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	<title>Mitsubishi Electric Hall &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; 03.05.22 Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa Das letzte Mal war Joe Bonamassa 2019 in Deutschland auf Tour. Durch die Pandemie wurde seine nächste Tour zweimal verschoben. An diesem sonnigen Tag in Düsseldorf ist es endlich soweit. Die Tore&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h5>



<p>Das letzte Mal war Joe Bonamassa 2019 in Deutschland auf Tour. Durch die Pandemie wurde seine nächste Tour zweimal verschoben. An diesem sonnigen Tag in <strong>Düsseldorf </strong>ist es endlich soweit. Die Tore der Mitsubishi Electric Hall öffnen sich für die ausgehungerten Bluesrockfans. Die Halle ist komplett bestuhlt und fast ausverkauft, betrachtet man die Menge an Gästen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Here we go</h5>



<p>Pünktlich um 20 Uhr beginnt die Show. Die Musiker kommen auf die noch dunkle Bühne. Als dann die Band mit Evil Mama loslegt, wird es hell. Joe Bonamassa bekommt das <strong>Spotlight</strong>. Wie immer im Anzug und der lässigen Sonnenbrille. Ein schöner Auftakt, der mit Applaus honoriert wird. Auf dieser Tour hat Bonamassa keine Bläser dabei, als Ausgleich greift jedoch <strong>Josh Smith </strong>mit in die Saiten. Auch mit <strong>Jade McCrae und Danielle DeAndrea</strong> hat Bonamassa zwei wunderbare Backgroundsängerinnen mit an Bord. An den Keyboards sitzt kein geringerer als <strong>Reese Wynans</strong>, der schon mit dem leider zu früh verstorbenen Gitarristen Stevie Ray Vaughan zusammen auf der Bühne gestanden hat. <strong>Steve Mackey</strong> am Bass und <strong>Greg Morrow</strong> an den Drums&nbsp;dürfen natürlich nicht unerwähnt bleiben. Auch diese Rhythmussfraktion sucht ihresgleichen. Cool und lässig begleiten sie den Meister bei seinen Songs.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Songs</h5>



<p>Die Setlist geht bunt durch Joes Alben. Nur Midnight Blues von Gary Moore und Sloe Gin von Tim Curry sind heute die Coverversionen. Alle anderen Songs stammen aus der Feder von Bonamassa. Der Gitarrist ist auch ein Meister im Arrangieren. Aufgrund fehlender Bläser übernehmen die anderen Mitstreiter ihre Aufgabe. Einige Songs habe ich so noch nicht gehört.</p>



<p>Joe Bonamassa geht heute <strong>sehr rockig</strong> zu Werke, was mir besonders gut gefällt. Der Mann mit der Sonnenbrille bearbeitet sein Instrument nach allen Regeln der Kunst, was man ihm auch oft im Gesicht ansehen kann. Die Stücke gehen meist länger als auf der Konserve, da vielmals um<strong> ausufernde Soli</strong> verlängert wird, die aber niemals songundienlich sind. Auch die Fans, die sich für die Gitarren von Bonamassa als solche interessieren, kommen nicht zu kurz. Es kommen Gibson Les Paul, Fender Strat, Tele, akustische und halbakustische Gitarren zum Einsatz. Das ist was für&#8217;s Auge und nicht für den schmalen Geldbeutel.</p>



<h5 class="wp-block-heading">WTF</h5>



<p>In einem Song spielt Bonamassa mit dem <strong>Volumeregler </strong>seiner Gitarre. Die Passage ist so leise, das man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Was für ein Gänsehautmoment. Plötzlich schellt das <strong>Mobiltelefon </strong>meines Vordermannes. Unpassender hätte es nicht sein können. Damit war die Atmosphäre dahin.</p>



<p>Viel geredet wird heute Abend nicht. Ein paar kurze Ansagen und die obligatorische Vorstellung der Band, das muss reichen. Richtig so, denn die Fans sind ja wegen der Musik gekommen. Davon gibt es aber reichlich. Auch Gitarrensidekick Josh Smith bekommt seine Solozeit. Bonamassa kündigt ihn an, als den <strong>besten Gitarristen, der heute</strong> Abend auf der Bühne steht. Nett von ihm. Ob das der Fall ist, wage ich nicht zu beurteilen, jedoch ist auch Smith ein brillanter Gitarrist. Auch Keyboarder Reese Wynans stellt sich mit einem kurzen Solo vor. Wow, absolute Klasse. Werden doch sonst die Mitmusiker bei solch einer Tour selten beachtet. Schön, dass auch sie zeigen dürfen, was sie alles auf dem Kasten haben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Background</h5>



<p>Apropos auf dem Kasten haben. Die beiden<strong> Sängerinnen sind absolute Weltklasse</strong>. Als Jade McCrae einen Solopart singt, bleibt mir der Mund offen stehen. Was für eine Stimme. Die ganze Band ist top eingespielt und klingt hervorragend. Auch der Sound in der Halle lässt nicht zu wünschen übrig.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Zugabe</h5>



