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	<title>Jeff Beck &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Rock &#8211; Teil 4: Von Amon Düül II bis Wishbone Ash</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 16:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es naht die kalte, dunkle Jahreszeit und was gibt es da schöneres als gemütlich zu Hause zu sitzen und der geliebten Musik zu lauschen? Nun, schöner wird es wenn man ein paar Freunde einlädt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es naht die kalte, dunkle Jahreszeit und was gibt es da schöneres als gemütlich zu Hause zu sitzen und der geliebten Musik zu lauschen? Nun, schöner wird es wenn man ein paar Freunde einlädt, das neue Eclipsed Buch &#8222;Rock &#8211; Teil 4&#8220; bereitlegt und die dazu passende Musik auflegt</strong>. Ach ja, ein paar Getränke sollten nicht fehlen und dann kann das fröhliche Diskutieren losgehen. Was, ihr kennt die Rock Reihe von Eclipsed noch gar nicht? Okay, dann hier noch einmal eine kurze Vorstellung:</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: Das Gesamtwerk der größten Rock-Acts im Check</h3>
<p>In &#8222;Rock &#8211; Teil 4&#8220; findet sich eine <strong>vollständige Analyse des Gesamtwerks von zwanzig der wichtigsten Rock-Acts</strong>. Dafür wurden circa 800 Alben und DVDs / Blu-rays ausgewertet. Das Grundkonzept der Teile 1 &#8211; 3 (<a href="https://metal-heads.de/news/rock-teil-3-neues-buch-erscheint/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> eine kurze Vorstellung) wurde beibehalten. <strong>Es gibt einen Starttext und eine Zeitleiste</strong>, die das jeweilige Gesamtwerk visuell anhand der Albencover darstellt. Dann gibt es eine <strong>Einordnung der Alben in fünf Kategorien (Kaufrausch, Pflichtkauf, Qualitätskauf, Verlegenheitskauf und Fehlkauf</strong>) mit allen relevanten Informationen dazu. <strong>Darüber hinaus gibt es immer einen kurzen Text, Pressespiegel und manchmal sogar Kommentare der Künstler selber</strong>. Für Listenfreunde gibt es noch die Top 20/30/40 Songs in einer Übersicht. Besonders schön, weil zum Diskutieren anregend, sind die Songbewertungen zu jedem einzelnen Album.</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: die Bands</h3>
<p>Die Eclipsed-Redaktion hat sich wieder bemüht ein breites Spektrum abzudecken: <strong>AOR, Bluesrock, Hard Rock, Heavy Metal, Jazzrock, Krautrock, Progressive Rock, Psychedelic Rock und Surf Rock</strong>. Es geht los mit A wie Amon Düül II und hört mit W wie Wishbone Ash auf. Die Bands oder Künstler dazwischen sind: Barclay James Harvest, The Beach Boys / Brian Wilson, Jeff Beck, Colosseum, Crosby, Stills, Nash (&amp; Young), Eagles, Rory Gallagher, Gentle Giant, Golden Earring, Gong, Journey, Judas Priest, John Lennon, Paul McCartney, The Police / Sting, Procol Harum, Saga und Whitesnake.</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: Mein Eindruck</h3>
<p>Manche der Alben sind erschienen, da hatte ich noch nicht das Licht der Welt erblickt. Einige Bands kannte ich nur dem Namen nach, andere überhaupt nicht und von<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-84688 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-242x300.jpg" alt="ROCK 4 BuchCover 4" width="242" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-242x300.jpg 242w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-768x951.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-969x1200.jpg 969w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4-600x743.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/ROCK4_BuchCover-4.jpg 1920w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a> manchen nur ein paar Songs. Und genau das macht dieses Buch so spannend und lesenswert. <strong>Selten ist Musikgeschichte so spannend und gleichzeitig informativ verpackt wie hier</strong>. Gerade die kleinen, eingestreuten Zitate lassen alles so leibhaftig werden und die haptische und optische Qualität des Buches ist herausragend. Man hat es in der Hand und merkt förmlich wieviel Liebe und Herzblut in dieses Projekt geflossen sind. <strong>Ich habe viel Neues entdeckt und war überrascht wieviel es selbst bei vermeintlich &#8222;bekannten&#8220; Künstlern wie John Lennon oder Paul McCartney noch zu entdecken gibt</strong>. Meine Einkaufsliste ist auf jeden Fall erheblich gewachsen. <strong>Aber das Beste am Buch sind die Bewertungen. Man kann und muss damit nicht konform gehen. Aber sie lassen sich wunderbar als Diskussionsgrundlage nutzen</strong> und so macht das Werk &#8211; wie eingangs erwähnt &#8211; auch am meisten Spaß. Man hole sich eine lustige Runde zum gemeinsamen Lesen, dann Hören und dann Diskutieren. <strong>Um in der Bewertungsskala des Buches zu bleiben, kriegt &#8222;Rock &#8211; Teil 4&#8220; von mir die Bewertung Kaufrausch</strong>. Und da Weihnachten, Neujahr und vielleicht noch ein paar Geburtstage anstehen, <strong>denkt an eure Lieben und beglückt sie ebenfalls</strong>.</p>
<h3>Rock &#8211; Teil 4: Bestellung und hard facts</h3>
<p>Bestellen könnt ihr das gute Stück am besten direkt im <a href="http://www.eclipsed-shop.de/" target="_blank" rel="noopener">eclipsed-shop</a> oder über den link unten und hier noch die hard Facts im Überblick:</p>
<ul>
<li>304 Seiten</li>
<li>Hardcover, Schutzumschlag</li>
<li>farbiger Bilderdruck</li>
<li>Format 29,7 cm x 24 cm</li>
<li>Preis: 32,95 EUR</li>
<li>ab 17.10.2019 überall im Handel erhältlich</li>
<li> ISBN 978-3-944957-03-6</li>
</ul>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3944957032&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rock: Das Gesamtwerk der größten Rock-Acts im Check, Teil 4. Ein Eclipsed-Buch.&#8220;]</p>
