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	<title>Path To Eternity &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Interview mit Don&#8217;t Drop The Sword</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 15:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Alvin]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;Path To Eternity&#8220; haben Don&#8217;t Drop The Sword ein Debütalbum hingelegt, das sich gewaschen hat. Auch wir von metal-heads.de waren schwer begeistert (HIER nachzulesen). Grund genug, uns intensiver mit der Band zu beschäftigen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;Path To Eternity&#8220; haben <strong>Don&#8217;t Drop The Sword</strong> ein Debütalbum hingelegt, das sich gewaschen hat. Auch wir von metal-heads.de waren schwer begeistert (<a href="https://metal-heads.de/reviews/dont-drop-the-sword-path-to-eternity/">HIER</a> nachzulesen). Grund genug, uns intensiver mit der Band zu beschäftigen und ein ausführliches Interview mit den Jungs zu führen. Für unsere Fragen standen uns Sänger <strong>Anti</strong>, die Gitarristen <strong>Maxi</strong> und <strong>Alvin</strong>, Bassist <strong>Mathias</strong> sowie Schlagezuger <strong>Dom</strong> Rede und Antwort.</p>
<h3>Das große Interview mit Don’t Drop The Sword</h3>
<p>Hallo, ich bin Uwe von metal-heads.de <strong>(MH)</strong> und freue mich, dass ihr euch die Zeit für ein Interview mit uns nehmt. Bis auf die Tatsachen, dass ihr nach der EP „Into The Fire“ mit „Path To Eternity“ ein wirklich amtliches Album in Eigenregie veröffentlicht habt und eure Wurzeln im Oberbayrischen Erding liegen, weiß ich leider recht wenig über euch. Vielleicht könnt ihr euch mir und unseren Lesern etwas genauer vorstellen?</p>
<p><strong>DOM</strong>: Mathias und ich wollten nach dem Ende unserer vorausgegangenen Band unbedingt weiter Musik machen. Wir mussten nicht lange überlegen, um zu wissen, dass unser kleinster gemeinsamer Nenner irgendetwas schnelles und gleichzeitig episches sein muss. Die weiteren Mitstreiter waren schnell gefunden, da wir uns fast alle bereits irgendwie über die lokale Musikszene kannten. Eigentlich hätte es nicht besser laufen können und auch die ersten Songs waren schnell im Kasten. Alles funktioniert wunderbar, wenn jeder zu 100% hinter der Sache steht, und das ist bei uns definitiv von Anfang an der Fall gewesen.</p>
<h3>Das Debütalbum</h3>
<p><strong>MH</strong>: Euer Album „Path To Eternity“ hat nicht nur mich, sondern auch weitere (Online-) Magazine so richtig begeistert. Habt ihr mit einer solch positiven Resonanz gerechnet? Ihr dürftet mächtig stolz auf das Album sein, stimmt‘s?</p>
<p><strong>ANTI</strong>: Wir haben schon mit Resonanz gerechnet, da ja bei &#8222;Into the Fire&#8220; bereits einige wohlwollende Stimmen zu hören waren, aber die Reichweite<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-62574 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-300x300.jpg" alt="Don' Drop The Sword Path To Eternity Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> und das quasi einheitlich begeisterte Bild in dieser Form hat uns mit jeder Review wieder umgehauen. Und ja, wir sind sehr stolz auf unsere Platten &#8211; im engsten Kreis der Band zwei Scheiben mit so einer Wirkung zu produzieren ist ein gutes Stück Arbeit und hat jedem von uns einiges abverlangt. Was uns neben dem gestemmten Aufwand aber mit dem meisten Stolz erfüllt: Wir haben gemacht, was wir gern machen und damit so richtig<br />
eingeschlagen. Was ihr da hört, sind fünf musikbegeisterte Typen, die ihr Ding zusammen machen, ohne außerhalb der Band Kompromisse eingehen zu müssen. Und dass wir damit so viele Menschen erreichen und ansprechen, in so vielen Metaller-Herzen ein Feuer entfachen, das fetzt für uns wohl am meisten!</p>