<p>Zum vorerst letzten Song des Abends &#8222;Ballad of John Henry&#8220; bittet der Gitarrist die Fans, sich zu erheben. Das lässt sich niemand zweimal sagen und <strong>die Halle wird geentert</strong>. Jetzt stehen auch endlich Leute vor der Bühne und feiern. Bonamassa macht eine Show mit dem Theremin. Das ist dieses Instrument, welches aussieht wie eine Radioantenne. Die erste Zugabe ist &#8222;Woke up dreaming&#8220;, bei dem Joe eine Akustikgitarre spielt. Da wird so manch einem aus der Gitarrenshredfraktion Angst und Bange. Der Mann ist schnell. Und das auf einer Akustik. Die Fans feiern und pfeifen.<strong> Ein absolut wundervoller Konzertabend.</strong></p>



<p>Der letzte Song des Abend ist &#8222;Mountain Time&#8220;. Die Ansage lautet wie folgt: &#8222;Der Song hat sich als Fanfavorit herausgestellt. Mal sehen ob das bei euch auch so ist. Wenn nicht&#8230;auch egal.&#8220; Hinter der coolen Fassade mit Anzug und Sonnenbrille steckt wohl doch ein charmanter, lustiger Typ.</p>



<p>Was für ein Abend. Joe Bonamassa hat alle <strong>Register seines Könnens </strong>gezogen. Zu seinen Fertigkeiten an der Gitarre hat er auch noch eine super Stimme, was er live unter Beweis stellen konnte. An der etwas desolaten Frisur und dem verschwitzen Sacko sieht man schnell, dass Bonamassa für sein heutiges Publikum alles gegeben hat. Dieses war mehr als dankbar und feierte seinen Helden und Band richtig ab. Und das zu Recht. Wer nicht da war, hat echt was verpasst. See you next time.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Joe-Bonamassa-Setlist.jpg" alt="Joe Bonamassa - Setlist" class="wp-image-125282" width="442" height="556" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Joe-Bonamassa-Setlist.jpg 685w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/Joe-Bonamassa-Setlist-238x300.jpg 238w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /></figure></div>


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<p><a href="https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-time-clocks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review &#8222;Time Clocks&#8220;</a></p>
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		<title>KoRn – Düsseldorf 25.03.2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 16:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[KoRn – Live in der Landeshauptstadt von NRW Die Vorfreude was riesig, als die neue KoRn-Tour mit Hellyeah und Heaven Shall Burn angekündigt wurde. metal-heads.de bemühte sich, um zwei Videointerviews mit Hellyeah sowie KoRn&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>KoRn – Live in der Landeshauptstadt von NRW</h3>
<p>Die Vorfreude was riesig, als die neue <strong>KoRn-Tour</strong> mit <strong>Hellyeah</strong> und <strong>Heaven Shall Burn</strong> angekündigt wurde. <strong>metal-heads.de</strong> bemühte sich, um zwei Videointerviews mit <strong>Hellyeah</strong> sowie <strong>KoRn</strong> vor der Show in Düsseldorf zu bekommen. Mit Stolz können wir euch im nächsten Abschnitt ein Videointerview mit <strong>Chad Gray</strong> sowie <strong>Head</strong> präsentieren.</p>
<p>Wenn du in Zukunft interessante Videointerviews nicht verpassen willst, dann folge uns doch auch in den sozialen Medien. <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ"><strong>Hier</strong></a> auf YouTube, <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads"><strong>Hier</strong></a> auf Facebook, <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/"><strong>Hier</strong></a> auf Instagram sowie <a href="https://twitter.com/metal_headsDE"><strong>Hier</strong></a> auf Twitter. Wir würden uns sehr über den Support freuen!</p>
<h3>2 Metal-Legenden im Interview mit metal-heads.de</h3>
<p>Chad Gray von Hellyeah</p>
<div class="video-container"><iframe title="Hellyeah – Interview, Chad Gray, Undeniable, Love Falls, Düsseldorf, metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CcxtRZ3Z6TY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Brian &#8222;Head&#8220; Welch von KoRn</p>
<div class="video-container"><iframe title="metal-heads.de Interview mit Head von KoRn in Düsseldorf über Alben, Deadsy, Deftones, Limp Bizkit" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bKslmauW0Ak?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>3 Bands, 1 Abend und 7000 Fans in der Mitsubishi Electric Hall</h3>