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		<title>Hollywood Vampires are on the &#8222;Rise&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 07:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Rage Against Racism 2019 ist Geschichte und wie es war, könnt ihr hier und hier nachlesen. Nahezu die gesamte Redaktion von metal-heads.de war vor Ort und hat alles gegeben. Ob im Fotograben, am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Rage Against Racism 2019 ist Geschichte und wie es war, könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/news/rage-against-racism-2019-tag-1-live/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-against-racism-tag-2-live/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachlesen. Nahezu die gesamte Redaktion von metal-heads.de war vor Ort und hat alles gegeben</strong>. Ob im Fotograben, am Laptop, am Zapfhahn oder vor der Kamera (in Kürze wird es noch einen Film mit Interviews aller Bands geben). Selbst vor einem Whiskey-Tasting sind wir nicht zurückgeschreckt. So schön und aufregend es auch war und für uns die Zeit stillzustehen schien. Das Release-Karussell dreht sich weiter und so widme ich mich nun den Hollywood Vampires. <strong>Am Freitag, den 21. Juni 2019 (dem ersten Rage-Tag) erschien bei EarMusic / Edel mit &#8222;Rise&#8220; das zweite Werk der Hollywood Vampires</strong>. Ja, das ist diese <strong>Supergroup mit Alice Cooper, Joe Perry und Johnny Depp</strong> und diesmal gibt es sechszehn Songs von denen nur drei Coversongs sind. Und eines ist sicher: <strong>Die Drei haben sich wirklich nur aus Liebe zur Musik zusammengetan</strong>. Aber lassen wir sie doch am besten mal selber zu Wort kommen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Hollywood Vampires talk about &quot;Rise&quot; - Album OUT NOW - Johnny Depp, Alice Cooper &amp; Joe Perry" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Yyyl6Jw9K1I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hollywood Vampires want it now</h3>
<p><strong>Der Opener &#8222;I Want My Now&#8220; schallt recht flott aus den Boxen und glänzt mit unterschwelligem Humor</strong>. Gefällt mir richtig gut und wenn das die Marschrichtung fürs gesamte Album sein soll, bin ich schon jetzt begeistert. &#8222;Good People Are Hard To Find&#8220; mag zwar stimmen. Aber diese elektronisch verzerrte Stimmendarbietung verwirrt mich erst einmal geht aber bassig-düster in &#8222;Who&#8217;s Laughing Now&#8220; über. <strong>Das stampft wahrlich bedrohlich aus den Boxen und ist garniert mit ein paar Spielereien. Hört einfach mal selber rein</strong>. Das Lyric Video gibt es unten. &#8222;How The Glasses Fell&#8220; ist ein dreißigsekündiges Harpsichord-Zwischenspiel, das ich erst einmal nicht weiter bewerten will. Danach kommt &#8222;The Boogieman Surprise&#8220; und der groovt richtig gut. Ein moderner, bluesiger Rocksong von dessen Live Qualitäten hier euch weiter unten überzeugen könnt. <strong>&#8222;Welcome To Bushwackers&#8220; ist ein richtig klasse Old School Rocksong und man muss wahrscheinlich wirklich Joe Perry, Johnny Depp und Alice Cooper in einer Band haben um mal eben Jeff Beck und John Waters zu einer Gastperformance zu überreden und zu bekommen</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Hollywood Vampires - WHO’S LAUGHING NOW - Official Lyric Video from the album &quot;Rise&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vlwWP3uawHk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hollywood Vampires &#8211; modern und traditionell</h3>
<p>&#8222;The Wrong Bandage&#8220; ist ein instrumentales Zwischenspiel von Jamie Muhoberac und dann gibt es mit <strong>&#8222;You Can&#8217;t Put Your Arms Around A Memory&#8220; die erste Coverversion. Im Original von Johnny Thunders wird hier der Gesang von Joe Perry übernommen, der klar besser Gitarre spielen kann als singen. Aber es passt zum Song und mir gefällts</strong>. &#8222;Git From Round Me&#8220; wird gesanglich von Tommy Henriksen und Johnny Depp getragen und ist ein moderner, fast grungiger Rocksong. Hätte ich so von diesem Altherren-Trio nicht erwartet. Überraschend aber gut. <strong>Dann kommt David Bowie mit &#8222;Heroes&#8220; zu Ehren und wird von Johnny Depp gesungen. Klar gibt es bessere Sänger und bessere Versionen. Aber ich nehme Johnny die emotionale Verbundenheit (über die im ersten Video gesprochen wird) zu dem Song ab und das ist das Wichtigste</strong>. Auf jeden Fall ein Lied, das bei mir beim mehrmaligen Hören immer mehr gewinnt. Alles andere als &#8222;A Pitiful Beauty&#8220; wie sich das nächste Zwischenstück betitelt.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hollywood Vampires &#039;Heroes&#039; from the album “Rise” OUT NOW" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/U8VnYZLWr_s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hollywood Vampires rise above the lies</h3>
<p>Dann darf Alice bei &#8222;New Threat&#8220; wieder das Mikro in die Hand nehmen und direkt wird es rockig-stampfend-traditionell. <strong>&#8222;Mr. Spider&#8220; ist gar ein düster-psychedelischer Song der jedem Alice Cooper Album gut zu Gesicht stehen würde</strong>. Im Gegensatz zu &#8222;We Gotta Rise&#8220; das wie ein Marschsong den President Alice Cooper ankündigt. <strong>Auch wenn der Song auf den ersten Blick nicht Ernst zu nehmen ist, spricht der Refrain &#8222;We gotta rise, let&#8217;s rise, above the lies&#8220; doch Bände</strong>. &#8222;People Who Died&#8220; von Jim Carroll ist der letzte Coversong und der einzige der mich nicht vom Hocker reißt. <strong>Ungewöhnlich aber richtig gut ist die Spoken Word Darbietung im letzten Song &#8222;Congratulations&#8220; von Alice Cooper, Joe Perry, Johnny Depp und Tommy Henriksen</strong>. Ein würdiger Abschluss für dieses Album.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hollywood Vampires &quot;The Boogieman Surprise&quot; (Live) Official Video - Album Rise OUT NOW" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/X9mjH3hM49o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hollywood Vampires &#8211; mehr als nur eine Supergroup</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-78046" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Hollywood-Vampires-Rise-cover-px1000.