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	<title>Human &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TALES OF MIKE &#8222;Human&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fetzner Death Records]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[click here for english review Genre: Heavy Metal Release: 31.10.&#8217;25 Label: Fetzner Death Records TALES OF MIKE (Facebook) ist ein Projekt, dass seinen Ursprung in einer tragischen Geschichte hat. Es war der Verlust des&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Genre: Heavy Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 31.10.&#8217;25</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Fetzner Death Records</h5>



<p><strong>TALES OF MIKE </strong>(<a href="https://www.facebook.com/TalesofMike">Facebook</a>) ist ein Projekt, dass seinen Ursprung in einer tragischen Geschichte hat. Es war der Verlust des Bruders von Michael &#8222;Mike&#8220; Heß, Gründer und Mastermind von TALES OF MIKE. Wir empfehlen euch unser Review von der ersten EP &#8222;Lands Of Sorrow&#8220; durchzulesen, um gewisse Hintergründe zu erfahren, die helfen, das ganze Projekt besser zu verstehen. Es <strong>ist ein extrem persönliches Unterfangen, welches auf eigenen Lebenserfahrungen basiert. </strong></p>



<p>Diese persönliche Emotionalität, welche das ganze Album prägt, wird noch intensiver, wenn man bedenkt, dass die Lyrics wieder von Tochter Shannon Heß verfasst wurden. Ich bewundere die<strong> innige </strong>Bindung zwischen Vater und Tochter, denn ohne diese wäre eine solches Unterfangen wohl nicht möglich. Die <strong>lyrischen tiefgründigen und symbolträchtigen Texte </strong>sind Zeugnis davon und machen dieses ganze Thema noch viel greifbarer. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-194558" style="width:377px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Nevermore&#8220;</h3>



<p>ist der Opener nach dem interessant gestalteten Intro &#8222;Nomen Est Omen&#8220; und setzt direkt ein deutliches Statement: TALES OF MIKE lassen sich Zeit, um Spannung aufzubauen. Der über einminütige Instrumentalauftakt ist kein bloßes Vorspiel, sondern ein gezielter Aufbau, wo <strong>fetzige Gitarrenriffs</strong> wie dunkle Blitze durch den Nebel schneiden. Der <strong>Bass</strong> <strong>pulsiert druckvoll darunter</strong>, während die <strong>Drums</strong> zunächst ein marschartiges Tempo vorgeben, das sich <strong>bald in ein treibendes Gewitter </strong>verwandelt.</p>



<p>Gesanglich liefert <strong>Gonzalo Civita</strong> eine volle Breitseite: Mit <strong>scharfer Melodieführung</strong> und einem <strong>schmutzigen Timbre</strong> bringt er die Lyrics von Shannon Heß mit glaubwürdiger Wucht rüber. <strong>Es ist kein glattpolierter Gesang, sondern einer, der kratzt, beißt und lebt.</strong> Das passt zu der vorherrschenden düsteren Grundstimmung des Albums. Die Zeile „Nevermore“ wird nicht einfach gesungen, sie wird ausgestoßen wie ein innerer Schwur, womit die Message des Songs quasi unwiderruflich ist und keinen Widerspruch zulässt. &#8222;<strong>Aufgeben ist keine Option!</strong>&#8220; Lasst euch nicht von negativen Dingen bzw. Menschen runterkriegen. Nehmt den Kampf auf, seid stark und lasst sie nicht in eure Herzen.</p>



<p>Das verspielte Gitarrensolo in &#8222;Nevermore&#8220; bekommt ein ganz eigenes Kapitel im Song. Henrik Schaller setzt hier nicht nur auf Geschwindigkeit, sondern auf emotionale Nuancierung. Es ist ein Solo, das nicht nur zeigt, was die Finger können, sondern was das Herz fühlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Gier</h3>



<p>Der dritte Track<strong> &#8222;Money Tree&#8220; </strong>ist ein echter Adrenalinschub, <strong>Thrash-Metal-Vibes</strong> inklusive. Mit <strong>hohem Grundtempo</strong> und <strong>energetischem Drive</strong> prescht der Song nach vorn, als wolle er <strong>sämtliche Maskeraden der Menschheit niederreißen.</strong> Die Gitarren sägen, die Drums peitschen, der Bass rollt wie ein Panzer durch die Strophen. Die Stimme von Gonzalo geht wirklich durch Mark und Bein. Seine Stimme ist <strong>roh, intensiv, fast gequält</strong>, als würde er die Gier persönlich aus seinem Innersten herausbrüllen. Hier wird die unermessliche Gier nach Geld und damit nach Macht als Wurzel vielen Übels als toxisches Gift im weltumfassenden Kollektiv an den Pranger gestellt. <strong>Es ist eine bitterböse, fast satirische Abrechnung mit Konsum, Kapitalismus und sozialer Entfremdung.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein hässlicher Maskenball</h3>



<p><strong>„Human Masquerade“</strong> ist kein Song, der bittet&#8230;.er fordert! Es ist eine <strong>gnadenlose Abrechnung</strong> mit all jenen, die sich hinter freundlichen Fassaden verstecken, nur um irgendwann ihr fieses, wahres Gesicht zu zeigen. <strong>Die Welt, so scheint es, ist oft ein hässlicher Maskenball.</strong> Und TALES OF MIKE reißen die Masken herunter, ohne Rücksicht.</p>



<p>Der Song lebt von <strong>Wut und Enttäuschung</strong>, aber auch von <strong>Klarheit</strong>. Die Lyrics von <strong>Shannon Heß</strong> treffen ins Schwarze: Sie benennen den <strong>Neid und die Missgunst</strong> im Menschen, selbst sogar in denen, die man einst als Freunde betrachtete. Es ist diese Erkenntnis, die dem Song seine <strong>kompromisslose Stringenz</strong> verleiht: Kein Platz für Verklärung, kein Raum für Versöhnung, nur der <strong>Hammer der Wahrheit und Erkenntnis</strong>, der im Chorus mit voller Wucht ausholt und<strong> die Masken zerschlägt.</strong> Wer schon ein wenig lebensälter ist, der wird solche Erfahrungen sicherlich auch schon gemacht haben. Wahre Freunde findet man selten! Deswegen sind so verdammt wertvoll!</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Tales of Mike - Human Masquerade (feat. Gonzalo Civita &amp; Henrik Schaller) Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vzfWGuBeyXc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Abgründe und Hoffnung</h3>



