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	<title>Jimmy Bain &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>RAINBOW &#8211; Rising (VÖ: 17.05.1976)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2017 15:31:09 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen 1. Weihnachtstag habe ich die LP <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von <strong>Rainbow</strong> für euch ausgegraben. &#8222;Rising&#8220;  ist das zweite Studioalbum der Band und wurde am <strong>17. Mai 1976</strong> veröffentlicht. Produziert wurde es von <strong>Martin Birch</strong>. Die Scheibe gilt als einer der größten Meilensteine des Hard Rocks und stellt zugleich meine erste akkustische Begegnung mit <strong>Ronnie James Dio</strong> dar. Seine unglaublich feste, kräftige und <strong>einzigartige Stimme</strong> hat mich damals in den Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen.</p>
<h3>&#8222;Tarot Woman&#8220; &#8211; Die Perfektion eines Hard Rock-Songs</h3>
<p><strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> ist trotz seiner geringen Spielzeit von nur <strong>33:28 min</strong> ein <strong>gewaltiges Machwerk</strong>, welches mit Rainbow-Klassikern gespickt ist. Viele der Songs wurden zum festen Bestandteil des Live-Programms. Allen voran ist da wohl der Opener des Albums <strong>&#8222;Tarot</strong> <strong>Woman&#8220;</strong> zu benennen. Bis heute ist dieser Song, der mit einem sphärischen <strong>Keyboard-Solo</strong> von <strong>Tony Carey </strong> und einer immer kräftiger werdenden Gitarre von <strong>Ritchie Blackmore</strong> beginnt, für mich das <strong>Nonplusultra</strong> eines Hard Rock-Songs. Lange gehörte der Song bei der Tour 1976/77 zum Live-Set und wurde später durch <strong>&#8222;Kill The King&#8220;</strong>, abgelöst.</p>
<h3>Ein kraftvoller Dreier</h3>
<p><strong>&#8222;Run With The Wolf&#8220;</strong> ist der zweite Track des Albums. Es handelt sich um einen kurzen <strong>kräftigen Rock-Song</strong> mit eingängiger Melodie. Der Track erinnert vom Songwriting her vielleicht noch am ehesten an das Debüt-Album von Rainbow. Alle anderen Lieder dieser Platte werden wesentlich härter gespielt. Das beweißt der direkt anschließende Kracher <strong>&#8222;Starstruck&#8220;</strong>. Der Song lebt von einer <strong>brillianten Melodie</strong>, <strong>eingängigen Vocals</strong> und einem <strong>genialen Refrain</strong>. Einfach großartig! Das mit 02:58 min wirklich sehr kurze, aber dafür umso rockiger geratene <strong>&#8222;Do You Close Your Eyes&#8220;</strong> schließt die erste Seite der LP ab. Bei Live-Auftritten wurde der Song als Entschädigung für seine Kürze teilweise bis auf <strong>15 min Spiellänge</strong> ausgeweitet.</p>
<h3>Zwei Songs, eine Seite!</h3>
<p>Seite zwei von &#8222;Rising&#8220; besteht mit <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> nur aus zwei Liedern, aber die haben es in sich. <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> ist für viele Fans das <strong>Masterpiece</strong> von Rainbow. Der Track bietet dem Hörer ein esoterisches Klangerlebnis. Das Zusammenspiel der Musiker ist in der Tat perfekt. Insbesondere das Rhythmus-Duo <strong>Jimmy Bain</strong> und <strong>Cozy Powell</strong> erledigen hier mit <strong>stampfenden Bass</strong> und <strong>treibenden Drums</strong> blendende Arbeit. Allgegenwärtig ist auch immer das brillante Gitarrenspiel von Blackmore und der unübertroffene Gesang von Dio. Ritchie Blackmore soll später einmal gesagt haben, dass &#8222;Stargazer&#8220; sein Pendant  zu <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Kashmir&#8220;</strong> gewesen sei. <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> ist der letzte Song auf &#8222;Rising&#8220;. Das Lied stand immer etwas im Schatten von &#8222;Stargazer&#8220; &#8211; völlig zu unrecht. Der Track ist bestimmt einer der härtesten und schnellsten Songs, die Rainbow jemals geschrieben haben. Das <strong>Wechselspiel der Instumentalisten</strong> ist beispielhaft. Insbesondere Cozy Powell zeigt hier wie man mit einer <strong>Double-Bass</strong> umgeht und Tony Carey setzt mit seiner Arbeit am Keyboard Akzente.</p>
<h3>&#8222;Rising&#8220; &#8211; Die beste Hard Rock-Scheibe aller Zeiten</h3>
<p>Für mich stellt <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von Rainbow die <strong>beste Hard Rock-Platte</strong> aller Zeiten dar. Alle sieben Songs sind vortrefflich. Es gibt <strong>keine Lückenfüler</strong>, wie es sie beispielsweise auf späteren Rainbow-Alben (ohne Dio) gab. Das Songwriter-Duo Blackmore / Dio hat hier alle <strong>Register ihres Könnens</strong> gezogen. Mit <strong>Tony Carey</strong> am Keyboard, <strong>Jimmy Bain</strong> am Bass und <strong>Cozy Powell</strong> am Schlagzeug hat man begnadete Musiker gefunden um die Ideen im Studio umzusetzen. Leider hielt die Besetzung in dieser Form nur zwei Jahre und leider weilen Ronnie James Dio, Jimmy Bain und Cozy Powell nicht mehr unter uns. <strong>Der Geist der Musiker und ihr Schaffen werden auf dieser Platte aber immer erhalten bleiben.</strong> Und genau deshalb liebe Metal-Heads, solltet ihr euch diese Platte, wenn nicht schon geschehen, einmal anhören oder gar zulegen. Sie gehört eigentlich in jeden gut sortierten Plattenschrank. Am besten holt ihr euch das Ding auf Vinyl im Klapp-Cover, damit ihr das megageniale  <strong>Coverartwork</strong>, welches von <strong>Ken Kelly</strong> stammt, auch in seiner vollen Pracht genießen könnt. Prinzipell könnt ihr euch eigentlich auch direkt das 77er Live-Album <strong>&#8222;On Stage&#8220;</strong> zulegen, da könnt ihr die fünf brillanten Musiker livehaftig erleben.</p>
<h3><strong>Cover und Titelliste:</strong></h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-54424" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg" alt="Rainbow - Rising / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Tarot Woman &#8211; 06:08<br />
02. Run With The Wolf &#8211; 03:47<br />
03. Starstruck &#8211; 04:04<br />
04. Do You Close Your Eyes &#8211; 02:58<br />
05. Stargazer &#8211; 08:27<br />
06. A Light In The Black &#8211; 08:11</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00M8PBRXY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rising (Back to Black, Limited Edition) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Last In Line &#8211; Live in Köln am 23.11.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Freeman]]></category>
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		<category><![CDATA[Luxor]]></category>
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					<description><![CDATA[Last In Line &#8211; Einziges Deutschland Konzert am 23.11. im Luxor Was ursprünglich als Tribut zollende Wiedervereinigung in einem Proberaum in Los Angeles begann, entwickelte sich in Kürze zu einem vollwertiges Bandprojekt, das Fans&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Last In Line &#8211; Einziges Deutschland Konzert am 23.11. im Luxor</h3>