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Bevor ich zum Fazit komme,<strong> möchte ich die Vinylausgabe des Album einmal ausdrücklich loben. Doppel-LP mit 180g im Gatefold mit Prägedruck, Lyrics, Fotos und Downloadcode</strong>. Über das Cover mag man streiten, aber es fällt auf jeden Fall ins Auge und mir gefällt es. Aber zurück zum musikalischen: Auch hier können die Hollywood Vampires glänzen. Klar, es ist eine Supergroup. <strong>Aber ich nehme den drei Herren die Freude am gemeinsamem Musikmachen ab und &#8222;Rise&#8220; ist erstaunlich vielfältig und bringt auch moderne Elemente mit rein</strong>. Einen Favoriten zu nennen fällt mir schwer und selbst die Zwischenstücke möchte ich nicht missen, machen sie das Album doch erst irgendwie stimmig und vollzählig. Im Ernst, ich hätte nicht gedacht, dass die Drei so ein gutes Album auf den Markt bringen würden. <strong>Also Rockfans, packt eure Vorbehalte in die Schublade</strong> oder besser direkt in den Müll und besorgt euch &#8222;Rise&#8220;. <strong>Die Hollywood Vampires haben mit &#8222;Rise&#8220; ein top produziertes und astreines, modernes Rockalbum herausgebracht</strong>. Absolute Kaufempfehlung.</p>
<h3>Hollywood Vampires &#8211; Kontakt und mehr</h3>
<p>Das Line-Up spare ich mir an dieser Stelle einmal. Aber wenn ihr mehr über die Hollywood Vampires wissen möchtet, geht das auf der <a href="https://www.hollywoodvampires.com/welcome" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/hollywoodvampires" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Falls die Herren noch auf Tour gehen sollten, erfahrt ihr es wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder schneller, wenn ihr uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. Einen Überblick über unsere besten Bilder liefert <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> versorgt euch mit Interviews, Unboxings und Dokumentationen quer durch alle Genres, Schaut mal rein, wir freuen uns!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07QSPJX8Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hollywood Vampires &#8211; Rise (Limited Box Set inkl. CD Digipak + Tshirt Gr. L)&#8220;]</p>
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		<title>THE BLUE POETS: Live Power (Live-Album VÖ: 13.04.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 07:25:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Are you ready for the blues?&#8220; Mit dieser Frage wird das Live-Album von THE BLUE POETS eröffnet, das mehr als eine Stunde abwechslungsreichen, leidenschaftlichen Bluesrock enthält. Wer THE BLUE POETS   live erlebt hat, kann&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Are you ready for the blues?&#8220;</h3>
<p>Mit dieser Frage wird das Live-Album von THE BLUE POETS eröffnet, das mehr als eine Stunde <strong>abwechslungsreichen, leidenschaftlichen Bluesrock</strong> enthält.</p>
<p>Wer THE BLUE POETS   live erlebt hat, kann sicher bestätigen,  dass <strong>die emotionsgeladenen Songs</strong> direkt und in mehrfacher Hinsicht <strong>bewegen</strong>. Wobei <strong>die Performance</strong> auf der Bühne <strong>niemanden unberührt lässt</strong>, der etwas für Bluesrock übrig hat.</p>
<p>Sowohl die schnellen, kraftvollen  Stücke wie <strong> </strong><strong>&#8222;Too High&#8220;</strong> als auch die zurückhaltenderen wie<strong> &#8222;Alien Angel&#8220;</strong> zeigen eindrucksvoll, wie <strong>Blues</strong> gefühlvoll und gekonnt mit einem <strong>in den 70ern verwurzelten Rock</strong> verbunden werden kann.</p>
<h3>Spielfreude und Leidenschaft</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-60579 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das, was auf der Bühne passiert, <strong>ist direkt in dieses Album geflossen.  </strong></p>
<p>Hierbei wird deutlich, was die vier &#8218;Poets&#8216; <strong>Marcus Deml</strong> (Gitarre), <strong>Gordon Grey</strong> (Gesang), <strong>Phil Steen</strong> (Bass) und <strong>Felix Dehmel</strong> (Schlagzeug) entwickelt haben.</p>
<p>Die zuletzt Genannten bilden eine Rhythmusabteilung, die die <strong>Songstruktur gut herausarbeitet. </strong>Damit bereiten sie den Boden, auf dem sich Gitarre und Gesang entfalten und austoben können.</p>
<p><strong>Marcus Deml</strong>, der gefühlvoll und <strong>technisch auf höchstem Niveau</strong> spielt, prägt die Songs virtuos und wandlungsfähig durch seine Melodien und Riffs.</p>
<p><strong>Gordon Grey</strong>&#8217;s vielseitiger Gesang, der sowohl <strong>rau als auch einschmeichelnd</strong> sein kann, setzt immer wieder besondere Akzente.</p>
<p><strong>Phil Steens </strong>weiche Basslinien schaffen ein <strong>konturiertes Fundament </strong>und  <strong>Felix Dehmel groovt und shuffelt ganz wunderbar</strong>.</p>
<p>Die Leidenschaft aller Beteiligten für diese Art des Blues-Rock zeigt sich live und eben auch auf dem &#8222;Live Power&#8220;-Album in jedem Takt.</p>
<h3>Magische Momente der Shows wurden eingefangen</h3>
<p>Die &#8218;richtigen&#8216; Songs für das Album auszuwählen war sicher keine leichte Aufgabe. <strong>&#8222;Won&#8217;t You Suffer&#8220;</strong> ist ein guter Opener. Er gibt einen Ausblick darauf, was im Folgenden zu erwarten ist: <strong>abwechslungsreiche Saitenarbeit</strong>, eine <strong>Reibeisenstimme,</strong> die auch weich werden kann und <strong>interessante rhythmische Elemente</strong>.</p>
<p>Das folgende <strong>&#8222;Sad, sad, sad&#8220;</strong> ist ein Stück Blues-Gitarre mit ganz viel Rock&#8217;n Roll. Dieser Song  <strong>geht direkt in die Beine</strong>, sein Refrain ins Ohr. Mir gefällt hier besonders gut, dass die Gitarre sehr direkt und klar rüberkommt. Der Bass klingt fast wie ein Kontrabass. Dadurch klingt der Song  ursprünglich und authentisch. Wunderbar auch die Lässigkeit, mit der hier die Drums gespielt werden.</p>
<p><strong> &#8222;The Truth&#8220;</strong> ist ein Song, bei dem Kopf und Fuß automatisch zu wippen beginnen, während man bei <strong>&#8222;With Your Eyes&#8220;</strong>, einem weiteren eher ruhigen Song, einfach dahinschmilzt.</p>
<h3>Verbeugung vor Legenden der Bluesmusik</h3>