<p>Zuletzt hatte die Band im Jahre 2000 in derselben Halle gespielt. Bereits wenige Monate vor dem Konzert im März waren über 7000 Tickets vergriffen (ausverkauft!). 7000 Tickets sprechen für sich, wenn man bedenkt, dass 2012 keine 3000 Leute die Band in Oberhausen nach der Veröffentlichung des DubStep-Albums <strong>&#8222;The Path of Totality&#8220;</strong> sehen wollten. Nun, 5 Jahre später, ist der verlorene Sohn <em>Head</em> zurück in der Kapelle und man veröffentlichte im Herbst 2016 den wohl stärksten Silberling seit <strong>&#8222;Issues&#8220;</strong>. Nicht nur vom Sound her wollen die Jungs aus Bakersfield an die großen Zeiten anknüpfen, sondern auch Live.</p>
<h3>In der Kürze liegt die Würze</h3>
<p>Als gegen 20:00 Uhr das Intro <strong>&#8222;!&#8220;</strong> von <strong>Hellyeah</strong> startete, standen rund 1.500 Besucher vor der Halle kamen nur sehr sehr langsam rein. Zum Ärger vieler, verpassten die Fans den Anfang einer mega Show von der ersten Supportband des Abends.</p>
<p>Frontman <strong>Chad Gray</strong> kaufte man Live sofort von der ersten Sekunde an seine Leidenschaft zu Metal ab. Der Sänger motivierte die Halle zum Mitmachen, was einige begrüßten und in Form von kleineren Pits zurückzahlten. Kultschlagzeuger <strong>Vinnie Paul</strong> prügelte sein Schlagzeug so laut, dass die Gitarristen <strong>Tom</strong> und <strong>Christian</strong> schon einiges zeigen mussten, um nicht unterzugehen. Sehr schade, dass die Spielzeit nur für 5 Lieder + Intro reichte. Gerade wo man sich warm getanzt hatte, war schon Schluss.</p>
<h3>1+ für die Produktion bei Heaven Shall Burn</h3>
<p><strong>Heaven Shall Burn</strong> legten pünktlich ihr Set gegen 20:50 Uhr hin. Im Vorfeld schwärmten die Jungs von <strong>Hellyeah</strong> bei unseren Treffen von der Produktion der Thüringer und behielten Recht! Die Bühne war überfüllt von großen Leinwänden, die diverse Filme und Animationen zeigten. Die Fans setzen sich von Song 1 an direkt in Bewegung und Teile der Halle verausgabten sich sogar vor der Hauptband schon. Egal ob die Klassiker <strong>&#8222;Voice of the Voiceless&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Counterweight&#8220;</strong> oder auch <strong>&#8222;Endzeit&#8220;</strong>, jeder Track schlug ein wie eine Bombe. Stellenweise fragte man sich, ob man nicht schon den Hauptact des Abends sieht? Wie sollte man dies übertreffen?</p>
<h3>Alle waren bereit für KoRn</h3>
<p>Gegen 22:05 wurde es in der Halle dunkel und schrille Gitarrengeräusche in Kombination mit ohrenbetäubende Sirenen-Samples ertönten. Nach und nach sah man die Silhouetten der Band hinter dem Vorhang hervorblitzen. Als die Riffs zu <strong>&#8222;Right Now&#8220;</strong> ertönten, setzte sich der Innenraum in Bewegung und <strong>JD</strong> übernahm das Mikro. <em>I&#8217;m feeling mean today</em>&#8230;lauteten die ersten Worte, welche das ausverkaufte Haus mitsang. Die Kapelle aus Bakersfield installierte eine Tribüne aus Lichtkegeln, die Schlagzeuger <strong>Ray Luzier</strong> umgab und diverse Lichteffekte von der Bühne aus streute. Die Könige des Nu Metals präsentierten an dem Abend nur 2 neue Lieder von dem aktuellen Album &#8222;<strong>The Serenity of Suffering&#8220;</strong>. Der Innenraum hatte trotzdem seinen Spaß mit seinen vielen vereinzelten <em>KoRnkreisen</em>. Wenn man sich die Kritik der Fans im Internet zu der aktuellen KoRn-Tour ansieht, so schließe ich mich dem voll an. A) <strong>wenige neue Lieder</strong> B) zu <strong>kurze Spielzeit</strong> (75 Minuten). Eine Band mit 12 Alben und B-Seiten, die 2 weitere Alben umfassen könnte, sollte da mehr bieten. Da ich die Jungs zum 6. Mal gesehen habe und die Setlist sich seit 2004 um gerade einmal 2 bis 4 Songs verändert hat, müssen schon einige gute Argumente dafür sprechen, dass ich mir die Bakersfielder auch ein 7. Mal angucke. Eine Issues-Anniversary-Tour? European Family Values? <strong>Vielleicht, bis zum nächsten Mal!</strong></p>
<p>P.S.: falls ihr euch wundert, dass die bei uns sonst gewohnten Fotostrecken fehlen: wir haben leider für dieses Konzert keine Fotogenehmigung bekommen. Aber wir denken, die zwei sehenswerten Videointerviews (siehe oben) machen das wett!</p>
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		<title>Avenged Sevenfold &#8211; Disturbed mit Support: Chevelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 09:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausverkauft]]></category>
		<category><![CDATA[AVENGED SEVENFOLD]]></category>
		<category><![CDATA[CHEVELLE]]></category>
