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	<title>Prime Collective &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Cold Night For Alligators &#8211; Course of Events &#8211; Album Review (VÖ 11.01.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CNFA]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich mag Technical Death Metal und Hardcore. Ich bin nicht so ein Fan von Progressiv-Mucke. Und jetzt kommen die Dänen Cold Night For Alligators mit ihrem Debüt und bringen alles zusammen. OK dachte ich mir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag <strong>Technical Death Metal</strong> und <strong>Hardcore.</strong> Ich bin nicht so ein Fan von Progressiv-Mucke. Und jetzt kommen die Dänen <strong>Cold Night For Alligators</strong> mit ihrem <strong>Debüt</strong> und bringen alles zusammen. OK dachte ich mir und als ich dann noch las, dass man <strong>Ambient Sounds</strong> einbaut, war ich mehr als neugierig &#8211; das klingt mal nach einer <strong>herrlich kranken Mischung!</strong> Die Combo um die beiden Gitarristen <strong>Roar</strong> und <strong>Kristoffer</strong> haut aber mit der Scheibe <strong>Course Of Events</strong> ein Feuerwerk der <strong>Stilmixturen</strong> raus, das sich gewaschen hat. Die Band hat sich 5 Jahre lang eine treue Fangemeinde in Indien, UK, Deutschland, Belgien und in den Nordics erspielt. Man sagt von sich selber, dass diese Art von Musik nur angenehm für Menschen ist, die sich Zeit für das Album nehmen und die musikalisch technische Details auf sehr hohem Niveau zu schätzen wissen. Das lang erwartete Debütalbum erfreut diese Menschen mit <strong>10 Songs</strong> und einer <strong>Spielzeit</strong> von <strong>44:36 Minuten</strong> &#8211; ich habe mir die Zeit auch genommen und das Album direkt mehrmals hintereinander gehört.</p>
<h2>Hohe Prog-Schule voraus</h2>
<p>Der erste Track <strong>Considering Catastrophy</strong> wartet direkt mit allem auf, was die Band zu bieten hat: <strong>unterschiedliche Gesänge, Rhythmus-Wechsel par Excellence</strong> und <strong>Melodie-Parts</strong> die sehr geil komponiert und arrangiert sind.</p>
<p><strong>Followers,</strong> welcher auch die erste Single-Auskopplung des Albums ist ein druckvoller Song, der zur Mitte hin schon <strong>jazzige</strong> Konturen annimmt und sehr viel Liebe zum Detail mit sich bringt. Weiter unten könnt ihr auch das Video zu dem Song sehen.</p>
<p>Noch technischer wird es bei <strong>Calculated Accident.</strong> Wilde Gitarrenspielereien mit <strong>Doublebass-Attacken</strong> gipfeln in einem krassem <strong>Ambient Part</strong> mit fast klarem Gesang, der in einen amtlichen Hardcore Part übergeht &#8211; was eine <strong>kranke Nummer</strong> &#8211; ich liebe sie!</p>
<p><strong>Incosistent</strong> verschafft einem zuerst das Gefühl auf einer <strong>Lounge-Party</strong> auf Ibiza zu sein, bevor <strong>CNFA</strong> einen zurück auf den Boden der <strong>Prog-Tatsachen</strong> bringt und in einen üblen <strong>Breakdown</strong> wirft. Danach wird man butterweich zurück auf die Lounge-Party gebracht und nochmal ordentlich angeschrien.</p>
<p>Der folgende Track <strong>Art</strong> wartet mit wilden Blasts und Gitarrenläufen an &#8211; das hier ist die <strong>hohe Prog-Schule</strong> und um Takte zu berechnen muss man die ein oder andere Professur in Astrophysik gemacht haben. Der Song hat den Titel &#8218;Kunst&#8216; wahrlich verdient, denn was die Dänen hier liefern ist Progressivität in <strong>künstlerischer Reinform.</strong></p>
<p><strong>Retrogress</strong> ist nun wieder etwas bodenständiger und geht druckvoll, aber nicht minder progressiv ans Werk. Der Song geht in einen starken Ambient-Part über, der den Puls erst mal schwer beruhigt und Sänger <strong>Haltje</strong> hier auch die Möglichkeit gibt, clean zu singen.</p>
