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	<title>Mitch Mitchell &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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<p>Wir hatten euch das Release bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-live-in-maui-hawaii-1970/" target="_blank">hier</a></strong> angekündigt. Nun liegt <strong>Jimi Hendrix live in Maui</strong> in einer restaurierten Version vor. <strong>Eddie Kramer</strong> leistete erneut viel Arbeit und das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen. Am heutigen <strong>20.11. </strong>erscheint das ganze dann bei <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> in diversen Formaten.</p>



<p>Für den nicht gerade erfolgreichen Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, sollte <strong>Jimi Hendrix</strong> mit seiner <strong>Experience </strong>den Soundtrack liefern. Nach diversen Verhandlungen, gab es dann auf Maui (Hawaii) am 30. Juli 1970 zwei Sets mit jeweils knapp 50 Minuten Spielzeit. Die Bühne wurde auf dem Gebiet des <strong>Haleakala Nationalparks</strong> aufgebaut. Gespielt wurde vor einigen hundert Zuhörern des Inselstaats. Um den Film zu retten, wurden dann Liveaufnahmen von <strong>Hendrix&#8216;</strong> Set mit eingebaut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live in Maui war leider nicht alles</h3>



<p><strong>Hendrix</strong> war in absoluter Spiellaune, welches man den einzelnen Tracks des Konzertes entnehmen kann. Das Live-Material wurde zwar teils für den Film übernommen, jedoch nicht auf dem Soundtrack. Den füllte mal lediglich mit diversen Studio- und Liveaufnahmen.</p>



<p>Durch technische Probleme waren Teile der Drumtracks nicht zu gebrauchen und so spielte <strong>Mitch Mitchell</strong> im Studio seine Parts teilweise neu ein. Alles andere ist <strong>ohne Overdubs</strong> etc. original so gespielt worden.</p>



<p>Zum Auftakt des Konzertes spricht <strong>Chuck Wein</strong>, der Regisseur des Filmes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, ein paar Worte. Danach beginnt die <strong>Experience</strong> mit dem eher ruhig gehaltenen <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix in Topform</h3>



<p><strong>&#8218;In From The Storm&#8216; </strong>und <strong>&#8218;Foxey Lady&#8216;</strong> sind die beiden nächsten Songs.<strong> Hendrix</strong> brilliert an der weißen Strat und spielt sich die Seele frei. <strong>Mitchell</strong> und <strong>Cox</strong> liefern dazu den passenden Background. </p>



<p><strong>&#8218;Hear My Train A-Comin</strong>&#8218; in seiner knapp 10-minütigen Spielzeit bietet ausufernde Soli und einen wie wild entfesselten <strong>Mitch Mitchell </strong>an den Drums. <strong>&#8218;Voodoo Child&#8216;</strong> endet mit einem leider nicht ganz aufgezeichneten <strong>Drumsolo</strong>. </p>



<p>Auch die nächsten Songs <strong>&#8218;Fire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Purple Haze&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Spanish Castle Magic&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Lover Man&#8216;</strong> überzeugen mit überragender Spielfreude. Selbst die <strong>Double-Bass</strong> von <strong>Mitchell</strong> kommt immer öfter zu Vorschein. <strong>Billy Cox</strong> liefert auf dem Viersaiter den absolut richtigen Groove. <strong>Hendrix</strong> entlockt seiner Strat immer wieder mittels Flanger und Wah-Wah interessante Sounds. </p>



<p>Den Abschluß bildet das <strong>BAND OF GYPSYS</strong> Stück <strong>&#8218;Message To Love&#8216;</strong>. Danach geht es weiter zum <strong>2. Set</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftakt zum 2. Set</h3>



<p>Dieses beginnt mit <strong>&#8218;Dolly Dagger&#8216;</strong>, welches direkt in <strong>&#8218;Villanova Junction&#8216;</strong> übergeht. Erneut ein sehr ruhiger Einstieg im Gegensatz zu seinen früheren Konzerten. <strong>Hendrix</strong> befand sich mit der<strong> Experience</strong> in den Aufnahmestudios, um seine <strong>4. Experience-Scheibe</strong> aufzunehmen. Leider konnte er das ja nicht mehr beenden, da er am 18. September 1970 in London verstorben ist. Einen Großteil der Aufnahmen gab es auf <strong>&#8222;Valleys Of Neptune&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cry Of Love&#8220;</strong> zu hören.</p>