<p>Wenn ich mich an die erste Single &#8222;Landscape Of Sorrow&#8220; erinnere, dann habe ich einen sehr düsteren doomigen Song im Kopf. Mit diesem Song fing alles an. <strong>&#8222;Ancient Mirror&#8220;</strong> ist eine Rückbesinnung darauf. <strong>Gonzalo Civita</strong> taucht hier <strong>gesanglich in die tiefsten Untiefen</strong> ein: Seine Stimme ist nicht nur Ausdruck, sondern <strong>Instrument der Dunkelheit</strong>. Mal flüstert sie wie ein Echo aus der Vergangenheit, mal brüllt sie wie ein Dämon, der sich aus dem Spiegel erhebt. Es ist eine Performance, die nicht nur transportiert, sondern <strong>konfrontiert</strong>. Der Song bewegt sich einem dunklen Meer von Gothic, Doom und psychologischem Horror.</p>



<p>Die Lyrics erinnern mich<strong> an das Märchenmotiv von Schneewittchen</strong> auf, doch statt Schönheit zu preisen, zeigt der Spiegel hier <strong>Sünde, Täuschung und Verfall</strong>. Der Refrain wirkt wie ein <strong>beschwörender Zauberspruch</strong>, der die Dämonen auf dem Maskenball entlarvt.</p>



<p><strong>Das Gitarrensolo</strong> ist erneut ein erzählerisches Element – kein Fremdkörper, sondern <strong>Teil der Dramaturgie</strong>. Zu Beginn klingt es wie <strong>Schreie aus dem Untergrund</strong>, dissonant, gequält, fast geisterhaft. Doch dann wandelt es sich: Die Töne werden <strong>melodischer, fast versöhnlich</strong>, aber ohne das <strong>Drama zu verlieren</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Zeit läuft</h3>



<p><strong>„Hourglass“ </strong>ist der <strong>unerwartete Hoffnungsschimmer</strong> auf &#8222;Human&#8220;. Ein Song, der mit einer <strong>Prügelorgie</strong> beginnt, als wolle er die Welt in Stücke reißen, nur um dann in eine <strong>groovige Leichtigkeit</strong> zu kippen, die überrascht und berührt. Der abrupte Stimmungswechsel ist kein Bruch, sondern eine <strong>bewusste Perspektivänderung</strong>: Die Zeit läuft ab, aber du kannst entscheiden, wie du sie nutzt, auch wenn es das Schicksal mal nicht gut mir dir meint.</p>



<p>Beim <strong>Solo</strong> lässt Henrik einfach die Sau raus, ohne Rücksicht auf Verluste werden die Saiten zum glühen gebracht und lassen den Song brennen. Es <strong>ist ein Moment der Befreiung</strong>, der den Song nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch zum Brennen bringt.</p>



<p><strong>„Abandoned“ </strong>ist ein <strong>monolithischer Brocken</strong> auf &#8222;Human&#8220;. Die <strong>dämonische Dunkelheit</strong>, die bereits in „Ancient Mirror“ spürbar war, kehrt hier wieder zurück. Über sechs Minuten lang, hochatmosphärisch, tiefschwarz; eine Mischung aus <strong>existenziellem Schmerz</strong>, <strong>Verlassenheit</strong> und <strong>radikaler Selbstkonfrontation</strong>. Es ist eine Mahnung, dass man sich in schlechten Zeiten nicht derart im Strudel der Verbitterung verliert, weshalb man nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheidet und alles um einen herum &#8222;tötet&#8220;. Dies führt letztlich zu einer Isolation und damit zur Selbstzerstörung.</p>



<p><strong>Gonzalo Civita</strong> spielt mit seinen Vocals <strong>wie ein Schauspieler mit zwei Rollen</strong>. In den <strong>tiefen, gequälten Passagen</strong> klingt er wie ein verlorener Geist, der durch die Schatten irrt, doch dann wechseln die Farben: <strong>klarere, fast hymnische Linien</strong> brechen durch, als würde ein Lichtstrahl den Nebel durchdringen. Es ist wie eine <strong>Erlösung</strong>, aber nicht triumphal, sondern <strong>fragil und flüchtig</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Tales of Mike - Abandoned (feat. Gonzalo Civita &amp; Henrik Schaller) Official Lyric-Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EGs2LqnwprA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Der Dunkelheit entfliehen</h3>



<p>Der letzte Track <strong>&#8222;Swan Song&#8220;</strong> scheint, als ob er der Dunkelheit entfliehen will. <strong>Er klingt entschlossen, dabei ganz und gar nicht resignierend oder bedrückend. </strong>Es finden sich auflockernde Harmonien im Song, wie z.B. der einfühlsame Refrain, der ohne Verbitterung das Ende einer Reise beschreibt. <strong>Was zu sagen war, wurde gesagt! </strong>Man hat mit den bösen Geistern der Vergangenheit abgeschlossen und sie begraben. Doch sollte man Vergangenes nicht komplett vergessen, vielmehr aus ihr lernen. So erzeugt der Song mehr eine <strong>Aufbruchstimmung</strong>, einen <strong>Neubeginn</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Mit &#8222;Human&#8220; legen TALES OF MIKE ein kompromissloses Konzeptalbum vor, das sich durch düstere Klanglandschaften, lyrische Tiefenschärfe und eine klare narrative Struktur auszeichnet. Die Songs kreisen um Themen wie Täuschung, Selbstverlust, Vergänglichkeit und Erlösung. Dementsprechend herrscht eine düstere Grundstimmung vor, aber das Album lässt den Hörer nicht hoffnungslos zurück. </strong></p>



