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	<title>Pearl Jam &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Pearl Jam &#8211; Dark Matter (VÖ: 19.04.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Matter]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute, am 19. April 2024, ist mit "Dark Matter" das neue Album der Grunge-Rock-Legende Pearl Jam erschienen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vorfreude war groß (<a href="https://metal-heads.de/news/pearl-jam-neues-album-am-19-april/">wir berichteten</a>) und heute ist es soweit: Die Grunge-Rock-Legende <strong>Pearl Jam </strong>hat das neue Album &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; veröffentlicht. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben für euch natürlich in die Platte reingehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Krachender Beginn auf Dark Matter</h3>



<p>Furios beginnen Frontmann <strong>Eddie Vedder</strong>, inzwischen bereits 59 Jahre jung, und seine Mitstreiter. Nach der Uptempo-Rock-Nummer &#8222;<strong>Scared Of Fear</strong>&#8220; lassen es die Seattle-Sound-Erfinder nämlich mit &#8222;<strong>React, Respond</strong>&#8220; mal so richtig krachen. Soft-Rock war gestern (auf dem Vorgänger-Album &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; aus 2020 nämlich). Heute wird gerockt. Nicht zart, sondern hart. Ganz ehrlich: Darauf hat die große Fangemeinde sehnsüchtig gewartet. Und daher macht die neue Scheibe auch so richtig Spaß. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Produzent von Pearl Jam</h3>



<p>Dies liegt auch an dem fetten Sound. Und an besagtem satten Klang ist der erst 33-jährige Produzent <strong>Andrew Watt</strong> nicht unbeteiligt. Sondern hat vielmehr sehr großen Anteil hieran. Watt, der zuvor bereits <strong>Elton John, Miley Cyrus</strong> und vor allem den <strong>Rolling Stones</strong> auf &#8222;<strong>Hackney Diamonds</strong>&#8220; zu krachenden Erfolgen verholfen hat, hat<strong> Pearl Jam</strong> wieder zu ihrem authentischen Grunge-Rock-Sound verholfen. Wuchtiger geht nicht. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="670" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Pearl-Jam-Bandfoto-Credit-Danny-Clinch.jpg" alt="Pearl Jam Bandfoto 2024" class="wp-image-163246" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Pearl-Jam-Bandfoto-Credit-Danny-Clinch.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Pearl-Jam-Bandfoto-Credit-Danny-Clinch-300x201.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Pearl-Jam-Bandfoto-Credit-Danny-Clinch-768x515.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Pearl-Jam-Bandfoto-Credit-Danny-Clinch-600x402.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Auch zarte Töne sind erlaubt</h3>



<p>Was nicht heißt, dass auf dem 12. Studioalbum ausschließlich fett gerockt wird. Es dürfen auch mal melancholische Töne sein (wie in &#8222;<strong>Wreckage</strong>&#8220; ) oder gar balladesk zugehen (wie in den Songs &#8222;<strong>Upper Hand</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Wating For Stevie</strong>&#8220; ). Unsere Lieblings-Songs sind hingegen die der härteren Gangart. So will unser Fuß beim Track &#8222;<strong>Running</strong>&#8220; am liebsten das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrücken. Und auch die 1. Single-Auskopplung aus &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; mit dem gleichnamigen Lied hat uns schon richtig umgehauen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Sommer in Deutschland</h3>



<p>Aus unserer Sicht sind die meisten der 11 Tracks vom neuen Album, selbst die folk-artige Nummer &#8222;<strong>Setting Sun</strong>&#8220; , extremst live-tauglich. Dies wird die Band Anfang Juli gleich zweimal in unserer Hauptstadt unter Beweis stellen (dürfen). Denn am 2. und 3. Juli finden auf der schönen Waldbühne in Berlin zwei Live-Konzerte von und mit <strong>Pearl Jam</strong> statt. Glücklich, wer sich hierfür ein Ticket kaufen konnte.</p>



<p>Mehr Infos zu dieser überragenden Band gibt es auch <a href="https://pearljam.com/">auf deren Internetseite.</a> Und natürlich hier <a href="https://metal-heads.de/?s=Pearl+Jam">bei uns auf www.metal-heads.de</a>!</p>
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		<title>Pearl Jam: Neues Album am 19. April</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/pearl-jam-neues-album-am-19-april/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Matter]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Vedder]]></category>
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		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Legenden der Grunge-Ära, Pearl Jam nämlich, bringen am 19.04.2024 mit "Dark Matter" ihr 12. Studioalbum auf den Markt. Und wir von metal-heads.de haben die Infos dazu für euch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frohe Kunde für alle Fans dieser Grunge-Ikone: <strong>Pearl Jam</strong> bringen am 19.04.2024 mit &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; ihr inzwischen 12. Studioalbum auf den Markt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns  ja <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Pearl+Jam">schon öfters</a></strong> als große Fans dieser Ausnahme-Band geoutet. Und daher freuen wir uns ganz besonders, euch hier und heute mit News zur neuen Platte versorgen zu können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die harten Fakten zu Pearl Jam</h3>



<p>Über das Quartett &#8211; aktuell bestehend aus Sänger <strong>Eddie Vedder</strong>, Bassist <strong>Jeff Ament</strong>, Rhythmus-Gitarrist <strong>Mike McCready </strong>sowie Drummer <strong>Matt Cameron</strong> &#8211; ist eigentlich alles bekannt. Gemeinsam mit <strong>Nirvana </strong>waren sie seit den 90´er Jahren des vergangenen Jahrtausends die Speerspitzen der Grunge-Rock-Bewegung. Seit 34 Jahren gibt es diese Mega-Band nun. Und immer noch überraschen die Jungs mit tollen Nachrichten. So wie mit der Tatsache, dass <strong>Pearl Jam</strong> im Mai auf eine 35-tägige Welttournee starten, die sie an zwei Abenden auch nach Deutschland führen wird (siehe unten).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Aufnahme-Prozess von &#8222;Dark Matter&#8220;</h3>