<p>Was ursprünglich als Tribut zollende Wiedervereinigung in einem Proberaum in Los Angeles begann, entwickelte sich in Kürze zu einem vollwertiges Bandprojekt, das Fans und Medien gleichauf begeisterte. <strong>Last</strong> <strong>In</strong> <strong>Line</strong>, benannt nach dem zweiten Dio Album von 1984, präsentierte auf ihrem Debüt Album die damalige Originalbesetzung um Vinny Appice, Jimmy Bain († 24. Januar 2016), Vivian Campbell sowie dem Sänger Andrew Freeman, der den verstorbenen <strong>Ronnie James Dio</strong> vertritt.</p>
<h3>Heavy Crown konnte begeistern</h3>
<p>Frontiers Music veröffentlichte am 19.02.2016 das Debüt-Album „Heavy Crown“, das von den Kritikern mit Lorbeeren überschüttet wurde. Auch unseren Redakteur Wolf konnte das Album vollends überzeugen. <a href="https://metal-heads.de/reviews/last-line-heavy-crown-voe-19-02-2016-frontiers/">HIER</a> könnt ihr seine Review noch mal nachlesen. Begleitend zur Veröffentlichung von “Heavy Crown” kommen <strong>Last In Line</strong> im Rahmen ihrer Tournee am <strong>23. November 2016</strong> für ein exklusives Deutschlandkonzert nach <strong>Köln </strong>ins<strong> Luxor.</strong></p>
<h3>Setlist mit Klassikern</h3>
<p>Die Setlist soll neue Songs und natürlich die frühen <strong>Klassiker</strong> der Dio-Ära um die Alben „Holy Diver“, „Last In Line“ und „Sacred Heart“, die den klassischen Dio-Sound geprägt und Rockgeschichte geschrieben haben, beinhalten.</p>
<p>Also Freunde des gepflegten Hard Rocks: Lasst euch diese Gelegnheit nicht entgehen. Nicht auszuschließen, dass dies ein <strong>einmaliges Erlebnis</strong> bleibt!!!</p>
<p><strong>Tickets</strong> gibt es an allen bekannten Vorverkaufstsellen!</p>
<h3>Video zur Steigerung der Vorfreude</h3>
<p>Hier präsentieren wir euch ein <strong>Video</strong> des Songs &#8222;Devil In Me&#8220;, um die Vorfreude noch mal etwas zu steigern:</p>
<p><a href="https://youtu.be/P8t-9o-jyrI">https://youtu.be/P8t-9o-jyrI</a></p>
<h3></h3>
<h3>Bandbesetzung</h3>
<p>Nach dem tragischen Tod von Bassmann <strong>Jimmy Bain</strong> am 24. Januar 2016 hat <strong>Phil</strong> <strong>Soussan</strong> desssen Platz in der Band eingenommen. Bain starb bekanntlich im Alter von 68 Jahren während der &#8222;Hysteria On The High Seas&#8220; Schiffstour von <strong>Def</strong> <strong>Leppard</strong>,<strong> </strong>auf der er mit<strong> Last In Line </strong>auftrat, völlig unerwartet an Lungenkrebs. Die aktuelle Bandbesetzung lautet somit:</p>
<p>Vinny Appice (Schlagzeug)</p>
<p>Vivian Campbell (Gitarre)</p>
<p>Andrew Freeman (Gesang)</p>
<p>Phil Soussan (Bass)</p>
<p>Eric Norlander (Keyboards)</p>
<p><strong>[amazonjs asin=&#8220;B018B4F9DO&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Heavy Crown (LTD. Digipak + DVD)&#8220;]</strong></p>
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		<title>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Monsters Of Rock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 05:45:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow galt lange Zeit als der Hardrock-Dampfhammer der 70er Jahre. Im Jahre 1975 gegründet, richtete Blackmore seine Band immer kommerzieller aus. Für viele Fans ist sicherlich die sogenannte Mark II Besetzung aus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> galt lange Zeit als <span style="text-decoration: underline;">der</span> Hardrock-Dampfhammer der 70er Jahre. Im Jahre 1975 gegründet, richtete <strong>Blackmore</strong> seine Band immer kommerzieller aus. Für viele Fans ist sicherlich die sogenannte Mark II Besetzung aus der Ära mit <strong>Ronnie James Dio</strong>, <strong>Cozy Powell</strong>, <strong>Tony Carey</strong> und <strong>Jimmy Bain</strong> die beste. Diese nun vorliegende <strong>CD/DVD</strong> Produktion von <strong>Eagle Vision</strong> beinhaltet endlich offiziell die noch teils erhaltene Aufführung des Konzertes von <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> aus dem Jahre 1980.</p>
