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	<title>Reese Wynans &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live Sydney Opera House (VÖ: 25.10)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 16:05:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa hat mit &#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220; am 25.10. via Provogue sein neues Album herausgebracht. Der leidenschaftliche Gitarrensammler und Autonarr veröffentlicht in regelmäßigen Abständen seine Songs. Das auf CD vorliegende, leider&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> hat mit <strong>&#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220;</strong> am <strong>25.10.</strong> via<strong> Provogue</strong> sein neues Album herausgebracht. Der leidenschaftliche <strong>Gitarrensammler</strong> und <strong>Autonarr</strong> veröffentlicht in regelmäßigen Abständen seine Songs.</p>
<p>Das auf CD vorliegende, leider gekürzte, Konzert von der <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong>-Tour ist am 30.10.2016 in <strong>Sydney</strong> mitgeschnitten worden. Die Playlist auf der Silberscheibe ist leicht verändert worden. Insgesamt wurden an dem Abend 16 Stücke vorgetragen, von der es auf die CD lediglich 9 geschafft haben.</p>
<p>Auffällig dabei ist, das bis auf eine Ausnahme alle Coverversionen gestrichen worden sind, was ich persönlich sehr schade finde. Dennoch sind es gerade die Eigenkompositionen, welche hier punkten können.</p>
<h3>Bonamassa rockt das Sydney Opera House</h3>
<p>Im Opener <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> wird ausgiebig gejammt und abgerockt. <strong>Bonamassa</strong> liefert sich mit <strong>Reese Wynans</strong>, dem Backgroundchor und Bläsern ein heißes Duell! Mit über 8 Minuten Spielzeit mehr als das doppelte der Studioversion.</p>
<p>Weiter geht es mit <strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong>, welches wuchtig daher stampft. <strong>Bonamassa</strong> ist in den letzten Jahren eindeutig <strong>&#8218;härter&#8216;</strong> geworden in seiner Spielweise. Sicherlich auch zurückzuführen auf seine Kollaboration mit <strong>Black Country Communion</strong>.</p>
<p>Leider wurde danach <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong> auf die Scheibe gepresst, obwohl es etwas den Schwung der zuvor gehörten Tracks herausnimmt. Im eigentlichen Konzert folgten hier <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> und <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong>, die jedoch später auf der Scheibe erscheinen.</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Love Ain&#8217;t A Love Song&#8220;</strong> vom Album<strong> &#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong> kommt als nächstes der längste Track des Silberlings. <strong>Bonamassa</strong> beginnt mit einem 40-sekündigen Solo, um danach der Band Freiraum zu lassen.  Wieder ist es <strong>Reese Wynans</strong>, der mit einem herrlichen Orgelsolo den Mittelteil eröffnet. Danach spielt <strong>Bonamassa</strong> seinen ausgiebigen Solopart in dem er erst ruhige, beseelte Klänge spielt, um danach abzurocken.</p>
<h3>Die Fans in Sydney feiern die Band</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> rockt weiter mit <strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong>. Selbst <strong>Anton Fig</strong> (Drums) setzt teilweise die <strong>Doublebass</strong> ein, was im normalen Repertoire von <strong>Bonamassa</strong> eher sehr selten anzutreffen ist. Das Gitarrensolo überzeugt mit spielerischer Raffinesse.</p>
<p><strong>&#8222;Mainline Florida&#8220;</strong> ist der zuvor erwähnte <strong>Coversong</strong>, welcher es als einziger vom Konzert hier auf die Scheibe geschafft hat. Ursprünglich von<strong> Eric Clapton</strong> auf seinem Erfolgsalbum <strong>&#8222;461 Ocean Boulevard&#8220;</strong> gespielt, hat sich <strong>Bonamassa</strong> diesen Titel vorgenommen. Das ist ihm meiner Meinung auch super gelungen. Man höre sich sein Solo mal an, welches deutlich Anleihen an <strong>Claptons</strong> Spiel beinhaltet.</p>
<p>Mit einem zweiminütigen Slide Guitar Solo eröffnet <strong>Bonamassa</strong>, unterstützt durch <strong>Wynans</strong>, den Song <strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong>. Hierbei kann Bonamassa seine gesanglichen Qualitäten unter Beweis stellen, welche in den letzten Jahren zunehmend besser wurden.</p>
