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	<title>Obsidian &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Paradise Lost und ein düsterer Brocken &#8222;Obsidian&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 15:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Konstante im Wandel mit konstantem Wandel. Seit über dreißig Jahren sind Paradise Lost aktiv und bringen am 15. Mai 2020 bei Nuclear Blast ihr sechszehntes Album &#8222;Obsidian&#8220; heraus. Produziert wurde wieder und wieder&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Eine Konstante im Wandel mit konstantem Wandel. <strong>Seit über dreißig Jahren sind Paradise Lost aktiv und bringen am 15. Mai 2020 bei Nuclear Blast ihr sechszehntes Album &#8222;Obsidian&#8220; heraus</strong>. Produziert wurde wieder und wieder mehr als gekonnt, von&nbsp;<strong>Jaime Gomez Arellano</strong> (GOLD, Ghost, Ulver, Cathedral)Der Kern der Band blieb in all den Jahren derselbe. Nur der Sound änderte sich immer wieder mal. <strong>Aber diesmal setzen die Briten den auf &#8222;Medusa&#8220; (unser Review findet ihr <a aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/paradise-lost-duester-duesterer-medusa-voe-01-09-2017/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>) eingeschlagenen Weg nahtlos fort</strong>. Falls ihr keine Ahnung habt, was damit gemeint ist&#8230; Hier kommt <strong>das Video zu &#8222;Fall From Grace&#8220;</strong>, dem zweiten Song des neuen Albums.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="PARADISE LOST - Fall From Grace (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QWqNcw-oIbU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Paradise Lost mit einem grandiosen Opener</h3>



<p><strong>Der Opener &#8222;Darker Thoughts&#8220; hat mich richtig umgehauen</strong>. Erst ein sanfter Einstieg mit Akustikgitarre und Klargesang um in der Folge mit Growls und düsteren Riffing zu konterkarieren. <strong>Was für ein Song! Das schaffen in dieser Intensität wohl nur Paradise Lost</strong>. &#8222;Fall From Grace&#8220; gab es ja schon oben im Video zu sehen und ist für mich die direkte Fortsetzung von &#8222;Medusa&#8220;.  Düster, death-doomig, aber mit Melodie und einem Refrain im Klargesang. <strong>Bei &#8222;Ghosts&#8220; kommt mir direkt so ein voller Gothic-Tanzschuppen in den Sinn und das meine ich positiv</strong>. Mit über sechs Minuten folgt dann das monumentale &#8222;The Devil Embraced&#8220;. Durch den ganzen Song zieht sich ein bassbetonter, düster-bedrohlicher Unterton und Nick Holmes wechselt gekonnt zwischen Growls und Klargesang. <strong>Aber auch die Soli von Greg Mackintosh sind richtig gut</strong>. Chorgesang zu Beginn von &#8222;Forsaken&#8220;, dunkler Gesang und ein knurrender Bass. In der Summe macht das einen Doom-Gothic Zwitter.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="PARADISE LOST - Ghosts (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/urugx_wSBy8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Paradise Lost &#8211; von melodisch bis düster kalt</h3>



<p>&#8222;Serenity&#8220; zieht das Tempo an und lässt mich sofort mitwippen. Geht für meinen Eindruck zurück in die &#8222;Icon&#8220; und &#8222;Draconian Times&#8220; Richtung. <strong>&#8222;Ending Days&#8220; zeigt deutlich warum Paradise Lost auch in der Schwarzen Szene so beliebt sind und waren. Klarer Gesang, schöne Melodien, Geigen, aber auch richtig düster und kalt</strong>. Schwarze Musik halt. Schon der Titel &#8222;Hope Dies Young&#8220; vom nächsten Song zeigt an in welche Richtung es geht. Es bleibt düster, aber das ist nur der Vorgeschmack und Vorbereitung <strong>zum letzten Song &#8222;Ravengast&#8220;. Der Albumtitel passt hier wie die Faust aufs Auge. Der Song ist wirklich ein schwerer, schwarzer Brocken Musik</strong>. Der tief gehaltene Klargesang von Nick wird dazu immer wieder von bösen Growls überlagert und die Instrumentierung verstärkt diesen Eindruck auch noch. Grandios!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Paradise Lost &#8211; schwarz und schwer wie Obsidian</h3>



<p>Vorab ein großes Lob an <b>Jaime Gomez Arellano</b>, die Produktion ist wirklich erstklassig. <strong>Einen tollen und trotzdem rau und natürlich klingenden Sound hat er &#8222;Obsidian&#8220; angedeihen lassen</strong>. Aber er hat auch eine tolle Vorlage bekommen. <strong>Paradise Lost vereinen auf diesem Album viele ihrer Facetten</strong>. Vom melodischen Gothic Metal bis hin zum düsteren Death-Doom ist alles dabei. <strong>Ich habe den Eindruck je älter Paradise Lost desto besser werden sie</strong>. Alleine der Opener &#8222;Darker Thoughts&#8220; ist schon eine Klasse für sich und wird mit Sicherheit in meiner Best Songs 2020-Liste landen. <strong>Abgesehen davon macht gerade die Vielschichtigkeit von &#8222;Obsidian&#8220; dieses Album aus und sorgt so für einen hohen Suchtfaktor</strong>. Absolute Kaufempfehlung!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Nick Holmes – Gesang<br> Greg Mackintosh – Leadgitarre<br> Aaron Aedy -Rhythmusgitarre<br> Steve Edmondson – Bass<br> Waltteri Väyrynen – Schlagzeug</p>



<p>Mehr zur Band findet ihr wie gewohnt auf der <a href="http://www.paradiselost.co.uk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder direkt bei <a href="https://www.facebook.com/paradiselostofficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Wer darüber hinaus nichts mehr aus der Metalwelt verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.</p>
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