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	<title>Kings of Metal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MANOWAR &#8211; Kings Of Metal (VÖ: 18.11.1988)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2017 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Pendragon Wilshire]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Grant Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey de Maio]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Kelly]]></category>
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		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Ein Klassiker Album von Manowar Die Redakteure von metal-heads.de wollen euch in loser Folge Alben vorstellen, die zu ihren persönlichen Favoriten gehören. Den Anfang mache ich mit einem Album, welches&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Ein Klassiker Album von Manowar</strong></p>
<p>Die Redakteure von <strong>metal-heads.de</strong> wollen euch in loser Folge Alben vorstellen, die zu ihren persönlichen Favoriten gehören. Den Anfang mache ich mit einem Album, welches bis heute zu meinen persönlichen Favoriten einer Band gehört, die mich nahezu mein vollständiges &#8222;Metallebenlang&#8220; begleitet hat. Aufmerksame Leser dürften sich nicht wundern, dass es sich dabei um ein Werk der US-amerikanischen Power-Metaller von <strong>MANOWAR</strong> handelt.  Meine Geschichte mit der Band könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/news/manowar-die-abschiedstour-rueckt-naeher/">HIER</a> gerne noch mal nachlesen.</p>
<h3>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Der Manowar Meilenstein aus dem Jahr 1988</h3>
<p>Anno 1998 war die Welt noch in Ordnung und das Line-up der Band präsentierte sich in der &#8211; meiner Meinung nach &#8211; besten Besetzung mit <strong>Eric Adams</strong> (Gesang), <strong>Ross The Boss</strong> (Gitarre), <strong>Joey de Maio</strong> (Bass) und <strong>Scott Columbus</strong> (Schlagzeug). Nach dem etwas durchwachsenen 1987&#8217;er Album &#8222;Fighting The World&#8220; hatte ich dennoch eine hohe Erwartungshaltung an &#8222;Kings Of Metal&#8220;, die durch das von <strong>Ken Kelly</strong> illustrierte und beeindruckende Cover noch einmal gesteigert wurde. Dass ich mir &#8222;Kings Of Metal&#8220; sowohl als LP als auch als CD kaufte, sei hier nur am Rande erwähnt  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
<h3>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Song für Song</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-49536" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg" alt="Manowar Kings Of Metal" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-768x763.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-600x596.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg 1094w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Den Anfang macht das (für Manowar Verhältnisse) brutal schnelle <strong>&#8222;Wheels Of Fire&#8220;</strong>. Ein sehr starker Opener, der gleich zu wildem Headbangen verführt. Es folgt die Bandhymne schlechthin. <strong>&#8222;Kings Of Metal&#8220;</strong> ist ein Stampfer mit Mitgröhlrefrain, der vor allem live ein absoluter Hammer ist. Die Deutung, ob der Text ein Ausdruck von Selbstüberschätzung oder Selbstironie ist, überlasse ich jedem selbst. Mit <strong>&#8222;Heart Of Steel&#8220;</strong> ist Manowar eine Ballade geglückt, die einfach voll unter die Haut geht und von der grandiosen Stimme Eric Adams getragen wird. Der Song erschien (zunächst auf EP) auch in einer deutschen Version, deren Text reichlich holprig ist (die ich damals allerdings dennoch total geil fand <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).<strong> &#8222;Sting Of The Bumblebee&#8220;</strong> ist Joey de Maios Interpretation  von Rimski-Korsakows <em>Der Hummelflug, </em>die er auf seinem E-Bass spielt und das (neben seinem großen Ego) zweifellos vorhandene große Können von Joey am Bass eindrucksvoll beweist.</p>
