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	<title>Mark Menghi &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>METAL ALLEGIANCE sehen nach 8 Jahren schwarz am Horizont</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Skolnick]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsteres Ding will Weile haben &#8211; dies dachte sich offensichtlich auch die Supergroup METAL ALLEGIANCE. Und ließ sich satte 8 Jahre Zeit mit einer neuen Single. Mitte Januar 2026 wurde nunmehr der Track &#8222;Black&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Düsteres Ding will Weile haben &#8211; dies dachte sich offensichtlich auch die Supergroup <strong>METAL ALLEGIANCE</strong>. Und ließ sich satte 8 Jahre Zeit mit einer neuen Single. Mitte Januar 2026 wurde nunmehr der Track &#8222;<strong>Black Horizon</strong>&#8220; veröffentlicht. Und den möchten wir euch hier nicht vorenthalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Line-Up von METAL ALLEGIANCE</h3>



<p>Wem die Combo <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> nichts sagt, hier ein paar einleitende Worte zur grandiosen Zusammensetzung des aktuellen Line-Up. Denn vertreten ist schon das &#8222;<strong>Who is who</strong>&#8220; der Metal- und Grunge-Szene. Konkreter: Hier sind echte Ausnahme-Musiker von weltbekannten Bands wie <strong>Testament</strong>, <strong>Alice In Chains </strong>sowie <strong>Dream Theater</strong> am Start. Namentlich mischen bei <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> mit: <strong>Alex Skolnick</strong> an der Gitarre, <strong>Mark Menghi </strong> am Bass,<strong> Mike Portnoy </strong>am Schlagzeug sowie unlängst als neuester Neuzugang <strong>William DuVall</strong> am Mikro. Nicht schlecht, oder was meint ihr?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die neue Single von Metal Allegiance</h3>



<p>Aber jetzt möchten wir euch nicht länger auf die Folter spannen. Hier ist die neue Single von <strong>METAL</strong> <strong>ALLEGIANCE</strong>! Freut euch auf starke 5 Minuten und 46 Sekunden feinsten Metal. Ton an und Official Lyric Video zu &#8222;<strong>Black Horizon</strong>&#8220; abgespielt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="METAL ALLEGIANCE - Black Horizon Feat. William Duvall (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sYpY0tcrfmA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Cover zur Single &#8222;Black Horizon&#8220;</h3>



<p>Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Und außerdem sieht das Artwork zur neuen Single wirklich überaus gelungen aus. Daher hier für euch ohne großes, weiteres Redeschwingen das Cover zur Single:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="505" height="505" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/01/286621f3b3f4ea069965f9214c604dca8687fd759f68fa4bfe81706b8eae5769.png" alt="Metal Allegiance Single Black Horizon" class="wp-image-196470" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/01/286621f3b3f4ea069965f9214c604dca8687fd759f68fa4bfe81706b8eae5769.png 505w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/01/286621f3b3f4ea069965f9214c604dca8687fd759f68fa4bfe81706b8eae5769-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/01/286621f3b3f4ea069965f9214c604dca8687fd759f68fa4bfe81706b8eae5769-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/01/286621f3b3f4ea069965f9214c604dca8687fd759f68fa4bfe81706b8eae5769-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/01/286621f3b3f4ea069965f9214c604dca8687fd759f68fa4bfe81706b8eae5769-320x320.png 320w" sizes="(max-width: 505px) 100vw, 505px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Düsterer Songtext</h3>



<p>Und &#8211; Wer hätte das gedacht? &#8211; deckt sich die Stimmung des Artworks doch 1:1 mit dem Inhalt des Songtextes. Zeichnet dieses Lied doch ein düsteres, ja nahezu apokalyptisch anmutendes Bild von einer Welt kurz vor dem Zusammenbruch. Kein Weg führt zurück. Die Welt, die wir kennen, gibt es nicht mehr. Die Systeme versagen, Schatten fallen, Stimmen schreien nach Erlösung&#8230;.Dies alles wird musikalisch überragend verpackt, wie wir finden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wir erwarten dürfen</h3>



<p>Und natürlich schreit das erste Lebenszeichen dieser Metal-Allianz nach mehr. Da zeitgleich mit der Veröffentlichung der neuen Single bekannt wurde, dass <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> einen Vertrag beim Label <strong>Reigning Phoenix Music (RPM)</strong> unterzeichnet haben, bleibt zu hoffen, dass hier auch ein Full-Length-Album in näherer Zukunft erscheinen wird. Was auch echt an der Zeit wäre. Denn wir müssen wirklich sehr tief in unseren<strong> metal-heads-</strong>Archiven kramen, um das Debüt-Review bei uns wiederzufinden. <a href="https://metal-heads.de/news/die-allianz-fuer-das-album-des-jahres-metal-allegiance-mit-brillantem-debuet-voe-18-09-15/">Ach, hier, da ist es ja. Veröffentlicht am 19.08.2015. </a> Na dann: Sind wir einfach gespannt und hoffnungsfroh, was da bald noch kommen mag. Wir bleiben für euch am Ball, versprochen.</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>METAL ALLEGIANCE </strong>findet ihr derweil übrigens auch auf <strong><a href="https://www.metalallegiance.com">deren Internetseite.</a></strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Metal Allegiance Single Black Horizon: RPM / Mona Miluski, ALL NOIR</li><li>Metal Allegiance Band: RPM / Mona Miluski, ALL NOIR</li>		</ul>
		</div>
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		<title>BPMD &#8211; American Made</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/bpmd-american-made/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2020 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bobby Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[BPMD]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Menghi]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Demmel]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[We´re An American Band]]></category>
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					<description><![CDATA[VÖ: 12.06.2020 über Napalm Records Alte Hits mit Biss! Eine erlesene Auswahl an namenhaften Musikern hat sich zu einer neuen &#8222;Supergroup&#8220; namens BPMD formiert. In diesem Fall haben sich Bobby &#8222;BLITZ&#8220; ELLSWORTH (Sänger&#8211; OVERKILL),&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading">VÖ: 12.06.2020 über Napalm Records</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Alte Hits mit Biss!</h3>