<p><strong>Eunoia</strong> erweckt den Anschein eine Blumenwiese musikalisch beschreiben zu wollen und ist ein reiner <strong>Ambient Instrumental Track.</strong> Jetzt habe ich Angst vor dem nächsten Track, aber <strong>Querencia</strong> beginnt in der gleichen Stimmung und Gitarren in feinster Djent-Manier mit cleanem Gesang und sehr melodischem Gitarrensolo. Da der Song knapp 10 Minuten hat wird hier natürlich wieder jeder Stil einmal durchgespielt, inkl. <strong>Blastparts</strong> und <strong>Screams</strong> bis dann die Keyboards schon fast nach <strong>Calypso-Sound</strong> klingen &#8211; ebenfalls eine sehr kranke Nummer und einer meiner Favoriten auf dem Album.</p>
<p>Bei <strong>Daydream</strong> darf sich progressiv noch mal ausgetobt werden. Schöner <strong>Doublebass-Track</strong> mit sehr heftigen Breaks und Breakdowns, bevor sich CNFA mit <strong>Brother</strong> verabschieden. Dieser Song ist ein würdiger Abschluss, da er quasi in einem Song das komplette Album zusammenfasst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es ist wahrlich keine leichte Kost, was Cold Night For Alligators hier abliefert &#8211; aber das war auch nicht gewollt. Wenn ihr auf Tempiwechsel und gerade zu verwirrende Hooks steht, wo ihr erst nicht wisst, ob man dazu headbangen kann oder nicht, seid ihr hier aber genau richtig. Die Dänen haben hier alles richtig gemacht und legen ein ziemliches Brett als Debüt hin! Das Niveau ist zeitweilig sehr hoch und endet in wilden Spielereien, die dann wieder in druckvolle Riffs und Blastbeats übergehen und einen mit offenem Mund stehen lassen.</p>
<p>Das Video zu <strong>Followers</strong> wird euch einen ersten Einblick in das Werk und die unkonventionelle Kreativität der Jungs geben</p>
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<h2>Tracklist</h2>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3228" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000.jpg" alt="CNFA Course Of Events Artwork" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000.jpg 1400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<ol>
<li>Considering Catastrophy 3:40</li>
<li>Followers 4:14</li>
<li>Calculated Accident 4:39</li>
<li>Inconsistent 5:01</li>
<li>Art 3:49</li>
<li>Retrogress 4:19</li>
<li>Eunoia 2:15</li>
<li>Querencia 9:22</li>
<li>Daydream 2:55</li>
<li>Brother 4:25</li>
</ol>
<h2>Lineup</h2>
<p>Kristoffer Jessen | Gitarre<br />
Roar Jakobsen | Gitarre<br />
Niklas Schrøder | Schlagzeug<br />
Hjalte Bertelsen | Gesang</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Unseen Faith &#8211; Yokebreaker (6 Track Mini Album) &#8211; Album Review (VÖ 27.11.2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 05:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Eriksen]]></category>
		<category><![CDATA[Asbjørn Brokhøj]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Jensen]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Langvad]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Prime Collective]]></category>
		<category><![CDATA[UNSEEN FAITH]]></category>
		<category><![CDATA[Yokebreaker]]></category>
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					<description><![CDATA[Die christlichen Metal Bands in Dänemark kann man an einer Hand abzählen und so gesehen ist die Deathcore Combo Unseen Faith eine echte Rarität. Und jetzt liegt das am 27.11. erscheinende Mini Album der Jungs aus Aarhus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>christlichen Metal</strong> Bands in <strong>Dänemark</strong> kann man an einer Hand abzählen und so gesehen ist die <strong>Deathcore</strong> Combo <strong>Unseen Faith</strong> eine echte <strong>Rarität.</strong> Und jetzt liegt das am <strong>27.11.</strong> erscheinende <strong>Mini Album</strong> der Jungs aus Aarhus vor mir und die <strong>6 Tracks</strong> mit einer Spielzeit von <strong>24:10 Minuten</strong> sind ein ordentlicher Einblick in das Schaffen der Dänen.</p>
