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	<title>High Roller Records &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MINDWARS &#8222;V&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[High Roller Records]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[MINDWARS]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[english review below Genre: Thrash Metal Release: 07.03.2025 Label: High Roller Records Man muss auch mal Glück haben. Denn fast wäre mir das geile Album &#8222;V&#8220; von MINDWARS (Facebook) entgangen. Die Band hatte das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><a href="#english-review">english review</a> below</h4>



<h5 class="wp-block-heading">Genre: Thrash Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 07.03.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: High Roller Records</h5>



<p><strong>Man muss auch mal Glück haben. Denn fast wäre mir das geile Album &#8222;V&#8220; von MINDWARS <strong>(<a href="https://www.facebook.com/mindwarsband">Facebook</a>)</strong> entgangen. Die Band hatte das Album nämlich bereits 2024 in Eigenregie veröffentlicht und davon habe ich leider nix bekommen. Von daher bin ich sehr froh darüber, dass das Album nun noch einmal mehr Aufmerksamkeit bekommt, da es vom Label High Roller Records offiziell veröffentlicht wird. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer sind MINDWARS?</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-184123" style="width:236px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>Das im Jahr 2013 gegründete Trio besteht aus Mike Alvord, dem Gitarristen und Mitbegründer der legendären Band &#8218;Holy Terror&#8216;, dem italienischen Schlagzeuger Roby Vitari und Bassist Rick Zaccaro, die sich dem klassischen Thrash Metal hingeben und diesen überaus eindrucksvoll interpretieren. Der Bandname MINDWARS orientiert sich natürlich am zweiten Holy-Terror-Album „Mind Wars“ (1988), doch das Projekt stellt für den Gitarristen ein neues Kapitel dar.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wild und düster</h3>



<p><strong>geht es zur Sache. Der ganze Sound hat ein rohe ungeschliffene Oberfläche und besitzt mit einer äußerst lebendigen Gitarrenarbeit eine sehr lebendige Ausstrahlung. Die Songs habe eine starke Dynamik und glänzen mit allerlei Rhtyhmus- bzw. Tempovariationen. Oft gibt es langsamere doomige Passagen und plötzlich bricht die Hölle los, wenn das Feuer entfacht wird.</strong> <strong>So habe ich das beispielsweise bei der Single &#8222;Beneath The Trees&#8220; empfunden.</strong> <strong>Der Song offenbart zu Beginn eine etwas unheimliche Atmosphäre, lässt aber auch schon mal vehemente Riffangriffe los. Ab Minute 02:30 h wandelt sich das Ganze in eine wild noch vorn preschende Speedrakete. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="MINDWARS - &quot;Beneath the Trees&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO | HIGH ROLLER RECORDS)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/n5l2sIRTl5A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Obwohl ich es eigentlich nicht so mit Instrumentaltracks habe, so holt mich &#8222;The Road To Madagascar&#8220; völlig ab. Wahnsinn, was das Trio hier abfeuert. Es ist hart, schnell und melodisch. Eine kurzweilige Vorstellung mit hohem Unterhaltungswert. Der Hintergrund ist allerdings dystopischer Natur, denn die Idee zu dem Track kam mit dem Besuch einer Ausstellung, die sich mit dem Holocaust beschäftigte. </strong></p>



<p><strong>Das MINDWARS die Melodien nicht außen vor lassen, zeigen unter anderem die schönen Gitarrenakkorde beim Song &#8222;Chasing The Wind&#8220; und wenn man nur etwas genauer hinhört, nimmt man ebenfalls die wundervollen Basslinien wahr. </strong></p>



<p><strong>Durchaus mutig ist es, wenn man sich als Metalband an ein Cover des Songs &#8222;The Logical Song&#8220; von &#8218;Supertramp&#8216; herantraut. Der wunderschöne Klassiker ist nun wirklich eigenwillig und speziell, doch MINDWARS haben ihr ganz eigenes Ding daraus gemacht, so dass es mit der Ausstrahlung des Originals gar nichts mehr zu tun hat. Aus dem leichtgängigen Popsong ist eine düstere aggressive Geschichte geworden. Das muss man erst einmal hinbekommen.</strong></p>