<p><strong>Hendrix</strong> spielt im Set auch eine <strong>Gibson-Flying V</strong>, welche in den ersten Songs zu hören ist. <strong>&#8218;Ezy Rider&#8216;</strong> ist mit leicht verstimmter Gitarre dennoch ein Ohrenschmaus. Es folgt ein <strong>Highlight jedes Hendrix-Auftritts mit &#8218;Red House&#8216;</strong>. Hier kann <strong>Jimi </strong>mal in Ruhe seiner Gitarre gefühlvolle Soli entlocken, bevor er sie wieder jauchzen und aufheulen lässt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann Jimi Hendrix live in Maui wieder überzeugen?</h3>



<p><strong>&#8218;Freedom&#8216;</strong> und das leider eingeblendete <strong>&#8218;Jam Back At The House&#8216;</strong> aus der <strong>Woodstock Ära</strong> folgen. Letzteres ist in der Trio-Besetzung deutlich anders strukturiert. Jedoch fühlt man, das <strong>Hendrix</strong> in der Dreier-Konstellation seine Erfüllung gefunden hat. </p>



<p><strong>&#8218;Straight Ahead&#8216; </strong>oder noch im handgeschriebenen Original <strong>&#8218;Pass It On&#8216;</strong> genannt, ist der nächste Song. Geschrieben wohl im März &#8217;70 und vor <strong>Maui </strong>lediglich auf wenigen Konzerten live gespielt. Ein Midtempo Song, welcher gut in die Setlist eingepasst wurde.</p>



<p>Den Abschluß bilden ein <strong>Medley</strong> aus <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Midnight Lightning&#8216;</strong>. Letzterer meines Wissens nach das erste Mal live dargeboten. Die <strong>Experience </strong>nahm ihn erst im Juli 1970 im Studio auf. </p>



<p><strong>&#8218;Stone Free&#8216; </strong>mit kurzem Einwurf von <strong>&#8218;Hey Joe&#8216;</strong> beendet das 2. Set des Nachmittags auf <strong>Hawaii</strong>.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Wer <strong>Hendrix</strong> zu seinen Favoriten zählt, <strong>der kauft das Album eh</strong>. Für alle anderen ist es eines der unzähligen <strong>Livealben</strong> aus der Karriere des <strong>James Marshall Hendrix (Geburtsname: John Allen Hendrix)</strong>, welche sich immer lohnen mal reinzuhören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix live in Maui</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896"/></figure>



<p><strong><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/50-jahre-todestag-jimi-hendrix-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr einen Beitrag zum 50. Todestag des Kult-Gitarristen in diesem Jahr!</p>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Maui]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Mitchell]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden. Am 20. November veröffentlichen die Nachlassverwalter der Experience Hendrix L.L.C. in Zusammenarbeit mit Sony Musics Legacy Recordings die neue und spektakuläre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Jimi Hendrix</strong> live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden.</p>



<p>Am <strong>20. November</strong> veröffentlichen die Nachlassverwalter der <strong>Experience Hendrix L.L.C.</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> die neue und spektakuläre Rock-Dokumentation <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix Live In Maui&#8220;</strong> auf Blu-ray. Der Film dokumentiert den Hawaii-Besuch der <strong>Jimi Hendrix Experience</strong> im Sommer 1970, nur wenige Wochen vor <strong>Hendrix&#8216;</strong> Tod. Die Ereignisse rund um die Entstehung des mehr oder minder gescheiterten Spielfilm-Projektes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> werden auch gezeigt. </p>



<p>Enthalten sind hier auch <strong>alle existierenden 16mm-Farbfilmaufnahmen</strong> der beiden Live-Auftritte der Band vom Nachmittag des 30. Juli, technisch neu aufbereitet und in Stereo bzw. im 5.1 Surround Sound. Mit <strong>&#8222;Live In Maui&#8220;</strong> erscheinen parallel dazu die <strong>gesamten Live-Aufnahmen</strong> des Trios <strong>Jimi Hendrix</strong>, <strong>Billy Cox </strong>(Bass) und <strong>Mitch Mitchell </strong>(Schlagzeug) auf Doppel-CD und Dreifach-Vinyl. Diese wurden vollständig überarbeitet und neu abgemischt vom originalen <strong>Hendrix-Soundmann Eddie Kramer</strong> und gemastert von <strong>Bernie Grundman</strong>. <strong>Jimi Hendrix: „Live In Maui“</strong> wird am 20.11.2020 als 2CD+Blu-ray oder als 3LP+ Blu-ray-Set veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896" width="542" height="542"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Experience in absoluter Spiellaune</h3>