<h3>Bonamassa und Band überzeugen</h3>
<p>Es folgen nun zum Abschluß der Silberscheibe <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> und <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong>. Ersterer ist geprägt von abwechselnden Rhythmuswechseln. Dieses Lied passt gut in die Tradition eines <strong>&#8222;Stairway To Heaven&#8220;</strong> (Led Zeppelin) oder auch <strong>&#8222;Child In Time&#8220;</strong> (Deep Purple).</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist mit <strong>&#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220;</strong> erneut ein <strong>fulminantes Livealbum</strong> gelungen, welches seine Fans sicher freudig in ihre Sammlung einreihen. Die Soundabmischung des Albums ist gewohnt gut. Allen anderen, die <strong>Bonamassa</strong> nicht oder kaum kennen, lege ich dieses Album ans Herz. Nur live rockt der Mann noch mehr ab wie Schmidt&#8217;s Katze.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07WPX2BFH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At The Sydney Opera House&#8220;]</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Redemption (VÖ: 21.09.18)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 10:27:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue/Mascot Label Group sein neues Album &#8218;Redemption&#8216; heraus. Ob das inzwischen 13. Studioalbum etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review. Schon das letzte Album &#8218;Blues Of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue/Mascot Label Group</strong> sein neues Album <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus. Ob das inzwischen <strong>13. Studioalbum</strong> etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review.</p>
<p>Schon das letzte Album<strong> &#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> von <strong>2016</strong> offerierte die härtere Spielweise <strong>Bonamassas</strong>. Dies ist sicherlich auch auf seinen langjährigen Produzenten <strong>Kevin Shirley</strong> zurückzuführen, der <strong>Bonamassa</strong> mit zwei Schlagzeugern auf die musikalische Reise schickte. Nun hat er sich für <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> wieder was einfallen lassen. Er rekrutierte zwei weitere Gitarristen, <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>, natürlich in Absprache seitens <strong>Bonamassas</strong>, um dem Album einen neuerlichen Kick zu geben. Vorab gesagt, ist ihm das deutlich gelungen.</p>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; setzt i-Tüpfelchen</h3>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen. Klanglich hat hier <strong>Shirley</strong> alles herausgeholt, so das die Unterschiede nicht wirklich hörbar sind. <strong>Bonamassa</strong> begleiten auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> seine bewährten Mitstreiter <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Sax/Horns). Desweiteren mischen noch Mahalia Barnes, Jade McRae und <strong>Juanita Tippins</strong> als Background-Sängerinnen mit. <strong>Gary Pinto</strong> steuert zudem einige Gesangsharmonien dazu.</p>
<p><strong>LED ZEPPELIN&#8217;s &#8222;Rock And Roll&#8220;</strong> lässt grüßen, beim Drumintro des Openers <strong>&#8222;Evil Mama&#8220;</strong>. Der treibende Bass von <strong>Michael Rhodes</strong> gibt dem Stück den zusätzlichen Groove. Geschickt plazierte Bläsereinsätze und der wie immer fantastische Chor, geben <strong>Bonamassa</strong> genau den Background, um seinen Gesang zu unterstützen. Gesanglich hat <strong>Bonamassa</strong> in den letzten Jahren immer mehr zugelegt, was auch auf dem neuen Album deutlich zu vernehmen ist.</p>
<p><strong>&#8222;King Bee Shakedown&#8220;</strong> hält das Tempo aufrecht. Das Slideguitar Solo von <strong>Bonamassa</strong> ist kurz und prägnant.</p>
<h3>Bonamassa überrascht einmal mehr</h3>
<p>Beim nächsten Track <strong>&#8222;Molly O'&#8220;</strong> hätten auch <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> spielen können. Erneut kommen Reminiszenzen an <strong>LED ZEPPELIN</strong> vor, was bei der Abmischung der Drums deutlich wird und gerade auch bei den Einsätzen der Keyboards. Die beiden zusätzlichen Gitarristen sind jeweils auf einem der linken und rechten Kanäle zu hören. Das hat hörbar einen Mehrgewinn, was den Gesamtsound betrifft. <strong>Bonamassa</strong> spielt wie immer seine Trümpfe aus, hält sich jedoch weitestgehend zurück in Sachen ausufernde Soli.</p>
