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	<title>Kozmic Artifactz &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Child &#8211; starkes Zweitwerk mit Blueside</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2017 18:30:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwar schon letztes Jahr, aber trotzdem noch nicht so lange her: Am 02.12.2016 erschien mit &#8222;Blueside&#8220; das zweite Album der Australier von Child. Ein Blick auf Cover und Label lassen schon vermuten, dass man&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar schon letztes Jahr, aber trotzdem noch nicht so lange her: Am <strong>02.12.2016</strong> erschien mit &#8222;<strong>Blueside</strong>&#8220; das zweite Album der Australier von <strong>Child</strong>. Ein Blick auf Cover und Label lassen schon vermuten, dass man es hier nicht mit Hardrock der Marke AC/DC zu tun. Beim Label handelt es sich um den <strong>Vinyl-Spezialisten Kozmik Artifactz</strong>, bekannt für erstklassige Veröffentlichungen aus dem Stonerrock-Genre. Der Vertrieb erfolgt über Soulfood und selbstverständlich auch als CD. Mir lag glücklicherweise die Platte im blauen Vinyl zur Rezension vor. Daher erst einmal zu der Platte an sich.</p>
<h3>Child &#8211; Blueside, die Platte</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34663" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-300x300.jpg" alt="Child Blueside Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Child-Blueside-Cover-1400px.jpg 1400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Es ist schon eine Weile her, dass ich eine Platte in der Hand hatte. Schade eigentlich, denn es hat schon was für sich. Besonders wenn es so schön gemacht ist, wie es Kozmik Artifactz hier getan haben: <strong>180 g Vinyl mit opulenten 300 gsm Gatefold Cover</strong>. Letzteres kommt hier wirklich zur Geltung. Optisch bietet das große Format einfach nur Vorteile, toll gemacht! <strong>Super Qualität</strong>, die Haptik ein Traum, eine echte Augenweide. Gepresst wurde die Scheibe in Deutschland und ein <strong>spezielles Vinyl-Mastering</strong> gab es obendrauf. Neben dem blauen, gibt es noch das klassische, schwarze Vinyl und für Sammler eine auf <strong>166 Stück limitierte, marmorierte exklusive Mailorder-Edition</strong>. Alles in allem , sehr schön gemacht. Ich meine, dass die Schallplatten früher nicht so toll ausgesehen haben. Hier stecken wirklich <strong>Liebe und Herzblut</strong> drin. Das Äußere also top. Mal schauen, ob der Inhalt mit der Verpackung mithalten kann.</p>
<h3>Child &#8211; Blueside, Side A</h3>
<p>Die A-Seite wartet mit nur zwei Songs auf, &#8222;<strong>Nailed To The Ceiling</strong>&#8220; und &#8222;<strong>It&#8217;s Cruel To Be Kind</strong>&#8222;. Der Opener kommt eher bluesig als metallisch rüber und ist eher ruhig gehalten. Die Plattenfirma spricht vom <strong>Swamp Blues, der auf Doom Metal trifft</strong>. Na ja, düster und schleppend klingt es, aber nach Doom noch nicht. Aber mehr Blues-Feeling als viele andere Veröffentlichungen heutzutage. Der zweite Song ist dann schon <strong>knapp 14, ausufernde Minuten lang</strong> und hier zeigen Child schon ihre ganze Klasse. Der Einstieg klingt so, als ob sich hier ein paar Freunde für eine lockere Jam-Session zusammen gefunden hätten und dann einfach drauflos improvisieren. <strong>Sänger Mathias Northway klingt düster, roh und authentisch leidend</strong>. Gitarre, Bass und Schlagzeug unterstreichen die düstere und schleppende Atmosphäre dieses Kunstwerks. <strong>Ein echtes Highlight!</strong> Zur Einstimmung auf die zweite Seite schon mal ein Video:</p>
<div class="video-container"><iframe title="CHILD - Blueside of the Collar" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FOh7iKKwSuI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Child &#8211; Blueside, Side B</h3>
<p>Von &#8222;<strong>Blueside Of The Collar</strong>&#8220; könnt ihr euch im obigen Video ja selber einen Eindruck verschaffen, mir gefällt&#8217;s. Weiter geht es mit &#8222;<strong>Dirty Woman</strong>&#8220; und es beginnt  wieder sehr schleppend. Ein <strong>eindringlicher, klagender Song</strong>, der sich nach und nach <strong>in die Gehörgänge frisst</strong>. Den Abschluss bildet mit &#8222;<strong>The Man</strong>&#8220; der mit gut 4 Minuten kürzeste Song. Aber auch diese Disziplin beherrschen Child und schaffen es auch so komprimiert nach einer Jam-Session zu klingen. Hier kommt der mit Abstand größte <strong>psychedelische Doom-Anteil</strong> hinzu.</p>
