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	<title>Punk Metal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>RUYNOR &#8211; &#8222;Here We Go&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Here We Go]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Punk Metal oder Metal Punk? Scheissegal! Es ist eine schöne Sache, wenn ich über Bands stolpere, die eine Musikrichtung spielen, die nicht sooft vertreten ist. RUYNOR (Facebook) aus Deutschland feiern den gute alten Punk&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Punk Metal oder Metal Punk? Scheissegal!</h3>



<p>Es ist eine schöne Sache, wenn ich über Bands stolpere, die eine Musikrichtung spielen, die nicht sooft vertreten ist. <strong>RUYNOR</strong> (<a href="https://www.facebook.com/search/top?q=ruynor">Facebook</a>) aus Deutschland feiern den gute alten Punk in ihrer Musik. Bei den mittlerweile unzähligen Stilrichtungen im Bereich Rock und Metal vergisst man manchmal die Ursprünge dieser ganzen Musik. <strong>Der Punk hatte großen Einfluss auf den Rock und Metal. </strong> </p>



<p>Bekannte Beispiele von damals waren z.B. THE RAMONES oder BAD RELIGION. Doch auch Bands wie MOTÖRHEAD hatten viel Punk in ihrer Musik. Einflüße und Querverweise gibt es auch in der heutigen Zeit also mehr als genug. Die Musik war und ist gemacht für klare Messages und soll für gute Laune sorgen, auch mit ihren oft sozialkritischen Texten. Und gerade in der heutigen Zeit, in der alles so kompliziert scheint oder dazu gemacht wird, kommt solche Musik gerade recht. <strong>Schnörkellos und unkompliziert war und ist das Motto!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Here We Go&#8220;</h3>



<p>schmettert uns den Punk um die Ohren.<strong> Die Grenzen zum Metal verschwimmen, aber RUYNOR verliert dabei nie seine rockige Note. </strong>Zurückhaltung ist natürlich ein Fremdwort. Von der ersten Note an tritt man das Gaspedal durch und man ist direkt mitten im Geschehen. <strong>Der rotzig freche Gesang von Frontmann Felix passt wie die Faust aufs Auge. </strong>Gefühlvollen Sing Sang will hier auch keiner hören. Man will es hart und schmutzig. Und mir gefällt die Schlammschlacht sehr gut. Hat sich wohl auch<strong> Zach Schottler ( Gitarrist und Sänger der Band SKULL FIST)</strong> gedacht und sich <strong>beim Song &#8222;You Are Not Invisible&#8220;</strong> mit in die Schlammgrube geworfen. Zusammen fetzen die Männer durch den Song und das Duett der Sänger funktioniert tadellos. <strong>Für die Luftgitarrenfetischisten gibt es noch ein krachendes Gitarrensolo. Ein geiler Song! </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="RUYNOR feat. Zach Schottler of SKULL FIST - &quot;You Are Not Invisible&quot; (Official Lyric-Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QV5ptHzVTUM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Geil! Geil! Und nochmals: Geil!</h3>



<p>Mag sein, dass ich das Wort hier etwas überstrapaziere, aber es passt zu 100 % auf dieses Album. <strong>&#8222;Stil Believe In Punk&#8220; ist eine wunderbare Hommage an eben diese Musik.</strong> Da kann man gar nicht anders als gute Laune zu bekommen und sich direkt ne Kanne aufzumachen. </p>



<p>Die <strong>&#8222;Shut-The-Fuck-Up&#8220;-Attitüde</strong> wird konsequent fortgesetzt und RUYNOR verteilen weiter Arschtritte mit ihren Punk-Stiefeln. <strong>&#8222;This Far, no further&#8220; greift gleich zu Beginn mit scharfen Riffs an und lässt die Punk-Peitsche kreisen.</strong> Also immer schön in Bewegung bleiben, damit man keinen übergezogen bekommt. Ist hier auch kein Problem, denn bei dem Sound ist Stillsitzen oder Stillstehen eh kaum möglich. <strong>Der Sound fordert den Körper geradezu auf in wilder Ekstase hin-und herzuwirbeln. </strong></p>