<p>Das Nashville gewisse Enflüsse hat, ist beim nächsten Song <strong>&#8222;Deep In The Blues Again&#8220;</strong> mit leichtem Country-Touch, deutlich zu entnehmen. Auffällig bisher ist, dass <strong>Reese Wynans</strong> mit seinen Tasteninstrumenten relativ weit im Hintergrund gemixt ist.</p>
<p>Es folgt die erste Ballade <strong>&#8222;Self-Inflicted Wounds&#8220;</strong>, in der<strong> Bonamassa</strong> eines seiner gefühlvollsten Soli spielt. Die <strong>Les Paul</strong> lässt einfach solche Songs leben.</p>
<p><strong>&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;</strong> folgt als nächstes, was für mich persönlich ein seltsamer Song ist. Mit herzergreifendem Saxophon-Einsatz zwar songdienlich perfekt, jedoch passt die Stimmungslage nicht zu den bisher gehörten Tracks. Verschrobene Pianoklänge, Akkordion und verhallte Gesangsparts passen nicht zu den bisherigen <strong>Bonamassa</strong> Songs.</p>
<h3>Gastmusiker tauchen auf</h3>
<p>Mit einem melodisch wunderschönen Gitarrenlick und Tubular Bells beginnt <strong>&#8222;The Ghost Of Macon Jones&#8220;</strong>. Als zweiter Sänger ist der aus Nashville stammende <strong>Jamey Johnson</strong> zu hören. Hier passen der treibende Beat von <strong>Anton Fig</strong> und die drei Gitarren bestens zusammen. <strong>Johnsons</strong> Stimmlage ist deutlich tiefer, jedoch funktioniert das Interagieren mit <strong>Bonamassa</strong> vorzüglich. Auch solistisch tobt sich <strong>Joe</strong> hier aus &#8211; prima!</p>
<p>Selbstverständlich darf ein Blues im Stile eines <strong>B.B. King</strong> oder <strong>Albert King</strong> nicht fehlen. <strong>&#8222;Just &#8218;Cos You Can&#8217;t Mean You Should&#8220;</strong> steht ganz in der Tradition der alten Meister. <strong>Bonamassa</strong> gesellt sich inzwischen locker zu den vorher genannten und zaubert diese Stücke ohne Probleme aus dem Sakko.</p>
<p>Wobei wir dann beim Titeltrack des Albums <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> angekommen sind. Vielleicht ein bisschen mit <strong>BON JOVIS &#8222;Wanted Dead Or Alive&#8220;</strong> zu vergleichen, sind zudem erneut <strong>ZEPPELIN</strong>-Einflüsse zu vernehmen. <strong>Bonamassa</strong> überrascht mit musikalischen Leckerbissen, was vielleicht auch daran liegt, dass er Hilfe und Unterstützung im Songwriting von einigen bekannten Musikern wie <strong>Tom Hambridge</strong>, Gary Nicholson, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong> bekommen hat. Allesamt in der Nashville-Szene bestens bekannt.</p>
<h3>Der Deckel passt auf den Topf</h3>
<p><strong>&#8222;I&#8217;ve Got Some Mind Over What Matters&#8220;</strong> ist mit dem Gitarristen von <strong>MIDNIGHT OIL Jim Moginie</strong> als nächstes an der Reihe. Zudem ist noch <strong>Kate Stone</strong> mit einer <strong>Opsilon Handpan</strong> beteiligt. Erneut ein bluesiger Song, der sich hervorragend in die Reihe der zuvor gehörten Tracks eingliedert.</p>
<p>Die Überraschung des Albums ist für mich <strong>&#8222;Stronger Now In Broken Places&#8220;</strong>, in dem <strong>Bonamassa</strong> zur akustischen Gitarre greift und lediglich mit seichten Keyboardklängen und der Handpan begleitet wird. So gefühlvoll habe ich <strong>Bonamassa</strong> noch nicht singen gehört. Das ganze Stück ist Harmonie in Perfektion und hier passt das Zitat: &#8222;Der Deckel passt auf den Topf&#8220;.</p>
