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	<title>Niels Löffler &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Shrednight mit der ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler und ANDI THE WICKED (24.02.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 08:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start. Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Adrian Weiss, Niels Löffler (Orden Ogan) und ANDI THE WICKED waren im Pitcher in Düsseldorf gleich drei Saitenspezialisten am Start.</h3>
<p>Und dies in ganz unterschiedlichen Konstellationen: zunächst Andi The Wicked, der seinen Part alleine bestritt, im Anschluss die Adrian Weiss Band, die sechs Songs des Sets in ihrer gewohnten Besetzung spielte, um dann Niels Löffler für weitere Songs mit auf die Bühne zu holen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58483 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg" alt="Andy The Wicked" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4560.jpg 1365w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h3>Spannende One-Man-Show mit ANDI THE WICKED</h3>
<p>Den Abend eröffnet ANDI THE WICKED, der alleine auf der Bühne vor seinem Marshall JCM steht und mit den Songs &#8222;That Rocks&#8220; und &#8222;The Shark Song&#8220; einen ersten Eindruck davon vermittelt, <strong>dass er nicht nur über flinke Finger verfügt</strong>, sondern auch <strong>das Songwriting versteht</strong>. Hier wird ordentlich gerockt und mit eingängigen Hooks nicht gegeizt.</p>
<p><strong>&#8222;Threat&#8220;</strong> wird als &#8222;längeres Stück&#8220; angekündigt. In den 10 Minuten entrollt sich ein Song aus echtem Heavy Metal, <strong>mit spannenden Harmonien und einigen jazzigen und klassischen Einsprengseln</strong>, die ebenso wie überraschende rhythmische Variationen dazu führen, dass es leicht fällt, die Aufmerksamkeit über die gesamte Länge des Songs aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Die folgenden Songs zeigen Andis <strong>Vielseitigkeit und Versiertheit</strong>. Titel wie <strong>&#8222;Classic 5&#8220; und &#8222;Heavy Funk&#8220; ergänzen den melodischen und rockigen Metal um die darin genannten Aspekte.</strong></p>
<p>Die Dynamik der Songs steigert sich, um in <strong>&#8222;Bad in Bed&#8220;</strong> zu einem zumindest <strong>musikalischen Höhepunkt</strong> zu kommen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58484 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg" alt="Andy The Wicked" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4583-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei allen Songs ist die Gitarre deutlich im Vordergrund, Drum und Bass sind in den Hintergrund gemischt. Dennoch sind sie nicht nur bloßes Beiwerk, sondern betonen den Songaufbau durchaus. Was ursprünglich gedacht war, um damit auf Musikmessen Gitarren zu präsentieren, ist <strong>ein ausgereiftes und dennoch erfrischendes Material</strong> mit interessanten Akkordfolgen, Melodien mit Wiedererkennungscharakter sowie abwechslungsreichen rhythmischen Passagen geworden.</p>
<p>Gut gefallen hat mir, dass in der Solosituation mit o.g. Entstehungsgrund nicht die technische Finesse im Vordergrund stand, sondern <strong>einfallsreiche, spannende und nachvollziehbare Songs</strong>. Andreas hat seine spielerischen Fertigkeiten durch die<strong> Nutzung verschiedener Spieltechniken</strong> verdeutlicht, <strong>ohne sich in Gefrickel zu verstricken</strong>.</p>
<p>Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, könnt ihr<a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases"> hier</a> das <strong>Album &#8222;Freak On Frets&#8220;</strong> hören und bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58491 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4695.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im zweiten Teil des Abends wurde die Bühne also zunehmend voller.</p>
