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	<title>Jarle Hváll Kvåle &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>VREID: Wild North West (VÖ: 30. April 2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Jarle Hváll Kvåle]]></category>
		<category><![CDATA[Sture Dingsøyr]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
		<category><![CDATA[Wild North West]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wild North West“ ist neunte Album der norwegischen Band VREID. Es wird am 30. April 2021 via Season of Mist veröffentlicht. VREID haben sich mit jedem Album weiterentwickelt und es immer wieder geschafft, mich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>„Wild North West“</strong> ist neunte Album der norwegischen Band VREID. Es wird am 30. April 2021 via Season of Mist veröffentlicht.</p>



<p>VREID haben sich mit jedem Album weiterentwickelt und es immer wieder geschafft, mich zu überraschen.  Zuletzt mit dem Album <a href="https://metal-heads.de/reviews/lifehunger-von-vreid-voe-28-9-2018/">&#8222;Lifehunger&#8220;</a> (2018). Und so ist es auch diesmal. Unerwartet melancholisch, intensiv und differenziert bringen VREID warme Farben in den Black Metal.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das „Wild North West“ – Projekt: Album und Film</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/vreid-wild-north-west-cover.jpg" alt="vreid wild north west cover" class="wp-image-110049" width="163" height="163" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/vreid-wild-north-west-cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/vreid-wild-north-west-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/vreid-wild-north-west-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/vreid-wild-north-west-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/vreid-wild-north-west-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/vreid-wild-north-west-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 163px) 100vw, 163px" /></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Dies wurde das kreativste Abenteuer, an dem ich je gearbeitet habe.  </p></blockquote>



<p>sagt Songwriter und Basser Jarle Hváll Kvåle über „Wild North West“.</p>



<p>Denn mit diesem Album verbinden VREID nicht nur aggressive mit doomigen und groovenden Elementen, sondern die Musik auch mit Visionen und Abenteuern.</p>



<p>Das Album ist Teil eines umfassenderen Projektes. Denn parallel dazu gibt es einen Film, in dem die acht Songs des Albums zu Kapiteln werden. Album und Film wollen uns an einen Ort mitnehmen, an dem die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. In der Geschichte geht es um das Leben selbst und den Tod als seinen ewigen Schatten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"> Album und Film von VREID am 29. April 2021 als Livestream</h3>



<p>Der Film wurde am 23. April 2021 im Kulturhaus in Sogn in einer Vorschau gezeigt.</p>



<p>Am 29.April 2021 stellen VREID ihr Album und den Film per Livestream vor. Den <a href="https://youtu.be/3BjeFZWaHdw">Livestream</a> könnt ihr euch ab 21.00 Uhr bei YouTube ansehen. Der Stream ist kostenlos. Aber es ist auch möglich, via Paypal einen Betrag an die Band zu überweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wild North West – das kreative Abenteuer</h3>



<p>Der Opener und Titelsong <strong>„Wild North West“</strong> beginnt mit den fast schon unheimlichen Orgelklängen. Daran knüpft ein gradliniger Beat an, bis der vreid-typische Groove hereinbricht. Danach werden psychedelische Elemente eingestreut, mit flirrenden Tönen ein rockendes Solo vorbereitet. Dieser Song schafft mit warmen Klängen ein dunkles Ambiente, in das man sich fallen lassen kann, ohne zu versinken.</p>



<p><strong>„Wolves At Sea“</strong> ist ein fettes Black Metal Stück. Rasend mit melodischen Abschnitten gestaltet von Gitarre und Keys, die das Tempo herausnehmen. Bevor der Song ins Doomige abdriftet, nimmt er wieder an Tempo auf.</p>



<p>Bei <strong>„The Morning Red“</strong> leiten klare Gitarrenmelodien den Song ein. Das Tempo bleibt eher ruhig, die Dynamik schaffen hier Drums und vibrierende Gesang.</p>



<p>In <strong>„The Shadow of Aurora“</strong> nehmen VREID den Trash Metal – Faden aus ihren Anfängen auf und fädeln eingängige Melodieperlen auf.</p>



<p><strong>„Spikes of God“</strong> gibt <strong>Sture Dingsøyr</strong> die Gelegenheit, den Gesang garstig und die Gitarren experimentell klingen zu lassen.</p>



<p>Ja und dann folgt das locker rockende <strong>„Dazed And Reduced“</strong> mit fast durchgängigem Klargesang. Dieser Song ist so ganz anders. Mit einer sanften Klaviermelodie im Mittelteil und melodieführender Basslinie bis er weiterrockt. Auch wenn dieser Song anders ist: im Rahmen des Albums wirkt er stimmig.</p>



<p>Mädchenstimmen eröffnen <strong>„Into The Montains“</strong>. Der Bass von <strong>Jarle Hváll Kvåle</strong> zieht sich wie eine rote Linie durch den Song, der ansonsten von einem Wechselspiel zwischen melodiösen und experimentellen Parts geprägt ist. Der Mittelteil ist schräg: irgendetwas zwischen Videospielmusik und HipHop, bis dann der Metal wieder die Führung übernimmt.</p>



<p>Das abschließende <strong>„Shadowland“</strong> sorgt mit Orgeltönen zunächst eine eher düstere Trauer-Stimmung. Wuchtig kommen Gitarren und Bass hinzu. Das Drumming ist komplex und sorgt durch Verzögerungen für Spannung, die über die gesamten 10 Minuten dieses Tracks nicht nachlässt. Akustische Gitarrenmelodien lösen das Unheimliche zunächst auf, um es dann wieder gemeinsam mit den Keys zu verstärken. Die Melodien werden von wuchtigen Riffs aufgenommen und vom Bass gespiegelt. Mit dramatisch-traurigem Klavierspiel werden wir aus Song und Album entlassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Genreübergreifendes Konzept </h3>