<p>Mit im Gepäck haben die Jungs dann auch eine neue Scheibe, die den Titel &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; tragen und über das Label <strong>Monkeywrench-Republic/Universal Music </strong>veröffentlicht werden wird. In nur drei Wochen (!!!) schrieben die vier Musiker sämtliche Songs und nahmen diese in einem Rutsch gemeinsam mit dem Produzenten <strong>Andrew Watt </strong>auf. Das nennen wir Inspiration und Arbeitswut. Und wie die neuen Werke so geworden sind, können wir euch vorab bereits mit der 1. Single-Auskopplung, dem titelgebenden Song &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; , sogleich hier einmal vorstellen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die erste Single &#8222;Dark Matter&#8220;</h3>



<p>Das Lied klingt nämlich mehr als vielversprechend. Rockig, rotzig, frech wie immer. <strong>Eddie Vetter</strong> hat wirklich nichts an seiner markanten Stimme verloren. Willkommen bei <strong>Pearl Jam</strong>, einer Pre-Grunge-Band im Past-Grunge-Zeitalter: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Pearl Jam - Dark Matter (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6Fx8LprPMIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wem der Song spontan zusagt, kann diesen bereits <a href="https://pearljam.lnk.to/DarkMatter">an dieser Stelle hier</a> erwerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch in Germany auf Tour</h3>



<p>Glücklich dürften diejenigen Fans unter euch sein, die sich bereits Tickets für die Berliner Waldbühne am 2. und 3. Juli 2024 gesichert haben. Dann nämlich werden <strong>Pearl Jam </strong>ihre neuen Songs dem deutschen Publikum anlässlich ihrer Welttournee erstmalig live vorstellen. Und sicherlich auch alte Klassiker wie &#8222;<strong>Go</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Animal</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Daughter</strong>&#8220; präsentieren. Die seit 2016 in der Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommene Band wird dann sicherlich jeden Zuhörer von den Sitzen reißen, das garantieren wir. Und hier haben wir für euch noch das Album-Cover-Artwork zu &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; als weiteren Appetit-Happen:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter.jpg" alt="Albumcover Pearl Jam Dark Matter 2024" class="wp-image-163247" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist</h3>



<p>1.           Sacred Of Fear<br>2.           React, Respond<br>3.           Wreckage<br>4.           Dark Matter<br>5.           Won’t Tell<br>6.           Upper Hand<br>7.           Waiting For Stevie<br>8.           Running<br>9.           Something Special<br>10.         Got To Give<br>11.         Setting Sun</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Schlusswort zum neuen Album hat Eddie Vedder</h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p>&#8222;Ich bekomme eine Gänsehaut, weil ich so gute Erinnerungen habe. Wir suchen immer noch nach Wegen der Kommunikation. Wir befinden uns an einem Punkt in unserem Leben, an dem man es tun oder nicht tun kann, aber es ist uns immer noch wichtig, etwas zu veröffentlichen, das bedeutungsvoll ist und von dem wir hoffentlich denken, dass es unsere beste Arbeit ist. Ohne zu übertreiben, ich denke, das ist unsere beste Arbeit.&#8220;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><cite>Pressemitteilung Oktober-Promotion vom 13.02.2024</cite></blockquote>
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		<title>PEARL JAM &#8211; Vs. 30th Anniversary Edition (VÖ: 17.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 09:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[30th Anniversary Edition]]></category>
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		<category><![CDATA[Mike McCready]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Die remasterte Neuauflage des 1993er Albums "Vs." von Pearl Jam bringt den Seattle-Sound im zeitgemäßen Gewand zurück auf den Plattenteller.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es überkommt einen die pure Gänsehaut, wenn man <strong>Pearl Jam</strong>-Sänger <strong>Eddie Vetter</strong> hört, wie er die Hits des Erfolgsalbums &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; aus dem Jahre 1993 im remasterten Gewand schmettert.<strong> Legacy Recordings/Sony Music</strong> haben es sich nicht nehmen lassen, zum 30jährigen Jubiläum dieser Platte eine Neuauflage des Alltime Grunge-Klassikers zu veröffentlichen. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns eingehend mit dem schwarzen Doppel-Vinyl beschäftigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PEARL JAM rocken noch immer</h3>



<p>Die Neuauflage des zweiten Albums dieser Ausnahmeband erschien am Freitag, den 17. November 2023. Und auch 30 Jahre später hat sich an dem Gefühl, was die Platte &#8222;<strong>Vs.</strong> &#8220; damals wie heute in einem auslöst, nicht geändert. Diese unglaubliche Klangfarbe in der Stimme von <strong>Eddie Vetter</strong> nimmt einen nach wie vor total ein. Ob sie nun sanft in Balladen wie &#8222;<strong>Indifference</strong>&#8220; daherkommt, oder einen roh und kraftvoll umhaut wie im echten Schmeiss-deinen-Nebenmann-Um-Rocksong &#8222;<strong>Animal</strong>&#8220; . Die Generalüberholung (&#8222;Remastered&#8220;) des Albums &#8222;<strong>Vs.</strong> &#8220; ist hörbar gelungen. Denn insbesondere der Gitarren-Sound von <strong>Stone Gossard</strong> und <strong>Mike McCready </strong>(wie exemplarisch im Track &#8222;<strong>Dissident</strong>&#8220; zu hören ist) kommt so im zeitgemäßen Gewand des Jahres 2023 daher. Und wird dadurch sicherlich auch neue Hörer*innen begeistern, die nicht mit <strong>Grunge</strong>-Musik erwachsen geworden sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="483" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10.jpg" alt="Pearl Jam Vs," class="wp-image-157680" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10-300x181.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10-768x464.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10-600x362.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Anspieltipps auf &#8222;Vs.&#8220;</h3>