<h3>Chorgesang und Totalausfall</h3>
<p><strong>&#8222;The Crown and the Ring (Lament of the Kings)&#8220;</strong> wurde in der <strong>St. Paul’s Church in</strong> Birmingham zusammen mit dem <strong>Canoldir-Männerchor</strong> aufgenommen. Auf die für Heavy Metal typischen Instrumente wie Gitarre, Bass oder Schlagzeug wurde hier verzichtet. Das Lied wird vom abwechselnden Gesang des Chors und Eric Adams mit Orgelbegleitung getragen. Der Song wird bis heute noch am Ende eines jeden Manowar-Konzertes als Outro von CD gespielt. <strong>&#8222;Kingdom Come&#8220;</strong> ist eine leicht poppige Nummer, die man dennoch nicht wirklich als Schwachpunkt bezeichnen kann. Auf der CD-Version folgt an dieser Stelle der Bonus-Track <strong>&#8222;Pleasure Slave&#8220;</strong>, welchen man meiner nach nicht nur wegen des sexistischen Textes (auch wenn Joey dies bestreitet) sondern auch aus musikalischer Sicht nur als <strong>Totalausfall</strong> bezeichnen kann. Keine weiteres Wort hierüber!</p>
<h3>Grandiose Abschlusslieder</h3>
<p>Was jetzt folgt, gehört ohne jeden Zweifel zu den Höhepunkten der Karriere von Manowar. <strong>&#8222;Hail And Kill&#8220;</strong> ist ein Schlachtenepos, der sanft startet (der Gesang von Eric zu Beginn des Stückes sorgt auch heute noch für Gänsehaut bei mir) und sich zu einem Power-Metal Kracher allererster Güte entwickelt. Beim lauten Mitgröhlen und wildem Headbangen zerstörte ich damals meine geliebten Sennheiser-Kopfhörer. Der Song ist auch heute noch ein Höhepunkt jedes Manowar-Konzertes. <strong>&#8222;The Warriors Prayer&#8220;</strong> ist kein Lied im eigentlichen Sinne, sondern die erzählte Geschichte einer großen Schlacht, welche ein Großvater (<strong>Arthur Pendragon Wilshire</strong> ) seinem Enkel (<strong>Grant</strong> <strong>Williams</strong> ) erzählt. Es dient als Überleitung zum abermals famosen Abschlusstrack <strong>&#8222;Blood of the Kings&#8220;</strong>. Bei allem textlichem Pathos noch mal ein Beweis dafür, welch grandiose Songs Manowar zu dieser Zeit schreiben konnten. Härte und Eingängigkeit gehen hier erneut eine eindrucksvolle Symbiose ein.</p>
<h3>Der Höhepunkt der Bandgeschichte</h3>
<p>Mit &#8222;KIngs Of Metal&#8220; haben Manowar ein Album geschrieben, welches den <strong>Höhepunkt ihrer Bandgeschichte</strong> darstellt. Zwar folgten noch durchaus starke Alben (zum Beispiel das 1996&#8217;er Werk &#8222;Louder Than Hell&#8220;). An die Klasse von &#8222;Kings Of Metal&#8220; ist die Band jedoch nie mehr so ganz ran gekommen. Darüber, ob dies auch mit dem Ausstieg von Ross The Boss zusammenhängt, kann nur spekuliert werden. Jetzt, wo das Ende der Band verkündet wurde, wird man sich aber endgültig damit abfinden müssen, dass es seit 1988 zunächst langsam, dann aber immer schneller bergab ging mit der Band.</p>
<h3>Ein Tipp zum Abschluss</h3>
<p>Wer &#8222;Kings Of Metal&#8220; noch nicht sein Eigen nennt, sollte sich das Album unbedingt anschaffen. Bitte holt euch aber das <strong>Original-Album aus dem Jahr 1998</strong> und nicht die völlig überflüssige und unsägliche 2014&#8217;er Neuauflage  &#8222;Kings of Metal MMXIV&#8220; . Mit dem folgenden Link kann da nichts schief gehen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B003A4QO7Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kings Of Metal&#8220;]</p>
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		<title>MANOWAR starten den Tour-Countdown mit King und Currywurst</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/manowar-starten-den-tour-countdown-mit-king-und-currywurst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 20:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gods of War]]></category>
		<category><![CDATA[Joey DeMaio]]></category>
		<category><![CDATA[Kings of Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