<p><strong>Die Mischung aus unheimlichem Doom und schnellen wütenden Metal-Attacken in Verbindung mit psychologischem Horror bringt schonungslose Wahrheiten ans Licht. Jedoch lässt das Album den Hörer nicht verloren in der Dunkelheit zurück. &#8222;Human&#8220; ist eine emotionale Herausforderung!</strong> </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="english-review">english review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Titelbild-2025-Photo-by-Compdorn-Studios.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="658" height="320" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Titelbild-2025-Photo-by-Compdorn-Studios.jpg" alt="" class="wp-image-194557" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Titelbild-2025-Photo-by-Compdorn-Studios.jpg 658w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Titelbild-2025-Photo-by-Compdorn-Studios-300x146.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 658px) 100vw, 658px" /></a></figure></div>


<h5 class="wp-block-heading">Genre: Heavy Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 31.10.&#8217;25</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Fetzner Death Records</h5>



<p><strong>TALES OF MIKE </strong>(<a href="https://www.facebook.com/TalesofMike">Facebook</a>) is a project that has its origins in a tragic story. It was the loss of the brother of Michael “Mike” Hess, founder and mastermind of TALES OF MIKE. We recommend reading our review of the first EP, “Lands Of Sorrow,” to learn more about the background of the project and better understand it. <strong>It is an extremely personal endeavor based on personal life experiences.</strong></p>



<p>This personal emotionality, which characterizes the entire album, becomes even more intense when you consider that the lyrics were once again written by his daughter Shannon Hess. I admire the close bond between father and daughter, because without it, such an undertaking would probably not be possible. <strong>The lyrical, profound, and symbolic texts are testimony to this and make the whole theme even more tangible.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-194558" style="width:377px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Tales-of-Mike-Human-Artwork-Artwork-from-Joss-Miranda-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Nevermore&#8220;</h3>



<p>is the opener after the interestingly designed intro “Nomen Est Omen” and makes a clear statement right from the start: TALES OF MIKE take their time to build up tension. The instrumental intro, which lasts over a minute, is not just a prelude, but a deliberate build-up, where <strong>rousing guitar riffs</strong> cut through the fog like dark flashes of lightning. <strong>The bass pulsates powerfully underneath</strong>, while the drums<strong> </strong>initially set a march-like tempo that soon turns into a driving thunderstorm.</p>



<p>Vocally, <strong>Gonzalo Civita </strong>delivers a full broadside: <strong>with sharp melodies and a dirty timbre</strong>, he conveys Shannon Hess&#8216; lyrics with credible force. I<strong>t&#8217;s not smooth, polished singing, but rather singing that scratches, bites, and lives. </strong>This fits in well with the prevailing dark mood of the album. The line “Nevermore” is not simply sung, it is uttered like an inner vow, making the message of the song virtually irrevocable and leaving no room for contradiction. “Giving up is not an option!” Don&#8217;t let negative things or people get you down. Take up the fight, be strong, and don&#8217;t let them into your heart.</p>



<p>The playful guitar solo in “Nevermore” gets its own chapter in the song. Henrik Schaller focuses not only on speed, but also on emotional nuance. It is a solo that shows not only what the fingers can do, but also what the heart feels.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Greed</h3>



<p>The third track, <strong>“Money Tree”,</strong> is a real adrenaline rush, complete with <strong>thrash metal vibes</strong>. With a <strong>fast tempo and energetic drive</strong>, the song rushes forward as if it wants to<strong> tear down all of humanity&#8217;s masquerades.</strong> The guitars saw, the drums whip, the bass rolls through the verses like a tank. Gonzalo&#8217;s voice really pierces you to the core. His voice is raw, intense, almost tortured, as if he were personally roaring greed from the depths of his soul. Here, the immeasurable greed for money and thus for power is pilloried as the root of many evils, as a toxic poison in the global collective.<strong> It is a bitterly angry, almost satirical reckoning with consumerism, capitalism, and social alienation.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">horror masquerade</h3>



<p><strong>&#8222;Human Masquerade&#8220;</strong> is not a song that asks for ….! It is a <strong>merciless reckoning</strong> with all those who hide behind friendly facades, only to show their nasty, true face at some point. <strong>The world, it seems, is often a horror masquerade.</strong> And TALES OF MIKE tear down the masks, regardless.</p>



<p>The song thrives on <strong>anger and disappointment, but also on clarity</strong>. Shannon Hess&#8216; lyrics hit the nail on the head: they name the <strong>envy and resentment</strong> in people, even in those who were once considered friends. It is this realization that gives the song its <strong>uncompromising stringency</strong>: no room for idealization, no room for reconciliation, <strong>only the hammer of truth</strong> and insight, which swings with full force in the chorus and<strong> smashes the masks</strong>. Anyone who is a little older will certainly have had such experiences. True friends are rare! That&#8217;s why they are so damn valuable!</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Tales of Mike - Human Masquerade (feat. Gonzalo Civita &amp; Henrik Schaller) Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vzfWGuBeyXc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Abysses and hope</h3>



<p>When I think back to the first single &#8222;Landscape Of Sorrow&#8220;, I remember a very dark, doom-laden song. That song started it all. <strong>“Ancient Mirror”</strong> is a return to that. <strong>Gonzalo Civita</strong> <strong>dives into the deepest depths </strong>vocally here: his voice is not only an expression, but <strong>an instrument of darkness</strong>. Sometimes it whispers like an echo from the past, sometimes it roars like a demon rising from the mirror. It is a performance that not only transports, but confronts. The song moves through a dark sea of gothic, doom, and psychological horror.</p>



<p>The lyrics remind me of the fairy tale motif of Snow White, but instead of praising beauty, the mirror here reveals<strong> sin, deception, and decay.</strong> The chorus seems like an incantation that exposes the demons at the masquerade.</p>



<p><strong>The guitar solo</strong> is once again a narrative element—not a foreign body, but <strong>part of the dramaturgy. </strong>At first, it sounds like <strong>cries from underground</strong>, dissonant, tortured, almost ghostly. But then it changes: the notes become more melodic, almost conciliatory, but without losing the drama.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The clock is ticking</h3>



<p><strong>“Hourglass” is the unexpected ray of hope on “Human”.</strong> A song that begins with a barrage of blows, as if it wants to tear the world apart, only to then tip into a <strong>groovy lightness</strong> that surprises and moves you. The abrupt change in mood is not a break, but <strong>a conscious change of perspective</strong>: time is running out, but you can decide how to use it, even if fate is not kind to you.</p>



