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	<title>Michael Rhodes &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Redemption (VÖ: 21.09.18)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 10:27:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue/Mascot Label Group sein neues Album &#8218;Redemption&#8216; heraus. Ob das inzwischen 13. Studioalbum etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review. Schon das letzte Album &#8218;Blues Of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue/Mascot Label Group</strong> sein neues Album <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus. Ob das inzwischen <strong>13. Studioalbum</strong> etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review.</p>
<p>Schon das letzte Album<strong> &#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> von <strong>2016</strong> offerierte die härtere Spielweise <strong>Bonamassas</strong>. Dies ist sicherlich auch auf seinen langjährigen Produzenten <strong>Kevin Shirley</strong> zurückzuführen, der <strong>Bonamassa</strong> mit zwei Schlagzeugern auf die musikalische Reise schickte. Nun hat er sich für <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> wieder was einfallen lassen. Er rekrutierte zwei weitere Gitarristen, <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>, natürlich in Absprache seitens <strong>Bonamassas</strong>, um dem Album einen neuerlichen Kick zu geben. Vorab gesagt, ist ihm das deutlich gelungen.</p>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; setzt i-Tüpfelchen</h3>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen. Klanglich hat hier <strong>Shirley</strong> alles herausgeholt, so das die Unterschiede nicht wirklich hörbar sind. <strong>Bonamassa</strong> begleiten auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> seine bewährten Mitstreiter <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Sax/Horns). Desweiteren mischen noch Mahalia Barnes, Jade McRae und <strong>Juanita Tippins</strong> als Background-Sängerinnen mit. <strong>Gary Pinto</strong> steuert zudem einige Gesangsharmonien dazu.</p>
<p><strong>LED ZEPPELIN&#8217;s &#8222;Rock And Roll&#8220;</strong> lässt grüßen, beim Drumintro des Openers <strong>&#8222;Evil Mama&#8220;</strong>. Der treibende Bass von <strong>Michael Rhodes</strong> gibt dem Stück den zusätzlichen Groove. Geschickt plazierte Bläsereinsätze und der wie immer fantastische Chor, geben <strong>Bonamassa</strong> genau den Background, um seinen Gesang zu unterstützen. Gesanglich hat <strong>Bonamassa</strong> in den letzten Jahren immer mehr zugelegt, was auch auf dem neuen Album deutlich zu vernehmen ist.</p>
<p><strong>&#8222;King Bee Shakedown&#8220;</strong> hält das Tempo aufrecht. Das Slideguitar Solo von <strong>Bonamassa</strong> ist kurz und prägnant.</p>
<h3>Bonamassa überrascht einmal mehr</h3>
<p>Beim nächsten Track <strong>&#8222;Molly O'&#8220;</strong> hätten auch <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> spielen können. Erneut kommen Reminiszenzen an <strong>LED ZEPPELIN</strong> vor, was bei der Abmischung der Drums deutlich wird und gerade auch bei den Einsätzen der Keyboards. Die beiden zusätzlichen Gitarristen sind jeweils auf einem der linken und rechten Kanäle zu hören. Das hat hörbar einen Mehrgewinn, was den Gesamtsound betrifft. <strong>Bonamassa</strong> spielt wie immer seine Trümpfe aus, hält sich jedoch weitestgehend zurück in Sachen ausufernde Soli.</p>
<p>Das Nashville gewisse Enflüsse hat, ist beim nächsten Song <strong>&#8222;Deep In The Blues Again&#8220;</strong> mit leichtem Country-Touch, deutlich zu entnehmen. Auffällig bisher ist, dass <strong>Reese Wynans</strong> mit seinen Tasteninstrumenten relativ weit im Hintergrund gemixt ist.</p>
<p>Es folgt die erste Ballade <strong>&#8222;Self-Inflicted Wounds&#8220;</strong>, in der<strong> Bonamassa</strong> eines seiner gefühlvollsten Soli spielt. Die <strong>Les Paul</strong> lässt einfach solche Songs leben.</p>
<p><strong>&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;</strong> folgt als nächstes, was für mich persönlich ein seltsamer Song ist. Mit herzergreifendem Saxophon-Einsatz zwar songdienlich perfekt, jedoch passt die Stimmungslage nicht zu den bisher gehörten Tracks. Verschrobene Pianoklänge, Akkordion und verhallte Gesangsparts passen nicht zu den bisherigen <strong>Bonamassa</strong> Songs.</p>
<h3>Gastmusiker tauchen auf</h3>
<p>Mit einem melodisch wunderschönen Gitarrenlick und Tubular Bells beginnt <strong>&#8222;The Ghost Of Macon Jones&#8220;</strong>. Als zweiter Sänger ist der aus Nashville stammende <strong>Jamey Johnson</strong> zu hören. Hier passen der treibende Beat von <strong>Anton Fig</strong> und die drei Gitarren bestens zusammen. <strong>Johnsons</strong> Stimmlage ist deutlich tiefer, jedoch funktioniert das Interagieren mit <strong>Bonamassa</strong> vorzüglich. Auch solistisch tobt sich <strong>Joe</strong> hier aus &#8211; prima!</p>
<p>Selbstverständlich darf ein Blues im Stile eines <strong>B.B. King</strong> oder <strong>Albert King</strong> nicht fehlen. <strong>&#8222;Just &#8218;Cos You Can&#8217;t Mean You Should&#8220;</strong> steht ganz in der Tradition der alten Meister. <strong>Bonamassa</strong> gesellt sich inzwischen locker zu den vorher genannten und zaubert diese Stücke ohne Probleme aus dem Sakko.</p>
<p>Wobei wir dann beim Titeltrack des Albums <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> angekommen sind. Vielleicht ein bisschen mit <strong>BON JOVIS &#8222;Wanted Dead Or Alive&#8220;</strong> zu vergleichen, sind zudem erneut <strong>ZEPPELIN</strong>-Einflüsse zu vernehmen. <strong>Bonamassa</strong> überrascht mit musikalischen Leckerbissen, was vielleicht auch daran liegt, dass er Hilfe und Unterstützung im Songwriting von einigen bekannten Musikern wie <strong>Tom Hambridge</strong>, Gary Nicholson, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong> bekommen hat. Allesamt in der Nashville-Szene bestens bekannt.</p>
<h3>Der Deckel passt auf den Topf</h3>
<p><strong>&#8222;I&#8217;ve Got Some Mind Over What Matters&#8220;</strong> ist mit dem Gitarristen von <strong>MIDNIGHT OIL Jim Moginie</strong> als nächstes an der Reihe. Zudem ist noch <strong>Kate Stone</strong> mit einer <strong>Opsilon Handpan</strong> beteiligt. Erneut ein bluesiger Song, der sich hervorragend in die Reihe der zuvor gehörten Tracks eingliedert.</p>
<p>Die Überraschung des Albums ist für mich <strong>&#8222;Stronger Now In Broken Places&#8220;</strong>, in dem <strong>Bonamassa</strong> zur akustischen Gitarre greift und lediglich mit seichten Keyboardklängen und der Handpan begleitet wird. So gefühlvoll habe ich <strong>Bonamassa</strong> noch nicht singen gehört. Das ganze Stück ist Harmonie in Perfektion und hier passt das Zitat: &#8222;Der Deckel passt auf den Topf&#8220;.</p>
<p>Womit wir beim letzten Song des Albums <strong>&#8222;Love Is A Gamble&#8220;</strong> angelangt wären. Erneut ein klassischer Blues, dem nichts hinzuzufügen ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wo <strong>Bonamassa</strong> draufsteht, ist mit musikalischer Qualität zu rechnen. Das Album beginnt sehr rockig, wechselt über in den Countrybereich, wobei jedoch der Blues und die Balladen auch nicht zu kurz kommen. Das Album anzuhören ist, bis auf eine Ausnahme (&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;), hervorragend geeignet für einen gemütlichen Abend im Kaminzimmer und einem guten Drink seiner Wahl. Und nein, abergläubisches trifft man nicht an!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bonamassa mit neuem Studioalbum &#8218;Redemption&#8216; am 21.09.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 15:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue / Mascot Label Group seine neue Scheibe &#8218;Redemption&#8216; heraus. &#8218;Redemption&#8216; ist nicht nur das 13. Studioalbum des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue / Mascot Label Group</strong> seine neue Scheibe <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus.</p>
