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	<title>Jørgen Munkeby &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>„Eraser“ von LONG DISTANCE CALLING</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 18:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eraser]]></category>
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		<category><![CDATA[Jørgen Munkeby]]></category>
		<category><![CDATA[LONG DISTANCE CALLING]]></category>
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					<description><![CDATA[„Eraser“ – LONG DISTANCE CALLING veröffentlichen neues Album (VÖ: 26. August 2022) LONG DISTANCE CALLING haben sich auf ihrem letzten Studio-Album&#160;„How Do We Want To Live”&#160;mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine, dem technologischen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">„Eraser“ – LONG DISTANCE CALLING veröffentlichen neues Album (VÖ: 26. August 2022)</h3>



<p>LONG DISTANCE CALLING haben sich auf ihrem letzten Studio-Album<a href="https://metal-heads.de/reviews/long-distance-calling-how-do-we-want-to-live/">&nbsp;<strong>„How Do We Want To Live”</strong>&nbsp;</a>mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine, dem technologischen Fortschritt und der persönlichen Freiheit beschäftigt.</p>



<p>Und so scheint es nur konsequent, dass sie sich nach der Auseinandersetzung mit humanistischen Grundwerten auch damit beschäftigen, wie der Mensch das Verhältnis zu anderen Lebewesen bestimmt und beeinflusst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Eraser“: die Menschheit und vom Aussterben bedrohte Tiere</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-1200x1200.jpg" alt="LongDistanceCalling Eraser CoverArtwork 3000px" class="wp-image-132244" width="254" height="254" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/LongDistanceCalling-Eraser-CoverArtwork-3000px-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" /></figure></div>



<p><strong>„Eraser“</strong> ist das achte Album von LONG DISTANCE CALLING. Ideengebend für das Album war eine Dokumentation über einen Grönlandhai, der wahrscheinlich schon 500 Jahre alt ist. So entwickelten LONG DISTANCE CALLING basierend auf einer Liste von vom Aussterben bedrohter Tiere ein Konzept, in dem jedes der ausgewählten Tiere ein eigenes Lied erhalten hat.</p>



<p>Während auf dem Vorgängeralbum stimmig zum Thema Synthesizer und andere technische Elemente umfassend zum Einsatz kamen, haben sie bei<strong> „Eraser“ </strong>darauf verzichtet. Keine Samples, dafür Violine, Cello, Trompete, Posaune und Saxophon.</p>



<p>Der Opener ist kurz, nur 1:17 lang. Er ist wie ein Hinweis &nbsp;auf die <strong>„Black Box“</strong>, die in Tasmanien vergraben wurde. Auf ihr sind die Gründe für die Zerstörung der Umwelt aufgezeichnet. Als Warnung für kommende Generationen.</p>



<p>Die folgenden Lieder sind jeweils einem vom Aussterben bedrohten Tier gewidmet. Los geht es mit <strong>„Blades“</strong> (Nashorn), das kraftvoll und rockend beginnt. Ein gut gewählter Einstieg, mit interessanten Schlagzeugpassagen und energischen Riffs. Überraschend das abrupte Ende.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deutliche Mahnung ohne Worte</h3>



<p><strong>„Kamilah“</strong> ist geprägt durch mächtige und kraftvolle Riffs. Das Lied findet einen eher melancholischen Abschluss <strong>Kamilah</strong>&nbsp;ist ein weiblicher Gorilla aus dem Zoo von San Diego. Sie ist der erste Gorilla, dessen Erbgut vollständig aufgeschlüsselt wurde, um besser zu verstehen, wann sich der Mensch im Laufe der Evolution von den Primaten getrennt hat.</p>



<p><strong>„500 Years“</strong> ist ein großartiger Song. Die anklagende und doch schöne Melodie wird von einer schluchzenden Gitarre gespielt. Im Mittelteil überwiegen dynamische Riffs. Zwischendurch immer wieder Reibungspunkte, die Trauer, Ärger und Verzweiflung andeuten.</p>



<p><strong>„Sloth“</strong> baut sich so bedächtig auf, wie sich das Faultier, dem das Lied gewidmet ist, dem gängigen Bild nach bewegt. Dabei ist <strong>„Sloth“</strong> das Lied mit der größten Überraschung. Denn ein Saxophon hätte ich nicht direkt mit &nbsp;der Musik von LONG DISTANCE CALLING in Verbindung gebracht. Und kein geringerer als der Jazz- und Metalmusiker <strong>Jørgen Munkeby</strong> (SHINING, JAGA JAZZIST) verleiht der ruhigen und düsteren Saxophonmelodie Energie und Intensität.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dem Albatros bleibt nicht viel Zeit</h3>