<p>Womit wir beim letzten Song des Albums <strong>&#8222;Love Is A Gamble&#8220;</strong> angelangt wären. Erneut ein klassischer Blues, dem nichts hinzuzufügen ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wo <strong>Bonamassa</strong> draufsteht, ist mit musikalischer Qualität zu rechnen. Das Album beginnt sehr rockig, wechselt über in den Countrybereich, wobei jedoch der Blues und die Balladen auch nicht zu kurz kommen. Das Album anzuhören ist, bis auf eine Ausnahme (&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;), hervorragend geeignet für einen gemütlichen Abend im Kaminzimmer und einem guten Drink seiner Wahl. Und nein, abergläubisches trifft man nicht an!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bonamassa mit neuem Studioalbum &#8218;Redemption&#8216; am 21.09.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 15:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue / Mascot Label Group seine neue Scheibe &#8218;Redemption&#8216; heraus. &#8218;Redemption&#8216; ist nicht nur das 13. Studioalbum des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue / Mascot Label Group</strong> seine neue Scheibe <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus.</p>
<p><strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> ist nicht nur das <strong>13. Studioalbum</strong> des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das dritte Album in Folge mit komplett eigenem Material. Er zeigt sich ambitionierter und vielseitiger denn je, definiert sich wieder einmal neu und sprengt die Grenzen des Bluesrock. Zwölf Songs spiegeln die Wiedergeburt, die er derzeit durchlebt, wieder.</p>
<blockquote><p>&#8222;Es passieren gerade Dinge in meinem Leben, von denen ich dachte, dass ich sie nie erleben würde. Es fühlt sich an wie eine Auferstehung. Ich spüre Reue und Akzeptanz. Manchmal ist es sehr schmerzhaft, doch ich weiß, dass ich daran wachsen werde.&#8220;, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; wird viele überraschen</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> hat <strong>Bonamassa</strong> einige der talentierten musikalischen Köpfe aus Nashville um sich versammelt: <strong>Tom Hambridge</strong>, <strong>James House</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Richard Page</strong>, <strong>Dion Dimucci</strong>,<strong> Gordon Kennedy</strong> und natürlich sein langjähriger kreativer Partner und Produzent <strong>Kevin Shirley</strong>, der folgende Aussage tätigt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Aus meiner Sicht als Produzent ist es bei Weitem das bislang herausforderndste und vielseitigste Album, das Joe je aufgenommen hat.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen, darunter den <strong>Blackbird Studios (Nashville)</strong>, <strong>The Cave Australia (Sydney)</strong>, <strong>Studio At The Palms (Las Vegas)</strong>, <strong>Criteria Hit Factory (Miami)</strong> und <strong>Addiction Sound Studios (Nashville)</strong>. Mit von der Partie waren erneut <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Horns), <strong>Gary Pinto</strong> (Vocal Harmony), sowie <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade McRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> (Background-Gesang). Außerdem brachte <strong>Shirley </strong>zwei neue Gitarristen mit ins Spiel: <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>.</p>
<blockquote><p><em>“Zwei zusätzliche Gitarristen mit in der Band zu haben, war extrem interessant, denn es ermöglichte mir, auf eine ganz neue Art und Weise zu spielen.”</em>, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>Bonamassa mit viel Gefühl</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> liegen Licht und Schatten spielerisch dicht beieinander. Auf jeder tiefen Emotion folgen pure Momente der Freude, eingerahmt von musikalischem Handwerk auf höchstem Level und <strong>Bonamassas</strong> meisterhaftem und vielseitigen Gitarrenspiel.</p>
<blockquote><p>„Dieses Album ist eines der besten, die ich je geschrieben habe. <strong>James House</strong> ist ein Nationalheiligtum, genauso wie<strong> Tom Hambridge</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong>.“, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>„Ich bin wirklich gespannt darauf, wie die Leute reagieren werden, wenn sie es hören. Es ist etwas komplett anderes.“</p></blockquote>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist ein Bluesrockgitarrist ohne Konkurrenz und ein absoluter Ausnahmekünstler.</p>
<blockquote><p>„Es macht immer noch Spaß, obwohl ich das schon so lange mache. Es ist spannend, unerforschte Gewässer zu erkunden.“</p></blockquote>
<p>Seht hier noch das aktuelle Video <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> aus dem kommenden Album:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - “Redemption” - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wDe-dI3c5d0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich steht es jedem frei, auch dieses Jahr wieder zu einem <strong>Bonamassa-Guitar-Event-Of-The-Year-Konzert</strong> zu gehen!</p>
