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	<title>Karsten Jäger &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DISBELIEF – am 18. 4. im Live – Stream</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Disbelief]]></category>
		<category><![CDATA[Karsten Jäger]]></category>
		<category><![CDATA[The Ground Collapses]]></category>
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					<description><![CDATA[The Ground Collapses Virus Stream of Hell Die Herren von DISBELIEF präsentierten am 27. März 2020 ihr neues Album The Ground Collapses, mit dem sie auf Platz 93 der deutschen Album-Charts eingestiegen sind. Während&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">The Ground Collapses Virus Stream of Hell </h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-the-ground-collapses-cover-listenable-records.jpg" alt="disbelief the ground collapses cover" class="wp-image-92976" width="250" height="250" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-the-ground-collapses-cover-listenable-records.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-the-ground-collapses-cover-listenable-records-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-the-ground-collapses-cover-listenable-records-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-the-ground-collapses-cover-listenable-records-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-the-ground-collapses-cover-listenable-records-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></figure></div>



<p>Die Herren von DISBELIEF präsentierten am 27. März 2020 ihr neues Album <strong>The Ground Collapses</strong>, mit dem sie auf Platz 93 der deutschen Album-Charts eingestiegen sind. Während der 30 Jahre ihres Bestehens haben sie elf Alben herausgebracht. Das erste, selbstbetitelte Album kam 1997 in die Läden. Bis 2010 spielten sie neun Alben ein. Dann gab es eine längere Pause bis zum 2017er Album <strong>The Symbol Of Death</strong>. Auf <strong>The Ground Collapses</strong> mussten die Fans nicht ganz so lange warten. Wann DISBELIEF wieder <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/disbelief-tri-state-corner-rage-meets-refuge-rage-against-racism-tag-2-17-06-17/">auf der Bühne</a> erlebt werden können, ist ja noch ungewiss. </p>



<p>Da aufgrund der coronabedingten Einschränkungen bis auf Weiteres weder Tour noch Shows gespielt werden können, werden <a href="https://disbelief.de/">DISBELIEF</a> am 18.April 2020 das komplette neue Album und weitere Songs streamen. </p>



<p><strong>The Ground Collapses</strong> bietet intensiven, abwechslungsreichen, ausgereiften und spannenden Death Metal. Es lohnt sich auf jeden Fall, am Samstag dabei zu sein.<br> Wem das nicht möglich ist, dem sei das Album wärmstens empfohlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DISBELIEF – das ist Death Metal</h3>



<p><strong>„The Ground Collapses“</strong> ist fetter Death Metal. Der Opener
und Titelsong fängt stimmungsvoll und harmlos mit einer schönen Klaviermelodie
an. Aber sobald die Vocals beginnen, die Drums knüppelnd und die Saiteninstrumente
fett einsetzen, wird man in den Song regelrecht hineingezogen. </p>



<p>Anschließend nimmt einen  <strong>„Scaring Threat“</strong> groovend, dynamisch und – wenn ich das so sagen darf – richtig schön melodisch, weiter mit auf die Reise. </p>



<p><strong>„The Awakening“</strong> überzeugt durch Intensität und Kraft,
„<strong>Killing To The Last“</strong> durch die fetten Gitarren und ein geschicktes Spiel
mit Harmonien. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Keine Gelegenheit zum Luftholen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-listanable-records.jpg" alt="disbelief band" class="wp-image-92975" width="250" height="167" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-listanable-records.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/disbelief-listanable-records-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></figure></div>



<p>Und dann <strong>„The Waiting“</strong>: Flugzeuglärm, Sirenen. Dann wird’s wieder treibend und durchaus melodisch. Ebenso bei <strong>„Colder Than Ice“</strong>.</p>



<p>Bei <strong>„Soul Destructor“</strong>
lässt <strong>Karsten Jäger</strong> hören, was er
mit seiner Stimme so alles anstellen kann. Mit knüppelnden Drums, tiefem Bass
und überraschend schnellen Gitarren walzt der Song einen regelrecht nieder</p>



<p>Dies wird mit <strong>„Insane“</strong>
fortgesetzt. Auch hier knurren die Vocals, was das Zeug hält und die Gitarren
bauen eine enorme Spannung auf. Die Drums bringen Dynamik und Akzente, die
diese Spannung noch erhöhen. </p>