<p>Eine erlesene Auswahl an namenhaften Musikern hat sich zu einer neuen &#8222;<strong>Supergroup</strong>&#8220; namens <strong>BPMD</strong> formiert. In diesem Fall haben sich <em>Bobby &#8222;<strong>B</strong>LITZ&#8220; ELLSWORTH</em> (Sänger&#8211; OVERKILL), <em>Mike <strong>P</strong>ORTNOY</em>(Drummer&#8211;SONS OF APOLLO), <em>Mark <strong>M</strong>ENGHI</em> (Bassist&#8211;METAL ALLEGIANCE) und<em> Phil <strong>D</strong>EMMEL</em> (Gitarrist&#8211;Ex-MACHINE HEAD) zusammengetan und <strong>ne wirkliche wilde Sau rausgelassen.</strong> Insgesamt gibt es zwölf Songs, wobei sich darunter jeder zwei für ihn unvergessliche Rock-Klassiker selbst aussuchen durfte. <strong>Zum Glück war man bei der Songauswahl und Gestaltung der Songs einfallsreicher als bei der Erfindung des Bandnamens.</strong> Mal eben die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Nachnamen zusammengezimmert und fertig war die Brause. <strong>Manchmal ist simpel aber auch einfach gut.</strong> Letztlich ist es ohnehin völlige Nebensache, denn <strong>das wichtigste ist das Material für die Lauscher.</strong> Wer mehr über die Entstehungsgeschichte von <a href="https://www.bpmdmusic.com/">BPMD </a>interessiert, sollte am Ende des Berichts weiterlesen. Ich finde sie durchaus interessant. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gute-Laune-Garantie</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Bandfoto.png" alt="" class="wp-image-94991" width="263" height="257" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Bandfoto.png 859w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Bandfoto-300x294.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Bandfoto-768x754.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Bandfoto-600x589.png 600w" sizes="(max-width: 263px) 100vw, 263px" /></figure></div>



<p>Ich muss sagen, dass sich die Jungs richtig gute Songs ausgesucht haben und weil es allesamt absolute Profis sind, sollte man doch davon ausgehen, dass die <strong>Coverversionen richtig geil</strong> geworden sind. Oder doch nicht? Dabei muss ich zugeben, dass ich nicht alle Hits gekannt habe. <strong>Natürlich habe ich mir alle auch im Original angehört, um zu schauen, ob die Songs ihren ursprünglichen Charakter nicht allzu sehr eingebüßt haben. </strong>Also lasst uns hören, was die Jungs für Gute-Laune-Spritzen im Gepäck haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kanne auf, Lautstärke hoch</h3>



<p>So lässt sich dieses Album noch besser genießen, getreu dem Song „Beer Drinkers &amp; Hell Raisers“. Man könnte jetzt befürchten, wenn man sich die Hauptspielwiesen der Protagonisten anschaut, dass die Klassiker dermaßen metalmäßig entfremdet werden, dass sie ihren ursprünglichen Charme verlieren. Dem ist eindeutig nicht so! </p>



<p><strong>BPMD verpassen den Songs ein paar Verjüngungsspritzen,</strong> <strong>indem alles einfach fetter und rockiger klingt.</strong> Die Songs fetzen durch die Gehörgänge.<strong> Die markante Stimme von Bobby tut ihr übriges dazu, dass die Songs eine coole (mitunter irre) Note bekommen. </strong>Einfach unverwechselbar! Man merkt den Jungs den Spaß an, den sie beim Spielen der Songs haben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein irrer verbaler Ausraster</h3>



<p><strong>leitet das Album zunächst ein. Beim Opener „Wang Dang Sweet Poontang“ dreht Bobby erst mal kurz durch</strong> und kreischt dem Hörer ein paar Zeilen um die Ohren, dass es nur so schallert. Das bringt schon mal Laune und schließlich setzt die instrumentale Begleitung mit Vollgas ein und bringt Schwung in die Sache. <strong>Schöne rockige Riffs mit flottem Getrommel geben den Ton an.</strong> Bobby klingt schön irre und spätestens beim <strong>hinreißenden Gitarrensolo</strong> fallen bei mir alle Hemmungen.  Ich bin völligst elektrisiert, so dass es mich von der Couch katapultiert und ich an der Luftgitarre die Sau rauslassen muss. <strong>Was mich ebenfalls begeistert, ist der melodische prägnante Bass von Mark</strong>, der nicht nur hier beim Gitarrensolo glänzt, sondern immer wieder über das gesamte Album den Groove entscheidend mitprägt. Hammer!  <strong>Die Trommelkünste von Mike sind über jeden Zweifel erhaben, auch wenn er hier anders als gewohnt die Schießbude befeuern muss.</strong> Diese Qualitäten ziehen sich durch das gesamte Album, weswegen die Rückkehr auf meine geliebte Couch erst nach dem letzen Song erfolgte und ich mich dort voller Zufriedenheit und Glückseligkeit wieder niederlassen konnte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die größte Wandlung</h3>



