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	<title>Molok &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>GAZPACHO &#8211; Soyuz (VÖ: 18.05.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 10:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[GAZPACHO]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund drei Jahre haben sich Norwegens angesehene Art-Rocker Gazpacho Zeit gelassen um den Nachfolger von „Møløk“ (2015) zu präsentieren. Das neue Werk umfasst acht Songs, trägt den Titel „Soyuz“ und wird am 18.05.2018 über&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund drei Jahre haben sich Norwegens angesehene Art-Rocker <strong>Gazpacho</strong> Zeit gelassen um den Nachfolger von <strong>„Møløk“</strong> (2015) zu präsentieren. Das neue Werk umfasst acht Songs, trägt den Titel <strong>„Soyuz“</strong> und wird am <strong>18.05.2018</strong> über Kscope/Edel erscheinen.</p>
<p>Wer Gazpacho kennt weiß, dass man<strong> keine übermäßigen harten und lauten Töne</strong> erwarten darf. Und auch auf „Soyuz“ haben die Norweger nicht viel an ihrer bekannten Vorgehensweise geändert. Warum auch?</p>
<h3>Soyuz &#8211; Das neue Werk von Gazpacho</h3>
<p>Die Band startet mit <strong>„Soyuz One“</strong>, einem sehr beklemmenden und atmosphärischen Song mit <strong>dezent harten Gitarrenparts</strong> im Mittelteil, ins Album. Es folgt das bassbetonte und für Gazpachos Verhältnisse <strong>recht rockige „Hypomania“</strong> bevor es mit dem tragenden <strong>„Exit Suite</strong>“ weiter geht.</p>
<p>Das Video zu &#8222;Exit Suite&#8220; könnt ihr euch bei uns ansehen und anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Gazpacho - Exit Suite (from Soyuz)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KmgzLrDasyg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<p><strong>„Emperor Bespoke“</strong> schildert gefühlvoll die Umsetzung von Hans Christian Andersens „Des Kaiser neue Kleider“. Mikael Krømers Violine und Jan Henrik Ohmes Gesang stechen auf <strong>„Sky Burial“</strong> besonders hervor und zeigen dem Hörer wie gefühlvoll Musik geschrieben werden kann. Ebenso verhält es sich mit <strong>„Fleeting Things“</strong>. Ein Song, der eine magische Aura versprüht.</p>
<p>Mit <strong>„Soyuz Out“</strong> folgt der längste und für mich zugleich auch <strong>der beste Song der neuen Scheibe</strong>. Das Lied ist episch sowie magnetisierend und stellt <strong>eine melancholische Reise durch Zeit und Raum</strong> dar. Extrem gefühlvoll endet das Album dann mit <strong>„Rappaccini“</strong>.</p>
<h3>Die Welt von Gazpacho</h3>
<p>Wenn man <strong>„Soyuz“</strong> aufmerksam hört bekommt man zwangsläufig den Eindruck, <strong>das Gazpacho in ihrer eigenen Welt leben</strong> müssen. Der Zugang zur Musik ist nicht immer leicht, aber wenn man sich die Zeit nimmt, wird man sich der Genialität die in den einzelnen Musikern verborgen ist nicht entziehen können und man wird in ihre Welt eintreten können.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht sind Gazpacho vielfältig, atmosphärisch, experimentell, beklemmend, virtuos, verstörend, melancholisch, progressiv, avantgardistisch und genial zugleich. Alles Eigenschaften die die Band zu einer <strong>eingeschworenen Einheit</strong> geformt hat. Für mich stellt das Album eine absolute Kaufpflicht dar.</p>
<p><strong>Cover und Tracklist von &#8222;Soyuz&#8220;:</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-59033" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image002-300x300.jpg" alt="Gazpacho - Soyuz / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image002-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image002-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image002-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image002-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image002.jpg 408w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Soyuz One (6:19)<br />
2. Hypomania (3:46)<br />
3. Exit Suite (3:42)<br />
4. Emperor Bespoke (7:45)<br />
5. Sky Burial (4:27)<br />
6. Fleeting Things (4:26)<br />
7. Soyuz Out (13:26)<br />
8. Rappaccini (4:07)</p>
<p><strong>Gazpacho sind:</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-59031" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image003-300x229.jpg" alt="Gazpacho - Band" width="300" height="229" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image003-300x229.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/image003.jpg 554w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Jan Henrik Ohme (Vocals)<br />
Thomas Andersen (Keyboards, Programming)<br />
Jon-Arne Vilbo (Guitars)<br />
Mikael Krømer (Violin, Mandolin)<br />
Kristian Torp (Bass)<br />
Robert Risberget Johansen (Drums &amp; Percussion)</p>