<p>Folgende Termine stehen im Herbst fest:</p>
<p>01.10.18 Rostock, Stadthalle<br />
02.10.18 Oberhausen, König-Pilsener Arena<br />
03.10.18 Mannheim, SAP Arena<br />
05.10.18 Fulda, Esperantohalle<br />
06.10.18 Wetzlar, Rittal Arena<br />
08.10.18 Neu-Ulm, Ratiopharm Arena</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; British Blues Explosion Live (VÖ: 18.5.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2018 17:47:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[British Blues Explosion Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
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		<category><![CDATA[Russ Irwin]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;, heißt das neue Werk von Joe Bonamassa. Erscheinen wird das Album am 18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group. Bonamassa tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;</strong>, heißt das neue Werk von <strong>Joe Bonamassa</strong>. Erscheinen wird das Album am <strong>18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und Ton wurde die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am 07. Juli 2016 im <strong>Old Royal Naval College</strong> in <strong>Greenwich</strong>, <strong>London</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> zollt Tribut an seine Kollegen <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jimmy Page</strong> und<strong> Jeff Beck</strong>, welche allesamt in den 60er Jahren bei den <strong>Yardbirds</strong> tätig waren. Die Band bestand außer <strong>Bonamassa</strong> noch aus <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythm Guitar, Keyboard and Background Voice).</p>
<h3>British Blues Explosion in Greenwich</h3>
<p>Die uns vorliegende CD/DVD beginnt mit <strong>&#8222;Beck&#8217;s Bolero&#8220;</strong>, welcher übergeht in <strong>&#8222;Rice Pudding&#8220;</strong>. Bei letzterem darf sich <strong>Reese Wynans</strong> so richtig austoben, bevor <strong>Bonamassa</strong> übernimmt. Die Originalvorlage wird lediglich einleitend genutzt, um den ausufernden Soli Platz zu bieten. Das <strong>Bonamassa</strong> den Part auf einer Gibson Les Paul spielt und nicht auf der Strat, ist nicht so gravierend.</p>
<p><strong>&#8222;Mainline Florida&#8220;</strong> von <strong>Eric Clapton</strong>, schließt nahtlos an. In gewohnter Weise kann sich <strong>Bonamassa</strong> mit gefühlvollem Solo einbringen und die Band rockt kräftig ab.  Der Kontrastpunkt kommt mit <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Boogie With Stu&#8220;</strong>. <strong>Reese Wynans</strong> und <strong>Russ Irwin</strong> liefern sich hier ein Tastenduell. Über allem schwebt dann <strong>Bonamassa&#8217;s Telecaster</strong>, welche dem ganzen noch eine Prise Pfeffer gibt.</p>
<h3>Bonamassa und Mannen rocken richtig ab</h3>
<p>Von der <strong>Jeff Beck Group</strong> gibt es Nachschlag mit den Songs <strong>&#8222;Let Me Love You Baby&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Plynth (Water Down The Drain)&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Spanish Boots&#8220;</strong>. So wünscht man sich <strong>Bonamassa</strong> wieder zurück auf die Bühne. Es rockt mächtig und tut gut, das <strong>Russ Irwin</strong> hier Rhythmusgitarre spielt, was dem homogenen Klangbild einen zusätzlichen Touch gibt. So kann sich der Mann mit gewohnter Sonnenbrille und Sacko voll auf seine Soloparts konzentrieren.</p>
<p>Ein stilechter Blues kommt als nächstes von <strong>Eric Clapton</strong>, welchen er mit <strong>John Mayall&#8217;s Blues Breakers</strong> in den 60ern aufgenommen hat. In <strong>&#8222;Double Crossing Time&#8220;</strong> legt <strong>Bonamassa</strong> so richtig los. Er spielt sich in schwindelerregende Dimensionen hoch, ohne jedoch gänzlich abzuheben. Das Publikum nimmt das begeistert auf und klatscht<strong> Szenenapplaus</strong>. An dieser Stelle müßig zu erwähnen, das die Band erstklassigen Background abliefert und in keinster Weise zurückstecken muss, wenn <strong>Joe</strong> loslegt.</p>
<h3>Beck, Clapton und Page sind Englands Ikonen</h3>