<p>hat der Song &#8222;Evil&#8220; durchgemacht.<strong> &#8222;Evil&#8220; ist im Original ein reinrassiger Blues von Willie Dixon</strong> und wurde nicht erst in den 70 er Jahren gespielt, sondern erstmals schon im Jahre 1954 von Howlin´ Wolf aufgenommen, wobei dort <strong>Klavier und Mundharmonika den Song enorm mitgeprägt </strong>haben. <strong>Dies fällt bei der BPMD-Version weg, so dass man sich hier am weitesten vom Original entfernt hat.</strong> Der Bluesfaktor bleibt ansatzweise bestehen, der Groove ist geblieben, aber mit erheblich mehr Wumms. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="has-normal-font-size"><strong>Dieses Album rockt! </strong>Es macht irre Spaß ist und das wohl genau die Absicht dieses Albums. Mehr muss nicht gesagt werden. Und Leute&#8230;<strong>Tut Euch den Gefallen, macht Euch den Spaß und hört ich im Vergleich die alten Klassiker im Original an. </strong>Und jetzt  im Nachgang noch für Interessierte&#8230;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entstehungsgeschichte von </h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Banner-1200x668.png" alt="" class="wp-image-94989" width="380" height="212" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Banner-1200x668.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Banner-300x167.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Banner-768x428.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Banner-600x334.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/BPMD-Banner.png 1422w" sizes="auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px" /><figcaption><br></figcaption></figure></div>



<p>Es waren einmal <strong>Vater Mark Menghi und sein achtjähriger Sohn</strong>. Der Sohn wird täglich durch die Medien mit seelenlosen Popsongs bombardiert und trotzdem<strong> interessiert und begeistert sich der Sohn für die Rockmusik</strong>, unter anderem für die alten Rocksongs aus den 70´er Jahren. So geschah folgendes in einem Sommer: <strong>Mark saß in seinem Garten</strong> und hatte seine Feuerstelle (Grill) in Betrieb. <strong>Er gönnte sich ein kühles Bierchen und hörte dabei den 70´er Jahre Hit &#8222;Saturday Night Special&#8220;</strong> von  Lynyrd Skynyrd.  Sein Sohn schaute vorbei und <strong>Mark äußerte, dass er dieses Lied mal gerne spielen würde.</strong> <strong>Und sein Sohn äußerte simpel, dass er es doch einfach machen und gleich mehrere Songs spielen solle. </strong>Gesagt, getan! Der Samen war gepflanzt und die Idee wuchs und gedieh weiter und weiter. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufbau der Band</h3>



<p>Zu Beginn meldete sich Mark bei Bobby und der war sofort Feuer und Flamme für die Idee, so dass keine lange Überzeugungsarbeit nötig war. Als nächstes war die Position des Gitarristen an der Reihe. Mark kam dann Phil Demmel in den Sinn, der lange Zeit als Leadgitarrist bei Machine Head tätig war und nun wieder mit seiner alten Band VIO-LENCE vereint ist. Phil fühlte sich geehrt und sprang ohne zu zögern direkt mit ins Boot. Jetzt wurde es etwas spannender. Als Drummer sollte es dann Mike Portnoy sein, einem der meistbeschäftigten Trommler in der Branche. Er hat schon in vielen Bands die Stöcke geschwungen und die Felle geprügelt. Damals war er Mitbegründer der Band DREAM THEATRE, ist jetzt aktuell bei SONS OF APOLLO in der Schießbude. Viele wünschen sich seine Trommelkünste, aber er lehnt auch viele Angebote bzw. Nachfragen ab. Jedoch war auch er von der Idee sehr angetan und gesellte sich dazu.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Songauswahl und musikalische Interpretation</h3>



<p>verlief folgendermaßen: Jeder durfte sich zwei Songs der 70´er Jahre aussuchen, ganz egal, ob sie den anderen gefielen oder nicht. </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Mark:</strong> </p>



<p><strong>„Saturday Night Special“</strong> (Lynyrd Skynyrd 1975 ) und  <strong> „Beer Drinkers &amp; Hell Raisers“</strong> (ZZ Top 1973 ). </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Bobby: </strong></p>



<p> <strong>„Evil“</strong> (Willie Dixon),    &#8222;<strong>Never In My Life</strong>&#8220; (Mountain 1970 )</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Phil: </strong></p>



<p> <strong>„D.O.A.“</strong> (Van Halen 1979),  <strong>„Tattoo Vampire“</strong> (Blue Öyster Cult 1976)</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Mike:  </strong></p>



<p><strong>„Wang Dang Sweet Poontang“</strong> (Ted Nugent 1977),  <strong>„Toys In The Attic“ </strong> (Aerosmith 1975)</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Sonstige:</strong></p>



<p> <strong>„We´re An American Band“ </strong>– Grand Funk Railroad 1973, <strong>&#8222;Walk Away&#8220; </strong>(James Gang 1971)</p>



<p>Die Herangehensweise an die Songs war ganz einfach:</p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>Spaß</strong>!</p>



<p>Man hatte keinerlei Druck und hat sich ganz locker vom Hocker an die Songs herangemacht. Man wollte den ursprünglichen Groove und Charakter nicht wegbrettern, sonder ihnen einen härteren coolen Anstrich verpassen ohne sie unter Metal zu begraben. Sie haben es easy auf sich zukommen lassen, einfach Musik gespielt und verdammt viel Spaß bei der Sache gehabt. </p>



<p class="has-text-align-left has-medium-font-size"><strong>Und das fühlt man bei den Songs in jeder Note</strong>!</p>