<p>Mit <strong>&#8222;People get ready&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Oh Pretty Woman&#8220;</strong>   haben THE BLUE POETS zwei Songs adaptiert, die schon von den ganz großen Musikern wie <strong>Gary Moore</strong> und <strong>Jeff Beck</strong> interpretiert wurden. Die Versionen, die wir hier zu hören bekommen, sind keine reinen Kopien. <strong>Sie klingen vertraut und doch ganz anders</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Song for Gary&#8220;</strong> ist eine Reminiszens an Gary Moore.  Gleichzeitig ist er eine Verbeugung vor einem der ganz großen Bluesmusiker. Die Achtung vor dessen Musik und die <strong>Hingabe an den Blues</strong> zeigen sich im gesamten Song. Dieser wurde nur bei den Shows begeistert angenommen, sondern ist auch ein besonderer Teil des Albums.</p>
<h3>Von langsamem Tempo zu rockigen Nummern</h3>
<p><strong>&#8222;Alien Angel&#8220;</strong> ist ein langsamer Song, bei dem Marcus Deml die Gitarre jammern lässt und Gordon Grey sanft und gleichzeitig lasziv die Liebe des Lebens besingt. Da wünscht frau sich in den Arm und an die Schulter eines Mannes, um sich gemeinsam von der Musik davontragen zu lassen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Blue Poets Live &quot;Alien Angel&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1dpyAYEuADo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Could have lived&#8220;</strong> aus der Feder von Deml und Grey ist dann wieder <strong>energiegeladen, rockig</strong>. Dieser Song <strong>lässt einen nicht stillsitzen</strong>. Er ist aufgrund seiner Dynamik eine gute Vorbereitung auf  <strong>&#8222;Too High&#8220;</strong>, bei dem Bass und Drums ihre <strong>Rhythmen kraftvoll durch die vier Minuten treiben. </strong>Sie unterstreichen damit die Energie von Gitarre und Vocals.</p>
<h3>&#8222;&#8230; and all the people cry&#8220;</h3>
<p>Wie ich bereits in der Ankündigung dieses Albums geschrieben habe, ist <strong>&#8222;For a God&#8220;</strong> der Song, der mich am meisten berührt. Die Live-Version lässt bei mir eine Gänsehaut entstehen. Die Musik bildet zusammen mit den Lyrics einen <strong>Anti-Kriegs-Song,</strong> der unter die Haut geht.  Deshalb verstehe ich, weshalb dieses Lied für Marcus Deml einer seiner Lieblingssongs auf diesem Album ist.</p>
<h3>Jeder hat einen anderen Lieblingssong</h3>
<p>Ansonsten haben die vier Blue Poets auf meine Frage hin jeweils andere Songs als ihre Lieblingssongs bezeichnet. &#8222;People get ready&#8220; wurde dabei mehrfach genannt. Für Felix Dehmel ist es sein Lieblingsstück, weil sehr viele Emotionen und Herz dabei sind.</p>
<p>Gordon Grey hat nach wie vor viel Spaß mit dem temporeichen &#8222;Sad, sad, sad&#8220;.  Phil Steen hat &#8222;Could have lived&#8220; zu seinem Favoriten erklärt.</p>
<h3>&#8222;Goodbye&#8220; als Ausklang</h3>
<p>Mit dem Song <strong>&#8222;Goodbye&#8220;</strong> verabschieden sich THE BLUE POETS mit einer Nummer, die uns in eine verrauchte Bars versetzt. Eine eingängige Melodie, ein warmer Bass, dynamische Drums. Und dazu eine Stimme, die sowohl akzentuiert als zurückhaltend sein kann. Sie transportieren das Thema Abschied so, dass die Hoffnung, eine neue Tür zu finden, auch wenn sich eine gerade geschlossen hat, erhalten bleibt.</p>
<h3>Live-Feeling durch Live-Power</h3>
<p>Dem Album gelingt es, die Leidenschaft, die in den Konzerten spürbar wird, zu übermitteln. Durch die Auswahl der Aufnahmen <strong>konnten tatsächlich magische Momente eingefangen werden.</strong> Insgesamt ist ein  räumlicher Klang entstanden, der den Eindruck vermittelt, <strong>als würde man in einem Club direkt vor der Bühne sitzen</strong>.</p>
<p>Wer keine Gelegenheit hat, THE BLUE POETS bei einem der Konzerte der kommenden Tour zu erleben, sollte sich das Album holen, die Augen schließen und genießen!</p>
<p>Allerdings kommt man vor den heimischen Lautsprechern nicht in den <strong>Genuss der Songankündigungen,</strong> die Marcus Deml mit Humor, Anekdoten und aktuellen Bezügen anreichert.</p>
<h3>Tourdaten</h3>
<p>13.04.18 │ Torgau (Kulturbastion)</p>
<p>14.04.18 │ Lübeck (Treibsand)</p>
<p>21.04.18 │ Essen (Zeche Carl)</p>
<p>28.04.18 │ Hamburg (Knust)</p>
<p>04.05.18 │ Unna (Lindenbrauerei/Atelier)</p>
<p>05.05.18 │ Köln (Kantine/Yardclub)</p>
<p>11.05.18 │ Berlin (Quasimodo)</p>
<p>18.05.18 │ Osnabrück (Marktplatz)</p>
<p>14.07.18 │ München (Andechsel Zelt/Tollwood</p>
<p>21.07.18 │ Balge (Rock das Ding)</p>
<p>08.09.18 │ Mannheim Guitar Summit</p>
<p>05.10.18 │ Zülpich (Live Proberaum)</p>
<p>06.10.18 │ NL &#8211; Ulft (DRU Cultuurfabriek)</p>
<p>13.10.18 │ Esslingen (Dieselstrasse)</p>
<p>10.11. 18 │ Baden Baden (Blues Club)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07C8ZPQ7B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live Power&#8220;]</p>
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		<title>Jeff Beck &#8211; Live At The Hollywood Bowl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 17:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Guy]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Live At The Hollywood Bowl]]></category>
		<category><![CDATA[Rosie Bones. Steven Tyler]]></category>
		<category><![CDATA[Todd O'Keefe]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220; von Jeff Beck erschien am 6.10. via Eagle Rock Entertainment/Universal Music. Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud Jeff Beck einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf. Den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> von <strong>Jeff Beck</strong> erschien am 6.10. via <strong>Eagle Rock Entertainment/Universal Music</strong>.</p>
<p>Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud <strong>Jeff Beck</strong> einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf.</p>
<p>Den Anfang des Konzertes macht <strong>&#8218;The Revolution Will Be Televised&#8216; </strong>aus dem Album<strong> &#8222;Loud Healer&#8220;</strong>. Der Sprechgesang von <strong>Rosie Bones</strong> erfolgt via Megaphon. <strong>Jeff</strong> Beck ist in bestechender Form. Das Gitarrenspiel mittels Daumen und anderen Fingern ist sein Markenzeichen und zeichnet ihn aus. Ein Plektrum? No go&#8230;</p>