<p><strong>Ich hatte oben erwähnt, dass MINDWARS gerne mal mit verschiedenen Stimmungen spielen und eine Spur progressiver auftreten. Dabei schießen sie mit dem Opus Magnus &#8222;Vultures of the Eighth Wonder</strong>&#8220; <strong>den Vogel ab. Der Song geht krass über neun Minuten und MINDWARS spielen noch einmal all ihre Stärken aus. Ich muss hier auch noch mal auf die wirklich hervorragenden Bassmelodien hinweisen.(z.B. ab Minute 03:20). Insgesamt ist es der absolute Wahnsinn, was das Trio hier abliefert.</strong></p>



<p><strong>Doch sie</strong> <strong>beherrschen die Kunst des kurzen stringenten Frontalangriffs ebenfalls hervorragend, wovon man sich beispielsweise beim Song &#8222;Crusaders&#8220; überzeugen darf. Der Song gönnt einem keine Verschnaufpause. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="MindWars: Crusaders - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bmZJRIYgNyI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>MINDWARS schenken den Metalfans mit „V“ ein echtes Thrash-Metal-Highlight. Die Band schmettert auf ganzer Strecke hochwertige Songs, <strong>die sich am old school Sound orientieren.</strong> Roh, energisch und aggressiv! Und ein tolles Gespür für Dynamik und Melodien! Dabei spielen sie mit verschiedenen Stimmungen ohne den musikalischen Grundgedanken zu verlieren. MINDWARS zeigen hier eine famose Leistung</strong>!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="655" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--1200x655.jpg" alt="" class="wp-image-184147" style="width:651px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--1200x655.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--300x164.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--768x419.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--1320x720.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a-.jpg 1408w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="english-review">english review</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-Titelbild-2025.jpg" alt="" class="wp-image-184121" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-Titelbild-2025.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-Titelbild-2025-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-Titelbild-2025-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot</figcaption></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Genre: Thrash Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 07.03.2025</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: High Roller Records</h5>



<p><strong>You have to be lucky sometimes. Because I almost missed out on the great album &#8222;V&#8220; by MINDWARS <strong><strong>(<a href="https://www.facebook.com/mindwarsband">Facebook</a>)</strong> </strong>. The band had already self-released the album in 2024 and unfortunately I didn&#8217;t notice that. So I&#8217;m very happy that the album is now getting more attention because it&#8217;s being officially released by High Roller Records.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Who are MINDWARS?</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-184123" style="width:236px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Mindwars-V-Cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>Founded in 2013, the trio consists of Mike Alvord, guitarist and co-founder of the legendary band &#8218;Holy Terror&#8216;, Italian drummer Roby Vitari and bassist Rick Zaccaro, who devote themselves to classic thrash metal and interpret it extremely impressively. The band name MINDWARS is of course based on the second Holy Terror album &#8222;Mind Wars&#8220; (1988), but the project represents a new chapter for the guitarist.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wild and gloomy</h3>



<p><strong>The whole sound has a raw, unpolished surface and also a very lively aura with its extremely lively guitar work. The songs have a strong dynamic and shine with a good portion of rhythm and tempo variations. There are often slower doomy passages and suddenly all hell breaks loose when the fire is ignited. That&#8217;s how I felt about the single &#8222;Beneath The Trees&#8220;, for example. The song reveals a somewhat eerie atmosphere at the beginning, but also unleashes vehement riff attacks from time to time. From minute 02:30 onwards, the whole thing turns into a wild speed rocket hurtling forward.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="MINDWARS - &quot;Beneath the Trees&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO | HIGH ROLLER RECORDS)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/n5l2sIRTl5A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Although I&#8217;m not really into instrumental tracks, &#8222;The Road To Madagascar&#8220; really gets me. It&#8217;s crazy what the trio fires off here. It&#8217;s hard, fast and melodic. An entertaining performance with a high entertainment value. The background is of a dystopian nature, however, as the idea for the track came from an emotional visit to an Holocaust exhibition.</strong></p>