<h3>Das erste Monsters Of Rock Festival 1980</h3>
<p>In England fand dort das erste <strong>Monsters Of Rock-Festival</strong> am 16. August 1980 vor ca. 35.000 Zuschauern statt. Das Line-Up bestand aus <strong>Touch, Riot,</strong> <strong>April Wine</strong>, <strong>Saxon, Scorpions,</strong> <strong>Judas Priest</strong> und eben <strong>Rainbow</strong> als Headliner!</p>
<p>Die Besetzung von <strong>Rainbow</strong> war zu dem Zeitpunkt <strong>Roger Glover</strong> am Bass, <strong>Don Airey</strong> an den Tasten, <strong>Cozy Powell</strong> am Schlagzeug, der umstrittene aber auch geniale Sänger <strong>Graham Bonnet</strong> und halt <strong>Ritchie Blackmore</strong> an der Fender Stratocaster. Umstritten war <strong>Bonnet</strong> deswegen, weil er mit kurzen Haaren und seinem Outfit nicht in das Bandgefüge passte, was auch <strong>Ritchie Blackmore</strong> anmerken ließ. Aber die kraftvolle Stimme <strong>Bonnets</strong> überzeugte schließlich!</p>
<p>Doch kommen wir nun zuerst zur <strong>DVD</strong>. Leider sind die verbliebenen Aufnahmen nur noch ca. 30 Minuten lang. <strong>All Night Long</strong>, <strong>Eyes Of The World</strong>, <strong>Will You Still Love Me</strong> <strong>Tomorrow</strong> und <strong>Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll</strong> sind fast vollständig zu sehen, <strong>Lazy</strong> ist eh nur als eine Art Einleitung zu <strong>All Night Long</strong> vorgesehen gewesen. Das sogenannte <strong>Ritchie Blackmore Solo</strong> und <strong>Difficult To Cure</strong>, sowie <strong>Catch The Rainbow</strong> sind nur teilweise zu sehen und hören. Aber der Fan wird sich freuen und die Qualität der Filmaufnahmen, die im <strong>4:3 Format</strong> vorliegen sind für das Alter sehr gut. Der Sound ist annehmbar, aber mit heutigen Maßstäben nicht zu vergleichen.</p>
<h3>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow DVD nicht ganz überzeugend</h3>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-15629 size-full" title="Ritchie Blackmore's Rainbow - Monsters Of Rock '80" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_.jpg" alt="Ritchie Blackmore's Rainbow - Monsters Of Rock '80" width="385" height="385" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_.jpg 385w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 385px) 100vw, 385px" /></p>
<p>Kommen wir nun zur CD, welche mit knapp 75 Minuten Laufzeit ebenfalls nicht komplett vorhanden ist. Wieso das so ist, werden wir wohl nicht erfahren. Es fehlen <strong>Love&#8217;s No Friend</strong>, <strong>Man On The Silver Mountain</strong>, ein etwa knapp dreiminütiges <strong>Gitarrensolo</strong> von <strong>Blackmore</strong> und der Schluß, wo <strong>Ritchie Blackmore</strong> seine Gitarre in den rauchenden <strong>Marshall</strong> wirft. Ob man letzteres auf der CD Aufnahme braucht, ist eine andere Sache. Die Soundqualität ist gleich der DVD Produktion und dem Alter nach entsprechend gut. Höhepunkte sind für mich eindeutig <strong>Lost In Hollywood</strong> und <strong>Difficult To Cure</strong> mit einem <strong>Cozy Powell-Solo</strong>, wo er ein letztes Mal <strong>Tschaikowski&#8217;s &#8222;Solonelle 1812&#8220;</strong> aufgeführt hat, denn kurz nach Donnington schmiss <strong>Cozy Powell</strong> die Handschuhe und auch <strong>Graham Bonnet</strong> verlies die Band. Für ihn folgte dann <strong>Joe Lynn Turner</strong> und <strong>Bobby Rondinelli</strong> setzte sich auf den Drumhocker. Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Fazit: Für Fans ein Pflichtkauf, für alle anderen bleibt da noch die Möglichkeit, sich <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> live bei zwei <strong>Open Air Festivals</strong> in Deutschland dieses Jahr zu sehen.</p>
<p>Das wären die Neuauflage des <strong>Monster Of Rock-Festival</strong>, welches diesmal aber auf der <strong>Loreley</strong> am 17.06.2016 und in <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> am 18.06.2016 stattfindet. Desweiteren spielen dort <strong>Thin Lizzy</strong> mit <strong>Tom Hamilton</strong> (Aerosmith) am Bass und <strong>Scott Travis</strong> (Judas Priest) an den Drums. <strong>Manfred Mann&#8217;s Earthband</strong> wird den Opener machen! Es soll noch Karten geben.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01B2YM8PC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Monsters of Rock-Live at Donington 1980 (DVD &amp; CD im Jewelcase Format)&#8220;]</p>
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		<title>LAST IN LINE &#8211; HEAVY CROWN   VÖ: 19.02.2016 Frontiers</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 06:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LAST IN LINE (Namensgeber war der Titel der 2. LP von DIO) gründeten sich 2012 aus dem verbliebenen Lineup der ersten drei DIO-Scheiben. Nach dem Tod von Mastermind RONNIE JAMES DIO im Jahre 2010,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LAST IN LINE</strong> (Namensgeber war der Titel der 2. LP von <strong>DIO</strong>) gründeten sich 2012 aus dem verbliebenen Lineup der ersten drei <strong>DIO</strong>-Scheiben. Nach dem Tod von Mastermind <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> im Jahre 2010, gründete Gitarrist <strong>VIVIAN CAMPBELL</strong> diese Band, um die ersten Alben <strong>&#8222;HOLY DIVER&#8220;</strong>, <strong>&#8222;THE LAST IN LINE&#8220;</strong> und <strong>&#8222;SACRED HEART&#8220;</strong> live auf die Bühne zu bringen. Er brachte es fertig, V<strong>INNY APPICE</strong> (Drums), <strong>JIMMY BAIN</strong> (Bass), <strong>CLAUDE SCHNELL</strong> (Keyboards) und <strong>ANDREW FREEMAN</strong> (Voice/Ex-Lynch Mob) zu überzeugen und so wurden Rehearsals abgehalten. Im August 2013 trat dann die Band das erste Mal live auf, um dort das komplette <strong>&#8222;HOLY DIVER&#8220;</strong>-Album zu spielen. Dazu gesellten sich noch ein paar Tracks der anderen beiden Longplayer!</p>
<h3>Trotz Krebserkrankung voller Einsatz</h3>
<p><strong>VIVIAN CAMPBELL</strong>, den eine sehr ernste Krebserkrankung auch heute noch in Mitleidenschaft zieht, ließ sich nicht unterkriegen und jetzt erscheint endlich die erste selbstkomponierte CD <strong>&#8222;HEAVY CROWN&#8220;</strong> von <strong>LAST IN LINE</strong> bei <strong>Frontiers Records</strong>!</p>
<p>Bevor wir zum Review dieser CD kommen, muss noch erwähnt werden, das Basser <strong>JIMMY BAIN</strong> an den Folgen einer unentdeckten Lungenkrebserkrankung am 24.01.2016 gestorben ist. Ein großer Verlust für die Musikwelt&#8230;</p>
<h3>Druckvolle Präsenz in gewohnter Spielweise</h3>