<p>Für diejenigen unter euch, die bislang nichts mit <strong>Pearl Jam</strong> zu tun hatten, denen sei der Song &#8222;<strong>Daughter</strong>&#8220; als Anspieltipp empfohlen. Immerhin erreichte dieser Song bereits Platin-Status. Oder nehmt euch den sperrigsten aller Songtitel auf dem Album vor, nämlich &#8222;<strong>Elderly Woman Behind The Counter In A Small Town</strong>&#8220; . Hierfür langte es bereits zu Gold. Das Album &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; selbst ging inzwischen über 10 Millionen Mal über den Verkaufstresen. Zurecht, wie wir finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Holt die Holzfällerhemden raus, wippt mit den Beinen, schüttelt eure Köpfe! <strong><a href="https://pearljam.com/">Pearl Jam</a> </strong>sind wieder da. Direkt bei den ersten Gitarren-Tönen zu &#8222;<strong>Rearviewmirror</strong>&#8220; ist man wieder 19 Jahre jung. Und der damals so fremde, neue, unglaublich kraftvolle <strong>Seattle-Sound </strong>infiziert einen erneut. Wie damals in den 90´er Jahren des letzten Jahrtausends. Die altbekannten <strong>Grunge-Klassiker</strong> im remasterten Gewand zu hören, macht noch viel mehr Spaß, als man es sich vorstellen konnte. All diejenigen unter euch, die sich gerne selbst ein Weihnachtsgeschenk unter den Baum legen, sei daher die gesplittete Doppel-LP wärmstens empfohlen. Zu guter Letzt hier für euch die Tracklist der beiden Vinyls: </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist zur Doppel-LP</h3>



<p>A Seite<br>1. Go                                                                                                                                        <br>2. Animal                                                                                                                                <br>3. Daughter<br>                                       <br>B Seite<br>1. Glorified G                                                                                                                        <br>2. Dissident                                                                                                                            <br>3. W.M.A.                                                                                                                                <br>                                                                                                                                             <br>C Seite<br>1. Blood                                                                                                                                  <br>2. Rearviewmirror                                                                                                                <br>3. Rats<br> <br>D Seite<br>1. Elderly Woman Behind the Counter in a Small Town        <br>2. Leash                      <br>3. Indifference</p>
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			</item>
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		<title>Pearl Jam feiert 30 Jahre &#8222;Vs.&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/pearl-jam-feiert-30-jahre-vs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Legacy Recordings (]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Music Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Vs.]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grunge-Legende Pearl Jam veröffentlicht zum 30. Jubiläum erneut ihr 2. Album mit dem Titel "Vs." und wir haben die News für euch. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 19. Oktober 1993 erblickte das zweite Album der Grunge-Legende <strong>Pearl Jam</strong> mit dem Titel &#8222;<strong>Vs</strong>.&#8220; das Plattenlicht der Welt. Grund genug für <strong>Legacy Recordings (Sony Music Entertainment)</strong> , die Scheibe gebührend zu feiern. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> gratulieren artig zum Jubiläum und servieren euch hier die News zu <strong>Vs.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Go, Animal, Daughter&#8230;.</h3>



<p>Allein die Reihenfolge der ersten drei Songs dieses Silberling dürfe bei der dem Grunge gewogenen Leserschaft bereits Jubelstürme auslösen. So wie damals in den USA, als &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; binnen einer Woche mehr als eine Million Plattenverkäufe verzeichnen konnte. Und damit erfolgreicher startete als die LP &#8222;<strong>Nevermind</strong>&#8220; aus dem Jahre 1991 von einer gewissen Band namens <strong>Nirvana.</strong> Nur Kennern der Band <strong>Pearl Jam</strong> dürfte noch bekannt sein, dass &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; eigentlich unter dem Titel &#8222;<strong>Five Against One</strong>&#8220; veröffentlicht werden sollte. So hieß zumindest die damals veröffentlichte Hörspielkassette dann auch. Aber zurück ins Jahr 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pearl Jam mit Jubiläums-Ausgabe von &#8222;Vs.&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="944" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Pearl-Jam-Photo-Credit-Lance-Mercer.jpg" alt="Pearl Jam" class="wp-image-156317" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Pearl-Jam-Photo-Credit-Lance-Mercer.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Pearl-Jam-Photo-Credit-Lance-Mercer-300x236.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Pearl-Jam-Photo-Credit-Lance-Mercer-768x604.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Pearl-Jam-Photo-Credit-Lance-Mercer-600x472.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Am 17. November 2023 wird &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; in neuen Vinyl- und Kassettenformaten erscheinen. Bei uns in Deutschland wird es eine exklusive Clear Vinyl-Version sowie eine schwarze Doppel-LP geben. Und natürlich könnt ihr euch diese bereits<strong><a href="https://pearljam.lnk.to/Vs.PR"> hier an dieser Stelle </a></strong>vorbestellen. Wer von euch im bandeigenen <strong>Ten Club </strong>Mitglied ist, dem wird zudem das noch exklusivere Doppel-LP-Format im transparenten Orange mit weißen Swirls angeboten. Und die farbig passende Kassette gäbe es ebenso. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Mix it, baby</h3>



<p>Via Apple Music könnt ihr bereits seit dem 20. Oktober brandneue <strong>Atmos Spatial Audio Mixes </strong>zum Album anhören und anschauen. Hier kommen die Rohdiamanten, die uns<strong> Pearl Jam </strong>vor 30 Jahren schenkte, vollends zur Geltung. Nur allzu gut kann sich die lebensältere Redaktion von <strong>metal-heads.de </strong>noch an die Worte von Frontmann <strong>Eddie Vetter </strong>erinnern, als er selbst zum Album &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; im Jahr 1993 gegenüber dem <strong>Rolling Stone</strong>-Magazin wie folgt Stellung nahm:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Music is an incredibly powerful medium to deliver a story by. But the best thing is, you have to have volume. You’re supposed to play it loud. I would do anything to be around music. You don’t even have to pay me.”</em></p>
<cite>(Pressemitteilung von HEAD OF PR, 19.10.2023)</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist zu &#8222;Vs.&#8220; von Pearl Jam</h3>



<p>Und hier für euch noch die Songs zum Album:<br><strong><u>Pearl Jam –&nbsp;</u></strong><em><strong><u>Vs.</u></strong></em><br>1. Go<br>2. Animal<br>3. Daughter<br>4. Glorified G<br>5. Dissident<br>6. W.M.A.<br>7. Blood<br>8. Rearviewmirror<br>9. Rats<br>10. Elderly Woman Behind the Counter in a Small Town<br>11. Leash<br>12. Indifference<br>&nbsp;<br>Bonus Tracks (*digital release only):<br>13. Indifference<br>14. Cready Stomp<br>15. Crazy Mary</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sag zum Abschied leise Vs.</h3>