<p><strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> ist nicht nur das <strong>13. Studioalbum</strong> des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das dritte Album in Folge mit komplett eigenem Material. Er zeigt sich ambitionierter und vielseitiger denn je, definiert sich wieder einmal neu und sprengt die Grenzen des Bluesrock. Zwölf Songs spiegeln die Wiedergeburt, die er derzeit durchlebt, wieder.</p>
<blockquote><p>&#8222;Es passieren gerade Dinge in meinem Leben, von denen ich dachte, dass ich sie nie erleben würde. Es fühlt sich an wie eine Auferstehung. Ich spüre Reue und Akzeptanz. Manchmal ist es sehr schmerzhaft, doch ich weiß, dass ich daran wachsen werde.&#8220;, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; wird viele überraschen</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> hat <strong>Bonamassa</strong> einige der talentierten musikalischen Köpfe aus Nashville um sich versammelt: <strong>Tom Hambridge</strong>, <strong>James House</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Richard Page</strong>, <strong>Dion Dimucci</strong>,<strong> Gordon Kennedy</strong> und natürlich sein langjähriger kreativer Partner und Produzent <strong>Kevin Shirley</strong>, der folgende Aussage tätigt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Aus meiner Sicht als Produzent ist es bei Weitem das bislang herausforderndste und vielseitigste Album, das Joe je aufgenommen hat.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen, darunter den <strong>Blackbird Studios (Nashville)</strong>, <strong>The Cave Australia (Sydney)</strong>, <strong>Studio At The Palms (Las Vegas)</strong>, <strong>Criteria Hit Factory (Miami)</strong> und <strong>Addiction Sound Studios (Nashville)</strong>. Mit von der Partie waren erneut <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Horns), <strong>Gary Pinto</strong> (Vocal Harmony), sowie <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade McRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> (Background-Gesang). Außerdem brachte <strong>Shirley </strong>zwei neue Gitarristen mit ins Spiel: <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>.</p>
<blockquote><p><em>“Zwei zusätzliche Gitarristen mit in der Band zu haben, war extrem interessant, denn es ermöglichte mir, auf eine ganz neue Art und Weise zu spielen.”</em>, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>Bonamassa mit viel Gefühl</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> liegen Licht und Schatten spielerisch dicht beieinander. Auf jeder tiefen Emotion folgen pure Momente der Freude, eingerahmt von musikalischem Handwerk auf höchstem Level und <strong>Bonamassas</strong> meisterhaftem und vielseitigen Gitarrenspiel.</p>
<blockquote><p>„Dieses Album ist eines der besten, die ich je geschrieben habe. <strong>James House</strong> ist ein Nationalheiligtum, genauso wie<strong> Tom Hambridge</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong>.“, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>„Ich bin wirklich gespannt darauf, wie die Leute reagieren werden, wenn sie es hören. Es ist etwas komplett anderes.“</p></blockquote>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist ein Bluesrockgitarrist ohne Konkurrenz und ein absoluter Ausnahmekünstler.</p>
<blockquote><p>„Es macht immer noch Spaß, obwohl ich das schon so lange mache. Es ist spannend, unerforschte Gewässer zu erkunden.“</p></blockquote>
<p>Seht hier noch das aktuelle Video <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> aus dem kommenden Album:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - “Redemption” - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wDe-dI3c5d0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich steht es jedem frei, auch dieses Jahr wieder zu einem <strong>Bonamassa-Guitar-Event-Of-The-Year-Konzert</strong> zu gehen!</p>
<p>Folgende Termine stehen im Herbst fest:</p>
<p>01.10.18 Rostock, Stadthalle<br />
02.10.18 Oberhausen, König-Pilsener Arena<br />
03.10.18 Mannheim, SAP Arena<br />
05.10.18 Fulda, Esperantohalle<br />
06.10.18 Wetzlar, Rittal Arena<br />
08.10.18 Neu-Ulm, Ratiopharm Arena</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; British Blues Explosion Live (VÖ: 18.5.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-british-blues-explosion-live-voe-18-5/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2018 17:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[British Blues Explosion Live]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;, heißt das neue Werk von Joe Bonamassa. Erscheinen wird das Album am 18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group. Bonamassa tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;</strong>, heißt das neue Werk von <strong>Joe Bonamassa</strong>. Erscheinen wird das Album am <strong>18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und Ton wurde die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am 07. Juli 2016 im <strong>Old Royal Naval College</strong> in <strong>Greenwich</strong>, <strong>London</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> zollt Tribut an seine Kollegen <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jimmy Page</strong> und<strong> Jeff Beck</strong>, welche allesamt in den 60er Jahren bei den <strong>Yardbirds</strong> tätig waren. Die Band bestand außer <strong>Bonamassa</strong> noch aus <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythm Guitar, Keyboard and Background Voice).</p>
<h3>British Blues Explosion in Greenwich</h3>
<p>Die uns vorliegende CD/DVD beginnt mit <strong>&#8222;Beck&#8217;s Bolero&#8220;</strong>, welcher übergeht in <strong>&#8222;Rice Pudding&#8220;</strong>. Bei letzterem darf sich <strong>Reese Wynans</strong> so richtig austoben, bevor <strong>Bonamassa</strong> übernimmt. Die Originalvorlage wird lediglich einleitend genutzt, um den ausufernden Soli Platz zu bieten. Das <strong>Bonamassa</strong> den Part auf einer Gibson Les Paul spielt und nicht auf der Strat, ist nicht so gravierend.</p>
<p><strong>&#8222;Mainline Florida&#8220;</strong> von <strong>Eric Clapton</strong>, schließt nahtlos an. In gewohnter Weise kann sich <strong>Bonamassa</strong> mit gefühlvollem Solo einbringen und die Band rockt kräftig ab.  Der Kontrastpunkt kommt mit <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Boogie With Stu&#8220;</strong>. <strong>Reese Wynans</strong> und <strong>Russ Irwin</strong> liefern sich hier ein Tastenduell. Über allem schwebt dann <strong>Bonamassa&#8217;s Telecaster</strong>, welche dem ganzen noch eine Prise Pfeffer gibt.</p>
<h3>Bonamassa und Mannen rocken richtig ab</h3>
<p>Von der <strong>Jeff Beck Group</strong> gibt es Nachschlag mit den Songs <strong>&#8222;Let Me Love You Baby&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Plynth (Water Down The Drain)&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Spanish Boots&#8220;</strong>. So wünscht man sich <strong>Bonamassa</strong> wieder zurück auf die Bühne. Es rockt mächtig und tut gut, das <strong>Russ Irwin</strong> hier Rhythmusgitarre spielt, was dem homogenen Klangbild einen zusätzlichen Touch gibt. So kann sich der Mann mit gewohnter Sonnenbrille und Sacko voll auf seine Soloparts konzentrieren.</p>
