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	<title>Hassle Records &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Blood Command kündigen neues Album an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLOOD COMMAND]]></category>
		<category><![CDATA[Death Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Blood Command haben mit Nikki Brumen nicht nur eine neue Sängerin am Start, sondern auch ein neues Album in Sicht. &#8222;Praise Armageddonism&#8220; soll am 01. Juli 2022 bei Hassle Records erscheinen. Da das Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Blood Command haben mit Nikki Brumen nicht nur eine neue Sängerin am Start, sondern auch ein neues Album in Sicht. &#8222;Praise Armageddonism&#8220; soll am 01. Juli 2022 bei Hassle Records erscheinen</strong>. Da das Album ursprünglich mit der vorherigen Sängerin geschrieben und aufgenommen wurde, was nun fast drei Jahre her ist, fühlt es sich für Blood Command nun wie die größte Erleichterung an, es endlich veröffentlichen zu können. <strong>Die Band selbst sagt, dass die Aufnahmen mit Nikki dem Album neues Leben eingehaucht haben</strong>. Das können wir natürlich nicht beurteilen, aber das wenn man sich das Video zur zweiten Single &#8222;Nuns, Guns &amp; Cowboys&#8220; anschaut, mag man es direkt glauben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Blood Command - Nuns, Guns &amp; Cowboys (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0E_T2aZAA5Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Blood Command über die neue Single und das Video</h3>



<p>&#8222;Nuns, Guns and Cowboys&#8220; ist ein Song darüber, sich ermächtigt zu fühlen, an das zu glauben, was man will. <strong>Es ist ein kleines &#8218;f*ck you&#8216; an jeden, der andere für ihren Glauben an etwas, das ihnen helfen könnte, morgens aus dem Bett zu kommen, lächerlich machen könnte</strong>. Es sollte niemanden etwas angehen und niemand sollte jemanden für etwas verurteilen, an das er glaubt.</p>



<p><strong>Es war eine unglaubliche Erfahrung, endlich ein Musikvideo zusammen zu drehen, jetzt, wo wir alle in Norwegen sind (Anmerkung der Redaktion: Nikki Brumen ist erst anderthalb Jahre nach ihrem Einstieg von Amerika nach Norwegen gekommen)</strong>. Es war zwar ein interessanter Prozess, Musikvideos zu drehen und Wege zu finden, Bandfotos auf entgegengesetzten Seiten des Globus zu machen, aber es war so viel einfacher und viel lohnender, etwas als Gruppe im selben Raum zu schaffen. Wir hatten die beste Zeit am Set, wir haben das Video in einem Nachtclub mitten in Bergen gedreht, weil wir etwas machen wollten, das wirklich im Kontrast zur Schwere des Songs steht, der perfekt zu unserem Death-Pop-Stil passt. <strong>Das Video wurde von Kameramann und Regisseur David Alreak gedreht, der so viele clevere und einzigartige Ideen hatte</strong> und mit dem es so einfach war, zu arbeiten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Blood Command findet ihr auf der <a href="https://linktr.ee/bloodcommand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Bloodcommand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält viele Interviews und Dokumentationen bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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		<title>MAX RAPTOR &#8211; Europatour im Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 06:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europatour]]></category>
		<category><![CDATA[Hassle Records]]></category>
		<category><![CDATA[MAX RAPTOR]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[Max Raptor &#8211; Europatour im Herbst Die Post-Punker von Max Raptor kommen im November auf Europatour. metal-heads.de hat für euch sämtliche Daten weiter unten aufgelistet. Die Musikgruppe aus England spielt erstklassigen, abwechslungsreichen und melodischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Max Raptor &#8211; Europatour im Herbst</h3>
<p>Die Post-Punker von <strong>Max Raptor</strong> kommen im November auf Europatour. <strong>metal-heads.de</strong> hat für euch sämtliche Daten weiter unten aufgelistet.</p>