<p>Ich vermute mal, dass bei einem Konzert alle Fans spätestens nach einer halben Stunde oben ohne rumlaufen, denn so ein Live-Konzert bei RYUNOR dürfte zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden. Das erfordet natürlich wiederum ständige Nachbefüllung mit flüssigem Treibstoff. Ein magischer oder tragischer Teufelskreis&#8230;.Wie man&#8217;s nimmt&#8230;Hahaha! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf in die Blumenwiese</h3>



<p><strong>Nach der ganzen harten schweißtreibenden Kost ist es jetzt mal Zeit für ein pure Happiness. </strong>Also flux ein paar Gänseblümchen gepflückt, einen Haarkranz gebastelt und ich springe zu dem<strong> Song &#8222;Heart Bleeds Green&#8220; </strong>locker fröhlich durch die Blumenwiese. Eine <strong>verdammt lustiger beschwingter </strong>Song, der mal eine ganz andere Facette reinbringt. </p>



<p>Beim 13. Song auf dem Album hat man sich richtig kreativ betätigt. Da haben sich RUYNOR mal Gedanken gemacht, um den passenden Titel für den Song zu finden. Nach etlichen Stunden rauchender Köpfe und feuchtfröhlichen Diskussionen hat man ihn schließlich gefunden, den einzig wahren Songtitel. Man nannte den Song schlicht und ergreifend &#8222;13&#8220;. Genial! </p>



<p><strong>&#8222;Too Young To Die&#8220; als Gute-Laune-Überschallflieger</strong>, der mit Düsenantrieb durch die Lüfte donnert, wobei die Piloten im Cockpit<strong> im Refrain sogar melodische Gesangslinien</strong> über die Bordlautsprecher kommen lassen und die Fluggäste zum Ausrasten bringen. Herrlich!</p>



<p><strong>&#8222;R.U.Y.N.O.R.&#8220;</strong> als letzter Song fasst noch mal für alle zusammen, wofür RUYNOR stehen. Ein <strong>grooviger rotziger Stampfer </strong>mit fettem Bass, der für klare Verhältnisse sorgt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>RUYONOR machen genau das, worauf sie Bock haben! Sie machen ihr Ding! Und so klingt es auch: Authentisch und dabei schön schmutzig und dreckig auf die Zwölf! </strong>So muss es sein! Das Feeling kommt super rüber und mit Sicherheit dürfte sich das live noch weiter steigern. Solche Musik ist eben auch für die Live-Bühnen gemacht, wo die Fans die freche Energie sofort aufsaugen und in freudiger Feierlaune ausgelassen umsetzen. Vor der Bühne dürfte solche Musik für einen brodelnden Hexenkessel sorgen. </p>



<p><strong>Gute Bands müssen nicht sich oder die Musik ständig neu erfinden!</strong> Daher kann man bei mir auch mit toller Old-School-Mucke viele Punkte einfahren. In diesem Sinne&#8230;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-121542" width="733" height="488" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="(max-width: 733px) 100vw, 733px" /></figure></div>



<p>Im übrigen ist &#8222;Here We Go&#8220; das nicht das erste Album von RUYNOR. Es lohnt sich also auch die anderen Alben anzuchecken:</p>



<p><a href="https://ruynor.bandcamp.com/">https://ruynor.bandcamp.com/</a></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">English review</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Punk Metal or Metal Punk?  I do not give a shit!</h3>



<p>It&#8217;s a nice thing when I stumble across bands that play a genre of music that isn&#8217;t represented that often. <strong>RUYNOR </strong>(<a href="https://www.facebook.com/search/top?q=ruynor">Facebook</a>) <strong>from Germany celebrate Punk in their music. </strong>With the now countless styles of Rock and Metal, many people sometimes forget the origins of all this music.<strong> Punk had a huge influence on Rock and Metal.</strong> </p>



