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		<title>THREE DAYS GRACE, Support: BADFLOWER</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 07:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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<p>THREE DAYS GRACE, Support: BADFLOWER</p>



<p>Es ist eine der <strong>Erfolgsgeschichten</strong>. Eine, bei der sich eine Band mit konstantem Einsatz nach oben spielt. Noch auf der letzten Tour spielte man in einer kleineren Halle in Köln. Jetzt hängt <strong>am 03.12.2025 an der großen Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf</strong> das Schild „SOLD OUT“. Wir sprechen von 7000-8000 Leuten, die da reinpassen. Es gab einen Wellenbrecher, der das Ganze entzerrte. Und für 2026 sind schon weitere Dates gebucht. Dann <strong>lasst uns mal schauen, ob uns der Auftritt der Kanadier im kalten Dezember das Herz erwärmt.</strong></p>



<p>Aber <strong>zunächst gab es den Supportact BADFLOWER als Einstieg.</strong> Das ist eine <strong>amerikanische Rockband</strong>. Der Vierer aus Kalifornien enterte um 20:00 Uhr die Bühne. <strong>Die Halle war schon gut gefüllt</strong>, auch wenn draußen noch eine beachtliche Menschenschlange auf den Einlass wartete und die <strong>Resonanz auf die Musik war gut. Unverbraucht und mit viel Spielfreude </strong>ging man an den Auftritt heran – <strong>humorvolle Ansagen</strong> lockerten auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">THREE DAYS GRACE, Support: BADFLOWER</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="370" height="320" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-029.jpg" alt="BADFLOWER - live in Düsseldorf 03.12.2025 - 029" class="wp-image-195906" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-029.jpg 370w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-029-300x259.jpg 300w" sizes="(max-width: 370px) 100vw, 370px" /></figure>



<p><strong>Das Set umfasste zehn Songs und man hat eine gute Mischung aus den verschiedenen Releases der 12 Jahre Bandhistorie gefunden. </strong>Los ging es mit „Drop dead“. Anfangs kommt die Nummer noch recht gemächlich rüber, aber dann versprüht sie doch ordentlich Energie. Weiter ging es mit „Number 1“ vom aktuellen Studioalbum „No place like home“. <strong>„Don’t hate me more, that I hate myself“ ist eine Textzeile aus dem dritten Stück, das an diesem Abend gespielt wurde.</strong> Es stammt vom 2021er Release „This is how the world ends“. Der Song hat mich vielleicht am meisten abgeholt. Ordentlich Drive und doch auch eine gewisse Emotionalität. Feine Sache.</p>



<p><strong>Mit „Family“ zeigte man der Menge vor der Bühne, dass man auch gemäßigtere und nachdenklichere Töne anschlagen kann.</strong> Aber spätestens mit „Stalker“ hat man – dem Songtitel entsprechend &#8211; wieder mehr Gas gegeben. <strong>Frontmann und Gitarrist Josh Katz servierte mit seinen musikalischen Mitstreitern (Bassist Alex Espiritu, Joey Morrow an der Gitarre und Drummer Anthony Sonetti) eine ordentliche Performance mit abwechslungsreichem Material.</strong> Überraschend war das Drumsolo – bei einer Vorgruppe sieht man das nicht alle Tage. War ok. Der Sänger ließ von einem weiblichen Fan übersetzen, dass er gleich in die Menge springen wird und man ihn auffangen und tragen soll. So wurde er dann auf den Fans treibend beim Singen durch die Halle „bewegt“. <strong>Beispielhaft spielen wir euch mal das Video zu „30“ vor, damit endete das 50-Minuten-Set der Vorband. Cool gemacht, oder…</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Badflower - 30" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G_0xp1h2PkQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Insgesamt kamen BADFLOWER recht eigenständig rüber und doch passte die Musik der Amerikaner zu dem, was uns gleich stilistisch beim Headliner erwarten sollte. </strong>Man lieferte einen ordentlichen Auftritt ab und hatte sichtlich Freude dabei. Teils nutzte man den „Laufsteg“ in die Menge, obwohl dieser spärlich ausgeleuchtet war. Die Reaktionen der Zuschauer waren ansprechend. Wie auch immer. Das Publikum jedenfalls schien bereit für eine längere Session mit den fünf Herren aus Ontario.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="370" height="264" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-033.jpg" alt="BADFLOWER - live in Düsseldorf 03.12.2025 - 033" class="wp-image-195907" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-033.jpg 370w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-033-300x214.jpg 300w" sizes="(max-width: 370px) 100vw, 370px" /></figure>



<p>In der Umbaupause wurde irgendwie ziemlich intensiv dem dieses Jahr verstorbenen <strong>Ozzy Osbourne</strong> gedacht. Die Musik vom Band liefert ein paar seiner Songs und <strong>auch ein BLACK SABBATH-Cover .</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Da muss man erst einmal mithalten&#8230;BADFLOWER räumen gut ab</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="370" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-010.jpg" alt="THREE DAYS GRACE - live in Düsseldorf 03.12.2025 - 010" class="wp-image-195874" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-010.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Dann waren also THREE DAYS GRACE an der Reihe. </strong>Das Besondere im Vergleich zu den vergangenen Jahren ist die Tatsache, dass man <strong>seinen ehemaligen Sänger Adam Gontier zurückgeholt</strong> hat…<strong>allerdings ohne den aktuellen Frontmann Matt Walst „abzugeben“. </strong>Also hat man jetzt zwei Herren an den Mikros, die teils gemeinsam und teils im Wechsel die Songs singen. Da durfte man gespannt sein, wie das klingt. <strong>Im Sommer hatten dir fünf Herren ja ihr aktuelles Album „Alienation“ veröffentlicht </strong>(wir hatten euch die Scheibe <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/three-days-grace-alienation-voe-22-08-2025/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/three-days-grace-alienation-voe-22-08-2025/">hier</a></u></strong> ausführlich vorgestellt).</p>



<p><strong>Eröffnet wurde die Performance mit dem starken „Dominate“ vom neuen Longplayer. </strong>Damit hat man direkt schon mal eine Duftmarke gesetzt. Mit einem vom Bass dominierten Einstieg ging es mit „Animal I have become“ weiter. <strong>THREE DAYS GRACE haben schon einen feinen Backkatalog mit zahlreichen bekannten Songs</strong>, die man echt nicht oft genug hören kann. Da fällt es zunehmen schwer, eine ausgewogene Mischung zu finden, um den Fans und sich selbst gerecht zu werden und auch die verschiedenen Phasen der Bandgeschichte ausreichend zu würdigen.</p>



<p><strong>Zumal jetzt, wo der ehemalige Sänger wieder mit am Start ist.</strong> Da kann man ja Lieder wie „Break“ und die Klassiker „Pain“ und „Riot“ aus seiner „Epoche“ wieder mit einer anderen Herangehensweise aufführen. <strong>Stark kommt auch immer wieder „Painkiller“ rüber (nicht nur wegen der Aufforderung zum Bilden von Circle Pits, der auch von den Fans nachgekommen wurde) und auch „The mountain“ (Adam Gontier spielte hier die Rhythmusgitarre und Matt Walsh übernahm den Gesang)</strong> vom Album „Outsider“ und das emotionale „Home“ kann nicht oft genug hören. <strong>Cool war auch die Coverversion des Songs „Creep“ (im Original von RADIOHEAD und schon von diversen Bands nachgespielt). Diese performte Adam Gontier mit seiner Gitarre komplett solo. </strong>Mit vielen leuchtenden Handylichtern und aktivem Mitsingen ein emotionaler Moment. Gitarrist Barry Stock mit seinem langen und imposanten Bart feuerte Dutzende von Gitarrenplektren in die Menge&#8230;siehe den Multi-Plec-Ständer in der Fotoserie.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="370" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-006.jpg" alt="THREE DAYS GRACE - live in Düsseldorf 03.12.2025 - 006" class="wp-image-195873" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-006.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-006-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Besonders war auch als er seinen Cousin Cale (vielleicht manchen bekannt als Bassist von SAINT ASONIA) beim Song „Don’t wanna go home tonight“ (dabei geht es um den kleinen Ort in Kanada, aus dem die Band stammt) hinzuholte, der in die Saiten griff und eine weitere Gitarre bediente.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Insgesamt ein prima Konzertabend mit einer starken Vorband</h3>