<p>Doch zunächst eröffnet <strong>die ADRIAN WEISS BAND in ihrer gewohnten Besetzung mit Adrian Weiss (Gitarre), Marcel Willnat (Bass) und Lars Zehner (Drums)</strong> ihr Set mit <strong>&#8222;Bassment Laughter&#8220;</strong>. Dieser Song ist durch seine <strong>auf den Basslinien basierende ruhige Unaufgeregtheit</strong> zu Beginn,  die steigende Spannung, die durch singende Hooklinien erzeugt und durch Schlagzeug und Bass angenehm unterstützt wird, <strong>ein idealer Einstieg</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Beguiled&#8220;</strong> lässt Bass und Drums viel Raum während die Gitarre die Melodie in den Vordergrund stellt und dennoch <strong>Rhythmusvariationen</strong> nicht vernachlässigt. <strong>Auch in diesem Song zeigt Adrian Weiss seine Fingerfertigkeit am Instrument</strong>, um dann wieder auf ruhigeres Terrain zurück zu kehren.</p>
<p><strong>&#8222;Camels&#8216; Dance&#8220;</strong> ist einer der <strong>abwechslungsreichsten Songs</strong> im Set und <strong>&#8222;Immediate Measures&#8220;</strong> eine absolut rockige Nummer, <strong>bei der im Publikum niemand mehr stillsteht.</strong></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58486 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4683.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Haarprobleme und Düsseldorfer Stadtteile</h3>
<p><strong>&#8222;Bird Hair Day&#8220;</strong> der Opener des letzten Albums &#8222;Criminal Record&#8220; baut wieder einen <strong>Spannungsbogen über die Melodie</strong>, der die dort vertonten &#8222;Haarprobleme&#8220; erahnen lässt.</p>
<p>Ich freue mich immer, wenn ich <strong>&#8222;The Dorian Way&#8220;</strong> im Set finde, da mir die <strong>Jazz-Elemente</strong> gut gefallen und er ein ruhiger, entspannter und einfach wunderbarer Song ist. Es wundert mich daher nicht, <strong>im Publikum einige verträumte Blicke</strong> zu sehen.</p>
<p>Wer häufiger bei Shows der Adrian Weiss Band war und auf weitere <strong>Informationen zu verschiedenen Düsseldorfer Stadtteilen</strong> gewartet hat, mit denen Adrian bei diesen Anlässen regelmäßig aufwartet, wird auch an diesem Abend nicht enttäuscht. Adrian bringt seine diesbezüglichen Kenntnisse so trocken rüber, dass ich ihm auch dabei ganz gerne zuhöre.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-58487 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg" alt="Adrian Weiss Band feat. Niels Löffler" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/DSC4758.jpg 1365w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wünsche, Träume und ein dynamisch-harmonisches Zusammenspiel mit Niels Löffler</h3>
<p><strong>&#8222;Three Wishes&#8220; ist ein gefühlvoller Song, </strong>der sich <strong>mit blueslastigen Elementen</strong> um die satten Akkorde aufbaut und <strong>zum Träumen über drei Wünsche einlädt</strong>. <strong>Niels Löffler</strong> verstärkt hier im Wesentlichen die <strong>rhythmischen Aspekte</strong>, was den Song noch kraftvoller klingen lässt.</p>
<p>Wie ich schon in der Ankündigung geschrieben habe, ist<strong> &#8222;Instant Relief&#8220;</strong> einer meiner Lieblingssongs. Die einleitende Flageolett-Passage bekommen Adrian und Niels genauso <strong>passgenau auf den Punkt</strong> wie ihr <strong>&#8222;Frage-und-Antwort-Spiel&#8220; bei &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220;</strong>.</p>
<h3>Schnelligkeit und Virtuosität</h3>
<p>Es folgt ein Jam-Stück, <strong>bei dem die beiden Gitarristen die Bandbreite ihrer musikalischen und spielerischen Möglichkeiten zeigen</strong>. Beide sind gut aufeinander konzentriert und zeigen, dass sie Spaß an dem haben, was sie da gerade tun. <strong>Sie harmonieren sowohl im Rhythmus als auch melodisch</strong> und lassen sich gegenseitig ausreichend Raum, in dem sie<strong> solierend ihre Interpretationen der zugrundeliegenden Akkorde entwickeln</strong> können.</p>