<p>Ein stilechter Blues kommt als nächstes von <strong>Eric Clapton</strong>, welchen er mit <strong>John Mayall&#8217;s Blues Breakers</strong> in den 60ern aufgenommen hat. In <strong>&#8222;Double Crossing Time&#8220;</strong> legt <strong>Bonamassa</strong> so richtig los. Er spielt sich in schwindelerregende Dimensionen hoch, ohne jedoch gänzlich abzuheben. Das Publikum nimmt das begeistert auf und klatscht<strong> Szenenapplaus</strong>. An dieser Stelle müßig zu erwähnen, das die Band erstklassigen Background abliefert und in keinster Weise zurückstecken muss, wenn <strong>Joe</strong> loslegt.</p>
<h3>Beck, Clapton und Page sind Englands Ikonen</h3>
<p><strong>&#8222;Motherless Children&#8220;</strong> von<strong> Clapton&#8217;s</strong> <strong>Erfolgsalbum &#8218;461 Ocean Boulevard&#8216;</strong>, wird präsentiert und Partystimmung ist angesagt. Endlich kommt auch eine Strat zur Geltung, die unüberhörbar dem Klang des Originals sehr nahe kommt. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gesang hat sich im Verlauf der letzten Jahre wesentlich gebessert und er kann diese Klassiker mit seinem ihm eigenen Timbre bestens interpretieren.</p>
<p>Ein Song von <strong>Cream</strong> mit dem Titel <strong>&#8222;SWLABR&#8220;</strong>, welchen <strong>Bonamassa</strong> als <strong>&#8222;She Walks Like A Bearded Rainbow&#8220;</strong> ankündigt, hat Einzug auf der Bühne &#8211; in musikalischer Form natürlich. Der Song steigert sich immer mehr in ein ekstatisches Finale &#8211; <strong>großartiger Höhepunkt</strong>!</p>
<p>Danach gibt es wieder was für die Freunde von <strong>Jimmy Page</strong> bzw. <strong>Led Zeppelin</strong>, denen <strong>Bonamassa</strong> mit einem Double aus <strong>&#8222;Tea For One/I Can&#8217;t Quit You Baby&#8220;</strong> huldigt. Telecaster-Freunde werden sich freuen, denn diese kommt hier voll zum Zuge. Fans von <strong>Bonamassa</strong> werden zuvorkommend bedient, denn der Meister zieht alle Register seines Könnens.</p>
<h3>Das letzte Drittel des Konzertes</h3>
<p><strong>&#8222;Little Girl&#8220;</strong> von den<strong> Blues Breakers</strong> mit <strong>Clapton</strong> eröffnet das letzte Drittel des Konzertes. Gut, kurz und prägnant! Für mich überraschend folgt dann ein <strong>Clapton</strong>-Song aus dem Jahre 1989 namens <strong>&#8222;Pretending&#8220;</strong>. Überraschend nur deswegen, weil halt viel jüngeren Datums als alle anderen Coversongs des Gigs. Gespielt auf einer Gibson ES-335, passt dieser Track jedoch bestens in die Setlist.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt folgt in dem Stück <strong>&#8222;Black Winter/Django&#8220;</strong>. Eine Soloeinlage seitens <strong>Bonamassa</strong>, in der er orientalisch angehauchte Harmonien vom Stapel lässt. Ein paar Minuten später setzt die Band lediglich zur Untermalung der Saitenzauberei ein, bevor alle dann zu einem 15-minütigen <strong>&#8222;How Many More Times&#8220;</strong> von <strong>Zeppelin</strong> übergehen, welches noch eine Reminiszenz an <strong>Free&#8217;s &#8222;The Hunter&#8220;</strong> beinhaltet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Grandioses Konzert</strong> mit einem enthusiastisch aufspielenden <strong>Joe Bonamassa</strong> und seiner Band. Das Konzert ist in gewohnter, sehr guter Klangqualität aufgenommen. Die DVD steht dem in nichts nach und das Freiluftkonzert wurde bestens in Szene gesetzt. Lediglich die Bestuhlung fällt etwas aus dem Rahmen, was ich persönlich für einen Konzertkiller <strong>VOR</strong> der Bühne halte. <strong>Eine Stunde und 44 Minuten jedoch bekommt man beste Kost mit der &#8222;British Blues Explosion&#8220; geboten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B64T9JM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Blues Explosion Live (2cd)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bonamassa Live (c) by Wolf / Metal-Heads.de</p>
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		<title>Joe Bonamassa mit neuem Livealbum im Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 15:12:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist die Verneigung von Joe Bonamassa vor dem Werk, das Künstler wie Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<strong>British Blues Explosion Live&#8220; </strong>ist die Verneigung von <strong>Joe Bonamassa</strong> vor dem Werk, das Künstler wie <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und<strong> Jimmy Page</strong> geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien, zollte er seinen Helden Tribut. Die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am <strong>07. Juli 2016</strong> im Old Royal Naval College in Greenwich, <strong>London</strong>, wurde schließlich aufgezeichnet. Das Ergebnis erscheint als<strong> CD</strong>, <strong>DVD</strong>, <strong>BluRay</strong> und 3-LP (schwarz-rot, weiß und blau) am <strong>18. Mai 2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong></p>
<h3>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist eine Hommage</h3>
<p>Sowohl die <strong>DVD</strong> als auch die <strong>BluRay</strong> enthalten eindrucksvolles <strong>Bonusmaterial</strong>, wie <strong>Joes</strong> Performance von &#8218;<strong>Taxman&#8216;</strong> im Cavern Club in Liverpool. Dazu kommt noch seine Auszeichnung mit einem <strong>„Brick In The Wall“</strong>, sowie eine Fotogalerie der <strong>„British Blues Explosion“</strong> UK-Tour. Der britische Musikjournalist <strong>Mick Wall</strong> erklärt außerdem die Geschichte der Musikbewegung, die schließlich den britischen Rock ’n’ Roll hervorbrachte.</p>
<p>Die fünfköpfige Band auf <strong>„British Blues Explosion Live“</strong> besteht aus <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass),<strong> Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug) and <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythmusgitarre und Backgroundgesang).</p>
<h3>Bonamassa tourt und tourt</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> glaubt leidenschaftlich daran, dass diese und zukünftige Generationen von Bluesmusikern weiterhin die Musik dieser drei Ikonen erforschen müssen. <em>&#8222;Wenn es diese Drei nicht gegeben hätte, wäre aus dem Blues vielleicht nie die Rockmusik entstanden, wie wir sie heute kennen.</em> <em>Sie sind in die Geschichte eingegangen</em>.“, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>Die sogenannte <strong>British Blues Explosion</strong>, die sich in den 1960er Jahren entwickelt hatte, bildet eine wesentliche Brücke zwischen Blues- und Rockmusik, die im letzten Jahrhundert so viele Menschen begeistern konnte.</p>
<p>Sucht man nach Gemeinsamkeiten zwischen <strong>Clapton</strong>, <strong>Beck</strong> und <strong>Page</strong> fällt natürlich sofort auf, dass alle in einer der wichtigsten Bluesbands überhaupt gespielt hatten: den <strong>Yardbirds</strong>. Doch die Verbindung der drei Gitarristen reicht noch viel tiefer. Sie haben Pionierarbeit für den britischen Blues, Rock und Bluesrock geleistet, inspiriert von all den amerikanischen Bluesikonen, die vor ihnen kamen.</p>
<h3>Clapton, Beck, Page und die Yardbirds</h3>