<p>Wissenswerte Informationen zu Gazpachos vielfältigem <strong>Klanguniversum</strong> findet ihr auch auf der übersichtlichen <a href="http://gazpachoworld.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> der Band.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B5BSPD8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Soyuz&#8220;]</p>
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		<title>Gazpacho &#8211; Molok (bereits veröffentlicht)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/gazpacho-molok-bereits-veroeffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[GAZPACHO]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Molok]]></category>
		<category><![CDATA[STEVEN WILSON]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Metal-Heads-Gemeinde, um es vorwegzunehmen, Gazpacho haben mit Metal gar nicht zu tun, aber auch rein gar nichts. Das merkt man u.a. daran, dass die Musik der Band sogar meiner Frau gefällt. Nichtsdestotrotz sollte&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Metal-Heads-Gemeinde, um es vorwegzunehmen, <strong>Gazpacho</strong> haben mit Metal gar nicht zu tun, aber auch rein gar nichts. Das merkt man u.a. daran, dass die Musik der Band sogar meiner Frau gefällt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sollte man der Band unbedingt Gehör schenken. Gerade ältere Semester unter uns, die <strong>Genesis</strong> in der Peter Gabriel-Phase oder <strong>Steven Wilson</strong> gut finden, werden  großen Gefallen an der <strong>Neo-Prog-Gruppe</strong> finden.</p>
<p>Das Album, in edeler Digi-Book-Aufmachung, mit einer Spielzeit von knapp <strong>45 min</strong> ist am 23.10.2015 beim <strong>Prog-Label Kscope/Edel</strong> erschienen und wurde auch schon von unserem Chefredakteur &#8211; Doc Rock &#8211;<a href="https://metal-heads.de/news/gazpacho-der-weltuntergang-ist-nah/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong> am 12.10.2015 in den News</strong></span></a> mit Spannung angekündigt.</p>
<p>Mit <strong>„Molok“</strong> &#8211; dem Nachfolger des hochgelobten <strong>„Demon“</strong> Albums &#8211; legen die sechs Norweger nunmehr ihr neuntes Studio-Album vor und überschreiten abermals die Grenzen des Komplexen und <strong>Genialität</strong>.</p>
<p>Das Album vereint alles, was der moderne Prog-Fan erwartet. Es ist düster, kraftvoll, kunstvoll, ungewöhnlich, mysteriös, spherisch, atmosphärisch, musikalisch ausgereift und durchdacht. Die Instrumente und der Gesang erklingen wie aus einem Guss, sind Eins.</p>
<h3>Zurück in die Steinzeit</h3>
<p>Musikalisch geht das Sextett diesmal sehr ungewöhnliche Wege indem man neben herkömmlichen Instrumenten auch steinzeitliche Instrumente wie den <strong>Skåra Stein</strong> einsetzt. Dieser „singende“ Stein wurde mit großer Wahrscheinlichkeit zuletzt vor ca. 10.000 Jahren genutzt. Beim Track <strong>„Molok Rising“</strong> kommen diese Instrumente besonders gut zur Geltung und erzeugen die bereits erwähnte Spannung.</p>
<h3>Auf dem Weg zum Wahnsinn?</h3>
<p>Auch das Textkonzept hat es in sich. Es ist fantastisch und ist dafür geignet den Hörer in den <strong>Wahnsinn</strong> zu treiben. Keyboarder <strong>Thomas A. Anderson</strong> erklärt dazu:</p>
<blockquote><p>„Das Album selber handelt von einem Mann der um 1920 feststellt, dass egal wo irgendjemand einen Gott anbetet, er dieses in der steinernen Form tut. Ob eine Kathedrale, die Steine von Mekka oder Stonehenge. Gott scheint von seinen Anbetern in Stein getrieben zu sein um niemals zurückzukehren. Dies geht zurück auf den norwegischen Volksmythos in dem es heißt, wenn ein Troll dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, wird er zu Stein aber es erklärt auch warum Gott schon seit langer Zeit incommunicado ist.<br />
Betrachtet man das Universum mechanisch sind alle Ereignisse die Folge vorheriger Ereignisse. Das bedeutet, mit genügend Informationen sollte man in der Lage sein die Vergangenheit und die Zukunft zu kalkulieren. Das ist es was der Mann um 1920 tut. Er baut eine Maschine, nennt sie „Molok“ nach dem biblischen Dämon der mit seinem Kiefer Kinderopfer zermalmte. Allerdings, zermalmt seine Maschine Zahlen. Am Tag der Sommersonnenwende startet er die Maschine und schnell gewinnt er eine Art von Intelligenz während sie durch die Geschichte rast und seine eigene Entwicklung erlebt“.</p></blockquote>
<h3>Zerstörung des Universums</h3>
<p>Als weitere Besonderheit haben <strong>Gazpacho</strong> einen kleinen <strong>Code</strong> in Form eines merkwürdigen Geräusches am Ende des Albums installiert. Dieser Code soll die Korrektur Software, die in allen CD-Playern läuft, auslösen. Eine zufällige Nummer wird jedes mal errechnet, wenn die CD abgespielt wird. Würde diese Nummer mit der gegenwärtigen Position aller Elektronen im Universum korrespondieren, könnte das <strong>Universum</strong> zerstört werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es ist keine leichte Kost die Gazpacho uns da servieren &#8211; werder textlich, noch musikalisch. Es braucht auch sicher drei, vier Umläufe bis man die wahre <strong>Vielfalt</strong> des Albums und der Musiker erkennt und versteht, aber wenn das Album einmal gezündet hat, möchte man es gar nicht mehr aus dem CD-Player nehmen. Stellt sich nur die Frage, ob man es wirklich bis zum Ende hören sollte&#8230;</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<p>Jan Henrik Ohme – Vocals<br />