<p><strong>The fact that MINDWARS don&#8217;t leave out the melodies is shown by the beautiful guitar chords in the song &#8222;Chasing The Wind&#8220; and if you listen just a little more closely, you can also hear the wonderful bass lines.</strong></p>



<p><strong>It&#8217;s quite brave for a metal band to dare to cover &#8222;The Logical Song&#8220; by Supertramp. The beautiful classic is really unique and special, but MINDWARS have done their very own thing with it, so that it no longer has anything to do with the charisma of the original. The easy-going pop song has become a dark, aggressive story. </strong></p>



<p><strong>I mentioned above that MINDWARS like to play with different moods and are a bit more progressive. They take the cake with the opus magnus &#8222;Vultures of the Eighth Wonder&#8220;. The song lasts a whopping nine minutes and MINDWARS once again play to all their strengths. I must also point out the really excellent bass melodies (e.g. from minute 03:20). All in all, it&#8217;s absolute madness what the trio delivers here.</strong></p>



<p><strong>But they are also excellent masters of the art of the short, stringent frontal attack, as you can see for yourself in the song &#8222;Crusaders&#8220;, for example. The song doesn&#8217;t allow you to take a breather.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="MindWars: Crusaders - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bmZJRIYgNyI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>MINDWARS deliver metal fans a real thrash metal highlight with &#8222;V&#8220;. The band banged out high-quality songs that are based on the old school sound. Raw, energetic and aggressive! And a great feel for dynamics and melodies! They play with different moods without losing the basic musical idea. MINDWARS show a great performance here!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="655" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--1200x655.jpg" alt="" class="wp-image-184147" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--1200x655.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--300x164.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--768x419.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a--1320x720.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/MINDWARS-V-Bewertung-3a-.jpg 1408w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Haunt &#8211; Flashback (VÖ: 30.10.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 13:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andres Alejandro Saldate]]></category>
		<category><![CDATA[Flashback]]></category>
		<category><![CDATA[HAUNT]]></category>
		<category><![CDATA[Helvete]]></category>
		<category><![CDATA[High Roller Records]]></category>
		<category><![CDATA[If Icarus Could Fly]]></category>
		<category><![CDATA[John Tucker]]></category>
		<category><![CDATA[MIND FREEZE]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Hollman]]></category>
		<category><![CDATA[Trevor William Church]]></category>
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					<description><![CDATA[NWOBHM spielen Haunt. Wir von metal-heads.de stellen euch deren Album "Flashback" erneut vor, dieses Mal von einem Gastautor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Haunt &#8211; fleißig und höflich</h3>



<p><br>Als ich Ende 2019 im <strong>Helvete (OB)</strong> diese Band sah, priesen sie gerade ihr damaliges Album &#8222;<strong>If Icarus Could Fly</strong>&#8220; an. Ich wartete in der Menge auf den Auftritt, als mich ein langhaariger, schmaler Mann mit umgurteter Gitarre von hinten anrempelte. Ich drehte mich mit verzerrten Augenbrauen um. Es war <strong>Trevor William Church</strong>, quasi Triebfeder, Gitarrist und Sänger von<strong> Haunt</strong>. Auf dem Weg zur Bühne. Er entschuldigte sich umgehend und versicherte mir, daß es ein Versehen war (nein, mein Portomonaie hatte er mir nicht gestohlen). Der darauf folgende Gig von <strong>Haunt</strong> war mit voller Hingabe gespielt. Die Zuschauer wurden abgeholt von einer sagenhaften <strong>NWOBHM</strong> Show, genau wie in den 80ern. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Platte vor der Platte</h3>



<p>Dieses Erlebnis ereignete sich allerdings zwei Alben vor der Platte, die hier und heute eigentlich vorgestellt werden soll. Denn im Januar 2020 kam mit &#8222;<strong>Mind Freeze&#8220;</strong> ein grandioses Machwerk heraus.<br>Kurze Zeit später erschien ein Silberling, der auf den Namen &#8222;<strong>Flashback&#8220;</strong> hört. Hier in Europa kam diese Scheibe allerdings erst am 30. Oktober 2020 via <strong>High Roller Records</strong> auf den Markt. Ein Touch weniger geil als seine beiden Vorgänger. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Vergleich mit Enforcer und Manilla Road</h3>



