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	<title>junkyard &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>UADA: Deutschlandtermine für 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Die US-Black-Metaller <strong>UADA</strong> kommen 2026 wieder nach Deutschland. Auf dem Tourplan stehen mehrere Festivalauftritte sowie eine Clubshow in Dortmund. Mit dabei sind unter anderem das <strong>Protzen Open Air</strong>, <strong>Under the Black Sun</strong> in Friesack, das <strong>Baden in Blut Open Air</strong> sowie ein Halt im <strong>Junkyard Dortmund</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutschlandtermine 2026</h2>



<p><strong>18.–20.06.2026 – Protzen Open Air, Protzen</strong><br><strong>02.–04.07.2026 – Under the Black Sun Festival, Freilichtbühne Friesack</strong><br><strong>08.07.2026 – Dortmund, Junkyard</strong><br><strong>17.–18.07.2026 – Baden in Blut Open Air, Weil am Rhein</strong> </p>



<p>Für Fans von <strong>atmosphärischem, melodischem Black Metal </strong>bietet der Deutschland-Block damit gleich mehrere Gelegenheiten, <a href="https://uadaband.com/#tour">UADA</a> im kommenden Sommer live zu erleben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Black Metal News: Hintergrundbild "Black Metal Forest" von S. Wetzler / www.metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Ausgerechnet am Wacken-Wochenende &#8211; der Dortmund Deathfeast Chef im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Interview: Lukas Swiaczny ist Inhaber von DF-Booking aus Hagen. Und er veranstaltet zwei Death-Metal-Festivals in Nordrhein-Westfalen. Nämlich das Deathfeast Open Air und das Dortmund Deathfest. Letzteres findet dieses Jahr zum ersten Mal statt.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Im Interview: Lukas Swiaczny ist Inhaber von <a href="http://www.df-booking.de">DF-Booking</a> aus Hagen. Und er veranstaltet zwei Death-Metal-Festivals in Nordrhein-Westfalen. Nämlich das <a href="http://www.deathfeast-openair.de">Deathfeast Open Air</a> und das Dortmund Deathfest. Letzteres findet dieses Jahr zum ersten Mal statt. Und zwar von 4. bis 5. August 2023 im Junkyard in Dortmund. Also ausgerechnet am Wacken-Wochenende. Warum das eine gute Idee ist, erklärt Lukas Swiaczny (links im Foto oben).</strong></p>



<p><em>Metal-Heads.de: Das Dortmund Deathfest ist neu und findet zum ersten Mal statt. In Zeiten von sterbenden Festivals, Touren und Konzerten <strong>ein positives, gleichzeitig mutiges Signal</strong>. Wo geht Eurer Meinung nach die Reise der Festivallandschaft Deutschland hin?</em></p>



<p>Lukas Swiaczny: Wir beobachten die gesamte Festivallandschaft in Deutschland und Europa und sehen auch, wie viele Festivals es nicht schaffen sich über Wasser zu halten. <strong>Die steigenden Kosten in der Produktion und vor allem bei den Band-Gagen </strong>machen die Planung eines größeren Events immer schwieriger. In Folge der steigenden Kosten müssen auch die Ticketpreise steigen. Und viele Besucher können sich nicht mehr drei oder vier Festivals im Sommer leisten, sondern <strong>müssen sich auf das „Lieblingsfestival“ beschränken</strong>. Die Presales sind in diesem Jahr generell schwächer als in den Jahren vor der Pandemie, was bei den ganzen Absagen aber auch irgendwie verständlich ist. Die Besucher warten teilweise bis wenige Tage vor den Festivals um dann noch Tickets im Vorverkauf zu ergattern. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-31-of-59.jpg" alt="Blick auf die Menge beim Deathfeast Open Air. Einige Menschen prosten in die Kamera. Andere fotografieren." class="wp-image-150801" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-31-of-59.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-31-of-59-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p><strong>Als Veranstalter muss man dann natürlich länger zittern, ob alles gut geht.</strong> Und vielen ist das Risiko am Ende zu groß. Ich denke, in Zukunft wird es wieder etwas weniger Festivals geben, weil der Kostenfaktor es den Leuten einfach nicht erlaubt, die Festivalzeit in vollem Umfang zu genießen. Dank unserer starken Gemeinschaft aus Fans und Bands sind wir aber ganz gut aufgestellt um auch diese Hürden zu meistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dortmund Deathfest: Genau am Wacken-Wochenende</h2>