<p>During the solo, Henrik simply lets loose, playing the strings with abandon and setting the song on fire. It is a<strong> moment of liberation</strong> that sets the song ablaze, not only musically but also thematically.</p>



<p><strong>“Abandoned”</strong> is a monolithic chunk on “Human.” The <strong>demonic darkness </strong>that was already palpable in “Ancient Mirror” returns here. Over six minutes long, highly atmospheric, pitch black;<strong> a mixture of existential pain, abandonment, and radical self-confrontation.</strong> It is a warning not to lose oneself in the vortex of bitterness in bad times, which blurs the distinction between friend and foe and causes one to “kill” everything around them. This ultimately leads to isolation and thus to self-destruction.</p>



<p><strong>Gonzalo Civita</strong> plays with his vocals<strong> like an actor playing two roles</strong>. In the deep, tormented passages, he sounds like a lost spirit wandering through the shadows, but then the colors change: clearer, almost <strong>hymnal lines break through</strong>, as if a ray of light were piercing the fog. <strong>It is like redemption, but not triumphant, rather fragile and fleeting.</strong></p>



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</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Escaping the darkness</h3>



<p>The last track, <strong>“Swan Song”,</strong> seems as if it wants to escape the darkness. <strong>It sounds determined, yet not at all resigned or depressing. </strong>There are lighthearted harmonies in the song, such as the sensitive chorus, which describes the end of a journey without bitterness. <strong>What needed to be said has been said!</strong> The evil spirits of the past have been dealt with and buried. But we should not completely forget the past; rather, we should learn from it. Thus,<strong> the song creates more of a spirit of optimism, a new beginning.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>With “Human,” TALES OF MIKE presents an uncompromising concept album characterized by dark soundscapes, lyrical depth, and a clear narrative structure. The songs revolve around themes such as deception, loss of self, transience, and redemption. Accordingly, a dark mood prevails, but the album does not leave the listener feeling hopeless.</strong></p>



<p><strong>The mixture of eerie doom and fast, furious metal attacks combined with psychological horror brings relentless truths to light. However, the album does not leave the listener lost in darkness. “Human” is an emotional challenge!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Human-Bewertung-1-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Human-Bewertung-1--1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-194556" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Human-Bewertung-1--1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Human-Bewertung-1--300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Human-Bewertung-1--768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Human-Bewertung-1--1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/TALES-OF-MIKE-Human-Bewertung-1-.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Tales of Mike-Human Artwork , Artwork from Joss Miranda: TALES OF MIKE</li><li>TALES OF MIKE Titelbild 2025 Photo by Compdorn Studios: TALES OF MIKE</li>		</ul>
		</div>
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		<title>NATURAL BORN MACHINE – „Human“ (VÖ: 19.02.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Rigoni]]></category>
		<category><![CDATA[David Readman]]></category>
		<category><![CDATA[Human]]></category>
		<category><![CDATA[NATURAL BORN MACHINE]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Cream 69]]></category>
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					<description><![CDATA[NATURAL BORN MACHINE – „Human“ (VÖ: 19.02.2021) Jede Promofirma bzw. jedes Label macht es anders. Manche Releases werden schon ewig vorher intensiv beworben und man bekommt häppchenweise Infos und alle paar Wochen einen Song&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>NATURAL BORN MACHINE – „Human“ (VÖ: 19.02.2021)</p>



<p><strong>Jede Promofirma bzw. jedes Label macht es anders.</strong> Manche Releases werden schon ewig vorher intensiv beworben und man bekommt häppchenweise Infos und alle paar Wochen einen Song vorgesetzt, bis dann das Album im Handel ist. Da ich ein „Fan“ von David Readman bin (ich verfolge sein Schaffen schon seit seiner Zeit als Sänger bei <strong>PINK CREAM 69</strong>), interessierte es mich natürlich, was da wohl musikalisch herauskommen würde, wenn es mit <strong>NATURAL BORN MACHINE</strong> eine neue Zusammenarbeit mit anderen Musikern gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spärliche Informationen vorab&#8230;</h3>



<p><strong>Die Informationen flossen spärlich.</strong> Anfangs gab es nur einen kurzen Teaser und wenig Hintergrundwissen zu dem neuen Projekt bzw. dem zu erwartenden Material. Irgendwann kam dann <strong>die Meldung, dass das Quartett am 19.02.2021 das Debütalbum „Human“ veröffentlicht.</strong> Und dann konnten wir euch in einer <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/natural-born-machine-cellar-twins-immortal-guardian/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsmeldung</a></u></strong> ein paar Wochen vor dem geplanten Release <strong>den ersten Song mit dem Titel „Moonchild“</strong> vorspielen. Dabei handelt es sich um den Opener. Der Anfang war gemacht. Dann kam die zweite Nummer aus der anstehenden Scheibe und die Vorfreude wuchs. Hier haben wir <strong>das Video des sechsten Tracks auf „Human“ namens „A new future“ als Lyric-Video</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NATURAL BORN MACHINE  - &quot;A New Future&quot; Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_VH-1X7oZPU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Verwirrung um das Release-Date</h3>



<p><strong>Dann der kleine „Schock“</strong> und am 13.02.2021 die Mitteilung, dass der Zeitpunkt der Veröffentlichung sich auf April verschiebt und man uns daher die Musik erst gegen Mitte März für eine Review zur Verfügung stellen kann. Umso größer die Überraschung, dass das Release doch bereits erfolgt ist. Da war es aber bereits der 07.03.2021. Dann also schnell das Material besorgt, damit es mit keiner allzu großen weiteren Verzögerung <strong>die Review auf metal-heads.de</strong> für euch gibt. Track 2 auf dem Silberling geht etwas zögerlich los, dann rockt es amtlich. Emotionaler und ergreifender Gesang, dazu die Arbeit an der Gitarrenfront. „Won‘t be friends“ ist dann ein weiterer Rocker. Treibende Drums, heavy Gitarrenriffs. Ab dafür.</p>