<p>Und weiter geht’s mit <strong>„Hologram For The Scum“</strong>. Hier legen sie noch eine Schippe drauf, was das Tempo und die Akzentuierung – diesmal durch die Gitarren – angeht. Auch hier kontrastieren die rauen Vocals mit den Harmonien der Saiteninstrumente. </p>



<p><strong>„Kill‘s Ending“ </strong>ist rhythmisch und auch wieder im Spiel mit den Harmonien ein
interessanter Song. </p>



<p>Schließlich bildet <strong>„Depth of Sorrow“</strong> einen Abschluss, der im Grunde alles aufgreift, was bereits beschrieben ist. </p>



<p><strong>The Ground Collapses</strong> ist hart, mit fettem Sound, groovend und überwältigend, mit gerade so viel Melodie und Spiel mit Harmonien, dass eine enorme Spannung in Verbindung mit den kraftvollen und dabei so rauen Vocals aufgebaut wird. </p>



<p>Also gleich noch einmal von vorne angehört. Es fällt schwer zu sagen, welches der beste Song ist. Meine Favoriten bleiben nach mehrmaligem Hören: The Ground Collapses und Killing To The Last. </p>



<p>Doch überzeugt euch selbst und denkt am Samstag dran: <a href="https://youtu.be/nJZLiK6BIxQ">DISBELIEF im LIVE-STREAM </a><br></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DISBELIEF - The Ground Collapses OFFICIAL VIDEO" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sMFWw4rd8CQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>DISBELIEF sind: </p>