<p><em>MH: Euer Festival findet dann ja auch noch <strong>genau am Wacken-Wochenende </strong>statt. Das trauen sich nicht viele Veranstalter. Warum ist die Wahl ausgerechnet auf dieses Wochenende gefallen?</em></p>



<p>LS: Wir haben uns für dieses Wochenende entschieden, WEIL Wacken da stattfindet. Das hat für uns mehrere Vorteile. Zum einen hat man weniger Konkurrenz, da &#8211; wie du schon gesagt hast &#8211; sich das nicht viele trauen. Zum anderen ist das Wacken Open Air auch immer sehr schnell ausverkauft und vielen Besuchern ist das Wacken einfach zu groß. <strong>Wir möchten diese Leute abholen und denen eine Alternative geben</strong>. Zudem sind die größeren Bands dann auf Tour und wir können diese einfacher buchen. Das Junkyard hat nur eine Kapazität von 1.500 Besuchern und beim Lineup spezialisieren wir uns auch mehr auf Old School Death Metal und Death Metal generell, was auch eine andere Zielgruppe anspricht. Wir freuen uns auf jeden Fall mit dem Dortmund Deathfest eine Alternative zu bieten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-59-of-59.jpg" alt="Blick auf das Publikum in der ersten Reihe des Deathfeast Open Airs. In der Mitte des Bildes streckt jemand die Zunge heraus und blick in die Kamera." class="wp-image-150799" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-59-of-59.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-59-of-59-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Dortmund Deathfest findet zum ersten Mal statt</h2>



<p><em>MH: Was erwartet die Gäste auf dem <strong>Dortmund Deathfest</strong>, auch über das Line-Up hinaus? Was bringt das Rahmenprogramm?</em></p>



<p>LS: Da dies unsere <strong>erste Edition vom Dortmund Deathfest </strong>ist, heißt es dieses Mal für uns Location kennen lernen, Schwachstellen herausfinden und schauen wie rund alles läuft. Wir konzentrieren uns auf die professionelle Durchführung der Veranstaltung und sammeln Daten wie man das Festival noch verbessern kann. Aus dem Grund haben wir nicht viel Rahmenprogramm ausarbeiten können. Wir haben viele verschiedene Biersorten vor Ort, von Lokalen bis internationalen Brauereien. Wir werden einen Merchbereich haben, wo die Besucher Dortmund Deathfest Merch, aber auch Merch der Bands kaufen können. </p>



<p>Bei unseren Stagetimes gibt es keine Überschneidungen der Bands, also können die Besucher alle Bands genießen die sie auch sehen wollen. Da das Junkyard keine riesige Location mit großen Backstage-Bereichen ist, <strong>wird man viele Bandmember auf dem Platz antreffen können,</strong> ohne dass es dafür extra eine Signing Session geben muss. Wir versuchen eine familiäre Stimmung zu erzeugen, wie auch auf unserem Deathfeast Open Air jedes Jahr.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="801" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-58-of-59-1200x801.jpg" alt="Blick rechtwinklig ins die erte Reihe des Deathfeast Open Air. Das Publikum jubelt und streckt die gehörnte Hand in Richtung Bühne." class="wp-image-150802" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-58-of-59-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-58-of-59-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-58-of-59-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-58-of-59-1536x1025.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-58-of-59-2048x1367.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Deathfeast-Visitor-on-Thursday-58-of-59-1320x881.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Black Metal live: Uada (Support: Afsky), Junkyard Dortmund, 29.03.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Afsky]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Uada]]></category>
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					<description><![CDATA[Afsky gehören in Deutschland nicht unbedingt zu den bekanntesten Black-Metal-Bands. Doch ungerechtfertigterweise. Gerade ist ihr neues Album &#8222;Om hundrede år&#8220; erschienen (VÖ: 15.03.23). Und das präsentierten Afsky als Support von Uada auf deren gemeinsamer&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong><em>Afsky </em>gehören in Deutschland nicht unbedingt zu den bekanntesten Black-Metal-Bands. Doch ungerechtfertigterweise. Gerade ist ihr neues Album &#8222;Om hundrede år&#8220; erschienen (VÖ: 15.03.23). Und das präsentierten <em>Afsky </em>als Support von <em>Uada </em>auf deren gemeinsamer Tour. Einer der Zwischenstopps war der Junkyard: <em>Uada </em>live in Dortmund am 29.03.23 mit <em>Afsky </em>im Vorprogramm. Eine großartige Show!</strong></p>