<p>Als einer der talentiertesten Gitarristen und als leidenschaftlicher Anhänger dieser heiligen Kunst, gibt es niemanden anderen als <strong>Bonamassa</strong>, der geeigneter wäre, den britischen Blues zurück in die Welt zu bringen. Die Ehrerbietung an die <strong>British Blues Explosion</strong> ist ein generationenübergreifender Moment und anders als alles, was seine Fans bisher von ihm gehört haben. Gehen wir mit <strong>Joe Bonamassa</strong> auf eine Reise, auf der wie die Musik von <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und <strong>Jimmy Page</strong> neu entdecken und uns wieder in den britischen Blues verlieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-59556 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Bonamassa-British-Blues-Explosion-Live-259x300.jpg" alt="" width="344" height="398" /></p>
<h3>Tracklisting</h3>
<p><strong>Disc 1</strong><br />
01. Beck&#8217;s Bolero / Rice Pudding<br />
02. Mainline Florida<br />
03. Boogie With Stu<br />
04. Let Me Love You Baby<br />
05. Plynth (Water Down The Drain)<br />
06. Spanish Boots<br />
07. Double Crossing Time<br />
08. Motherless</p>
<p><strong>Disc 2</strong><br />
01. SWLABR<br />
02. Tea For One / I Can&#8217;t Quit You Baby<br />
03. Little Girl<br />
04. Pretending<br />
05. Black Winter / Django<br />
06. How Many More Times</p>
<p>Seht hier noch den <strong>Trailer</strong> zu <strong>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - British Blues Explosion - Trailer" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QwLmmPaBHe4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B64T9JM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Blues Explosion Live (2cd)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joe Bonamassa in Düsseldorf &#8211; Mitsubishi Halle 12.05.17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 17:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Jade MacRae]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Thornburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi Electric Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Paulie Cerra]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneut unter dem Banner des &#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;, gastierte Joe Bonamassa in Düsseldorf mit seiner Band, am 12.05.17 in der Mitsubishi Electric Halle. Im März 2014 erlebte ich Bonamassa das letzte Mal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut unter dem Banner des <strong>&#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;</strong>, gastierte <strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> mit seiner Band, am <strong>12.05.17</strong> in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong>. Im März 2014 erlebte ich<strong> Bonamassa</strong> das letzte Mal in Oberhausen live. Das damalige Konzert gefiel mir sehr gut und und so erwartete ich einfach einen vergnüglichen Abend und sollte nicht enttäuscht werden.</p>
<p><strong>Bernie</strong>, der <strong>Tourmanager</strong>, zeigte uns die Plätze zum Fotografieren und wunderte sich, das nur zwei Pressefotografen vor Ort waren. Lächelnd verschwand er wieder hinter der Bühne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41656" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg" alt="" width="249" height="385" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg 194w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /></p>
<p>Überpünktlich um 19:59 Uhr ertönte das<strong> &#8218;Intro&#8216;</strong> vom Band und schon knappe 2 Minuten später startete <strong>Reese Wynans</strong> mit einem Klavierintro zum Song <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong>, vom letzten Album <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong>, wie immer in den letzten Jahren im feinen Sakko mit Sonnenbrille, beackerte fulminant eine Fender Stratocaster, welche eventuell vorher im Besitz von <strong>Rory Gallagher</strong> war. Diese Version rockt wie Sau und kommt live so richtig zur Geltung. Gerade auch durch den Einsatz der beiden Bläser <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong>, gewinnt das Stück an zusätzlichem Reiz.</p>
<h3>Joe Bonamassa in Höchstform an der Sechssaitigen</h3>
<p><strong>&#8218;Mountain Climbing&#8216;</strong> in D-moll, für die Gitarristen unter uns, setzt das Konzert nahtlos fort. Hier fallen auch die beiden Backgroundsängerinnen <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Mahalia Barnes</strong> erst richtig auf, können sie doch nun ihrerseits <strong>Bonamassa</strong> gesanglich unterstützen. An dieser Stelle ist anzumerken, das mir persönlich der Sound in der Halle sehr gut gefiel und dieser auch nicht zu laut war. Zudem bekam man einen sehr gut gelaunten und spielfreudigen <strong>Joe Bonamassa</strong> in Höchstform an der Sechssaitigen.</p>
<p>Es folgte mit <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> das dritte Stück vom gleichnamigen Album. Leicht umarrangiert für die aktuelle Tourband und einiges länger als die Studioversion. Die <strong>Gibson</strong> wimmerte nur so unter <strong>Bonamassas</strong> Flitzefingern und auch Basser <strong>Michael Rhodes</strong> setzte Akzente. Dessen wuchtiger Sound des Viersaiters, welcher mich manchmal an <strong>Mel Schachers</strong> Bass von <strong>Grand Funk</strong> erinnerte, drang präsent ans Ohr.</p>
<h3>Das Sakko und die Frisur litten</h3>
<p>Die <strong>&#8218;Les Paul&#8216;</strong> hervorgeholt und schon wusste man, was nun kommt. Bluesige, gefühlvolle Gitarrentöne und präziser Gesang von <strong>Bonamassa</strong>. Der Song<strong> &#8218;No Good Place For The Lonely&#8216;</strong>, welcher <strong>Gary Moore</strong> gut zu Gesicht gestanden hätte, ließ immer mehr das Sakko dunkler werden und auch die Frisur litt unter dem heißen Scheinwerferlicht. Jedoch ließ es sich <strong>Joe Bonamassa</strong> nicht nehmen, das Solo noch feuriger und länger zu spielen. Sobald Höhepunkte seines Spiels kurz Pause machten, bekam er <strong>Szenenapplaus</strong> seitens des Publikums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41649" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg" alt="" width="357" height="252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-768x543.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-600x424.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /></p>
<p><strong>&#8218;How Deep This River Runs&#8216;</strong>, der 5. und letzte Track von <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>, lässt die Menge in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong> das eine oder andere Mal erneut Beifall klatschen. <strong>Bonamassa</strong> lässt die Finger seiner Griffhand teils geradezu filigran über die Seiten huschen. <strong>Anton Fig</strong> an den Drums, kann gerade auch bei diesem Stück zeigen, das er alle Facetten des Kesselspiels beherrscht.</p>
<h3>Led Zeppelin oder was?</h3>
<p><strong>&#8218;Boogie With Stu&#8216;</strong> von <strong>Led Zeppelin</strong>! Wow, wer hätte das gedacht! Natürlich im Arrangement von Bonamassa und wie bei <strong>Jimmy Page</strong> sonst üblich, kommt hier die Telecaster ins Spiel. Die Mandoline des Originaltracks, wird hier durch die Gitarre ersetzt und ein fulminantes Saxophon-Solo von <strong>Paulie Cerra</strong> begeistert die Menge.</p>
<p>Dann kommen die nächsten zwei Coverversionen und zwar von <strong>Albert King</strong>. <strong>&#8218;Breaking Up Someone&#8217;s Home&#8216;</strong>, ist ein Bluesklassiker, der auch auf der letzten Livescheibe <strong>&#8218;Live At The Greek Theatre&#8216;</strong> von <strong>Bonamassa</strong>, enthalten ist. Beim darauf folgendem <strong>&#8218;Angel Of Mercy&#8216;</strong> kann <strong>Anton Fig</strong>, ein in Los Angeles lebender und in Südafrika geborener Drummer, ein großartiges, mehrminütiges Schlagzeugsolo präsentieren. In den Staaten kennt man ihn auch von der TV Night Show von <strong>David Letterman</strong>, wo er in der Studioband spielte.</p>
