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	<title>NoCut / SPV &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Metaklapa huldigen Iron Maiden mit The Choir Of Beasts</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 08:35:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[A Capella]]></category>
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					<description><![CDATA[Metaklapa ist eine kroatische A-Cappella Band die auf ihrem Debüt &#8222;The Choir Of Beasts&#8220;, welches am 28. Januar 2022 bei NoCut Entertainment / SPV erschienen ist, ihren persönlichen Heroen Iron Maiden huldigen. In Kroatien&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Metaklapa ist eine kroatische A-Cappella Band die auf ihrem Debüt &#8222;The Choir Of Beasts&#8220;, welches am 28. Januar 2022 bei NoCut Entertainment / SPV erschienen ist</strong>, ihren persönlichen Heroen Iron Maiden huldigen. In Kroatien bezeichnet Klapa eine Musikgruppe, die mehrstimmig und A-Cappella Volkslieder singt. <strong>Dieser Gesangsstil ist vornehmlich in Dalmatien und Süd-Kroatien beheimatet und gehört seit 2012 sogar zum immateriellen Unesco-Weltkulturerbe</strong>. Metaklapa verbinden dieses traditionelle Erbe nun mit Iron Maiden. <strong>Produziert wurde das Album übrigens von Marko M. Sekul von Manntra. Jetzt erstmal das Video zu Metaklapas Version von &#8222;Fear Of The Dark&#8220;</strong>. Danach stelle ich euch dann die Platte genauer vor und ziehe mal ein Fazit ob Klapa auch mit Metal Songs funktioniert.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="METAKLAPA - Fear of the Dark (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l6XjBdgka9c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Fear Of The Dark ist einfach immer gut</h3>



<p><strong>Ich mag &#8222;Fear Of The Dark&#8220; und auch in der Klapa Version ändert sich das nicht. Ganz im Gegenteil. Wenn ein Metal Song dafür gemacht ist, so interpretiert zu werden, dann dieser</strong>. Auch &#8222;Wasted Years&#8220; klingt im ungewohnten Gewand richtig gut. <strong>Die Tenöre übernehmen den Hauptpart, während Bass und Bariton die Harmonien übernehmen. Wie das Zusammenspiel der verschiedenen Stimmen funktioniert, könnt ihr gut im Video unten zu &#8222;Aces High&#8220; sehen. Was mir besonders gut gefällt ist die Dynamik die Metaklapa entwickeln</strong>. &#8222;Flight Of Icarus&#8220; sagt mir in der Klapa-Version allerdings nicht so zu. Bei &#8222;Hallowed Be Thy Name&#8220; ist das zum Glück schon wieder anders. Hier kommt die Gesangspower richtig rüber.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="METAKLAPA - Aces High (Official Session Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/J3UA8CLa764?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Manchmal fehlt dann doch die instrumentale Power</h3>



<p><strong>Mit &#8222;Wicker Man&#8220; kommt dann ein Song aus der zweiten Bruce Dickinson-Ära zu Ehren. Und mit &#8222;Brave New World&#8220; folgt gleich der Nächste</strong>. Und klingt in meinen Ohren wesentlich besser als der davor. Die mehrstimmigen Einlagen passen hier einfach wie Arsch auf Eimer. <strong>Mit &#8222;The Evil That Men Do&#8220; gibt es einen weiteren Klassiker aus der so reichhaltigen Iron Maiden Diskografie und es ist einfach Wahnsinn was für tolle Gesangsharmonien Iron Maiden schon vor über dreißig Jahren geschrieben haben</strong>. Aber so ein bisschen fehlt dann doch die instrumentale Power. Noch weiter zurück geht es mit &#8222;Caught Somewhere In Time&#8220;. <strong>Aber auch hier fehlen mir dann doch die Instrumente und zwar gerade die Drums, die dem Song den richtigen Drive geben. &#8222;Blood Brothers&#8220; funktioniert dann wieder besser. Gerade der Refrain kommt richtig wuchtig rüber</strong>. </p>