<p>Diese Nachricht schockte damals nicht nur die Musikwelt: <strong>Jimi Hendrix ist tot</strong>! Am 18. September 1970, vor 50 Jahren, starb mit ihm in London ein Mann, der die Grenzen der Gitarrenmusik neu definierte. Er setzte mit nur wenigen Alben Maßstäbe. Mit seiner innovativen Musik, seinen aufsehenerregenden Auftritten &#8211; etwa in <strong>Monterey 1967</strong> oder <strong>Woodstock 1969</strong> &#8211; seinem faszinierendem Charisma sowie seinen Song-Botschaften für die Zukunft der jungen, neuen Generation stand. Seitdem ist er eine Legende, avancierte zu einem Mythos, dem man sich heute glücklicherweise immer noch nähern kann, über reichhaltiges und auch neues Archivmaterial.</p>



<p>Mitte des Jahres 1970 arbeitete <strong>Jimi Hendrix</strong> mit den beiden genannten Bandkollegen am Nachfolge-Album von <strong>&#8222;Electric Ladyland&#8220;</strong>. Als Headliner spielte er Festivals und Gigs überall in den Vereinigten Staaten. Nebenbei richtete er sich in Manhattans Greenwich Village sein <strong>&#8222;Electric Lady Studio&#8220;</strong> ein. Seine Wünsche nach der neuesten Studiotechnik entpuppten sich allerdings als sehr kostenintensiv. Sein damaliger Manager <strong>Michael Jeffery</strong> von Warner Bros. organisierte deshalb eine halbe Million Dollar als Vorschuss. Darüber hinaus animierte er die dortigen Chefs noch, die Finanzierung eines Filmprojekts mit dem Titel <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220; </strong>zu übernehmen. Ein Soundtrack-Album mit neuen Studioaufnahmen von <strong>Jimi Hendrix</strong> wurde als entsprechende Gegenleistung angeboten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Rainbow Bridge&#8220; ein Disaster?</h3>



<p>Inspiriert von <strong>&#8222;Easy Rider&#8220;</strong> und unter der Regie des Warhol-Gefolgsmannes <strong>Chuck Wein</strong>,<strong> </strong>sollte der in Hawaii zu drehende Film quasi die ideelle Brücke schlagen zwischen der erleuchteten und noch nicht aufgeklärten Welt. Er sollte alle möglichen Aspekte einbeziehen: z.B. Yoga, Surfen, Meditation und Tai-Chi. Es gab allerdings weder ein Drehbuch noch waren professionelle Schauspieler engagiert worden. Als das ganze Projekt in einem Hippie-Chaos zu münden drohte, kamen <strong>Jeffrey </strong>und <strong>Wein</strong> überein, in irgendeiner Form <strong>Jimi Hendrix </strong>einzubauen. </p>



<p>Die Band war bereits für ein Konzert in Honolulu am 1. August gebucht. Kurzerhand arrangierte man auf dem Hang des erloschenen Vulkans <strong>&#8222;Haleakala&#8220;</strong> auf kleiner Bühne ein <strong>„Free Concert“</strong> für den Nachmittag des 30. Juli. Durch Mundpropaganda fanden sich einige hundert Zuhörer vor der Bühne ein. Die beiden Auftritte vor atemberaubender Landschaftskulisse waren sensationell &#8211; das Power-Trio war auf dem absoluten künstlerischen Höhepunkt und spielte zwei perfekte Sets.</p>



<p>Nach seinen Hawaii-Konzerten reiste <strong>Jimi Hendrix</strong> zurück nach New York und arbeitete in seinem neuen Studio. In den Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> war er nicht weiter involviert. Er reiste Ende August nach Europa, trat beim monumentalen <strong>„Isle Of Wight-Festival“</strong> und auch in <strong>Fehmarn</strong> auf. Danach hielt er sich in London auf, wo er am 18. September auf tragische Weise starb.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hendrix live in Maui ist ein Erlebnis</h3>



<p>Während das posthume Album <strong>&#8222;The Cry Of Love&#8220;</strong> 1971 enorme kommerzielle Erfolge feierte, floppte <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> sowohl als Film &#8211; die Besucher erwarteten einen Konzertfilm, aber es gab nur 17 Minuten <strong>Hendrix</strong> live &#8211; als auch als Soundtrack-Album. Trotz toller neuer Songs wie <strong>&#8222;Dolly Dagger&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Hey Baby (New Rising Sun)&#8220;</strong>, ließ man die Fans konfus zurück, denn es enthielt tatsächlich keinerlei Live-Material. Hinzu kamen noch technische Probleme bei den ursprünglichen Live-Aufnahmen. <strong>Mitch Mitchell </strong>musste für den Film seine gesamten Schlagzeugparts neu einspielen. Der Sound-Engineer <strong>Eddie Kramer</strong> erinnert sich, dass <strong>Mitchell</strong> dabei einen absolut phänomenalen Job ablieferte.</p>