<p>Die Musikgruppe aus England spielt <strong>erstklassigen</strong>, <strong>abwechslungsreichen</strong> und <strong>melodischen Noiserock</strong> mit einer Prise Punk, der nicht nur in ihrem Heimatland gut ankommt. Die junge Kapelle konnte die Bühnen bereits mit Bands wie The Stranglers, Billy Talent, oder den Futureheads teilen. Aktuell besteht die Band aus <strong>Ben Winnington</strong> (Gitarre), <strong>Matt Stevenson</strong> (Bass), <strong>Wil Ray</strong> (Gesang) und <strong>Pete Reisner</strong> (Drums). Mit dem Debüt <strong>„Portraits“</strong> von 2011 konnte die Band auf sich aufmerksam machen, ehe man mit <strong>„Mother’s Ruin“</strong> (2013) auch in größeren Clubs spielte.</p>
<p>Die Kapelle veröffentlichten am <strong>22.04.2016</strong> ihr neues, selbstbetiteltes Album, erstmals auf Hassle Records/Soulfood. Produziert wurde das Album von Jago (Ghost Of A Thousand), welcher schon mit Mastodon und The Maccabees zusammen gearbeitet hat, in den Brighton Electric Studios. <strong>metal-heads.de</strong> hat einen Beitrag zu dem aktuellen Silberling verfasst, den ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/max-raptor-max-raptor-voe-22-04-16/"><strong>HIER</strong></a> einsehen könnt.</p>
<p>Ihr seht also, es lohnt sich, auch auf der anstehenden Tour mal vorbeizuschauen&#8230;</p>
<h3>Max Raptor im Herbst auf Tour</h3>
<p>25.10.16 &#8211; Neo/ Zürich, Schweiz<br />
26.10.16 &#8211; Kofmehl/ Solothurn, Schweiz<br />
30.10.16 &#8211; Chelsea/ Wien, Österreich<br />
<strong>02.11.16 &#8211; The Tube/ Düsseldorf, Deutschland<br />
03.11.16 &#8211; Eulenglück/ Brunswick, Deutschland</strong><br />
07.11.16 &#8211; Gorinchem Podium/ Gorinchem, Niederlande<br />
08.11.16 &#8211; Patronaat/ Haarlem, Niederlande</p>
<h3>Die aktuelle Videosingle zum einstimmen</h3>
<p>Die Band war im Mai das erste Mal auf Europatour und hielt ihre Eindrücke und Impressionen in einem Video fest. Daraus entwickelte sich die akuelle Videosingle <strong>&#8222;Relic&#8220;</strong>. Der Track ist wohl der Song für jeden Pubbesuch, wenn die Uhr Zapfenstreich anzeigt und man mit seinen besten Freuden (angetrunken) den Refrain zum besagten Titel grölt.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Max Raptor - Relic (Official Video)" src="https://player.vimeo.com/video/170607657?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></div>
<h3>Das aktuelle Album inder Übersicht:</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-20980" title="Max Raptor Album 2016" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg" alt="Max Raptor Album 2016" width="300" height="260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-600x520.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-768x666.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Keep The Peace<br />
2. Old Romantics<br />
3. Torch Led<br />
4. When I Was A Gentleman<br />
5. Day Release<br />
6. Big Divide<br />
7. Concrete<br />
8. Golden Age<br />
9. Damage Appreciation<br />
10. Relic<br />
11. Great Discovery<br />
12. Last Words<br />
[amazonjs asin=&#8220;B01BLXNIAI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Max Raptor&#8220;]</p>
<p>Mehr Informationen zu der Tour und zu der Band gibt es <a href="https://www.facebook.com/maxraptor/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
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		<title>MAX RAPTOR &#8211; Max Raptor (VÖ 22.04.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/max-raptor-max-raptor-voe-22-04-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[22.04.16]]></category>
		<category><![CDATA[Hassle Records]]></category>
		<category><![CDATA[MAX RAPTOR]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>
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					<description><![CDATA[Max Raptor &#8211; Max Raptor Da wäre mir ja fast eine Band durch die Finger gerutscht, ui ui. Das hätte ich mir nie verzeihen können. Um es vorweg zunehmen, diese Platte hat einen Platz&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-20980" title="Max Raptor Album 2016" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg" alt="Max Raptor Album 2016" width="300" height="260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-600x520.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-768x666.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Max Raptor &#8211; Max Raptor</h2>