<p>Well known examples were THE RAMONES or BAD RELIGION, but also bands like MOTÖRHEAD had a lot of Punk in their music. The music was and is made for clear messages and should provide for good mood, also with their often socially critical lyrics. And especially in today&#8217;s time, in which everything seems so complicated or is made so by people, such music comes just right.<strong> Straightforward and uncomplicated music!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Here We Go&#8220;</h3>



<p>blasts the punk around our ears. <strong>Sometimes the borders to metal are crossed, but never loses its rocky note. </strong>Restraint is of course a foreign word. From the first note they step on the gas pedal and you are right in the middle of the action. <strong>The snotty cheeky vocals of frontman Felix fit the sound perfectly.</strong> No one wants to hear emotional singing here. We want it hard and dirty. And I like the sludge battle very much. <strong>Zach Schottler (guitarist and singer of the band SKULL FIST) </strong>probably thought so too and threw himself into the mud pit during the<strong> song &#8222;You Are Not Invisible&#8220;</strong>. Together the men shred through the song and the duet of the singers works flawlessly. <strong>For the air guitar fetishists there is still a crashing guitar solo. Cool song! </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="RUYNOR feat. Zach Schottler of SKULL FIST - &quot;You Are Not Invisible&quot; (Official Lyric-Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QV5ptHzVTUM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Damn fucking good!</h3>



<p>&#8222;Stil Believe In Punk&#8220; is a<strong> wonderful homage to Punk</strong>. You can&#8217;t help but get in a good mood and open a beer right away. This &#8222;Shut-The-Fuck-Up&#8220; attitude is consequently continued and <strong>RUYNOR keep on kicking ass with their Punk boots.</strong></p>



<p><strong>&#8222;This Far, no further&#8220; attacks right at the beginning with sharp riffs and lets the punk whip circle. </strong>So always keep moving, so you don&#8217;t get hit. That&#8217;s no problem here, because with this sound it&#8217;s hardly possible to sit still or stand still. The sound virtually demands the body to shake in wild ecstasy.</p>



<p>I assume that at a concert all fans are topless after half an hour at the latest, because a live concert with RYUNOR is likely to be a hot and sweaty affair. Of course, this requires constant refilling with liquid fuel such as beer. Such a tragedy&#8230;.Hahaha!</p>



<h3 class="wp-block-heading">On to the flower meadow</h3>



<p><strong>After all the hard sweaty stuff it is now time for a pure happiness. </strong>So I pick a few daisies, make a wreath of hair of it and jump to<strong> the song &#8222;Heart Bleeds Green&#8220;</strong> loosely happy through the flower meadow. <strong>A damn funny upbeat song that brings in a completely different facet.</strong></p>



<p>With the 13th song on the album, RUYNOR have been really creative. They thought about finding the right title for the song. After several hours of smoking heads and humid discussions with litres of beer, they finally found it&#8230;.the only true song title. The song was simply called &#8222;13&#8220;. Ingenious!</p>



<p><strong>&#8222;Too Young To Die&#8220; as a good-mood supersonic plane</strong> thundering through the air, with the pilots in the cockpit even letting<strong> melodic vocal lines</strong> <strong>in the chorus</strong>, causing the passengers to go berserk. Glorious!</p>



<p><strong>&#8222;R.U.Y.N.O.R.&#8220;</strong> as the last song sums up once again for all what RUYNOR stand for. A groovy, <strong>snotty stomper with fat bass </strong>that ensures clear conditions.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>RUYONOR do exactly what they want to do!</strong> They do their thing! <strong>And that&#8217;s how it sounds: Authentic and at the same time dirty and filthy!</strong> That&#8217;s how it has to be! The feeling comes across great and for sure this should increase even more live. This kind of music is also made for live stages, where the fans immediately soak up the cheeky energy and exuberantly implement it in a joyful festive mood. In front of the stage this music should make the fans freaking out.</p>



<p><strong>Good bands don&#8217;t have to reinvent themselves or the music all the time! </strong>That&#8217;s why they can score a lot of points from me with great old-school music. In this sense….</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-121542" width="733" height="488" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/RUYNOR-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="(max-width: 733px) 100vw, 733px" /></figure></div>