<p>Weiter geht es mit „Monster“. Dabei schraubt man das Tempo spürbar herunter. Dennoch <strong>rockt das Zusammenspiel von Bassläufen und Power-Drums. </strong>Beim nachfolgenden Track zeigt sich wieder die hohe Qualität der Gesangsarbeit. Hier werden Stimmungen transportiert. Gitarrenriffs interagieren mit Schlagzeugbeats und bilden den musikalischen Rahmen. Flitzefinger auf dem Griffbrett beim Solo. <strong>„A new future“ schlägt etwas nachdenklichere Töne an</strong>. Aber dann nimmt das Ganze doch noch Fahrt auf und <strong>entwickelt sich – für mich – zu einem echten Highlight</strong>. Es geht halt auch mal weniger heavy. Wenn man einen Song „Beast in the dark“ nennt, muss der einfach direkt voll zur Sache gehen. Oder, was meint ihr? Leider erreicht mich dieser Track überhaupt nicht. Schade.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht auf das Ende zu&#8230;</h3>



<p>Die nächste Nummer finde ich dann schon wieder echt ansprechend. Die Mischung der Vocals und der instrumentellen Arrangements bringt es hier ganz gut auf den Punkt. So kann man es machen. <strong>„Stone man“ lässt den Hörer dann innehalten. Akustik-Gitarren und der eher gedämpfte Gesang</strong> des Frontmanns. Es muss nicht immer Vollgas sein und auch eine etwas mehr getragene Stimmung darf auf einem Rock-Album ihren Platz finden. Aber zum guten Schluss ergreifen die E-Gitarren noch mal das Zepter, die Drums steigen mit Volldampf ein. Die Stimme geht rockig mit. <strong>Noch mal zum Abschied kraftvoll hinlangen.</strong> Jawoll!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum NATURAL BORN MACHINE-Debüt bei metal-heads.de</h3>