<p>Unter der Regie von <strong>John McDermott</strong> und produziert von ihm, <strong>Janie Hendrix </strong>und <strong>George Scott </strong>liefert <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix In Maui&#8220;</strong> tiefe Einblicke in die Ereignisse jener Tage auf Hawaii. Die Dokumentation enthält reichlich unveröffentlichtes Material, neue Interviews mit <strong>Billy Cox</strong>, <strong>Eddie Kramer</strong>, Warner Bros.-Offiziellen und <strong>Chuck Wein</strong> und natürlich auch großartige Interpretationen von Klassikern wie <strong>&#8222;Purple Haze&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fire&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Foxey Lady&#8220;</strong>. </p>



<p><em>&#8222;Jimi liebte das Abenteuer, und das zeigt sich vor allem auch hier auf Hawaii, einem Ort, den er sehr liebte&#8220;</em>, sagt <strong>Janie Hendrix</strong>. <em>&#8222;Die Geschichten rund um &#8218;Rainbow Bridge&#8216; und diese Live-Aufnahmen zeigen auch Jimis nahezu unheimliche Fähigkeit, etwas Bizarres in etwas Wunderbares zu verwandeln. Wir sind absolut begeistert über diese Veröffentlichung, die der Welt einen Blick auf Jimis Genialität vermittelt.&#8220;</em></p>