<p>Mit  <strong>&#8222;Summer Drive&#8220; als einem &#8222;Sehnsuchtsschrei nach besserem Wetter&#8220;</strong> verabschieden sich Adrian Weiss mit Band und Niels Löffler aus dem Pitcher, das  im Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt liegt – und nicht in Bilk.</p>
<p>Die fantastischen <strong>Fotos</strong> hat <strong>Sebastian Freitag</strong> gemacht. Mehr Bilder von ihm findet ihr <a href="http://sebastian-freitag.com">hier</a></p>
<p>Setlist Andi The Wicked</p>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>That Rocks</li>
<li>The Shark Song</li>
<li>Threat</li>
<li>Porn</li>
<li>Classic 5</li>
<li>Heavy Funk</li>
<li>Bad in Bed</li>
</ol>
<p>Mehr Informationen findet ihr<a href="http://www.andithewicked.de/"> hier</a></p>
<p>Setlist Adrian Weiss Band</p>
<ol>
<li>Bassment Laughter</li>
<li>Beguiled</li>
<li>Camels&#8216; Dance</li>
<li>Immediate Measures</li>
<li>Bird Hair Day</li>
<li>Dorian Way</li>
<li>Three Wishes</li>
<li>Instant Relief</li>
<li>Everthing&#8217;s Gonna Be Alright</li>
<li>jam</li>
<li>Summer Drive</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler – Instrumental-Rock vom Feinsten</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler-instrumental-rock-vom-feinsten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss Band]]></category>
		<category><![CDATA[ANDI THE WICKED]]></category>
		<category><![CDATA[Big Time]]></category>
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		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf, der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu Adrians zweitem Wohnzimmer geworden zu sein scheint. Hierhin hat er&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf,</strong> der Rock&#8217;nRoll-Kneipe, die schon fast eine Institution für Gitarrenmusik ist und zu <strong>Adrians zweitem Wohnzimmer</strong> geworden zu sein scheint.</p>
<p>Hierhin hat er nicht nur erneut <strong>Niels Löffler</strong> eingeladen, sondern auch <strong>alle Freunde instrumentaler Rockmusik</strong>.</p>
<h3>Adrian Weiss und Niels Löffler: Power-Metaler mal instrumental rockend</h3>
<p><strong>Adrian Weiss</strong>, vielen von euch wahrscheinlich als <strong>Gitarrist von GLORYFUL</strong> bekannt, ist auch instrumental unterwegs. Er hat mit der ADRIAN WEISS BAND bisher bereits <strong>drei Alben veröffentlicht:</strong> &#8222;Big Time&#8220; (2011), &#8222;Easy Game&#8220; (2014) und zuletzt &#8222;Criminal Record&#8220; (2017).</p>
<p><strong>Niels Löffler</strong>, den ihr wohl eher als Bassisten von ORDEN OGAN kennt, ist von Hause aus Gitarrist. Er ist auch als <strong>Gastmusiker</strong> auf dem letzten Album der ADRIAN WEISS BAND &#8222;Criminial Records&#8220; zu hören.</p>
<h3>Wie Arsch auf Eimer</h3>
<p>Darüber, wie diese Verbindung zustande gekommen ist und wieso &#8222;Niels wie Arsch auf Eimer in Band und Musik&#8220; reinpasst, hat mir Adrian <strong>in einem kurzen Interview erzählt</strong>, das ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-konzert-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler/"><strong>HIER</strong> </a>lesen könnt.</p>
<p>Ich hatte bereits mehrmals das Vergnügen, Adrian mit seiner Band live zu erleben und auch beim ersten gemeinsamen Auftritt mit Niels dabei zu sein.</p>
<h3>Everything&#8217;s Gonna Be Alright  – und so war es auch</h3>
<p>Die Songs, die Adrian auf die drei bisher erschienen Scheiben gebannt hat, sind <strong>gut durchdachte klassische Rocksongs</strong>. Adrian hat <strong>Stimmungen eingefangen</strong>, die er <strong>mit beeindruckender Spieltechnik</strong> präsentiert.</p>
<p>Was die musikalischen und technischen <strong>Möglichkeiten angeht, steht Niels Löffer ihm in keinster Weise nach</strong>. Außerdem hat er den Songs wie &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220; oder &#8222;Three Wishes&#8220; <strong>rhythmische Elemente hinzugefügt</strong> und die Stücke um weitere Facetten erweitert.</p>