<p><strong>&#8222;Motherless Children&#8220;</strong> von<strong> Clapton&#8217;s</strong> <strong>Erfolgsalbum &#8218;461 Ocean Boulevard&#8216;</strong>, wird präsentiert und Partystimmung ist angesagt. Endlich kommt auch eine Strat zur Geltung, die unüberhörbar dem Klang des Originals sehr nahe kommt. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gesang hat sich im Verlauf der letzten Jahre wesentlich gebessert und er kann diese Klassiker mit seinem ihm eigenen Timbre bestens interpretieren.</p>
<p>Ein Song von <strong>Cream</strong> mit dem Titel <strong>&#8222;SWLABR&#8220;</strong>, welchen <strong>Bonamassa</strong> als <strong>&#8222;She Walks Like A Bearded Rainbow&#8220;</strong> ankündigt, hat Einzug auf der Bühne &#8211; in musikalischer Form natürlich. Der Song steigert sich immer mehr in ein ekstatisches Finale &#8211; <strong>großartiger Höhepunkt</strong>!</p>
<p>Danach gibt es wieder was für die Freunde von <strong>Jimmy Page</strong> bzw. <strong>Led Zeppelin</strong>, denen <strong>Bonamassa</strong> mit einem Double aus <strong>&#8222;Tea For One/I Can&#8217;t Quit You Baby&#8220;</strong> huldigt. Telecaster-Freunde werden sich freuen, denn diese kommt hier voll zum Zuge. Fans von <strong>Bonamassa</strong> werden zuvorkommend bedient, denn der Meister zieht alle Register seines Könnens.</p>
<h3>Das letzte Drittel des Konzertes</h3>
<p><strong>&#8222;Little Girl&#8220;</strong> von den<strong> Blues Breakers</strong> mit <strong>Clapton</strong> eröffnet das letzte Drittel des Konzertes. Gut, kurz und prägnant! Für mich überraschend folgt dann ein <strong>Clapton</strong>-Song aus dem Jahre 1989 namens <strong>&#8222;Pretending&#8220;</strong>. Überraschend nur deswegen, weil halt viel jüngeren Datums als alle anderen Coversongs des Gigs. Gespielt auf einer Gibson ES-335, passt dieser Track jedoch bestens in die Setlist.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt folgt in dem Stück <strong>&#8222;Black Winter/Django&#8220;</strong>. Eine Soloeinlage seitens <strong>Bonamassa</strong>, in der er orientalisch angehauchte Harmonien vom Stapel lässt. Ein paar Minuten später setzt die Band lediglich zur Untermalung der Saitenzauberei ein, bevor alle dann zu einem 15-minütigen <strong>&#8222;How Many More Times&#8220;</strong> von <strong>Zeppelin</strong> übergehen, welches noch eine Reminiszenz an <strong>Free&#8217;s &#8222;The Hunter&#8220;</strong> beinhaltet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Grandioses Konzert</strong> mit einem enthusiastisch aufspielenden <strong>Joe Bonamassa</strong> und seiner Band. Das Konzert ist in gewohnter, sehr guter Klangqualität aufgenommen. Die DVD steht dem in nichts nach und das Freiluftkonzert wurde bestens in Szene gesetzt. Lediglich die Bestuhlung fällt etwas aus dem Rahmen, was ich persönlich für einen Konzertkiller <strong>VOR</strong> der Bühne halte. <strong>Eine Stunde und 44 Minuten jedoch bekommt man beste Kost mit der &#8222;British Blues Explosion&#8220; geboten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B64T9JM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Blues Explosion Live (2cd)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bonamassa Live (c) by Wolf / Metal-Heads.de</p>
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		<title>Joe Bonamassa mit neuem Livealbum im Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 15:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[British Blues Explosion Live]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
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		<category><![CDATA[Russ Irwin]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist die Verneigung von Joe Bonamassa vor dem Werk, das Künstler wie Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<strong>British Blues Explosion Live&#8220; </strong>ist die Verneigung von <strong>Joe Bonamassa</strong> vor dem Werk, das Künstler wie <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und<strong> Jimmy Page</strong> geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien, zollte er seinen Helden Tribut. Die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am <strong>07. Juli 2016</strong> im Old Royal Naval College in Greenwich, <strong>London</strong>, wurde schließlich aufgezeichnet. Das Ergebnis erscheint als<strong> CD</strong>, <strong>DVD</strong>, <strong>BluRay</strong> und 3-LP (schwarz-rot, weiß und blau) am <strong>18. Mai 2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong></p>