<p>Doch allemal erwähnenswert: eine Schnittmenge der Erben von Enforcer und Priest und der goldenen Jahre von Manilla Road und Ashbury! Bei dieser Band aus Fresno (Kalifornien) läufts&#8230;. bereits das vierte Album. Und das, obwohl<strong> Haunt </strong>eigentlich nur ein Nebenprojekt  der Hauptband <strong>Beastmaker</strong> sind. Die Geschwindigkeit, mit der neues Material angeboten wird, ist übertrieben, aber die aktuelle Weltlage ermutigt es auch. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das neue Album Flashback von Haunt</h3>



<p>Flashback &#8211; &#8222;Rückblende&#8220; befindet sich auf halbem Weg zwischen Retro Rock und Vintage Heavy Metal. Also dem Genre der späten 70ern, welches bereits mit einem Fuß in der Tür des späteren NWOBHM stand. Das aktuelle <strong>Haunt</strong>-Album beginnt mit dem gleichnamigen Song &#8222;<strong>Flashback</strong>&#8220; und hier mit einem großen zweischneidigen Riff, stets mit nem Hauch „<strong>NWOBHM</strong>“ -Sound, der einen Synthesizer auf einer sekundären Ebene enthält, um der Aufnahme die gewisse Atmosphäre zu verleihen. <strong>À la Thin Lizzy</strong> geht es mit &#8222;Winter´s Breath&#8220; weiter. Es steht von Anfang an unter Strom &#8211; die <strong>Gitarrenäxte</strong> von Trevor selbst und John Tucker lassen Unheil einziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ozzy Osbourne Solo-Plots mit einem Horisont-Touch</h3>



<p>Auf &#8222;Electrified&#8220; gibt es Ozzy Osbourne Solo-Plots mit einem Horisont-Touch. Wie zuvor gesagt: es ist eine perfekte Mischung aus Retro-Rock mit dem klassischsten und ursprünglichsten Heavy Metal, den es geben kann. Ein galoppierender Klang von Daniel Wilsons Trommeln, um „One with the Universe“ zu eröffnen. Ein Track, der das Wir-Gefühl fördert. Dazu die rhythmische Basis aus Taylor Hollmans immer gegenwärtigem Bass, die in einer charakterisierenden und inspirierten Art hervorsticht. Der Track &#8222;Spend a Fortune&#8220; ist vielleicht der am wenigsten auffällige der Platte, aber es gibt immer gute Momente, wie z.B. das Gitarrensolo. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Haunt im Galopp</h3>



<p>Direkt, kurz, aber köstlich. Bei „Figure in Painting“ sprechen wir von einem mit der teuflischen Ladung schneller Gitarren bewaffneten Power Metal-Stück. &#8222;Sweet Embrace&#8220; arbeitet mit Rhythmus im Herzen..auch hier wie immer im vollen Galopp. Es paßt gut zum Rest und die Gitarrenarbeit ist gut im Einklang. Die vorherrschende Lizzy-Methode zeigt auch auf &#8222;The Great Beyond&#8220; Wirkung. Dies ist übrigens mein persönliches Lieblingsstück auf der Platte. Stimme und Gitarren sorgen fast schon für kommerzielle Qualität.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/Haunt_Cover-1200x1200.jpg" alt="Haunt Flashback" class="wp-image-104589"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Die Gesamtqualität des Albums ist positiv überraschend, obwohl es kurz (keine 32 Minuten) ist. Erhältlich auf CD, Vinyl und Kassette. Die Gesamtbalance ist sehr gut und alle Songs, trotz ihres ausgeprägten Charakters und Stils, bleiben hängen und überzeugen. Der analoge Vintagesound dieser Eigenproduktion verleiht dem Album ein großartiges Finish. Der DIY-Geist ist an der Tagesordnung. Um das sehr funktionale und alt getrimmte Cover hervorzuheben, wird der Tempus Fugit mit der Sanduhr und Skeletten verwendet (siehe Cover-Bild oben). Die Zeit flieht &#8211; Dinge vergehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Tipp unseres Gastautors Brandy</h3>