<p><strong>DOM</strong>: Ich hätte ehrlich gesagt niemals gedacht, dass ich einmal in einer gefragten Band spielen würde. Das Leben steckt eben doch voller Überraschungen. Man muss ‚nur’ zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten am richtigen Ort sein. Es ist schon wirklich krass, was wir seit unserer Gründung für einen Sprint hingelegt haben. Im wahrsten Sinne ein Traum, der wahr geworden ist – bereits jetzt!</p>
<h3>Songwriting als Gemeinschaftsprojekt</h3>
<p><strong>MH</strong>: Neben euren technischen Fähigkeiten bin ich besonders davon angetan, dass ihr offensichtlich ein Talent dafür besitzt, richtig starke und eingängige Songs zu schreiben. Wie läuft der Songwriting Prozess bei euch ab?</p>
<p><strong>MAXI</strong>: Wir arbeiten tatsächlich permanent an neuem Material. Meistens hab ich instrumentale Ideen vorbereitet, die entweder direkt auf Antis Texte komponiert sind oder binnen kürzester Zeit einen verpasst kriegen, da seine Frequenz im Lyrics schreiben der meinen in Sachen Riffs ähnelt und wir uns da sehr gut ergänzen. Meine Herangehensweise ist dabei immer von persönlichen aktuellen Einflüssen abhängig, welche zunehmend<br />
progressiverer Natur sind. Das gemeinsame Einstudieren des neuen Songs ist dann meistens mit einer kleinen Stilistik-Kontrolle à la Dom<br />
verbunden, was für die nötige Oldschoolness sorgt. So entsteht der Mix aus Retro und Modern, der uns auszeichnet und beliebt macht.</p>
<p><strong>DOM</strong>: Maxi hat den aktuellen Songwriting-Prozess schon ganz gut auf den Punkt gebracht. Ich möchte aber noch hinzufügen, dass wir alle so weit im Songwriting integriert sind, dass am Ende jeder happy ist mit den fertigen Songs. Schließlich stehen wir alle zu 100% hinter DDTS und ich denke das merkt man insbesondere an unseren Liveshows.</p>
<h3>Die bajuwarischen Blind Guardian?</h3>
<p><strong>MH</strong>: Auffällig ist bei euch eine stilistische Ähnlichkeit zu den frühen Blind Guardian. Habt ihr euch die Band bewusst als Vorbild genommen oder hat sich dies eher zufällig dadurch ergeben, dass die Stimme von Anti eine verblüffende Ähnlichkeit zu der von Hansi Kürsch besitzt?</p>
<p><strong>ALVIN</strong>: Wir freuen uns natürlich, mit einer so großen Band verglichen zu werden. Unser Ziel war es aber nicht, bewusst nach Blind Guardian zu klingen. Die Ähnlichkeit ist tatsächlich reiner Zufall. Kleiner Bonus-Fun-Fact: Der erste Song,den  wir je zusammen gespielt haben, war Heeding The Call von HammerFall. Wir waschen unsere Hände also in Unschuld.</p>
<p><strong>MATHIAS</strong>: Diese Ähnlichkeit hat sich, denke ich, eher dadurch ergeben, dass das, was wir unter dem Epic Speed Metal verstehen, den wir machen wollen, durch viele Bands beeinflusst wurde, die in diese Richtung gehen. Zu diesen Bands gehört selbstverständlich Blind Guardian dazu, bei dem einen von uns mehr, bei dem anderen weniger. Blind Guardian ist aber ganz klar nur einer unter vielen Einflüssen. Dass dann bei Antis Stimmfarbe diese Assoziation bei vielen am nächsten liegt, nehmen wir aber auch keinem übel. Schließlich sehen wir es, wie Anti schon sagte, als großes<br />
Kompliment an, mit einer legendären Band wie Blind Guardian verglichen zu werden.</p>
<h3>Neues Songmaterial</h3>
<p><strong>MH</strong>: Auf eurer Facebook-Seite habe ich gelesen, dass ihr schon dabei seid, neue Songs zu schreiben. Wann können wir mit neuem Material von euch rechnen?</p>