<h3>Bonamassa in Düsseldorf spricht!</h3>
<p>Der bis hierhin wortkarge <strong>Joe Bonamassa</strong> spricht nun das erste Mal mit dem  Publikum:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mein Name ist <strong>Joe Bonamassa</strong>. Ich bin gerade erst 40 geworden. Das Wetter ist gut, die Sonne geht gerade unter und ich bin überrascht, das über 4000 Leute in die Halle kommen! Danke für euer Erscheinen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Danach werden alle Bandmitglieder einzeln vorgestellt, was seitens des Publikums bejubelt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41637" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg" alt="" width="366" height="222" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-768x467.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-600x365.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px" /></p>
<p>Die Höhepunkte steigern sich und mit <strong>&#8218;Love Ain&#8217;t A Love Song&#8216;</strong>, vom Album <strong>&#8218;Different Shades Of Blue&#8216;</strong>, kommt ein weiteres Highlight des Konzerts. Im langen Mittelteil des Songs, liefern sich <strong>Joe</strong> <strong>Bonamassa</strong> und<strong> Lee Thornburg</strong> ein spannendes Duell mit Gitarre und Trompete. Immer mehr hält es die Leute nicht mehr auf ihren Stühlen und <strong>Standing Ovations</strong> bleiben am Ende der jeweiligen Songs natürlich nicht aus.</p>
<h3>Gibt es noch Steigerungen?</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> hält was der Name verspricht! Die Reunion von <strong>Black Country Communion</strong> steht, das neue Album kommt im Herbst 2017 heraus und <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt einen Klassiker der Band: <strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong>. Über diesen Track braucht man nicht viel zu schreiben, er spricht für sich.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> fordert das Publikum aufzustehen und legt sich eine schwarze <strong>Gibson</strong> um, mit der er <strong>John Mayalls &#8218;Little Girl&#8216;</strong> spielt. Es wird getanzt und geklatscht und anscheinend ist die Menge in Düsseldorf bestens gelaunt, wobei ich die negativen Kommentare der vorangegangen Shows in Deutschland nicht nachvollziehen kann. Es ging um schlechten Sound und um <strong>Joe Bonamassa</strong>, der keinen Kontakt zum Publikum suchte&#8230; Richtig redselig war er noch nie in den letzten Jahren auf der Bühne, was mich persönlich nicht störte.</p>
<p>Gibt es denn in <strong>Düsseldorf</strong> noch Steigerungen? Selbstverständlich und zwar bei den letzten beiden Songs des regulären Konzertes,<strong> &#8218;Going Down&#8216;</strong> und <strong>&#8218;How Many More Times&#8216;</strong>. Letzteres ist erneut ein <strong>Led Zeppelin</strong>-Cover, welches hier in der <strong>Bonamassa</strong>-Fassung seinen eigenen Reiz hat. Übrigens unterstützte <strong>Mike Hickey</strong>, <strong>Bonamassas</strong> Guitar-Roadie, die Band bei mehreren Stücken dezent im Hintergrund!</p>
<h3></h3>
<h3>Schlussakkorde</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> feuert Gitarrensalven ins Publikum und die Band spielt sich die Seele aus dem Leib. Danach ist Schluss, jedoch dauert es nicht lange und er kehrt mit der Band auf die Bühne zurück, um<strong> B.B. Kings &#8218;Hummingbird&#8216;</strong> als Zugabe zu spielen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein grandioses Konzert mit knapp 130 Minuten Spielzeit. Ein nicht aufzuhaltender <strong>Joe Bonamassa</strong> mit seinen verschiedensten Gitarren, auf denen er sich im wahrsten Sinne des Wortes austoben kann. <strong>Tolles Düsseldorfer Publikum</strong> und ich bin auf jeden Fall wieder dabei bei der nächsten Tour!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At The Greek Theatre (VÖ: 23.09.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 16:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albert King]]></category>
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					<description><![CDATA[Bonamassa, seines Zeichens passionierter Gitarrensammler und Workaholic, hat mit einer weiteren Liveaufnahme seine Diskografie erweitert. Der Titel des Doppel-Longplayers, welcher am 23.09.2016 von der Mascot Label Group erscheint, lautet: &#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonamassa</strong>, seines Zeichens passionierter Gitarrensammler und Workaholic, hat mit einer weiteren Liveaufnahme seine Diskografie erweitert. Der Titel des Doppel-Longplayers, welcher am <strong>23.09.2016</strong> von der <strong>Mascot Label Group</strong> erscheint, lautet: <strong>&#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;</strong>.</p>
<p>Die <strong>„Three Kings Tour“</strong> im Jahr 2015 erstreckte sich über insgesamt 14 Amphitheater in den USA. Dabei ehrte <strong>Bonamassa</strong> seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 21 ihrer schönsten Bluessongs.  Das Tourfinale in Los Angeles wurde aufgezeichnet und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition-Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.</p>
<h3>Bonamassa und seine Gitarren</h3>
<p>Auf der vorliegenden Doppel-CD/DVD spielt <strong>Joe Bonamassa</strong> vier Gibson ES-Modelle, eine Gibson Les Paul, eine Gibson Flying V, eine neue Gibson Firebird, eine Fender Strat und eine 1972er Dan Erlewine Custom Flying V namens <strong>„Lucy“</strong>. Letztere gehörte ursprünglich <strong>Freddie King</strong> und befindet sich nun in der Sammlung von Schauspieler <strong>Steven Seagall</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;See See Baby&#8220;</strong> eröffnet das Konzert. Ein <strong>Freddie King</strong>-Titel, bei dem <strong>Bonamassa</strong> sich am Original orientiert, es jedoch in seiner ihm eigenen Art spielt. <strong>Freddie King</strong> ist auch der Originalinterpret der Tracks <strong>&#8222;Some Other Day, Some Other Time&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Lonesome Whistle Blues&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Sittin&#8216; On The Boat Dock&#8220;</strong>, <strong>&#8222;You&#8217;ve Got To Love Her With A Feeling&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Going Down&#8220;</strong>. <strong>Bonamassa</strong> spielt sich durch die Bluesleitern, als wenn es nichts anderes gäbe. Nicht zu unrecht gehört er zu den angesagtesten Bluesmusikern der heutigen Zeit, ob man ihn und seine Technik nun mag oder nicht.</p>
<h3>Vorzügliche Begleitband</h3>
<p>Mit an Bord befinden sich seine langjährigen Mitstreiter, welche ihn schon oft begleitet haben oder aktuell mit auf der Bühne stehen. Bei dem Konzert sind folgende Musiker dabei: <strong>Joe Bonamassa </strong>(Gesang und Gitarre), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Resse Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Drums), die Hornsektion mit <strong>Lee Thornburg</strong> (Trompete), <strong>Paulie Cerra</strong> (Tenor &amp; Bariton Sax), <strong>Ron Dziubla</strong> (Tenor Sax) und als zusätzlicher Gitarrist <strong>Kirk Fletcher</strong>! Als Backgroundsängerinnen befinden sich <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> mit von der Partie.</p>
<p>Die nächsten fünf Tracks der ersten CD gehören dann <strong>Albert King</strong>! Der Unterschied ist stilmäßig gut zu hören. Allein der Einsatz der Flying V lässt einen aufhorchen. Klanglich ganz anders als die ES335 und heutzutage nur noch bei wenigen Gitarristen zu bewundern. Auf Anhieb fallen mir da nur die <strong>Schenker</strong> Brüder und <strong>Lance Lopez</strong> ein. Ob nun <strong>&#8222;I&#8217;ll Play The Blues For You&#8220;</strong>, <strong>&#8222;I Get Evil&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Breaking Up Somebody&#8217;s Home&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Angel Of Mercy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cadillac Assembly Line&#8220;</strong>.</p>