<p><strong>Welches Fazit kann man ziehen? </strong>Wenn man die Band schon öfter gesehen hat, dann kennt man sie als sehr eingespieltes Team. Jetzt also <strong>die Rückkehr des ehemaligen Sängers, der sich in dieses bestehende Gefüge „einsortieren“ muss. Nach meinem Eindruck ist dies gut gelungen. Laute THREE DAYS GRACE-Sprechchöre – teils auf Ansage und öfter auch vom Publikum selbst initiiert – machten dies deutlich.</strong> Mit dem etwa anderthalbstündigen Auftritt in der Landeshauptstadt von NRW machte man viele Fans glücklich, wenn man so die Reaktionen in der Halle anschaute. <strong>Auf zwei Projektionsflächen neben dem erhöht positionierten Drumkit von Neil Sanderson gab es Animationen zur optischen Untermalung der Musik.</strong> Die beiden Sänger ergänzten sich prima oder wechselten sich ab. Das schien recht easy und ohne Komplikationen abzulaufen. Insgesamt ein prima Konzertabend mit einer starken Vorband, die den Headliner zu Höchstleistungen antrieb. Saubere Gesamtleistung aller Mitwirkenden. Gerne wieder!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="370" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-005.jpg" alt="THREE DAYS GRACE - live in Düsseldorf 03.12.2025 - 005" class="wp-image-195872" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-005.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-005-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Wer noch nicht genug hat, der kann <strong>THREE DAYS GRACE auch 2026 wieder live erleben.</strong> Hier sind die Dates:</p>



<p>05.06.2026 – Rock im Park, Nürnberg</p>



<p>06.06.2026 – Rock am Ring, Nürburg</p>



<p>09.06.2026 – Myticket Jahrhunderthalle, Frankfurt am Main</p>



<p>10.06.2026 – Turbinenhalle, Oberhausen</p>



<p>14.06.2026 – Nova Rock Festival, Nickelsdorf (A)</p>



<p>20.06.2026 – Graspop Metal Meeting, Dessel (B)</p>



<p>Hier bekommt ihr die Fotos zu <strong>BADFLOWER</strong>:</p>


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  027</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-014.jpg" title="BADFLOWER   Live In Düsseldorf 03.12.2025   014" rel="ewicprettyPhoto[19590969373f87ca8de]"><img decoding="async" title="BADFLOWER   Live In Düsseldorf 03.12.2025   014" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-014.jpg" /><p class="flex-caption">BADFLOWER   Live In Düsseldorf 03.12.2025   014</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-011.jpg" title="BADFLOWER   Live In Düsseldorf 03.12.2025   011" rel="ewicprettyPhoto[19590969373f87ca8de]"><img decoding="async" title="BADFLOWER   Live In Düsseldorf 03.12.2025   011" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/BADFLOWER-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-011.jpg" /><p 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<p>Und das ist die Fotoserie von <strong>THREE DAYS GRACE</strong>:</p>


<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-19591069373f87ccf99"><style>#ewic-con-19591069373f87ccf99 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-19591069373f87ccf99, #ewic-con-19591069373f87ccf99 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-19591069373f87ccf99 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-19591069373f87ccf99 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-19591069373f87ccf99 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-19591069373f87ccf99 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-19591069373f87ccf99" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-19591069373f87ccf99"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-035.jpg" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   035" rel="ewicprettyPhoto[19591069373f87ccf99]"><img decoding="async" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   035" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-035.jpg" /><p class="flex-caption">THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   035</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-029.jpg" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   029" rel="ewicprettyPhoto[19591069373f87ccf99]"><img decoding="async" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   029" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-029.jpg" /><p class="flex-caption">THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   029</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-024.jpg" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   024" rel="ewicprettyPhoto[19591069373f87ccf99]"><img decoding="async" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   024" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-024.jpg" /><p class="flex-caption">THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   024</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-016.jpg" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   016" rel="ewicprettyPhoto[19591069373f87ccf99]"><img decoding="async" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-016.jpg" /><p class="flex-caption">THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-031.jpg" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   031" rel="ewicprettyPhoto[19591069373f87ccf99]"><img decoding="async" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   031" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-031.jpg" /><p class="flex-caption">THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   031</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/12/THREE-DAYS-GRACE-live-in-Duesseldorf-03.12.2025-034.jpg" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   034" rel="ewicprettyPhoto[19591069373f87ccf99]"><img decoding="async" title="THREE DAYS GRACE   Live In Düsseldorf 03.12.2025   034" class="ewic-wid-imgs" 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<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 029: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 033: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 010: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 006: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 021: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 023: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 005: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 017: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 006: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 022: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 027: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 014: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 011: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 010: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 008: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 004: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>BADFLOWER &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 025: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 035: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 029: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 024: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 016: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 031: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 034: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 027: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 013: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 018: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; 011: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>THREE DAYS GRACE &#8211; live in Düsseldorf 03.12.2025 &#8211; Beitragsbild: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li>		</ul>
		</div>
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		<title>THREE DAYS GRACE – „Alienation“ (VÖ: 22.08.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Alienation]]></category>
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					<description><![CDATA[THREE DAYS GRACE – „Alienation“ (VÖ: 22.08.2025) Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vor 10 Jahren die Band bei ROCK AM RING entdeckte. Seitdem ist viel passiert. Und man hat sich dank&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THREE DAYS GRACE – „Alienation“ (VÖ: 22.08.2025)</p>



<p>Ich kann mich noch gut erinnern, <strong>als ich vor 10 Jahren die Band bei ROCK AM RING entdeckte. </strong>Seitdem ist viel passiert. Und man hat sich <strong>dank fleißigen Touraktivitäten und mehrerer Alben weiter nach oben gespielt.</strong> Bessere Slots beim Open Air am Nürburgring in den Folgejahren, größere Hallen auf den eigenen Touren und zuletzt noch <strong>eine Besonderheit: man hat seinen alten Sänger Adam Gontier zurückgeholt – allerdings ohne einen entsprechenden Abgang des aktuellen Frontmanns (Matt Walst) – so dass man jetzt mit 2 Herren am Gesang agiert.</strong></p>



<p>Den <strong>Opener</strong> der neuen Langrille hatten wir euch <strong>bereits <u><a href="https://metal-heads.de/news/three-days-grace-karnivool-defects-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/three-days-grace-karnivool-defects-mehr/">hier</a></u> mit dem dazugehörigen Video vorgestellt.</strong> <strong>Ein frischer Start</strong> in das aktuelle Release. Mit ordentlich Schwung legt man los und macht einem beim Zuhören Lust auf mehr. Mal etwas gemäßigter, dann wieder kraftvoll. <strong>Stark! Auch „Apologies“ haben wir euch <u><a href="https://metal-heads.de/news/three-days-grace-metallica-noumenia-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/three-days-grace-metallica-noumenia-mehr/">hier</a></u> entsprechend vorgespielt. </strong>Zwischenzeitlich gibt es ruhigere Passagen mit Akustikgitarren, aber ansonsten hat das Ganze schon genügend Energie, um den Leser zu packen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">THREE DAYS GRACE – „Alienation“ (VÖ: 22.08.2025)</h3>



<p><strong>Der dritte Song des Albums kam als erste Auskopplung Ende 2024 heraus und wir haben auch <u><a href="https://metal-heads.de/news/guano-apes-maceration-1914-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/guano-apes-maceration-1914-mehr/">hier</a></u> das Video mit der Band im THREE DAYS GRACE-Jet über den Wolken gezeigt.</strong> Damals haben wir erstmals hören können, wie sich die neue Besetzung des Line ups auf die Musik der Kanadier auswirkt.<strong> Satte Beats haben mich damals in den Bann gezogen</strong> und ich habe die Nummer seither unzählige Male gehört. Ein paar Wochen vor dem Erscheinen von „Alienation“ ist dann der (bisher) letzte Track seitens der Band herausgekommen. <strong>„Kill me fast“ klingt eher düster und verbreitet eine nachdenkliche und etwas gedrückte Stimmung. </strong>Damit zeigen THREE DAYS GRACE ihre Vielseitigkeit. Hier kommt das offizielle Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Three Days Grace - Kill Me Fast (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XM72AOmQcrc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Der nächste Song ist einer meiner liebsten auf diesem Silberling.</strong> Es geht direkt gradlinig nach vorne, mit Power. Dann wieder etwas Verschnaufen und schon geht es rockig weiter. Einfach großartig. <strong>Kraftvolles Drumming und auch die heavy Gitarrenriffs dazu, das passt. Jawoll.</strong> Und wo man gerade eher heavy unterwegs ist, da <strong>schlägt auch der Titeltrack in die gleiche Kerbe. Treibendes Schlagzeug und dazu packender Gesang. </strong>Dabei vergisst man nicht die Eingängigkeit und den Sinn für die Melodie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei Sänger und einige gute neue Songs&#8230;</h3>