<p>Kommen wir also zum Fazit bei <strong>metal-heads.de</strong> über das <strong>Debütalbum der Formation NATURAL BORN MACHINE</strong>: ich bin ehrlich, ich war echt heiß auf dieses Release. Schon die ersten Eindrücke hatten mich angefixt und ich konnte es kaum erwarten, das ganze Material zu hören. Jetzt ist es soweit und ich habe mich entsprechend mit den <strong>10 Songs auf „Human“</strong> beschäftigt. Was ich davon halte? Hmmmm! Meistens habe ich eine klare Meinung und kann mich gut positionieren. <strong>Beim Erstling von NATURAL BORN MACHINE bin ich recht zwiegespalten. </strong>Nach dem ersten Vorgeschmack hatte ich echt Bock auf dieses Album. Nach mehrmaligem Hören der Songs kann ich <strong>einige feine Momente </strong>entdecken und spüre dennoch <strong>auch eine gewisse Enttäuschung</strong>…so als wenn man irgendwie mehr erwartet hatte. Vielleicht brauche ich noch mehr Zeit oder aber das Projekt muss reifen und überzeugt mich mit dem nächsten Release!? <strong>Antesten solltet ihr das Debüt auf jeden Fall!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">NATURAL BORN MACHINE – „Human“ (VÖ: 19.02.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/NATURAL-BORN-MACHINE-Albumcover-Human.jpg" alt="NATURAL BORN MACHINE - Albumcover Human" class="wp-image-107626" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/NATURAL-BORN-MACHINE-Albumcover-Human.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/NATURAL-BORN-MACHINE-Albumcover-Human-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/NATURAL-BORN-MACHINE-Albumcover-Human-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/NATURAL-BORN-MACHINE-Albumcover-Human-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/NATURAL-BORN-MACHINE-Albumcover-Human-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>THE KILLERS – Tour zum aktuellen Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 08:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Human]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Live MusicHall]]></category>
		<category><![CDATA[Run for Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Spaceman]]></category>
		<category><![CDATA[THE KILLERS]]></category>
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					<description><![CDATA[THE KILLERS machen auch in Deutschland Halt The Killers kündigen eine Tour zum aktuellen Album &#8222;Wonderful Wonderful&#8220; an und werden dabei auch in Deutschland Halt machen. Die Fans in Berlin und Köln dürfen sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>THE KILLERS machen auch in Deutschland Halt</h3>
<p><strong>The Killers</strong> kündigen eine Tour zum aktuellen Album <strong>&#8222;Wonderful Wonderful&#8220;</strong> an und werden dabei auch in Deutschland Halt machen. Die Fans in <strong>Berlin</strong> und <strong>Köln</strong> dürfen sich auf feinsten <strong>Indie-Pop</strong> von den Jungs freuen. Doch Achtung! Es gibt auch eine schlechte Nachricht für die Besucher. Weitere Informationen zu der Tour gibt es weiter unten in der Übersicht.</p>
<h3>&#8230;Das waren es nur noch zwei</h3>
<p>Wenn die Jungs im Februar und März nach Europa kommen, wird man nur noch die Hälfte der Kapelle sehen können. Gitarrist Bassist <strong>Mark Stoermer</strong> und <strong>Dave Keuning</strong> haben sich aus diversen Gründen dazu entschlossen, die Band auf der nächsten Tour nicht zu begleiten. Jedoch bleiben die beiden in Zukunft der Kapelle erhalten. Für die Shows werden Gastmusiker die Plätze der beiden hüten.</p>
<h3>Hier, die Tourdaten in der Übersicht</h3>
<p>Für unsere Breitengrade sind folgende Termine von Interesse:</p>
<p><strong>27.02.2018: Mercedes &#8211; Benz Arena- Berlin, Deutschland</strong><br />
28.02.2018: Ziggo Dome &#8211; Amsterdam, Niederlande<br />
01.03.018: Rockhal &#8211; Esch Alzette, Luxemburg<br />
<strong>05.03.2018: Lanxess Arena &#8211; Köln, Deutschland</strong><br />
06.03.2018: Sportpaleis &#8211; Antwerpen, Belgien</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-53112 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/bild.jpg" alt="The Killers – Wonderful Wonderful" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/bild.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/bild-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/bild-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/bild-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>1. ‘Wonderful Wonderful’<br />
2. ‘The Man’<br />
3. ‘Rut’<br />
4. ‘Life To Come’<br />
5. ‘Run For Cover’<br />
6. ‘Tyson Vs Douglas’<br />
7. ‘Some Kind Of Love’<br />
8. ‘Out Of My Mind’<br />
9. ‘The Calling’<br />
10. ‘Have All The Songs Been Written’</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074BKPF4T&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wonderful Wonderful&#8220;]</p>
<h3>The Killers</h3>
<p>The Killers sind eine amerikanische Rockband aus <strong>Las Vegas, Nevada</strong>, die 2001 gegründet wurde. Der Name stammt von einer gleichnamigen fiktiven Band aus dem Musikvideo zum Song Crystal von<strong> New Order</strong>. Bis heute verkauften sie fast <strong>13 Millionen Exemplare</strong> ihrer vier Alben Hot Fuss, Sam’s Town, Day &amp; Age und Battle Born, sowie der Raritäten- und B-Seiten-Zusammenstellung Sawdust.</p>
<p>Wenn ihr in Zukunft noch mehr News, Kritiken oder Interviews von <strong>The Interview</strong> wollt, würde es uns sehr freuen ihr folgt uns <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads"><strong>HIER</strong></a> auf Facebook, <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ"><strong>HIER</strong></a> auf YouTube, <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/"><strong>HIER</strong></a> auf Instagram oder <a href="https://twitter.com/metal_headsDE"><strong>HIER</strong></a> auf Twitter um keine Neuigkeit zuverpassen und uns durch ein Like zu Supporten. Wir würden uns sehr freuen!</p>
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		<title>BLAZE BAYLEY &#8211; back on the track&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/blaze-bayley-back-on-the-track/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 17:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Blaze Bayley]]></category>
		<category><![CDATA[Endure and Survive (Infinite Entanglement Part II)]]></category>
		<category><![CDATA[Human]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[WOLFSBANE]]></category>
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					<description><![CDATA[BLAZE BAYLEY &#8211; back on the track&#8230; Der 03.03.2017 ist ein Datum, das man sich gut merken kann. Und das ist auch gut so. An diesem Tag nämlich wird Blaze Bayley sein neuestes Studiorelease&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BLAZE BAYLEY &#8211; back on the track&#8230;</p>
<p>Der 03.03.2017 ist ein Datum, das man sich gut merken kann. Und das ist auch gut so. An diesem Tag nämlich wird<strong> Blaze Bayley</strong> sein neuestes Studiorelease mit zehn Songs veröffentlichen. Der Brite muss ja eigentlich nicht besonders vorgestellt werden. Schließlich hat er mit <strong>WOLFSBANE</strong> eine namhafte Vergangenheit und spätestens seit seinem vorübergehenden Einsatz als Frontmann bei <strong>IRON MAIDEN</strong> (immerhin von 1994-1999) hat ihm in der breiten Öffentlichkeit die entsprechende <strong>Popularität verschafft</strong>.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34960 size-medium alignnone" title="BLAZE BAYLEY-Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover-300x300.jpg" alt="BLAZE BAYLEY-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/endure-and-survive-front-cover.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Das neue Solorelease trägt den etwas unhandlichen Titel <strong>&#8222;Endure and Survive (Infinite Entanglement Part II)&#8220;</strong> und stellt damit den Nachfolger des 2016 erschienenen Albums <strong>&#8222;Infinite Entanglement&#8220;</strong> dar. Das Ganze ist eine <strong>Trilogy</strong> und nach dem anstehenden zweiten Release der Serie wird es dementsprechend im März 2018 den abschließenden dritten Part geben. Inhaltlich geht es bei der in der Science Fiction angesiedelten Thematik um eine erfundene Story aus der Quantenphysik.</p>