<p>Da wäre mir ja fast eine Band durch die Finger gerutscht, ui ui. <strong>Das hätte ich mir nie verzeihen können</strong>. Um es vorweg zunehmen, diese Platte hat einen Platz in meinen <strong>Top 10 Alben 2016!</strong> Die Rede ist von den Briten <strong>Max Raptor</strong> die am <strong>22.April</strong> das selbstbetitelte Album <strong>&#8222;Max Raptor&#8220;</strong> veröffentlichten. Die Briten sind keine Newcomer und auch nicht unbekannt in der Szene. Gegründet wurde die Band bereits 2006 und hat seit 2011 stolze 3 Alben veröffentlicht. Im Mai diesen Jahres spielte man zum ersten Mal Konzerte in Deutschland, um das neue Album <strong>&#8222;Max Raptor&#8220;</strong> zu promoten. <strong>metal-heads.de</strong> hat sich die Zeit genommen, den aktuellen Silberling zu prüfen und zu bewerten.</p>
<h2>Die neue Platte im Soundcheck</h2>
<p>Den Start macht der Song <strong>&#8222;Keep The Peace&#8220;</strong>. Der Track baut sich sehr langsam auf, ehe es kracht und scheppert. Frontmann <strong>Wil Ray</strong> hat mit seinen jungen Jahren eine Wahnsinnsstimme, die sehr vielfältig ist. So sitzen die <em>clean vocals,</em> sowie auch die derben <em>shouts</em> im Opener. Auch im nächsten Track <strong>&#8222;Old Romantics&#8220;</strong> beweist der Frontmann in den Zeilen &#8222;<em>Have you ever been down there? Have you ever been grounded? Have been down there? Have you ever taken the yoke&#8220;</em>, wie abwechslungsreich sein Gesang ist. Wahnsinn! <strong>&#8222;Torch Led&#8220;</strong> erinnert etwas an <strong>&#8222;As I Please&#8220;</strong> von den Beatsteaks und prügelt sich brutal aus den Boxen. Live wird hier keiner ruhig stehen bleiben! Da ist Bewegung angesagt. Ähnlich sieht es bei <strong>&#8222;When I Was A Gentleman&#8220;</strong> aus, der mit <em>AAAAHHH OOOOH</em> Gesang im Refrain, auch zum mitsingen animiert. <strong>&#8222;Day Release&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Big Divide&#8220;</strong> nehmen das Tempo etwas raus und schalten paar Gänge zurück, bevor es mit <strong>&#8222;Concrete&#8220;</strong> wieder Richtung Vollgas weitergeht! Dieser Song ist ein <strong>MUSS</strong> in jedem Set! Und rockt dermaßen ab.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Max Raptor - Relic (Official Video)" src="https://player.vimeo.com/video/170607657?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></div>
<p>Im feinsten Englisch singt Wil in <strong>&#8222;Damage Appreciation&#8220;</strong>: &#8222;<em>Oh Oh Oh what you don´t do, what you dont do, you will never do!&#8220;</em>. Dies ist der <strong>beste Track auf dem Album</strong> und er zeichnet sich durch viele Tempowechsel aus. <strong>&#8222;Relic&#8220;</strong> ist wohl der Song für jeden Pubbesuch, wenn die Uhr Zapfenstreich anzeigt und man mit seinen besten Freuden (angetrunken) den Refrain zum besagten Titel grölt. Ein sehr schöner Gassenhauer! Wie heißt es im nächsten Lied zu <strong>&#8222;Great Discovery&#8220;</strong>? &#8222;G<em>reat discovery of the century&#8220;</em>, ja das Album ist wahrhaftig eine großartige Entdeckung, wenn nicht DIE Entdeckung des Jahres. Oh was? Schon das letzte Lied? Schade. <strong>Max Raptor</strong> entlassen den Hörer mit <strong>&#8222;Last Words&#8220;</strong> gewohnt rockig und mit Vollgas. Schnell auf <em>repeat</em> drücken!</p>
<h2>Das metal-heads.de Urteil</h2>
<p>So ein Album aus dem Punk/Noise Rock/Garage Rock habe ich seit Billy Talent´s <strong>&#8222;One&#8220;</strong> (oder auch <strong>&#8222;I&#8220;</strong> genannt) oder dem Beatsteaks-Klassiker <strong>&#8222;Limo Messiah&#8220;</strong> nicht mehr gehört. Man erhält <strong>12 hochwertige Tracks, die rocken, was das Zeug hält</strong>! Wer ein <em>full energy</em> Konzert der Kategorie <strong>The Hives</strong> für die heimische Anlage will, der sollte sich das Album von Max Raptor kaufen! Zum Anspielen kann ich <strong>&#8222;Damage Appreciation&#8220;, &#8222;Relic&#8220; und &#8222;Keep The Peace&#8220;</strong> empfehlen. Dieses Album ist ein Muss! Würde das Album und die Band nun von den richtigen geführt werden, würde ich sogar so weit gehen und sagen, <strong>dies ist die nächste Generation von Band wie Beatsteaks, The Hives oder auch Billy Talent.</strong> Das Potenzial und die Qualität sind vorhanden.</p>
<h2>Cover&amp;Tracklist</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-20980" title="Max Raptor Album 2016" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg" alt="Max Raptor Album 2016" width="300" height="260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-600x520.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-768x666.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Keep The Peace<br />
