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	<title>Heavy Indie Rock &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>The Glorious Sons erklären &#8222;A War On Everything&#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 07:07:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[A War On Everything]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 13.September 2019 erschien bei Black Box Music mit &#8222;A War On Everything&#8220; das neue und dritte Album von The Glorious Sons. Produziert wurde es von Frederik Thaae (Kate Nash, Atlas Genius) und aufgenommen in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 13.September 2019 erschien bei Black Box Music mit &#8222;A War On Everything&#8220; das neue und dritte Album von The Glorious Sons</strong>. Produziert wurde es von <strong>Frederik Thaae</strong> (Kate Nash, Atlas Genius) und aufgenommen in North of Princess Studios in der Heimatstadt der Gruppe, Kingston, Ontario. &#8222;A War On Everything&#8220; markiert den Beginn eines neuen Kapitels für die Band. <strong>Anfang des Jahres gab es für &#8222;S.O.S.&#8220; die erste Nummer 1 in den Billboard Mainstream Rock Songs</strong>. Nicht verschweigen wollen wir die <strong>Supportshows für die Rolling Stones und den JUNO Award für das Vorgänger Album &#8222;Young Beauties And Fools&#8220;</strong>. Unser Review dazu findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/the-glorious-sons-young-beauties-and-fools/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und ob die Band angesichts der Vorschusslorbeeren wirklich eine &#8222;<strong>Panic Attack</strong>&#8220; schieben muss,das zeigt uns das Video zu genau dem Song. Bitte schön:</p>
<div class="video-container"><iframe title="The Glorious Sons - Panic Attack (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MTXOXvzZ1YM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Glorious Sons &#8211; kein Grund zur Panik</h3>
<p>Auch wenn der Opener &#8222;Panic Attack&#8220; heißt, ist er kein Grund für ebendiese. <strong>Schöne Chöre, melodiös und trotzdem der notwendige Drive und die richtige Härte</strong>. Danach wird es mit dem Titeltrack erstmal langsamer, aber umso besser kommt die gute Rhythmusarbeit zur Geltung. <strong>Richtig locker kommt dagegen &#8222;Spirit To Break&#8220; aus der Hüfte geschossen</strong>. Einfach gut gemachter, locker-leichter Rock. &#8222;Closer To The Sky&#8220; schlägt in eine ähnliche Kerbe, besticht aber durch einen funkigen Bass. <strong>Knarziger klingt das folgende &#8222;Wild Eyes&#8220; und gefällt mir richtig gut</strong>. Weniger Mainstream und mehr Indie und einfach gut.</p>
<div class="video-container"><iframe title="The Glorious Sons - A War On Everything (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fhi95aiHO5c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Glorious Sons &#8211; Liedermacher in bester Tradition</h3>
<p>&#8222;A Funny Thing Happened&#8220; bietet einen schönen Wechsel zwischen ruhigen Parts und fast schon rockig-punkigen Teilen. <strong>Beim akustischen &#8222;The Laws Of Love And War&#8220; zeigen The Glorious Sons, dass sie Liedermacher in bester, alter Tradition sind</strong>. Und das länger als &#8222;One More Summer&#8220;.  Harter bluesiger Rock, der einfach ins Ohr geht. Den mit Abstand <strong>längsten Titel trägt &#8222;The Ongoing Speculation Into The Death Of Rock And Roll&#8220; und ist eine gelungene und energische Kampfansage</strong>. Toller Drive und mit Sicherheit im Liveset der Band. <strong>Dazu passt bestens das Honky Tonky-angehauchte &#8222;Kick Them Wicked Things&#8220;</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="The Ongoing Speculation Into the Death Of Rock and Roll (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/m9WwVm_0xC4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Glorious Sons sind auf unserer Seite</h3>
<p><strong>&#8222;I&#8217;m On Your Side&#8220; versprechen uns The Glorious Sons zu Beginn des letzten Drittels eher rockig-poppig</strong>. Sehr gefällig ohne dabei zu seicht zu wirken. <strong>Schwierige Gratwanderung, die hier sehr gut gelungen ist</strong>. Geradezu hymnisch und opulent kommt dann &#8222;Kingdom In My Heart&#8220; aus den Boxen gedröhnt. Wären The Glorious Sons in den Achtzigern eine Stadionband gewesen, der Song hätte dann nicht fehlen dürfen. <strong>&#8222;Lean On Me Love&#8220;</strong> zeigt Brett noch einmal von seiner besten Seite. <strong>Eingängig bis zum geht nicht mehr und dabei ohne Abnutzungspotential</strong>. Zum Ende gibt es mit &#8222;Pink Motel&#8220; eine richtig gute Powerballade. <strong>Toll, wie Brett die Intensität immer mehr steigert und seine Emotionen zum Schluss förmlich herausbrüllt</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Glorious Sons – Pink Motel (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KsZ0S0vacFI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Glorious Sons setzen ihren erfolgreichen Weg fort</h3>
<p><strong>Der Vorgänger wurde völlig zurecht mit dem JUNO Award ausgezeichnet und &#8222;A War On Everything&#8220; setzt diesen Weg sehr erfolgreich fort</strong>. Brett hat uns im Interview mal erzählt, dass er den Rock modernisieren will  und Songwriter wie Bob Dylan sein Vorbild sind. Man kann darüber lachen oder einfach die Platte hören <strong>und feststellen, dass The Glorious Sons tatsächlich dem guten alten Rock eine Frischzellenkur verpasst haben</strong>. Natürlich erfinden sie die Rockmusik nicht neu. Aber sie nehmen viele alte Einflüsse und verpacken diese in ein modernes Gewand. <strong>Dazu kommen die texterischen Fähigkeiten von Brett und in der Summe ergibt das ein verdammt gutes Rockalbum und wenn The Glorious Sons so weitermachen, stehen sie irgendwann auch einmal im Rockolymp</strong>. Verdient hätten sie es und wer sich live davon überzeugen möchte kann und sollte das im November tun.</p>