<h3>&#8218;Live At The Hollywood Bowl&#8216; mit illustren Gästen</h3>
<p>Dann folgt ein Block mit den ersten Gästen und alten Hits der <strong>Yardbirds</strong>. Der in L.A. lebende <strong>Todd O&#8217;Keefe</strong> und <strong>Jimmy Hall</strong> von <strong>Wet Willie</strong> singen die nächsten drei Tracks. <strong>&#8218;For Your Love&#8216;</strong> ist auch heute immer noch ein Song, der in den Wunschlisten diverser Radiostationen auftaucht. Mit <strong>&#8218;Beck&#8217;s Bolero&#8216;</strong> geht es dann das erste mal richtig rockig zu. Der zum Zeitpunkt des Konzertes 71-jährige <strong>Beck</strong> spielt noch jede Note treffsicher und seine Mitstreiter auf der Bühne müssen sich nicht verstecken.</p>
<p>Da wären noch <strong>Rhonda Smith</strong> am Bass, <strong>Carmen Vandenberg</strong> an der Rhythmusgitarre und <strong>Jonathan Joseph</strong> an den Trommeln. Stimmlich reisst mich persönlich <strong>Jimmy Hall</strong> nicht vom Hocker, dennoch macht er seine Sache ordentlich.</p>
<h3>Ein alter Bekannter taucht auf</h3>
<p>Der Applaus brandet auf, als <strong>Jeff Beck</strong> seinen alten Freund <strong>Jan Hammer</strong> ankündigt. Mit ihm gestaltet er einen großen Block diverser Klassiker, angefangen mit dem rockigen <strong>&#8218;Freeway Jam&#8216;</strong>. Da werden Erinnerungen wach an glamouröse Zeiten der <strong>Jeff Beck/Jan Hammer Group</strong>. Und das sie nichts verlernt haben, beweisen sie mit den weiteren Titeln <strong>&#8218;You Never Know&#8216;</strong> oder dem <strong>Stevie Wonder</strong> Cover <strong>&#8220;Cause We Ended As Lovers&#8216;</strong>. Letzterer mit wunderschönen Soli seitens <strong>Beck</strong>.</p>
<p><strong>&#8218;Star Cycle&#8216;</strong> rockt in prächtigen Miami Vice-Keyboard Sequenzen los. Bei <strong>&#8218;Big Block&#8216;</strong> entlockt Beck seinem Instrument Töne, die so gar nicht zu einer Gitarre passen. Wer ihn aber mal live erlebt hat, der hat sicher auch sein beachtliches Arsenal an Effektgeräten gesehen. <strong>Jonathan Joseph</strong> und <strong>Rhonda Smith</strong> sind ein eingespieltes Team, so das Beck sich voll auf sein Spiel konzentrieren kann.</p>
<h3>Die Gästeliste wird aufgeklappt</h3>
<p><strong>Etta James&#8216; &#8218;I&#8217;d Rather Go Blind&#8216;</strong> wird von keiner geringeren als <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Das die Kalifornierin singen kann, bedarf keiner weiteren Silbe. Diese Version überzeugt mit einer grandios singenden <strong>Beth Hart</strong> und dem gefühlvollen Solo seitens <strong>Beck</strong>. Und schon folgt der nächste Gast auf der Bühne, der mit seiner Strat auftritt. Kein geringerer als der 80-jährige <strong>Buddy Guy</strong> liefert sich mit <strong>Beck</strong> kleinere Gitarreneinlagen.</p>
<p>Es folgen zwei Nummern mit <strong>Rosie Bones</strong>. <strong>&#8218;Live In The Dark&#8216;</strong>, bei dem mir der Gesang nicht so gefällt, wohingegen <strong>&#8218;Scared For Children&#8216;</strong> weitaus besser ist, da größtenteils instrumental. Riesiger Applaus dann für <strong>Billy Gibbons</strong>, wobei <strong>&#8218;Rough Boy&#8216;</strong> nicht mein Favorit aus der <strong>ZZ Top</strong> Playlist gewesen wäre. <strong>Billy Gibbons</strong> hat diesen Song wohl auch schon lange nicht mehr gesungen, irgendwie springt der Funke da nicht ganz rüber bei seiner Gesangsdarbietung.</p>
<h3>Jetzt wird es flippig</h3>
<p>Nun geht es in die Endphase mit dem nächsten Stargast namens <strong>Steven Tyler</strong>. Dass der Mann immer noch performen und singen kann, hat er erst unlängst auf der <strong>Aerosmith</strong> Tour bewiesen. <strong>&#8218;Train Kept A-Rollin&#8220;</strong> und <strong>&#8218;Shapes Of Things&#8216;</strong> rocken wie Sau. Das sich da mal der eine oder andere Verspieler einschleicht, ist kein Problem. Zeugt es doch davon, das nichts überarbeitet wurde und man <strong>Beck</strong> pur hört. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Abmischung etwas differenzierter gewesen wäre. Gesangseinlagen sind teilweise leicht verhallt und etwas zu leise. Doch das ist Meckern auf höherem Niveau.</p>
<p>Das Beatles Cover<strong> &#8218;A Day In The Life&#8216;</strong> wird mit entrückten Melodien und Jams gefüllt. Zum Schluss des Konzertes geben sich fast alle Stars des Abends noch mal die Ehre. <strong>&#8218;Purple Rain&#8216;</strong> von <strong>Prince</strong> wird von <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Ein sehr gutes Konzert neigt sich dem Ende zu.</p>
<h3>Alles hat ein Ende</h3>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ist <strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> ein Pflichtkauf. Für alle anderen zumindest anhörenswert, zeigt es doch einen <strong>Jeff Beck</strong> in richtig guter Form!  Es sei noch zu erwähnen, das die DVD, welche der Doppel-CD beiliegt, das komplette Konzert enthällt. Die Bildqualität ist sehr gut und der Ton im DTS Format.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075RV9GXD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At The Hollywood Bowl (Live)&#8220;]</p>
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		<title>Jeff Beck mit 50. Jubiläumskonzert im Oktober</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 07:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gbbons]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Guy]]></category>
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		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Live At The Hollywood Bowl]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Tyler]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom legendären Jeff Beck erscheint am 06.10.17 via Eagle Rock Entertainment/Universal Music der Mitschnitt &#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;. Dieser zeigt Jeff Becks Auftritt vom Sommer 2016 im Hollywood Bowl/Los Angeles. Das besondere daran&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom legendären<strong> Jeff Beck</strong> erscheint am <strong>06.10.17</strong> via <strong>Eagle Rock Entertainment/Universal Music</strong> der Mitschnitt<strong> &#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong>.</p>