<p><strong>&#8222;HEAVY CROWN&#8220;</strong> wurde produziert von <strong>JEFF PILSON</strong> (Dokken) und schon der Opener <strong>&#8222;DEVIL IN ME&#8220;</strong> als erste Single-Veröffentlichung zeigt, wo es in den nächsten knapp 52 Minuten hingeht. Der druckvolle Sound erinnert an <strong>&#8222;HOLY DIVER&#8220;</strong>, die erste <strong>DIO</strong>! <strong>ANDREW FREEMAN</strong> ist kein <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> und Vergleiche hinken, dennoch hat der Shouter seine eigenen Qualitäten und er passt vorzüglich zur Band.</p>
<p><strong>&#8222;Martyr&#8220;</strong> beginnt mit einem Drumintro und dann legen die Mannen um <strong>VIVIAN CAMPBELL</strong> los. Der Track erinnert mich ein wenig an <strong>&#8222;I SPEED AT NIGHT&#8220;</strong> von der zweiten <strong>DIO</strong>.</p>
<h3>Erinnerungen an DIO</h3>
<p>Nach knappen drei Minuten geht es dann mit den Midtempo Tracks<strong> &#8222;Starmaker&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Burn This House Down&#8220;</strong> weiter. Mir persönlich gefällt der Gitarrensound sehr gut, zumal <strong>CAMPBELL</strong> hier nicht wie bei seiner Stammkapelle <strong>DEF LEPPARD</strong> spielt. Man merkt ihm an, das hier sein Herzblut in dem Projekt steckt und seine Soli überzeugen nicht allein durch´s Shredden, sondern eben auch durch gefühlvolle Soli, die sich wohltuend in die Gehörgänge schleichen.</p>
<p><strong>&#8222;I Am Revolution&#8220;</strong> shoutet <strong>ANDREW FREEMAN</strong>. Live der Nackenbrecher schlichthin und der Refrain fordert zum Mitgröhlen auf!</p>
<h3>Druckvoller Hardrock überzeugt</h3>
<p>Ich persönlich vermisse keine Keyboards bei diesem Album, denn <strong>VINNY APPICE</strong> und <strong>JIMMY BAIN</strong> liefern powervolle Akzente, über denen die Gitarrenparts brillieren. Ob dies live allerdings den Ansprüchen gerecht wird, wenn <strong>VIVIAN CAMPBELL</strong> seine Soli spielt?</p>
<p><strong>&#8222;Blame It On Me&#8220;</strong> geht über in den Bonustrack <strong>&#8222;In Flames&#8220;</strong>, der in allen erscheinenden Versionen vorhanden ist. Was daran Bonus ist?</p>
<p>Die restlichen Tracks des Albums überzeugen ebenfalls. Stilistisch geht die Band kontinuierlich den Weg weiter, den sie wohl nach <strong>&#8222;SACRED HEART&#8220;</strong> eingeschlagen hätte. Druckvoller Hardrock im Stile der 80er Jahre. Ob die Band allerdings wirklich weitermacht, nach dem Tod von <strong>JIMMY BAIN</strong>, bleibt abzuwarten. Bei einem ersten Pressestatement wollte man wohl im Sinne von <strong>BAIN</strong> die Band bestehen lassen. Die Scheibe erscheint auch als Deluxe Edition mit einer DVD, auf der sich zwei Videoclips und ein Making Of befinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p><strong>Disk: 1</strong><br />
1. Devil In Me<br />
2. Martyr<br />
3. Starmaker<br />
4. Burn This House Down<br />
5. I Am Revolution<br />
6. Blame It On Me<br />
7. In Flames (Bonus Audio Track Deluxe Edition)<br />
8. Already Dead<br />
9. Curse The Day<br />
10. Orange Glow<br />
11. Heavy Crown<br />
12. The Sickness</p>
<p><strong>Disk: 2</strong><br />
1. Devil (Videoclip) &#8211; DVD<br />
2. Starmaker (Videoclip) &#8211; DVD<br />
3. The Making Of Heavy Crown (documentary) &#8211; DVD</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=P8t-9o-jyrI</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=jK44adkLgDs</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=hwAcRGc23XM</p>
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		<title>LAST IN LINE &#8211; lebt Ronny James Dio weiter&#8230;!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 08:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Devil In Me]]></category>