<h3>The Glorious Sons auf Europatour</h3>
<p>Im November sind die Jungs dann <strong>als Support von Welshly Arms</strong> in unseren Breitengraden zu sehen. Das solltet ihr nicht verpassen und hier sind auch die Daten:</p>
<p>10.11.2019 Stuttgart, Im Wizemann<br />
12.11.2019 Hamburg, Grosse Freiheit 36<br />
17.11.2019 Berlin, Huxleys Neue Welt<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-84791" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-300x300.jpg" alt="The Glorious Sons A War On Evrything Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/glorious-sons-war-everything-12816.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
20.11.2019 Wien, Grelle Forelle<br />
22.11.2019 Zürich, Jugendkulturhaus Dynamo<br />
23.11.2019 München, Cafe Muffathalle<br />
24.11.2019 Köln, Carlswerk Victoria<br />
25.11.2019 Frankfurt, Batschkapp</p>
<h3>The Glorious Sons &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Brett Emmons<br />
Jay Emmons<br />
Chris Koster<br />
Adam Paquette<br />
Chris Huot<br />
Josh Hewson</p>
<p>Mehr zu The Glorious Sons findet ihr auf der <a href="http://www.theglorioussons.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/TheGloriousSons/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer unseren Konzertbericht und andere News und Reviews nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder gibt es dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> gibt es neben einem Interview mit Brett Emmons vor dem zweiten Deutschland Gig der Band noch jede Menge anderes zu entdecken. Schaut mal rein und lasst uns einen Kommentar da.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07WKBPP57&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;War On Everything&#8220;]</p>
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		<title>Thunderpussy &#8211; Debüt und Tour im August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 07:45:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sylvia Massy]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Nordwesten Amerikas hat ja bereits viele bekannte und erfolgreiche All-Female Bands hervorgebracht wie z.B. L7, Hole oder die Schwestern Ann und Nancy Wilson von Heart. Mit Thunderpussy aus Seattle gibt es eine neue kompromisslose&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nordwesten Amerikas hat ja bereits viele bekannte und erfolgreiche All-Female Bands hervorgebracht</strong> wie z.B. L7, Hole oder die Schwestern Ann und Nancy Wilson von Heart. <strong>Mit Thunderpussy aus Seattle gibt es eine neue kompromisslose Rockband</strong>, die ihren Heavy Indie Rock mit Arena Bombast würzt, mit einer feinen Prise Humor verfeinert und mit einem ordentlichen Schlag Stardome auf der Bühne bringt.<strong> Am 10. August 2018 erscheint nun via Stardog Records / Republic Records &#8211; Universal Music das selbstbetitelte Debüt der Damen</strong>. Einen ersten Eindruck liefert das Video zur bereits erschienen Single &#8222;Speed Queen&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thunderpussy - Speed Queen" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kJfytKspp-A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; ein Blick auf die Anfänge</h3>
<p><strong>Gegründet wurde die Band Ende 2013</strong> von Sängerin Molly Sides, Whitney Petty (Gitarre), Leah Julius (Bass) und Ruby Dunphy (Drums). Es dauerte dann auch nicht lange bis<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-65599" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-300x300.jpg" alt="Thunderpussy Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy.jpg 450w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> die Musik Szene in Seattle auf Thunderpussy aufmerksam wurde. Während die Band bereits über Vertragsangebote einiger Lables nachdachte, <strong>meldete sich ein gewisser Mike McCready, Gitarrist von Pearl Jam, mit dem man auf seinem Label HockeyTalkter Records eine erste 7” (&#8222;Velvet Noose&#8220;) veröffentlichte</strong>. Mike steuerte auch noch einen Gitarrenpart bei, was natürlich sehr geholfen hat die Band auch außerhalb der nordwestlichen Pazifikregion bekannt zu Machen. <strong>2016 begann man dann, zusammen mit Produzentin Sylvia Massy (Tool, Aerosmith, Sheryl Crow, Johnny Cash uva.)., mit den Aufnahmen für das Debütalbum</strong>. Ende 2017 bekam das von Universal vertriebene Label Stardog Records den Zuschlag und nach der ersten Single, “Speed Queen”, veröffentlicht das Label auch das Debütalbum &#8222;Thunderpussy&#8220;.</p>
<h3>Thunderpussy live on stage</h3>
<p>Kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts kommen Thunderpussy auch für drei Konzerte nach Deutschland. Was uns da erwartet, davon gibt das <strong>Live-Video zu &#8222;Fever&#8220;</strong> weiter unten einen bemerkenswerten Eindruck. Don&#8217;t miss it!</p>
<p>12.08.2018 &#8211; München, Backstage (Club)<br />
14.08.2018 &#8211; Frankfurt, Nachtleben<br />
03.09.2018 &#8211; Hamburg, Headcrash</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THUNDERPUSSY // FEVER // Live @ Neumos" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G_pMo1Hcn1I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Molly Sides &#8211; Gesang<br />
Whitney Petty &#8211; Gitarre<br />
Leah Julius &#8211; Bass<br />
Ruby Dunphy &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Weitere Infos zu Thunderpussy findet ihr auf deren <a href="http://www.thunderpussyusa.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Thunderpussy/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer das Review und andere interessante News nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Viel Spaß!</p>
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