02. Old Romantics<br />
03. Torch Led<br />
04. When I Was A Gentleman<br />
05. Day Release<br />
06. Big Divide<br />
07. Concrete<br />
08. Golden Age<br />
09. Damage Appreciation<br />
10. Relic<br />
11. Great Discovery<br />
12. Last Words<br />
[amazonjs asin=&#8220;B01BLXNIAI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Max Raptor&#8220;]</p>
<p>Weitere Informationen um die Band findet ihr <a href="http://maxraptor.co.uk/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
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		<title>MAX RAPTOR &#8211; Neues Video veröffentlicht</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/max-raptor-neues-video-veroeffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 15:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[22.04.16]]></category>
		<category><![CDATA[Hassle Records]]></category>
		<category><![CDATA[MAX RAPTOR]]></category>
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					<description><![CDATA[Max Raptor mit neuem Video Max Raptor veröffentlichten am 22.04.16 ihr neues selbstbetiteltes Album, erstmals auf Hassle Records / Soulfood. Produziert wurde das Album von Jago (Ghost Of A Thousand), welcher schon mit Mastodon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Max Raptor mit neuem Video</h2>
<p><strong>Max Raptor</strong> veröffentlichten am <strong>22.04.16</strong> ihr neues selbstbetiteltes Album, erstmals auf <strong>Hassle Records / Soulfood</strong>. Produziert wurde das Album von <strong>Jago</strong> (Ghost Of A Thousand), welcher schon mit <strong>Mastodon</strong> und <strong>The Maccabees</strong> zusammen gearbeitet hat, in den <strong>Brighton Electric Studios</strong>. Nun präsentieren uns die Rocker aus England die neuste Videosingle <strong>&#8222;Relic&#8220;</strong>. Das selbstgedrehte Video enthält dabei intime Eindrücke von der Europatour im Mai. Fans von <strong>Billy Talent</strong> und <strong>The Hives</strong> dürfen sich sehr freuen! Der Track rockt gewaltig!</p>
<p>Die Musikgruppe aus England spielt erstklassigen <strong>abwechslungsreichen und melodischen Noiserock mit einer Priese Punk</strong>, der nicht nur in ihrem Heimatland gut ankommt. Die junge Kapelle konnte die Bühnen bereits mit Bands wie The Stranglers, Billy Talent, oder den Futureheads teilen. Aktuell besteht die Band aus Ben Winnington (Gitarre), Matt Stevenson (Bass), Wil Ray (Gesang) und Pete Reisner (Drums). Mit dem Debüt <strong>&#8222;Portraits&#8220;</strong> von 2011 konnte die Band auf sich aufmerksam machen, ehe man mit <strong>&#8222;Mother&#8217;s Ruin&#8220;</strong> (2013) auch in größeren Clubs spielte. Für die zweite Hälfte des Jahres sind weitere Konzerte im Raum Europa geplant. <strong>metal-heads.de</strong> wird für euch über die aktuellsten Geschehnisse berichten!</p>
<h2>Max Raptor &#8211; Relic, das Video</h2>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Max Raptor - Relic (Official Video)" src="https://player.vimeo.com/video/170607657?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></div>
<h2>Max Raptor: aktuelles Album in der Übersicht</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-20980" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg" alt="Max Raptor Album 2016" width="300" height="260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-300x260.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-600x520.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_-768x666.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/71cOzkuHW7L._SL1200_.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Keep The Peace<br />
2. Old Romantics<br />
3. Torch Led<br />
4. When I Was A Gentleman<br />
5. Day Release<br />
6. Big Divide<br />
7. Concrete<br />
8. Golden Age<br />
9. Damage Appreciation<br />
10. Relic<br />
11. Great Discovery<br />
12. Last Words<br />
[amazonjs asin=&#8220;B01BLXNIAI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Max Raptor&#8220;]</p>
<p><strong>Mehr Informationen</strong> rund um die Band erhaltet ihr <strong><a href="https://www.facebook.com/maxraptor/">HIER</a></strong>.</p>
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