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	<title>Marcus Bischoff &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>GHØSTKID &#8211; GHØSTKID-Review deutsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Bischoff]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi Biesler]]></category>
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					<description><![CDATA[Modern und durchgeknallt würde ich das Debütalbum von GHØSTKID (Facebook)mal bezeichnen, welches am 13.11.2020 auf die Hörer losgelassen wird. Eigenwillig kreativ war Sushi immer schon gewesen. Mit ESKIMO CALLBOY war er satte 10 Jahre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Modern und durchgeknallt</h3>



<p>würde ich das Debütalbum von <strong>GHØSTKID</strong> (<a href="https://www.facebook.com/ghostkidofficial">Facebook</a>)mal bezeichnen, <strong>welches am 13.11.2020 auf die Hörer losgelassen wird</strong>. Eigenwillig kreativ war Sushi immer schon gewesen.<strong> Mit ESKIMO CALLBOY war er satte 10 Jahre unterwegs, bevor er nun andere Pläne und sein eigenes Projekt GHØSTKID ins Leben gerufen hatte.</strong> Nach den ersten Outputs vom neuen Album lies sich erahnen, dass es ihn in einen<strong> härteren ernsteren Bereich</strong> gezogen hatte.  ( Siehe <a href="https://metal-heads.de/news/hoeret-sehet-oktober-2020/">hier</a> )Die bisher erschienen Videos von den Singles waren allesamt sehr hochwertig produziert und waren alles andere als Standard und auch teils ziemlich crazy. <strong>&#8222;Supernøva&#8220;</strong> war der erste Track und der hatte es in sich.<strong> Ein verstörendes Video und ein Song, der es heftig krachen lässt. </strong>Nicht zuletzt, weil <strong>Gastsänger Marcus Bischoff (HEAVEN SHALL BURN)</strong> ebenfalls seine markigen Shouts in den Song hineinbrettert. Der <strong>Refrain des Songs kommt dafür sehr catchy</strong> melodiös rüber und steht im krassen <strong>Gegensatz zu der verrückten aggressiven Wildheit.</strong> Sehr beeindruckend, in visueller und audibler Hinsicht. </p>



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<div class="video-container"><iframe title="GHØSTKID feat. Marcus Bischoff of Heaven Shall Burn - SUPERNØVA (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JQeqBbSXfm0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>GHØSTKID</strong>: Der Wahnsinn hat Methode</h3>



<p>und setzt sich auf dem Album durchweg fort. <strong>Dem Wahnsinn gegenüber stehen die Harmonien im Sound von GHØSTKID. Die musikalischen Elemente liefern sich einen Kampf, der einen manchmal sprachlos zurücklässt.</strong> Wellen von hyperaggressiven Shouts dröhnen hervor und dann werden die tosenden Wogen von einer Oase der Melodien besänftigt.<strong> </strong></p>



<p><strong>&#8222;Føøl&#8220; leitet das Spektakel standesgemäß ein und eröffnet das Album mit viel druckvoller Power.</strong> Der zweite Song<strong> &#8222;Start A Fight&#8220; zieht das Tempo an. </strong>Massive Riffs und stampfende Drums lassen einen <strong>Hauch von Industrial-Metal</strong> aufkommen. Zwischendurch wird es rockig und es wird <strong>mit Rapansätzen</strong> gespielt. Der Song hat einen echt <strong>guten Groove</strong> und fetzt ganz ordentlich. </p>



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<div class="video-container"><iframe title="GHØSTKID - START A FIGHT (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XJbCnkFv0H4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Ruhige Momente </h3>



<p>sind rar gesät auf dem Album. Darunter fallen höchstens der<strong> Song &#8222;Sharks&#8220;</strong>, der mal <strong>ganz ohne verstörende Shouts</strong> auskommt und <strong>mehr mit schönen Gesangslinien</strong> aufwartet. So richtig ruhig und besinnlich wird es aber mit<strong> &#8222;Cøld Wørld&#8220;</strong> in der zweiten Hälfte des Albums. Eine<strong> reinrassige Ballade</strong>, die völlig aus dem Rahmen fällt und mich eiskalt überrascht hat. So etwas hätte ich auf dem Album nicht erwartet. Aber zugegeben&#8230; Sie ist <strong>wunderschön und mit viel Gefühl</strong> vorgetragen und hat mich berührt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gastmusiker</h3>



<p>geben sich ebenfalls die Ehre und neben <strong>Marcus Bischoff</strong> tummeln sich noch der <strong>deutsche Rapper Timi Hendrix</strong> und <strong>Johnny 3 Tears (Band HOLLYWOOD UNDEAD)</strong>, mit denen Sushi den Song<strong> &#8222;This Is Not Hollywood&#8220; </strong>in <strong>zwei verschiedenen Versionen</strong> interpretiert hat. Die Version mit Johnny 3 Tears gefällt mir in der zweiten Version deutlich besser. Die interessanten Gegensätze machen den Song interessant und zum verrücktesten Teil auf dem Album.</p>