<p><em><a href="https://afsky.bandcamp.com/album/om-hundrede-r">Afsky</a></em> ist eine dänische Black-Metal-Band. Sie wurde 2015 von Ole Luk gegründet. Die Band hat bisher drei Alben veröffentlicht und ist bekannt für ihre atmosphärischen und melancholischen Klänge. Und diese sonst recht inflationär verwendeten Schlagworte sind in diesem Fall absolut treffend. Denn <em>Afsky </em>nutzen beispielsweise immer wieder lange, traurige Passagen mit akustischen Gitarren. Oder auch Samples von Naturgeräuschen. Die wurden zwar live dann nur eingespielt. Leider auch die akustischen Instrumentalteile. Das hat der depressiven Grundstimmung aber keinen Abbruch getan. Die Show war intensiv, emotional, eindringlich.</p>


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<p>Problematischer war vielmehr, dass <em>Afsky </em>die ersten Songs massive Schwierigkeiten mit dem Sound auf der Bühne hatten. Weil sich die Lage nicht verbessern ließ, wusste sich der Bassist irgendwann nicht mehr zu helfen. Und der drehte dann sogar seine Monitorboxen weg von der Bühne, fast in Richtung Publikum. Es dauerte leider einige Zeit, bis aus Blech-Metal dann endlich Black-Metal wurde. Die Band sichtlich gestresst. Aber das Publikum feierte <em>Afsky </em>trotzdem. Zurecht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Uada </em>live in Dortmund: Grandiose Light-Show &#8211; aber ohne Licht</h2>



<p><em>Uada</em> ist eine US-amerikanische Black-Metal-Band, die 2014 in Portland, Oregon, gegründet wurde. Die Band hat bisher drei Alben veröffentlicht. Sie hat sich unglaublich schnell einen Namen in der internationalen Black-Metal-Szene gemacht. Gleichzeitig polarisiert die Band innerhalb der Szene stark. Weil sie technisch so abwechslungsreich sind und gleichzeitig einen sehr aggressiv-brachialen Sound spielen, sind sie bekannt und beliebt. Gleichzeitig entwickelten sie ihren Stil von Album zu Album kontinuierlich, aber sehr individuell weiter. Weg von einer stilistisch engen Aufassung von Black Metal. Das dritte, aktuelle Album &#8222;Djinn&#8220; inszeniert unübertrieben epische Melodie- und Harmoniebögen über hymnenhaft aufgebaute Songs. Und die kennt man sonst eher aus den Midtempo-Passagen einschlägiger Melodic-Death-Metal-Combos oder anderen Subgenres des Metal. </p>


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<p>Live sind <em>Uada </em>berüchtigt für ihre Intensität und ihre theatralische Inszenierung. Die Künstler selbst wollen ganz hinter der Kunst zurücktreten. Die Bandmitglieder trugen deshalb &#8211; wie immer &#8211; während ihres Auftritts dunkle Gewänder. Und versteckten ihre Gesichter hinter großen Kapuzen. Das schuf eine düstere und mysteriöse Atmosphäre. Und diese wurde noch einmal verstärkt durch eine extravagante, grandiose Light-Show. Gleichzeitig kam diese dann unerwarteterweise fast ohne Licht aus. Denn <em>Uada </em>ließen sich ausschließlich von weißen Scheinwerfern in ihrem Rücken anstrahlen. Nur ein paar kalt-blaue Akzente betonten zentrale, visuelle Elemente auf der Bühne. Die Anonymität der Figuren auf der Bühne wurde dadurch noch weiter verstärkt. </p>