		<category><![CDATA[DISTURBED]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi Electric Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[The Stage]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitsubishi Electric Hall 16.02.17 Wie habe ich mich auf den Abend gefreut. Disturbed und Avenged Sevenfold im Tourpackage. Beide Bands noch nie live gesehen, jedoch immer wieder aus der Konserve in meinem CD Player.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mitsubishi Electric Hall 16.02.17</h3>
<p>Wie habe ich mich auf den Abend gefreut. Disturbed und Avenged Sevenfold im Tourpackage. Beide Bands noch nie live gesehen, jedoch immer wieder aus der Konserve in meinem CD Player. Werden die beiden meinen <strong>hohen Erwartungen</strong> gerecht werden können? Mal schauen.</p>
<p>Da die Veranstaltung bereits um 19.00 Uhr beginnen soll, fahre ich direkt nach der Arbeit los. Die vom Navi errechnete Ankunftszeit durch den Berufsverkehr ist um 18.10 Uhr. Perfekt, denke ich mir. Parken, gemütlich zum Eingang schlendern, Ticket abholen und rein.</p>
<h3>Parken!? Denkste!</h3>
<p>Ich komme pünklich zur berechneten Zeit an der Düsseldorfer <strong>Mitsubishi Electric Hall</strong> an, setze den Blinker, um rechts auf den Parkplatz abzubiegen und sehe&#8230;.gesperrt. Parkplatz voll. Das orangegekleidete Männchen winkt hektisch mit seinem <strong>Lichtschwert</strong>, um mir zu zeigen, dass ich weiterfahren soll. Grrrr. Mist. Naja, dann der nächste Parkplatz. Denkste. Da kommt erstmal kein Parkplatz, der frei ist. Der nächste Parkplatz an der Halle ist auch mit einem dieser <strong>Winkemännchen</strong> versehen. Langsam kommt schlechte Stimmung bei mir auf. An der nächstmöglichen Ecke wende ich, um im langsamen Verkehr mitzuschwimmen. Gegenüber auf der anderen Seite der Halle befindet sich der dritte Parkplatz. Nächster Parkplatz, wild winkendes Männchen again.  <strong>F#§k it!</strong> Was nun? Ich spiele mit dem Gedanken einfach nach Hause zu fahren, doch so schnell möchte ich mich nicht geschlagen geben. Hatte ich vergessen zu erwähnen, dass, wahrscheinlich zum Schutz der Anwohner, auch alle Wege in den Seitenstraßen durch die <strong>orangen Sturmtruppen gesperrt</strong> worden sind? Gar nicht mal so dumm die Jungs. Die <strong>versteckte Kamera</strong> kann jetzt bitte rauskommen.</p>
<h3>Was lange währt</h3>
<p>Ich entscheide mich, einfach ein paar Ecken weiter zu fahren. Da ich wohl doch ein <strong>Glückspilz</strong> bin, bekomme ich ca. 10 Minuten Fußweg zur Halle doch noch einen Parkplatz am Straßenrand. Ich denke, das war der letzte Parkplatz im Umkreis von 2 Kilometern. <strong>Schwein gehabt</strong>. Dann mal nichts wie los zur ehemaligen Philipshalle.</p>
<p>Mittlerweile sind auch die <strong>Schlangen</strong> am Eingang verschwunden. Also hole ich schnell meine Karte ab und kann schnurstracks rein. Ganz schön voll. Ausverkauft halt. Die Halle ist weiter vorne durch einen Wellenbrecher geteilt. In den Teil bis kurz vor die Bühne darf man nur, wenn man Träger des<strong> gelben Bändchens</strong> ist. Erfreulicherweise habe ich so ein Teil. Da kommt Freude auf, denn im vorderen Teil ist wesentlich weniger los, als hinter der <strong>Absperrung</strong>. Wenn man nicht vor hat ganz nach vorne zu gehen, kann man sich hier die Ecke aussuchen in der man stehen möchte. Selbst nach ganz vorne kann man es mit ein bisschen Anstrengung schaffen, aber das ist nichts für mich.</p>
<h3>Chevelle</h3>
<p>Gegen 19.00 geht&#8217;s los mit <strong>Chevelle</strong>. Eine alternative Rock Truppe aus der Nähe von Chicago. Die drei Mann starke Band wirkt ziemlich verloren auf der riesigen Bühne, aber macht ihre Sache gut. Die Reaktionen des Publikums sind eher verhalten. Ich denke, dass ein großer Teil der Leute die Band einfach <strong>noch nie gehört</strong> hat. Nach einer guten halben Stunde ist der Auftritt dann auch schon rum. Das überwiegend sehr junge Publikum wartet eh auf seine Lieblinge von Disturbed oder A7x.</p>
<p>Damit ihr einen kleinen Eindruck von Chevelle bekommt, zeige ich euch mal das Video zu &#8222;<strong>The Red</strong>&#8222;. Mit dem Song war das miteinander verwandte Trio 2002 in den USA Charts.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Chevelle - The Red (Official HD Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/trinU3VD1Zo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Disturbed</h3>