<p>VREID bleiben spannend. Mit <strong>„Wild North West“ </strong>haben sie wieder einmal gezeigt, wie gut sie Spannung aufbauen und dies nicht über einen Song, sondern über ein ganzes Album aufrechterhalten können. Es geht von düster-gruseligen Klängen bis hin zu melodischen Elementen, die eingängig rocken. VREID haben ein Album produziert, das Genregrenzen geschmeidig und energisch zugleich überschreitet und einfach Spaß macht.</p>



<p>Auch die Produktion hat mir gut gefallen: klanglich differenziert mit vielen Akzenten, rhythmisch dynamisch und dabei fließend und warm. VREID haben den Songs Wendungen gegeben und dabei Überraschendes mit dem verbunden, was ihre Musik bisher ausmachte.</p>



<p>VREID sind:</p>



<p>Sture Dingsøyr (Vocals, Gitarre) <br>Jarle Hváll Kvåle (Bass, Keyboard)<br>Stian Bakketeig (Gitarre)<br>Jørn Holen (Drums)</p>
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		<title>VREID &#8211; Lifehunger kommt im September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 07:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Nordengen]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbjörn Tryggvason]]></category>
		<category><![CDATA[Jarle Hváll Kvåle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehunger]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September veröffentlicht die norwegische Black Metal Band VREID das Album Lifehunger via Seasons of Mist. VREID gründeten sich 2004 aus ehemaligen Mitgliedern von WINDIR. Mit VREID wollten sie musikalisch ganz neue Wege gehen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September veröffentlicht die norwegische Black Metal Band <strong>VREID</strong> das Album <strong>Lifehunger</strong> via <strong>Seasons of Mist</strong>.</p>
<p>VREID gründeten sich 2004 aus ehemaligen Mitgliedern von WINDIR. Mit VREID wollten sie musikalisch ganz neue Wege gehen. Die Norweger haben diesbezüglich Wort gehalten und inzwischen sieben Alben herausgebracht, in der sie Musik und Themen, die überwiegend historisch inspiriert sind, kontinuierlich weiter entwickelt haben.</p>
<p>Manchmal klingen VREID geradezu altmodisch nach <strong>90erJahre-Black-Metal</strong>. Aber immer wieder wird deutlich, dass sie dabei nicht stehengeblieben sind, sondern immer weiter denken. Ob nun Riffwände aufgebaut oder orchestrale Momente erklingen, wunderschöne Melodien zu hören sind oder Stures keifender Gesang &#8211; es wird nie nett. Der klare Klang bringt auch immer eine gewisse Kälte mit sich. Aber dabei bleibt es meist nicht, sondern Rhythmusfraktion und Saitenarbeit bringen die Ohren wieder zum Glühen.</p>
<p>Dies wird nicht nur auf den Alben hörbar, sondern auch in den mehr als 500 Konzerten, die VREID in bisher 25 Ländern gespielt haben.</p>
<h3>Auf Lifehunger wieder klassischer Black &#8217;n Roll?</h3>
<p>VREIDs Stil wird oft als Black &#8217;n Roll bezeichnet, da sie Elemente der Rockmusik der 70er und 80er Jahre mit norwegischem Black Metal verbinden.</p>
<p>Dies soll auch auf Lifehunger wieder der Fall sein. Dazu kommentiert die Band</p>
<blockquote><p>Sometimes everything is so dark, that you only see life. This album is all about the primordial hunger that keeps us marching forward. It’s a celebration of the creative spirit, and a big fuck off to every obstacle on the way. The title-track “Lifehunger” is the first single, and it’s a heavy beast. There is much more to follow, the album is as varied as life itself can be. Enjoy the ride!</p></blockquote>
<p>Ja, schaut mal rein und lasst den Song wirken</p>
<div class="video-container"><iframe title="Vreid - Lifehunger (official premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qEClBK460L4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum Release des Albums im September dauert es ja noch eine Weile. Wer von euch zum <strong>Summerbreeze &#8211; Festival</strong> nach Dinkelsbühl fährt, hat dort die Möglichkeit, VREID live zu erleben. Vielleicht haben sie den Song <strong>Lifehunger</strong> bereits in ihr Set aufgenommen.</p>
<p><strong>Am Album waren außerdem beteiligt</strong></p>
<p>Aufgenommen wurde das Album im<strong> Nabolaget Studio.</strong> Produziert wurde es von <strong>Jarle Hváll Kvåle</strong> und <strong>Anders Nordengen.</strong> Für das Mixing ist Anders Nordengen (Nabolaget Studio) verantwortlich und für das Mastering <strong>Ruben Willem</strong>.</p>
<p>Das Cover hat <strong>Remi Juliebø</strong> (von Deformat) entworfen.</p>
<p>Und noch etwas, was mich auf das Album freuen lässt: Bei dem Song Hello Darkness hat <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> von SÓLSTAFIR die Vocals übernommen.</p>
<p><strong>Ansonsten sind VREID:</strong></p>
<p>Sture (Vocals und Gitarre)<br />
Strom (Gitarre)<br />
Hváll  (Bass und Keyboard)</p>
<p><strong>Tracklist</strong> von Lifehunger</p>
<p>1 Flowers &amp; Blood<br />
2 One Hundred Years<br />
3 Lifehunger<br />
4 The Dead White<br />
5 Hello Darkness<br />
6 Black Rites in the Black Nights<br />
7 Sokrates Must Die<br />
8 Heimatt</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FT3CDCM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lifehunger&#8220;]</p>
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