<p>(Wer alles im englischen Original nachlesen möchte, der möge bitte<a href="https://www.bpmdmusic.com/about"> hier</a> klicken.)</p>



<p><a href="https://label.napalmrecords.com/bpmd">https://label.napalmrecords.com/bpmd</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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		<title>METAL ALLEGIANCE mit 2. Album &#8222;Volume II &#8211; Power Drunk Majesty&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 15:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bobby "Blitz" Ellsworth]]></category>
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		<category><![CDATA[Nuclear Blast Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Volume II - Power Drunk Majesty]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Allianz der genialen Heavy-Metal-Virtuosen von METAL ALLEGIANCE hat sich gut 3 Jahre Zeit gelassen, um dem selbst betitelten Erstlingwerk (wir berichteten hier) eine würdige Nachfolge-Scheibe folgen zu lassen. Ob sich das Warten bis&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Allianz der genialen Heavy-Metal-Virtuosen von <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> hat sich gut 3 Jahre Zeit gelassen, um dem selbst betitelten Erstlingwerk (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/die-allianz-fuer-das-album-des-jahres-metal-allegiance-mit-brillantem-debuet-voe-18-09-15/">wir berichteten hier</a></strong>) eine würdige Nachfolge-Scheibe folgen zu lassen. Ob sich das Warten bis zum 07.09.2018 lohnt, erfahrt ihr hier bei uns.</p>
<h3>Die Presseinfo verrät</h3>
<p>Das Label <strong>Nuclear Blast Entertainment</strong> umschreibt das neue Album als &#8222;adrenalingeladenes, thrashiges, grooviges, treibendes, vielfältiges&#8220; Werk. Alles Attitüden, mit denen <strong>Mike Portnoy, Dave Ellefson, Mark Menghi </strong>und <strong>Alex Skolnick</strong> bereits auf ihrem Debüt-Werk bei uns von<strong> metal-heads.de</strong> punkten konnten. Wir fanden damals, dass diese Supergroup das Zeugs zum Album des Jahres 2015 hatte. Wir haben hier für euch den zweiten Album-Trailer zu &#8222;<strong>Volume II  &#8211; Power Drunk Majesty</strong>.&#8220; Die vier Bandmitglieder berichten über ihre erneute Zusammenkunft, das Album und einige ihrer special guests:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="METAL ALLEGIANCE - The Guests on Volume II (OFFICIAL TRAILER)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QIlaH9vKcFI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anstatt, dass wir von <strong>metal-heads.de </strong>euch jetzt aber weiter volltexten, wo die Jungs selbst so viel zu erzählen haben, lassen wir lieber Mike, Dave, Alex und Mark selbst zu Wort kommen. Frage: Wie ist die neue CD?</p>
<h3>Was sagen die Jungs von METAL ALLEGIANCE selbst?</h3>
<p>&#8222;Mit diesem Album verlassen wir unsere Komfortzone und wagen Neues&#8220;, kommentiert <strong>Mike Portnoy</strong>. <strong>Dave Ellefson</strong> fügt hinzu: &#8222;Am Anfang haben wir eine große, lange Wunschliste mit Gastmusikern und die kürzt sich dann immer weiter herunter, wenn wir die Songs stehen haben und dann schauen, wer zu dem Zeitpunkt auch wirklich Zeit hätte mitzumachen.&#8220; <strong>Alex Skolnick</strong> sagt: &#8222;Jedes Mal, wenn wir eines unsere Alben machen, strecken wir unsere Fühler aus, um zu sehen, wer interessiert sein könnte, und kontaktieren auch einige sehr hochrangige Persönlichkeiten. Normalerweise erwarten wir nicht, überhaupt eine Antwort zu erhalten, aber Joe Satriani hat uns tatsächlich zugesagt!&#8220;<strong> Mark Menghi</strong> meint: &#8222;Die Vocals von Trevor (BLACK DAHLIA MURDER) auf diesem Album sind absolut nicht das, was man von ihm normalerweise erwarten würde. Er benutzt stattdessen seine Frühe-Tom-Araya-von-SLAYER-Thrash-Stimme!&#8220;</p>
<h3>Das Video zur 1. Single &#8222;Mother Of Sin&#8220;</h3>
<p>Dem ist nichts hinzuzufügen. Vorbestellungen für die neue CD mit dem ulkigenTitel &#8222;<strong>Volume II &#8211; Power Drunk Majesty</strong>&#8220; nimmt das Label gerne <strong><a href="http://www.nuclearblast.com/metalallegiance2-pdm">hier</a> </strong>entgegen. Jetzt aber genug der Worte. Wir lassen Bilder und Töne sprechen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="METAL ALLEGIANCE - Mother of Sin (feat. Bobby Blitz) (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sxDy11uRxNc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gäste am Mikro</h3>
<p>Na? Habt ihr <strong>Bobby &#8222;BLITZ&#8220; Ellsworth</strong> von OVERKILL herausgehört? Falls nicht, habt ihr ab dem 07. September noch mehr Gelegenheiten, die weiteren Gäste am Mikro wie <strong>Trevor Strnad</strong> (THE BLACK DAHLIA MURDER), <strong>John Bush</strong> (ARMORED SAINT),  <strong>Mark Tornillo</strong> (ACCEPT), <strong>Johan Hegg</strong> (AMON AMARTH), <strong>Max Cavalera</strong> (SOULFLY), <strong>Mark Osegueda </strong>(DEATH ANGEL), <strong>Troy Sanders </strong>(MASTODON) sowie <strong>Floor Jansen</strong> (NIGHTWISH) herauszuhören. Nach all den Namen hier und den bereits gehörten Ton-Fitzeln sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> uns sicher, dass sich das Warten auf die neue CD &#8222;<strong>Volume II &#8211; Power Drunk Majesty</strong>&#8220; bis zum 07.09.2018 lohnt.</p>
