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		<title>Metalheads und Nachhaltigkeit: Studie belegt Desinteresse von Festivalfans</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine neue Studie der IST-Hochschule für Management wirft ein Schlaglicht auf ein unerwartetes Phänomen in der Festivalwelt: Die Mehrheit der Festivalbesucher interessiert sich kaum für das Thema Nachhaltigkeit. Die großangelegte Untersuchung, an der über&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Eine neue Studie der IST-Hochschule für Management wirft ein Schlaglicht auf ein unerwartetes Phänomen in der Festivalwelt: Die Mehrheit der Festivalbesucher interessiert sich kaum für das Thema Nachhaltigkeit.</strong></p>



<p>Die großangelegte Untersuchung, an der über 3.500 Festivalbesucher teilnahmen, förderte ernüchternde Ergebnisse zutage: <strong>Nur 9,6 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen Nachhaltigkeit auf Festivals wichtig sei</strong>. Die Gleichgültigkeit gegenüber Umweltaspekten zieht sich dabei durch alle Altersgruppen, Geschlechter und sozialen Schichten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr.jpg" alt="Blick von hinten auf einen Pritschenwagen mit der Aufschrift Müllabfuhr. Das Fahrzeug fährt auf einem Festivalgelände neben Biertischgarnituren vorbei. Mitglieder der Festivalcrew begleiten das Fahrzeug zu Fuß." class="wp-image-141622" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p><strong>„Die Studie hat weitreichende Konsequenzen für die Festivalindustrie“,</strong> erklärt Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer (unten im Foto rechts). Er hat zusammen mit seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Tom Naber (unten im Foto links) und der Absolventin Lea Michel die Befragung durchgeführt. <strong>„Festivals dienen dem Eskapismus, also der Alltagsflucht. Und sie führen als liminale Räume, in denen alltägliche Normen und Verantwortungen aufgehoben sind, oft dazu, dass Nachhaltigkeitsthemen als störend empfunden werden. Oder weniger akademisch gesagt: Die Leute wollen einfach eskalieren und dabei Alltagssorgen wie den Klimawandel einfach mal hinter sich lassen.“</strong></p>



<p>Diese Haltung dürfte vielen Metalheads bekannt vorkommen. Wer ein Wochenende lang bei brütender Hitze oder strömendem Regen in den Matschpits eines Metal-Festivals steht, hat oft <strong>andere Dinge im Kopf als Mülltrennung oder CO₂-Emissionen. </strong>Das Festival wird zu einem Ort, an dem der Alltag und seine Probleme – inklusive der Klimakrise – für eine Weile vergessen werden sollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festivalprofessor: Die Veranstalter sind gefragt</h2>



<p><strong>„Wenn Nachhaltigkeit den Fans nicht so wichtig ist, sind die Veranstalter umso mehr gefragt“,</strong> betont Bauer weiter. Tatsächlich sehen sich viele Veranstalter bereits in der Pflicht, nachhaltigere Praktiken zu etablieren. Doch wie lässt sich das Thema ohne den erhobenen Zeigefinger vermitteln?</p>



<p><strong>Ein möglicher Ansatz: Nudging.</strong> Dieser Begriff bezeichnet eine Strategie, die darauf abzielt, das Verhalten von Menschen in eine positive Richtung zu lenken, ohne dabei ihre Handlungsfreiheit einzuschränken. Bauer erläutert: <strong>„Nudging kann nachhaltiges Verhalten fördern, indem es subtil und ohne Zwang wirkt. Vereinfacht gesagt fordert ein Basketballkorb über einem Mülleimer die Menschen spielerisch auf, ihren Abfall richtig zu entsorgen.“</strong> Für die Metal-Szene könnte dies bedeuten, dass nachhaltige Optionen nicht als Pflicht, sondern als coole und kreative Alternativen angeboten werden. Man denke etwa an originelle Recyclingstationen, die das Sammeln von Müll fast schon zu einem Spiel machen. Biermarke inklusive&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit in den Eventalltag integrieren</h2>



<p>Trotz der deutlichen Herausforderungen bietet die Studie auch Hoffnung: Mit der richtigen Strategie könnte selbst der leidenschaftlichste <strong>Metal-Fan zum Umweltschützer </strong>werden, ohne dass dabei der Spaß auf der Strecke bleibt. Diesen Balanceakt zu meistern, könnte die Zukunft der Festivalindustrie prägen.</p>



