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	<title>Jorn &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>JORN &#8211; Life On Death Road</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 15:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alessandro Del Vecchio]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Beyrodt]]></category>
		<category><![CDATA[AVANTASIA]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Norweger <strong>Jorn Lande</strong> ist unbestritten einer der besten Hard Rock und Metal Sänger der aktuellen Generation. Neben seinen Einsätzen bei Bands wie <strong>MASTERPLAN</strong> oder <strong>AVANTASIA</strong> präsentiert er uns in schöner Regelmäßigkeit neue Soloalben.  Vor knapp einem Jahr stellte er mit &#8222;Heavy Rock Radio&#8220; ein Werk ausschließlich mit Coversongs vor (<a href="https://metal-heads.de/reviews/jorn-heavy-rock-radio/">HIER </a>unsere Review). Auf seinem neusten &#8211; nunmehr neunten &#8211; Studioalbum sind nun wieder <strong>neue eigene Songs</strong> zu hören.</p>
<h3>JORN mit prominenten Mitstreitern</h3>
<p>Für &#8222;Life On Death Road&#8220; hat der gute JORN eine neue Begleitband zusammen getrommelt. Die Formation besteht dabei ausschließlich aus durchaus prominenten Mitstreitern. Mit Gitarrist <strong>Alex Beyrodt</strong> (Primal Fear, Voodoo Circle), Bassist <strong>Mat Sinner</strong> (Sinner, Primal Fear usw.), Keyboarder <strong>Alessandro Del Vecchio</strong> (der nebenbei auch für die Produktion verantwortlich ist) und Drummer <strong>Francesco Iovino </strong>ist im Grunde (mit Ausnahme des Sängers) das aktuelle Line-up von <strong>Voodoo Circle</strong> mit am Start. Eigentlich die besten Voraussetzungen für ein fantastisches Album.</p>
<h3>&#8222;Life On Death Road&#8220; &#8211; Die Review</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-43643 alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER-300x300.jpg" alt="JORN Life on Death Road COVER" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/JORN-Life-on-Death-Road-COVER.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Mit dem starken Titelsong gelingt JORN zunächst einmal ein wirklich gelungener Einstieg in das Album. Hiervon könnt ihr euch durch das <strong>Video</strong> zum Song gerne selbst überzeugen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Jorn - &quot;Life on Death Road&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l8QOk3xLSvg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ohnehin schon nicht niedrige Erwartungshaltung wird dadurch natürlich noch weiter gesteigert. Leider kann JORN dieses Niveau mit den folgenden Titeln nicht ganz halten. Versteht mich bitte nicht falsch. Die teilweise in bester <strong>Whitesnake</strong> Tradition stehenden Songs sind wirklich nicht schlecht, können mich aber auch nicht so richtig vom Hocker hauen. Als Beispiel hier ein weiteres <strong>Video</strong> vom Song &#8222;Fire To The Sun&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe title="JORN - &quot;Fire To The Sun&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gvGRuRC-z50?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Durchschnitt mit einigen Highlights</h3>
<p>Viele der Titel kommen in meinen Augen bzw. Ohren über das Durchschnitts-Niveau nicht hinaus. Die <strong>Ausnahmen</strong> bilden für meinen Geschmack neben dem Titelsong das epische &#8222;Dreamwalker&#8220;, die schöne (Power-) Ballade &#8222;The Optimist&#8220; und das coole &#8222;Man Of The 80&#8217;s&#8220;. Diese Songs zeigen <strong>welches Potential in der Formation steckt</strong>. Ich denke, hier wäre eindeutig mehr drin gewesen. Meine Lieblingsalben mit Jorn Lande als Sänger bleiben weiterhin die MASTERPLAN-Alben. Trotzdem ist &#8222;Life On Death Road&#8220; alleine schon wegen der Stimme von Jorn ein Album, <strong>dessen Kauf ihr sicher nicht bereuen werdet</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06Y1CKQS5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Life On Death Road&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JORN &#8211; Heavy Rock Radio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 15:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AVANTASIA]]></category>
		<category><![CDATA[Dracula]]></category>
		<category><![CDATA[Jorn]]></category>
		<category><![CDATA[Jorn Lande]]></category>
		<category><![CDATA[MASTERPLAN]]></category>
		<category><![CDATA[Russel Allen]]></category>