<h3>Die Track-List im Detail</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-66173 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/338412_Cover-300x300.jpg" alt="Metal Allegiance" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/338412_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/338412_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/338412_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/338412_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/338412_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/338412_Cover.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />1. The Accuser (feat. Trevor Strnad)<br />
2. Bound by Silence (feat. John Bush)<br />
3. Mother of Sin (feat. Bobby Blitz)<br />
4. Terminal Illusion (feat. Mark Tornillo)<br />
5. King with a Paper Crown (feat. Johan Hegg)<br />
6. Voodoo of the Godsend (feat. Max Cavalera)<br />
7. Liars &amp; Thieves (feat. Troy Sanders)<br />
8. Impulse Control (feat. Mark Osegueda)<br />
9. Power Drunk Majesty (Part I) (feat. Mark Osegueda)<br />
10. Power Drunk Majesty (Part II) (feat. Floor Jansen)</p>
<h3>Ein eigenes Bier</h3>
<p>Zum Schluss noch die vielleicht wichtigste Nachricht bei diesem Sommer-Wetter.<strong> METAL ALLEGIANCE</strong> bringen auch noch ein eigenes Bier auf den Markt. Ab dem 27. Juli gibt es das &#8222;<strong>Lager Of Sin</strong>,&#8220; benannt nach der ersten Single &#8222;<strong>Mother Of Sin</strong>.&#8220; Macht Sin(n), oder?</p>
<p>Mehr Infos zur Band findet ihr auf der <strong><a href="http://www.metalallegiance.com">Homepage</a></strong> von <strong>METAL ALLEGIANCE</strong>.</p>
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		<title>METAL ALLEGIANCE &#8211; neue EP kommt im August</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 07:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Skolnick]]></category>
		<category><![CDATA[Alissa White-Gluz]]></category>
		<category><![CDATA[David Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[Fallen Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Glen Frey]]></category>
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		<category><![CDATA[Mark Osegueda]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Allegiance]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Sanders]]></category>
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					<description><![CDATA[Tribut an drei &#8222;unsterbliche&#8220; Legenden! Metal Allegiance veröffentlichen am 12. August 2016 über Nuclear Blast eine ganz besondere EP mit dem Titel &#8222;Fallen Heroes&#8220;. Die Musiker der Truppe haben sich zusammengetan, um den drei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tribut an drei &#8222;unsterbliche&#8220; Legenden!</h3>
<p><strong>Metal Allegiance</strong> veröffentlichen am <strong>12. August 2016</strong> über <strong>Nuclear Blast</strong> eine ganz besondere EP mit dem Titel <strong>&#8222;Fallen Heroes&#8220;</strong>. Die Musiker der Truppe haben sich zusammengetan, um den drei Legenden <strong>Lemmy</strong> <strong>Kilmister</strong>, <strong>David Bowie</strong> und <strong>Glenn Frey</strong> Tribut zu zollen, die nicht nur ihr Leben, sondern auch die ganze Welt in den unterschiedlichsten Formen beeinflusst haben.</p>
<h3>Bassist <strong>Mark Menghi</strong> erklärt dazu:</h3>
<blockquote><p> &#8222;<em>Das Ende von 2015 und ein Großteil von 2016 war eine brutale Zeit, viele unserer Helden sind verstorben<strong>. </strong></em><em>Als mich Portnoy im Januar anrief und mir erzählte, dass Glenn Frey gestorben ist, brach ich wortwörtlich zusammen. In der Nacht, nachdem wir zu Ehren von Glenn ein paar Tequila Sunrise getrunken haben, erlosch ein Licht&#8230; Wir wollten etwas aufnehmen, um unseren gefallenen Helden zu gedenken. An diesem Abend rief ich Mike zurück und fragte ihn nach seiner Meinung, am nächsten Tag befanden wir uns im Studio. Am Ende der Woche waren alle Gitarren, Schlagzeug und Bass eingespielt. Ich kann nicht damit anfangen zu erklären, welchen Einfluss Glenn Frey, Lemmy und David Bowie auf mich hatten. Ihre jeweilige Musik hat mir während einigen wirklich düsteren Zeiten meines Lebens enorm geholfen, ganz zu schweigen von ihrem Einfluss auf mich als Musiker und Songschreiber. Lemmy ist Gott, Glenn der König und David der Architekt.&#8220;</em></p></blockquote>
<h3>Und <strong>Alex Skolnick</strong> kommentiert ergänzend:</h3>
<blockquote><p>&#8222;<em>Diese brillianten Künstler besitzen einen ausgedehnten Katalog, der manchmal auch mit der softeren Seite anbandelt (außer natürlich Motörhead). Als wir also zu The Eagles  &amp; Bowie kamen, haben wir extra einen Song ausgesucht, der rifflastig ist und sich somit gut als energiegeladenes Arrangement umsetzen lässt. Als wir auf Lemmy zu sprechen kamen, schlossen wir &#8222;Ace Of Spades&#8220;sofort aus (ein klasse Song, aber das Letzte, was die Welt braucht, ist ein weiteres Cover davon) und entschieden uns für &#8222;Iron Fist&#8220;. Diesen Song kannten wir bereits von unseren Live-Auftritten, zudem besitzt er für uns eine ebenfalls markante Motörhead-Melodie.&#8220;</em></p></blockquote>
<h3>Abschied von einem Freund</h3>