<p>By the way, &#8222;Here We Go&#8220; is not RUYNOR&#8217;s first album. So it&#8217;s worth to check out the other albums as well:</p>



<p><a href="https://ruynor.bandcamp.com/">https://ruynor.bandcamp.com/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>REBEL´s END &#8211; &#8222;Sing To The Devil&#8220; Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/rebels-end-sign-to-the-devil-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[REBEL´s END]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sign To The Devil]]></category>
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					<description><![CDATA[(English review down below) Heavy Rock Die belgische Band REBEL´s END (Facebook) veröffentlichen heute am 24.09.2021 ihren neuen Banger &#8222;Sing To The Devil&#8220;. Es ist das zweite Album der belgischen Band, die sich erst&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(English review down below)</h4>



<h3 class="wp-block-heading">Heavy Rock</h3>



<p>Die belgische Band <strong>REBEL´s END</strong> (<a href="https://www.facebook.com/RebelsEnd666">Facebook</a>) veröffentlichen heute am 24.09.2021 ihren <strong>neuen Banger &#8222;Sing To The Devil&#8220;</strong>. Es ist das zweite Album der belgischen Band, die sich erst 2016 gegründet hat. Und es scheint ganz gut zu laufen für die Jungs, denn vor kurzem haben sie beim Label `Pure Steel Records unterschrieben´.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schnell, Hart, Laut</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/k-rebelsend_hires-4.jpg" alt="" class="wp-image-116067" width="234" height="351" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/k-rebelsend_hires-4.jpg 533w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/k-rebelsend_hires-4-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></figure></div>



<p>Daraus besteht die Zündschnur der Rocker, mit der sie ihr Soundfeuerwerk abfackeln. Fehlzündungen kennt die Band jedenfalls nicht. <strong>Die Jungs geben durchweg Gas.</strong> Sie spielen mit Schmackes ihr unterhaltsames Programm runter und es gibt wohl kaum jemanden, den das kalt lassen dürfte.<strong> Die kurzen knusprigen Songs sind für die Live-Bühne gemacht und werden dort das Publikum zum Kochen bringen. </strong>Dafür sind die<strong> Zutaten aus Rock, Metal und Punk gut gemixt und heizen ordentlich ein.</strong> Hier und da fühlt man sich beispielsweise an die allseits bekannte Band RISE AGAINST erinnert. So geht </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Evil Eye&#8220; gleich in die Vollen </strong></h3>



<p>und prescht nach vorne. Und wenn man denkt, dass das doch schon gut abgeht, dann kommt ein Song wie<strong> &#8222;From The Ashes&#8220; daher, der mittendrin noch mal den Nachbrenner zündet. </strong>Einen anderen Style versprühen das <strong>erfrischende gut gelaunte &#8222;Blood From A Stone&#8220;</strong> oder das <strong>kräftig stampfende &#8222;End Of Me&#8220;</strong> ein. Andere Songs werden mit einer <strong>intensiven Dosis Metal </strong>geimpft, so auch bei dem Song</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Outlaw&#8220;.</h3>



<p>Der  Track steht dabei wohl einfach auch für das <strong>Lebensgefühl</strong> der Jungs: <strong>Mit viel Spaß und Energie die Sau rauslassen.</strong> Der Song feuert dementsprechend drauflos und lässt die Fetzen fliegen. <strong>Knackige Riffs, flotte rockige Leads </strong>bestimmen die rasante Fahrt, zu der<strong> Sänger Jef Wouters die absolut passende schmutzige Rockröhre</strong> für die Vocals beisteuert. Auch die mehrstimmigen Parts sitzen und puschen den Sound. <strong>Die Texte kann man wunderbar mitgrölen und wenn der Gitarrist bei dem Solo noch mal einen Gang hochschaltet, dann quietschen und qualmen die Reifen. </strong>Na dann mal viel Spaß bei dem Video zu diesem Song&#8230; (Könnte mir sehr gut vorstellen, dass die geile Karre jemandem aus der Band gehört.)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Rebel&#039;s End - Outlaw - official video - PURE STEEL RECORDS" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L6cU5mvONTE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Manchmal können auch Reviews kurz und knackig sein. <strong>REBEL´s END hauen mit &#8222;Sing To The Devil&#8220; ein tolles Heavy-Rock-Album raus, welches sich durchweg treu bleibt und von vorne bis hinten durchknallt.</strong> Die Mischung aus Rock und Punk mit einer guten Portion Metal weiß gut zu unterhalten. Das ist qualitativ alles ne runde Sache.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-116064" width="941" height="529" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1320x743.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 941px) 100vw, 941px" /></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">English review</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Heavy Rock</h3>