<p>Dann wäre da noch<strong> Mille Petrozza </strong>als Gitarrist von der deutschen Thrash-Metal-Band KREATOR, der beim<strong> Song &#8222;Crøwn&#8220; </strong>in den Dienst gestellt wurde. <strong>Der Song ist echt geil geworden.</strong> &#8222;Nothing can hold me back&#8230;&#8220; lautet eine Zeile des Textes am Beginn des Songs und so startet er dann nach kurzem ruhigen Beginn durch. <strong>Hier wird volle Kanne gepusht</strong>, aber auch hier nicht ohne<strong> schmeichelnde Hooklines. </strong>Fettes Brett!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Nach der ersten Singleauskopplung &#8222;Supernøva&#8220; war ich geflasht und ich hatte große Erwartungen. Ich wurde nicht enttäuscht und GHØSTKID warten mit einem total energetischen Album auf.<strong> GHØSTKID entfesseln eine sehr moderne Art des Metal! Aggressive Verstörtheit paart sich mit versöhnlichen Harmonien.</strong>  Die Scheibe hat echt einige Highlights auf Lager und es ist kein Rohrkrepierer dabei. <strong>Für mich ein aufsehenerregendes Debüt</strong>, dass mit Sicherheit zahlreiche Fans zufriedenstellen wird. Sushi und seine Kumpels haben ganze Arbeit geleistet und sollten dafür den angemessenen Lohn einfahren.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg" alt="" class="wp-image-97605" width="307" height="349" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--264x300.jpg 264w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--768x873.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--600x682.jpg 600w" sizes="(max-width: 307px) 100vw, 307px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/GHOSTKID-Cover-Tracklist-1200x1068.jpg" alt="" class="wp-image-102279" width="804" height="715" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/GHOSTKID-Cover-Tracklist-1200x1068.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/GHOSTKID-Cover-Tracklist-300x267.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/GHOSTKID-Cover-Tracklist-768x684.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/GHOSTKID-Cover-Tracklist-600x534.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/GHOSTKID-Cover-Tracklist-1536x1367.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/GHOSTKID-Cover-Tracklist.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 804px) 100vw, 804px" /></figure></div>
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		<title>IN EXTREMO &#8211; Quid Pro Quo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Dietz]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Kürsch]]></category>
		<category><![CDATA[HEAVEN SHALL BURN]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Bischoff]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Mittelalter-Rocker IN EXTREMO bringen mit &#8222;Quid Pro Quo&#8220; bereits ihr 12. Studioalbum auf den Markt. Da unser Experte für Mittelalter Musik Chrissie zur Zeit mit anderen Sachen beschäftigt ist (nur für Insider!), durfte&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelalter-Rocker<strong> IN EXTREMO</strong> bringen mit &#8222;Quid Pro Quo&#8220; bereits ihr <strong>12. Studioalbum</strong> auf den Markt. Da unser Experte für Mittelalter Musik Chrissie zur Zeit mit anderen Sachen beschäftigt ist (nur für Insider!), durfte ich mich dem neuen Werk der <strong>Berliner</strong> widmen. Ob man dies als Glücksfall für mich bezeichnen kann, erfahrt ihr im folgenden.</p>
<h3>IN EXTREMO &#8211; Illustre Gäste, neue Instrumente und neue Sprachen</h3>
<p>Mit &#8222;Störtebeker&#8220; gelingt <strong>IN EXTREMO</strong> schon einmal ein perfekter Einstieg in das neue Werk. Ein Seemannssong wie er im Buche steht, der mit reichlich Tempo direkt für gute Laune sorgt. Mit &#8222;Roter Stern&#8220; folgt ein echter Rocker, den <strong>Hansi Kürsch (Blind Guardian)</strong> als Gastsänger veredelt und mit dem <strong>IN EXTREMO</strong> ihrer Liebe zu Russland bzw. der russischen Bevölkerung huldigen. Der Titelsong &#8222;Quid Pro Quo&#8220; ist ein gesellschaftskritisches Lied mit hartem Sound und eingängigem Refrain.  &#8222;Pikse Palve&#8220; ist ein folkloristischer Song mit einem uralten estländischem Text, der regelrecht zum <strong>Rundtanz </strong>einlädt und bei dem auch neue mittelaterliche Intrumente eingesetzt werden. &#8222;Lieb Vaterland, magst ruhig sein&#8220; ist ein etwas ruhigerer Song mit schönem (Kinder-) Chorgesang und erneut gesellschaftskritischem Text.</p>