<h3>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist eine Hommage</h3>
<p>Sowohl die <strong>DVD</strong> als auch die <strong>BluRay</strong> enthalten eindrucksvolles <strong>Bonusmaterial</strong>, wie <strong>Joes</strong> Performance von &#8218;<strong>Taxman&#8216;</strong> im Cavern Club in Liverpool. Dazu kommt noch seine Auszeichnung mit einem <strong>„Brick In The Wall“</strong>, sowie eine Fotogalerie der <strong>„British Blues Explosion“</strong> UK-Tour. Der britische Musikjournalist <strong>Mick Wall</strong> erklärt außerdem die Geschichte der Musikbewegung, die schließlich den britischen Rock ’n’ Roll hervorbrachte.</p>
<p>Die fünfköpfige Band auf <strong>„British Blues Explosion Live“</strong> besteht aus <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass),<strong> Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug) and <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythmusgitarre und Backgroundgesang).</p>
<h3>Bonamassa tourt und tourt</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> glaubt leidenschaftlich daran, dass diese und zukünftige Generationen von Bluesmusikern weiterhin die Musik dieser drei Ikonen erforschen müssen. <em>&#8222;Wenn es diese Drei nicht gegeben hätte, wäre aus dem Blues vielleicht nie die Rockmusik entstanden, wie wir sie heute kennen.</em> <em>Sie sind in die Geschichte eingegangen</em>.“, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>Die sogenannte <strong>British Blues Explosion</strong>, die sich in den 1960er Jahren entwickelt hatte, bildet eine wesentliche Brücke zwischen Blues- und Rockmusik, die im letzten Jahrhundert so viele Menschen begeistern konnte.</p>
<p>Sucht man nach Gemeinsamkeiten zwischen <strong>Clapton</strong>, <strong>Beck</strong> und <strong>Page</strong> fällt natürlich sofort auf, dass alle in einer der wichtigsten Bluesbands überhaupt gespielt hatten: den <strong>Yardbirds</strong>. Doch die Verbindung der drei Gitarristen reicht noch viel tiefer. Sie haben Pionierarbeit für den britischen Blues, Rock und Bluesrock geleistet, inspiriert von all den amerikanischen Bluesikonen, die vor ihnen kamen.</p>
<h3>Clapton, Beck, Page und die Yardbirds</h3>
<p>Als einer der talentiertesten Gitarristen und als leidenschaftlicher Anhänger dieser heiligen Kunst, gibt es niemanden anderen als <strong>Bonamassa</strong>, der geeigneter wäre, den britischen Blues zurück in die Welt zu bringen. Die Ehrerbietung an die <strong>British Blues Explosion</strong> ist ein generationenübergreifender Moment und anders als alles, was seine Fans bisher von ihm gehört haben. Gehen wir mit <strong>Joe Bonamassa</strong> auf eine Reise, auf der wie die Musik von <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und <strong>Jimmy Page</strong> neu entdecken und uns wieder in den britischen Blues verlieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-59556 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Bonamassa-British-Blues-Explosion-Live-259x300.jpg" alt="" width="344" height="398" /></p>
<h3>Tracklisting</h3>
<p><strong>Disc 1</strong><br />
01. Beck&#8217;s Bolero / Rice Pudding<br />
02. Mainline Florida<br />
03. Boogie With Stu<br />
04. Let Me Love You Baby<br />
05. Plynth (Water Down The Drain)<br />
06. Spanish Boots<br />
07. Double Crossing Time<br />
08. Motherless</p>
<p><strong>Disc 2</strong><br />
01. SWLABR<br />
02. Tea For One / I Can&#8217;t Quit You Baby<br />
03. Little Girl<br />
04. Pretending<br />
05. Black Winter / Django<br />
06. How Many More Times</p>