<p><strong>„Giants Leaving“</strong> ist dem Albatros gewidmet. Ein antreibendes Motiv zu Beginn, ein durchgängig temporeiches Lied, das leider schon nach 3:28 zuende ist (ich glaube, es ist eines der kürzesten Stücke, die LDC je geschrieben haben.) Der Albatros hätte gerne noch ein paar Runden fliegen dürfen.</p>



<p>Der Biene gehört <strong>„Blood Honey“</strong>, das progressivste und auch längste Stück des Albums. Die Länge macht es möglich, das Lied langsam aufzubauen und viele überraschende rhythmische und melodiöse Ideen unterzubringen. So gibt es im Mittelteil eine fast schon zarte Perkussion-Passage. Und ansonsten ein Zusammenspiel von Bass und Gitarre, das dem Lied die Spannung gibt.</p>



<p><strong>„Landless King“</strong> ist das Lied des Tigers. Beginnend mit wabernden Klängen, dann zunehmend rockig und dynamisch mit feinen Leads. Energiereich und drängend endet der Song.</p>



<p>Der titelgebende Abschluss <strong>„Eraser“</strong> handelt vom Menschen, der seine Umwelt und langfristig auch sich selbst zerstört.    <br>Das Stück beginnt mit schrägen, fast dissonanten Klängen, die von den Streichern aufgegriffen werden. Diese Reibung und das drängende Tempo wirken atemlos. Es gibt einen Punkt, an dem so etwas wie Erschöpfung und Entmutigung durchklingen. Doch am Ende klingt es versöhnlich, hoffnungsvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mahnung, Hoffnung und Aufforderung zum Umdenken</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/long-distance-calling-COL-2022-andre-stephan.jpg" alt="long distance calling COL 2022 andre stephan" class="wp-image-132245" width="170" height="255" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/long-distance-calling-COL-2022-andre-stephan.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/long-distance-calling-COL-2022-andre-stephan-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 170px) 100vw, 170px" /></figure></div>



<p>Auch ohne Worte ist es LONG DISTANCE CALLING mit <strong>„Eraser“</strong> gelungen, die Dringlichkeit der Änderung des Verhaltens der Menschen zu vermitteln.</p>



<p>Das Konzept, Stücke zu schreiben über die Tiere, die vom Aussterben bedroht sind, hat ihnen den Rahmen geboten, ihre kompositorischen Möglichkeiten zu nutzen, um diesen Tieren eine Stimme zu geben. Dabei stimmt die musikalische Gestaltung  im Wesentlichen mit den Bildern, die ich zu diesen Tieren habe, überein.  <br><br>Die Musik ist nachdenklich, drängend, anklagend. Aber das Album ist kein Abgesang auf eine Welt, die vom Menschen zerstört wird, sondern Mahnung und Aufforderung zum Umdenken. Dabei ist sie  zum Ende hin immer wieder hoffnungsvoll.</p>



<p>An einigen Stellen hätte ich mir mehr Reibung und Dissonanzen gewünscht, um die Dringlichkeit des Umdenkens und Handelns zu verdeutlichen. Auf der anderen Seite ist es gut, dass die Hoffnung darauf, dass die Menschheit zu Einsicht und Veränderung in der Lage ist, Raum in der Musik gefunden hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„The Antidot to Fast Food Music”</h3>



<p>Insgesamt ist das Album härter und progressiver als die Vorgänger. <strong>„Eraser“</strong> ist musikalisch ideenreich und vielseitig. Und handwerklich wie immer großartig. Eines der Merkmale der Musik von LDC ist das Prinzip der Wiederholung, das den Stücken eine Struktur gibt, die Detailarbeit zulässt. Auch <strong>„Eraser“</strong> wartet mit besonderen Details auf, die überraschen</p>



<p>Außerdem setzen die akustischen Instrumente Akzente und geben z.B. den Riffs einen weiteren Klang. Der Verzicht auf Samples jeglicher Art, war sicher eine Herausforderung, der sich LDC erfolgreich gestellt haben.</p>



<p>Die Qualität der Komposition besteht für mich auch darin, dass alle Instrumente gleichberechtigt sowohl die Basis schaffen als auch gestalterische Details einbringen. Der Mix unterstreicht dies bei <strong>„Eraser“</strong> noch.</p>



<p>Also kurz und knapp: es ist ein großartiges Album.</p>
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		<title>IHSAHN: Telemark (VÖ: 14.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[IHSAHN]]></category>
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					<description><![CDATA[IHSAHN – ein unberechenbarer Avantgardist IHSAHN ist zunächst als Frontmann der Black – Metal – Band EMPEROR bekannt und seit 2006 auch solo aktiv. Sänger, Keyboarder, Gitarrist, Bassist in einem, hat er seitdem sieben&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">IHSAHN – ein unberechenbarer Avantgardist</h3>



