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	<title>Günter Werno &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>VANDEN PLAS – „The ghost xperiment – illumination“ (VÖ: 04.12.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Kuntz]]></category>
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<p>VANDEN PLAS – „The ghost xperiment – illumination“ (VÖ: 04.12.2020)</p>



<p>Puuuh! Ich weiß gar nicht mehr, seit wann ich – mehr oder weniger – die Entwicklung und die Veröffentlichungen aus dem Hause <strong>VANDEN PLAS</strong> verfolge. Es sind schon Jahrzehnte, das ist sicher. Vielleicht bin ich <strong>durch den Support-Slot auf einer DREAM THEATER-Tour</strong> auf die Herren aus dem Raum Kaiserslautern aufmerksam geworden. Oder auch schon früher!? Wie auch immer. Ein bisschen habe ich zwischendurch die Herren um Frontmann Andy Kuntz aus den Augen verloren. Aber insgesamt habe ich schon immer den musikalischen Werdegang der Band verfolgt. Umso mehr freue ich mich <strong>jetzt, das brandneue Album </strong>vorstellen zu dürfen, das Morgen erscheint.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie geht es nach dem starken Opener weiter?</h3>



<p><strong>„The ghost xperiment – illumination“ wird ab dem 04.12.2020 in den Regalen stehen</strong>. <strong>Schon der Opener ist großartig </strong>gelungen. Ich hatte ihn euch bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/vanden-plas-und-mehr-prog/" target="_blank">hier</a></strong> mit dem dazugehörigen Video vorgestellt. Schaut noch mal rein und dann muss man gar nicht viele Worte verlieren. Weiter geht es direkt mit „Under the horizon“. Die erste Minute ist sehr ruhig gehalten, aber dann geht es genauso weiter, wie das Album begonnen hat. <strong>Proggig, rockig und eingängig mit viel Melodie.</strong> Fast 7 Minuten, die kurzweilig gestaltet werden. Klasse! Auch Track 3 geht mit Akustikgitarren bedächtig los. Wenn die Nummer auch noch zulegt, so bleibt es doch eher gemäßigt und rockt dann eher zum Ende hin.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Vanden Plas - &quot;Under The Horizon&quot; - Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UKAeRyNXErI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>„The lonely psychogon“ rockt dann direkt mit fetten E-Gitarrenriffs los. Andreas Lill baut Doublebass-Salven ein. Im späteren Verlauf beglückt uns Keyboarder Günter Werno mit Pianoklängen und weiterem geschickten Fingerspiel. Song Nr. 5 geht mit proggigen Drumpattern in die Vollen. Gitarren rocken, heavy und fett. Das gefällt mir. Die Stimme des Sängers mag ich sowieso. <strong>Die Tempowechsel in diesem Song sind schon deutlich, aber passend. </strong>Mit 13 Minuten ist „The ouroboros“ die längste Nummer dieser Langrille. Die ersten 3 Minuten kann man durchaus von einer Ballade sprechen, bei der die Stimme des Frontmanns ruhig zum Klavierspiel erklingt. Aber es gibt auch immer wieder ein Aufbäumen, wo Drums und Co. dem Song eine rockigere Note verleihen. So geschieht es beispielsweise nach etwa der Hälfte der Spielzeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ende auf Deutsch&#8230;</h3>



<p>Dann schließt das Album offiziell mit „Ghost engineers“. Auch hier wieder <strong>Pianoklänge und die warme Stimme von Andy Kuntz.</strong> Emotional berührt lauschen wir den Klängen…Zuletzt folgt der Bonustrack „Krieg kennt keine Sieger“. Etwas befremdlich ist der zunächst in englischer Sprache gehaltene Gesang. Aber dann wechseln die Lyrics ins Deutsche (bzw. es gibt auch wiederholt englische Passagen) und <strong>eine recht rockige Nummer beendet das Material </strong>auf diesem Silberling.</p>



<h3 class="wp-block-heading">VANDEN PLAS – „The ghost xperiment – illumination“ (VÖ: 04.12.2020)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/VANDEN-PLAS-Albumcover-The-Ghost-Xperiment-–-Illumination.jpg" alt="VANDEN PLAS Albumcover - The Ghost Xperiment – Illumination" class="wp-image-102662" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/VANDEN-PLAS-Albumcover-The-Ghost-Xperiment-–-Illumination.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/VANDEN-PLAS-Albumcover-The-Ghost-Xperiment-–-Illumination-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/VANDEN-PLAS-Albumcover-The-Ghost-Xperiment-–-Illumination-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/VANDEN-PLAS-Albumcover-The-Ghost-Xperiment-–-Illumination-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/VANDEN-PLAS-Albumcover-The-Ghost-Xperiment-–-Illumination-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de </h3>



