HÖRET & SEHET – Oktober 2020

Beitragsbild Höret und Sehet

Die neue Ausgabe von HÖRET & SEHET mit GHØSTKID, DYING WISH, DRAGGED UNDER

GHØSTKID

ist eine neue Band und doch eigentlich sehr bekannt. Zumindest ist der Gründer und Sänger der Band nun wirklich kein Neuer in der Metalwelt. Sebastian „Sushi“ Biesler war 10 Jahre der Sänger von ESKIMO CALLBOY (Facebook). Anfang 2020 trennten sich allerdings die Wege. Sushi hatte wohl musiktechnisch andere Sachen im Kopf, die er realisieren wollte. Diesen Weg sah er bei ESKIMO CALLBOY nicht. Wen man die neuen Singles der Bands vergleicht, ist dieser Entschluss leicht nachvollziehbar. Während ESKIMO CALLBOY eher die Metalcore Spaßschiene fahren, wählen GHØSTKID (Facebook) eindeutig einen ernsteren härteren Ansatz und klotzen mit einem brachialen Sound, der bei dem Video „Supernova“ durch den Gastsänger Marcus Bischoff (HEAVEN SHALL BURN) noch einen zusätzlichen fetten Bonus erhält. Aber vergleicht doch einfach selbst. Das neue selbstbetitelte Album „GHØSTKID“ erscheint am 13. November.

DYING WISH

aus Ungarn (Facebook) haben mich mit dem Video „Üvöltő sötét“ gepackt und mitgerissen. Verdammt flotte eingängige Nummer, die mit einem echt geilen fesselnden Refrain zu begeistern weiß. Die Lieder auf dem Album „Üvöltő sötét“ sind alle in der Landessprache gesungen und haben dadurch noch mal einen Besonderheitsfaktor. Ich habe es mir jedenfalls komplett angehört und ich kann es nur empfehlen. Das Ding macht echt Laune. (Anhören und kaufen hier )

DRAGGED UNDER

aus den USA geben sich vielseitig. In ihren Songs verarbeiten sie verschiedene Stile aus dem Metalbereich. Der Song „Hypochondra“ gibt sich düster und aggressiv. Ein wahnsinnig energiereicher Track, der alles zu bieten hat. Moderner alternativer Metal mit einer Prise Hardcore gewürzt. Das ist schmackhaft mit einer angenehmen Schärfe.

Das Debütalbum von DRAGGED UNDER (Facebook) „The World Is In Your Way“ wird am 13. November in einer Deluxe-Variante erscheinen. Dabei wird es zwei Bonustracks auf dem Album geben, unter anderem „Just Like Me“. Dieser speedige Track mit Punkfeeling vermittelt gute Laune und ist mit einem schönen lustigen Video in Szene gesetzt. Scheint eine echt sympathische authentische Truppe zu sein. Viel Spaß!

Hier ein Kommentar zum Song vom Sänger Tony:

„In meinem Leben kämpfe ich einen nicht endenden Kampf um angepasst zu leben, oder eben herauszustechen. Manchmal hab ich es einfach satt, ich selbst zu sein. Oft hast du keine Kontrolle über dein Bewusstsein. Du bist körperlich abhängig von vielen Dingen und gibst diese deinem Körper, wo hingegen dein Verstand sagt: „Warum zum Teufel machst Du das?“ Der Song handelt auch von meiner Persönlichkeit und darum, wie ich mich gegenüber Menschen, die mir wichtig sind, verhalte.

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Bildquellen

  • Höret und Sehet-Version 2-: Danke an "pixabay", insbesondere Stefan Keller, Alexas_Fotos und Arthur Halucha

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