<p>Hier noch der <strong>Trailer</strong> zur Dokumentation und der Clip <strong>&#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220;</strong>:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Music, Money, Madness . . . Jimi Hendrix In Maui (Film Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jUwvRQv77HA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Jimi Hendrix Experience - Voodoo Child (Slight Return) (Live In Maui, 1970)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/qFfnlYbFEiE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>„Jimi Hendrix – Alle Songs“ &#8211; die ultimative Hendrix-Bibel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2019 15:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Delius Klasing Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michel Guesdon]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix – Alle Songs]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Noel Redding]]></category>
		<category><![CDATA[Philippe Margotin]]></category>
		<category><![CDATA[RED HOT CHILI PEPPERS]]></category>
		<category><![CDATA[Woodstock]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor uns liegt es also, das Machwerk der Autoren Jean-Michel Guesdon und Philippe Margotin. Mit knapp 2,5 Kilogramm auf der heimischen Küchenwaage, gilt es nun zu beweisen, dass die Masse auch der Klasse entspricht,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor uns liegt es also, das Machwerk der Autoren <strong>Jean-Michel Guesdon</strong> und <strong>Philippe Margotin</strong>.<br />
Mit knapp 2,5 Kilogramm auf der heimischen Küchenwaage, gilt es nun zu beweisen, dass die Masse auch der Klasse entspricht, die dieses wuchtige Buch verspricht.</p>
<h3>Das komplette musikalische Werk von Jimi Hendrix</h3>
<p>Worum geht es in diesem beim<strong> Delius Klasing Verlag</strong> erschienen Buch eigentlich? Die o.g. Autoren haben sich an die Aufgabe herangemacht, das komplette musikalische Werk des wohl einflussreichsten Gitarristen und für viele größten Rockgitarristen aller Zeiten, <strong>Jimi Hendrix</strong>, unter die Lupe zu nehmen. Zu jedem Track liefert man die entsprechende Geschichte und unzählige Background-Infos und Anekdoten. Der Band beläuft sich auf knapp 600 Seiten und ist mit unzähligen Bildern angereichert. Viele der Aufnahmen sind rar uns bisher selten gesehen. Optisch ist dieser „Schinken“ also zunächst einmal eine Augenweide.</p>
<h3>Gut aufgemacht</h3>
<p>Zur Aufmachung und Struktur – hier gilt dieses Buch bereits jetzt als vorbildliches Exempel! Über eine seitliche sichtbare Farbmarkierung kann man leicht die unterschiedlichen Epochen aufschlagen,auch das sehr gut strukturierte Register vereinfacht die Suche nach einzelnen Songs und Stichworten ungemein.</p>
<h3>Sehr lebendig</h3>
<p>Man geht chronologisch vor, dabei wird<strong> Jimis</strong> Biographie beschrieben, ohne dabei zu weit auszuholen oder grundsätzlich wichtige Informationen auszulassen. Alles in Allem beschreiben die Autoren sehr lebendig, so dass man sich immer wieder dabei erwischt, vollkommen in die entsprechende Phase eingetaucht zu sein. Man fühlt sich förmlich mitten drin und es gelingt auch, ein Verständnis für die Rollen aller Menschen um <strong>Jimi</strong> herum zu entwickeln. Das gilt insbesondere für <strong>Mitch Mitchell</strong> und <strong>Noel Redding</strong>.</p>
<h3>Mitch Mitchells Fußmaschine</h3>
<p>Zu Vereinfachung konzentriert man sich immer auf die Vorgeschichte des jeweiligen Songs, geht dann auf die Aufnahmen und Aufnahmetechnik ein und garniert das Ganze mit besonderen Insides. Wer wusste z.B., dass man auf der Aufnahme von Purple Haze das Quietschen von <strong>Mitch Mitchells</strong> Fußmaschine hört, oder der Song Spanish Castle Magic nach einem Club benannt war, den Jimi gerne besuchte? In <strong>The Wind Cries Mary</strong> besingt Jimi einen Streit mit <strong>Kathy Etchingham</strong>, die mit Zweitnamen Mary heißt.</p>
<h3>Die Red Hot Chilli Peppers &amp; Woodstock</h3>
<p>Was besonders gut gefällt ist der Bezug zur Neuzeit, so werden fast zu allen Songs aktuelle Coverversionen und deren Interpreten genannt (z.B. Soundgarden,<strong> Red Hot Chili Peppers</strong>, u.v.m.). Übergreifend werden alle Songs in Single-Veröffentlichungen und in komplette Alben aufgeteilt, zudem werden auch wichtige Konzert-Highlights, wie z.B. <strong>Woodstock</strong> sehr genau beschrieben.</p>
<h3>&#8222;Kohle-Scheffelei&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-87224" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/51dFHj-8wHL._SX387_BO1204203200_-234x300.jpg" alt="Jimi Hendrix" width="234" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/51dFHj-8wHL._SX387_BO1204203200_-234x300.jpg 234w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/51dFHj-8wHL._SX387_BO1204203200_.jpg 389w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" />Auch die Posthumen Veröffentlichungen werden berücksichtigt und entsprechend gewürdigt. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Nachlassverwalter, insbesondere <strong>Janie Hendrix</strong>, Jimis Stiefschwester, immer wieder der „Kohle-Scheffelei“ bezichtigt werden, würdigen Guesdon und Margotin, genau diese Outputs für ihre liebevolle Aufbereitung, Gestaltung und den vorzüglichen Klang.</p>
<h3>Hendrix´ Spielweise als Fundament</h3>
<p>In dem vorliegenden Werk wird Hendrix nicht auf seine extrovertierte Show und sein wildes Gitarrenspiel reduziert, vielmehr wird seine Brillanz als Komponist, Arrangeur und Texter herausgestellt. Noch heute ist Hendrix´ Spielweise der Akkorde das Fundament vieler Songs diversester Genres, von R&amp;B über Funk bis Rock.</p>
<h3>Bücher im Vergleich</h3>
<p>Für die aufmerksamen Hendrix-Fans sei gesagt, dass sich dieses Buch perfekt eingliedert zwischen Harry Shapiros „Electric Gypsy“ und John McDermotts „<strong>Sessions</strong>“. Es liest sich einfach anders, lädt zum Stöbern ein und begeistert immer wieder mit tollen, bisher unbekannten Fakten.</p>
<h3>Was für unter den Tannenbaum</h3>
<p>Von der Beschreibung der Entstehungsgeschichte der ultra kreativen Cover bis hin zum einzelnen Aufnahmeprozess gelingt es den Autoren, ein vollständiges und in hohem Maße angemessenes Bild des Menschen und Musikers<strong> Jimi Hendrix</strong> zu zeichnen. Der Gitarrengigant hat die Musikwelt verändert, so wie es vor ihm niemand getan hat. Er war ein Pionier in Sachen Songwriting, Spieltechnik und Aufnahmetechnik. Zudem galt er als Stil-Ikone seiner Zeit!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;3667116861&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jimi Hendrix &#8211; Alle Songs: Die Geschichten hinter den Tracks&#8220;]</p>
<p>Hendrix-Liebhaber, was wollt ihr noch mehr? Hier heißt es Zuschlagen, immerhin ist ja bald Weihnachten!</p>
<p>(Gastbeitrag: BluesMike)</p>
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