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	<title>Jonna Karlsson &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>NIGHT VIPER &#8211; EXTERMINATOR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 16:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Johan Frick]]></category>
		<category><![CDATA[Jonna Karlsson]]></category>
		<category><![CDATA[Night Viper]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben Åhlander Persson]]></category>
		<category><![CDATA[Sofie Lee Johansson]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Sutton]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem schlicht &#8222;NIGHT VIPER&#8220; betitelten Debüt aus dem Jahr 2015 legt die schwedische Formation um Sängerin Sofie Lee Johansson jetzt mit &#8222;EXTERMINATOR&#8220; nach. Bereits mit ihrem Erstling konnten die Göteburger durchaus gefallen (HIER&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem schlicht &#8222;NIGHT VIPER&#8220; betitelten Debüt aus dem Jahr 2015 legt die schwedische Formation um Sängerin <strong>Sofie Lee Johansson</strong> jetzt mit &#8222;EXTERMINATOR&#8220; nach. Bereits mit ihrem Erstling konnten die Göteburger durchaus gefallen (<a href="https://metal-heads.de/reviews/night-viper-night-viper-voe-04-12-2015-2/">HIER </a>unsere Review). Ob sie mit ihrem &#8222;Old School Metal&#8220; weiter auf dem richtigen Weg sind, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>NIGHT VIPER präsentieren Metal der guten alten Schule</h3>
<p>Bereits mit dem Opener &#8222;No Escape&#8220; wird klar das Sofie Lee, <strong>Tom Sutton</strong> (Gitarre), <strong>Johan Frick</strong> (Gitarre),<strong> Ruben Åhlander Persson </strong>(Bass) und <strong>Jonna Karlsson</strong> (Schlagzeug) ihrer Linie treu bleiben. Hier wird Heavy Metal der guten alten Schule präsentiert, wie sie in den 80&#8217;ern Gang und Gebe war. Hier könnt ihr euch schon mal einen Eindruck verschaffen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="NIGHT VIPER - NO ESCAPE" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nUymI8ItV-k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch bei den folgenden Songs wird kräftig auf die Tube gedrückt. Nach dem etwas sehr kurzen &#8222;Summon The Dead&#8220; nähert sich das Album über &#8222;Never Win&#8220; mit dem Titelstück dem ersten <strong>Höhepunkt</strong>. &#8222;Exterminator&#8220; ist ein schneller und sehr eingängiger Track, der mich nachhaltig begeistern kann. Mit dem fetten Stampfer &#8222;On The Run&#8220; geht es weiter, bevor  mit &#8222;Ashes&#8220; das Tempo zunächst leicht und mit &#8222;Going Down&#8220; dann wieder mächtig angezogen wird.</p>
<h3>Tempo, Härte und starker Gesang&#8230;</h3>
<p>sind die Trademarks, die auch die nächsten Songs auszeichnen. Ob &#8222;Lady Bad Luck&#8220;, &#8222;Revenge&#8220; oder der Abschlusstrack &#8222;All That Remains&#8220;, der mit sanfter Akustikgitarre anfängt, um dann so richtig abzugehen, hier sucht man die mittlerweile schon übliche Ballade vergeblich. Bei letzterem Song zeigt Sofie Lee dann auch einmal ein breiteres Gesangsspektrum. Ein <strong>sehr gelungener Abschlusstrack</strong>.</p>
<h3>Abschlussfazit</h3>
<p>Mit &#8222;Exterminator&#8220; ist NIGHT VIPER ein Album gelungen, welches die Tradition des Heavy Metal der 80&#8217;er äußerst gelungen wieder aufleben lässt. Für den ganz großen Wurf fehlt noch der ein oder andere &#8222;Übersong&#8220;. Tracks wie &#8222;Exterminator&#8220; oder &#8222;All That Remains&#8220; <strong>zeigen aber deutlich das Potential der Truppe</strong> und beweisen, dass sich NIGHT VIPER auf dem richtigen Weg befinden. Insbesondere live ist mit der Band ganz sicher zu rechnen! (Tourdates findet ihr weiter unten).</p>
<h3>TRACKLIST &#8222;EXTERMINATOR&#8220;<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-53187 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover-300x300.jpg" alt="NIGHT VIPER EXTERMINATOR COVER" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/NIGHT_VIPER__Exterminator_Cover.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>1 No Escape 03:51<br />
2 Summon The Dead 02:57<br />
3 Never Win 04:10<br />
4 Exterminator 03:46<br />
5 On The Run 05:52<br />
6 Ashes 04:45<br />
7 Going Down 01:41<br />
8 Lady Bad Luck 04:11<br />
9 Revenge 03:47<br />
10 All That Remains 06:55</p>
<h3>NIGHT VIPER Live</h3>