<p>Beim siebten Lied nimmt man mal den <strong>Fuß vom Gaspedal. Emotionalere Vocals, die Gitarren mit sanfteren Klängen. Auch wenn man später wieder etwas mehr aufdreht, so bleibt es doch recht gemäßigt.</strong> Die E-Gitarren empfangen uns und dann geht es <strong>mit Power weiter in den nächsten Track </strong>– „Deathwish“. Irgendwie ein typischer THREE DAYS GRACE-Song. Unverkennbar, wenn man sich ein bisschen mit der Band beschäftigt. Erneut powernde Drums, der Bass von Brad Walst. Das hat was.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/THREE-DAYS-GRACE-Albumcover-Alienation.jpg" alt="THREE DAYS GRACE Albumcover Alienation" class="wp-image-191818" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/THREE-DAYS-GRACE-Albumcover-Alienation.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/THREE-DAYS-GRACE-Albumcover-Alienation-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/THREE-DAYS-GRACE-Albumcover-Alienation-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/THREE-DAYS-GRACE-Albumcover-Alienation-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/THREE-DAYS-GRACE-Albumcover-Alienation-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Track Nummer 9 hat eher etwas von einer Ballade.</strong> Da zeigt man, dass man stimmlich auch viel Gefühl in seine Performance legen kann. Die Herren an den Instrumenten halten sich eher zurück. <strong>Man kann ja auch nicht immer Vollgas geben</strong>, bewusste Verschnaufpausen sind durchaus willkommen und sprechen für die Fähigkeit der Band, unterschiedliche Emotionen zu transportieren. Feuerzeuge raus…es geht ans Herz. Dann powert man wieder weiter mit „In cold blood“. <strong>Das ist vermutlich das, was die Fans von dem Fünfer erwarten, oder?</strong> Millionen von verkauften Tonträgern sind der Beleg dafür, dass man offenbar den Nerv der Zeit und den Geschmack der Hörerschaft trifft.</p>



<p><strong>Wie soll ein Song klingen, der „Power“ heißt? </strong>Naja, es geht erst mal eher gemächlich los. Aber später macht die Nummer ihrem Titel alle Ehre. Frisch und unverbraucht kommen die fünf Herren aus Kanada rüber und die neuen Songs machen echt Spaß. Man macht das Dutzend voll und am Ende wird es noch einmal etwas zurückhaltender. Starker Gesang, echt ein amtliches „Programm“ bis zum Schluss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier kommt unser Fazit zum neuen Album von THREE DAYS GRACE</h3>



<p><strong>Welches Fazit kann man also zum neuen Album von THREE DAYS GRACE ziehen, der ersten Scheibe mit den beiden Sängern? </strong>Es klingt gut, <strong>die beiden Herren ergänzen sich prima und das neue Material scheint passend auf das neue Line up eingestimmt.</strong> Musikalisch gibt es – wenn wir ehrlich sind – <strong>wenige echte Überraschungen. </strong>Der Fünfer agiert<strong> kraftvoll und dynamisch</strong>. Genug Melodie und auch eine Ballade bekommen wir geboten. <strong>Keine wirklichen Überraschungen, dafür gewohnt gute Qualität!</strong> Übrigens geht man auch <strong>Ende des Jahres auf Deutschlandtour. Das solltet ihr nicht verpassen. </strong>Mehrere Besuche bei Live-Auftritten haben mich immer wieder begeistert.</p>



<p><strong>THREE DAYS GRACE<br></strong><em>Special Guest: Badflower </em></p>



<p>17.11.2025 Leipzig (DE) Haus Auensee<br>18.11.2025 Hamburg (DE) Inselpark Arena<br>19.11.2025 Berlin (DE)&nbsp;Tempodrom<br>02.12.2025 München (DE)&nbsp;Zenith<br>03.12.2025 Düsseldorf (DE) Mitsubishi Electric Halle</p>
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		<item>
		<title>PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Between two worlds]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[PHAETON]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023) Ja, ich muss zugeben, es ist schon ein paar Wochen her, dass diese Scheibe erschienen ist. Aber es sind halt unglaublich viele Releases, die auf einen einprasseln&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023)</p>



<p>Ja, ich muss zugeben, es ist <strong>schon ein paar Wochen her, dass diese Scheibe erschienen ist.</strong> Aber es sind halt unglaublich viele Releases, die auf einen einprasseln und es gibt ja auch noch ein bisschen was anderes außer der Musik im Leben (auch wenn sie schon <strong>einen großen Stellenwert einnimmt). Jedenfalls hatte ich die Idee, dass ich euch die ganze Langrille vorstellen sollte, seit ich auf PHAETON</strong> gestoßen bin und euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/atlas-empire-overhead-phaeton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/flitcraft-oryad-avkrvst-phaeton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> zwei Songs vorgespielt habe. <strong>Das Album „Between two worlds“</strong> ist bereits im April herausgekommen, aber noch frisch genug, um mal genauer hinzuschauen bzw. -hören. Eine gute Dreiviertelstunde <strong>Instrumentalmusik</strong> in Form von 8 Tracks sind auf dem Release enthalten.</p>



<p>Die Schublade, die wir aufziehen ist <strong>Progressive Metal</strong>. Los geht es mit einem Opener, der ziemlich auf die Drums fokussiert, die progressive Pattern zelebrieren, welche im Zusammenspiel mit den Gitarren agieren. Heavy Riffs, flotte Flitzefinger auf dem Griffbrett, die melodische Arrangements performen. <strong>Gefällt mir gut! „Oceans of time“ geht dann deutlich energiegeladener zur Sache</strong>. Mehr Speed und Härte. Richtig heavy. Wow. <strong>Irgendwie wartet man auf das Einsetzen des Gesangs</strong>, aber der bleibt natürlich aus…es ist ja eine Instrumentalband. Nach etwa einer Minute wird es melodischer und man nimmt sich zurück. Es wird wieder eher melodisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PHAETON – „Between two worlds“ (VÖ: 21.04.2023)</h3>



<p><strong>Bei Track 3 kann man sich an melodiösem Gitarrenspiel erfreuen</strong>, dazu Gitarrenriffs in Kombination mit progiggen Drumbeats. Zwischenzeitlich kommen auch Keyboardsounds durch, aber die gehen eher im Gesamtmix unter. „Monsoon“ hatten wir euch ja als Playthrough serviert und auch das darauf folgende „Refraction“ kennt ihr bereits. Ansonsten könnt ihr beide Songs über die Links (siehe oben) noch einmal anhören. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds.jpeg" alt="PHAETON Albumcover Between two worlds" class="wp-image-147363" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/PHAETON-Albumcover-Between-two-worlds-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Daher machen wir gleich den Schwenk zur sechsten Nummer auf dem Album. Die <strong>beginnt vergleichsweise zurückhaltend mit sanften Gitarren, bevor das Schlagzeug loswirbelt. </strong>Lebendige Progbeats, dazu immer wieder feine Gitarrenmelodien. Zum Ende des Songs wird es noch einmal heavier, aber das passt und ist angemessen, nicht überzogen. <strong>„Magma chamber“ ist noch einmal ein gut sechs Minuten langer Track, der es wieder etwas härter angehen lässt.</strong> Drummer Colin Righton bringt u.a. sein Ridebecken gekonnt zum Einsatz. Ansonsten wirbelt er über sein Kit und agiert dabei prima in Kombination mit der Saitenfront von PHAETON. Das Album endet mit dem längsten Stück, dem <strong>Titeltrack, der es auf über 9 Minuten bringt.</strong> Es beginnt mit einer zurückhaltenden Melodie, erst später setzt das Schlagzeug ein, setzt Akzente. Aber irgendwie sind das schon <strong>langatmige Passagen, die man als Hörer „überbrücken“ muss. </strong>Teils ist mir die Gitarre da zu selbstverliebt. Leider holt mich der Song nicht so ab, wie das restliche Material über weite Strecken…ein etwas enttäuschender Ausklang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum aktuellen PHAETON-Album&#8230;</h3>



<p><strong>Unser Fazit zum aktuellen PHAETON-Album </strong>(es ist die zweite Scheibe der Kanadier) lautet also wie folgt: Der Vierer aus British Columbia verzichtet bei seinen Kompositionen völlig auf den Einsatz von Gesang. Das tut aber der Qualität der Musik keinen Abbruch. Man findet <strong>eine ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie. </strong>Heavy Riffs kommen ebenso zum Tragen wie melodiöse Gitarrenparts. Das Schlagzeug ist mal vertrackt und proggig, dann wieder eher heavy und straighter. Das Material ist kurzweilig und ich bereue nicht, mir nach dem Kontakt mit den ersten beiden Songs, auch die restlichen Lieder auf „Between two worlds“ näher angehört zu haben. <strong>Für Prog-Fans ein echter Tipp zum Anchecken!!</strong></p>
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		<title>ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-metal-ii-voe-18-02-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 16:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexi Leiho]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Lombardo]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metal II]]></category>
		<category><![CDATA[SLAYER]]></category>
		<category><![CDATA[Stu Block]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022) Nein! Ich werde euch jetzt nicht ANNIHILATOR vorstellen. DIE Kultband der kanadischen Thrash Metal Szene! Jeff Waters ist das Mastermind, der mit seinen Kompositionen und seinem unverwechselbaren Gitarrensound&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</p>