<h3>Welcher &#8222;King&#8220; passt am besten?</h3>
<p>Auf der zweiten Scheibe kommen dann <strong>BB King</strong> und nochmals die beiden anderen Kings zur Ehre!</p>
<p>Wer kennt da nicht <strong>&#8222;Oh, Pretty Woman&#8220;</strong>, welcher noch vorzüglich von <strong>Gary Moore</strong> auf <strong>&#8222;Still Got The Blues&#8220;</strong> interpretiert wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Version ist stark daran angelehnt, jedoch richtet sich das Solo mehr nach dem ursprünglichen Original! Hier kann auch Anton Fig ein kurzes Drumsolo bieten!</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> lässt seinen Musikern Freiraum und fast jeder kann einen oder mehrere längere Soloparts für sich beanspruchen.</p>
<p>Weitere Höhepunkte sind noch einige vorhanden. <strong>&#8222;Hummingbird&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Hide Away&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Born Under A Bad Sign&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Thrill Is Gone&#8220;</strong> sprechen für sich. Persönlich halte ich dieses Album für das beste <strong>Bonamassa</strong> Livealbum in diesem Jahr, falls nicht noch eines erscheinen sollte.</p>
<p><strong>Fazit: Absolut empfehlenswert!</strong></p>
<h3>Black Country, Blues und Rockröhren</h3>
<p>Nun, <strong>Joe Bonamassa</strong> befindet sich aktuell mit <strong>Glenn Hughes</strong> in der sogenannten Jam-/Schreibphase für neues Material der Band <strong>&#8222;Black Country Communion&#8220;</strong>. Das Endergebnis in Form eines neuen Longplayers ist für Mai 2017 angesetzt! Zudem ist eine erneute Zusammenarbeit mit <strong>Beth Hart</strong> in Planung und natürlich wird der Bluesmusiker <strong>Joe Bonamassa</strong> auch in dem Gebiet tätig werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28026" title="Live At The Greek Theatre" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg" alt="Live At The Greek Theatre" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. See See Baby<br />
02. Some Other Day, Some Other Time<br />
03. Lonesome Whistle Blues<br />
04. Sittin’ On The Boat Dock<br />
05. You’ve Got To Love Her With A Feeling<br />
06. Going Down<br />
07. I’ll Play The Blues For You<br />
08. I Get Evil<br />
09. Breaking Up Somebody’s Home<br />
10. Angel Of Mercy<br />
11. Cadillac Assembly Line<br />
12. Oh, Pretty Woman<br />
13. Let The Good Times Roll<br />
14. Never Make Your Move Too Soon<br />
15. Ole Time Religion<br />
16. Nobody Loves Me But My Mother<br />
17. Boogie Woogie Woman<br />
18. Hummingbird<br />
19. Hide Away<br />
20. Born Under A Bad Sign<br />
21. The Thrill Is Gone<br />
22. Riding With The Kings</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tourdaten:</span></strong></p>
<p>05.05.2017 Stuttgart (Porsche-Arena)<br />
06.05.2017 Münster (MCC Halle Münsterland)<br />
08.05.2017 Baden-Baden (Festspielhaus)<br />
10.05.2017 Hamburg (Barclaycard Arena)<br />
12.05.2017 Düsseldorf (Mitsubishi Electric Halle)<br />
13.05.2017 Bremerhaven (Stadthalle)<br />
14.05.2017 Hannover (Swiss Life Hall)<br />
16.05.2017 Freiburg (Rothaus Arena)<br />
17.05.2017 Ravensburg (OberschwabenHalle)<br />
19.05.2017 Leipzig (Arena Leipzig)<br />
20.05.2017 München (Olympiahalle)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch diverse Trailer und Videos:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;I&#039;ll Play The Blues For You&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qoX0Olfqziw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Angel Of Mercy&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUJsi4vuGjY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Let The Good Times Roll&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WOqvzacf9qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01J8EBECQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at the Greek Theatre (2cd)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live at the Greek Theatre VÖ 23.09.</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-live-at-the-greek-theatre-voe-23-09/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 12:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Albert King]]></category>
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		<category><![CDATA[B.B. King]]></category>
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		<category><![CDATA[Provogue]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Grammy-nominierte New Yorker Joe Bonamassa veröffentlicht am 23.09. sein neues Livealbum, &#8222;Live at the Greek Theatre&#8220; bei der Provogue/Mascot Label Group. Als Abschluß einer 14-tägigen &#8222;Three Kings Tour&#8220; und als Hommage an drei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grammy-nominierte New Yorker <strong>Joe Bonamassa</strong> veröffentlicht am 23.09. sein neues Livealbum, <strong>&#8222;Live at the Greek Theatre&#8220;</strong> bei der <strong>Provogue/Mascot Label Group</strong>.</p>
<p>Als Abschluß einer 14-tägigen <strong>&#8222;Three Kings Tour&#8220;</strong> und als Hommage an drei der bekanntesten Bluesmusiker, namentlich <strong>B.B. King</strong>, <strong>Albert King</strong> und <strong>Freddie King</strong>, nahm sich <strong>Bonamassa</strong> einige Tracks der Saitenkünstler vor.</p>
<h3>Bonamassa ehrt die &#8222;Kings&#8220; der Bluesszene</h3>
<p>Dabei ehrte er seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 22 ihrer schönsten Bluessongs. <strong>&#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;</strong> zeigt das Tourfinale in Los Angeles am 23.08.2015 und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> spielte sowohl Hits als auch weniger bekannte Songs, inklusive <strong>„Born Under A Bad Sign“</strong>, <strong>„Lonesome Whistle Blues“</strong>, <strong>„Hummingbird“</strong>, <strong>„Let The Good Times Roll“</strong> und, natürlich <strong>B.B. Kings</strong> berühmtes <strong>„The Thrill Is Gone“</strong>. Als <strong>B.B.</strong> zwei Monate vor Beginn der Tour verstarb, gewann diese eine noch wichtigere Bedeutung für <strong>Joe</strong> <strong>Bonamassa</strong>:</p>
<blockquote><p>„Er war mein Freund und Mentor und ich bin traurig, dass er die Shows nicht mehr miterleben konnte.“</p></blockquote>
<p><strong>Bonamassa</strong> benutzte erneut verschiedenste Gitarren: vier Gibson ES-Modelle, eine Gibson Les Paul, eine Gibson Flying V, zwei neue Gibson Custom Shop Models, zwei Fender Strats und eine 1972er Dan Erlewine Custom Flying V namens „Lucy“. Letztere gehörte ursprünglich <strong>Freddie King</strong> und befindet sich nun in der Sammlung von Schauspieler <strong>Steven Seagall</strong>.</p>
<h3>Die bewährten Mitstreiter seiner Band</h3>
<p>Seine Begleitband auf der Tour bestand aus <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Kirk Fletcher</strong> (Gitarre), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier, Hammond Orgel), <strong>Lee Thornburg</strong> (Trompete, Bläserarrangements), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon), <strong>Nick Lane</strong> (Posaune) und den drei Backgroundsängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> trat im Laufe seiner Karriere bereits in der <strong>Royal Albert Hall</strong>, dem <strong>Wiener Opernhaus</strong>, der <strong>Radio City Music Hall</strong>, dem <strong>Red Rocks Amphitheater</strong> und dem <strong>Beacon Theater</strong> auf. Mit dem <strong>Greek Theatre</strong> setzte er seine Tradition, in den außergewöhnlichsten Konzertlocations zu spielen, fort. Die Kulisse ist, wie auf all seinen DVD-Veröffentlichungen, einzigartig.</p>