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					<description><![CDATA[Details zur &#8222;Gods and Kings&#8220;-Tour 2016 sind draußen. Neuer Videoclip zu &#8222;Heart of Steel&#8220; online. Das neue Bühnendesign haut bei der Vorstellung um. Glaubt man dem Rheinländer an sich, dann ist alles, was öfter&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Details zur &#8222;Gods and Kings&#8220;-Tour 2016 sind draußen. Neuer Videoclip zu &#8222;Heart of Steel&#8220; online. Das neue Bühnendesign haut bei der Vorstellung um.</strong></p>
<p>Glaubt man dem Rheinländer an sich, dann ist alles, was öfter als zweimal nacheinander passiert, bereits Tradition. Demzufolge haben <strong>MANOWAR</strong> heute zur traditionellen Pressekonferenz in der Rhein-/Ruhrschiene geladen. Genauer gesagt High Noon in der altehrwürdigen <strong><em>&#8222;Zeche&#8220;</em> in Bochum</strong>.</p>
<p><strong>Der Schlachtplan steht</strong></p>
<p>In exakt sechs Wochen beginnt im tschechischen <strong>Ostrava</strong> der europäische Teil der aktuellen <strong><em>&#8222;Gods and Kings&#8220;</em> World Tour</strong> und weitere acht Tage später wird <strong>München</strong> der Schauplatz des ersten Auftritts in Deutschland sein. Hoch an der Zeit also, die ersten Einzelheiten zu den Konzerten bekannt zu geben. Dazu waren Kollegen der schreibenden Zunft und einige Fans eingeladen, um von <strong>Joey DeMaio</strong> persönlich ein Briefing zu bekommen.</p>
<p><strong>Ohne Mampf kein Kampf</strong></p>
<p>Zum Auftakt erstmal ein Schälchen von der unverschämt leckeren Currywurst, die die <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> seit einger Zeit im Programm hat und dazu ein Kaltgetränk aus dem heimischen Braukessel, bevor ein <strong>MANOWAR</strong>-Offizieller den weiteren Ablauf ankündigt.</p>
<p>Gestärkt und guter Dinge geht es los mit der Premiere eines neuen Videoclips von<em><strong> &#8222;Heart of Steel&#8220;</strong></em> in der MMXIV-Version. Der Studiosong wird untermalt von Bildern der letzten Tour in einem schlichten Schwarz/Weiss. Auf der großen Beamer-Leinwand und über die Haus-PA kommt das Oevre sehr sehr stimmungsvoll rüber und bereitet die nötige Vorfreude auf die anstehende Tour im Zeichen der beiden Alben<em><strong> &#8222;Kings of Metal MMXIV&#8220;</strong></em> und <em><strong>&#8222;Gods of War&#8220;</strong></em>. Beide Alben sind Namensgeber der Tour und werden das Rückgrat der Setlist darstellen (soviel war im Vorhinein schon bekannt geworden).</p>
<div class="video-container"><iframe title="MANOWAR - The Heart of Steel MMXIV - OFFICIAL VIDEO" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zlCqgQMjuNw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es folgt ein weiterer &#8211; diesmal live aufgenommener &#8211; Clip von <em><strong>&#8222;The Dawn of Battle&#8220;</strong></em> vom diesjährigen <strong><em>&#8222;Gods of Metal&#8220;</em>-Festival</strong> in <strong>Brasilien</strong>.</p>
<p><strong>Technik, die begeistert</strong></p>
<p>Weiter auf dem Programm steht als nächstes ein kurzer Abriss einiger technischer Details der kommenden Produktion. Eine neue Bühnendeko, eine neue bandeigene PA, die mit extra angefertigten Lautsprecher-Kabinetten den Fans vor der Bühne mit weit mehr als <strong>200.000 Watt</strong> die Haare nach hinten fönen wird. <strong>MANOWAR</strong> bleiben sich treu: Klotzen statt kleckern.</p>
<p><strong>&#8222;One last thing&#8230;&#8220;</strong></p>
<p>Und dann kommt der Hammer: über den Beamer werden zwei kurze Clips abgespielt, die das neue Bühnendesign als 3D-Rendering zeigen, so wie bei Entwürfen für neue Gebäude oder Autos. Es sind Sketche, Ideen, die gerade erst in die Realität umgesetzt werden, um sie live auf die Strasse zu schicken. Aber was man sieht, haut ALLE Anwesenden um: ein Design, das angelehnt ist an den <strong>Pantheon-Tempel</strong> auf der griechischen <strong>Akropolis</strong>. Zentrale, ineinander übergehende LED-Bildschirme, die in der Frontansicht nur von den immensen Speakern und den Rampen hoch zum Drum Riser unterbrochen werden. Dazu zwei Banner an den Seiten, die auch eine Leinwandfunktion haben. Das alles kommt ebenso wuchtig wie filigran rüber, weil die Proportionen der eingesetzten Elemente sehr ausgewogen sind. Ziemlich irre&#8230; &#8230;irre geil&#8230;!!!</p>