<p>Mehr Infos zur Grunge-Rock-Legende <strong>Pearl Jam</strong> findet ihr natürlich <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Pearl+Jam">hier bei uns</a></strong> oder auf <strong><a href="https://pearljam.com/">deren Homepage</a></strong>.</p>
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		<title>Die Bad Religon Story &#8211; Do What You Want (VÖ: 18. August 2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/die-bad-religon-story-do-what-you-want/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[BAD RELIGION]]></category>
		<category><![CDATA[Die Bad Religion Story]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Want]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Vedder]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Graffin]]></category>
		<category><![CDATA[Hannibal-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[ISBN 978-3-85445-690-2]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Ruland]]></category>
		<category><![CDATA[Koch International GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oozin´ahs]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Fleischmann]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Suffer]]></category>
		<category><![CDATA[The Ramones]]></category>
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					<description><![CDATA[40 Jahre sozialkritischer Punkrock - Grund genug für das Buch "Die Bad Religion Story - Do What You Want". Am 18.08.20 erscheint die Biographie im Hannibal-Verlag und wir von metal-heads.de stellen euch den Schmöker hier ausführlich vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf stolze 40 Jahre Bandgeschichte können die Polit-Punks von<strong> Bad Religion</strong> zurückblicken. Grund genug für Autor<strong> Jim Ruland</strong>, Sänger <strong>Greg Graffin</strong> und seinen Mannen ein Buch mit dem Titel &#8222;<strong>Die Bad Religion Story &#8211; Do What You Want</strong>&#8220; zu widmen. Natürlich haben wir von <strong>metal-heads.de </strong>uns eingängig mit dem Schmöker auseinandergesetzt und stellen euch die Publikation hier gerne im Detail vor. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Sozialkritik mit 3 Akkorden &#8211; Bad Religion</h3>



<p><strong>1980 gründeten</strong> Freunde in Los Angeles <a href="https://badreligion.com/">die Band Bad  Religion</a>, um ihrem Frust über das herrschende System musikalisch freien Lauf zu lassen. Allerdings hoben sich die Mannen von <strong>Bad Religion</strong> von den Punks ihrer Zeit ab. Denn ihre Texte waren anspruchvoll. Sie waren politisch und sozialkritisch. Dazu religiös bis philosophisch und später oftmals wissenschaftlich sowie literarisch.<strong> Bad Religion</strong> prägten zudem einen eigenen Begriff für den Hintergrundgesang. Denn Duzende background vocals wie &#8222;Uuuhs&#8220; und &#8222;Aaahs&#8220; wurden zu &#8222;Oozin´ahs&#8220; umbenannt und sind heute ein fester Begriff in der Musikwelt. Just diese &#8222;Oozin´ahs&#8220; erzeugten stets Ohrwurmcharakter in den melodischen, selten länger als 2 Minuten dauernden Hardcore-Songs, ursprünglich gemacht für Surfer und Skater der Westcoast Kaliforniens. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Oozin´ahs gehören zur Bad Religion Story</h3>



<p>Titel wie &#8222;<strong>21st Century Digital Boy</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Sanity</strong>&#8220; sind auch heute noch Meilensteine des melodischen Punks und durften in den 80er und 90er Jahren in keiner guten Independent Disco fehlen. Jährliche Europatourneen brachten <strong>Bad Religion</strong> schnell eine große und treue Fangemeinde ein. Auch der Autor dieser Zeilen verbindet mit der Band viele gute Erinnerungen. Und die Erkenntnis, dass ihm<strong> Greg Graffin</strong> mehr englische Vokabeln beigebracht hat als seine Fremdsprachen-Lehrer in neun Schuljahren! <strong>Bad Religion</strong> prägten aber nicht nur das Englisch-Vokabular unseres Kollegen, sondern hatten auch entscheidenden Einfluss auf viele spätere Weltstars wie <strong>Nirvana, Green Day und Linkin Park</strong>. Aber bevor wir hier abschweifen, kommen wir lieber zur heutigen Buchvorstellung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="232" height="327" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/516zuwwBXML._AC_UY327_QL65_.jpg" alt="Do What You Want - Bad Religion mit Jim Ruland" class="wp-image-99087" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/516zuwwBXML._AC_UY327_QL65_.jpg 232w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/516zuwwBXML._AC_UY327_QL65_-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Buchcheck: Die Bad Religion Story</h3>



<p>Der Wälzer musste erst einmal ausführlich studiert werden. Viele neue, unbekannte Fakten bereiteten beim Lesen hierbei große Freude. Wie überhaupt die Art, eine Band-Biographie inhaltlich derart dicht und lebendig zu verfassen, sehr viel Freude bereitete. Der Autor nutzte nämlich häufig das Instrument der wörtlichen Rede. Die vielen Gesprächs-Zitate lockern den irren Wust an Informationen unheimlich auf. Der Schreibstil ist sehr flüssig und daher ist der Schmöker wirklich gut in einem Rutsch runterzulesen Nach der letzten Seite weiß man einfach (fast) alles über <strong>Bad Religion</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Achtung: Spoiler-Alarm</h3>



<p>Wer immer schon in Erfahrung bringen wollte, wo Sänger Greg einen Band-Roadie namens <strong>Eddie Vedder</strong> das erste Mal traf (es war im Winter 1989 und der spätere <strong>Pearl Jam</strong>-Sänger arbeitete für die Buzzcocks), wieviele Schlagzeuger <strong>Bad Religion</strong> insgesamt verschlissen hat (acht), wer Besuch von der Polizei nachts daheim (Jay) oder in der Highschool (Greg) bekommen hat oder wie die Auszeichnung hieß, die nur einem Studenten in den USA pro Jahr verliehen wurde, die 1989 <strong>Greg Graffin </strong>erhielt (der Bryan Patterson Prize), der liegt mit diesem Buch goldrichtig. Doch alle 27 Kapitel sind eine Quell der Inspiration, des Frusts und der Begeisterung. Man erfährt soviel über die ersten Proben und Instrumente (ja, auch ein Synthesizer spielt da eine entscheidene Rolle), aber auch über das Studium der Geologie und, und, und. Die Aufzählung könnte endlos so weiter gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die besten Fans der Welt</h3>