<h3>Auch ein Buch und PC-Spiel sind in Planung</h3>
<p>Neben den 3 CDs soll es auch noch <strong>das dazugehörige PC-Spiel und ein Buch</strong> zu der Veröffentlichungsreihe geben. Wer also Interesse hat, sich die Scheibe zu sichern, der ist auf dieser Website an der richtigen Adresse:</p>
<p><a href="http://blazebayley.us14.list-manage.com/track/click?u=ba735e8f775e8944b4d8f1da2&amp;id=71119b85a4&amp;e=0c959c1206">www.blazebayley.net/webshop</a></p>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind bemüht, einen akustischen Einblick in das neue Material zubekommen und euch eine entsprechende Review zu liefern&#8230;</p>
<p>Und natürlich werden wir euch auch mit allen weiteren News aus dem Lager von Blaze Bayley versorgen, sobald sie uns zugetragen.</p>
<p>Erst einmal haben wir aber einen Schwung Tourdates für euch.</p>
<h3>BLAZE BAYLEY &#8211; back on the track&#8230;</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/BB.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34959 size-medium alignnone" title="BLAZE BAYLEY" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/BB-300x140.jpg" alt="BLAZE BAYLEY" width="300" height="140" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/BB-300x140.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/BB-600x280.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/BB-520x245.jpg 520w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/BB.jpg 675w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Hier haben wir eine Aufstellung der <strong>Dates in unserem Verbreitungsgebiet</strong>. Los geht es aber bereits im Februar und bis in den August hinein (u.a. UK, Skandinavien etc.):</p>
<p><strong>March</strong></p>
<p>10<sup>th</sup> BE, Verviers, Spirit of 66<br />
12<sup>th</sup> BE, Deinze, Café Elpee<br />
31<sup>st</sup> CH, Saint-Maurice, Manoir Pub</p>
<p><strong>APRIL</strong></p>
<p>9<sup>th</sup> DE, Renchen, Come Inn<br />
13<sup>th</sup> DE, Krefeld, Kulturampe<br />
14<sup>th</sup> NL, Leiden, Gebr De Nobel<br />
15<sup>th</sup> DE, Grossefehn, Schlappohr  Rockkneipe<br />
16<sup>th</sup> NL, Helmond, Muziekcafe<br />
20<sup>th</sup> DE, Hamburg, Bambi Galore<br />
21<sup>st</sup> DE, Siegen, Vortex<br />
22<sup>nd</sup> DE, Balingen, Sonnenkeller<br />
23<sup>rd</sup> DE, Konstanz Rockbar</p>
<p>Zum Abschluss gibt es in Form von zwei Videos mit Material des letzten Albums noch was für Augen und Ohren. Los geht es mit dem Titeltrack &#8222;Infinite Entanglement&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BLAZE BAYLEY : Infinite Entanglement (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CCXpqkK8i1Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und hier noch <strong>&#8222;Human&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BLAZE BAYLEY : Human (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gk2dK8k_uzE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>THREE DAYS GRACE &#8211; modern metal Boyband!?</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/three-days-grace-modern-metal-boyband/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/three-days-grace-modern-metal-boyband/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 21:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[GROUNDSWELL]]></category>
		<category><![CDATA[Human]]></category>
		<category><![CDATA[I AM THE OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[I hate everything about you]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[THREE DAYS GRACE]]></category>
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					<description><![CDATA[THREE DAYS GRACE &#8211; Support: WE ARE THE OCEAN Köln LIVE MUSIC HALL 17.01.2016 Es wird ja in Deutschland gerne über das Wetter geredet. An diesem Sonntag Abend war es passend. Winter und knackig&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>THREE DAYS GRACE &#8211; Support: WE ARE THE OCEAN</h3>
<p>Köln LIVE MUSIC HALL</p>
<p>17.01.2016</p>
<p>Es wird ja in Deutschland gerne über das Wetter geredet. An diesem Sonntag Abend war es passend. Winter und knackig kalte Temperaturen, ließen einem eisigen Wind um die Ohren wehen, wenn man auf dem Weg nach Köln-Ehrenfeld zur <strong>LIVE MUSIC HALL</strong> war. Dies schreckte einige Fans nicht ab, lediglich in kurzer Hose und Muskelshirt zur Halle zu schreiten. Tja, es gibt halt offenbar sehr unterschiedliches Temperaturempfinden.</p>
<p>Laut unseren Informationen sollte die Halle fast (bzw. gerüchteweise komplett) ausverkauft sein. Entsprechend bildeten sich auch 20 Minuten vor Konzertbeginn <strong>eine lange Schlange</strong> vor den WCs und an der Garderobe.</p>
<h3>WE ARE THE OCEAN &#8211; Support ohne besonderen Reiz</h3>
<p><div id="attachment_8296" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8296" class="size-medium wp-image-8296" title="WE ARE THE OCEAN" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-01-200x300.jpg" alt="WE ARE THE OCEAN" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-01-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-01.jpg 415w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-8296" class="wp-caption-text">WE ARE THE OCEAN</p></div></p>
<p>In der Halle herrschten anfangs noch angenehme Temperaturen, als der <strong>Support-Act WE ARE THE OCEAN</strong> die Bühne in Köln enterte, um dem jungen Publikum Feuer unter dem Hintern zu machen und standesgemäß auf den Headliner vorzubereiten. Dazu hatte man eine Dreiviertelstunde Zeit. Die Leute um mich herum äußerten sich im Vorfeld schon mehr als begeistert über die Band. Leider muss ich ohne viel Verschleiern zugeben, dass ich damit nicht viel anfangen konnte.</p>
<p><div id="attachment_8297" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8297" class="size-medium wp-image-8297" title="WE ARE THE OCEAN" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-05-200x300.jpg" alt="WE ARE THE OCEAN" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-05-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-05.jpg 415w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-8297" class="wp-caption-text">WE ARE THE OCEAN</p></div></p>
<p>U.a. coverte man einen Song der <strong>Formation LONDON GRAMMAR</strong>, dabei nahm dann Sänger und Gitarrist Liam Cromby die Akustikgitarre zur Hand und ließ es etwas ruhiger angehen. Meistens ging es aber rockiger zu Werke und die Haare des Frontmanns flogen ungestüm herum. An eigenen Stücken wusste <strong>&#8222;Confessions&#8220;</strong> durchaus zu gefallen, aber ansonsten lieferte man ein durchschnittliches Set mit wenig Überraschungsmomenten ab, erntete dafür aber achtbaren Applaus der Zuschauer.</p>
<p><div id="attachment_8300" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8300" class="size-medium wp-image-8300" title="WE ARE THE OCEAN " src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-04-200x300.jpg" alt="WE ARE THE OCEAN " width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-04-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-04.jpg 415w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-8300" class="wp-caption-text">WE ARE THE OCEAN</p></div></p>
<h3>Solide Leistung der Briten &#8211; aber auch nicht mehr</h3>
<p>Fazit: keine schlechte Leistung, aber insgesamt kam<strong> der britische Vierer</strong> zu alltäglich herüber, um mich zu Begeisterungsstürmen hinzureißen. Und auch der in diesen Tagen übliche Hinweis auf den <strong>Tod von David Bowie</strong> wirkte etwas abgegriffen.</p>
<p><div id="attachment_8299" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8299" class="size-medium wp-image-8299" title="WE ARE THE OCEAN " src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-03-300x200.jpg" alt="WE ARE THE OCEAN " width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-03-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-03-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/WE-ARE-THE-OCEAN-der-Bericht-03.jpg 623w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-8299" class="wp-caption-text">WE ARE THE OCEAN</p></div></p>