<p><strong>ANTI</strong>: Wie sagte Hulk? &#8222;Das ist mein Geheimnis, Captain: Ich bin immer wütend!&#8220;. Naja, wir sind immer kreativ.Eigen tlich hören wir nie auf, an neuen Songs und Ideen zu arbeiten. Das muss halt alles dann erstmal sortiert und gewichtet werden: Was taugt allen grade am besten? Welche Nummer wollen wir beim nächsten Gig spielen können? Was könnte man, am bestem in einem gewissen Konzept, auf die nächste Scheibe bringen? Von da an ist es natürlich dann nur eine Frage der Zeit, bis besagte Scheibe dann Gestalt annimmt &#8211; aber so richtig beantworten lässt sie sich nicht, die Frage der Zeit. Sorry dafür. Aber seid euch sicher &#8211; sie wird kommen, und es wird der nächste Schritt auf diesem &#8222;Path to Eternity&#8220;, den wir mit euch beschritten haben.</p>
<p><strong>DOM</strong>: Grundsätzlich sind wir wirklich wahnsinnig produktiv. Vor allem Max, der auch Musik studiert, zaubert einen geilen Song nach dem anderen aus dem Ärmel. DDTS ist aber ein Gemeinschaftsprojekt und wir sind alle am Songwriting-Prozess beteiligt. Ich würde zudem auch sagen, dass wir eine hohe Qualitätskontrolle haben, was unsere Releases betrifft. Als Newcomerband kannst du dir aber nicht ewig Zeit lassen, neues Material zu veröffentlichen, denn es gibt einfach so viele gute Bands heutzutage. Eine hohe Präsenz ist da unbedingt nötig, um nicht unterzugehen. Daher sage<br />
ich mal ganz vorsichtig, dass wir bereits einige neue Songs haben und uns zudem schon Gedanken über eine weitere Veröffentlichung machen. Das Schmiede-Eisen hört nicht auf zu glühen, also seit gespannt, was das Jahr noch so bringt.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Don&#039;t Drop the Sword - We Deal In Lead" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OoPwKDn0WLw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Labels aufgepasst!</h3>
<p><strong>MH</strong>: Bei so viel positiven Reaktionen auf euer Debütalbum müssten die Plattenfirmen doch eigentlich Schlange bei euch stehen. Habt ihr da etwas in Aussicht?</p>
<p><strong>DOM</strong>: Naja, diese ganze Label-Sache läuft nicht mehr ganz so wie früher. Ich kenne viele Musiker mit entsprechenden Verträgen, die bis auf die leicht gesteigerte Reichweite nur Scherereien haben. Natürlich hätten wir Bock auf einen fairen Vertrag und die daraus resultierenden neuen Möglichkeiten, aber wir möchten auf alle Fälle unsere künstlerische Freiheit bewahren und weiter die Musik machen, die wir so lieben. Dabei hoffen wir natürlich trotzdem immer auf ein entsprechendes Angebot, was bislang einfach noch nicht kam.</p>
<h3>Konzertveranstalter aus dem Westen sind gefordert</h3>
<p><strong>MH</strong>: Für eine Band aus dem Süden, die – wie ich vermute <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> – noch nicht ausschließlich von der Musik leben kann, dürfte es recht schwer sein, eine Tour durch die gesamte Republik zu organisieren. Gibt es trotzdem Hoffnung, dass wir euch in absehbarer Zeit im Westen Deutschlands einmal live zu sehen bekommen?</p>
<p><strong>ALVIN</strong>: Wir suchen immer nach Möglichkeiten, mal von „Dahoam“ wegzukommen und für unsere Fans weiter außerhalb zu spielen. Gig-Vorschläge sind natürlich immer willkommen. Auf unseren Social-Media-Plattformen und per E-Mail nehmen wir immer gerne Vorschläge entgegen. Die Logistik ist dabei immer der größte Kritikpunkt. Da wir alle entweder arbeiten und/oder studieren, müssen wir uns meistens auf die Wochenenden beschränken. Unter diesen Bedingungen sind daher momentan weitgehend nur Wochenendgigs möglich, wenn es mal weiter raus gehen soll. Ohne die Unterstützung eines Labels können wir uns eine großflächige Tour leider nicht leisten (das haben wir schon durchgerechnet, haha). Man darf nicht vergessen, dass wir unsere Band im Moment komplett aus eigener Tasche finanzieren – und natürlich durch die großartige Unterstützung unserer Fans!</p>
<h3>Der Bandname</h3>