Thomas Alexander Anderson – Keyboards<br />
Jon Arne Vilbo – Gitarre<br />
Mikael Krømer – Violine und Mandoline<br />
Kristian Torp – Bass<br />
Lars Erik Asp – Drums und Percussion</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>Park Bench<br />
The Master’s Voice<br />
Bela Kiss<br />
Know Your Time<br />
Choir Of Ancestors<br />
ABC<br />
Algorithm<br />
Alarm<br />
Molok Rising</p>
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		<title>GAZPACHO &#8211; der Weltuntergang ist nah&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/gazpacho-der-weltuntergang-ist-nah/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 09:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[GAZPACHO]]></category>
		<category><![CDATA[Know your time]]></category>
		<category><![CDATA[Molok]]></category>
		<category><![CDATA[Skara Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Stian Carstensen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltuntergang]]></category>
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					<description><![CDATA[GAZPACHO MOLOK KSCOPE Gazpacho? Kenne ich das nicht aus dem Spanien Urlaub? Möglicherweise. Aber es ist auch ein Song von MARILLION und der Bandname einer außergewöhnlichen Progressive Rock Band aus Norwegen. Neues Album der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GAZPACHO</p>
<p>MOLOK</p>
<p>KSCOPE</p>
<p>Gazpacho? Kenne ich das nicht aus dem Spanien Urlaub? Möglicherweise.</p>
<p>Aber es ist auch ein Song von MARILLION und der Bandname einer außergewöhnlichen Progressive Rock Band aus Norwegen.</p>
<h3>Neues Album der Norweger GAZPACHO in Kürze im Handel</h3>
<p>Die skandinavische Formation bringt in wenigen Tagen &#8211; genauer am 23.10.2015 &#8211; ihre neueste Veröffentlichung in die Läden und liefert damit den Nachfolger zum vorangegangenen &#8222;Demons&#8220;-Album ab.</p>
<p>Hier könnt ihr einen ersten Höreindruck des neuen Materials bekommen:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gazpacho - Know Your Time (taken from Molok) by Kscope" width="500" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F224264454&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=750&#038;maxwidth=500&#038;secret_token=s-dBSqz"></iframe></p>
<p>Inhaltlich ist das Material ein Wechselspiel von religiösen Themen und Aspekten aus dem eher wissenschaftlichen Bereich. Das reicht so weit, dass man am Ende der CD einen &#8222;Code&#8220; eingebaut hat.</p>
<h3>Der &#8222;Code&#8220; für die Weltzerstörung kommt von GAZPACHO</h3>
<p>Dieser Code, der wie ein komisches Geräusch klingt, wird die Korrektur Software auslösen die in allen CD Playern läuft und wird eine zufällige Nummer errechnen jedes Mal wenn die CD abgespielt wird. Sollte diese Nummer mit der gegenwärtigen Position aller Elektronen im Universum korrespondieren dann könnte das Universum im Prinzip zerstört werden.</p>
<p>Natürlich wundert man sich warum eine Band das Universum zerstören möchte aber die Band fragt sich: &#8222;Wenn es von den winzigen Kreaturen die in ihm Leben zerstört werden kann, wenn es nur eine chemische Reaktion ist, hat das Universum und das Leben überhaupt einen spirituellen Sinn oder Wert? In diesem Fall gäbe es weder gut noch böse, sondern nur die Abwesenheit von Sinn und Bedeutung&#8220;.</p>
<h3>Kontakt zur Vergangenheit</h3>
<p>Auf &#8222;Molok&#8220; nehmen Gazpacho außerdem buchstäblich Kontakt mit der steinzeitlichen Geschichte auf. Der norwegische Musik Archäologe Gjermund Kolltveit spielt auf dem Song &#8222;Molok Rising&#8220; seine rekonstruierten Steinzeit Instrumente mit der wohlbegründeten Annahme wie frühe Anbetungssongs geklungen haben mögen. Umgesetzt mit kleinen Steinen, Elch Kiefer und einer Kollektion von Flöten und Saiteninstrumenten. Außerdem spielt er den sogenannten Skåra Stein, einen singenden Stein der mit großer Wahrscheinlichkeit in der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren genutzt wurde.</p>
<p>Auf diesem Album sind somit die ältesten Instrumente zu hören, die jemals in einem Tonstudio aufgenommen wurden.</p>
<p>Die Band wurde weiterhin von dem weltbekannten norwegischen Akkordeon Spieler Stian Carstensen unterstützt, der Mitglied des Balkan Jazz Orchesters Farmers Market ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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