<p>Nicht nur diese Erweiterungen, sondern auch die Passagen, in denen Adrian und Niels quasi zweistimmig spielen, zeigen, <strong>dass sich die beiden gut aufeinander einlassen konnten</strong>, ohne dabei Bass und Drums in den Hintergrund zu spielen.</p>
<p>Am 24.02. sollen <strong>neben den bereits genannten Songs noch weitere hinzukommen</strong>. U.a. auch <strong>&#8222;Instant Relief&#8220;</strong> vom Album &#8222;Easy Game&#8220; hinzukommen. Ein Stück, das mit zu meinen Lieblingssongs gehört.</p>
<p>Auf den Abend freue ich mich schon!</p>
<h3>Andi The Wicked als Support</h3>
<p>Denn Abend eröffnet  Andi The Wicked, der nicht nur solo unterwegs ist, sondern außerdem <strong>das Line-Up von WOLFEN vervollständigt</strong> und mit seinem <strong>Debutalbum &#8222;Freak on Frets&#8220;</strong> ebenfalls musikalisch Interessantes abgeliefert hat.</p>
<p><strong>Adrian Weiss Band</strong> sind</p>
<p>Adrian Weiss │ Gitarre</p>
<p>Lars Zehner │ Drums</p>
<p>Marcel Willnat │ Bass</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MCXCUWY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Criminal Record&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XYVJSDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;End of the Night&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077S8MQRH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Gunmen-Live&#8220;]</p>
<p>Andi The Wicked &#8222;Freak On Frets&#8220; könnt ihr <a href="https://andithewicked.bandcamp.com/releases">hier</a> bestellen</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit Adrian Weiss zum Konzert der ADRIAN WEISS BAND feat. Niels Löffler</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-adrian-weiss-zum-konzert-der-adrian-weiss-band-feat-niels-loeffler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 18:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Criminal Record]]></category>
		<category><![CDATA[Niels Löffler]]></category>
		<category><![CDATA[Pitcher Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2018 spielt Adrian Weiss mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf. Dazu hat er Niels Löffler (ORDEN OGAN) als Gastmusiker eingeladen. Mehr dazu könnt ihr in Kürze auf metal-heads.de lesen! In einem kurzen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.02.2018 spielt <strong>Adrian Weiss</strong> mit seiner Band im Pitcher in Düsseldorf. Dazu hat er <strong>Niels Löffler</strong> (ORDEN OGAN) als Gastmusiker eingeladen. Mehr dazu könnt ihr in Kürze auf<strong> metal-heads.de</strong> lesen!</p>
<p>In einem kurzen Interview hat Adrian mir erzählt, wie es zu dieser Kombination gekommen ist.</p>
<p><strong>Adrian, am 24.2. 2018 spielst du – inzwischen zum dritten Mal – zusammen mit Niels Löffler, vielen bekannt als Bassist von ORDEN OGAN. </strong><strong>Niels hat ja bereits auf deinem letzten Album &#8222;Criminal Records&#8220; bei &#8222;Everything&#8217;s Gona Be Alright&#8220; mitgespielt. </strong><strong>Wie ist dieser Kontakt zustande gekommen?</strong></p>
<p>Zum einen kannte man sich natürlich mehr oder weniger flüchtig<strong> aus der Band- und Festivalszene</strong>, wo ich mit meinen Bands GLORYFUL und davor FORCES AT WORK mit ORDEN OGAN spielte. Aber so richtig unterhalten haben wir uns, glaube ich, erst Ende 2015 im Pitcher nach einer Show der ADRIAN WEISS BAND mit Victor Smolski. Irgendwann hat mir dann ein gemeinsamer Freund erzählt, <strong>dass Niels super Gitarre spielen kann</strong>, was ja zunächst nicht zu vermuten war, da er ja landläufig als Bassist bekannt ist. Als ich dann<strong> Gastmusiker für mein drittes Soloalbum</strong> suchte, lag es nahe, ihn zu fragen. Und so kam das dann.</p>
<h3>Was so alles auf dem Rage Against Racism-Festival passiert</h3>