<p><strong>MH</strong>: Zum Abschluss noch eine Frage zu eurem Bandnamen. Wie seid ihr darauf gekommen? Er klingt recht sperrig und ich stelle mir die Frage, wie die Fans euch bei Live-Auftritten rufen. Der komplette Bandname erscheint mir dafür etwas zu lang. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>ALVIN</strong>: Der Bandname entstand ursprünglich aus einem Jux von Max nach der Bandprobe. Damals haben wir fleißig nach Bandnamen gesucht und einfach keinen griffigen gefunden. Eine Richtlinie war erst, dass der Name aus drei Silben bestehen muss, damit die Fans den Namen live einfach Rufen können (wie beispielsweise bei „Man-O-War“, „Ham-Mer-Fall“ oder „Guar-Di-An“). Erst haben wir den Witz Witz sein lassen, aber bis zur nächsten Bandprobe ratterten dann doch die Zahnrädchen in unseren Köpfen, und wir kamen zu dem Schluss, dass hinter dem Namen doch mehr als ein einfacher Wortwitz stehen kann. Heutzutage tragen viele Bands, vor allem im Core-Bereich, halbe Sätze als Bandnamen, was für klassischen Speed-/Power-Metal absolut unüblich wäre. Hier würde man eigentlich einen Namen mit „Thunder“, „Power“, „Force“ oder „Iron“ erwarten. Mit Don&#8217;t Drop The Sword wollen wir diesen Trends auf einer zugegebenermaßen verschachtelten Meta-Ebene die Stirn bieten und das Schwert des Metal erheben. Zum Schluss noch die Anleitung für Live-Shows (die einzelnen Segmente können wahlweise mit Fist-/Horn-Pumps unterstützt werden): <strong>Don&#8217;t – Drop the – Sword</strong><br />
So haben es zumindest die Fans bisher gemacht, und es scheint gut zu funktionieren (auf die Drei-Silben-Regel ist Verlass).</p>
<h3>Schlussworte</h3>
<p><strong>MH</strong>: Vielen Dank für das Interview und alles Gute für eure private und berufliche Zukunft. Es würde mich wirklich freuen, euch einmal live erleben zu dürfen. Lasst mich und unsere Leser wissen, wenn sich dafür eine Gelegenheit ergibt. Die abschließenden Worte gehören euch. Was wollt ihr unseren Lesern unbedingt noch mit auf den Weg geben?</p>
<p><strong>DOM</strong>: Wie die meisten bereits wissen, lasse ich keine Gelegenheit aus, mich bei unseren Fans zu bedanken. Ja, das ist cheesy und vielleicht hat man es auch schon zu oft gehört, aber ich bin nach wie vor überwältigt, dass so viele Menschen unsere Musik schätzen. Ich glaube es ist das Größte für jeden Musiker, einfach mit genau dem Stil, den man selbst liebt, bei anderen so gut anzukommen. Vielen Dank dafür!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0785KSS1H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Path to Eternity&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N38AXHS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Into the Fire&#8220;]</p>
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		<title>Don&#8217;t Drop The Sword &#8211; Path To Eternity</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 15:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anti]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Don't Drop The Sword]]></category>
		<category><![CDATA[Erding]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Erding vor allem für Weißbier steht, sollten bald endgültig vorbei sein! Grund dafür sind die fünf Jungs von Don&#8217;t Drop The Sword, die in eben jenem Ort in Oberbayern beheimatet&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Erding vor allem für Weißbier steht, sollten bald endgültig vorbei sein! Grund dafür sind die fünf Jungs von <strong>Don&#8217;t Drop The Sword</strong>, die in eben jenem Ort in Oberbayern beheimatet sind. Bereits Ende des letzten Jahres haben sie das Album <strong>&#8222;Path To Eternity&#8220;</strong> veröffentlicht, dass jetzt mit etwas Verspätung auf meinem Plattenteller gelandet ist. Vorher gab es mit &#8222;Into The Fire&#8220; bereits eine EP, die ebenso wie das Album in Eigenregie entstanden ist. Warum man es fast schon als Skandal bezeichnen muss, dass sich für die Truppe noch kein professionelles Label gefunden hat, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Don&#8217;t Drop The Sword &#8211; doch eine Band aus Krefeld?</h3>