<p>Für die Metal-Szene und ihre Festivals stellt sich nun die Frage, wie man Nachhaltigkeit so in den Eventalltag integriert, dass sie <strong>weder als Bürde noch als Stimmungskiller wahrgenommen wird</strong>. Die Antwort könnte in kreativen Lösungen liegen, die den Geist des Eskapismus respektieren und gleichzeitig die Verantwortung für die Umwelt stärken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto.jpg" alt="Tom Naber und Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer von der IST-Hochschule für Management vor einem alten Industrie-Bauwerk." class="wp-image-174883" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Warum Metal-Festivals während des Wacken-Wochenendes erfolgreich sind</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund Deathfest]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[IST-Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>
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					<description><![CDATA[Während sich die Heavy-Metal-Welt am ersten Augustwochenende traditionell nach Wacken orientiert, offenbart sich ein interessantes Phänomen: Die Metal-Szene Deutschlands vibriert an diesem Wochenende an mehreren Orten gleichzeitig. Parallel zum ikonischen Wacken Open Air finden&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Während sich die Heavy-Metal-Welt am ersten Augustwochenende traditionell nach Wacken orientiert, offenbart sich ein interessantes Phänomen: Die Metal-Szene Deutschlands vibriert an diesem Wochenende an mehreren Orten gleichzeitig. Parallel zum ikonischen Wacken Open Air finden nämlich diverse weitere Metal-Festivals statt – und das ist kein Zufall.</strong></p>



<p>Laut Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer, Professor für Kommunikationsmanagement und Experte für Festivalmanagement an der IST-Hochschule für Management in Düsseldorf, <strong>ist diese Parallelplanung ein strategisch durchdachter Schachzug</strong>. Gemeinsam mit seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Tom Naber (auf dem Foto rechts) untersucht Bauer die komplexen Mechanismen des Open-Air-Festivalmanagements.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festivalprofessor: Parallele Durchführung ist strategischer Schritt</h2>



<p>„Die parallele Durchführung von Metal-Festivals am Wacken-Wochenende ist <strong>ein gezielter strategischer Schritt, der verschiedene Vorteile vereint</strong>“, erklärt Bauer. Viele Bands, die für Wacken bereits in Deutschland sind, würden von kleineren Festivals gebucht, was Kosten für Anreise und Logistik reduziert und gleichzeitig die Verfügbarkeit hochwertiger Acts erhöht.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil liegt in der Zielgruppendiversität. Während Wacken als Großevent mit sehr breitem Spektrum wahrgenommen würde, <strong>zielten spezialisierte Festivals auf eine spezifischere Fangemeinde ab</strong>. Beispiele sind das <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/heute-letzter-tag-dortmund-deathfest-etabliert-sich-als-wacken-alternative/">Dortmund Death Fest</a> oder das ZappenDuster Open Air. Diese kleineren Festivals konzentrieren sich oft auf ein einzelnes <strong>Metal-Subgenre </strong>wie Death Metal oder Black Metal und so weiter. Und so bieten sie eine authentischere, intimere Atmosphäre und sind folglich so richtig „trve“.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IST-Hochschule-Bauer-Naber-2024-08.jpg" alt="Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer im lila Metalshirt des Rage Against Racism Festivals und rechts daneben sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Tom Naber. Im Hintergrund ist ein Musikfestival zu erkennen." class="wp-image-174614" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IST-Hochschule-Bauer-Naber-2024-08.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IST-Hochschule-Bauer-Naber-2024-08-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>„Für wahre Metal-Puristen sind diese kleineren, genre-spezifischen Events die perfekte Alternative“, betont Bauer. Sie bieten eine <strong>authentische Atmosphäre</strong>, die in Wacken durch die großen Massen und das breit aufgestellte Programm oft überlagert wird. Zudem ist das Wacken Open Air regelmäßig ausverkauft, sodass viele Fans leer ausgehen. „Die parallelen Festivals bieten diesen Fans eine <strong>willkommene Möglichkeit, dennoch an einem Metal-Event teilzunehmen</strong>“, so Bauer weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festivals parallel zum Wacken Open Air oft ausverkauft</h2>