<p>Dieser zeigt <strong>Jeff Becks</strong> Auftritt vom Sommer 2016 im <strong>Hollywood Bowl/Los Angeles</strong>. Das besondere daran ist, dass es <strong>Becks</strong> <strong>50-jähriges Bühnenjubiläum</strong> war. Eigentlich sind es aber mehr als 50 Jahre, denn er war ja zunächst noch mit der Band <strong>The Tridents</strong> aktiv.</p>
<p>Auf der Bühne unterstützten ihn fantastische Gastmusiker und die Setlist beinhaltete so grandiose Songs wie zum Beispiel <strong>&#8218;For Your Love&#8216;</strong>,<strong> &#8218;Beck&#8217;s Bolero&#8216;</strong>, <strong>&#8220;Cause We&#8217;ve Ended As Lovers&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Over Under Sidways Down&#8216;</strong>, <strong>&#8218;A Day In The Life&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Blue Wind&#8216;</strong>.</p>
<h3>Jeff Beck mit hochkarätigen Gastmusikern</h3>
<p>Das Repertoire reichte zurück bis zu <strong>Jeff Becks</strong> ersten Aufnahmen mit den <strong>Yardbirds</strong> aus dem Jahre 1966 und bis zum zuletzt erschienenen Solo-Album <strong>&#8222;Loud Hailer&#8220;</strong>. Im Laufe des Abends gesellten sich viele der großartigen Musiker zu ihm auf der Bühne, mit denen er in den vergangenen Jahrzehnten zusammen arbeitete. <strong>Buddy Guy</strong>, <strong>Beth Hart</strong>, <strong>Jimmy Hall</strong>, <strong>Jan Hammer</strong>, <strong>Billy Gibbons</strong> und <strong>Steven Tyler</strong>, rockten hier zusammen mit <strong>Jeff Beck</strong> auf der Bühne.</p>
<p>Der Höhepunkt des Abends war eine atemberaubende Performance aller Musiker. In einer grandiosen Version von <strong>&#8218;Purple Rain&#8216;</strong>, würdigten sie den nur zwei Monate vor dem Konzert verstorbenen <strong>Prince</strong>!</p>
<p><strong>Tracklisting (BluRay &amp; DVD):</strong></p>
<p>01 &#8211; The Revolution Will Be Televised<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-50731 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Jeff-Beck-300x300.jpg" alt="" width="359" height="359" /></p>
<p>02 &#8211; Over Under Sideways Down</p>
<p>03 &#8211; Heart Full Of Soul</p>
<p>04 &#8211; For Your Love</p>
<p>05 &#8211; Beck&#8217;s Bolero</p>
<p>06 &#8211; Medley: Rice Pudding / Morning Dew</p>
<p>07 &#8211; Freeway Jam</p>
<p>08 &#8211; You Never Know</p>
<p>09 &#8211; &#8218;Cause We&#8217;ve Ended As Lovers</p>
<p>10 &#8211; Star Cycle</p>
<p>11 &#8211; Blue Wind</p>
<p>12 &#8211; Big Block</p>
<p>13 &#8211; I&#8217;d Rather Go Blind</p>
<p>14 &#8211; Let Me Love You</p>
<p>15 &#8211; Live In The Dark</p>
<p>16 &#8211; Scared For The Children</p>
<p>17 &#8211; Rough Boy</p>
<p>18 &#8211; Train Kept A&#8216; Rollin&#8216;</p>
<p>19 &#8211; Shapes Of Things</p>
<p>20 &#8211; A Day In The Life</p>
<p>21 &#8211; Purple Rain</p>
<p>Laufzeit: 97 min.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch einen Teaser zum Konzert:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jeff Beck - Live At The Hollywood Bowl (Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cyefAWKk4go?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074PCDB2D&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at the Hollywood Bowl Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>ZZ TOP &#8211; &#8222;Live &#8211; Greatest Hits from around the world&#8220; (VÖ 09.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/zz-top-live-greatest-hits-from-around-the-world-voe-09-09-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 14:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dusty Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Live - Greatest Hits from around the world]]></category>
		<category><![CDATA[ZZ Top]]></category>
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					<description><![CDATA[Es trug sich 2 Jahre vor meiner Geburt zu&#8230;die Gründung einer Band als Quartett im Jahre 1969. Das Anfangslineup sollte nicht lange bestehen bleiben und die Band fortan als Trio (ohne Keyboarder) in die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es trug sich 2 Jahre vor meiner Geburt zu&#8230;die Gründung einer Band als Quartett im Jahre 1969. Das Anfangslineup sollte nicht lange bestehen bleiben und die Band fortan als Trio (ohne Keyboarder) in die Geschichte eingehen. Die Rede ist von <strong>ZZ TOP</strong>, denen von der ursprünglichen Besetzung nur Gitarrist und Sänger Billy Gibbons geblieben ist.</p>
<h3>ZZ TOP &#8211; Da waren es nur noch 3&#8230;</h3>
<p>Die Band verfügt über eine <strong>vielseitige Songsammlung</strong> und tourt immerfort und was wäre da naheliegender als ein <strong>aktuelles Live-Scheibchen</strong> unter die Fans zu bringen. So geschehen am 09.09.2016 (das ist doch mal ein VÖ-Datum, dass man sich merken kann). Der Titel ist Programm. <strong>&#8222;Live &#8211; Greatest Hits from around the world&#8220;</strong>. Was muss sich der geneigte Leser nun darunter vorstellen?</p>
<p>Ganz einfach. Während viele Musiker hingehen und auf einer Tour ein paar Konzerte aufnehmen, um dann den besten Auftritt in Gänze auf einen Tonträger zu bannen, haben ZZ TOP ein anderes Konzept verfolgt.</p>
<h3>Mehr als ein Dutzend Songs&#8230;live!</h3>
<p>Dem Titel des Releases folgend haben sie <strong>satte 15 Songs</strong> ausgewählt, die sie auf ihren Konzerten in Nordamerika (inkl. Kanada) und Europa gespielt haben. Auch wenn die <strong>Live-Performance der 3 bärtigen Herren</strong> auf den ersten Blick recht unspektakulär ist, so sorgen Dusty Hill und Co. Doch für eine <strong>amtliche Stimmung</strong> und so zieht es Tausende von Zuschauern zu ihren Shows.</p>
<p>Jetzt also mehr als ein Dutzend Live-Tracks &#8211; produziert von der Band selber &#8211; die uns die Stimmung <strong>aus Tourneeorten wie New York City, Paris, Berlin und Chicago</strong> liefert.</p>
<p><strong>Besondere Schmankerl sind die 2 Songs (namentlich &#8222;Rough boy&#8220; und &#8222;Sixteen tons&#8220;) aus London, wo man keinen geringeren als d</strong>en Kult-Gitarristen <strong>Jeff Beck</strong> mit einbezogen hat. Coole Sache. Gibt den Tracks eine besondere Atmosphäre. Aus deutscher Sicht ist Berlin vertreten &#8211; &#8222;Pincushion&#8220;. Ein weiterer großer Hit der langjährigen Karriere.</p>