<p>Leadgitarrist <strong>Asbjørn</strong> <strong>Brokhøj</strong> zur Fertigstellung des Albums: &#8222;Es fühlt sich gut an, das zu beenden, was wir als besten Output unserer fünf Jahre andauernden musikalischen Reise ansehen. Nach einigen Änderungen und Unglücken ist Yokebreaker endlich fertig geworden. Wir freuen uns der Welt unsere Musik endlich präsentieren zu können. Im Besonderen in unserer Region, wo die Szene für unsere Musik so gut wie nicht existent ist. Aber das Resultat spricht für sich selbst und wir sind bereit der Welt unser Potential zu zeigen.&#8220;</p>
<h1>Exklusive Weltpremiere:<br />
das <a href="https://metal-heads.de/news/unseen-faith-weltpremiere-nur-bei-uns/#" target="_blank">Video hier</a> bei Metal-heads.de!!!</h1>
<h2>Wenig Blastbeats und viel Groove</h2>
<p>Der Opener <strong>The Revenant</strong> startet mit sauber gespielten Gitarren von <strong>Jakob Langvad</strong> und <strong>Asbjørn Brokhøj</strong> und mächtig Druck von Drummer <strong>Klaus Schmidt</strong> und Basser <strong>Christian Jensen.</strong> Sänger <strong>Alexander Eriksen</strong> überzeugt mit tiefen Growls und ordentlichen Screams ohne dabei zu schrill zu werden. Die für dieses Genre typischen Breakdowns haben es in sich und animieren zu feinem Moshpit-Gedränge.</p>
<p>Der nächste Song <strong>Enemy</strong> steigt direkt mit einem ordentlichen Groove und den für das Genre üblichen Stakkato-Gitarren ein. Vom Tempo befinden wir uns eher im mittleren Bereich mit kurzen Ausbrüchen in schnellere Parts. Die Leadgitarre fügt sich sauber in den Klangteppich ein und verhindert so, dass man Druck verliert, während Drums, Bass und Rhythmus-Gitarre weiter nach vorne stampfen.</p>
<p>Auch <strong>Route</strong> <strong>3</strong> erweckt weiterhin den Eindruck, dass die Jungs nur eine Richtung kennen &#8211; mit Druck nach vorne. In wenigen Passagen verlassen wir das Midtempo-Segment, trotzdem ist die Scheibe sehr aggressiv und hat definitiv Kopfnicker-Qualitäten. Interessant bei dem Song ist das Ende, bei dem der Song etwas abgehackt endet und dann nach 2 Sekunden ein Keyboard-Part mit Gitarren-Feedback den Song tatsächlich beendet &#8211; dies ist etwas seltsam gelöst.</p>
<p>Bei <strong>The Mask</strong> startet es geschwindigkeits-technisch zumindest bei der Doublebass etwas schneller. Die Gitarren verbleiben im Midtempo und Basser Christian darf sich hier etwas mehr austoben.</p>
<p>Ein schweres Hüpf- und Moshpit-Bedürfnis hatte ich hingegegen bei <strong>Father.</strong> Der Song hat sehr viel Groove und das etwas melodischere Riff lässt den Oger-Schädel ordentlich mitwackeln, während es beim Closer <b>Rohrs</b> etwas verspielter zugeht. Die Übergänge in die Breakdowns sind hier übelst gut und auch der Groove nimmt ab der Mitte stark zu.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auf jeden Fall keine Blastbeat Deathcore Scheibe, wie man es zB von Carnifex gewohnt ist, aber durch die reduzierte Geschwindigkeit gewinnen die Jungs ordentlich an <strong>Groove</strong>. Es ist definitiv nicht die Neuerfindung des Rads, aber eine <strong>saubere Arbeit</strong> haben <strong>Unseen Faith</strong> hier auf jeden Fall abgeliefert.<br />
Ich bin mir sicher, dass das richtige Potential der Songs sich bei Konzerten zeigen wird, denn live sind einige der Songs üble Brecher, die mich an die kranken Breakdowns von Malevolence erinnern und da war live immer ordentlich was los vor der Bühne. Bleibt zu hoffen, dass die Dänen sich nicht so lange Zeit lassen, bis wir die Möglichkeit bekommen, sie live zu sehen.</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3201" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/Coverart-FRONT-e1446024170821.jpg" alt="Unseen Faith Yokebreaker Cover" width="200" height="181" /></p>
<p>1. The Revenant 4:36<br />
2. Enemy               3:20<br />
3. Route 3             3:48<br />
4. The Mask          3:41<br />
5. Father               3:35<br />
6. Roars                 5:13</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Alexander Eriksen | Gesang<br />
Jakob Langvad | Gitarre<br />
Asbjørn Brokhøj | Gitarre<br />
Klaus Schmidt | Schlagzeug<br />
Christian Jensen | Bass</p>
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