<p>Deshalb auch meine ganz persönliche Empfehlung: schaut Euch <strong>Trevor William Church</strong> und seine Mitstreiter von <strong>HAUNT</strong>, im Einzelnen <strong>Taylor Hollman</strong> (Bass), <strong>John Tucker </strong>(Gitarre) und <strong>Andres Alejandro Saldate</strong> (Drums) live an, sobald es wieder geht!  </p>



<p></p>



<p>Gastbeitrag von Brandy</p>
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		<title>HAUNT &#8211; Flashback (im Wortsinn)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beastmakers]]></category>
		<category><![CDATA[Flashback]]></category>
		<category><![CDATA[HAUNT]]></category>
		<category><![CDATA[High Roller Records]]></category>
		<category><![CDATA[Trevor William Church]]></category>
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<p><strong>HAUNT </strong>starteten als Soloprojekt des <strong>Beastmakers </strong>Mastermind <strong>Trevor William Church</strong>. Nach 4 Alben und 2 EP&#8217;s kann man die Truppe aber längst als etablierte Band bezeichnen. Das in den USA bereits Anfang 2020 bei Trevors eigenem Label Church Recordings veröffentlichte Album &#8222;Flashback&#8220; ist nun in Europa exklusiv über <strong>High Roller Records</strong> erschienen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">HAUNT &#8211; klassischer Metal mit Hard Rcok Komponente</h3>



<p>HAUNT spielen klassischen Metal im Stile der 80&#8217;er Jahre mit einer Hard Rock Komponente. Die unter dem gleichen Label firmierenden <strong>High Spirits </strong>(<a href="https://metal-heads.de/reviews/high-spirits-motivator-voe-16-09-16/">Review </a>ihres Albums &#8222;Motivator&#8220;) oder die alten Recken von <strong>Manilla Road</strong> seien als Reminiszenz genannt. Der Titelsong dient als Opener und ist gleich einmal ein passendes Beispiel für den Sound des Albums.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Haunt Flashback Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mrI34g3L47M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Flashback &#8211; der Name ist Programm</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/12/Haunt_Cover-1200x1200.jpg" alt="Haunt Flashback" class="wp-image-104589" width="271" height="271"/></figure></div>



<p>Mit Flashback haben Haunt gleich mehrfach eine <strong>Reise in die Vergangenheit </strong>unternommen, insofern ist der Titel gewissermaßen Programm. Neben dem oben angesprochenen Sound erinnert auch die Länge des Albums von <strong>rd. 31 Minuten</strong> an alte LP-Zeiten. Leider fehlt im Laufe des Albums etwas die Abwechslung. Nach dem wirklich starken dritten Titel &#8222;Electrified&#8220; folgen ordentliche Songs ohne das ganz große Euphorie aufkommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">HAUNT können (noch) mehr</h3>