<p>Mit der <strong>„Three Kings Tour“</strong> führt er seine Tribute-Konzertreihe weiter. Sie begann 2014 mit <strong>„Muddy Wolf At Red Rocks“</strong>, einer Show zu Ehren von <strong>Muddy Waters</strong> und <strong>Howlin‘ Wolf</strong>. Wie schon vor zwei Jahren floss ein Teil der Ticketeinnahmen an seine Stiftung<strong> „Keeping The Blues Alive“</strong>. Die Non-Profit-Organisation, die er 2011 gründete, unterstützt talentierte Bluesmusiker der nächsten Generation, fördert Musikschulen und gleicht den immer weniger werdenden Musikunterricht an öffentlichen Schulen aus.</p>
<h3>Der nimmermüde Bonamassa</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa‘s</strong> letztes Studioalbum<strong> “Blues Of Desperation”</strong> erschien am 25. März. Er erreichte damit zum 16. Mal die Spitze der Billboard Charts, öfter als jeder andere Künstler vor ihm. In den Billboard Top Album Sales stieg es bis auf Platz 5, sein bislang größter Erfolg in den USA. In Europa platzierte sich das Album in 15 Ländern, in Deutschland erreichte es Platz 3.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-25972" title="Bonamassa - Live At The Greek Theatre" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg" alt="Bonamassa - Live At The Greek Theatre" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>VÖ “Live At The Greek Theatre”: 23.09.2016 durch Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade</strong></p>
<p>Mehr Infos: <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.jbonamassa.com">www.jbonamassa.com</a></span></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="450">
<tbody>
<tr>
<td width="60">01.</td>
<td width="390">See See Baby</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="390">Some Other Day, Some Other Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="390">Lonesome Whistle Blues</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="390">Sittin’ On The Boat Dock</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="390">You’ve Got To Love Her With A Feeling</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="390">Going Down</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="390">I’ll Play The Blues For You</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">08.</td>
<td width="390">I Get Evil</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="390">Breaking Up Somebody’s Home</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">10.</td>
<td width="390">Angel Of Mercy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">11.</td>
<td width="390">Cadillac Assembly Line</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">12.</td>
<td width="390">Oh, Pretty Woman</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">13.</td>
<td width="390">Let The Good Times Roll</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">14.</td>
<td width="390">Never Make Your Move Too Soon</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">15.</td>
<td width="390">Ole Time Religion</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">16.</td>
<td width="390">Nobody Loves Me But My Mother</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">17.</td>
<td width="390">Boogie Woogie Woman</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">18.</td>
<td width="390">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">19.</td>
<td width="390">Hide Away</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">20.</td>
<td width="390">Born Under A Bad Sign</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">21.</td>
<td width="390">The Thrill Is Gone</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">22.</td>
<td width="390">Riding With The Kings</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und als kleiner Vorgeschmack hier das offizielle Video <strong>&#8222;Let The Good Times Roll&#8220;:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Let The Good Times Roll (Live at the Greek Theatre) GERMANY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7p1C8BJPuc0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<item>
		<title>Joe Bonamassa mit neuem Überflieger &#8222;BLUES OF DESPERATION&#8220;  VÖ: 25.03.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-mit-neuem-ueberflieger-blues-desperation-voe-25-03-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 22:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
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		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so JOE BONAMASSA als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich &#8222;Blues Of Desperation&#8220;, welches am 25.03.2016 beim Provogue/Mascot Label&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Ich bin gerade erst 38 Jahre alt geworden und mache jetzt schon 15 Jahre lang Solo-Alben“, so <strong>JOE BONAMASSA</strong> als Einleitung zu seinem neuesten Studiostreich <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;, </strong>welches am <strong>25.03.2016</strong> beim <strong>Provogue/Mascot Label</strong> erscheint!</p></blockquote>
<h3>Bonamassa druckvoll und stampfend wie eine Dampflok</h3>
<p>Schon der erste Track des Albums <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> lässt aufhorchen. Wie ein Dampfzug erster Klasse stampft einem der druckvolle Sound den &#8218;Kohlestaub&#8216; ins Gesicht. <strong>BONAMASSA</strong> benutzt auf dem gesamten Album lediglich seine <strong>Tweed Fender Amps</strong>, um die verschiedensten Sounds zu kreieren. Eine Herausforderung die ihm gelungen ist, meiner Meinung nach.</p>
<p>Im Gegensatz zu seinem letzten Studiowerk <strong>&#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong>, arbeiten nun zwei Drummer im Dienste des Gitarrenhelden. <strong>ANTON FIG</strong> und <strong>GREG MORROW</strong> heißen die beiden. Dazu gesellen sich am Viersaiter <strong>MICHAEL RHODES</strong> und an den Keys <strong>REESE WYNANS</strong>!</p>
<p><strong>LEE THRONBURG</strong>, <strong>PAULIE CERRA</strong> and <strong>MARK DOUTHIT</strong> tragen bei einigen Tracks mit ihren Blasinstrumenten zum musikalischen Konzept bei. Nicht zu vergessen sind zudem <strong>MAHALIA BARNES</strong>, <strong>JADE McRAE</strong> und <strong>JUANITA TIPPINS</strong> als Background- Sängerinnen.</p>
<h3>Zwei Drummer und ein namhafter Produzent</h3>
<p><strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat erneut produziert und er war es auch, der <strong>JOE BONAMASSA</strong> aufforderte, mal zurück zu den Anfängen zu gehen und den Liedern einen &#8218;härteren&#8216; Touch zu geben.</p>
<p><strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong> folgt als nächstes. Auffallend ist hier der Einfluss von <strong>LED ZEPPELIN</strong> zu hören. Die Chöre fügen sich fantastisch beim Refrain ein und das kraftvolle Drumming treibt den Song voran. <strong>BONAMASSA</strong> setzt Slide-Guitar-Licks an passender Stelle ein und überhaupt setzen seine Akkorde Akzente, welche ganz im Stile von <strong>JIMMY PAGE</strong> sprechen.</p>
<p>Nach diesen zwei starken Nummern, kommt die erste Single des Albums <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>, welcher <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="http://www.unlock.fm/6wb" target="_blank">hier</a></span> als Geschenk für seine Fans als Download vorab angeboten wird. Ein ruhigerer Song, der auch sicherlich in einem <strong>QUENTIN TARANTINO</strong> Film vorkommen könnte.</p>