<p>Machten <strong>Bad Religion </strong>mit ihrer Suffer-Tour in den USA noch ein sattes Minus, stellten die Polit-Punks bei der ersten Europa-Tour schnell fest, dass die Leute in Deutschland &#8222;zu den besten Fans auf der ganzen Welt&#8220; gehören (Seite 137). Wundert uns von <strong>metal-heads.de</strong> jetzt nicht wirklich. Aber es gibt viel mehr zu entdecken. Von der Bandgründung in der heißen Garage über Drogenmissbrauch, Trennungen, Wiedervereinigungen &#8211; beides mit dem Namen Brett Gurewitz verbunden &#8211; bis hin zu Ruhm. Natürlich dürfen Herz und Schmerz nicht fehlen. Wir wollen hier aber wirklich nicht zu viel und schon gar nicht alles verraten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Der österreichische <strong>Hannibal-Verlag</strong> ist unserem Chefredakteur bereits anlässlich der <strong>Frankfurter Buchmesse 2019</strong> wohlwollend aufgefallen. Wiederholt bewies die Buchschmiede nämlich ein gutes Auge für interessante Autobiographien aus dem Amerikanischen. Im letzten Jahr haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> euch hier bereits <a href="https://metal-heads.de/buecher/erinnerungen-an-kurt-cobain-danny-goldberg/">das Buch &#8222;Erinnerungen an <strong>Kurt Cobain</strong>&#8220; </a>vorgestellt. Nun folgt mit der Biographie über <strong>Bad Religion </strong>der nächste &#8211; durchaus gelungene &#8211; Streich. Autor <strong>Jim Ruland </strong>als Punkexperte und Romanautor (&#8222;Forest of Fortune&#8220;) hat die Band wunderbar charakterisiert. 352 lebendige Seiten Text und 32 Seiten seltene Bandplakate und Fotos aus den ersten Jahren der Band &#8211; passenderweise in schwarz-weiß gehalten &#8211; runden die durchaus beachtliche Karriere der Westcoast-Punks von <strong>Bad Religion </strong>auf geniale Weise ab. Der Preis von nur 25 € erleichtert aus Sicht der <strong>metal-heads</strong>-Redaktion die Kaufentscheidung ebenfalls wesentlich.  Dafür bekommt man heute ja noch nicht mal eine Flasche Glenmorangie!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Do What You Want &#8211; trotzdem hier noch zwei heiße Tipps</h3>



<p>Daher stürmt in die kleinen Buchläden vor Ort, supportet your local book dealer und ordert euch die von<strong> Paul Fleischmann</strong> übersetzte Version von &#8222;<strong>Die Bad Religion Story &#8211; Do What You Want</strong>.&#8220; Es lohnt sich! PS: für alle Zahlenfreaks und Exit-Spieler unter euch hier noch eine geheime Botschaft: &#8222;<strong> ISBN 978-3-85445-690-2</strong>&#8222;&#8230; </p>



<p>Und ein letzter Tipp: werdende Musiker unter unseren Lesern sollten die gleiche Herangehensweise wählen wie damals die blutjungen Außenseiter-Punks Greg, Brett und co. getreu deren Motto: &#8222;Was die<strong> Ramones </strong>da machen, das können wir auch!&#8220;</p>
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		<title>Pearl Jam &#8211; Gigaton (VÖ: 27.03.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/pearl-jam-gigaton-voe-27-03-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Backspacer]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Vedder]]></category>
		<category><![CDATA[Gigaton]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Ament]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[Mike McCready]]></category>
		<category><![CDATA[Monkeywrentch Records/Republic Records]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Gossard]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. März 2020 erscheint bei Monkeywrentch Records/Republic Records das neue Album "Gigaton"  der Grunge-Rock-Legende Pearl Jam. Wir von metal-heads.de haben für euch vorab reingehört.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer einen wütend schreienden <strong>Eddie Vedder</strong> auf dem just heute erschienenden Album &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; der Grunge-Legende <strong>Pearl Jam</strong> erwartet, den müssen wir von <strong>metal-heads.de</strong> leider enttäuschen. Wer sich aber 12 einwandfreie, handgemachte, abwechslungsreiche Musikperlen der Seattle-Rocker wünscht, kann mit dem Kauf des Albums &#8211; dem ersten nach 7 Jahren Pause &#8211; nix falsch machen. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dem rockigen Beginn folgt ein &#8222;Na, na, na&#8220;</h3>



<p>Nach rund 20 Sekunden Sythesizer-Klängen rocken die Gitarren los und der Opener &#8222;<strong>Who Ever Said</strong>&#8220; macht Laune auf mehr Rockmusik. Richtig eingängig werden <strong>Pearl Jam</strong> jedoch dann mit ihrem Refrain des 2. Songs. Denn der lautet &#8222;Na, na, na!&#8220;. Ihr glaubt es nicht? Dann hört mal rein ins poppig-rockige Lied &#8222;<strong>Superblood Wolfmoon</strong>:&#8220;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Superblood Wolfmoon (Tiny Concert Animated Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fYSazphh_C8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p> Es folgt eine weitere der bislang drei Single-Auskopplungen (die alle hier als Musikvideos eingefügt sind). Nämlich die an längst vergangene New Wave-Zeiten erinnernde Nummer &#8222;<strong>Dance of the Clairvoyants</strong>.&#8220; Spätestens hier wird dem Hörer klar, dass sich<strong> Pearl Jam</strong> längst nicht mehr auf nur ein Genre festlegen lassen. Hört mal rein in den Song:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Dance Of The Clairvoyants (Mach III)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ymf7DZUeVow?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eddie Vedders Stimme mit Wiedererkennungswert</h3>