<p>Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und die Truppe live erleben möchte, hat an folgenden Terminen und Orten die Gelegenheit dazu:</p>
<p><strong>01/12, Hamburg, Bambi Galore</strong><br />
<strong>02/12, Berlin, Urban Spree</strong><br />
<strong>03/12, Leipzig, ZORO</strong><br />
05/12, Wien (A), Escape-metalcorner<br />
07/12, Linz (A), Kapu<br />
<strong>08/12, Würzburg, Immerhin</strong><br />
<strong>09/12, Kassel, Goldgrube</strong><br />
10/12, Tilburg (NL), Little Devil<br />
<strong>17/12, Oldenburg, MTS</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074V496JT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Exterminator&#8220;]</p>
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		<title>Night Viper – Night Viper (VÖ: 04.12.2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 18:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Jonna Karlsson]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Night Viper]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Underground haben Night Viper schon kräftig für viel Furore gesorgt und am 04.12.2015 legen uns die fünf Schweden nun endlich ihr lang erwartetes Debut-Album vor. Old School Rules Das selbstbetitelte Album „Night Viper“,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Im <strong>Underground</strong> haben <strong>Night Viper</strong> schon kräftig für viel Furore gesorgt und am <strong>04.12.2015</strong> legen uns die fünf Schweden nun endlich ihr lang erwartetes <strong>Debut-Album</strong> vor.</p>
<h3>Old School Rules</h3>
<div>
<p>Das selbstbetitelte Album <strong>„Night Viper“</strong>, mit einer Spielzeit von <strong>38:38 min</strong>, erscheint bei Svart Records/Cargo und wurde einen gehörigen Zacken schneller als die Alben der Vorbilder aus den 80er Jahren &#8211; zu denen u.a. <strong>Judas Priest</strong> und <strong>Metallica</strong> gehören &#8211;  eingespielt.</p>
<h3>Spielfreude pur</h3>
<div>
<p>Die Band bestehend aus <strong>Sofie Lee</strong> (Vocals), <strong>Tom</strong> und <strong>Emil</strong> (Gitarre), <strong>Ruben</strong> (Bass) und der bezaubernden <strong>Jonna</strong> Karlsson (Drums) liefern straighten, krachigen Heavy Metal der alten Schule ab. Dieses bestätigen schon der Opener <strong>„Night Viper“</strong> und das ebenso energiegeladene <strong>„The Hammer“</strong>, welches die gelungene Halbballade <strong>„Curse Of A Thousand Deaths“</strong> einleitet.</p>
<p>Danach geht es Schlag auf Schlag mit den Krachern <strong>„Run For Cover“</strong>, <strong>„Warrior Woman“</strong> und <strong>„Faces In The Mirror“</strong> weiter. Man hört, dass das Quintett aus Göteborg die Basic-Tracks des Albums live und ohne Schnick und Schnack eingespielt hat – alles klingt sehr organisch und authentisch.</p>
</div>
<div>
<p>Auch die letzten drei Tracks des Albums <strong>„Never Be Enslaved“</strong>, <strong>„Dagger In Hand“</strong> und <strong>„The Wolverine“</strong> haben es in sich und bestechen durch ihre besondere Struktur, Spielfreude und Ehrlichkeit.</p>
<h3><strong>Fazit:</strong></h3>
<p><strong>Night Viper</strong> haben das Rad mit Sicherheit nicht neu erfunden, aber sicherlich ins Gedächnis zurückgerufen und mit Energie und Frische modernisiert. Zu hören sind eine Sängerin, die gesanglich irgendwo zwischen <strong>Beth Ditto</strong> (kein Scherz) und<strong> Doro</strong> angesiedelt ist und dies auch gut verbindet, zwei unterschiedliche Gitarristen, die ihre eigene Persönlichkeit mit einbringen und ausleben, ein Bassist, der wunderbar pochende Linien spielt und eine Schlagzeugerin, die Präzision und wahnsinnig viel Swing mitbringt.<br />
Würden wir von<strong> metal-heads.de</strong> unsere Reviews innerhalb eines Rankings bewerten und aufstellen, stünde dieses Hammer-Album bei mir diesen Monat unangefochten an der Spitze.</p>
<h3><strong>Line-Up von Night Viper:</strong></h3>
</div>
<div>Sofie Lee – Vocals</div>
<div>Tom – Gitarre</div>
<div>Emil – Gitarre</div>
<div>Ruben – Bass</div>
<div>Jonna – Drums</div>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<div>Night Viper</div>
<div>The Hammer</div>
<div>Curse Of A Thousand Deaths</div>
<div>Run For Cover</div>
<div>Warrior Woman</div>
<div>Faces In The Mirror</div>
<div>Never Be Enslaved</div>
<div>Dagger In Hand</div>
<div>The Wolverine</div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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