<h3>Child &#8211; gut aber kurz</h3>
<p>Child liefern mit &#8222;Blueside&#8220; ein mehr als gelungenes, mit knapp unter 40 Minuten aber kurzes Zweitwerk ab. Zur Historie der Band habe ich <a href="https://metal-heads.de/news/child-video-zu-blueside-of-the-collar/" target="_blank">hier</a> schon was geschrieben, daher lasse ich das jetzt mal weg. Ich bin mehr als beeindruckt von dem <strong>Gesamtpaket, das Child mit Kozmik Artifactz auf die Beine gestellt haben</strong>. Was Child machen, ist schwer in Worte zu fassen. Schleppender, düsterer, urtümlicher und urwüchsiger Blues gepaart mit doomigen Stoner-Metal Einflüssen. Die Songs kommen spontan eingespielt rüber, klingen aber trotzdem ausgereift. Die drei Jungs sind <strong>herausragende Musiker</strong> und Mathias Northway hat die <strong>passende Stimme</strong> für diese Melange. Kommerziell erfolgreich werden Child wohl nicht, dafür sind sie zu <strong>roh und ungeschliffen</strong>. Aber gerade das gefällt mir sehr gut. Freunde des echten, sumpfigen Blues und Liebhaber des Stoner und Dooms sollten hier zugreifen und auf jeden Fall eine der <strong>tollen Vinyl-Varianten</strong> wählen und dann laut aufdrehen und genießen. Freunde guter, nicht weichgespülter, Rockmusik sind bei Child auch nicht verkehrt.</p>
<h3>Child &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Mathias Northway &#8211; Gitarre und Gesang<br />
Michael Lowe &#8211; Drums<br />
Danny Smith &#8211; Bass</p>
<p>Im April sollen Child wohl nach Europa kommen. Wer da &#8222;up to date&#8220; bleiben will, sollte die Homepage von <a href="https://childtheband.bandcamp.com/" target="_blank">Child</a> und <a href="http://kozmik-artifactz.com/" target="_blank">Kozmik Artifactz</a> im Auge behalten oder Child bei <a href="https://www.facebook.com/childtheband" target="_blank">Facebook</a> folgen. Alternativ und auch nie verkehrt, immer bei uns, bei <strong>metal-heads.de</strong>, vorbei schauen oder unseren Newsletter abonnieren.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MEELU50&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Blueside (GTF/180 GR/Coloured Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Schottenrock mit HAIR OF THE DOG &#8211; The Siren´s Song (VÖ: 14.10.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/schottenrock-mit-hair-of-the-dog-the-sirens-song-voe-14-10-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 07:46:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Holt]]></category>
		<category><![CDATA[Hair of the dog]]></category>
		<category><![CDATA[Iain Thomson]]></category>
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		<category><![CDATA[The Siren´s Song]]></category>
		<category><![CDATA[You Soft Spoken Thing]]></category>
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					<description><![CDATA[Man nehme: 3 Schotten (2 Brüder allein wären zu geizig), Rock (nicht zum Anziehen), Riffs (nicht zum Tauchen), produziere 2013 &#8211; da noch ohne Bandnamen und ohne Knete &#8211; eine erste eigene EP: heraus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme: 3 Schotten (2 Brüder allein wären zu geizig), Rock (nicht zum Anziehen), Riffs (nicht zum Tauchen), produziere 2013 &#8211; da noch ohne Bandnamen und ohne Knete &#8211; eine erste eigene EP: heraus kommt ein neues, frisches Heavy Rock-Trio namens <strong>HAIR OF THE DOG</strong>.</p>
<h3>HAIR OF THE DOG &#8211; die Band heißt wie die 1975´er Platte von NAZARETH</h3>