<p> Beim 4. Song der Platte mit dem Titel &#8222;<strong>Quick Escape</strong>&#8220; kramen <strong>Pearl Jam</strong> aber ihre E-Gitarren wieder heraus und die so typische Stimme <strong>Eddie Vedder</strong>s schnarrt und sonort wieder ein wenig in den Strophen. Auch dieses Lied haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> für euch bereits zum Reinhören parat:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Quick Escape" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GjeRrJljrHs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bislang waren die Songs durchschnittlich etwa 5 Minuten lang. Doch jetzt, mit Song Nr. 5 kommt eine radiotaugliche, nur 3:43 Minuten kurze Nummer: das Lied <strong>&#8222;Alright</strong>&#8220; nämlich. Eine wunderschöne, ruhige Nummer und eins meiner persönlichen Highlights auf diesem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pearl Jam bleiben abwechslungsreich</h3>



<p>Dafür werden bei &#8222;<strong>Seven O´Clock</strong>&#8220; die 6 Minuten locker überschritten.  Die Geschichte, die <strong>Eddie Vedder</strong> hier erzählt, ähnelt sehr den Strukturen eines <strong>Bruce Springsteen</strong>-Songs. Was keineswegs schlecht ist. Es folgt &#8222;<strong>Never Destination</strong>.&#8220; Hier hört man endlich mal, dass auch <strong>Matt Cameron</strong> (Ex-Soundgarden) mitspielt. Denn bei dieser rockigen Nummer stehen auch die Drums im Vordergrund und die Gitarristen<strong> Stone Gossard</strong> und <strong>Mike McCready </strong>können abwechselnd glänzen, wenn Eddie Vedders Stimme mal Pause macht. Zwischendurch blitzt auch mal ein zarter Basslauf von<strong> Jeff Ament </strong>auf. Klasse Song.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Take the Long Way als Hommage an die Grunge-Zeit </h3>



<p>Wer jenseits der 40 Lenze alt ist, wird aber im achten Song kopfwippend genau wieder diesen Pearl-Jam-Drive im Bauch spüren, auf den er insgeheim die ganze Zeit gewartet hat. <strong>Pearl Jam</strong> nehmen den Hörer mit zurück in die 90´er Jahre des vergangenen Jahrtausends. Das Lied &#8222;<strong>Take the Long Way</strong>&#8220; fetzt so richtig. Tipp: dreht beim Volume ordentlich auf, damit das Wah-wah-Pedal im 2. Gitarrensolo ab Minute 2:40 so richtig in die Gehörgänge wummert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Buckle Up&#8230;</h3>



<p>&#8230;it´s the law. Anschnallen muss man sich bei dem Tempo des Songs aber nicht. Dafür merkt man im gleichnamigen &#8222;<strong>Buckle Up</strong>&#8220; , dass die klare Kopfstimme von <strong>Eddie Vedder</strong> auch was kann. Es bleibt ruhig, denn <strong>Pearl Jam</strong> nähern sich dem Lagerfeuer der drohenden Klima-Katastrophe. &#8222;<strong>Comes Then Goes</strong>&#8220; ist eine reine Solo-Westerngitarrennummer, wie wir sie bereits vom 2009er Album &#8222;<strong>Backspacer</strong>&#8220; kennen.  Einen Windhauch später packen Pearl Jam mit &#8222;<strong>Retrograde</strong>&#8220; eine richtig feine Ballade aus, bevor Kirchen-Orgel-Klänge zu Beginn von &#8222;<strong>River Cross</strong>&#8220; die Platte bedächtig ausklingen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Das am 27. März 2020 bei <strong>Monkeywrentch Records/Republic Records</strong> erschienene Album &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; macht uns Spaß. Wer offen ist für abwechslungsreiche Musik, wer gerne zwischen Rock und Tagträumereien hin- und herwechselt, für den ist &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; genau richtig. Grunge-Puristen und Hardrock-Fanatiker hingegen werden mit dieser erneut softeren Seite von<strong> Pearl Jam</strong> vermutlich nicht einverstanden sein. Daher macht euch selbst ein Bild und hört mal rein. Mehr Infos zu <strong>Pearl Jam</strong> findet ihr auf <a href="https://pearljam.com/"><strong>deren Internetseite</strong></a>. Oder bei uns auf<strong> metal-heads.de</strong>!</p>
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		<title>Pearl Jam melden sich mit neuem Album zurück</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/pearl-jam-melden-sich-mit-neuem-album-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 08:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Gigato]]></category>
		<category><![CDATA[Idles]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Republic]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Nachrichten für alle Freunde des guten alten Grunge. Pearl Jam melden sich nach 7 langen Jahren mit ihrem neuem Album &#8222;GIGATO&#8220; zurück. Erscheinen wird das neue Album am 27. März 2020 unter dem&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gute Nachrichten für alle Freunde des guten alten Grunge. <a href="https://pearljam.com/home"><strong>Pearl Jam</strong> </a>melden sich nach 7 langen Jahren mit ihrem neuem Album &#8222;<strong>GIGATO</strong>&#8220; zurück. Erscheinen wird das neue Album am 27. März 2020 unter dem Label Republic (Universal Music). </p>



<h2 class="wp-block-heading"> &#8222;Dance of the Clairvoyants&#8220;</h2>



<p>So heißt die erste Single, die aus dem neuem Silberling ausgekoppelt wurde. &#8222;<strong>Dance of the Clairvoyants</strong>&#8220; gibt uns schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns auf &#8222;<strong>GIGATO</strong>&#8220; erwartet. In guter alter Pearl Jam Manier prägen den Song Grunge-typische Gitarren-Riffs, sowie <strong>Eddi Vedders</strong> markante Stimme. Unbedingt mal reinhören. Das Ding macht Geschmack auf mehr.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Dance of the Clairvoyants" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ss6mIGfyvXM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pearl Jam live auf Tour 2020</h2>



<p>Leider kommen <strong>Pearl Jam</strong> nur für zwei Konzerte nach Deutschland. Unter anderen sehen wir Pearl Jam im Juni in Frankfurt und Berlin; an beiden Abenden mit Unterstützung durch die Post-Punk-Band <strong><a href="https://www.idlesband.com/">Idles </a></strong>aus Großbritannien</p>