		<category><![CDATA[DIO]]></category>
		<category><![CDATA[HEAVY CROWN]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Pilson]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Bain]]></category>
		<category><![CDATA[LAST IN LINE]]></category>
		<category><![CDATA[Reunion]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie James Dio]]></category>
		<category><![CDATA[Vinny Appice]]></category>
		<category><![CDATA[Vivian Campbell]]></category>
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					<description><![CDATA[LAST IN LINE HEAVY CROWN FRONTIERS RECORDS Es war viel zu früh, als vor gut 5 Jahren Ronnie James Dio von uns gegangen ist, als er den Kampf gegen seine Krebserkrankung verloren hatte. Rückkehr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LAST IN LINE</p>
<p>HEAVY CROWN</p>
<p>FRONTIERS RECORDS</p>
<p>Es war viel zu früh, als vor gut 5 Jahren Ronnie James Dio von uns gegangen ist, als er den Kampf gegen seine Krebserkrankung verloren hatte.</p>
<h3>Rückkehr der Original-DIO-Musiker für ein neues Release</h3>
<p>Jetzt haben sich die Original-DIO-Musiker Vivian Campbell (Gitarre), Vinny Appice (Schlagzeug) und Jimmy Bain (Bass) zusammengefunden, um noch einmal gemeinsam ein Album zu veröffentlichen. Das gute Stück soll am 19.02.2016 beim Label FRONTIERS RECORDS erscheinen und als Bandnamen hat man sich mit LAST IN LINE am 1984er DIO-Release &#8222;The last in line&#8220; orientiert.</p>
<p>Was soll´s denn werden? Offenbar scheint da draußen eine Menge von Fans zu warten, die nicht genug von klassischem Hard Rock bekommen kann&#8230;also gibt es hier frischen Stoff.</p>
<h3>LAST IN LINE &#8211; klassischer Hard Rock</h3>
<p>Klar, die Namen sprechen erst einmal für sich und jahrzehntelange musikalische Erfahrung an den Instrumenten. Eigentlich war gar kein neues Material geplant, aber das Label hat da anscheinend offene Türen bei den Musikern eingerannt. Ergänzt wird das Line-up (siehe auch das Foto (Credit: Ross Halfin)) durch Sänger Andrew Freeman.</p>
<div id="attachment_4393" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/LAST-IN-LINE-Bandfoto-02.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4393" class="size-medium wp-image-4393" title="(Credit: Ross Halfin)" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/LAST-IN-LINE-Bandfoto-02-300x201.jpg" alt="(Credit: Ross Halfin)" width="300" height="201" /></a><p id="caption-attachment-4393" class="wp-caption-text">(Credit: Ross Halfin)</p></div>
<h3>&#8222;Single &#8222;Devil in me&#8220; als Video zum Anchecken!</h3>
<p>Die erste Single &#8222;Devil in me&#8220; haben wir als Video hier für euch parat:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=P8t-9o-jyrI&#038;feature=youtu.be</p>
<p><u>CD TRACKLISTING</u></p>
<ol>
<li>DEVIL IN ME</li>
<li>MARTYR</li>
<li>STARMAKER</li>
<li>BURN THIS HOUSE DOWN</li>
<li>I AM REVOLUTION</li>
<li>BLAME IT ON ME</li>
<li>IN FLAMES (<u>BONUS TRACK DELUXE EDITION</u>)</li>
<li>ALREADY DEAD</li>
<li>CURSE THE DAY</li>
<li>ORANGE GLOW</li>
<li>HEAVY CROWN</li>
<li>THE SICKNESS</li>
</ol>
<p><u>DVD TRACKLISTING</u></p>
<ol>
<li>DEVIL IN ME (Videoclip)</li>
<li>STARMAKER (Videoclip)</li>
<li>Making of Heavy Crown</li>
</ol>
<p>Es ist sogar für die Zukunft eine Tour angedacht&#8230;mal sehen. Wenn wir´s wissen, dann lest ihr auf jeden Fall hier davon!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>www.lastinlineofficial.com</p>
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