<p>Belgian band <strong>REBEL&#8217;s END</strong> (<a href="https://www.facebook.com/RebelsEnd666">Facebook</a>) will release their <strong>new banger &#8222;Sing To The Devil&#8220; </strong>today. It is the second album of the Belgian band, which was formed only in 2016. And it seems to be going quite well for the Jung, because recently they signed with the label `Pure Steel Records&#8216;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fast, Hard, Loud</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/k-rebelsend_hires-4.jpg" alt="" class="wp-image-116067" width="234" height="351" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/k-rebelsend_hires-4.jpg 533w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/k-rebelsend_hires-4-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></figure></div>



<p>This is the fuse of the rockers, with which they torch their sound fireworks. <strong>The band doesn&#8217;t know any misfires.</strong> The guys pushes forward whole the time. They play their<strong> entertaining show </strong>with a lot of zest and there is hardly anyone who should be left cold. <strong>The short crispy songs are made for the live stage and will bring the audience to the boil there. </strong>The ingredients of<strong> Rock, Punk and Metal </strong>are well mixed and heat up the audience. At times you feel reminded of the well-known band RISE AGAINST.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Evil Eye&#8220; goes full throttle</strong> </h3>



<p>and rushes forward. And if you think that this is already going well, then comes a song like <strong>&#8222;From The Ashes&#8220;, which ignites the afterburner </strong>in the middle. The <strong>refreshing, good-humored &#8222;Blood From A Stone&#8220;</strong> or the<strong> powerfully stomping &#8222;End Of Me&#8220;</strong> add a different style. Other songs are inoculated with an<strong> intense dose of metal</strong>, as with the song</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Outlaw&#8220;</h3>



<p>probably also stands for the attitude to life of the guys. With a lot of fun and energy let the sow out. The song dashes accordingly and lets the shreds fly.<strong> Crisp riffs, snappy rock leads determine the rapid ride, to which the singer has the absolutely appropriate dirty rock voice.</strong> Also the polyphonic parts sit and push the sound. <strong>The lyrics can be bawled along wonderfully and when the guitarist shifts up a gear during the solo, then the tires squeal and smoke. </strong>Well, have fun with the video to this song… (Could very well imagine that the horny car belongs to someone from the band).</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Rebel&#039;s End - Outlaw - official video - PURE STEEL RECORDS" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L6cU5mvONTE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p>Sometimes reviews can be short and crisp. <strong>With &#8222;Sing To The Devil&#8220;, REBEL&#8217;s END put out a great heavy rock album, which remains true to itself throughout and bangs from front to back.</strong> This is qualitatively well made! The mixture of rock and punk with a good portion of metal knows how to entertain well. So<strong> the album makes fun in any case!</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-116064" width="941" height="529" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos-1320x743.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/REBEL´S-END-CoverInfos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 941px) 100vw, 941px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">On our own business</h3>



<p>If you don&#8217;t want to miss anything from the metal world, subscribe to our free <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;or follow us on <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. This way you can stay up to date on everything from the underground to the big names. If you like to look at pictures, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> is the right place and our &nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> offers you interviews and unboxings as well as some documentaries.</p>
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		<title>Brunhilde &#8211; Caro und Kurt im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 16:21:00 +0000</pubDate>
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<p><strong>Vorletzten Freitag erschien &#8222;To Cut A Long Story Short&#8220; von Brunhilde</strong> und unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/brunhilde-to-cut-a-long-story-short/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. Das ist nicht nur äußerst positiv ausgefallen, sondern <strong>wir hatten auch die Gelegenheit Caro Loy und Kurt Bauereiß, die beiden Köpfe hinter Brunhilde, zum Videointerview zu treffen</strong>. Und, auch dies sei zur Beruhigung gesagt, <strong>für alle Beteiligten lagen negative und aktuelle Corona-Tests vor. So, dass sich dieses Interview wieder ein bisschen wie in der guten alten Zeit vor der Pandemie anfühlen konnte</strong>. Auf dass es bald wieder so sei wie früher, Daumendrücken!</p>