<p>Was sich wie eine typische Geschichte über langjährige Männerfreundschaften liest, ist auch eine: die beiden Brüder <strong>Jonathan</strong> und <strong>Adam Holt</strong> jammen mit ihrem besten Freund, <strong>Iain Thomson</strong>, knapp 15 lange Jahre, bis sich der Erfolg dank sozialer Medien wie Bandcamp einstellt. Mit ihrem 2. Silberling namens &#8222;<strong>The Siren´s Song</strong>&#8220; , welcher am 14.10.2016 beim Label <strong>Kozmic Artifactz</strong> erscheinen wird, wollen die Jungs aus Edingburgh endlich alle Musikfans mit ihrem Classic Rock der härteren Gangart begeistern. Passend zum Genre wurde daher sicherlich in Anlehnung auch der Bandname gewählt &#8211; glaubt jedenfalls die metal-heads-Redaktion. Denn wer kennt sie nicht: die gleichnamige und wohl bekannteste Platte der Band <strong>NAZARETH</strong> aus dem Jahr 1975 (genau, die mit dem Klassiker &#8222;<strong>Love Hurts</strong>&#8222;) aus Sicht der <strong>metal-heads</strong>-Redaktion weise gewählt. Aber wir schweifen ab.</p>
<h3>Ein Mix aus Led Zeppelin, Jimi Hendrix, The Doors, Deep Purple und Black Sabbath</h3>
<p>Macht euch daher einfach mal selbst ein Bild und leiht den Jungs von <strong>HAIR OF THE DOG</strong> euer Ohr und hört rein in den Song &#8222;<strong>You Soft Spoken Thing</strong>&#8220; von der neuen CD/LP:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xoZNwu6sqx0">https://www.youtube.com/watch?v=xoZNwu6sqx0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und? Klingt wie ein Mix aus <strong>Led Zeppelin, Jimi Hendrix, The Doors, Deep Purple </strong>und<strong> Black Sabbath</strong>, oder?</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28432" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-300x300.jpg" alt="Hair of the dog" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und genau deshalb tourten Adam Iain und Jonathan bereits mit Größen wir <strong>THE VINTAGE CARAVAN</strong>. Nun also erscheint Mitte Oktober 2016 ihr bereits im November 2014 in nur einer Woche abgemixtes erstes richtiges Album &#8222;<strong>The Siren´s Song</strong>&#8222;. Jetzt aber remastert, mit ordenlichem Artwork-Cover versehen und sowohl als CD als auch auf Vinyl.</p>
<h3>Was ist drauf?</h3>
<p>10 satte Songs erwarten den Musikfreund. Nach der 2:18 Min. kurzen, instrumentalen Intro &#8222;<strong>Into The Storm</strong>&#8220; folgt oben verlinkte, hitverdächtige Single &#8222;<strong>You Soft Spoken Thing</strong>&#8220; . Hier zeigen<strong> HAIR OF THE DOG</strong> bereits erstmalig ihre Bandbreite &#8211; und damit ist nicht die Ihnen nachgesagte so schottentypische Trinkfestigkeit gemeint. Durchgehend coole, breite Gitarrenriffs &#8211; untermalt von treibenden Bass- und Schlagzeugtakt &#8211; sind das auffälligste Merkmal von <strong>HAIR OF THE DOG</strong>. Doch auch der abwechslungsreiche Gesang gefällt. Mal lässig, mal genauso kreischend wie die E-Gitarre.</p>
<h3>Facettenreich</h3>
<p>Und so abwechslungsreich wie die Stimme bleiben auch die Genres, mit denen <strong>HAIR OF THE DOG</strong> spielen. Ob epische Stücke mit über 5 Minuten Länge (&#8222;<strong>Don´t Know My Name</strong>&#8222;), schmutziger Bluesrock (&#8222;<strong>The Spell</strong>&#8220; ), Powerballaden der Marke <strong>DIRE STRAITS</strong> (&#8222;<strong>Weary Bones</strong>&#8220; )  oder psychedelic Rock-Elemente wie in &#8222;<strong>My Only Home</strong>&#8220; &#8211; <strong>HAIR OF THE DOG</strong> sind echte Alleskönner. Je nach Gefühlslage. Daneben beherrschen die Jungs aber auch den großen Stadion-Rock (&#8222;<strong>Wage Of The Devil</strong>&#8220; ) und versuchen sich sogar zum Ende der Platte ein wenig konzeptionell mit den beiden höchst unterschiedlichen Stücken &#8222;<strong>The Siren´s Song Part I &amp; Part II</strong>&#8220; .</p>
<p>Derart facettenreich, musikalisch ausgereift und stets angenehm hörbar macht die Platte jedenfalls richtig Spaß. Sie bestärkt zudem die immer größer werdende Schar der Vinyl-Liebhaber. Denn die Freunde des runden Plattentellers springen schließlich nicht von Lied zu Lied oder Seite zu Seite sondern hören die Langrille brav bis zum Ende durch. Das kann man hier getrost auch tun. Dies ist man <strong>HAIR OF THE DOG</strong> irgendwie auch schuldig! Reinhören lohnt sich&#8230;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FYJZ2NG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Sirens Song&#8220;]</p>
<p>Mehr Infos zur Band gibt es <a href="http://kozmik-artifactz.com/artist/hair-of-the-dog/">hier im Netz</a>!</p>
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