The Valley Runs Low</p>
<p>07 &#8211; You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues</p>
<p>08 &#8211; Distant Lonesome Train</p>
<p>09 &#8211; How Deep This River Runs</p>
<p>10 &#8211; Livin&#8216; Easy</p>
<p>11 &#8211; What I&#8217;ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend noch ein Trailer zum neuen Album:</p>
<p><a href="https://youtu.be/SM_NEqVSdy0">https://youtu.be/SM_NEqVSdy0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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