		<category><![CDATA[Trond Holter]]></category>
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					<description><![CDATA[Jorn Lande gehört ganz unbestritten zu den besten Rocksängern unserer Zeit. Sei es mit MASTERPLAN, im Duo mit Russel Allen, bei Avantasia oder Solo, Jorn veredelt eigentlich jedes Werk mit seiner außergewöhnlich kräftigen und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jorn Lande</strong> gehört ganz unbestritten zu den besten Rocksängern unserer Zeit. Sei es mit <strong>MASTERPLAN</strong>, im Duo mit <strong>Russel Allen</strong>, bei <strong>Avantasia</strong> oder Solo, Jorn veredelt eigentlich jedes Werk mit seiner außergewöhnlich kräftigen und dennoch gefühlvollen Stimme. Zuletzt sorgte er 2015 zusammen mit <strong>Trond Holter</strong> mit dem Werk Dracula &#8222;Swing of Death&#8220; für Furore. Bevor im Frühjahr 2017 sein nächstes Album mit brandneuen Songs erscheinen soll, hat er jetzt noch ein Album mit <strong>Coversongs</strong> veröffentlicht, welches wir euch hier vorstellen wollen.</p>
<h3>JORN &#8211; Eine persönliche Playlist</h3>
<p>Bei der Zusammenstellung der Songs für &#8222;Heavy Rock Radio&#8220; hat Jorn eine sehr persönliche Auswahl getroffen. So kommt es, dass neben nahe liegenden Titeln von Dio, Deep Purple oder Foreigner auch eher ungewöhnliche Songs wie z. B. &#8222;Running Up That Hill&#8220; von <strong>Kate Bush</strong> vertreten sind.</p>
<p>Ob jemandem ein Coversong gefällt, hängt dabei ja nicht unwesentlich davon ab, wie sehr einem das Original gefällt. Ein für das persönliche Empfinden im Original perfekter Song, wird als Coverversion nur selten bestehen. Wirklich schlecht, so viel sei schon einmal vorweg gestellt, ist keiner der Versionen von Jorn ausgefallen, dafür ist (wieder einmal) seine Stimme einfach zu gut. Das Album startet mit dem <strong>Frida</strong>-Song (ja, die von <strong>ABBA</strong>) &#8222;I Know There&#8217;s Something Going On&#8220;, der mir bisher nicht bekannt war und es daher bei mir naturgemäß etwas einfacher hat. Ein starker Rocksong, den ihr euch hier anschauen und anhören könnt:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jorn - &quot;I Know There&#039;s Something Going On&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_AFmJ1Rq1xU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Weiter geht es mit dem oben angesprochenen Kate Bush Hit, den <strong>Jorn</strong> zwar in eine passable Rocknummer verwandelt hat, der mich aber dennoch nicht vom Hocker reißt. Dies gilt auch für Songs wie &#8222;Killer Queen&#8220; von <strong>Queen</strong>, &#8222;Rainbow In The Dark&#8220; von <strong>Dio</strong> oder &#8222;Stormbringer&#8220; von <strong>Deep Puple</strong>, die allesamt wirklich gut sind, in meinen Augen jedoch die Originale maximal erreichen, keinesfalls jedoch übertreffen können. Dies gilt auch für weitere, hier nicht im einzelnen aufgeführte, Titel von <strong>John Farnham, Journey, Foreigner und Black Sabbath</strong>. Einige echte Highlights hat das Album aber dennoch zu bieten. Da wäre zum einen die etwas unbekanntere Nummer &#8222;Live To Win&#8220; von <strong>Paul Stanley</strong>, die richtig heavy und fett rüberkommt. Auch das <strong>Iron Maiden</strong> Cover &#8222;The Final Frontier&#8220; gefällt mir überraschend gut, wobei es hier mal in die Richtung vom Heavy Metal zum Hard Rock Song geht, was der Nummer aber wirklich gut zu Gesicht steht. Der subjektiv absolute Höhepunkt des Albums ist aber die Version des <strong>Eagles</strong> Kulthits &#8222;Hotel California&#8220;. Jorns Fassung ist dabei nicht unbedingt besser, aber (und das ist in diesem Fall schon wirklich eine Leistung) anders und trotzdem genauso gut wie das Original. Hier könnt ihr euch vergewissern, ob ihr meiner Meinung seid:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FZbMZrNdy9U">https://www.youtube.com/watch?v=FZbMZrNdy9U</a></p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Mit &#8222;Heavy Rock Radio&#8220; ist <strong>Jorn</strong> ein überdurchschnittlich gutes Coveralbum gelungen. Während die Fans des norwegischen Shouters ganz sicher zuschlagen werden, empfehle ich den übrigen Fans von <strong>guter Hard Rock Musik</strong>, die offen für Coveralben sind, einfach einmal in das Album rein zu hören.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01DX0FFSU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Heavy Rock Radio&#8220;]</p>
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