<p>Karsten “Jagger” Jäger (Vocals)<br>Jochen “Joe” Trunk (Bass)<br>Alexander &#8222;Alex“ Hagenauer (Gitarre)<br>David &#8222;Dave“ Renner (Gitarre)<br>Fabian &#8222;Fab“ Regmann (Drums)</p>
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		<title>DISBELIEF &#8211; The Symbol Of Death (bereits veröffentlicht)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 May 2017 15:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Hagenauer]]></category>
		<category><![CDATA[David Renner]]></category>
		<category><![CDATA[Disbelief]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Regmann]]></category>
		<category><![CDATA[Jagger]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Trunk]]></category>
		<category><![CDATA[Karsten Jäger]]></category>
		<category><![CDATA[The Symbol Of Death]]></category>
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					<description><![CDATA[Phönix aus der Asche Disbelief! Ein Bandname, der eine lange Zeit nicht mehr ausgesprochen wurde und fast in Vergessenheit geraten war. Die Veröffentlichung des Albums „Heal!“ (2010) ist immerhin gute sieben Jahre her. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Phönix aus der Asche</h3>
<p><strong>Disbelief!</strong> Ein Bandname, der eine lange Zeit nicht mehr ausgesprochen wurde und fast in <strong>Vergessenheit</strong> geraten war. Die Veröffentlichung des Albums „Heal!“ (2010) ist immerhin gute sieben Jahre her. Die treuen Fans mussten sich in Geduld üben und warten. Die Gründe für die lange Wartezeit könnt ihr unserem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/disbelief-frontmann-jagger-steht-rede-und-antwort-im-interview">Interview</a>, welches wir mit Sänger <strong>Jagger</strong> führten, entnehmen. Das ist nun alles Schnee von gestern. Das lange Warten hat sich definitiv gelohnt, denn am 21.04.2017 haben sich Disblief wie der sprichwörtliche Phönix mit einem Paukenschlag aus der Asche erhoben. Mit  der Publikation von <strong>&#8222;The Symbol Of Death&#8220;</strong> wurde ein <strong>Meilenstein</strong> des Death Metal gesetzt.</p>
<h3>Ein Gesamtkunstwerk aus 13 Songs</h3>
<p>Ich weiß gar nicht wie und wo ich anfangen soll. Einzelne Songs hervorzuheben fällt absolut schwer, da die Scheibe, die mir leider nur als Download vorliegt, ein <strong>Gesamtkunstwerk</strong> ist. Die dreizehn Tracks mit einer Gesamtspielzeit von rund <strong>63 min</strong> bieten dem Hörer alles was das <strong>death-metallische Herz</strong> begehrt. Die durch Wut, Verzweiflung, Aggression und Melancholie geprägte Berg- und Talfahrt von &#8222;The Symbol Of Death&#8220; wird insbesonders durch die <strong>Vielfältigkeit</strong> des Albums hevorghoben. Klassische Death Metal-Songs wie <strong>&#8222;Evil Ghost&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Nothing To Heal&#8220;</strong> mischen sich mit prog-angehauchten Tracks wie <strong>&#8222;To Defy Control&#8220;</strong> oder dem mit leicht oriental-flair betontem Riffgewitter <strong>&#8222;Full Of Terrors&#8220;</strong>. Bassbetonte und mit Sprechgesang versetzte Lieder wie <strong>&#8222;The Unsuspecting One&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Circle&#8220;</strong> ergänzen das Facettenreichtum.</p>
<h3>Ein &#8222;Symbol&#8220; für fortschrittlichen Death Metal</h3>
<p>Mein Fazit ist ziemlich eindeutig. &#8222;The Symbol Of Death&#8220; von Disbelief gehört mit zu den <strong>besten Metal-Scheiben</strong> die das Jahr 2017 bisher hervorgebracht hat. Ich gehe auch so weit und sage, dass es sich bisher um die beste Platte von Disbelief handelt. Die lange Pause hat der Band nicht geschadet. Im Gegenteil, es wurde <strong>demontiert</strong>, <strong>neu zusammengefügt</strong> und <strong>neu gestartet</strong>. Das Ergebnis spricht für sich. Das Album glänzt in voller Pracht durch Kreativität und Innovation. Dreizehn <strong>explosive Songs</strong> mit typischen Death Metal-Trademarks, die Dank einer großartigen Produktion und ebenso großartigen Musikern <strong>breitwandig</strong>, <strong>voluminös</strong> und <strong>brettmäßig</strong> aufgestellt sind. Ich für meinen Teil, kann die neue Dislief nur jedem ans Herz legen, gerade auch Death Metal-Anfängern. Also, liebe Anne-Kathrin aus B. an der Spree, ab in den nächsten Plattenladen deines Vertrauens und kaufen. Als Anspieltipps sind die Songs <strong>&#8222;The Symbol Of Death&#8220;</strong>, <strong>&#8222;To Defy Control&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Circle&#8220;</strong> sehr empfehlenswert, da diese einen guten Querschnitt des Albums bilden.</p>
<p>Zum Anheizen könnt ihr hier bei uns den <strong>Video-Clip</strong> zum <strong>Titeltrack</strong> &#8222;The Symbol Of Death&#8220; hören und sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DISBELIEF  - &quot;The Symbol of Death&quot; OFFICIAL VIDEO" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SqTGG-YLLc4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens&#8230;wer am 16. und 17. Juni 2017 noch nichts vor hat kann sich von Disbelief auf dem <strong>„Rage Against Racism“</strong> Festival in Duisburg-Friemersheim livehaftig ein Bild machen. Ich persönlich freue mich schon jetzt auf den Auftritt der hessener Death Metal-Formation.</p>
<p><strong>Cover und Tracklist &#8211; The Symbol Of Death:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-40984" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PromoImage-1-300x300.png" alt="Disbelief - The Symbol Of Death - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PromoImage-1-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PromoImage-1-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PromoImage-1-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PromoImage-1-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/PromoImage-1.png 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Full Of Terrors<br />
02. The Unsuspecting One<br />
03. The Symbol Of Death<br />
04. Embrace The Blaze<br />
05. To Defy Control<br />
06. Rest In Peace<br />
07. Evil Ghosts<br />
08. One By One<br />
09. Nothing To Heal<br />
10. The Circle<br />
11. Into Glory Ride<br />
12. Shattered<br />
13. Anthem For The Doom</p>
<p><strong>Line Up:</strong></p>
<p>Karsten &#8222;Jagger&#8220; Jäger – Vocals<br />
Jochen &#8222;Joe&#8220; Trunk – Bass<br />
Alexander &#8222;Alex&#8220; Hagenauer – Guitar<br />
David &#8222;Dave&#8220; Renner – Guitar<br />
Fabian &#8222;Fab&#8220; Regmann – Drums</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06X3XMGTZ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Symbol Of Death&#8220;]</p>
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