<h3>Es wird heftig</h3>
<p>Bei &#8222;Flaschenteufel&#8220; geht es dann wieder richtig zur Sache. Marcus „Molle“ Bischoff und <strong>Alexander „Ali“ Dietz</strong> von <strong>Heaven Shall Burn<br />
</strong>als Gastsänger geben dem Track den richtigen Punch. &#8222;Dac&#8217;w  Ngharlad&#8220; ist ein neu interpretiertes walisisches Volkslied, das auf einer alten Sage basiert und bei dem eine Mittelater-Trommel zu hören ist. &#8222;Moonshine&#8220; kann man fast schon als (Trink-) <strong>Ballade</strong> bezeichnen. Hier kann man einmal tief durchatmen. &#8222;Glück Auf Erden&#8220; kann vor allem mit seinem harten und eingängigem Refrain überzeugen.</p>
<h3>Die Kosaken kommen</h3>
<p>Die auf russisch gesungene Sage &#8222;Schwarzer Rabe&#8220; ist der nächste Titel und hier hört man förmlich die <strong>Schwarzmeer-Kosaken</strong> durch die Steppe reiten. Ein echter <strong>Höhepunkt</strong> des Albums!  Bei &#8222;Sternhagelvoll&#8220; ist der Name Programm, ein <strong>Trinklied</strong> das ganz einfach Spaß macht und einen schönen Schlusspunkt setzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21308 " src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover.jpg" alt="IN_EXTREMO_QPQ_Cover" width="452" height="452" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /></p>
<h3>Ein echter Glücksfall</h3>
<p>Die eingangs gestellte Frage, ob es ein Glücksfall war, dass ich dieses Album besprechen durfte, ist schnell beantwortet und zwar mit einem deutlichen &#8222;<strong>Ja&#8220;</strong>! <strong>IN EXTREMO</strong> haben mit &#8222;Quid Pro Quo&#8220; mal wieder ihre ganze Klasse bewiesen. Für Fans der Band stellt sich die Frage nach einem Kauf des Albums ohnehin nicht, aber auch allen anderen kann ich nur dringend empfehlen in die Scheibe reinzuhören. Mich hat es jedenfasls gepackt und zukünftig werde ich Redaktionskollege Chrissie Konkurrenz machen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FTAVT5U&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Quid Pro Quo (Limitierte Fanbox)&#8220;]</p>
<h3>IN EXTREMO LIVE</h3>
<p>Bei folgenden Gelegenheiten könnt ihr <strong>IN EXTREMO</strong> auf der Bühne erleben:</p>
<p><strong>WARM UP-­SHOWS 2016 (limitierte Tickets!)</strong><br />
26.06.16 BOCHUM ZECHE<br />
27.06.16 MEMMINGEN KAMINWERK<br />
28.06.16 NÜRNBERG HIRSCH<br />
29.06.16 ROSTOCK MAU-­CLUB</p>
<p><strong>SOMMER-­HEADLINER-­SHOWS 2016</strong><br />
22.07.16 CREUZBURG BURG CREUZBURG<br />
23.07.16 GÖRLITZ KULTURBRAUEREI OPEN AIR<br />
19.08.16 LEIPZIG PARKBÜHNE<br />
20.08.16 MAGDEBURG FESTUNG MARK</p>
<p><strong>SOMMER-FESTIVALS</strong><br />
13.08.16 HILDESHEIM MERA LUNA FESTIVAL</p>
<p><strong>QUID PRO QUO-‑TOUR 2016</strong><br />
28.09.16 A &#8211; WIEN GASOMETER<br />
29.09.16 MÜNCHEN ZENITH<br />
30.09.16 KÖLN E-WERK<br />
07.10.16 BIELEFELD RINGLOKSCHUPPEN<br />
08.10.16 BREMEN PIER 2<br />
12.10.16 SAARBRÜCKEN SAARLANDHALLE<br />
13.10.16 OBERHAUSEN TURBINENHALLE<br />
14.10.16 DRESDEN SCHLACHTHOF<br />
15.10.16 HANNOVER SWISS LIFE HALL<br />
20.10.16 CH &#8211; ZÜRICH KOMPLEX<br />
21.10.16 WIESBADEN SCHLACHTHOF<br />
22.10.16 STUTTGART PORSCHE ARENA<br />
27.10.16 HAMBURG DOCKS<br />
28.10.16 ERFURT THÜRINGENHALLE<br />
29.10.16 BERLIN COLUMBIAHALLE</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>IN_EXTREMO_QPQ_Cover: carrycoal</li><li>In_Extremo_2016_2_credit_Robert_Eikelpoth: carrycoal</li>		</ul>
		</div>
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