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	<title>James Bond &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TARJA &#8211; The Shadow Self (VÖ: 05.08.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 15:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alissa White-Gluz]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Nightwish]]></category>
		<category><![CDATA[TARJA]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Turunen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich muss ganz offen zugeben, dass ich mit den ersten Solowerken von TARJA nach ihrer Trennung von NIGHTWISH nicht all zuviel anfangen konnte. Nicht, dass sie schlecht gewesen wären, aber so richtig gepackt hat es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ganz offen zugeben, dass ich mit den ersten Solowerken von <strong>TARJA</strong> nach ihrer Trennung von <strong>NIGHTWISH </strong>nicht all zuviel anfangen konnte. Nicht, dass sie schlecht gewesen wären, aber so richtig gepackt hat es mich nicht. So war ich zunächst etwas skeptisch, als mir das Prequel-Album &#8222;The Brightest Void&#8220; zur Review angeboten wurde. Dies hat mich dann jedoch sehr angenehm überrascht (<a href="https://metal-heads.de/reviews/tarja-the-brightest-void/">HIER </a>noch mal nachzulesen). Dadurch stieg natürlich die Erwartungshaltung für das &#8222;reguläre&#8220; Album &#8222;The Shadow Self&#8220;. Ob die Erwartungen enttäuscht, erfüllt oder gar übertroffen wurden, könnt ihr der folgenden <strong>Review</strong> entnehmen.</p>
<h3>TARJA gibt richtig Gas</h3>
<p>Mit &#8222;Innocence&#8220; gelingt <strong>TARJA</strong> schon einmal ein richtig guter Einstieg. Ein toller und abwechslungsreicher Song mit klassischen und Heavy Rock Elementen, zu dem es einen <strong>Videoclip</strong> gibt, den ihr euch hier ansehen könnt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="TARJA &quot;Innocence&quot; (official Music Video from The Shadow Self)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6yYccQ0S1yI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiter geht es mit &#8222;Demons In You&#8220;, dass unter Mitwirkung von <strong>Alissa White-Gluz</strong> (Arch Enemy) entstanden ist. Hier gibt <strong>TARJA</strong> richtig Gas. Ein starker und für TARJAS Verhältnisse sehr harter Song, der mich vollauf überzeugen kann. Danach kommt mit &#8222;No Bitter End&#8220; ein Track, der auch schon auf &#8222;The Brightest Void&#8220; enthalten war und der mich nach wie vor begeistern kann. Seht und hört selber:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Tarja &quot;No Bitter End&quot; Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dqZs-DFtx9g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Viel Abwechslung und ungewohnte Härte</h3>
<p>Bei &#8222;Love To Hate&#8220; wird das Tempo etwas gedrosselt. Ein sehr intensives Stück, das ruhig anfängt aber gleichwohl genügend Power hat, um nicht langweilig zu werden. &#8222;Supremacy&#8220; erinnert mich zu Beginn und in Teilen der Melodieführung etwas an einen<strong> &#8222;James Bond&#8220; Titelsong</strong>. Bei diesem Stück zeigt <strong>TARJA</strong> nicht nur ihr grandioses Stimmvolumen, sondern es es sind sowohl operettenhafte Elemente als auch echt heftige Parts enthalten. Ein weiterer Höhepunkt des Albums! &#8222;The Living End&#8220; ist ein schöner ruhiger Titel, der einen <strong>folkloristischen</strong> Touch besitzt. Das folgende &#8222;Diva&#8220; ist ein Lied, welches aus einem <strong>Musical</strong> stammen könnte. Sehr interessant inszeniert und ein weiteres Indiz für die unglaubliche Vielfältigkeit und Abwechslung, die auf &#8222;The Shadow Self&#8220; geboten wird.</p>
<h3>Familie ist mit an Bord</h3>
<p>&#8222;Eagle Eye&#8220; war ebenfalls schon auf &#8222;The Brightest Void&#8220; enthalten, wird jedoch in einer anderen Version präsentiert. TARJAS Bruder <strong>Toni Turunen</strong> darf hier als Gastsänger mitwirken. &#8222;Undertaker&#8220; nimmt nach einem schönen Intro so richtig Fahrt auf und erinnert mich am ehesten an TARJAS Ex-Band <strong>NIGHTWISH</strong>. Die Atmosphäre des Songs begeistert mich total. Spitzenrefrain, kurzes aber starkes Gitarrensolo, mit andern Worten: <strong>Einfach ein Hammer!</strong> Und es geht genauso stark weiter. Mit einem Gitarrenintro im Stile von <strong>Metallicas</strong> &#8222;Nothing Else Matters&#8220;, gehört &#8222;Calling From The Wild&#8220; neben &#8222;Demons In You&#8220; zu den härtesten Tracks, die bisher von <strong>TARJA</strong> zu hören waren.  Mit &#8222;Too Many&#8220; endet das Album mit einem Stück, welches erneut viel Abwechslung, das heißt klassische Elemente, Chöre und harte Riffs bietet. <strong>Ein würdiger Abschluss!</strong></p>
<p><strong>P.S.:</strong> Wer sich wundert, dass der letzte Song einfach nicht endet, dem sei gesagt, dass noch ein <strong>Hidden Bonus Track</strong> folgt. Ist wohl &#8211; in Anbetracht des Textes und des Sounds &#8211; mehr so ein netter Gag! Aber hört einfach selber ganz bis zum Schluss!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um zur Ausgangsfrage zurück zu kommen: Meine <strong>Erwartungen</strong> wurden auf &#8222;The Shadow Self&#8220; <strong>bei weitem</strong> <strong>übertroffen</strong>. War &#8222;The Brightest Void&#8220; schon kein schlechtes Album, zeigt sich nach dem Hören von &#8222;The Sahdow Self&#8220;, warum es lediglich als Prequel-Album bezeichnet wurde. In meinen Augen ist &#8222;The Shadow Self&#8220; <strong>mit Abstand das beste Solowerk</strong>, welches <strong>TARJA</strong> bisher präsentiert hat. Saustarke Songs, viel Abwechslung und eine Wahnsinns-Atmosphäre, was will man mehr? Ich kann nur eine <strong>klare Kaufempfehlung</strong> aussprechen!!!</p>
<h3>Cover und Tracklist</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22974 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Tarja_The-Shadow-Self_cover_CD-hiRes-300x266.jpg" alt="TARJA_The_Shadow_Self_Cover" width="300" height="266" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Tarja_The-Shadow-Self_cover_CD-hiRes-300x266.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Tarja_The-Shadow-Self_cover_CD-hiRes-768x682.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Tarja_The-Shadow-Self_cover_CD-hiRes-1200x1065.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/Tarja_The-Shadow-Self_cover_CD-hiRes-600x533.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Innocence<br />
Demons In You (with Alissa White-Gluz)<br />
No Bitter End<br />
Love To Hate<br />
Supremacy<br />
The Living End<br />
Diva<br />
Eagle Eye (with Toni Turunen &#8211; album version)<br />
Undertaker<br />
Calling From The Wild<br />
Too Many</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CZ7OK7Y&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Shadow Self (Special Edition)&#8220;]</p>
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