<p>Metal Allegiance erschütterte die Nachricht von <strong>Lemmys Tod</strong> zutiefst, da der erste Auftritt der Band auf Motörhead&#8217;s erster <strong>Motörboat Cruise</strong> stattgefunden hat. Ende 2015 plante die Band einige intime Clubshows an der Westküste, u.a. mit einem Halt im weltbekannten <strong>Whisky A Go-Go</strong>. Das Jahr ging zur Neige und die Band musste sich schweren Herzens von ihrem geliebten Freund <strong>Lemmy</strong> verabschieden. Später fanden sie heraus, dass seine <strong>Beerdigung</strong> und <strong>Trauerfeier</strong> am <strong>Tag ihres</strong> <strong>Auftritts</strong> stattfinden sollte. Die Truppe wurde von ihrem Booker, der ebenfalls Motörhead&#8217;s Booker, Lemmy&#8217;s Management und ein enger Freund von ihm und der Besitzer vom Rainbow und Whisky ist, darum gebeten, ein Tribut einzubauen, was sie natürlich gerne taten. Am Tag ihres Gigs wurde der Sunset Blvd. dichtgemacht und ihr Bus stand auf einer Straße voller Tränen, Wahnsinn, Partygängern und trauernder Metalheads. An diesem Abend verabschiedeten sie sich mithilfe von Motörhead-Schlagzeuger <strong>Mikkey Dee</strong> und weiteren Gastmusikern von ihrem Freund.</p>
<h3>Der nächste große Musiker ging von uns</h3>
<p>Am folgenden Tag spielten Metal Allegiance ihre letzte Show im <strong>Regency Ballroom</strong> in <strong>San Francisco</strong>. Inmitten des laufenden Konzertes wurden sie darüber informiert, dass <strong>David Bowie</strong> verstorben war.</p>
<h3><strong>Mark Menghi</strong> erinnert sich an den Moment wie folgt:</h3>
<blockquote><p>&#8222;<em>Ich erinnere mich daran, wie ich von der Bühne kam, um den Bass an David Ellefson zu übergeben. Er hielt mich auf, schaue mir und Osegueda in die Augen und sagte: „Junge, Bowie ist gerade gestorben.“ Wir erhielten die Nachricht wirklich mitten während des Gigs. Ich schaute Mark an, er kämpfte mit den Tränen. Nicht einmal eine Minute später befand er sich auf der Bühne und erzählte dem Bay Area-Publikum das Neueste. Ich wendete mich ab und sah Mike Portnoy. Er hatte die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und versuchte zu begreifen, was Mark da gerade sagte. Die nächsten paar Songs waren unser Tribut an Lemmy und wir weinten alle, während wir jemandem Tribut zollten, kurz nachdem ein weiterer gestorben war.&#8220;</em></p></blockquote>
<h3>Metal Allegiance präsentiert geballte Prominenz am Mikro!</h3>
<p>Für die Aufnahmen zu <strong>&#8222;Fallen Heroes&#8220;</strong> konnten namenhafte SängerInnen aus der Metal-Szene gewonnen werden. <strong>Troy Sanders</strong> von Mastodon interpretiert Motörhead&#8217;s <strong>&#8222;Iron Fist&#8220;</strong>. Death Angel&#8217;s <strong>Mark Osegueda</strong> hat sich Bowie&#8217;s <strong>&#8222;Suffragette City&#8220;</strong> zur Brust genommen und die bezaubernde <strong>Alissa White-Gluz </strong>von Arch Enemy veredelt den Eagles-Klassiker <strong>&#8222;Life In The Fast Lane&#8220;</strong>.</p>
<h3>Alissa White-Gluz  kommentiert ihre Teilnahme freudig:</h3>
<blockquote><p><em>&#8222;Ich freue mich enorm, ein Teil der &#8222;Fallen Heroes&#8220;-EP zu sein. Ich denke, an uns allen ging der Verlust der vielen großartigen Musiker nicht ganz spurlos vorbei. Ich denke, dass diese Songs eine coole Art und Weise sind, ein paar Leuten Tribut zu zollen, die so viel für die Musikwelt getan haben, und uns selbst von einer anderen Seite zu präsentieren.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Hier findet ihr das <strong>Cover</strong>, die <strong>Tracklist</strong> und das <strong>Line-Up</strong> zu <strong>&#8222;Fallen Heroes&#8220;</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-22230" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/173567_Metal_ALlegiance___Fallen_Heroes_4000px-300x300.jpg" alt="Metal Allegiance -Fallen Heroes - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/173567_Metal_ALlegiance___Fallen_Heroes_4000px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/173567_Metal_ALlegiance___Fallen_Heroes_4000px-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/173567_Metal_ALlegiance___Fallen_Heroes_4000px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/173567_Metal_ALlegiance___Fallen_Heroes_4000px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/173567_Metal_ALlegiance___Fallen_Heroes_4000px-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/173567_Metal_ALlegiance___Fallen_Heroes_4000px.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Iron Fist (feat. <strong>Troy Sanders</strong> / Mastodon)<br />
02. Suffragette City (feat. <strong>Mark Osegueda</strong> / Death Angel)<br />
03. Life In The Fast Lane (feat. <strong>Alissa White-Gluz</strong> / Arch Enemy)</p>
<p><strong>Alex Skolnick</strong> &#8211; Gitarre<br />
<strong>Mark Menghi</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Mike Portnoy</strong> &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Weitere Informationen zu Metal Allegiance findet ihr auf der <a href="http://www.metalallegiance.com/">Homepage</a> der Band oder bei <a href="http://www.nuclearblast.de/metalallegiance">Nuclear Blast</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01005S25E&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Metal Allegiance&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Die Allianz für das Album des Jahres &#8211; METAL ALLEGIANCE mit brillantem Debüt (VÖ: 18.09.15)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/die-allianz-fuer-das-album-des-jahres-metal-allegiance-mit-brillantem-debuet-voe-18-09-15/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 15:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Skolnick]]></category>