<p>Nein! Ich werde euch jetzt nicht <strong>ANNIHILATOR</strong> vorstellen. <strong>DIE Kultband der kanadischen Thrash Metal Szene!</strong> Jeff Waters ist das Mastermind, der mit seinen Kompositionen und seinem unverwechselbaren Gitarrensound (sowie auf manchen Releases/Konzerten auch mit dem Leadgesang) die Fans seit Jahrzehnten begeistert. Jetzt sollen fast sämtliche Releases des umfangreichen Backkataloges in besonderer Form wiederveröffentlicht werden. Das müssen wir bei <strong>metal-heads.de</strong> natürlich aufgreifen. <strong>Heute schauen wir auf „</strong>Metal II“. Bereits im Jahr 2007 erschien ein Album mit dem schlichten aber irgendwie auch treffenden Titel „Metal“. Jetzt also das „Remake“. Wir hatten euch ja bereits in Newsbeiträgen (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/annihilator-ffdp-und-star-one/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="http://dort" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong>) erste Songs vorgestellt. Was ist also an „Metal II“ so besonders?</p>



<p>Also man hat nicht einfach vorhandene Aufnahmen remastert, sondern das Material komplett neu aufgenommen. Dazu hat Mr. Waters <strong>hinter dem Schlagzeug Metal-Ikone Dave Lombardo</strong> angeheuert. Der gute Mann ist unter anderem von seinem langjährigen Einsatz bei SLAYER bekannt. <strong>Das Mikro hat sich Stu Block (INTO ETERNITY) gegriffen.</strong> Ist das schon Alles? Nein!!! Man hat zusätzlich für die meisten Songs noch mehr oder weniger bekannte Mitstreiter finden können. So bekommen die Stücke eine besondere Note. Bei den Aufnahmen vom 2007er-Release hatte <strong>der langfristige ANNIHILATOR-Frontmann Dave Padden</strong> gesungen, der <strong>heutige DREAM THEATER-Drummer Mike Mangini</strong> getrommelt und den Rest hatte der Bandleader selbst übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</h3>



<p><strong>Das Album startet gleich mit der „Walze“ „Chasing the high“.</strong> Heavy Riffs, die rauchige Stimme, wuchtige Drums. Kurz: eine Vollgasbedienung! Aber es gibt auch sehr gemäßigte und melodisch orientierte Passagen. Gute 6 Minuten lassen genug Raum für Stilwechsel. Beim nächsten Song wird der Ende 2020 mit Anfang 40 verstorbene <strong>CHILDREN OF BODOM-Musiker Alexi Leiho</strong> gefeatured. Ich finde diese Version irgendwie fetter als das Original. Bei „Army of one“ kommt ein kanadischer Landsmann zum Einsatz. Von der kultigen Truppe ANVIL ist Steve „Lips“ Kudlow mit von der Partie. Den Gesang würde ich hier als „schärfer“ einstufen, das kommt mehr auf den Punkt. Dafür gefällt mir das Schlagzeugspiel bei der Fassung von 2007 teilweise besser.</p>



<p>Beim vierten Song auf „Metal II“ konnte man Danko Jones und <strong>die ehemalige ARCH ENEMY-Sängerin Angela Gossow</strong> für die Mitarbeit gewinnen. Das Remake finde ich gesanglich deutlich aussagekräftiger, die Drums kommen fetter rüber und insgesamt hinterlässt das Ganze eine deutlichere Marke. Stark gemacht! <strong>Von der kanadischen Formation EXCITER</strong> kennt ihr sicher Sänger und Schlagzeuger <strong>Dan Beehler. Dieser hat zusammen mit dem Band-Bassisten Allan Johnson beim Cover des EXCITER-Songs mitgewirkt. </strong>Das ist doch mal eine coole Sache! Jeff Waters kriegt sie alle an den Start. Respekt! So konnte er auch für „Haunted“ den Ex-IN FLAMES-Gitarristen Jesper Strömblad an Land ziehen. </p>



<p>Die Nummer beginnt recht bedächtig, aber nach kurzer Zeit bekommen wir eine amtliche Bedienung, was Power und Tempo angeht. Das Schlagzeug, präzise Metal-Gitarren und dazu der prägende Gesang. „Romeo delight“ haben wir euch ja bereits als Video vorgestellt. Daher kommen wir direkt zu Track 8. Hier <strong>gibt es schnelle Gitarren, </strong>das Schlagzeugspiel ergänzt hier gelungen. Textlich kann ich leider hier eher nur Mittelmaß attestieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II.jpg" alt="ANNIHILATOR - Albumcover Metal II" class="wp-image-121745" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Von NEVERMORE kennen wir den <strong>Saitenhexer Jeff Loomis.</strong> Der hat sich bei „Clown parade“ eingebracht. Wir bekommen Flitzefinger auf dem Griffbrett, treibende Drums und heavy Riffs. Dazu die packenden Gesangslinien. <strong>Der typische ANNIHILATOR-Gitarrensound</strong> wird hier deutlich. Das ist gut gemacht. Ein weiterer Schwede, der sein Talent am Saiteninstrument beigesteuert hat, ist Anders Björler (u.a. ehemals AT THE GATES). Er ist beim zehnten Song der Scheibe zu hören. Eine eher durchschnittliche Nummer, bevor wir zum fast 6-minütigen Rausschmeißer kommen. Hier gibt es zunächst einen längeren Instrumentalpart mit sägenden E-Gitarren etc., bevor der Gesang einsetzt. <strong>Abwechslungsreich und kraftvoll kommt „Kicked“ daher.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Fazit kann man zur Neuauflage der 2007er-Albums ziehen?</h2>



<p>Welches Fazit kann man also bei metal-heads.de zu der Neufassung des Materials von 2007 ziehen? Ich habe noch mal in meine Review von damals geschaut und musste dort kritisch feststellen, dass es <strong>ANNIHILATOR-Trademarks </strong>gibt, aber leider die Songs wiederholt eher als Mittelmaß einzustufen sind. Die Lieder sind ja grundsätzlich die gleichen geblieben. Dennoch finde ich, <strong>hat die Produktion insgesamt mehr Wumms.</strong> Und der Einsatz anderer Musiker bzw. die Ergänzung durch die „Gäste“ wirkt sich auch an mancher Stelle positiv aus. <strong>Der Eindruck vom Mittelmaß bleibt leider, auch wenn es ein paar starke Tracks gibt.</strong> Als langjähriger Follower der Band bin ich sehr gespannt auf das nächste wirklich neue Album. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="336" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl.jpg" alt="ANNIHILATOR METAL II orange Vinyl" class="wp-image-118709" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl.jpg 540w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></figure>



<p>Das Release ist in verschiedenen Versionen (u.a. als limitiertes oranges Vinyl) erhältlich.</p>
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			</item>
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		<title>MOTION DEVICE – „Motion device IV“ (VÖ: 04.09.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/motion-device-motion-device-iv-voe-04-09-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blindfold it away]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[MOTION DEVICE]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[MOTION DEVICE – „Motion device IV“ (VÖ: 04.09.2020) Aus dem schönen Kanada stammen MOTION DEVICE. Der Vierer hat bereits im September diesen Jahres sein aktuelles Album mit dem wenig aufregenden Titel „Motion device IV“&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>MOTION DEVICE – „Motion device IV“ (VÖ: 04.09.2020)</p>



<p><strong>Aus dem schönen Kanada stammen MOTION DEVICE</strong>. Der Vierer hat bereits im September diesen Jahres sein aktuelles Album mit dem wenig aufregenden <strong>Titel „Motion device IV“</strong> veröffentlicht. Die darauf enthaltenden 16 Tracks bringen es auf satte 75 Minuten! Das ist mal eine Ansage. Aber bekommen wir da auch Klasse und nicht etwas nur Masse? Das wollen wir uns gleich mal genauer ansehen, denn wir von <strong>metal-heads.de </strong>wollen euch ja einen möglichst umfassenden Eindruck von den aktuellen und kommenden Veröffentlichungen liefern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3 Geschwister und ein Cousin &#8211; fertig ist das Line up!</h3>