<p>So ist Flashback insgesamt ein <strong>ordentliches aber kein überragendes Album</strong> geworden. HAUNT haben auf vorherigen Werken &#8211; aber auch zu Beginn des Albums &#8211; gezeigt, dass sie mehr drauf haben. Insofern macht ihr bestimmt nichts falsch, wenn ihr das Album beispielsweise <a href="https://www.amazon.de/Flashback-Slipcase-Haunt/dp/B08GV1VF4G/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=Haunt+Flashback&amp;qid=1607512445&amp;sr=8-1">HIER </a>bestellt. Aber ich erwarte von Trevor William Church (Gesang, Gitarre, Bass), Daniel Wilson (Schlagzeug), Taylor Hollman (Bass) und Jon Tucker (Gitarre) noch eine Steigerung!</p>
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		<title>Vulture mit Debüt &#8222;The Guillotine&#8220; am 25.08.2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 15:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[High Roller Records]]></category>
		<category><![CDATA[The Guillotine]]></category>
		<category><![CDATA[Vulture]]></category>
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					<description><![CDATA[Vulture aus dem schönen Nordrhein-Westfalen haben bereit mit ihrer ersten EP &#8222;Victim To The Blade&#8220; für einige Aufmerksamkeit bei den Speed- und Thrash Metal Fans gesorgt. Jetzt wollen sie mit ihrem ersten Longplayer &#8222;The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vulture</strong> aus dem schönen Nordrhein-Westfalen haben bereit mit ihrer <strong>ersten EP &#8222;Victim To The Blade&#8220;</strong> für einige Aufmerksamkeit bei den <strong>Speed- und Thrash Metal Fans</strong> gesorgt. Jetzt wollen sie mit ihrem <strong>ersten Longplayer &#8222;The Guillotine&#8220;</strong> erneut staunende Blicke ernten. Erscheinen wird das gute Stück bereits am <strong>25. August 2017 via High Roller Records/Soulfood</strong>. Einen ersten Eindruck könnt ihr mit dem Video zu ersten <strong>Single &#8222;Vendetta&#8220;</strong> gewinnen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vulture - Vendetta (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7zws8M9Rks0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vulture &#8211; eine kurze Beschreibung</h3>
<p>Die Musik von Vulture lässt sich am ehesten als eine Art schnell gespielte Judas Priest beschreiben, garniert mit Bay Area Thrash und kanadischem Speed Metal und dazu die Atmosphäre der frühen Mercyful Fate/King Diamond. Vulture haben die Aufnahmen zu &#8222;The Guillotine&#8220; bereits Anfang 2016 begonnen. Die Band hat dabei im <strong>Hellforge Studio</strong> mit ihrem alten Freund und Weggefährten Marco Brinkmann zusammengearbeitet.</p>
<h3>Vulture über die Arbeit am neuen Album</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Vulture-The-Guillotine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-47950" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Vulture-The-Guillotine.jpg" alt="Vulture The Guillotine" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Vulture-The-Guillotine.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Vulture-The-Guillotine-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Vulture-The-Guillotine-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Vulture-The-Guillotine-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Das Album aufzunehmen war ein wahrer Höllenritt</strong>, nicht zuletzt dem Druck geschuldet, den alle fühlten. In Anbetracht dessen hat Marco einen atemberaubenden Job hingelegt. Der Mix ist meisterhaft und setzt in dem Genre einen neuen Standard. Jedes Riff kommt rasiermesserscharf, jeder Schrei durchdringt unsere Trommelfelle und jeder Schlag auf die Snare lässt das Herz schneller schlagen. <strong>Das Mastering hat Patrick W. Engel von Temple Of Disharmony übernommen</strong> und komplementiert den Mix in der am besten vorstellbaren Art und Weise. Das <strong>Artwork</strong> für das Album stammt wieder vom wunderbaren <strong>Velio Josto</strong>. Ein italienischer Künstler, dessen rasiermesserscharfer realistischer Stil das Album buchstäblich in der Mitte mit der zischenden Guillotine teilt.</p>
<h3>Vulture über das Songwriting</h3>
<p>Was dieses Album so außergewöhnlich macht, ist das wohl <strong>durchdachte und strukturierte Songwriting</strong>. Vulture haben sich selbst eine hohe Messlatte gelegt, was Heavy Metal angeht. Jeder Aspekt dieses Album ist geplant und nichts dem Zufall überlassen. Und trotzdem, das Album atmet, es ist lebendig, wild und weit davon entfernt modern, künstlich oder durchschnittlich zu klingen. <strong>&#8222;The Guillotine&#8220; feiert den Heavy Metal, ohne dabei zu versuchen Old School zu klingen</strong>. Das Album und die Songs sind tief in den 70ern und 80ern verwurzelt, bleiben dabei aber auch immer ein Kind unserer Zeit. <strong>&#8222;The Guillotine&#8220; ist authentisch, nicht retro</strong>. Die großartigen <strong>Guest Vocals von Olof von Enforcer</strong> krönen das Ganze noch einmal. Vulture gehen all in und sie nehmen keine Gefangenen!</p>