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<div class="video-container"><iframe title="METAKLAPA - Hallowed be Thy Name (Official Session Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Nv0XGE0GruA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Metaklapa definitiv kein Sakrileg</h3>



<p>Nein, ein Sakrileg haben Metaklapa definitiv nicht begangen. <strong>Ganz im Gegenteil. Mir gefällt &#8222;The Choir Of Beasts&#8220; sogar richtig gut</strong>. Auch wenn nicht jeder Song gleich gut funktioniert hat. Manchmal merkt man dann doch, dass Gitarre und Schlagzeug für den richtigen Drive fehlen. <strong>Auf der anderen Seite war es aber auch ganz angenehm, dass die Länge der Songs &#8211; gerade im Vergleich zur aktuellen Platte &#8222;Senjutsu&#8220; &#8211; doch selten die fünf Minuten überschreitet</strong>. Also, mir hat es gefallen Maiden Songs mal in einem anderen Gewand zu hören. <strong>Und so auf den reinen Gesang reduziert wurde für mich noch einmal deutlich was für unfassbar gute Songwriter Iron Maiden eigentlich sind. Also riskiert mal ein Ohr</strong> und nicht wundern, die offizielle Tracklist weicht von meiner Darstellung ab. Aber bei mir kamen die Songs in der Reihenfolge und so habe ich sie euch auch vorgestellt. <strong>Viel Spaß damit!</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="METAKLAPA - Blood Brothers (Official Session Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ILo5TTpImJc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Metaklapa &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Davor Capković: Tenor I<br>Matej Pavlić: Tenor II<br>Boris Capković: Baritone<br>Tonko Podrug: Baritone/Bass<br>Dino Demicheli: Bass<br>Ante Kovačević: Bass</p>



<p>Mehr zum Metaklapa gibt es einmal auf der&nbsp;<a href="https://nocut.de/artist/metaklapa/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage&nbsp;</a>und natürlich bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metaklapa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Storm Seeker und Gun&#8217;s Don&#8217;t Cry</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 16:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Guns Dont Cry]]></category>
		<category><![CDATA[Mr Hurley und die Pulveraffen]]></category>
		<category><![CDATA[NoCut / SPV]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Storm Seeker]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast unglaubliche drei Jahre ist es her, dass Storm Seeker mich auf dem 2018er Rage Against Racism Festival begeisterten (den Bericht findet hier). Noch etwas ungeschliffen, aber dafür mit unglaublicher Spielfreude und jeder Menge&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Fast unglaubliche drei Jahre ist es her, dass Storm Seeker mich auf dem 2018er Rage Against Racism Festival begeisterten</strong> (den Bericht findet <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/das-rage-against-racism-geht-weiter-livebericht-vom-2-tag/" target="_blank">hier</a>). Noch etwas ungeschliffen, aber dafür mit unglaublicher Spielfreude und jeder Menge guter Laune verzauberten sie das Duisburger Publikum. <strong>Mittlerweile ist am 29. Januar 2021 schon der zweite Longplayer &#8222;Gun&#8217;s Don&#8217;t Cry&#8220; von Storm Seeker bei NoCut / SPV erschienen</strong>. Ich war gespannt wie sich die Truppe entwickelt hatte und habe mal genau ins Album reingehört. Der Opener &#8222;How To Be A Pirate&#8220; hat mir schon mal richtig gut gefallen. Aber seht und hört selbst:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STORM SEEKER - How To Be A Pirate [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/s2Mq7cpAYaI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Storm Seeker nehmen uns mit aufs Meer</h3>