<p>IHSAHN ist zunächst als Frontmann der Black – Metal – Band EMPEROR
bekannt und seit 2006 auch solo aktiv. Sänger, Keyboarder, Gitarrist, Bassist
in einem, hat er seitdem sieben Alben herausgebracht. Sieben Alben, deren roter
Faden das Experiment mit Klängen und Instrumenten ist. Ob er nun eine
achtsaitige Gitarre verwendet oder das Saxofon zum Einsatz bringt, Black Metal
Strukturen und fast Big Band – würdige Passagen integriert: die Musik ist immer
episch und außergewöhnlich. </p>



<p>Mit seinen Soloalben ist er aus dem Black Metal
herausgewachsen. Dabei hat er Maßstäbe im Songwriting gesetzt, die in ihrer
Progressivität sogar Beachtung in diversen Feuilletons fanden. Zur Recht wie
ich meine. Und wie er mit der EP <strong>„Telemark“</strong>, die am 14. Februar 2020 via
<strong>Candlelight/Spinefarm</strong> herauskommt, wieder einmal bewiesen hat. Diese EP
ist nur der erste Teil. Eine weitere EP wird folgen. </p>



<p>Der Titel verweist auf die norwegische Provinz Telemark, in der <strong>Vegard Sverre Tveitan</strong> – wie IHSAHN mit vollständigem Namen heißt – geboren wurde. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Experiment und Individualismus</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr.jpg" alt="ihsahn telemark cover" class="wp-image-90541" width="248" height="248" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/ihsahn-telemark-cover-head-of-pr-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></figure></div>



<p><strong>„Telemark“</strong> enthält lediglich fünf Songs. Aber fünf Songs, die es in sich haben. Während das 2018er Album <strong>„Ámr“,</strong> das neben elektronischen Anteilen sogar Pop-Elemente verarbeitete, kommt der Opener <strong>„Stridig“</strong> kraftvoll, energisch, aggressiv und gradlinig daher. Die Verbindung von Gitarre und Saxofon gibt dem Song bei aller Härte einen warmen und weiten Klang. Unterstrichen wird der raue Klang dadurch, dass IHSAHN die Lyrics auf Norwegisch vorträgt. Das langsamere und ruhigere Mittelstück mit dem Gitarrensolo geht, von den Drums herausgefordert, wieder in treibende Passagen über. </p>



<p><strong>„Nord“</strong> ist
geprägt von einem ganz gradlinigen Rhythmus, der über den ganzen Song bestehen
bleibt. Auch hier die knorrigen Vocals, mit denen die Lyrics teilweise gesprochen,
dann wieder gegrowlt werden. Dieser Song entwickelt trotz des Tempos und der
eigentlich ganz frischen Melodie der Gitarre eine wehmütige Atmosphäre. </p>



<p><strong>„Telemark“</strong> ist
einfach ein toller Song. Mit einer wunderbar eingängigen Melodie beginnend baut
IHSAHN zunehmend komplexere Strukturen auf. Der Song wird im Klang immer erdiger,
düsterer und wuchtiger ohne zu erdrücken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Unberechenbare als Konstante</h3>



<p>Weiter geht es mit zwei Cover – Songs. Wenn sich ein Musiker mit Black Metal Wurzeln und progressiven Visionen an einen <strong>Lenny Krevitz</strong> Song macht, ist nicht vorhersehbar, wie dieser dann klingen wird. Was IHSAHN aus <strong>„Rock and Roll is Dead“</strong> gemacht hat, ist ein weiterer Beweis für seine Songwritingkompetenzen. So hat er den Groove des Songs ebenso erhalten, wie die Dynamik des Gitarren-Solos. Er ist dicht am Original geblieben und hat dem Song durch den rauen und heiseren Gesang einen neuen Anstrich verpasst.</p>



<p>Im Grund trifft das auch auf den IRON MAIDEN – Song <strong>„Wrathchild“</strong>. Wobei mir hier besonders gut gefällt, wie das Saxofon – gespielt
von SHININGs Frontmann <strong>Jørgen Munkeby</strong>&#8211;
die Riffs unterstützt, indem es sie quasi spiegelt. </p>



<p>Auch wenn diese fünf <strong>„Telemark“</strong>
Songs zunächst wie ein Appetithappen wirken – sie sind so deftig und raffiniert
zugleich, dass ich den nächsten Gang in Form einer weiteren EP kaum erwarten
kann. </p>



<p>So, dann hört doch mal rein: <a href="http://www.ihsahn.com/">IHSAHN</a> <strong>„Stridig“</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ihsahn - Stridig" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xL0ZHYcuDe0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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