<h3 class="wp-block-heading">WTF is Brunhilde?</h3>



<p>Natürlich klären wir gleich zu Beginn was es denn nun mit dem Namen auf sich hat. <strong>Die Nibelungen und das Mittelalter standen definitiv nicht Pate</strong>. Warum &#8222;To Cut A Long Story Short&#8220; eigentlich als Debüt zu verstehen ist und <strong>welchen Einfluss Produzent Charlie Bauerfeind auf das Album hatte erzählen uns Caro und Kurt</strong>. Natürlich sprechen wir auch noch über die musikalischen Einflüsse und Corona streifen wir nur am Rande, versprochen. Und es gibt noch ein bisschen mehr, aber schaut einfach mal rein.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Brunhilde | Interview | To Cut A Long Story Short | metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tKZWza-Ni_o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Erste Live-Dates und mehr</h3>



<p>Hier sind auch schon die ersten der im Interview angekündigten Termine. <strong>Brunhilde planen im Mai 2021 zwei Releaseshows</strong>:</p>



<p>07.05.2021 &#8211; Hamburg, Bahnhof Pauli<br>08.05.2021 &#8211; Köln, Blue Shell</p>



<p>Mehr zu Brunhilde findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://www.brunhilde.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/brunhilderocks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält neben Brunhilde noch viel mehr bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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		<title>Brunhilde &#8211; To Cut A Long Story Short</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 16:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute, am 26. Februar 2021, erscheint mit &#8222;To Cut A Long Story Short&#8220; das Quasidebüt von Brunhilde. WTF&#8230; is Brunhilde? Und warum Quasidebüt? Ersteres haben uns Caro und Kurt im Interview verraten, das es&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Heute, am 26. Februar 2021, erscheint mit &#8222;To Cut A Long Story Short&#8220; das Quasidebüt von Brunhilde. WTF&#8230; is Brunhilde? Und warum Quasidebüt?</strong> Ersteres haben uns Caro und Kurt im Interview verraten, das es in Kürze auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> zu sehen gibt. <strong>Und Quasidebüt, weil &#8222;To Cut A Long Story Short&#8220; bereits der dritte Longplayer von Brunhilde ist und trotzdem quasi einen Neustart darstellt</strong> und irgendwie als das Debüt von Brunhilde 2.0 gesehen werden kann. <strong>Wer übrigens Kostüme und Mittelalter oder stumpfen Deutschrock erwartet liegt bei Brunhilde aber so was von falsch</strong>. Wie auch das Video zu &#8222;Hell Or High Water&#8220; eindrucksvoll beweist.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BRUNHILDE - &quot;Hell or High Water&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eUihT0_19QU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Der evil Basser mit einem Gastauftritt</h3>