<p>Schauen wir uns erst einmal die Besetzung an. Da haben wir einmal Drummer David Menoudakis und seine Schwester Andrea an Bass und Keyboard. Die andere Schwester Sara hat den Posten als Frontfrau übernommen. Dann hat man nur noch Cousin Josh Marrocco als Gitarristen verpflichten müssen und schon stand das Line up des Vierers. Familienbande könnte man sagen. Coole Sache! Welche Familie hat schon solche musikalischen Kompetenzen, eine ganze Band ohne Verstärkung von außen auf die Beine zu stellen. Respekt!</p>



<p>Schauen wir uns die Musik einmal näher an. Los geht es mit einem kurzen und eher ruhigen Intro. Überflüssig! Dann der eigentliche Opener mit gut 5 Minuten Spielzeit. <strong>„Blindfold it away“</strong>. Zunächst zieht uns der Gesang in den Bann. Dann rockt es amtlich los mit E-Gitarren und heavy Drums. <strong>Stark!</strong> Wir hatten euch den Song <strong><a href="https://metal-heads.de/?p=102614&amp;preview=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> bereits mal vorgestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das sagen MOTION DEVICE zur Single</h3>



<p>Das sagt die Band selbst zu der Nummer: <em>“The beginning riff was the very first piece of music that began the writing process for the album. Josh first recorded the guitar arrangement, then sent it to David and Andrea and before you knew it they were jamming it out together. It was also the song that set our vocalist Sara on a brand new path of lyrical writing that was the start of the most writing Sara had done on any album up to this point. Her lyrics and the band’s progressive sound can be heard throughout this new album and if there’s one song that encompasses who MOTION DEVICE is, this is it!”</em></p>



<p>Aber wir haben auch noch direkt das Video zum Song parat. Dann könnt ihr euch selber eine Meinung bilden. Bitte sehr.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Motion Device | Blindfold It Away [Official Music Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7XHMDyUU3m8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">So geht es nach dem Opener weiter</h3>



<p>Der nächste Track trägt eine <strong>melancholisch rockige Note</strong>. Der Gesang steht im Fokus und die Musik plätschert eher so vor sich hin. Stellenweise fühlt man sich <strong>an DRAIN erinnert</strong> (Ich weiß nicht, wer die Band noch kennt…). „No control“ startet mit nervigen Tonfolgen, bevor nach einer halben Minute der Gesang einsetzt. Bis das Ganze Fahrt aufnimmt dauert es noch einmal eine Weile. Etwas langatmig diese Nummer. Puuh! Was ist denn das!? „Unmonster me“ <strong>lässt mich fühlen „wie auf Drogen“</strong> (wobei ich sofort ergänzen möchte, dass mir da jede praktische Erfahrung fehlt…aber so stelle ich mir das vor). Wabernd, bedröhnt so spaziert dieser Song an mir vorbei. Vereinzelt flackert kurz mal mehr Leben auf. Ich reiche den Joint mal weiter…und hoffe auf Besserung bei Track 6.</p>



<p>Es rockt erst mal 20 Sekunden instrumental, bevor die Stimme der Sängerin einsteigt. Die greift die Stimmung auf und auch wenn es <strong>etwas ruhigere und nachdenkliche Passagen</strong> gibt, so rockt das Ganze doch prima. Es geht auch gemäßigter. Das erleben wir beim nächsten Song. Basales Drumming, Akustikgitarre und ein emotionaler Gesang. Aber man hält es nicht durch, nach knapp 2 Minuten wird es zumindest vorübergehend etwas rockiger und dann auch noch mal zum Ende des Stückes. Und dann? Kommt <strong>wieder so ein waberndes Ding. </strong>Will man das? 45 Sekunden, bevor es langsam und schwer losröhrt. Tiefe Töne, gedrückte Stimmung. Fast foward…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Manches ist überflüssig und verzichtbar</h3>



<p>„Sweet desire“ mit einem – so finde ich – <strong>deutlich positiveren Vibe</strong> baut mich dann wieder etwas auf. Der nachfolgende Track ist dann eher spacig und rein instrumental gehalten. Ich hätte diese 3 Minuten Musik nicht vermisst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MOTION DEVICE – „Motion device IV“ (VÖ: 04.09.2020)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-1200x1200.jpg" alt="MOTION DEVICE Albumcover Motion device IV" class="wp-image-102740" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/MOTION-DEVICE-Albumcover-Motion-device-IV-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vielseitigkeit? Auf jeden Fall</h3>



<p>„The ocean floor“ hat einen eher zurückhaltenden Beginn und ein ebensolches Ende, dazwischen geht dann schon ein bisschen die Post ab. Das Dutzend wird mit einem Rocker von Anfang an voll gemacht. Versöhnlich. Einer meiner Lieblinge auf diesem Album!! „Here 4 you“ passt auch, nach einem eher ruhigen Start rockt es hintenraus noch mal gut! Bäm! MOTION DEVICE können auch Ballade – „Bleeding inside“. Das ist echt Musik mit Gefühl! Wie nehmen wir Abschied? Mit einem 8-Minuten-Song. Der schüttelt uns noch einmal ordentlich durch und dann klingt er langsam aus…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum MOTION DEVICE-Album</h3>



<p>Das Fazit bei metal-heads.de: Puuh! An dieser Stelle eine Zusammenfassung zu formulieren, fällt mir wirklich nicht leicht. Ich bin ja ursprünglich über <strong>die Single</strong> auf das Release aufmerksam geworden. <strong>Der Song ist echt stark! </strong>Mit gefällt grundsätzlich die Idee, eine <strong>Band ausschließlich aus Familienmitgliedern</strong> zu gründen. Musikalisch gesehen würde ich <strong>MOTION DEVICE eher im Rock einordnen</strong>. Es gibt <strong>auch proggige Elemente</strong>. Interessant ist die Tatsache, dass im Pressetext zu Beginn von Progressive Metal die Rede ist und ein ganzes Stück weiter unten von Independent Hard Rock gesprochen wird. Aber egal. Diese Schubladen sind eh zweitrangig. Ich hatte ehrlich gesagt nach dem ersten Höreindruck durch die Auskopplung eine andere Vorstellung von dem Material. Insofern bin ich schon ein bisschen enttäuscht. Aber positiv betrachtet liefern MOTION DEVICE <strong>eine ziemlich abwechslungsreiche Mischung </strong>von Stil-Elementen und Stimmungen.</p>



<p>Mehr Infos zur Band gibt es auf deren <strong><a href="https://motiondevice.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a></strong>.</p>
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		<title>Harem Scarem &#8211; Change the World</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2020 12:07:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AOR]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Change the World]]></category>
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		<category><![CDATA[Harry Hess]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Harem Scarem Die Kanadier haben am 06.03.2020 ihre neue CD &#8222;Change the World&#8220; auf den Markt gebracht. &#8222;Change the World&#8220; ist bereits das fünfzehnte Album der Formation seit Entstehen der Band Anfang der 90er&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Harem Scarem</h5>



<p>Die Kanadier haben am<strong> 06.03.2020</strong> ihre neue CD &#8222;Change the World&#8220; auf den Markt gebracht. &#8222;Change the World&#8220; ist bereits das fünfzehnte Album der Formation seit Entstehen der Band Anfang der 90er Jahre. Wer bis heute noch nichts von Harem Scarem gehört hat, sollte das schnellstens ändern.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Hooks</h5>



<p>Harem Scarem spielen <strong>Melodic Rock aller erster Klasse</strong>. Als Fan dieses Genres kommt man nicht drumherum hier mal ein Ohr zu riskieren. Harem Scarem rocken fein drauf los. Mal härter, mal mehr aus der Balladenecke. Sie wissen einfach, wie man gute Songs schreibt. Auf &#8222;Change the World&#8220; gibt es keinen einzigen Ausfall. Der Opener, gleichzeitig Titelsong, gibt die Richtung vor. Gute Laune Rock, wie aus dem Lehrbuch. Sänger <strong>Harry Hess</strong> hat eine Stimme, die seinesgleichen sucht. Die Band hat ein unglaubliches Gespür für Melodie. Da sitzt jeder Refrain. Die Hooklines gehen sofort ins Ohr und man beginnt unweigerlich mitzusummen oder -singen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Guitarwork</h5>



<p>Bei &#8222;The Death of me&#8220; gehts eine Spur härter zur Sache. Cooles Riff. <strong>Pete Lesperance</strong> ist ein wahnsinnig guter Gitarrist. Auch die Soli sind nicht von dieser Welt. Schnelle Läufe paaren sich mit feinsten Melodien. Immer <strong>technisch brilliant</strong>, immer songdienlich. Die Soli stellen immer ein kleines Lied im Lied dar. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Dauerbrenner</h5>