<h3>Jeff Beck verleiht dem Londoner Auftritt eine besondere Note&#8230;</h3>
<p>Immer wieder <strong>Gänsehautfeeling</strong> und zumindest oft genug wippt der Fuß mit. Das können ZZ TOP. Mitreißen mit ihrem Sound, dem Blues Rock, den eingängigen Songs&#8230;die man oft genug mitsingen kann. Großartig!!!</p>
<p><a href="http://www.zztop.com">www.zztop.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ben Poole &#8222;Time Has Come&#8220; &#8211; Super Bluesrock aus UK! VÖ: 01.04.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ben-poole-time-come-super-bluesrock-aus-uk-voe-01-04-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 06:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Poole]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[John Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Time Has Come]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit ist gekommen Ben Poole zählt zu den jungen Musikern, die irgendwann in ihren Anfängen stark vom Blues beeinflusst wurden. Der Funke war übergesprungen und die Musik der Altmeister sprach den enorm talentierten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Zeit ist gekommen</h3>
<p><strong>Ben Poole</strong> zählt zu den jungen Musikern, die irgendwann in ihren Anfängen stark vom <strong>Blues</strong> beeinflusst wurden. Der Funke war übergesprungen und die Musik der Altmeister sprach den enorm talentierten Ben Poole an. Als <strong>Bluesrock-Phänomen</strong>, hoch gelobt von Leuten wie <strong>Gary Moore</strong> und <strong>Jeff Beck</strong>, trug <strong>Ben Poole</strong> die <strong>Torch Of The Blues</strong> tapfer weiter, was sicherlich nicht immer einfach ist, denn die Sparte wartet mit kritischen und manchmal engstirnigen Fans auf, die des immer gleich klingenden über-romantisierten Blues nicht überdrüssig werden.</p>
<p>&#8222;<strong>Time Has Come</strong>“, ist demnach eigentlich mehr als Frage zu verstehen: „Wofür ist die Zeit gekommen?“.</p>
<h3>Aus dem Schatten ins Licht</h3>
<p>Werfen wir einen Blick auf die großen, jungen Talente des Bluesrock, die eine eindeutige Message haben:“ <strong>Wir respektieren und lieben den Blues, aber die Musik die wir machen, kommt aus unserer Seele, ohne Grenzen und Klischees</strong>“. Demnach reiht sich Ben ganz oben ein, mit <strong>Jonny Lang, John Mayer </strong>und<strong> Ainsley Lister</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9885" title="Ben_Poole_(c)_by_Roland_K__mpfer" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-300x200.jpg" alt="Ben_Poole_(c)_by_Roland_K__mpfer" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Vielfältiges Songwriting mit geschmackvollem Ton und Spiel</h3>
<p>Seine eigenen Kompositionen bieten eine Vielfalt, wie man sie eigentlich nur bei einem <strong>John Mayer</strong> findet. Zum Glück, ist Ben nicht ganz so verschmust und poppig unterwegs, wie der Kollege aus den USA. Aber der starke Einfluss lässt sich nicht leugnen. „<strong>Whoever Invented Love</strong>“ könnte glatt aus der Feder des Herrn <strong>Mayer</strong> stammen. <strong>Ben Poole</strong> schafft es, wie der amerikanische Ausnahmemusiker, sinnige Texte in poppigen Riffs zu verpacken, die charttauglich, aber keineswegs Mainstream sind! Doch <strong>Vorsicht</strong> ist geboten beim vorschnellen Urteilen &#8211; auf klassische und groovende Blues-Elemente muss man auf diesem Album nicht verzichten!</p>
<h3>Immer der richtige Ton</h3>
<p>Mit feinem Gesang, der niemals über die Stränge schlägt und einem exakten, ausgemachten und sehr melodiösem Gitarrenspiel, führt uns Ben durch die 10 Tracks von „<strong>Time Has Come</strong>“.<br />
Der Opener „<strong>Lying To Me</strong>“ überzeugt mit kräftigen Riffs und einem Refrain, der allerbesten Ohrwurmcharakter hat. Wenn man einen weiteren Vergleich heranziehen darf, klingt <strong>Ben Poole</strong> stellenweise nach dem deutschen Bluesrocker <strong>Dennis Eminger</strong>, der einst als Gitarrist und Sänger der Band „<strong>BDL</strong>“ die gleiche Sparte bediente.</p>
<h3>Soul, Soul, Soul</h3>
<p>Man höre sich gerne mal „<strong>I Think I –Love You Too Much</strong>“ an, in dieser Umsetzung kommt der Song auf sanften Pfoten dahergeschlichen und verwöhnt mit exzellenten Blues-Fills.</p>
<h3>Keine Computer</h3>
<p>„Time Has Come“ klingt verdammt lebendig!!! Aufgenommen in den <strong>Nottinghamshire’s Superfly Studios</strong> im späten 2015, haben Produzent <strong>Wayne Proctor</strong> und Engineer <strong>Andy Banfield</strong> im <strong><u>Analog-Verfahren</u></strong> alles eingefangen und festgehalten, was sich Ben und seine Mitmusiker aus der Seele gespielt haben. Dabei wurde <strong>keine Idee abgeschmettert</strong>, oder zurückgewiesen, egal wie verrückt sie auch geklungen haben mag.</p>
<h3>Sich selbst gefunden</h3>
<p><strong>Ben Poole</strong> hat sich selbst gefunden, seine musikalische Oase, seinen eigenen Stil. &#8222;<strong>Time Has Come</strong>“ ist ein starkes Zeugins der überschall-schnellen Entwicklung eines Musikers, dem wohl alle Türen offen stehen und der das Zeug hat, es ganz weit zu bringen, da er Fans aller Lager, sei es Rock, Pop, oder gar Metal, gleichermaßen zu begeistern weiß!</p>
<p><strong>Label:</strong> Manhaton Records / Soulfood</p>
<p>VÖ: 01.04.2016</p>
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		<title>Ben Poole Konzert &#8211; 18.02.2016, Oberhausen &#8211; Zentrum Altenberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 08:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Konzertabend der Superlative Das Zentrum Altenberg zu Oberhausen, war am 18.02.2016 gut gefüllt, gastierte doch Ben Poole, genialer Bluesrock Gitarrist, Sänger und Songwriter aus UK, um sein am 01.04.2016 erscheinendes neues Album „Time Has&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzertabend der Superlative</h3>