<h3>Vulture &#8211; Line-Up und Kontakt<span style="font-size: 9.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><br />
</span></h3>
<p>L. Steeler &#8211; Vocals<br />
S. Genözider &#8211; Guitars, Drums<br />
M. Outlaw &#8211; Guitars<br />
A. Axetinctör &#8211; Bass</p>
<p>Wer neugierig geworden kann mehr zu Vulture auf der <a href="http://www.vulturekills.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> erfahren oder besucht die Band bei <a href="https://www.facebook.com/vulturekills/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer jetzt schon überzeugt ist, kann das Album über den Link unten schon mal vorbestellen. Play it loud!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072WRCMXB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Guillotine&#8220;]</p>
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		<title>HIGH SPIRITS &#8211; Motivator (VÖ: 16.09.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/high-spirits-motivator-voe-16-09-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 15:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Black]]></category>
		<category><![CDATA[DEMON]]></category>
		<category><![CDATA[High Roller Records]]></category>
		<category><![CDATA[HIGH SPIRITS]]></category>
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					<description><![CDATA[HIGH SPIRITS &#8211; Die One Man Show aus Chicago HIGH SPIRITS präsentieren mit &#8222;Motivator&#8220; ihr zweites Album unter dem Banner von High Roller Records. Das besondere an der &#8222;Band&#8220; aus Chicago ist, dass diese&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HIGH SPIRITS &#8211; Die One Man Show aus Chicago</h3>
<p><strong>HIGH SPIRITS</strong> präsentieren mit &#8222;Motivator&#8220; ihr zweites Album unter dem Banner von <strong>High Roller Records</strong>. Das besondere an der &#8222;Band&#8220; aus Chicago ist, dass diese &#8211; zumindest im Studio &#8211; ausschließlich aus Sänger und Multi-Instrumentalist <strong>Chris Black</strong> besteht. Nur für Live-Auftritte wird HIGH SPIRITS durch Mike Bushur (Gitarre), Scott Hoffman (Gitarre), Bob Scott (Bass), und Ian Sugierski (Schlagzeug) ergänzt. Dann wollen wir doch mal schauen, was uns der gute Chris hier zu bieten hat.</p>
<h3>Britischer Metal aus den USA</h3>
<p>HIGH SPIRITS spielen Heavy Metal, der ganz stark an die Größen der Britischen Heavy Metal Szene aus den glorreichen 80&#8217;er erinnert. <strong>DEMON</strong> seien hier als Orientierungspunkt genannt. Nach einem kurzen instrumentalen Intro gelingt Black mit &#8222;Flying High&#8220; ein furioser Start. Guter Gesang, Tempo und treibende Gitarren zeichnen diesen aus. Wenn auch beim etwas Tempo variiert wird, bleibt HIGH SPIRITS dieser Linie auch bei den folgenden Stücken treu. &#8222;Reach For The Glory&#8220; hat dabei echten <strong>Hymnencharakter</strong> und zählt ebenso zu den Highlights wie das abschließende &#8222;Thank You&#8220;, wo noch mal richtig Gas gegeben wird. Auch die übrigen Songs können überzeugen, ein richtig schwacher Track ist nicht zu finden.</p>
<h3>Einziges Manko ist die Spielzeit</h3>
<p>Unter dem Strich steht am Ende ein wirklich gelungenes Album, das allen Fans traditionellen Heavy Metals gefallen dürfte. Ein leicht fader Beigeschmack bleibt jedoch bei mir zurück. Nach <strong>nicht einmal 30 Minuten</strong> ist das Album auch schon zu Ende! Hier wurde wohl nach dem Motto, dass in der Kürze die Würze liegt, gehandelt. Eine solche kurze Spielzeit habe ich seit den seligen Zeiten der Schallplatte kaum noch erlebt. Bei aller Liebe: 2 bis 3 Songs mehr hätten es schon sein können, bei den heutigen CD-Preisen ist das einfach nicht genug &#8222;Value For Money&#8220;!</p>
<h3>Cover und Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-25993" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-300x300.jpg" alt="HIGH SPIRITS Motivator Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/High_Spirits_Motivator.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1 UpAndOverture<br />
2 Flying High<br />
3 This Is The Night<br />
4 Reach For The Glory<br />
5 Do you Wanne Be Famous<br />
6 Haunted By Love<br />
7 Down The Endless Road<br />
8 Take Me Home<br />
9 Thank You</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01HHECAMM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Motivator&#8220;]</p>
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