		<category><![CDATA[David Ellefson]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Gift Of Pain]]></category>
		<category><![CDATA[Let The Darkness Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Menghi]]></category>
		<category><![CDATA[MEGADETH]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Allegiance]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Scars]]></category>
		<category><![CDATA[TESTAMENT]]></category>
		<category><![CDATA[THE WINERY DOGS]]></category>
		<category><![CDATA[Triangulum]]></category>
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					<description><![CDATA[Man nehme den Drummer der WINERY DOGS, den Gitarristen von TESTAMENT, den Bassisten von MEGADETH und lade dazu als Gastsänger/innen das Who Is Who der Metal Szene ein! Herausgekommen ist – so zumindest die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man nehme den Drummer der <strong>WINERY DOGS</strong>, den Gitarristen von <strong>TESTAMENT</strong>, den Bassisten von <strong>MEGADETH</strong> und lade dazu als Gastsänger/innen das Who Is Who der Metal Szene ein!<br />
Herausgekommen ist – so zumindest die Einschätzung der fachkundigen Redaktion von <strong>metal-heads.de</strong> – ein heißer Anwärter auf das <strong>Heavy-Metal-Album des Jahres</strong>!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber der Reihe nach:</p>
<p style="text-align: justify;">Wir schreiben das Jahr 2011.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>MIT LEMMY AUF SEE</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei <strong>MOTÖRHEAD</strong> sind im wahrsten Sinne noch alle Mann (gesund) an Bord und man schippert mit Freunden auf dem <strong>MOTÖRBOAT</strong> – der bandeigenen Kreuzfahrt – lustig auf See herum.<br />
An Bord bildet sich eine <strong>Allstar-Truppe</strong>, die zum Spaß Cover-Versionen zockt und die eine Leidenschaft vereint: die Liebe zum wahren Heavy Metal.<br />
Ergebnis der spontanen Sessions: nach nur zwei Auftritten während der Kreuzfahrt beschließen beim Abendessen die Herren <strong>Mike Portnoy</strong> (damaliger Drummer der weltbesten Progressiv-Metal-Band <strong>DREAM THEATER</strong>), <strong>David Ellefson</strong> (Bassist von <strong>MEGADETH</strong>) sowie <strong>Alex Skolnick</strong> (Gitarrist bei <strong>TESTAMENT</strong>) gemeinsam mit dem Initiator <strong>Mark Menghi</strong>, ein gemeinsames Album zu schreiben. Man nennt sich fortan:<strong> METAL ALLEGIANCE</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>WILDE SESSIONS, 9 SONGS<br />
</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Was folgt, sind viele Treffen, wilde Jam-Sessions und im Ergebnis 9 fertig geschriebene Songs.<br />
Jetzt geht es noch darum, sich eine <strong>Meute an Gastmusikern</strong> und vor allem passende Sängerinnen und Sänger zu suchen.<br />
Und fast jeder, der angesprochen wird, fühlt sich derart geehrt, dass er spontan zusagt.<br />
Über 90% der gefragten Kolleginnen und Kollegen geben Ihr OK für dieses<strong> Mega-Projekt</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Herausgekommen ist – falls wir das noch nicht erwähnt hatten – ein <strong>Debüt-Album</strong>, das jedes Heavy-Herz, welches dem guten alten<strong> Speed und Trash Metal der 80´er Jahre</strong> nachweint,  höher schlagen lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>EIN KLANG-MIX AUS METALLICA, SLAYER, PANTERA und ALICE IN CHAINS</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Beim ersten Durchhören der Scheibe fühlt man sich zurückversetzt in Zeiten, wo noch Schallplatten wie &#8222;<strong>Ride The Lightning</strong>&#8220; von <strong>METALLICA</strong> aufgelegt wurden. Der Sound von <strong>METAL ALLGIANCE</strong> klingt hierbei wie ein wilder Mix aus <strong>PANTERA, TESTAMENT</strong> oder <strong>MEGADETH</strong>, dann wieder nach <strong>SLAYER, S.O.D</strong> oder <strong>ALICE IN CHAINS</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist eine wahre Freude.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ja auch kein Wunder: sind hier doch nur echte Profis am (Hand-) Werk.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mike Portnoy</strong> tobt sich wie gewohnt auf seinem irren Gerüst an den zahlreichen Tomtoms und Becken aus und hämmert mit seinen Füßen auf den double bass drums herum, dass selbst dem Zuhörer die Schweissperlen auf der Stirn stehen. Am schönsten zu hören bei der Intro von &#8222;Let Darkness Fall&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeit zum Luftholen bleibt dem Zuhörer beim gleichnamig betitelten Erstlingswerk von <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> kaum.</p>