<p>Melodic Rock kann man kaum besser machen. &#8222;Change the World&#8220; verlässt meinen Player im Moment nur sehr selten. Für mich ist diese CD bis jetzt das<strong> Highlight des Jahres</strong> aus dieser Musikrichtung. Die CD hat auch nach dem zigmaligen Hören keine Abnutzungserscheinungen. Play and Repeat. Wird einfach immer besser. Bin mal gespannt, wer sich dieses Jahr noch daran macht, dieses Meisterwerk vom Thron zu schubsen. Das wird schwer.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Live</h5>



<p>Die einzige Entäuschung für mich ist der Umstand, dass ich die Herren <strong>gerne mal live</strong> zaubern sehen würde, was aber wohl nicht so einfach machbar sein wird. Leider ist der Bekanntheitsgrad in Deutschland nicht besonders hoch, deshalb denke ich, das die Jungs sich wahrscheinlich nicht zu uns bemühen werden. Sehr schade, ich hoffe aber, dass sich das bald mal ändert. Bis dahin kann sich die Diskografie von Harem Scarem bei mir im Player drehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World.jpg" alt="Harem Scarem Change the World" class="wp-image-92664" width="514" height="514" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></figure>



<p><strong>Tracklist</strong><br> 01. Change The World<br> 02. Aftershock<br> 03. Searching For Meaning<br> 04. The Death Of Me<br> 05. Mother Of Invention<br> 06. No Man’s Land<br> 07. In The Unknown<br> 08. Riot in My Head<br> 09. No Me Without You<br> 10. Fire &amp; Gasoline<br> 11. Swallowed By The Machine</p>
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		<title>ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Ballistic sadistic]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Psycho ward]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Watersound Studios]]></category>
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					<description><![CDATA[ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020) Das ist sicher eine der Scheiben, auf die ich im Jahr 2020 warte, vielleicht DIE Scheibe, der ich mit der größten Vorfreude entgegenfiebere. Zum Glück ist der Termin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> ANNIHILATOR – „Ballistic, Sadistic“ (VÖ: 24.01.2020) </p>



<p>Das ist sicher eine der Scheiben, auf die ich im Jahr 2020 warte, <strong>vielleicht DIE Scheibe, der ich mit der größten Vorfreude entgegenfiebere.</strong> Zum Glück ist der Termin ja auf Ende Januar festgesetzt…da wird meine Geduld nicht so überstrapaziert. Die Rede ist vom neuen Studioalbum, es ist bereits Nummer 17 (!!!), der <strong>kanadischen Thrash-Legende ANNIHILATOR.</strong></p>



<p><strong>„Ballistic, Sadistic“ heißt der neue Output von Mastermind Jeff Waters und seinen Mannen.</strong> Leider habe ich aus terminlichen Gründen die aktuelle Tour verpasst, was mich umso mehr traurig stimmt, weil ich auf zahlreichen ANNIHILATOR-Konzerten in der Vergangenheit die Gelegenheit hatte, mich von den Live-Qualitäten der Band zu überzeugen. Und ein Kumpel, der auch dieses Mal vor Ort war, war einmal mehr begeistert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das 17. Studioalbum des Neu-Briten</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic.jpg" alt="ANNIHILATOR - Albumcover Ballistic, sadistic" class="wp-image-86583" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/ANNIHILATOR-Albumcover-Ballistic-sadistic-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Jetzt also mal wieder ein Studio-Release, nachdem der Bandgründer und das Sprachrohr von ANNIHILATOR 2019 seiner kanadischen Heimat den Rücken gekehrt hat und <strong>nach Großbritannien übergesiedelt</strong> ist. Nachdem Mr. Waters ja in den vergangenen Jahrzehnten diverse Line ups ausprobiert hat und auch unterschiedliche Sänger am Start hatte, ist er anno <strong>2020 einmal mehr an dem Punkt, die Lead Vocals neben dem prägenden Gitarrenspiel selber zu übernehmen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbst ist der Mann &#8211; gebt mir das Mikro!</h2>



<p>Das neue Langeisen hat satte <strong>zehn neue Tracks</strong> zu bieten, wobei schon vor dem Release in regelmäßigen Abständen ein paar Songs veröffentlicht wurden. Ihr hattet also bereits die Chance schon intensive Vorab-Eindrücke zu sammeln. Fangen wir mit dem Video zum <strong>Opener</strong> an. <strong>„Armed to teeth“</strong> startet direkt durch und geht ohne Umschweife zur Sache. Tempo, die nötige Härte, aber auch die nicht unbedeutende Portion Melodie. Schon mal <strong>ein ordentlicher Start. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - Armed To The Teeth (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vrG4n8aZWIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bei der zweiten Nummer nehmen ANNIHILATOR ein bisschen Speed raus. Aber nicht für lang. Nach einer knappen Minute wird <strong>das Gaspedal wieder voll durchgetreten</strong> und die E-Gitarren heulen auf. Damit bekommen wir praktisch die Fortsetzung des ersten Songs. Dann „Psycho ward“. Äh, wer hat denn da die Zeitmaschine angeworfen. Hört mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR – Psycho Ward (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OaJcTDjARak?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alice is back to Neverland</h2>



<p><strong>Da fühlt man sich doch sehr an die Zeiten des 1990er-Albums „Never neverland“ und Songs wie „Stonewall“ erinnert. </strong>Und das meine ich nicht negativ. Das ist sogar eine meiner liebsten Alben der Truppe! Mit „I am warfare“ kommt dann ein weiterer Track, der Anleihen in der eigenen Vergangenheit macht. Wer sich hier nicht an das Debüt „Alice in hell“ erinnert fühlt…es sind einfach manche Passagen, die einem „bekannt“ vorkommen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANNIHILATOR - I Am Warfare (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bFaWD7s9hag?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ansonsten darf man sich auf <strong>treibende Drums und präzise Gitarrenriffs </strong>freuen. Das passt auf den Punkt. Gerade die Soli hat Jeff Waters mit seinem unvergleichlichen Sound einfach drauf. Das Line up hatte ich erwähnt. Beim aktuellen Release hat Fabio Alessandrini die Drums bearbeitet, Rich Hinks den Bass gespielt und Aaron Homma war als zweiter Gitarrist aktiv. <strong>Eine ganze Menge Power</strong>, die diese 4 Herren da auf einen Tonträger gebannt haben. Die weiteren Songs schlagen in die gleiche Kerbe, da möchte ich keinen besonders hervorheben. Es gibt auch dabei noch kleine „Rückblicke“ (z.B. der Bass bei &#8222;Lip service&#8220;) – mir gefällt´s!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020.jpg" alt="ANNIHILATOR Promo photo 2020" class="wp-image-89244" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/ANNIHILATOR-Promo-photo-2020-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit</h2>



<p>Fazit von metal-heads.de: ich bin jetzt schon sicher, dass diese kompositorischen Blicke zurück manchem Fan nicht gefallen werden. Andere Hörer – und dazu zähle ich mich selber auch – werden das gar nicht schlimm finden, sondern es vielleicht als willkommen gedanklichen Ausflug in die Epoche vor etwa 30 Jahren annehmen. Ist halt Geschmackssache. <strong>Grundsätzlich halten ANNIHILATOR an ihren Stärken fest und liefern die Trademarks ab. Kanadischer Thrash Metal at it´s best!!</strong></p>
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		<title>R.I.P. Neil Peart – RUSH-Drummer verstorben</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/r-i-p-neil-peart-rush-drummer-verstorben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Drummer]]></category>
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					<description><![CDATA[R.I.P. Neil Peart – RUSH-Drummer verstorben Es ist irgendwie immer zu früh, wenn Jemand stirbt, der einem nahe steht oder den man bewundert. Und 67 Jahre sind ja heutzutage wirklich kein Alter. Aber –&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> R.I.P. Neil Peart – RUSH-Drummer verstorben </p>



<p>Es ist irgendwie immer zu früh, wenn Jemand stirbt, der einem nahe steht oder den man bewundert. Und 67 Jahre sind ja heutzutage wirklich kein Alter. Aber – wie erst aktuell bekannt wurde &#8211; <strong>verstarb bereits am 07.01.2020 der Schlagzeuger der kanadischen Formation RUSH. Neil Peart war eine Legende</strong>, ein Kult-Schlagzeuger. Insbesondere die Schlagzeugwelt hat ihn für seine beachtenswerten Fähigkeiten an seinem Instrument geschätzt, aber auch viele andere Musiker und Fans, wie auch Musikjournalisten haben ihm Respekt entgegen gebracht und sein Können bewundert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der Musik lebt man weiter</h2>



<p>Hier bekommt ihr ein ganz aktuelles Video, welches auch
durch den Tod eines anderen Menschen inspiriert wurde:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sons Of Apollo - Desolate July" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TARWOs8h7Hw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Einer der besten Drummer weltweit</h2>