<p>Die parallelen Festivals sind keinesfalls nur eine Notlösung für die, die kein Ticket für Wacken ergattern konnten. Sie <strong>sind oft selbst ausverkauft </strong>und erhalten durchweg positives Feedback von Fans und Bands. Diese Zufriedenheit zeigt, dass das Konzept funktioniert und die <strong>Nachfrage nach solchen spezialisierten Events </strong>groß ist.</p>



<p>„Durch diese strategische Planung und das tiefe Verständnis für die Bedürfnisse der Metal-Fans beweisen die Veranstalter, dass <strong>erfolgreiches Festivalmanagement viele komplexe Aspekte beinhaltet</strong>“, resümiert Bauer. „Ein Metal-Festival am Wacken-Wochenende zu veranstalten, ist also kein unglücklicher Zufall und auch kein riskantes Wagnis, sondern cleveres Festivalmanagement.“</p>



<p>Diese Parallelplanung zeigt deutlich, dass der Metal-Kosmos weit über Wacken hinausreicht. Sie beweist, dass mit durchdachter Eventplanung und <strong>einem guten Gespür für die Szene </strong>auch kleinere Festivals am gleichen Wochenende bestehen und florieren können. So bleibt die Metal-Welt an diesem Wochenende nicht nur in Wacken, sondern auch an vielen anderen Orten in Deutschland in Bewegung – und das ist definitiv kein Zufall.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Dortmund-Deathfest-2024-Misery-Index-live.jpg" alt="Blick aus der Entfernung auf die Bühne des Dortmund Deathfest. Die Band Misery Index steht auf der Bühne." class="wp-image-174615" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Dortmund-Deathfest-2024-Misery-Index-live.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Dortmund-Deathfest-2024-Misery-Index-live-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Nachhaltigkeit als Festival-Headliner: WOA, Krombacher und die Growling Creatures</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Growling Creatures]]></category>
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					<description><![CDATA[Während man bei einem Musikfestival normalerweise an laute Musik und feiernde Menschen denkt, bringt Krombacher mit den Growling Creatures eine neue Dimension ins Spiel. In einem Webinar der IST-Hochschule für Management erfahren Interessierte am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Während man bei einem Musikfestival normalerweise an laute Musik und feiernde Menschen denkt, bringt Krombacher mit den Growling Creatures eine neue Dimension ins Spiel. In einem <a href="https://www.ist-hochschule.de/aktion/1869">Webinar der IST-Hochschule für Management</a> <strong>erfahren Interessierte</strong></strong> <strong>am Mittwoch, den 17. April 2024 um 18 Uhr, wie Deutschlands führende Biermarke das renommierte Wacken Open Air verändert hat.</strong></p>



<p>Das Engagement einer Biermarke als Sponsor für ein Musikfestival mag zunächst nichts Neues sein. Doch die Innovation zeigt sich, wenn bedrohte Tierarten plötzlich zu den Headlinern des legendären Wacken Open Air 2023 werden. Krombacher demonstriert mit den <a href="https://www.growling-creatures.de/">Growling Creatures</a>, wie langjähriges Engagement für den Artenschutz mit lauter Metal-Musik authentisch verbunden werden kann – und dabei sowohl Musikfans als auch die Online-Community begeistert. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Growling Creatures: Weltrekord auf Wacken 2023</strong></h2>



<p>Übrigens: Auf dem Wacken Open Air 2023 wurde ein neuer Weltrekord von den Fans aufgestellt, präsentiert von Krombacher: Sie erreichten den „lautesten Growl einer Menschenmenge (Heavy Metal)“. Gemeinsam mit der tierischen Metal-Band „Growling Creatures“ setzten die Metalheads ein beeindruckendes Zeichen für den Artenschutz, indem sie mit einem Lärmpegel von 110,3 Dezibel die lauteste Schweigeminute der Welt ablieferten.</p>