<p><em>Uada </em>live in Dortmund war ein gewaltiges Erlebnis für die Fans. Und die konnten sich am Merch-Stand aus sage und schreibe zwölf verschiedenen Motiven ihre Lieblingsstücke aussuchen, um sich an den großartigen Abend noch lange zu erinnern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="406" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch.jpg" alt="Foto des Merch von Uada mit mehr als einem Dutzend Shirtmotiven." class="wp-image-143876" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Schwere Zeiten &#8211; Shogun Konzerte im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 07:14:00 +0000</pubDate>
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<h2 class="wp-block-heading">Schwere Zeiten &#8211; Shogun Konzerte im Interview</h2>



<p>Ich habe vor nicht allzu langer Zeit einen Artikel über den Zustand der Veranstaltungs- und Festivalbranche veröffentlicht. Wer nochmal nachlesen mag <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/der-festivalsommer-2022-und-seine-probleme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>. Da der Beitrag doch ziemlich viel Andrang gefunden hat, dachte ich mir, dass eine kleine Follow Up Story an der Stelle gut passen würde. Und wer kann besser was zu der Thematik sagen, als jemand, der Konzerte bucht und veranstaltet? Daher habe ich mir den lieben Joe von Shogun Konzerte geschnappt und ihm ein paar Fragen gestellt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Joe von Shogun Konzerte</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="208" height="397" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/JoeSchmidt-1.jpg" alt="" class="wp-image-128721" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/JoeSchmidt-1.jpg 208w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/06/JoeSchmidt-1-157x300.jpg 157w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /></figure></div>



<p><em>MH: Hallo Joe, vielen Dank, das Du Dir die Zeit für ein paar Antworten nimmst. Da Du ja eher im Hintergrund arbeitest, werden die meisten Leser dich nicht unbedingt kennen. Stell dich und deine Tätigkeiten doch bitte mal kurz vor.</em><br><br>JS: Hey Moldi! Ich mache seit 2018 Shogun Konzerte und veranstalte Konzerte in Bochum und Dortmund, teilweise auch woanders in NRW. Seit 2009 veranstalte ich Konzerte generell und nun wieder im Ruhrgebiet. Seit dem letzten Jahr arbeite ich als Booker im Junkyard Dortmund und zudem noch für MAD Tourbooking als Booker für tourende Bands oder teilweise nur national für die deutschen Shows einer Band.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme mit dem Vorverkauf?</h2>



<p><em>MH: Ich habe auf&nbsp;<a class="" target="_blank" href="http://metal-heads.de/" rel="noreferrer noopener">metal-heads.de</a>&nbsp;letztens einen <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/der-festivalsommer-2022-und-seine-probleme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a> darüber geschrieben, dass es bei einigen Festivals und Konzerten gerade zu Problemen mit dem Vorverkauf gekommen ist. Einige Events mussten sogar abgesagt werden, weil der VVK so schleppend lief. Du bist ja selber Booker und Veranstalter. Wie sind deine persönlichen Erfahrungen damit?<br></em><br>JS: Ja das sieht auf jeden Fall bei vielen Konzerten und Festivals sehr schwierig aus. Entweder sind aktuell zu viele Bands auf Tour, die ganzen Festivals laufen wieder oder teilweise haben einige noch zu großen Respekt vor Corona. Was natürlich auch völlig legitim ist, weil man sich ja scheinbar mehrmals anstecken kann und die Vorläufe einer Infektion immer unterschiedlich sind.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gründe</h2>



<p><em>MH: Ist es denn nur der Vorverkauf, der schlecht läuft? Sind die Leute einfach spontaner und kaufen sich kurzfristig eine Karte, oder bleiben sie ganz weg?</em><br><br>JS: Auf jeden fall kaufen viele Gäste ihre Tickets last minute, um sicher zu gehen das das Konzert auch stattfindet, die Bands spielen können und sie nicht auf ihrem Geld sitzen bleiben oder sie sich umsonst tickets kaufen. In manchen Genres lohnen sich Konzerte auch gerade überhaupt nicht.&nbsp;</p>