<p>In der kurzen Umbaupause gehe ich mal schnell ins Foyer, um den <strong>Merchstand</strong> zu checken. Leider wieder typisch für Bands, die in dieser Größenordnung spielen. Shirts für 35 Euro und Hoodies für 60 Euro finde ich einfach viel zu teuer. Wenn man bedenkt, dass die Eintrittkarte bereits über 50 Euro gekostet hat, der Parkplatz, falls man einen bekommt, nochmal 5 Euro, dann ist das Konzert-Komplettprogramm eine ganz schön teure Angelegenheit. Aber gut. Jeder nach seiner Fasson. Ich finde einfach, dass &#8217;n Zwanni für ein Shirt ein akzeptabeler Preis ware.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32578 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/DISTURBED-01.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Schnell wieder rein in die Halle. Als das Licht für Disturbed ausgeht, fängt der<strong> Saal an zu jubeln</strong>. Endlich kann der Abend beginnen. Disturbed legen mit &#8222;<strong>Immortalized</strong>&#8220; vom gleichnamigen Longplayer los. Als erstes steht Gitarrist Dan Donagan alleine auf der Bühne, um die ersten Töne zu spielen. Dann gesellen sich auch Sänger Dave Draiman in seinem langen Mantel und John Moyer am Bass dazu. Dem Sound fehlt am Anfang ein wenig Gitarre, das gibt sich aber nach einiger Zeit. Es dauert nicht lange und wir wissen, wo der Hase lang läuft. Die ersten <strong>Flammensäulen</strong> steigen in der Mitte der Bühne, <strong>neben dem Schlagzeug von Mike Wengren</strong>, empor. Man spürt sofort die Hitze in der Halle. Wie man kurze Zeit später sieht, sind es mindestens acht Flammenspucker auf der Bühne, die je nach Song und Rhythmus ihr Feuer ausspeien. Da man die <strong>Temperatur</strong> auch in großer Entfernung noch spürt, versuche ich mir vorzustellen, wie die vier Musiker auf der Bühne sich fühlen müssen. Die Show macht echt einiges her. Klasse.</p>
<h3>Setlist</h3>
<p>Die Setlist des Abends kann sich auch sehen lassen und ist gespickt mit <strong>Hits</strong>. Als nächstes kommt &#8222;<strong>The Game</strong>&#8220; vom Erstling &#8222;The Sickness&#8220;. Kommt bei mir und dem Rest der Zuschauer auch sehr gut an. Alle feiern mit. Keine weitere Aufwärmphase mehr nötig. Alle sind schon auf Betriebstemperatur. Dan und John rennen auf der Bühne hin und her, lächeln ins Publikum und haben einfach Spaß. Das sieht man. Das überträgt sich auch auf die Zuschauer. Draiman sieht in seinem <strong>schwarzen Mantel aus wie ein Zauberer</strong>. In der Ansage zum Simon &amp; Garfunkel Cover &#8222;<strong>The Sound of Silence</strong>&#8222;, fordert David die Fans auf, alle ihr Telefon herauszuholen und damit zu leuchten. Wie die Zeiten sich ändern. Früher hat <strong>Ozzy</strong> noch gesagt:</p>
<blockquote><p>I wanna see your fucking cigarette lighters.</p></blockquote>
<p>Nachdem das Rauchen in der Halle verboten ist, sind <strong>Feuerzeuge halt Mangelware</strong>. David steht auf dem Steg, der von der Mitte der Bühne ins Publikum führt. Disturbed haben außerdem zu dem Song noch zwei Musiker mit <strong>Streichinstrumenten</strong> und zwei große Trommeln auf die Bühne geholt. <strong>Gänsehautmomente</strong>, als alle Telefonlichter dazu leuchten. Großes Kino. Der besinnliche Moment ist schnell vorbei, als es mit dem Knaller &#8222;Inside the Fire&#8220; weitergeht. Zu dem Song spucken die <strong>Feuerkanonen</strong> beachtlich viel aus. Das ist echt ein Hingucker. Ich wollte diesen Moment für mich eigentlich mit dem Telefon als kurzes Video festhalten und hab mal draufgehalten. Leider ohne die Aufnahme zu aktivieren. Ich Trottel. Ein weiterer toller Moment ist es, als bei &#8222;10000 Fists in the Air&#8220; tatsächlich auch fast alle ihre <strong>Fäuste in die Luft recken</strong>. Jaja, der Zauberer Draiman hat seine Massen fest im Griff.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19930 size-medium" title="DISTURBED - ROCK AM RING 2016 - 01" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01-200x300.jpg" alt="DISTURBED - ROCK AM RING 2016 - 01" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/DISTURBED-ROCK-AM-RING-2016-01.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<h3>Feuer frei</h3>
<p>Als letzter Song wird natürlich der Überhit &#8222;<strong>Down with the Sickness</strong>&#8220; gespielt. Spätestens da tanzt fast jeder mit. Ich denke zum letzten Song wird das Feuerwerk nochmal richtig durchstarten und halte dieses Mal die Kamera mit gedrückter Aufnahme drauf. Ich und alle anderen werden nicht enttäuscht. Zum Ende hin werden die Gasflaschen noch mal richtig leer gemacht, als die Flammen im Rhythmus des Songs bis zum großen <strong>Schlussakkord den Raum erhellen</strong>. Ganz, ganz starker Auftritt einer klasse Band. Ich hoffe Disturbed bleiben uns noch einige Jahre erhalten. Ob A7X das noch toppen können? Ich bin gespannt.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Disturbed - Down With The Sickness (Live in Nottingham)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VrORu1_Uttg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Avenged Sevenfold</h3>