<h3>Es rockt mächtig aus den Lautsprechern</h3>
<p>Zuerst dachte ich bei den ersten Takten an eine Coverversion von <strong>GARY MOORE&#8217;S &#8222;Oh Pretty Woman&#8220;</strong>, als <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong> einsetzte. Ein stillechter Bluestrack, der gerade auch vom gefühlvollen Gitarrensolo lebt.</p>
<p>Der Titelsong <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> fängt mit einem Wah-Wah Basslauf an und erneut kommt der Geist von <strong>LED ZEPPELIN</strong> auf. Dieser Song hätte auch auf <strong>&#8222;Houses Of The Holy&#8220;</strong> durchaus seinen Platz gefunden. Reminiszenzen kommen auch an <strong>&#8222;Whole Lotta Love&#8220;</strong> beim Mittelteil vor.</p>
<h3>Nashville ist nicht nur Countrystadt</h3>
<p>Einfügen muss ich an dieser Stelle, das <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> in nur fünf Tagen in den <strong>Nashville Grand Victor Sound Studios </strong>aufgenommen wurde.</p>
<p><strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong> besitzt durch die Keys und dem Background-Gesang einen gewissen Motown-Touch. <strong>BONAMASSA</strong> singt sich wie gewohnt durch alle Songs des Albums und ich finde, er hat seinen Stil gefunden. Mir persönlich gefällt es, ihn wieder nur in der &#8218;kleinen&#8216; Besetzung zu hören, wobei die Bläser absolut nicht stören. Gerade auch <strong>&#8222;You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues&#8220;</strong> zeigt mit seinem schrillen Gitarrensolo, dass es anders gehen kann als nur übliche Bluestonleitern abzuarbeiten.</p>
<h3>Der Bonamassa Zug dampft weiter von Nashville kommend</h3>
<p><strong>&#8222;Distant Lonesome Train&#8220;</strong> ist für mich die logische Fortsetzung des ersten Tracks. Hier kommen auch die beiden Drummer wieder deutlich hervor. <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> hat ganze Arbeit geleistet bei dem Album. Als Überraschung erleben wir hier links/rechts wandernde Gitarrensoli, noch nie gehört in dieser Form von <strong>JOE BONAMASSA</strong>! Vielleicht war die Studiozeit überaus produktiv, um dieses Album in der kurzen Zeit so abwechslungsreich zu gestalten.</p>
<p><strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong> könnte &#8222;Sloe Gin&#8220; vom gleichnamigen Album an Bedeutung bei Live-Auftritten verdrängen.</p>
<p>Die letzten beiden Tracks des Albums <strong>&#8222;Livin&#8216; Easy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;What I&#8217;ve Known For A Very Long Time&#8220;</strong> sind typische <strong>BONAMASSA-</strong>Nummern, welche immer auf seinen Alben vertreten sind. Letzterer ein klassischer Bluestrack mit großem Bläsereinsatz!</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> befindet sich gerade auf großer Deutschland-Tournee und wer ihn noch nicht erlebt hat, sollte schleunigst hingehen (Als Anregung <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-24-02-2016-konzertreview-dortmund-westfalenhalle/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>h</strong><strong>ier</strong></span></a> unser Bericht vom aktuellen Auftritt in Dortmund). Er ist immer für Überraschungen gut und einige seiner neuen Songs präsentiert er auch live! Das Album ist erfreulich rockiger, als seine letzten Werke und wer weiß, vielleicht erleben wir ihn auch mal wieder mit einer klassischen Rockband. Wer erinnert sich nicht gerne an <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10873" title="Blues Of Desperation" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Blues Of Desperation" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. This Train<br />
02. Mountain Climbing<br />
03. Drive<br />
04. No Good Place For The Lonely<br />
05. Blues Of Desperation<br />
06. The Valley Runs Low<br />
07. You Left Me Nothin’ But The Bill And The Blues<br />
08. Distant Lonesome Train<br />
09. How Deep This River Runs<br />
10. Livin’ Easy<br />
11. What I’ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das offizielle Video zu <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong>:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=N7kB_gcK6Tc&#038;feature=youtu.be</p>
<p>Trailer zum Album:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa – Blues Of Desperation Official EPK" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xXMnxkYt7BU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; &#8218;Blues Of Desperation&#8216; Tracklist und CD-Ankündigung</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-blues-desperation-tracklist-und-cd-ankuendigung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 16:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
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		<category><![CDATA[Resses Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25.03.2016 erscheint sein inzwischen 12. Studiowerk &#8218;BLUES OF DESPERATION&#8216; bei Provogue/Mascot Label Group. JOE BONAMASSA begab sich dafür erneut nach Nashville, wo er mit seinem langjährigen Produzenten KEVIN SHIRLEY in die Nashville Grand Victor&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8105" title="Joe Bonamassa" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/Joe-Bonamassa_desperation-cover_500-300x298.jpg" alt="Joe Bonamassa" width="300" height="298" /></p>
<p>Am 25.03.2016 erscheint sein inzwischen 12. Studiowerk <strong>&#8218;BLUES OF DESPERATION&#8216;</strong> bei Provogue/Mascot Label Group.</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA</strong> begab sich dafür erneut nach Nashville, wo er mit seinem langjährigen Produzenten <strong>KEVIN SHIRLEY</strong> in die Nashville Grand Victor Sound Studios einzog, um dort in nur fünf Tagen vielleicht das nächste <strong>&#8218;GUITAR-HIGHLIGHT&#8216;</strong> des Jahres abzuliefern. Unterstützt wurde er dabei von Anton Fig und Greg Morrow (Drums), Reese Wynans (Keyboards), Michael Rhodes (Bass), Lee Thornburg, Paulie Cerra und Mark Douthit (Horn Section) und den Background-Sängerinnen Mahalia Barnes, Jade McRae und Juanita Tippins, welche auch größtenteils schon bei seinem 2014er Album <strong>&#8218;DIFFERENT SHADES OF BLUE&#8216;</strong> beteiligt waren.</p>
<h3>Neues Material des Meisters &#8211; JOE BONAMASSA kreativ</h3>
<p>Der Meister nahm elf Tracks auf, die ihren Weg auf das Album finden. Bonustracks wird es sicherlich auch geben, da sind wir ja in den letzten Jahren oft überrascht worden mit kostenlosen Downloads etc.</p>
<p>Erwarten können wir sicherlich ein Feuerwerk der unterschiedlichsten Gitarren, welche <strong>BONAMASSA</strong> gerne einsetzt. Bekanntermaßen sammelt er Gitarren wie andere Bierdeckel oder ähnliches. Ein ausführliches Review erfolgt demnächst hier bei uns!</p>
<h3>Folgende Songs bekommen wir auf &#8222;Blues of desperation&#8220; &#8211; seid gespannt!</h3>
<p>Tracklist:</p>
<p>01 &#8211; This Train</p>
<p>02 &#8211; Mountain Climbing</p>
<p>03 &#8211; Drive</p>
<p>04 &#8211; No Good Place For The Lonely</p>
<p>05 &#8211; Blues Of Desperation</p>
<p>06 &#8211; The Valley Runs Low</p>
<p>07 &#8211; You Left Me Nothin&#8216; But The Bill And The Blues</p>
<p>08 &#8211; Distant Lonesome Train</p>
<p>09 &#8211; How Deep This River Runs</p>
<p>10 &#8211; Livin&#8216; Easy</p>
<p>11 &#8211; What I&#8217;ve Known For A Very Long Time</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend noch ein Trailer zum neuen Album:</p>
<p><a href="https://youtu.be/SM_NEqVSdy0">https://youtu.be/SM_NEqVSdy0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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