<p>Auf der <strong>Liste</strong> des renommierten ROLLING STONE Magazin mit den <strong>besten 100 Schlagzeugern aller Zeiten belegt er Rang 4</strong>. Das ist ja schon einmal eine sehr respektable Leistung. Im Jahr 2013 erfuhr er gemeinsam mit seiner Band RUSH die Ehre in die <strong>Rock ´n´ Roll Hall of Fame</strong> aufgenommen zu werden. Als Drummer war er längst (dies geschah bereits im anno 1983) in die Modern Drummer Hall of Fame berufen worden.</p>



<p>Der Schlagzeuger ist ja in den allermeisten Bands eher eine
Randfigur, die auch schon aufgrund der Position des Instrumentes auf der Bühne
eher im Hintergrund bleibt. So ist es umso beachtlicher, welche mediale
Verbreitung der Tod von Neil Peart erfährt. CNN, Spiegel online und viele weitere
Medien, die nicht unbedingt mit (Rock) Musik zu tun haben, berichten und
greifen das Thema auf. Die Musikpresse nimmt sich der Sache natürlich
intensiver an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-02.jpg" alt="RUSH Live in Oberhausen - September 2004 02" class="wp-image-89170" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-02.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-02-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-02-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weltweite Bestürzung</h2>



<p>In den sozialen Medien tun viele Schlagzeuger ihre Bestürzung über den Tod dieses Ausnahmemusikers kund. Auch solche Leute, die sonst von sich sagen, dass sie es sonst nicht tun. Neil Peart war also offenbar etwas Besonderes. Um allen, die ihn nie live erlebt haben, einen Eindruck zu geben, habe ich hier ein absolut sehenswertes Drumsolo für euch. <strong>Da bleibt einem doch der Mund offen stehen</strong>…was da auch mit den verschiedenen Percussionelementen geschieht. Wahnsinn!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Neil Peart Drum Solo - Rush Live in Frankfurt" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LWRMOJQDiLU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>So wollte ich – selber Schlagzeuger – diesem großartigen Drummer eine letzte Ehre erweisen und ebenfalls einen Beitrag schreiben. <strong>Ich hatte das Glück, RUSH am 17.09.2004 (wenige Tage nach seinem 52. Geburtstag) live in Oberhausen zu erleben</strong>. Leider war es extrem laut (und ich habe MANOWAR und MOTÖRHEAD erlebt, da denkt man, man ist Einiges gewohnt) und das hat den Höreindruck schon getrübt. Ansonsten war es in der Gesamtheit und <strong>insbesondere im Hinblick auf die Performance des Drummers ein Event.</strong> Ich bereue nicht, damals dabei gewesen zu sein, zumal sich RUSH in der Zeit zuvor in Deutschland recht rar gemacht hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erinnerungen an eine Live-Performance</h2>