<p>Als Intro zur Show läuft Elton Johns &#8222;Rocket Man&#8220; gefolgt von Bowies &#8222;Space Oddity&#8220;. Dieses Thema wird von <strong>Avenged Sevenfold</strong> auch <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37633 size-medium alignright" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014-202x300.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="202" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014-202x300.jpg 202w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-001-2014.jpg 568w" sizes="auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px" /></a>auf den riesigen Videoleinwänden auf der Bühne und auf zwei Leinwänden neben der Bühne wieder aufgenommen. Während des Sets von Disturbed wurden die äußeren Leinwände bereits als <strong>Videoleinwände des Auftritts</strong> benutzt. Vor der Bühne stehen nämlich zwei Kameraleute, die das Geschehen an den entscheidenden Stellen aufnehmen. Bei A7X werden jetzt alle Leinwände benutzt. Die Bühne wirkt dadurch <strong>absolut überwältigend</strong>. Auf den Außenleinwänden laufen Konzertbilder und auf den inneren Leinwänden verschiedene zum Song gehörende <strong>Filme</strong>. Dagegen wirken die auf der Bühne agierenden Personen ziemlich klein.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37629 size-medium" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-300x200.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-003-2014.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Als ersten Song spielen A7X &#8222;<strong>The Stage</strong>&#8220; von der aktuellen CD. Der Funke springt direkt über. <strong>Sänger M. Shadows</strong> läuft die ganze Bühne ab, um quasi das gesamte Publikum zu begrüßen. Die fünf werden von Anfang an abgefeiert. Auch Johnny Christ am Bass ist dabei. Der Mann mit dem Iro ist gerade <strong>Vater</strong> geworden und konnte aus diesem Grund nicht alle Shows spielen. Synyster Gates und Zacky Vengeance an den Gitarren, stehen rechts und links auf der Bühne, sind aber auch so <strong>bewegungsfreudig</strong>, dass sie den ganzen Gig lang zu jeder Ecke der Bühne und auf den Steg laufen, und jedem Zuschauer die Möglichkeit geben, sie zu sehen. Nur zu den <strong>Backing Vocals</strong> stehen sie an ihrem Platz vor dem Mikro. Es herrscht also im Allgemeinen viel Bewegung auf der Bühne. Bei &#8222;Afterlife&#8220; und &#8222;Hail to the King&#8220; hält Shadows immer wieder mal das Mikro nach vorne und die <strong>Halle singt frenetisch mit</strong>. Sehr textsicher heute der Saal.</p>
<h3>Düsseldorf, die Besten</h3>
<p>Shadows betont immer wieder, wie toll das Düsseldorfer Publikum ist. Das beste in ganz Deutschland. Das schmeichelt zwar, ist aber wohl der Satz, den jede Stadt zu hören bekommt. Egal, trotzdem sympathisch, wie der Frontmann den Kontakt zum Publikum hält. Ein Mädchen ruft Shadows &#8222;<strong>I love you</strong>&#8220; zu. Er geht darauf ein und fragt, woher sie denn kommt. Sie kommt aus Malaysia. USA, England, Deutschland oder Malaysia, ganz egal wo man herkommt, man kann sich sprachlich nicht verständigen, aber über die Musik geht das. Da funkeln die Mädchenaugen. Bei &#8222;Nightmare&#8220;, &#8222;God Damn&#8220; und &#8222;Almost easy&#8220; wird noch mal richtig auf die<strong> Tube gedrückt</strong>. Der Level bleibt oben. Die Halle feiert und die Band erfreuts. <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37630 size-medium alignright" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014-251x300.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="251" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014-251x300.jpg 251w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014-600x716.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-004-2014.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></a>Live sind A7x eine absolute Macht. <strong>Perfekt eingespielt und ein klasse</strong> <strong>Stageacting</strong>. Da gibts viel zu sehen fürs Geld. Nicht zu vergessen das <strong>virtuose Gitarrenspiel</strong> von Synyster Gates auf seinen vielen verschiedenfarbigen Schecter Signaturegitarren.</p>