<p>Dann nach einer mit 30 Minuten recht langen Umbaupause enterten die Herrschaften von <strong>THREE DAYS GRACE</strong> die Bühne in der <strong>LMH Köln.</strong> Und spätestens jetzt merkte man, für wen die hunderten meist sehr jungen Fans (gerne auch mal hübsch und weiblich) angereist waren. Man wartete sehnsüchtig auf die <strong>Kanadier</strong>, die den <strong>Headliner des Abends</strong> darstellten und der Menge einen heißen Wochenabschluss servieren wollten.</p>
<h3>Vier Kanadier räumen ab &#8211; THREE DAYS GRACE</h3>
<p><div id="attachment_8306" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8306" class="size-medium wp-image-8306" title="THREE DAYS GRACE" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-06-200x300.jpg" alt="THREE DAYS GRACE" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-06-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-06-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-06.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-8306" class="wp-caption-text">THREE DAYS GRACE</p></div></p>
<p>Der <strong>Vierer</strong> aus dem Land mit dem Ahornblatt als Erkennungszeichen in der Landesflagge besteht aus dem 2014 offiziell zur Band gestoßenen <strong>Frontmann Matt Walst</strong>, Drummer Neil Sanderson, Barry Stock an der E-Gitarre und Bassist Brad Walst. Der Bruder des Sängers gehört ebenso wie der Drummer der Band zur Gründungsformation. Nach einer recht kurzen Existenz unter dem Namen <strong>GROUNDSWELL</strong> löste man sich auf und <strong>1997 erfolgte die Neugründung als THREE DAYS GRACE</strong>, kleine Line up-Wechsel folgten bis zur heutigen Besetzung, die wir <strong>aktuell live</strong> erleben durften. Unterstützt wurde man bei der Performance noch von einem Keyboarder.</p>
<p><div id="attachment_8307" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8307" class="size-medium wp-image-8307" title="THREE DAYS GRACE" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-09-300x200.jpg" alt="THREE DAYS GRACE" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-09-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-09-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-09-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-09.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-8307" class="wp-caption-text">THREE DAYS GRACE</p></div></p>
<p>Das Set von <strong>THREE DAYS GRACE</strong> umfasste satte <strong>16 Songs</strong> und dauerte knappe 90 Minuten. Los ging´s mit dem jedermann bekannten Song <strong>&#8222;Killing in the name&#8220; von RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> als Intro, bevor man &#8222;I am machine&#8220; als eigentlichen Opener abfeuerte. Die weiteren Tracks wie <strong>&#8222;Just like you&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Chalk outline&#8220;</strong> sorgten dafür, dass Sänger Matt bald gut ins Schwitzen kam, während er die Bühne in ihrer gesamten Breite beackerte.</p>
<h3>Coole Songs auch jenseits von &#8222;I hate everything about you&#8220;</h3>
<p>Der mit dunkler Augenschminke versehene Gitarrist <strong>wechselte zwischen evil Grinsen und einem etwas düsteren Blick</strong>. Zwischen den Songs ließ er einige Gitarrenplektren in die Menge fliegen&#8230;diese waren eigens an einem entsprechenden Ständer auf der Bühne angebracht. Insgesamt war das <strong>Bühnenbild recht schlicht</strong>. Ein Backdrop des aktuellen Albumcovers und ansonsten das zu den Instrumenten gehörige Equipment. Fertig.</p>
<p><div id="attachment_8308" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8308" class="size-medium wp-image-8308" title="THREE DAYS GRACE" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-14-300x200.jpg" alt="THREE DAYS GRACE" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-14-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-14-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-14-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-14.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-8308" class="wp-caption-text">THREE DAYS GRACE</p></div></p>
<p>Aber es kommt schließlich auf die Musik an. Und da wussten <strong>THREE DAYS GRACE</strong> zu punkten. Mit einer ausgewogenen Mischung in der Setlist, die neben einigen Songs vom aktuellen <strong>2015er-Release &#8222;Human&#8220;</strong> wie <strong>&#8222;Painkiller&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fallen angel&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Human race&#8220;</strong> auch ältere Alben berücksichtigte konnte man die Fans in der Live Music Hall begeistern. Der stets freundlich dreinblickende Drummer, der auch immer mal wieder Backing Vocals beisteuerte und auch ein agiler grimassierender Basser verbreiteten den <strong>Eindruck einer spielfreudigen Combo</strong>. Zwischen den Songs gab es kurze Ansagen und immer wieder Aufforderungen zum Mitsingen oder Rufen des Bandnamens. Man hatte die Halle im Griff&#8230;bis hinten hin wurde gesungen und auch die Hänge gingen auf Kommando nach oben.</p>
<p><div id="attachment_8309" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8309" class="size-medium wp-image-8309" title="THREE DAYS GRACE" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-23-200x300.jpg" alt="THREE DAYS GRACE" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-23-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-23-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-23.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-8309" class="wp-caption-text">THREE DAYS GRACE</p></div></p>
<h3>&#8222;Boyband&#8220; oder Rocker!? Das Publikum ist jedenfalls begeistert</h3>
<p>Nach einer kurzen &#8222;Auszeit&#8220; kamen die 5 Herren noch einmal für <strong>zwei Zugaben</strong> auf die Bühne. Den letzten Song kündigte Matt Walst mit der Bemerkung an, dies sei die letzte Chance des Abends, einen &#8222;Aufstand&#8220; anzuzetteln&#8230;es kam der Song <strong>&#8222;Riot&#8220;</strong>. Der Auftritt war eine runde Sache. Die Band hatte ihren Spaß, die Fans sowieso. <strong>Der Sound: klasse.</strong> Man kann eigentlich nichts wirklich kritisches zu diesem Gig sagen, außer vielleicht, dass das Drumsolo recht überflüssig war. Aber da kann man locker drüber hinweg sehen. Ein ausgewogenes Set, dass natürlich auch einen Track wie den <strong>&#8222;Hit&#8220; &#8222;I hate everything about you&#8220;</strong> beeinhaltete sorgte für <strong>allgemeine Zufriedenheit im Publikum</strong>.</p>
<p><div id="attachment_8292" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8292" class="size-medium wp-image-8292" title="THREE DAYS GRACE - Matt Walst" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-11-200x300.jpg" alt="THREE DAYS GRACE - Matt Walst" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-11-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-11-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-11.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-8292" class="wp-caption-text">THREE DAYS GRACE</p></div></p>
<p>Fazit: die härteste &#8222;Boyband&#8220;, die ich je live erlebt habe. Gerne immer wieder, auch wenn ich den Altersschnitt krass nach oben verfälscht habe&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-8311690421f932c1a"><style>#ewic-con-8311690421f932c1a { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-8311690421f932c1a .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-8311690421f932c1a .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-8311690421f932c1a .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-8311690421f932c1a .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-8311690421f932c1a" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-8311690421f932c1a"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-04.jpg" title="THREE DAYS GRACE" rel="ewicprettyPhoto[8311690421f932c1a]"><img decoding="async" title="THREE DAYS GRACE" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THREE-DAYS-GRACE-der-Bericht-04.jpg" /><p 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					$(curSlide).find(".flex-caption").slideDown();
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			});

		});

	});
</script></div>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: alle Fotos von THREE DAYS GRACE: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</p>
<p>Bildquelle: alle Fotos von WE ARE THE OCEAN: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</p>
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