<p>Im Webinar teilen Sarah Klappert und Peter Lemm spannende Einblicke. Sarah Klappert ist seit 2021 in der Unternehmenskommunikation der Krombacher-Gruppe tätig und verantwortet dort Projekte zu Marken-PR, Nachhaltigkeit und Change-Kommunikation. Peter Lemm leitet die Unternehmenskommunikation der Krombacher Gruppe und setzt einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitskommunikation, nicht zuletzt durch das Krombacher Regenwald-Projekt. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Growling Creatures – Furry Inferno (Krombacher x W:O:A)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/riRM0Zp-GAw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Exklusive Shirts, signierte Bücher: Rage Against Racism Festival startet Crowdfunding!</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/exklusive-shirts-signierte-buecher-rage-against-racism-festival-startet-crowdfunding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 09:13:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Christoph Heuer]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute, 25.03.24, um zehn Uhr ging sie live: Die Initiative zur Finanzierung des gemeinnützigen Umsonst- und Draußen-Festivals &#8222;Rage Against Racism&#8220; durch Crowdfunding ist gestartet. Auf der Crowdfunding-Plattform Startnext können Unterstützer exklusive Merchandise-Artikel erwerben, die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Heute, 25.03.24, um zehn Uhr ging sie live: Die Initiative zur Finanzierung des gemeinnützigen Umsonst- und Draußen-Festivals &#8222;Rage Against Racism&#8220; durch Crowdfunding ist gestartet. Auf der <a href="https://www.startnext.com/rage-against-racism-2024">Crowdfunding-Plattform Startnext</a> können Unterstützer exklusive Merchandise-Artikel erwerben, die nur dort erhältlich sind.</strong></p>



<p>Diese limitierten Artikel kombinieren Merchandise mit einer integrierten Spende und sind daher etwas teurer. Zu den Angeboten gehören auch signierte Bücher und weitere Fun-Highlights rund um das Festival. Sie werden nun Schritt für Schritt online gestellt. Auf den Social Media des Festivals wird es dann immer wieder Hinweise darauf geben. Die <a href="https://www.startnext.com/rage-against-racism-2024">Kampagne</a> endet am 21.04.24. Schnell und aufmerksam sein, lohnt sich also!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Exklusive Exemplare von &#8222;Sketching Metal&#8220; von Künstler Christoph Heuer</h2>



<p>Derzeit gibt es ein exklusives Support-Motiv des Jahresshirts, das es nicht am Merch-Stand geben wird! Es ist limitiert und nur auf Startnext erhältlich. Außerdem gibt es Artikel wie einen Zipper, eine Regenjacke oder eine Tasche. Außerdem hat Künstler <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/sketching-metal-von-christoph-heuer-ausstellung-im-cafe-edel-in-duisburg-eroeffnet/">Christoph Heuer</a> siebzehn Exemplare seines Buchs &#8222;Sketching Metal&#8220; für die Supporter-Gemeinschaft signiert und jeweils mit einer zusätzlichen, einzigartigen Skizze versehen. Zwei davon sogar in Farbe!</p>



<p>Die Finanzierung des &#8222;Rage Against Racism&#8220; Festivals ist von entscheidender Bedeutung, um die Durchführung auch zukünftig zu gewährleisten. Das Festival setzt sich aktiv gegen Rechts und Rassismus ein und trägt dazu bei, eine vielfältige und tolerante Gesellschaft zu fördern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rage Against Racism: Kooperation mit IST-Hochschule Düsseldorf</h2>



<p>Im Jahr 2022 führte die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf eine Publikumsbefragung auf dem Festival durch, auf deren Basis ein Drei-Säulen-Modell zur künftigen Finanzierung entwickelt wurde. Dieses Modell umfasst neben dem <a href="https://www.startnext.com/rage-against-racism-2024">Crowdfunding</a> auch ein Eintrittsmodell nach dem Motto &#8222;Pay what you want&#8220; sowie die Unterstützung durch Sponsoren wie Duisburg Kontor.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher.jpg" alt="Christoph Heuer signiert Bücher. Auf dem Tisch liegen stapelweise Bücher mit individuellen Skizzen." class="wp-image-165291" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/03/Christoph-Heuer-signiert-Buecher-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Unwetter beim Wacken Open Air: Festivalprof gibt Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 14:10:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Wacken Open Air, das Metal-Festival schlechthin, steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Denn ein heftiges Unwetter hat das Gelände in ein Schlachtfeld verwandelt. Und die Verantwortlichen kämpfen nun gegen die Elemente, um das Festival&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das Wacken Open Air, das Metal-Festival schlechthin, steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Denn ein heftiges Unwetter hat das Gelände in ein Schlachtfeld verwandelt. Und die Verantwortlichen kämpfen nun gegen die Elemente, um das Festival zu retten.</strong>  <strong><a href="https://www.ist-hochschule.de/dozent/9100/bauer">Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer</a> weiß, worauf es in der Krisenkommunikation nun ankommt</strong>.</p>