<p>Als Zugabe kommen noch &#8222;Bat Country&#8220;, &#8222;A little Piece of Heaven&#8220; und &#8222;Unholy Confessions&#8220;. Johnny Christ lässt nach dem <strong>Schlussakkord</strong> seinen Bass einfach mal auf die Bühne fallen. <strong>Rummmms.</strong> Cooler Sound. Er muss ihn ja nicht bezahlen. Ich denke, Schecter hat noch ein paar für ihn übrig. Die Gitarristen schmeißen noch ihre restlichen Picks unters Volk, ziehen sich die In-Ear-Monitore raus und verlassen <strong>glücklich und erschöpft</strong> die Bühne.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>So lange es Bands vom <strong>Kaliber</strong> wie Disturbed und Avenged Sevenfold gibt, mache ich mir keine Sorgen über die <strong>Zukunft der Rockmusik</strong>. Ein absolut einmaliger Abend geht zu Ende. Nur schade, dass viele Leute aufgrund der <strong>Parkplatzsituation</strong> entweder sehr spät, oder gar nicht mehr kamen. Da sollte in Zukunft vielleicht dran gearbeitet werden.</p>
<p><strong>In diesem Sinne, Rock on!</strong></p>
<p><strong>Setlist Chevelle:</strong><br />
Another Know It All<br />
The Clincher<br />
An Island<br />
Hats Off to the Bull<br />
Door to Door Cannibals<br />
Face to the Floor</p>
<p><strong>Setlist Disturbed:</strong><br />
The Eye of the Storm<br />
Immortalized<br />
The Game<br />
The Vengeful One<br />
Prayer<br />
Liberate<br />
Another Way to Die<br />
Stupify<br />
The Sound of Silence<br />
Inside the Fire<br />
The Light<br />
Stricken<br />
Indestructible<br />
Ten Thousand Fists<br />
Down With the Sickness</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37631 size-medium alignnone" title="AVENGED SEVENFOLD live 2014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014-225x300.jpg" alt="AVENGED SEVENFOLD live 2014" width="225" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014-600x800.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AVENGED-SEVENFOLD-002-2014.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p><strong>Setlist Avenged Sevenfold:</strong><br />
The Stage<br />
Afterlife<br />
Hail to the King<br />
Paradigm<br />
Buried Alive<br />
Angels<br />
Nightmare<br />
God Damn<br />
Almost Easy<br />
Warmness on the Soul<br />
Planets<br />
Acid Rain<br />
Bat Country<br />
A Little Piece of Heaven<br />
Unholy Confessions</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M5AG0XY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Stage&#8220;]</p>
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		<title>BETONTOD &#8211; Live 2016 &#8211; Jahresabschluss Konzert in der Mitsubishi Electric Hall am 17.12.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/betontod-live-2016-jahresabschluss-konzert-der-mitsubishi-electric-hall-17-12-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Osel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 11:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Dera]]></category>
		<category><![CDATA[Betontod]]></category>
		<category><![CDATA[Entschuldigung für Nichts]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Vohwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Maik Feldmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Schmelz]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi Electric Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Traum von Freiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Was Texter, Komponist und Gitarrist Frank Vohwinkel von BETONTOD schon treffend festgestellt hat: „Der Mainstream wird uns niemals mögen… Und das ist auch gut so!“ BETONTOD kündigen ihr einziges NRW Konzert für 2016 an!&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was Texter, Komponist und Gitarrist<em> Frank Vohwinkel</em> von <strong>BETONTOD</strong> schon treffend festgestellt hat:<br />
<strong>„Der Mainstream wird uns niemals mögen… Und das ist auch gut so!“</strong></p>
<h3>BETONTOD kündigen ihr einziges NRW Konzert für 2016 an!<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/finale_flyer_web2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6323 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/finale_flyer_web2-169x300.jpg" alt="finale_flyer_web2" width="235" height="418" /></a><br />
Am 17.12.2016 in der Mitsubishi Electric Hall ( ex Philipshalle ) in Düsseldorf!</h3>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>DER VOR-VERKAUF STARTET DIESEN FREITAG, DEN 18.12.15!</strong></span></p>
<p>Und so sehen es die Jungs aus Rheinberg, wie aus einem Vierteljahrhundert Realität geworden ist:</p>