<p>Hier der komplette Tourplan für Europa und UK:</p>



<p><strong>23.06.2020 – DE – Frankfurt, Festhalle<br>25.06.2020 – DE – Berlin, Waldbühne<br></strong>27.06.2020 – SE – Stockholm @ Lollapalooza Festival<br>29.06.2020 – DK – Kopenhagen, Royal Arena<br>02.07.2020 – BE – Werchter @ Werchter Festival<br>05.07.2020 – IT – Imola Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari<br>07.07.2020 – AT – Wien, Stadhalle</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklist Gigato</h3>



<p>Hier schon einmal die Songs, die auf dem neuen Album vertreten sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Who Ever Said</li><li>Superblood Wolfmoon</li><li>Dance Of The Clairvoyants</li><li>Quick Escape</li><li>Alright</li><li>Seven O‘ Clock</li><li>Never Destination</li><li> Take The Long Way</li><li>Buckle Up</li><li>Comes Then Goes</li><li>Retrograde</li><li>River Cross</li></ul>



<p>  Hier könnt ihr das neue Album schon vorbestellen: &#8222;<a href="https://www.amazon.de/Gigaton-Pearl-Jam/dp/B083T61W5J?ref_=ast_slp_dp">GIGATO</a>&#8222;</p>



<p>In Kürze könnt Ihr dann eine ausführliche Review zur CD hier bei uns auf <a href="http://www.metal-heads.de">Metal-Heads.de</a> lesen.</p>
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			</item>
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		<title>THE WHO &#8211; Rückkehr einer Legende</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-who-rueckkehr-einer-legende/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/the-who-rueckkehr-einer-legende/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 15:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Vedder]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Townshend]]></category>
		<category><![CDATA[Ringo Starr]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Daltrey]]></category>
		<category><![CDATA[The Who]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WHO &#8211; Zum Jubiläum in Deutschland Neun Jahre nach ihrer letzten Gastspielreise durch Deutschland kommen The Who wieder zurück! Die Gruppe, die mit Klassikern wie „My Generation“ oder der weltweit ersten Rock-Oper „Tommy“&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>THE WHO &#8211; Zum Jubiläum in Deutschland</h3>
<p>Neun Jahre nach ihrer letzten Gastspielreise durch Deutschland kommen <strong>The Who</strong> wieder zurück! Die Gruppe, die mit Klassikern wie „My Generation“ oder der weltweit ersten Rock-Oper „Tommy“ Meilensteine der Musik-Historie veröffentlicht hat, wird bei 2 Shows in Deutschland zu sehen sein: <strong>Oberhausen (König-Pilsener-Arena) am 10.09.</strong> und <strong>Stuttgart ( Hanns-Martin-Schleyer-Halle) am 12.09.</strong> Die Eintrittskarten zu den rund zweistündigen<strong> „Best Of“-Konzerten</strong> der wegweisenden Formation, deren Name in einem Atemzug mit den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd genannt wird, werden für Preise zwischen 50 und 120 € (plus VVG) erhältlich sein.</p>
<p>Erwerben könnt ihr die Tickets unter anderem bei: http://www.myticket.de/</p>
<h3>&#8222;The Who Hits 50&#8220;</h3>
<p>Unter diesem Motto steht die Tour und dies ist durchaus doppeldeutig. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16222 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho2.jpg" alt="TheWho_Live1" width="178" height="178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho2.jpg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho2-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px" />Die Gruppe hat nämlich nicht nur jede Menge Chart-Erfolge gelandet, sondern feiert auch einen<strong> runden Geburtstag</strong> (1965 erschien „My Generation“, ihre erste LP). Damals gastierte sie auch zum ersten Mal in Deutschland. Nach ihrem Live-Debüt als Quartett sind die Gründer <strong>Roger Daltrey</strong> (Lead-Gesang) und <strong>Pete Townshend</strong> (Gitarre/Gesang) heutzutage allerdings mit mehreren Begleitmusikern unterwegs. So sitzt <strong>Zak Starkey</strong>, Sohn des Beatles-Drummers <strong>Ringo Starr</strong>, am Schlagzeug. <strong>Simon Townshend</strong>, ein jüngerer Bruder des The Who-Komponisten <strong>Pete Townshend</strong>, ist für Gitarre, Mandoline und Backgroundgesang zuständig und am Bass fungiert<strong> Pino Palladino</strong>. Ergänzt werden sie von den Keyboardern/Background-Vokalisten <strong>Loren Gold, John Corey</strong> sowie<strong> Frank Simes</strong>, der auch als „Musical Director” fungiert.</p>
<h3>Fantastische Live-Aufnahme aus 2015</h3>
<p>Die am 26. Juni 2015 bei ihrem Konzert vor 50.000 Zuschauern <strong>„Live In Hyde Park“</strong> aufgenommene DVD/Doppel-CD (Universal) zeigt, was wir von den zwei Auftritten in Deutschland erwarten können nämlich eine <strong>mit Hits und Klassikern</strong> gespickte Power-Show! Sie verläuft zwar<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16223 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho3.jpg" alt="TheWho_live2" width="178" height="178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho3.jpg 178w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho3-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/TheWho3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px" /> nicht in chronologischer Reihenfolge, spiegelt aber alle Karrierestationen von <strong>The Who</strong> wider – beginnend bei ihren Songs aus dem Jahr 1965 bis hin zum 1982-er Album „It’s Hard“. Die <strong>Setlist</strong> umfasst unter anderem die Songs „I Can’t Explain”, „The Seeker”, „Who Are You”, „The Kids Are Alright”, „I Can See For Miles”, „My Generation”, „Behind Blue Eyes”, „Join Together”, „You Better You Bet”, „Pinball Wizard”, „See Me, Feel Me”/„Listening To You”, „Baba O’Riley” und „Won’t Get Fooled Again”. Wer das gehört und gesehen hat, wird wohl <strong>Eddie Vedder</strong> zustimmen. Der  <strong>Pearl-Jam</strong>-Sänger sagte: <em>„The Who sind eine der großartigsten Livebands aller Zeiten!“</em></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B015EZOG9Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live in Hyde Park (DVD + 2 CDs)&#8220;]</p>
