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	<title>Kim Keyes &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Elles Bailey &#8211; Wildfire (VÖ: 01.09.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 15:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Elles Bailey hat in ihrer Kindheit eine schwere Lungenentzündung gehabt, was ihr hier nochmals nachlesen könnt. Nun bringt PledgeMusic am 1.09. ihre Debütscheibe &#8218;Wildfire&#8216; heraus. Aufgenommen wurde das ganze in den Blackbird Studios in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elles Bailey </strong>hat in ihrer Kindheit eine schwere Lungenentzündung gehabt, was ihr <strong><span style="color: #0000ff;"><a href="https://metal-heads.de/news/elles-bailey-mit-neuem-album-wildfire-im-september/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span></strong> nochmals nachlesen könnt.</p>
<p>Nun bringt<strong> PledgeMusic</strong> am <strong>1.09.</strong> ihre Debütscheibe <strong>&#8218;Wildfire&#8216;</strong> heraus. Aufgenommen wurde das ganze in den Blackbird Studios in Nashville, USA und in den Modern World Studios in Tetburg, UK! <strong>Elles Bailey</strong> hat 11 Stücke mit Hilfe diverser Kollegen selbst verfasst. Lediglich eine Coverversion von <strong>Taylor Swift</strong> vervollständigt die Songliste.</p>
<p>Eine Slidegitarre leitet direkt in das Titelstück des Albums <strong>&#8218;Wildfire&#8216; </strong>ein. Kurz danach setzt die rauchige Stimme von <strong>Elles Bailey</strong> ein und schlussendlich auch die Band. Wer <strong>Shania Twain&#8217;s</strong> rockigere Stücke liebt, der ist hier bestens aufgehoben. Es rockt und rollt und über allem steht die Stimme von <strong>Elles</strong>.  Die glasklare Produktion von <strong>Brad Nowell</strong> besticht durch den fantastischen Mix seitens <strong>Steve Blackmon</strong>. Nashville kristallisiert sich immer mehr als <strong>DER</strong> Aufnahmeort für Bands und Musiker.</p>
<h3>Elles Bailey hat eine Röhre</h3>
<p><strong>Elles Bailey&#8217;s</strong> Band spielt oft harten, bluesbetonten <strong>Country-Rock</strong>. Die Besetzung lässt aufhorchen, denn mit <strong>Brent Mason</strong>, <strong>Chris Leuzinger</strong> und <strong>Joe Wilkins</strong>, spielen gleich drei Gitarristen auf dem Album. Dazu gesellen sich <strong>Mike Brignardello</strong> (Bass), <strong>Wes Little</strong> (Drums), <strong>Bobby Wood</strong> (Keyboards), <strong>Jonny Henderson</strong> (Hammond B3) und <strong>Kim Keyes</strong> (Background Singer).</p>
<p><strong>&#8218;Same Flame&#8216;</strong>, der nächste Track des Albums, könnte musikalisch auch auf einem <strong>Joe Bonamassa</strong> Album vorhanden sein. Wäre übrigens ein interessantes Package für eine Tour!?</p>
<p>Sanfte Pianoanschläge und leise Hammondtöne bestimmen den Anfang des nächsten Songs <strong>&#8218;What If I&#8216;</strong>. Das Stück wird immer eindringlicher und <strong>Elles</strong> kann hier zeigen, das sie auch die sanfteren Töne singen kann. Ein Duett mit <strong>Joe Cocker</strong>, der leider nicht mehr unter uns weilt, wäre bei diesem Stück sicher was interessantes gewesen.</p>
<h3>Deutliche Einflüsse bestimmen die Musik von &#8218;Wildfire&#8216;</h3>
<p>An<strong> Tito &amp; Tarantula&#8217;s &#8218;After Dark&#8216;</strong> vom Soundtrack des <strong>Tarantino</strong> Streifen<strong> &#8218;From Dusk &#8218;til Down&#8216;</strong>, erinnert mich <strong>&#8218;Barrel Of Your Gun&#8216;</strong>. <strong>&#8218;Perfect Storm&#8216;</strong> dagegen könnte deutlich beinflusst sein von <strong>Janis Joplin</strong>. Möchte aber hiermit feststellen, das die Songs von <strong>Elles Bailey</strong> lediglich &#8211; meiner Meinung nach &#8211; gewisse Einflüsse aufweisen, aber für sich selber stehen. <strong>Bailey</strong> interpretiert ihre Lieder mit viel Gefühl, begleitet von einer wirklich fantastisch aufspielenden Band.</p>
<p>Auch die restlichen Tracks überzeugen und <strong>Elles Bailey</strong> wird mit ihrem Album sicher in die <strong>Billboard Charts</strong> aufsteigen, was ihr auch zu wünschen ist. Die eingangs erwähnte Coverversion von <strong>Taylor Swift&#8217;s &#8218;Shake It Off&#8216;</strong> befindet sich ebenfalls auf dem Album. Diese Version ist gänzlich neu interpretiert und arrangiert.</p>
<p>Hervorheben möchte ich noch <strong>&#8218;Believed In You&#8216;</strong>, für mich eines der Höhepunkte des Albums. Anspieltips sind <strong>&#8218;Wildfire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Shakles Of Love&#8216;</strong>, <strong>&#8218;What If I&#8216;</strong> und besagtes<strong> &#8218;Believed In You&#8216;</strong>. Anzumerken ist noch, das sich auf dem vorliegenden Muster ein <strong>Bonustrack</strong> befindet. <strong>&#8218;Time&#8217;s A Healer&#8216;</strong> ist eine reine, akustische Ballade.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Absolut hörenswertes Debütalbum nicht nur für Fans des Country-Rocks!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-46222 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Elles-Bailey-Wildfire-300x300.jpg" alt="" width="373" height="373" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01 &#8211; Wildfire</p>
<p>02 &#8211; Same Flame</p>
<p>03 &#8211; What If I</p>
<p>04 &#8211; Barrel Of Your Gun</p>
<p>05 &#8211; Perfect Storm</p>
<p>06 &#8211; Let Me Hear You Scream</p>
<p>07 &#8211; Shake It Off (Cover Taylor Swift)</p>
<p>08 &#8211; Shakles Of Love</p>
<p>09 &#8211; Believed In You</p>
<p>10 &#8211; Howlin&#8216; Wolf</p>
<p>11 &#8211; Girl Who Owned The Blues</p>
<p>12 &#8211; Time&#8217;s A Healer (Bonus)</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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