<p>Mit &#8222;Guardians Of Light&#8220; wird das Album eröffnet und zunächst einmal muss ich kurz grübeln. Hab  ich es etwa doch mit einem unbekannten Frühwerk von <strong>Blind Guardian</strong> zu tun? Nicht nur, dass die Stimme von Sänger <strong>Anti </strong>unverkennbare Ähnlichkeit mit Guardian-Sänger <strong>Hansi Kürsch</strong> aufweist, auch stilistisch erinnert der schnelle Power Metal Song stark an die frühen Werke der Krefelder. Das ändert sich auch bei  &#8222;Rotten Wings&#8220; nicht. Der Track mit dem ungemein eingängigen Refrain hätte auch auf &#8222;Nightfall In Middlearth&#8220; einen Platz finden können. Überzeugt euch selber davon:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Don&#039;t Drop The Sword - Rotten Wings (Live at Drunken Nights 2016)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IVP8m9iiVio?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Hohe Qualität aus Deutschlands Süden</h3>
<p>Die stilistische Ähnlichkeit zu Blind Guardian geht auch im weiteren Verlauf des Albums nicht verloren. Aber auch Elemente von Bands wie<strong> Running Wild, Rhapsody oder Hammerfall</strong> sind vorhanden. Im übrigen empfinde ich es in Zeiten, wo sich jede Menge Bands ganz stark an dem Sound der NWOBHM orientieren, keineswegs als Manko, dass sich eine Truppe mal Blind Guardian zum Vorbild nimmt. Zumal die Krefelder selber ja inzwischen deutlich progressiver zu Werke gehen. Aber genug der Vergleiche, widmen wir uns lieber den Songs und da sind auf diesem Album mit 14 Titeln und einer Spielzeit von über einer Stunde <strong>reichlich erstklassige Stücke</strong> vertreten. Da keine Ausfälle zu verzeichnen sind, möchte ich mir hier nur auf die (zahlreichen) Höhepunkte beschränken. Das fast 8 minütige &#8222;Banished To The Nightly Realms&#8220; ist sehr abwechslungsreich und erinnert phasenweise an US-Metal der späten 80&#8217;er. &#8222;Siren&#8217;s Song&#8220; ist ein weiterer Titel, der über absolute <strong>Hitqualität</strong> verfügt. Auch hiervon dürft ihr euch gerne selber überzeugen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Siren Song" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vCVNKksQSoQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eines der besten Power Metal Alben des Jahres 2017</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-62574 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-300x300.jpg" alt="Path To Eternity Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Die Akkustikballade &#8222;Jester&#8217;s Tears&#8220; (sozusagen der Bard&#8217;s Song von Don&#8217;t Drop The Tears), die famosen Power-Metal Granaten &#8222;Hero Of All Times&#8220; und &#8222;King Of The Dragon Age&#8220; (mit  ganz starken Gitarrenparts) sowie das abschließende stimmungsvolle &#8222;Path To Eternity&#8220; sind weitere Belege dafür, dass wir es hier mit <strong>einem der stärksten Power Metal Alben des Jahres 2017</strong> zu tun haben. Sänger <strong>Anti</strong>, die Gitarristen <strong>Maxi</strong> und <strong>Alvin</strong>, Bassist <strong>Mathias</strong> und Schlagzeuger <strong>Dom</strong> haben hier ein richtig fettes Stück Metal abgeliefert. Ihr solltet euch das Album unbedingt in physischer Form als edlen DigiPak <a href="http://dontdropthesword.de/shop/">HIER</a> bei der Band bestellen oder zumindest über den unten angeführten Link bei Amazon downloaden. Es lohnt sich und wird hoffentlich bald dazu beitragen, dass die Jungs einen lukrativen Plattenvertrag erhalten. <strong>Verdient wäre es allemal!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0785KSS1H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Path to Eternity&#8220;]</p>
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