<p><strong>Das Fazit bei metal-heads.de: VANDEN PLAS sind eine Bank in der deutschen Prog Szene.</strong> Diesen Anspruch unterstreichen die Herrschaften um Sänger Andy Kuntz einmal mehr mit dem aktuellen Release. Dabei handelt es sich um die inhaltliche Fortsetzung des Vorgängers. Auch wenn die Songs gerne mal die 8-Minuten-Marke knacken, so sind sie <strong>kurzweilig </strong>und man kann sich immer wieder an einer gewissen Eingängigkeit erfreuen. Prog muss keine komplexe Frickelei sein. Beeindruckend ist <strong>das jahrzehntelang stabile Line up der Band. Großen Respekt!</strong> Mein Highlight ist der Opener, den hatte ich mir schon vor dem Releasedate diverse Male angehört. Aber auch der Rest der Kompositionen muss sich nicht wirklich verstecken. <strong>Jetzt hätte ich aber mal richtig Bock auf ein Konzert von VANDEN PLAS</strong>.</p>



<p>Mehr zur Band findet ihr <strong><a href="https://www.vandenplas.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>.</p>
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		<title>PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 17:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Al Koffler]]></category>
		<category><![CDATA[Closer to the sun]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Ward]]></category>
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		<category><![CDATA[Kai Hansen]]></category>
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					<description><![CDATA[PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017) HELLOWEEN sind ja derzeit in aller Munde. Vinyl-Re-Releases und dann die coole Tour im November 2017 mit einem speziellen Programm, das die Zusammenarbeit von Sängern&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017)</p>
<p><strong>HELLOWEEN</strong> sind ja derzeit in aller Munde. Vinyl-Re-Releases und dann die coole Tour im November 2017 mit einem speziellen Programm, das die Zusammenarbeit von Sängern und Musikern aus verschiedenen Epochen der Bandgeschichte beinhaltet. Einer von ihnen ist Michael Kiske. Der ehemalige Frontmann der Kürbisköpfe war anno 2005 bereits beteiligt. Damals, als sich entsprechend angesehene Musiker der deutschen Metal-Szene zu <strong>PLACE VENDOME</strong> zusammenschlossen.</p>
<h3>Hohes Niveau seit 2005</h3>
<p>Den gleichen Titel trug auch das damals veröffentlichte Debüt, was mich in meiner Review im September 2005 zu der Aussage <strong>&#8222;Klasse Musik auf hohem Standard&#8230;Ich sage DAUMEN HOCH!!!&#8220;</strong> hinreißen ließ.</p>
<p>Fairerweise muss ich zugeben, dass ich PLACE VENDOME zwischenzeitlich ein wenig aus den Augen verloren habe. Dabei hat man im Jahr 2009 noch das Album &#8222;Streets of fire&#8220; unter´s Volk gebracht. Dazu kann ich aber leider nichts weiter sagen. Weiter ging´s mit dem 2013er Release &#8222;Thunder in the distance&#8220;, aber außer dass auf den Albumcovern stets der Adler dominiert, muss ich einen weiteren Eindruck schuldig bleiben.</p>
<h3>PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017)</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37161" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-300x298.jpg" alt="PLACE VENDOME Closer to the sun (VÖ: 24.02.2017)" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-768x762.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-1200x1191.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-600x596.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-160x160.jpg 160w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Kommen wir daher zur brandaktuellen Scheibe, die uns <strong>am 24.02.2017</strong> erfreut. <strong>&#8222;Close to the sun&#8220;</strong> ist der Titel des neuesten Werkes. Ein Dutzend Songs haben den Weg auf diesen Silberling gefunden. Basser Dennis Ward <strong>(er hat ebenfalls die Produktion übernommen) ist ebenso an dem Material von fast einer</strong> Stunde Spielzeit beteiligt, wie der oben erwähnte Michael Kiske. Die Keyboards hat einmal mehr <strong>VANDEN PLAS-Tastenvirtuose Günter Werno</strong> übernommen. Hinter dem Schlagzeug saß Dirk Bruinenberg (der ursprüngliche Drummer Kosta Zafiriou hatte den Platz zwischenzeitlich geräumt) und die meisten Rhythmus-Gitarren hat ebenfalls Dennis Ward eingespielt.</p>
<h3>Namhafte Gitarristen steuern Soli bei</h3>
<p>Für die Gitarrensoli hat man <strong>zahlreiche namhafte Musiker</strong> gewinnen können. Al Koffler (PINK CREAM 69), Gus G und Kai Hansen (bekannt von GAMMA RAY und HELLOWEEN), um nur ein paar Namen zu nennen.</p>
<p>Was wird nun musikalisch geboten!? Im Vordergrund steht bei der Produktion die Stimme des Herrn Kiske, was ja erst einmal kein Problem darstellt. Daneben ist ja noch genug Platz für ordentliche Gitarrensoli und auch die Keyboardparts finden Beachtung. Melodischer Metal mit eingängigen Songstrukturen. Es ist schwer einzelne Songs besonders hervorzuheben, aber wenn dann würde ich vielleicht &#8222;Across the times&#8220; wählen.</p>
<h3>Positives Fazit</h3>
<p>Fazit: <strong>eine starke Scheibe</strong> und für Fans von Metal mit einem ordentlichen Schuss an Melodie und Keyboard-Einsatz kann man den Kauf auf jeden Fall empfehlen&#8230;</p>
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