<p>Leider hatte ich damals nie wieder die Gelegenheit, das kanadische Trio live zu erleben. Wenn man auf einem solchen Niveau ein Instrument bedient, dann hat man natürlich auch einen gewissen Anspruch an sich selber. <strong>Leider erkrankte Neil Peart vor etwa 3 Jahren an einem bösartigen Hirntumor</strong> und so besaß er irgendwann nicht mehr die körperlichen Voraussetzungen, um zu trommeln, wie es seinem Anspruch genügte und er gab das Schlagzeugspiel auf. <strong>RUSH lösten sich letztlich 2018 auf. </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-01.jpg" alt="RUSH Live in Oberhausen - September 2004 - 01" class="wp-image-89169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-01.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/01/RUSH-Live-in-Oberhausen-September-2004-01-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<p>Zum Abschluss dieses Beitrags zur Erinnerung an einen großartigen Drummer und sympathischen Menschen, der uns einige denkwürdige Momente aus musikalischer Sicht geliefert hat, möchte ich noch <strong>einen Song von DREAM THEATER</strong> anbringen. Der Track – eine schon ziemlich alte B-Seite mit dem Titel <strong>„Eve“ &#8211; transportiert für mich die traurige Stimmung, die in einem solchen Augenblick angebracht ist.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Eve" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/VpAvbUJXFjQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>R.I.P. Neil Peart und viel Kraft und Anteilnahme an die Angehörigen
und engen Freunde!!</p>
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		<title>TYLOR DORY TRIO – „Unsought salvation“ (VÖ: 21.12.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/tylor-dory-trio-unsought-solution-voe-21-12-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 16:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Carried away]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reign in blood]]></category>
		<category><![CDATA[SLAYER]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>
		<category><![CDATA[TYLOR DORY TRIO]]></category>
		<category><![CDATA[Unsought salvation]]></category>
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					<description><![CDATA[TYLOR DORY TRIO – „Unsought salvation“ (VÖ: 21.12.2019) Ein Weihnachtsgeschenk für kurzentschlossene Käufer, für die Weihnachten mal wieder soooo überraschend kam!? Das möchte ich jetzt noch nicht verraten. Klar, wir von metal-heads.de berichten euch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TYLOR DORY TRIO – „Unsought salvation“ (VÖ: 21.12.2019)</p>
<p>Ein Weihnachtsgeschenk für kurzentschlossene Käufer, für die Weihnachten mal wieder soooo überraschend kam!? Das möchte ich jetzt noch nicht verraten. Klar, wir von <strong>metal-heads.de</strong> berichten euch auch über die Veröffentlichungen der großen Acts im Business. Aber fast noch lieber machen wir euch auf Bands aufmerksam, auf die ihr vielleicht ohne unseren Hinweis nicht gestoßen wärt.</p>
<h3>Drei Herren aus Kanada &#8211; TYLOR DORY TRIO</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-88162 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo-300x179.jpg" alt="DORY TRIO - Promo photo" width="300" height="179" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo-300x179.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo-600x358.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Promo-photo.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Heute führt uns der Weg nach Kanada, genauer ins schöne Edmonton. Von dort stammt das Prog Rock bzw. Metal Trio namens <strong>TYLOR DORY TRIO</strong>. Im Jahr 2015 hatte man bereits die <strong>EP „Carried away“</strong> herausgebracht, jetzt folgt also ein 10 Songs starkes Fulllength-Album. Schon der Opener gefällt mir richtig gut. Es geht für einen Moment bedächtig los, dann aber wird das Tempo hochgefahren und wir bekommen gute 6 Minuten progressiven Rock, vielleicht eher Metal. Zwischenzeitlich liegt der Fokus dann auf dem Gesang, da tritt der instrumentelle Part dann in den Hintergrund. Mit „The fallen man“ ist man eher heavy und etwas weniger proggig unterwegs. Dazu melodiöser Gesang. Prima! Mit Melodie und Emotionen, die Gitarren stehen da teils dominant im Fokus, geht es weiter.</p>
<p>Tempowechsel und verschiedene Stimmungen, da bleibt es spannend. „The spaces in between“ geht wieder schön nach vorne. Heavy, guter Drive. Super!! Keine Sorge, zwischendurch lässt man den Hörer auch etwas verschnaufen. Als einen ersten Höreindruck haben wir hier das Video zu Track 6, „East of eden“ für euch. Musikalisch kraftvoll. Auch hier wieder starke Gefühle. Gerade bevor es zu komplex wird, bekommt man noch die Kurve. Optisch finde ich das Hinschauen echt ziemlich anstrengend. Das ist zu schnell für mich (vielleicht werde ich einfach alt!?). Entscheidet doch einfach selber.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tylor Dory Trio - East of Eden" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/o0OYtMZgls8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Was sonst noch?</h3>
<p>War der 7 Song auf „Unsought salvation“ eher zurückhaltend – zumindest am Anfang – dann geht es schon mit der nächsten Nummer wieder druckvoll nach vorne. Es ist also definitiv für Abwechslung gesorgt. „Into the maelstrom“ geht dann wieder langsam los…bevor der Rausschmeißer mit fast 14 Minuten das Album beendet. Man kann ja immer streiten, ob man so lange Songs komponieren muss. Es gibt ja einzelne Stücke z.B. von <strong>DREAM THEATER</strong>, die sind fast so lang wie <strong>das komplette Kult-Album „Reign in blood“ von SLAYER</strong> (Gesamtspielzeit: ca. 29 Minuten – aber für 10 Tracks!!). „Cenotaph“ ist ein abwechslungsreicher Song, der teilweise sehr düstere Abschnitte beinhaltet. Speed, Heavyness…dann wieder Pianoklänge. Puuuh! Muss man das Alles in einen Track packen. Ich weiß nicht. Es gibt ja einige lange Kompositionen, wo es echt Sinn macht und gefällt. Hier finde ich persönlich <strong>manchmal ein bisschen too much</strong>.</p>
<h3>Das metal-heads.de-Fazit</h3>
<p><strong>Wer in irgendeiner Form sein Interesse im Prog-Bereich verortet, der ist hier richtig.</strong> Das macht echt Laune und es ist beeindruckend, was die 3 Herren da an den Start bringen. Weniger ist halt doch manchmal mehr. Lebendig und <strong>erfrischend kommt das Material des Debütalbums daher.</strong> Nicht zu schwer verdaulich. Die Gefahr besteht ja bei Prog-Combos schon mal ganz gerne (Hahaha!). Das gefällt. Solltet ihr euch <strong>unbedingt mal anhören…</strong></p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-88160 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-300x300.jpg" alt="TYLOR DORY TRIO - Album cover Unsought salvation" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/TYLOR-DORY-TRIO-Album-cover-Unsought-salvation-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>STRIKER &#8211; fettes Gewinnspiel zum neuen Album</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/striker-fettes-gewinnspiel-zum-neuen-album/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 21:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CMM]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[STRIKER]]></category>
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					<description><![CDATA[STRIKER sind seit dem 26. Oktober mit dem aktuellen Album &#8222;Play To Win&#8220; am Start. Unsere ausführliche Review dazu gibt es hier. [amazonjs asin=&#8220;B07HGQ53KT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Play to Win&#8220;] STRIKER wollen keine Zocker Nach der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STRIKER</strong> sind seit dem 26. Oktober mit dem aktuellen Album <strong>&#8222;Play To Win&#8220;</strong> am Start.</p>
<p>Unsere ausführliche Review dazu gibt es<strong> <a href="https://metal-heads.de/reviews/striker-play-to-win-voe-26-10-2018/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HGQ53KT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Play to Win&#8220;]</p>
<h3>STRIKER wollen keine Zocker</h3>
<p>Nach der gerade abgelaufenen, erfolgreichen Tour durch Deutschland und die Niederlande hat sich der deutsche Promoter der Band nicht lumpen lassen. Getreu dem Albumtitel (&#8222;Spielen um zu gewinnen&#8220;) hauen unsere Partner von <strong>CMM</strong> ein tolles <strong>Fanpackage</strong> für eine Verlosung raus. Ohne Fleiß jedoch kein Preis. Logisch, oder?</p>
<p>Zocken müsst ihr bei <strong>metal-heads.de</strong> als einem grundsoliden Onlinemedium natürlich nicht. Die Zertifizierung vom <strong>TÜV Schleswig-Holstein</strong> käme uns nämlich viel zu teuer. Nein!!! Bei uns ist ein bisschen Wissen gefragt, denn beim Gewinn handelt es sich wie gesagt um ein <strong>Fan</strong>-Package. Also jetzt erstmal den Schinken in die Luft halten:</p>
<h3>((Trommelwirbel&#8230;))</h3>
<p><strong>Zu gewinnen gibt es zwei verschiedene Shirts von STRIKER. Dazu packen wir euch einen feinen Ansteckpin und einen wertigen Logopatch.</strong> Spätestens jetzt also keine Entschuldigung mehr, ohne Kutte auf ein Metal-Konzert zu pilgern.</p>
<h3>Hier nun die Gewinnfrage:</h3>
<p><em><strong>STRIKER</strong> lassen es sich trotz des mittlerweile beachtlichen Backkataloges nicht nehmen, immer wieder ihren eigenen <strong>Metal Heroes</strong> live zu huldigen, indem sie eine Coverversion in die Setlist packen. Ganz besondere Faves der kanadischen Powermetaller werden zudem im Studio abgefeiert, um auf einer CD zu landen. Zuletzt haben die Jungs auf dem 2017er-Album <strong>&#8222;Striker&#8220;</strong> zweimal eine tiefe musikalische Verbeugung vor den Altvorderen vollzogen. </em></p>
<p><em><strong>Nennt bitte mindestens einen SONGTITEL und dazu gehörigen ORIGINALINTERPRETEN der beiden Coverversionen.</strong></em></p>
<h3>Und jetzt der Weg zum Glück:</h3>
<p>Ihr braucht nicht viel zu tun. Schickt <strong>eine E-Mail mit dem gefundenen SONGTITEL und dazu gehörigen ORIGINALINTERPRETEN an verlosung@metal-heads.de mit dem Betreff „STRIKER-Verlosung“. </strong>Schreibt auf jeden Fall euren Namen, eure Anschrift und E-Mailadresse dazu. Und auch eure Shirtgröße, <strong>allerdings komplett ohne Anspruch auf ein passendes Shirt</strong>.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 21.12.2018 um 12:00 Uhr</strong></p>
<p>Der Gewinner erhält eine Nachricht und bekommt dann das Fanpackage per Post direkt von CMM!</p>
<h3>Teilnahmebedingungen für die Verlosung</h3>
<p>Das Gewinnspiel  ist eine befristete Aktion von metal-heads e.V., Düsseldorfer Str. 16, 47239 Duisburg. Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen und setzt nicht den Kauf einer Ware oder Dienstleistung voraus.</p>
<p>Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.</p>
<p>Die Gewinnspielaktion startet mit Erscheinen dieses Beitrags auf <strong>metal-heads.de</strong> und endet am 21.12.2018 um 12:00 Uhr MEZ.</p>
<p>Voraussetzung für die Teilnahme am Gewinnspiel ist, dass diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich anerkannt werden. Mit der Absendung der E-Mail an verlosung@metal-heads.de werden die Teilnahmebedingungen anerkannt und akzeptiert.</p>
<h3>Teilnahmeberechtigung</h3>
<p>Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahren, die ihren Wohnsitz in der EU und der Schweiz haben. Personen unter 18 Jahren benötigen zur Teilnahme die Einwilligung ihres/ihrer Erziehungsberechtigten. Sofern diese nicht vorliegt,  ist die Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.</p>
<p>Ebenfalls von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen sind Mitglieder oder Mitarbeiter von metal-heads.de, ihre Angehörigen und sämtliche am Gewinnspiel beteiligten Personen, insbesondere die, die an der technischen und/oder organisatorischen Umsetzung bzw. Durchführung beteiligt sind.</p>
<h3>Gewinn, Benachrichtigung und Gewinnübermittlung</h3>
<p>Unter den Teilnehmern wird ein Fanpackage (zwei T-Shirts, ein Ansteckpin, ein Patch) verlost. Der Gewinner wird per Zufall ausgelost.</p>
<p>Der Gewinner wird am 21.12.2018 nach 12:00 Uhr ausgelost und per E-Mail über den Gewinn benachrichtigt. Die Kontaktdaten (Name, Vorname, Mail-Adresse, Postanschrift) werden an die die ausrichtende Firma zwecks postalischer Übermittlung des Gewinns übermittelt. Wichtiger Hinweis: metal-heads e.V. ist nur für die Durchführung der Verlosung verantwortlich. Die Zuständigkeit für die Bereitstellung der Gewinne liegt letztlich bei der Firma CMM, Lange Laube 22, 30159 Hannover. Wir bedanken uns hiermit herzlich für die Unterstützung!</p>
<p>Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.</p>
<h3>Datenschutz</h3>
<p>Der Teilnehmer willigt für den Fall seines Gewinnes ein, dass seine übersendeten Daten (Name, Anschrift, E-Mail) von metal-heads e.V., Düsseldorfer Str. 16, 47239 Duisburg, zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt werden dürfen.</p>
<p>Bei minderjährigen Personen hat die zuvor genannte Einwilligung durch den/die Erziehungsberechtigten zu erfolgen.</p>
<p>Der Teilnehmer kann der Verwendung seiner Daten jederzeit schriftlich oder per E-Mail gegenüber metal-heads e.V. unter redaktion@metal-heads.de widersprechen. Dies hat zur Folge, dass die personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeitet und genutzt werden. Er wird dann vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Nach Abwicklung des Gewinnspiels werden die Daten wieder gelöscht.</p>
<h3>Teilnehmerausschluss</h3>
<p>metal-heads e.V. behält sich das Recht vor, Teilnehmer, die falsche Angaben gemacht haben, gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen haben, Manipulationen vornehmen oder vornehmen lassen, vom Gewinnspiel auszuschließen. Insbesondere werden minderjährige Personen ausgeschlossen, sofern diesen die erforderliche Einwilligung und Zustimmung des/der Erziehungsberechtigten zur Teilnahme am Gewinnspiel fehlt. Die Teilnahme an der Aktion über Teilnahme- oder Gewinnspielanmeldungsdienste ist ebenfalls ausgeschlossen.</p>
<h3>Anwendbares Recht</h3>
<p>Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
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