<p><em>Oliver Meister Gesang, Frank Vohwinkel an der Gitarre, Adam Dera am Bass, Mario Schmelz auch Gitarre und Maik Feldmann am Schlagzeug</em> fühlen sich richtig wohl! Niemals im Radio stattzufinden, niemals diese mediale Unterstützung durch TV Auftritte zu bekommen und trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen das Gefühl zu haben alles richtig gemacht zu haben, das ist es was diese Band ausmacht. Dieser Bandname, an dem man nicht vorbei kommt, ob man will oder nicht.</p>
<p>Diese Band mischt weiter die Musikszene auf und gibt am 17.12.2016 als Jahresabschluss ihr größtes Konzert in <em>der Mitsubishi Electric Hall</em> in <em>Düsseldorf</em>. <strong>Warum?</strong></p>
<blockquote><p>Weil wir Bock drauf haben und weil wir zeigen wollen, das es auch ohne diesen ganzen Musik- und Promozirkus funktioniert. Das jede junge Band, die das sieht denken kann Wenn die das schaffen, dann können wir das auch, auf eine andere Art und Weise! Wir treten dem Mainstream damit mal gehörig in den Arsch! Das ist unser Antrieb.</p></blockquote>
<p>Sollte irgendein metal-head diese Band etwa noch nicht kennen?<br />
Hier ein paar Infos zur Band<strong> BETONTOD</strong>:</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Betontod-3415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6322" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Betontod-3415-300x200.jpg" alt="Betontod-3415" width="438" height="292" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Betontod-3415-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Betontod-3415-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Betontod-3415-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Betontod-3415-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Betontod-3415.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 438px) 100vw, 438px" /></a></p>
<p>Damals aus einem Traum geboren von fünf Schülern aus dem nordrhein-westfälischen Rheinberg ist mittlerweile ein feines mittelständisches Unternehmen geworden, dessen aktuelles Album <em>„Traum von Freiheit“</em> auf Platz 11 und das Vorgängeralbum <em>„Entschuldigung für Nichts“</em> 2012 auf Platz 10 der deutschen Charts landete.</p>
<p>Was einfach klingt, ist allerdings das Ergebnis harter Arbeit und vor allem der Glaube an die Möglichkeit, mit eigenständiger Musik und kritischen Texten ein, nein, besser: sein eigenes Publikum zu erreichen. „Am Anfang mussten wir selbst noch viel lernen“, gibt <em>Vohwinkel</em> zu. Warum sollte es auch anders sein? Wenn<em> fünf Freunde</em> eine Band gründen wollen, ohne irgendwelche Instrumente zu beherrschen, bietet sich nur eine Musikrichtung an: Punkrock.</p>
<p>Und in einer Zeit, in der sich die Musikszene vielleicht zum letzten Mal vor der digitalen Revolution um die Jahrtausendwende gewaltig verändert, stehen die Chancen nicht schlecht: Anfang der Neunziger wird die Plastikwelt des vorherigen Jahrzehnts endgültig zu Grabe getragen, mit dem Seattle-Sound und Grunge-Bands wie Nirvana und Pearl Jam steht die Musik, nicht das Image wieder im Vordergrund. Auf diesem Nährboden wächst und gedeiht auch das zweite Comeback der Neunziger: Punkrock ist wieder en vogue! US-Bands wie Green Day und Offspring geben dem Underground ein ehrliches Gesicht, in Deutschland kommt eine der bedeutendsten Punk-Bands wieder zusammen: Mit der Wiedervereinigung und dem grandiosen Comeback der Die Ärzte aus Berlin und dem anhaltenden Erfolg der Toten Hosen aus Düsseldorf ist auch der Deutsch-Punk endgültig etabliert.</p>
<p>Auch wenn es zehn Jahre dauert, bis <strong>BETONTOD</strong> aus ihrer Leidenschaft eine Profession gemacht haben – das Ergebnis spricht für sich.</p>
<h3>Wer in Eigenregie über 1000 Konzerte organisiert, 7 Studio- und 3 Live-Alben veröffentlich hat, der macht viel richtig.</h3>
<p>Wer als Punkband zweimal auf dem größten Metal-Festival der Welt in Wacken gespielt, der hat genug Selbstbewusstsein, um den Nachfolger eines Top 10-Albums anzugehen und den nächsten Schritt zu machen. <em>„Wir haben uns auf unsere Wurzeln besonnen</em>“, erklärt <em>Vohwinkel</em> die neue Marschrichtung, „und uns speziell das dritte Album <em>„Schwarzes Blut“</em> als Vorbild genommen.“ Beim aktuellen Album <em>„Traum von Freiheit“,</em> das im Februar 2015 erschienen ist, gibt es mit Vincent Sorg (Toten Hosen, In Extremo, Donots u.a.) nicht nur den altbekannten Produzenten, sondern auch die bekannten eingängigen Punk- und Rock-Elemente der Vergangenheit, diesmal allerdings auch mit viel Metal-Anteil.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p><em><strong>Hier ein Video vom aktuellen Album:</strong></em></p>
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