<p>Los geht es mit dem rockig-punkigen &#8222;Miss God&#8220;, das aber textlich schon den Albumtitel aufgreift. Obiges <strong>&#8222;Hell Or High Water&#8220; powert richtig los und Caro zeigt schon direkt am Anfang was sie alles drauf hat. Mir gefällt besonders dieser kleine Zwischenpart in der Mitte, toller Song</strong>. &#8222;Judas&#8220; ist für mich ein lupenreiner Metalsong, der live sicher super funktioniert. Wo wollen wir hin? Wohin führt unser Weg? <strong>&#8222;Where Are You Going&#8220; gibt eine Antwort</strong> und wechselt gekonnt zwischen ruhigen Momenten (tolle Stimmlage übrigens) und heavy Parts. <strong>Der evil Basser aus dem Video ist übrigens noch aus einer anderen Band bekannt</strong>. Noch von der letztjährigen EP stammt &#8222;When You Were Born (I Was Already Dead)&#8220;. Das tut der Güte des Songs natürlich keinen Abbruch und ich mag dieses Wechselspiel aus dem ruhigen Beginn und der langsam einsetzenden Heaviness. <strong>Beim Eröffnungsriff von &#8222;In My Head&#8220; muss ich spontan an Pantera denken. Der Eindruck verliert sich zwar rasch, aber es ist trotzdem einer meiner Lieblingssongs auf dem Album</strong>. Toll was Caro hier alles mit ihrer Stimme anstellt und wie das musikalisch untermalt wird. Irgendwie ein wenig krank, aber fucking good. Die Powerballade &#8222;All Is Lost&#8220; beschließt die erste Hälfte der Platte. <strong>Aber solange es Bands wie Brunhilde gibt, ist nichts verloren</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BRUNHILDE - &quot;Where Are You Going?&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1V7hTJ_m0ac?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Brunhilde mit starkem finish</h3>



<p>&#8222;Come Out Come Out&#8220; zeigt eine weitere Facette von Brunhilde. Mehr Midtempo und mehr Alternative. Nicht so ganz meins, aber den Refrain mag ich. Genau wie den Bass zu Beginn von &#8222;I&#8217;m Crying&#8220;. Dazu besticht der Song mit Tempiwechseln und der Vielseitigkeit von Caros Stimme. <strong>&#8222;Choir Boy&#8220; hat auch den Sprung von der EP aufs Album geschafft und da bin ich verdammt froh drüber. Auch wenn es bestimmt nicht einfach zu singen ist, hoffe ich doch den Song mal live zu erleben</strong>. I fucking like it. Danach hat es &#8222;Digging Ditches&#8220; bei mir dann schwer, zeigt aber trotzdem alle Brunhilde Trademarks. &#8222;Sleep With My Enemy&#8220; tritt wieder ordentlich Arsch und ist trotz aller Kürze sehr variabel. &#8222;So Bad&#8220; ist im Gegensatz zum Titel ein sehr gelungenes Nina Hagen Cover und passt sehr gut zu Brunhilde. <strong>Den krönenden Abschluss bildet aber der längste Song &#8222;It&#8217;s All Lies&#8220;, eine gefühlvolle Ballade. Nur vom Piano begleitet singt Caro die ersten 2,5 Minuten. Dann setzen Streicher ein. Gänsehaut, toller Song!</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BRUNHILDE - When You Were Born (I Was Already Dead) (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KRYqT1-dIz0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">WTF&#8230; is Brunhilde?</h3>



<p>Die Antwort ist einfach. I fucking don&#8217;t care! <strong>Solange die Musik so gut ist wie hier, ist es mir einfach egal</strong>. Brunhilde lassen sich nicht in eine Schublade packen. <strong>Da stecken Punk, Metal und Alternative drin und Balladen gibt es auch</strong>. Aber &#8222;To Cut A Long Story Short&#8220; ist einfach ein <strong>richtig gutes Album</strong>. Mit Caro hat Brunhilde ein wahnsinnig gute und vielseitige Sängerin an Bord. Die Songs sind trotz aller Variabilität auf das Wesentliche reduziert. Vielleicht auch ein Verdienst von Produzent Charly Bauerfeind. Aber wem auch immer die Lorbeeren gebühren ist mir egal. <strong>Unterm Strich zählt das Album und &#8222;To Cut A Long Story Short&#8220; ist schon jetzt eines meiner Jahreshighlights</strong>. Und Brunhilde sind für mich persönlich (auch wenn es sie schon länger gibt) der Newcomer 20/21. Ich freue mich schon jetzt auf die anstehenden Liveshows und fiebere der nächsten Platte entgegen.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BRUNHILDE - &quot;All is lost&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2vHnVDOuprQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Brunhilde findet ihr auf der <a href="https://www.brunhilde.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/brunhilderocks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit.</p>
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