<p><em>MH: Was glaubst Du, woran es liegt? Ist das alles nur Corona schuld? Oder generell gestiegene Preise und die potentiellen Kunden haben für die Freizeit kein Geld übrig? Oder ist es was ganz anderes?</em><br><br>JS: Auf jeden Fall freue ich mich und natürlich auch die ganze Branche das es wieder läuft und man Konzerte ohne Auflagen veranstalten kann. Normalität ist da das Stichwort. Ich denke es sind sehr viele Gründe die da gerade rein spielen und auf jeden Fall auch einige die du genannt hast. Wenn man den vielen Stimmen zuhört kann es so noch eine Weile dauern bis wir wieder auf Normalniveau uns bewegen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aussichten</h2>



<p><em>MH: Wie sind denn Deiner Meinung nach die Aussichten für die Branche? Werden jetzt erst mal einige zu Grunde gehen und aus der Asche erheben sich dann neue Leute mit neuen Ideen? Schlecht besuchte oder gar abgesagte Konzerte treffen ja wirklich alle&#8230;die Bands, die Veranstalter, die Lokalitäten und Hallen&#8230;</em><br><br>JS: Wir befinden uns gerade in einer Zwischenlösung und man braucht aktuell langem Atem und den richtigen Riecher bei allen Bookings die man angeht. Es kommt auch immer auf die Ausrichtung eines Clubs an. Würde man sich steif auf ein Genre fest legen wird es sehr schwer.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Übertreiben die Großen?</h2>



<p><em>MH: Gerade bei den größeren Festivals bekommt man inzwischen das Gefühl, dass die es etwas übertreiben. Alles kostet Aufpreis, man kann bereits aufgebaute Zelte mieten, oder spezielle Campingflächen, Getränke und Essen sind teuer usw. Wird die Kuh da zu sehr gemolken?</em><br>JS: Aktuell auf jeden Fall. Bestes Beispiel sind die großen internationalen Festivals: Noch einen Tag/ein Wochenende dazu und und, um auf jeden Fall jeden für sein Festival zu überzeugen. Auf der einen Seite Fluch und Segen für Besucher und Veranstalter. Nächstes Jahr kann dieser Stil sicher nicht mehr gefahren werden, weil der Druck bei vielen Bands weg ist und auch teilweise sich Ernüchterung einstellt. Wenn die Festivals laufen, aber alles drum herum nicht läuft muss man sich da auch finanziell noch mal überlegen ob man eher ohne Sommer Festivals auf der nächsten Tour auskommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist zu tun?</h2>



<p><em>MH: Gibt es etwas, dass ihr als Veranstalter tun könnt, um eure Kunden zurück zu gewinnen?<br></em><br>JS: Auf jeden Fall in erster Linie gute Bookings mit angesagten Bands/Künstlern. Ich denke gerade im Junkyard passiert sehr viel was vorher einfach nicht in Dortmund oder im Ruhrgebiet in der Form gespielt hat und mit der Mad Max ähnlichen Optik hat die Location großen Charme bzw ist sehr beliebt bei vielen Musikfans. Was Booking angeht sollte man eher darauf setzen viele Bands in kleineren Locations wieder aufzubauen und nicht jede Band alleine auf Headline Tour schickt. Gute Tourpakete machen gerade mehr Sinn und weniger Touren finden so zeitgleich statt.</p>



<p><em>MH: Lieber Joe, ich sage herzlich Danke für deine Zeit und deine Mühen. Bei uns gebührt dem Gast das letzte Wort&#8230;</em><br><br>JS: Moldi, ich danke dir sehr für das Interview und hoffe dich bald mal im Junkyard begrüßen zu können.&nbsp;</p>



<p><br><br>Wer an feinen Konzerten im Ruhrgebiet interessiert ist, der findet Joe und seine Agentur hier <a href="https://www.facebook.com/ShogunKonzerte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a></p>
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