<p>Das Zentrum Altenberg zu Oberhausen, war am 18.02.2016 gut gefüllt, gastierte doch <strong>Ben Poole</strong>, genialer Bluesrock Gitarrist, Sänger und Songwriter aus UK, um sein am 01.04.2016 erscheinendes neues Album „<strong>Time Has Come</strong>“ vorzustellen. Es sollte ein absolut wunderbares Konzert werden! Pünktlich um 20.30h gingen die Saal-Lichter aus und die vierköpfige Truppe betrat die Bühne. Der Sound der uns vom ersten Ton an erwartete war allererster Güte. Alle Instrumente und Gesänge verteilten sich perfekt im Raum und die Lautstärke rockte, zerfetzte einem aber nicht die Gehörgänge.</p>
<div id="attachment_10263" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10263" class="size-medium wp-image-10263" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-200x300.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-800x1200.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-10263" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div>
<h3>Mitreißende Songs im Minutentakt</h3>
<p>Es dauerte nur wenige Sekunden bis die anwesenden Männlein und Weiblein sich im Takt zur Musik bewegten. Mit souliger, rauchiger Stimme und vorbildlich britischem Charme eroberte <strong>Ben Poole</strong> die Meute. Gespannt bis in die letze Muskelfaser, durchlebte der Bandleader jede einzelne Note. Dabei wurde er natürlich hervorragend von seinen Mitmusikern unterstützt. Knackig trocken rockte der Bass und der Mann an den Tasten glänzte im <strong>Hugh Grant Look</strong> mit schwer rockender <strong>Hammond</strong>. Hier kam jeder Musikfan auf seine Kosten.</p>
<h3>Hier wächst ein Megamusiker heran</h3>
<p>An so einem Abend fragt man sich, warum ein Musiker wie <strong>Ben Poole</strong> nicht schon längst die größeren Hallen füllt und auch die breiteren Massen erreicht? Sein neues Album geht konsequent neue Wege, seine Stimme glänzt nur so, dabei hat er natürlich auch die passenden Looks, ganz zu schweigen von seinem geschmackvollen Gitarrenspiel. Immer wieder entlockt er seiner Lieblings-Telecaster funkige Riffs und geschmackvolle Solos, die so klingen, als gebe es keine Grenze. Die Musik fließt, die Songs atmen und leben und schnell sammeln sich vor der Bühne etliche Fotografen zum Presse-Pilates, denn man merkt, hier geschieht gerade etwas Besonderes! Fast so wie einst, als wir einen jungen Joe Bonamassa mit 50 zahlenden Zuschauern bestaunten und schon in diesem Moment wussten, bald, ja bald, wird dieser Musiker in einer ganz anderen Liga spielen.</p>
<div id="attachment_10266" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10266" class="size-medium wp-image-10266" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-300x200.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10266" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div>
<h3>Ode an das Große Vorbild und an die Moderne</h3>
<p>Den Song „Time Might Never Come“ widmet Ben einem seiner großen Idole, dem leider viel zu früh verstorbenen <strong>Gary Moore</strong>. Die <strong>Les Paul</strong> wimmert, jammert und verzaubert, seine Stimme führt uns gefühlvoll durch den Song und im Publikum schließen sich einige Augen, um im Sound dahinzuschmelzen. Der poppige Refrain ist Zeugnis für die modernen Einflüsse à la <strong>John Mayer</strong>. Mit „Stay At Mine“ entführt uns das britische Quartett in funkige Gefielde, klassischer Bluesrock und treibende Beats erfüllen die Location. Aber auch traditioneller Klänge und an <strong>Stevie Ray </strong>Vaughan angelehnte Bluesnummern finden Einzug ins Set, um dieses in seinem Facettenreichtum noch weiter aufzufächern.</p>
<h3>Der Saal kocht, es gibt keine Entkommen</h3>
<p>Der Titelsong des neuen Albums „Lying To Me“ bringt die Hütte dann vollends zum kochen.<br />
Am Ende des Sets rebelliert das Publikum lautstark – nein so darf der junge Musiker nicht gehen.</p>
<div id="attachment_10267" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10267" class="size-medium wp-image-10267" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-300x200.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10267" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div>
<h3>Akustisches Come Back mit Soloflug durchs Publikum</h3>
<p>Schnell kommt Ben zurück – solo – nur mit seiner Akustikgitarre bewaffnet stimmt er „<strong>When The Crow Flies</strong>“ vom legendären <strong>Rory Gallagher</strong> an, baut die Nummer klasse auf und bietet dem Publikum einen tollen entspannten Augenblick, um dann in ein akustisches Solo zu driften, welches er gekonnt mit Flamenco Einflüssen spickt. Wer jetzt dachte, der Abend sei vorbei täuschte sich denn noch einmal kamen auch die Bandkollegen zum letzten Stelldichein auf die Bühne. Heimlich wechselte <strong>Ben</strong> vom Kabel auf einen Sender und sprang bewaffnet mit seiner <strong>Tele</strong> von der Bühne, um solierend durch den gesamten Saal zu laufen und sich so praktisch bei jedem Besucher persönlich zu bedanken. Zuletzt hat man so etwas bei <strong>Buddy Guy</strong> gesehen. Wer zelebriert denn heute noch so nah am Publikum? <strong>Lesson Learned</strong>, er weiß wie es geht!</p>
<h3>Das Interview</h3>
<p>Schon weit vor Konzertbeginn hatten die <strong>metal-heads.de</strong> die Gelegenheit den 28-jährigen Mann aus <strong>Brighton</strong> zu interviewen. Wir haben selten soviel Musikbewusstsein und Weisheit bei einem so blutjungen Musiker erlebt. Der Junge weiß wovon er spricht, er setzt sein ganzes Tun und Denken daran, die Musik ans Publikum zu transportieren. Hut ab – wir zollen <strong>Ben Poole</strong> den größten Respekt!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Interview with Ben Poole, Oberhausen 2016 - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ra4y7sEniMI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer <strong>Ben Poole</strong> auf dieser Tour verpasst hat, sollte sich den Namen definitiv vormerken. Wir, die <strong>metal-heads.de</strong>, sind wieder dabei, wenn es heißt „<strong>Licht aus, Spot an, Ladies &amp; Gentleman, please welcome Mr Ben Poole!</strong>“</p>
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