<p><strong>MANOWAR und der ganze Rest</strong></p>
<p>Einen Augenblick hat man Zeit, die Eindrücke zu verarbeiten, als <strong>Joey DeMaio</strong> die Bühne der <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> betritt und von sich aus zunächst auf die jüngste <strong>Konzertabsage</strong> in<strong> Rumänien</strong> zu sprechen kommt. Er stellt noch einmal klar, dass ein gecanceltes Konzert niemals das sein kann, was eine Band für seine Fans bekannt geben muss. Denn was auch immer der legitime Grund für die Absage ist, am Ende des Tages fällt es der Band auf die Füße, die bei den Fans <strong>Glaubwürdigkeit</strong> verliert. Der Anspruch von <strong>MANOWAR,</strong> einerseits den Fans etwas für ihr Geld zu bieten und die <strong>Verantwortung</strong> andererseits den Fans aber auch der Crew gegenüber, einen Gig professionell und nach sicheren Standards durch zu führen, haben letztlich zu der Absage geführt. Das hat bestimmt NIEMANDEM gefallen, war aber die einzige Alternative für die Verantwortlichen von Band und Management.</p>
<p><strong>Der Blick nach vorne</strong></p>
<p>Weiter führt <strong>DeMaio</strong> aus, dass sich die Band jetzt voll auf die anstehende Tournee konzentriert und ebenso überrascht wie erfreut ist, dass bereits die ersten Voranfragen für Auftritte auf <strong>Sommerfestivals</strong> eingetroffen sind. Die Überraschung ist dabei insoweit nachzuvollziehen, als es sich um Anfragen für <strong>2017</strong> handelt. Der frühe Vogel&#8230;</p>
<p><strong>Was Sie schon immer über Metal wissen wollten&#8230;</strong></p>
<p>Die anschließende Fragerunde startet einermaßen erwartungsgemäss mit einem Auskunftsgesuch zu einem möglichen <strong>neuen Album</strong>. Dazu kann der nie um eine Antwort verlegenen Basssist mitteilen, dass es nichts mitzuteilen gibt. Die Handhabe innerhalb der Band sei die gleiche wie seit eh und je: bevor etwas halbgares veröffentlicht wird, bleibt es lieber noch einige Zeit in der Werft, um am Design zu feilen. Halbe Sachen sind nicht der Anspruch von <strong>MANOWAR</strong> an sich selbst. Und wenn es was zu sagen gibt zu einem neuen Album, wird man sich mit der Presse zusammen setzen und es publik machen.</p>
<p>Die nächste Frage geht um eine besondere <strong>Überraschung</strong> auf der Tour für die Fans. Dazu verweist <strong>Joey</strong> noch einmal auf die neue Bühnendeko und den Aufwand, der damit verbunden ist. Derzeit plane die Band mit sechs bis sieben Trucks und einer hundertköpfigen Crew. Darüber hinaus gebe es einige Ideen in verschiedenen Stadien der Umsetzung, aber etwas Definitives könne man als Fan erst vor Ort auf den Konzerten erfahren.</p>
<p>Eine weitere Frage geht um die Entscheidung über die konkreten Songs auf der<strong> Setlist</strong> der kommenden Tour. Dazu konnte <strong>Joey</strong> anmerken, dass er ein reicher Mann wäre, wenn er von jedem, der ihm einen Vorschlag für die <strong>&#8222;<em>EINE</em> geniale Setlist&#8220;</strong> gemacht hat, einen Dollar bekäme. Für eine Band wie <strong>MANOWAR</strong> sei eine Setlist immer ein Kompromiss. Was nimmt man noch rein, was muss außen vor bleiben? Die Diskussion sei bandintern noch im vollen Gange. Und nachfolgend die dazu nötigen Rehearsals.</p>
<p><strong>Audienz beim Metal King</strong></p>
<p>Im anschließenden kurzen Einzelinterview backstage komme ich zunächst noch einmal auf das Konzert in <strong>Essen</strong> im <strong>Januar 2015</strong> zu sprechen:</p>
<p><em><strong>metal-heads.de (MH):</strong></em> <strong>Joey</strong>, aus meiner Sicht als Zuschauer war die Idee, das <strong>Schulorchester des Goethe-Gymnasiums</strong> bei eurem Gig in Essen auftreten zu lassen, eine tolle Idee und ein echter Erfolg. Wird es absehbar Aufnahmen dieses Auftritts auf einer DVD zu sehen geben?</p>