<p>Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer ist Professor für Kommunikationsmanagement an der <a href="https://www.ist-hochschule.de/dozent/9100/bauer">IST-Hochschule für Management in Düsseldorf</a>. Und er ist Experte für Festivalmanagement. Der Fachmann äußert sich nun besorgt über die <strong>dramatische Situation in Wacken</strong>: &#8222;Die Zeiten, in denen Festivals unbeschwert stattfinden konnten, sind vorbei. Immer öfter müssen wir uns mit extremen Wetterlagen auseinandersetzen. Und das Wacken Open Air ist leider keine Ausnahme.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unwetter beim Wacken Open Air: Unbefriedigende Situation für alle Beteiligten</h2>



<p>„Natürlich ist das jetzt gerade eine unbefriedigende Situation für alle Beteiligten“, sagt Festivalprofessor Bauer. „Sowohl für die Gäste des Wacken Open Air als auch für das Veranstalterteam.“ Doch wichtig sei in erster Linie, <strong>die Risiken für Leib und Leben aller Menschen vor Ort zu minimieren</strong>. Und Bauer erklärt weiter: „Wacken ist hierzulande wahrscheinlich die Festivalmarke schlechthin. Jetzt geht es darum, schnell den wirtschaftlichen Schaden für das Image und die Reputation des WOA zu begrenzen.“</p>



<p>Mit seinem Fachwissen im Gepäck hatte Prof. Bauer bereits im vergangenen Jahr spezifische <a href="https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/80568">Handlungsempfehlungen für Unwetterlagen auf Open-Air-Musikveranstaltungen</a> entwickelt. Nun sei eine schnelle und transparente Kommunikation entscheidend, um die enttäuschten Gäste über das weitere Vorgehen zu informieren. &#8222;Es besteht leider <strong>kaum Aussicht auf eine Besserung der Lage</strong>. Ein Festival mit allen Kartenbesitzenden ist nicht mehr durchführbar. Den Gästen gegenüber muss klar und verständlich kommuniziert werden, wie sie entschädigt werden und wie die Situation gelöst wird&#8220;, erklärt Prof. Bauer die Vorgehensweise.</p>



<p>Das Wacken Open Air, das alljährlich 85.000 nationale und internationale Gäste anzieht, ist <strong>das vielleicht wichtigste Highlight des Festivalsommers im deutschsprachigen Raum</strong>. Und die Fans, die mit Vorfreude und Begeisterung auf das Festival gereist sind, sind jetzt enttäuscht und verärgert über die Situation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schäden für das Image und die Reputation des Wacken Open Air begrenzen</h2>



<p>Prof. Bauer betont die Bedeutung einer wirksamen Krisenkommunikation: &#8222;Das Wacken-Team muss jetzt rasch handeln und die entstandenen wirtschaftlichen <strong>Schäden für das Image und die Reputation des Wacken Open Air </strong>begrenzen. Nur so können wir das Festival langfristig erhalten und die Fans auch in Zukunft begeistern.&#8220;</p>



<p>Die Festivalbesucher und Fans weltweit sind gespannt auf die nächsten Schritte des Wacken Open Airs. Die Veranstalter stehen folglich vor einer <strong>enormen Herausforderung</strong>. Aber mit professionellem Festivalmanagement und einer klaren Kommunikationsstrategie hätten sie eine Chance, das Festival zu retten. Und die Herzen der treuen Fans zu gewinnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Matthias-Johannes-Bauer.jpg" alt="Festivalprofessor Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer im Flur der IST-Hochschule in Düsseldorf." class="wp-image-152298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Matthias-Johannes-Bauer.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Matthias-Johannes-Bauer-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Matthias-Johannes-Bauer-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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