<p><strong>Der Opener kommt richtig schmissig rüber und macht einfach Stimmung</strong>. &#8222;Naval Hitchhike&#8220; geht in eine ähnliche Richtung und gefällt mir sogar noch besser. Vor allem der Refrain geht gut ins Ohr. <strong>&#8222;Shoot This Ship Down&#8220; ist anfangs etwas verschleppt und verlässt die humoristischen Gestade. Und der mehrstimmige Refrain ist allererste Sahne</strong>. Der Titeltrack beschreibt das schwierige Liebesleben eines Seemanns. Das Ganze mit einem Augenzwinkern, aber es macht einfach Spaß und mehr braucht es auch nicht. <strong>Düstere Streicher zum Beginn von &#8222;One More Day&#8220; passen zu den Haien, die den Schiffbrüchigen umkreisen. Nur einen Tag mehr so lautet die Bitte an Neptun und ich sage gerne bitte noch mehr Songs wie diesen. Der mehrstimmige Gesang ist ein echtes Pfund mit dem Storm Seeker wuchern können</strong>. Bei &#8222;Compass&#8220; muss ich irgendwie an The Hu denken. Auf jeden Fall ist dieses kurze Stück (unter zwei Minuten) eine interessante Auflockerung.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STORM SEEKER - Naval Hitchhike [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MQ9JRSIz6io?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Viele Gäste, ein Quaräntesong und ein Coversong</h3>



<p>&#8222;Row Row Row&#8220; ist der Quarantäne Song. Hier wurde alles einzeln zuhause aufgenommen und dann zusammengefügt. <strong>Aber das zeigt beispielhaft die Stärken von Storm Seeker. Folkinstrumente treffen auf Metal und dazu verschiedene Gesangsstimmen. Toll gemacht</strong>. &#8222;Deathwatch Beetle Party&#8220; hat einen tollen Titel und mit Mr. Hurley von den Pulveraffen auch einen tollen Gast. Aber ist bisher der Song, der mich am wenigsten packt. <strong>&#8222;Maelstrom feat. Tanzwut&#8220; ist dreisprachig, temporeich, geht gut ins Ohr und Bein und packt mich wieder</strong>. Und schon wieder ein Gast&#8230; Auf &#8222;Sextant&#8220; gibt sich Seeb von Orden Ogan die Ehre. Das passt sehr gut zusammen und überhaupt merke ich wieder wie sehr es mir gefällt verschiedene Stimmen in einem Song zu hören. Live kommt der sicher gut. <strong>Zum Abschluss gibt noch eine Coverversion von &#8222;Itsy Bitsy Teeny Weeny Honolulu Strand Bikini&#8220;. Und auch diese raue Version macht Spaß und kann ich mir in Zukunft gut als Rausschmeißer bei den Konzerten vorstellen</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STORM SEEKER - Guns Don&#039;t Cry [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/E0pbtjR7Zvc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hut ab und Respekt</h3>



<p>Wow, ich bin erstaunt und überrascht. <strong>Solch ein starkes Album hätte ich nicht erwartet</strong>. Ich bin echt beeindruckt wie sehr sich Storm Seeker in den knapp drei Jahren entwickelt haben. <strong>&#8222;Guns Don&#8217;t Cry&#8220; bietet klassen Pirate Folk Metal, geht dabei aber über reinen Klamauk weit hinaus</strong>. Klar, die spaßigen Songs gibt es. Aber daneben gibt es auch nachdenkliches und vor allen Dingen schaffen Storm Seeker genug musikalische Abwechslung um auch langfristig unterhaltsam zu sein. <strong>Wenn sie so weitermachen, sind sie aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Hut ab und Respekt</strong>! Ich freue mich auf die nächsten Konzerte und hoffentlich viele weitere Platten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Storm Seeker &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Timothy Abor &#8211; Gesang und Bass<br>Olaf Abor &#8211; Gitarre und Gesang<br>Sandy McGnomsen &#8211; Cello, Nyckelharpa und Gesang<br>Fabi &#8211; Hurdy Gurdy, Recorder und Gesang<br>Ughar der schrecklich Durstige &#8211; Keyboards</p>



<p>Mehr über Storm Seeker findet ihr auf der <a href="https://www.storm-seeker.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Stormseekerband/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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