<p><em><strong>Joey DeMaio (JdM):</strong></em> Wir haben die Show aufgenommen und auch für uns als Band war es eine tolle, neue Erfahrung und ein spannendes Unternehmen. Ob wir das Material einmal veröffentlichen werden, steht jedoch noch nicht zur Debatte. Unsere Idee von damals ist zumindest so gut angekommen, dass es eine ähnliche Anfrage für einen Gig in <strong>Norwegen</strong> auf dieser Tour gibt. Auch ein <strong>Chor</strong> in <strong>Schweden</strong> war von dem Konzept begeistert.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Bei der Vorstellung des Bühnendesigns vorhin war die Rede davon, dass die Aufbauten in der Breite variabel konzipiert seien. Was bedeutet das konkret für die Hallen auf dieser Tour?</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Die einzelnen Elemente lassen sich den Abmessungen der Bühne anpassen. Stell dir das wie eine Zieharmonika vor. Auch dieses Design hat Grenzen nach oben und unten. Du kannst natürlich die Technik nicht auf das Allerengste zusammen drängen. Aber in gewissen Dimensionen wächst die Deko mit der Größe der Bühne vor Ort. Entsprechend sind de Hallen auch danach gebucht worden.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Ein Venue wie die <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> hier zum Beispiel ist also bei Weitem zu klein?</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Oh Mann, gib mir eine Gitarre und eine Boombox und ich spiele vor den zwei Dutzend Leuten draußen hier in der Garderobe. Das ist nicht der Punkt. Aber für diese Produktion sind Venues wie dieses hier definitiv nicht vorgesehen.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Obwohl: Würdet ihr bei anderer Gelegenheit die <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> für vier oder fünf Abende hintereinander buchen und jeweils locker ausverkaufen, gäbe das einige sehr intime Konzerte in einer sehr tollen Atmosphäre&#8230;</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Das glaube ich auch. Sowas wird auch irgendwann mal auf unserer Agenda stehen. <em><strong>Back to the club days.</strong></em> Aber jedenfalls heute oder 2016 noch nicht.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Erreicht eure neue Produktion die Grenze, ab der man über zwei Sets auf der Tour nachdenken muss, die abwechselnd aufgebaut werden?</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Definitiv: nein! <strong>RAMMSTEIN</strong> waren gerade in den Staaten unterwegs. Ich hörte was von um die 30 oder 35 Trucks. Da fängt das sogenannte <strong><em>Leap Frog</em>-Konzept</strong> an, Sinn zu machen. Aber wir sind noch nicht auf dem Level von <strong>AC/DC</strong> oder den <strong>ROLLING STONES</strong>.</p>
<p><em>[Memo an mich selbst: Joey DeMaio dabei ertappt, wie er kleine Brötchen backt&#8230;]</em></p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Mit der letzten Frage komme ich noch einmal zur möglichen Setlist. Was wäre denn von dem Kompromiss zu halten, die beiden Alben <em><strong>&#8222;back to back&#8220;</strong></em> hintereinander aufzuführen?</p>
<p><strong>JdM:</strong> Ich möchte nicht zuviel sagen, wenn ich sage: auch das haben wir schon einmal bandintern diskutiert.</p>
<p>&#8212; ein orakelhaftes Schlusswort.</p>
<p>Was <strong>MANOWAR</strong> nun schlussendlich auf die Beine stellen, kann man im deutschsprachigen Raum hier nachschauen:</p>
<p><strong>22.01.2016 &#8211; Zenith &#8211; München</strong><br />
<strong>23.01.2016 &#8211; Jahrhunderthalle &#8211; Frankfurt</strong><br />
<strong>24.01.2016 – Messe Erfurt &#8211; Erfurt</strong><br />
<strong>27.01.2016 &#8211; Tempodrom &#8211; Berlin</strong><br />
<strong>29.01.2016 &#8211; Porsche Arena &#8211; Stuttgart</strong><br />
<strong>30.01.2016 &#8211; ISS Dome &#8211; Düsseldorf</strong></p>
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