<h2 style="text-align: justify;"></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Das Instrumental-Stück &#8222;The Call of Ktulu‘ war gestern, heute heißt es &#8222;Triangulum&#8220;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Allenfalls die 1. Single-Auskopplung <strong>&#8222;Dying Song&#8220;</strong> mit der schönen tiefen Stimme von <strong>Phil Anselmo (PANTERA), </strong>die Midtempo-Nummer &#8222;Wait Until Tomorrow&#8220; oder das Instrumental-Stück <strong>&#8222;Triangulum&#8220;</strong> sind Momente des kurzen Durchschnaufens.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei &#8222;<strong>Triangulum&#8220;</strong> geben sich übrigens auch alle Herren Musiker die Tür-Klinke in die Hand, die man sich so vorstellen kann: unter anderem sind <strong>Charlie Benante (ANTHRAX)</strong>, <strong>Matt Heafy (TRIVIUM)</strong>, <strong>Phil Demmel (MACHINE HEAD</strong>) und <strong>Ron „Bumblefoot“ Thal (GUNS’N’ROSES)</strong> zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;">Helden der Jugend!</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Highlight jagt das nächste. Bei &#8222;Scars&#8220; ist man nahezu verzückt, im Refrain einmal eine Frauenstimme zu hören. Nämlich die von <strong>Christina Scabbia (LACUNA COIL).</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die übrigen Nummern sind ruhmreich mit den unterschiedlichsten Männerstimmen von bekannten Gastsängern bestückt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Von <strong>Chuck Billy (TESTAMENT)</strong> über <strong>Mark Osegueda (DEATH ANGEL)</strong> bis hin zu <strong>Randy Blythe (LAMB OF GOD) </strong>ist für jeden Geschmack etwas dabei.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast unerwähnt hätten wir bei der ganzen Schwärmerei gelassen, dass <strong>Alex Skolnick</strong> mit seiner treibenden Gitarre im besten <strong>TESTAMENT</strong>-Stil Songs wie den Opener<strong> &#8222;Gift Of Pain&#8220;</strong> oder das finale Stück &#8222;Pledge of Alegiance&#8220; (ja, nur ein &#8222;l&#8220;) ganz schön antreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch Bassist<strong> David Ellefson</strong> hat genug Gelegenheiten, sich auszuzeichnen, wie z.B. in der Intro zu <strong>&#8222;Scars&#8220;</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass über den musikalischen Ohrenschmaus, den uns <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> hier bieten, hinaus auch noch die Texte was aussagen, sollten wir an dieser Stelle ebenfalls noch kurz anmerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die CD ist thematisch in drei Kapitel untergliedert die <strong>&#8222;Creation&#8220;, die &#8222;Evolution&#8220; und die &#8222;Destruction&#8220; &#8211;</strong> kurzum: uns wird auch noch der <strong>Zyklus des Lebens</strong> präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Gibt es denn überhaupt nix an diesem perfekt anmutendem Werk zu meckern?</p>
<p style="text-align: justify;">Gottseidank nein.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher bleibt uns als Schlusswort zur Review nur der Tipp, sich dieses Album unbedingt anzuschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einfach nur <strong>True Power Metal</strong> vom Feinsten (wenn man mal vom Genre Speed und Trash Metal verbal abweichen will)!</p>
<p style="text-align: justify;">Wie geht es mit <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> weiter?</p>
<p style="text-align: justify;">Nach ein paar Auftritten auf See beim <strong>Shiprocked 2015</strong> sind <strong>Mike, Alex, Mark und David</strong> zurzeit für ein paar Gigs in den Staaten unterwegs.<br />
Beim <strong>Auftritt in New York</strong> zum Beispiel werden die Jungs vom <strong>ANTHRAX-Trio Frank Bello, Charlie Benante und Scott Ian</strong> unterstützt. Daneben schmettern unter anderem <strong>Alissa White-Gluz (ARCH ENEMY)</strong> und<strong> Mark Osegueda (DEATH ANGEL)</strong> die Vocals.<br />
Es folgen noch Live-Auftritte in Mexiko und Japan.<br />
Und hoffentlich sind <strong>METAL ALLEGIANCE</strong> auch bald einmal in Deutschland zu sehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>LINK ZUM OFFIZIELLEM VIDEO DER 1. SINGLE-AUSKOPPLUNG &#8222;DYING SONG&#8220;</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen akustischen Vorgeschmack verweisen wir für die Überbrückung der Wartezeit bis zur Veröffentlichung dieses Hammer-Albums und der 1. Live-Tour noch einmal auf das erste offizielle Video von <strong>METAL ALLGIANCE</strong>, dem <strong>„Dying Song“</strong>, den ihr Euch selbstverständlich hier bei uns anschauen könnt, nämlich:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://metal-heads.de/news/metal-allegiance-veroeffentlichen-ersten-videoclip-dying-song-hier-der-link-hammer/" target="_blank">Hier</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Zu guter Letzt als Service für Euch noch einmal in der Zusammenfassung alle Infos in Kurzform zur  <strong><span style="text-decoration: underline;">Tracklist/Spielminuten/Gastmusiker</span></strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Gift Of Pain 5:51 feat. D. Randall Blythe<br />
2. Let Darkness Fall 7:00 feat. Troy Sanders<br />
3. Dying Song 6:35 feat. Philip H. Anselmo<br />
4. Can&#8217;t Kill The Devil 4:55 feat. Chuck Billy<br />
5. Scars 5:29  feat. Mark Osegueda &amp; Cristina Scabbia<br />
6. Destination: Nowhere 5:57 feat. Matthew K. Heafy<br />
7. Wait Until Tomorrow 6:15  feat. dUg Pinnick &amp; Jamey Jasta<br />
8. Triangulum (I. Creation II. Evolution III. Destruction) 7:44<br />
9. Pledge Of Alegiance 6:17 feat. Mark Osegueda</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">(Bericht: Ralfi Ralf)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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