<p><strong>Wer von euch beiden hatte die Idee, einmal live zusammen zu spielen? </strong></p>
<p>Ich kann mich erinnern, dass wir uns <strong>auf dem Rage Against Racism Festival 2017</strong> länger unterhielten und Niels mir von seinem Solokram erzählte und dass er gerne mal mit mir und meinen Jungs was machen würde. Konkret wurde das aber erstmal nicht. Aber als es im letzten Spätsommer an die Planung der Herbst- und Winterkonzerte ging, dachte ich, es wäre einfach<strong> eine gute Idee,</strong> bei den längeren Shows für einen Teil des Sets <strong>einen Gastmusiker zu featuren</strong>. <strong>Da ist mir sofort Niels eingefallen</strong>, da er ja generell schon geäußert hatte, darauf Bock zu haben.</p>
<p><strong>Welchen Reiz hat es für dich, deine Stücke zusammen mit einem weiteren Gitarristen zu spielen?</strong><strong> </strong></p>
<p>Der Reiz besteht vor allem aus der neuen<strong> Farbe, die man durch einen Gastmusiker in die Musik bringt</strong>. Alles bekommt eine ganz neue Dynamik, und man kann einfach ausgiebiger und abwechslungsreicher jammen, als in der Trioformation.</p>
<h3>Adrian Weiss hat Jam -Stücke ausgewählt und sich überraschen lassen</h3>
<p><strong>Wusstest du sofort, welche Songs du mit Niels gemeinsam spielen wolltest? Warum gerade diese Songs?</strong></p>
<p>Ja, das war recht schnell klar. Einerseits wollte ich Songs nehmen, die keine komplizierten Abläufe haben, und <strong>die gut zum Jammen sind</strong>, damit Niels auch als Solist zur Geltung kommt, und wir mit möglichst wenig Probeaufwand auf die Bühne können. <strong>Da fand ich vor allem &#8222;Three Wishes&#8220; und &#8222;Everything&#8217;s Gonna Be Alright&#8220; sehr passend</strong>. Mittlerweile machen wir mit ihm neben weiteren Jam-Stücken auch &#8222;Summer Drive&#8220; und &#8222;Instant Relief&#8220;.</p>
<p><strong>Hattest du eine Vorstellung davon, wie es klingen sollte oder hast du dich überraschen lassen, was Niels dazu eingefallen ist bzw. was er aus deiner Vorgabe macht?</strong></p>
<p><strong>Da habe ich mich voll überraschen lassen</strong>. Er hat teilweise lead-Klamotten von mir gelernt und zockt die dann zweistimmig mit. <strong>An einigen Stellen hat er das Arrangement sehr cool erweitert.</strong> Und natürlich wird einfach viel improvisiert, gerade bei den Solostellen.</p>
<h3>Rhythmus und Melodie</h3>
<p><strong>In welcher Weise unterscheidet ihr beide euch in der Herangehensweise und der Interpretation?</strong></p>
<p>Schwierige Frage&#8230;.<strong>Niels ist sehr versiert</strong> und hat eine hohe und schnelle Auffassungsgabe. Und ich glaube, <strong>er spielt rhythmisch-orientierter als ich</strong> und hat sicherlich auch mehr theoretisches Wissen. Ich spiele sehr aus dem Bauch heraus, und meist melodie- und tonorientierter, weniger rhythmisch.</p>
<p><strong>Da es bereits der dritte Gig zusammen sein wird, scheint es euch ja Spaß gemacht zu haben. Welche Rückmeldungen hast du von den Zuhörern bekommen?</strong></p>
<p><strong>Ja, wir hatten bisher tierisch Spaß</strong> und die beiden Shows, die wir bisher zusammen gemacht haben, <strong>sind beim Publikum super angekommen</strong>. Besonders gefreut haben mich Rückmeldungen, die besagten, <strong>dass Niels wie Arsch auf Eimer in Band und Musik reingepasst habe</strong>, und es sehr stimmig und homogen geklungen hätte, obwohl wir ja vor jeder Show nur einmal probten.</p>
<p><strong>Wird es eine weitere Show mit euch beiden geben?</strong></p>
<p>Bestimmt irgendwann wieder. Ich denke, wir halten das ganz locker. Und wenn sich eine passende Gelegenheit ergibt, und Niels dafür Zeit hat, machen wir bestimmt mal wieder was zusammen!</p>
<p><strong>Aber jetzt kann man euch erst einmal im hoffentlich gut gefüllten Pitcher erleben. Vielen Dank für das Gepräch!</strong></p>
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