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		<title>Ace Frehley &#8211; Origins Vol. 1 (VÖ: 15.04.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 07:00:44 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rock and Roll Hall of Fame Mitglied <strong>Ace Frehley </strong>präsentiert mit <strong>&#8222;Origins Vol. 1&#8220;</strong> ein Album, das 12 neu aufgenommene Klassiker aus der prägenden Zeit von <strong>ACE</strong> beinhaltet. Die Scheibe wurde von einigen Gaststars mit eingespielt, wobei sicherlich die Kollaboration zwischen <strong>ACE</strong> und <strong>KISS</strong> Frontmann <strong>Paul Stanley</strong> am meisten Aufmerksamkeit erregen wird. Welchen Eindruck das Album bei uns hinterlassen hat, erfahrt ihr im Folgenden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-13747" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-300x203.jpg" alt="Ace Frehley Bild" width="300" height="203" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-300x203.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-600x405.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-768x519.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-1200x811.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Ace Frehley will es noch mal wissen</h3>
<p>Nach seiner Zeit mit <strong>KISS</strong> ist es <strong>ACE</strong> nie so ganz gelungen, aus dem riesigen Schatten von <strong>KISS</strong> hervorzutreten. Nachdem er mit dem letzten Album &#8222;Space Invader&#8220; schon einen Achtungserfolg erzielt hat, will er es jetzt noch einmal richtig wissen. Mit dem <strong>Cream</strong> Klassiker &#8222;White Room&#8220; wird das Album eröffnet. Eine sehr coole Nummer, bei der auffällt, dass sich <strong>ACE</strong> stimmlich sehr verbessert hat (oder der Tontechniker perfekte Arbeit geleistet hat). Für <strong>Rolling Stones</strong> Nummern hatte <strong>ACE</strong> ja schon immer ein Fabel (z.B. das superbe &#8222;2.000 Man&#8220; auf &#8222;Dynasty&#8220;) und auch hier passt seine Stimme wieder sehr gut zum Song. Es folgt &#8222;Spanish Castle Magic&#8220; von <strong>Jimi Hendrix</strong> bei dem <strong>Rob Zombie Gitarrist John 5</strong> mitwirkt, dass mich allerdings nicht gerade umhaut. Bei &#8222;Fire and Water&#8220; kommt es dann endlich zur mit Spannung erwarteten Zusammenarbeit mit <strong>Paul Stanley</strong>. <strong>Pauls</strong> Stimme gibt dem Song (neben einem starken Solo von <strong>ACE</strong>) das gewisse Etwas, das aus einer durchschnittlichen eine saustarke Nummer macht. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13748 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-200x300.jpg" alt="Ace Frehley Foto 2" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-800x1200.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Hoffentlich geht da in Zukunft noch was! Bei &#8222;Emerald&#8220;(Original von <strong>Thin Lizzy</strong>) teilt sich <strong>ACE</strong> die Gitarrenarbeit mit <strong>Slash</strong> und die Solos der Beiden sind fast schon alleine den Kauf des Albums wert. &#8222;Bring It On Home&#8220; von <strong>Led Zeppelin</strong>  zählt für mich (trotz geiler Gitarrenparts) zu den etwas schwächeren Tracks, bevor der <strong>The Troggs</strong> Klassiker &#8222;Wild Thing&#8220; wieder eine ordentliche Schüppe drauf legt. <strong>Lita Ford</strong> steuert hier neben einem Gitarrensolo auch Vokalparts bei und harmoniert ganz hervorragend mit <strong>ACE</strong>. Beim erstmals von <strong>ACE</strong> gesungenen <strong>KISS</strong> Hit &#8222;Parasite&#8220; ist wieder <strong>John 5</strong> unterstützend dabei und so erreicht die Nummer mindestens die Qualität des Originals. &#8222;Magic Carpet Ride&#8220; von <strong>Steppenwolf</strong> bietet guten Durchschnitt. Ein weiterer <strong>KISS</strong> Klassiker, nämlich &#8222;Cold Gin&#8220;, folgt. Hier findet ACE Unterstützung von <strong>Pearl Jams Mike MCCready</strong> an der Gitarre und <strong>ACE</strong> Stimme passt einfach perfekt zur Nummer. &#8222;Till The End Of The Day&#8220; von den KINKS ist ein cooler Titel der ACE Stil ebenfalls sehr entgegen kommt. Den Abschluss bildet noch mal ein <strong>KISS</strong> Song. &#8222;Rock &#8217;n Roll Hell&#8220; wurde auf &#8222;Creatures Of The Night&#8220; von <strong>Gene Simmons</strong> gesungen, aber auch die Stimme von <strong>Ace Frehley</strong> passt sehr gut zu diesem Track.</p>
<h3>ACE IS BACK AND HE TOLD YOU SO</h3>
<p>So lautet eine Textzeile aus dem Song &#8222;Rock Soldiers&#8220; vom ersten <strong>Ace Frehley</strong> Soloalbum in der Nach-<strong>KISS</strong>-Ära und diese Schlagzeile trifft auf &#8222;Origins Vol. 1&#8220; voll zu. Neben <strong>ACE</strong> unbestreitbar starkem Gitarrenspiel hat er auf diesem Album auch gesanglich zugelegt und eine klasse Songauswahl getroffen. Highlights sind für mich (natürlich) die Zusammenarbeit mit <strong>Paul Stanley</strong> bei &#8222;Fire And Water&#8220;, &#8222;Emerald&#8220; mit <strong>Slash </strong>und &#8222;Wild Thing&#8220; mit<strong> Lita Ford</strong>. Ich muss gestehen, ein alter <strong>KISS-Fan</strong> in der Ära von <strong>ACE</strong> und daher vielleicht nicht ganz objektiv zu sein, aber wer sich an der leicht &#8222;nöligen&#8220; (ein anderer Ausdruck fällt mir einfach nicht ein) Stimme von <strong>ACE</strong> nicht stört, sollte in das Album auf jeden Fall einmal reinhören.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01BNLXZV0&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Origins Vol.1&#8243;]</p>
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