<p>Seht hier noch den <strong>Trailer</strong> zu <strong>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - British Blues Explosion - Trailer" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QwLmmPaBHe4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B64T9JM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Blues Explosion Live (2cd)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Black Coffee &#8211; Beth Hart &#038; Joe Bonamassa (VÖ: 25.1.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 16:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Black Coffee]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;Black Coffee&#8216; heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure Beth Hart und Joe Bonamassa. Das nunmehr dritte Studioalbum erscheint am 26. Januar via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade. Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure <strong>Beth Hart</strong> und <strong>Joe Bonamassa</strong>. Das nunmehr <strong>dritte Studioalbum</strong> erscheint am <strong>26. Januar</strong> via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade.</p>
<p>Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den Nachfolger von <strong>&#8218;Seesaw&#8216;</strong> aus dem Jahre 2013 warten. Während <strong>Beth Hart&#8217;s</strong> letztes Studiowerk <strong>&#8218;Fire On The Floor (2016)&#8216;</strong> schon etwas her ist, legt <strong>Joe Bonamassa</strong> fast halbjährlich Produktionen vor. Sei es aktuell mit <strong>Black Country Communion</strong> oder auch mit der New Yorker Formation <strong>Rock Candy Funk Party</strong>.</p>
<h3>Schmeckt dieser &#8218;Black Coffee&#8216;?</h3>
<p>Doch kommen wir zum <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> zurück. Und ja in der Tat, dieser Kaffee mit seinen verschiedenen Geschmacksrichtungen, mundet angenehm.</p>
<p>Das erste Stück <strong>&#8222;Give It Everything You Got&#8220;</strong>, ursprünglich von <strong>Edgar Winter</strong> dargeboten, ist der richtige Auftakt zu diesem Album.  <strong>Beth Hart</strong> röhrt in bester <strong>Tina Turner</strong>-Art los und <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrenspiel ertönt wohltuend rockig. Die Bläser jagen die Luft durch die Mundstücke. Kein Wunder bei der Besetzung, denn mit <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug/Percussion), <strong>Ron Dziubla</strong> (Saxophon), <strong>Lee Thornburg</strong> (Bläser Arrangements, Trompete, Posaune), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Rob McNelley</strong> (Rhythmusgitarre), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon) und die Background Sängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>, sind die meisten der aktuellen <strong>Bonamassa</strong>-Band mit von der Partie.</p>
<p>Es geht bluesig weiter mit einem <strong>Etta James</strong>-Stück namens <strong>&#8222;Damn Your Eyes&#8220;</strong>. Das <strong>Beth Hart</strong> eine Vorliebe für die älteren Klassiker des Blues und Souls hat, ist allseits bekannt. Und mit <strong>Bonamassa</strong> hat sie da einen Partner gefunden, der ihr in nichts nachsteht, wenn es darum geht, alten Hits wieder frische Arrangements zu verpassen. Zwei wirklich wunderschöne Gitarrensoli bereichern das Lied, welches von <strong>Hart</strong> leidenschaftlich gesungen wird.</p>
<h3>Leidenschaft bei Beth Hart</h3>
<p>Die ersten beiden Tassen Kaffee hatten es schon in sich. Bereit noch mehr <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> zu sich zu nehmen? Okay, dann geht es weiter mit dem gleichnamigen <strong>Titeltrack</strong> des Albums. <strong>Ike &amp; Tina Turner&#8217;s</strong> Song aus dem Jahre 1972 ist hier deutlich <strong>&#8218;härter&#8216;</strong> ausgefallen. Dennoch ist man weitgehend dem Original treu geblieben und <strong>Hart</strong> singt die <strong>Tina Turner</strong>-Parts mit Hingabe. Fans werden sicher dieses Stück live lieben.</p>
<p>Mit <strong>Ella Fitzgerald&#8217;s</strong> <strong>&#8222;Lullabye Of The Leaves&#8220;</strong> kommt der erste ruhigere Track des Albums. Hier fühlt man sich so richtig in frühere Zeiten zurückversetzt. Augen schließen und sich vorstellen, wie dieser Song früher auf kleinen Bühnen im Rauch und Dunst der Zuschauer dargeboten wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrensolo rockt richtig ab und er kann sich fast zwei Minuten austoben. Ein Höhepunkt des Albums!</p>
<p>Und wieder diese Clubatmosphäre, welche bei <strong>&#8222;Why Don&#8217;t You Do Right&#8220;</strong> von <strong>Peggy Lee</strong> durchscheint. <strong>Hart</strong> und <strong>Bonamassa</strong> beweisen auch mit mit diesem Song, das sie mit absoluter Hingabe und Spaß bei der Sache sind. Immerhin ist das Album in nur <strong>5 Tagen im Sommer 2016 in Las Vegas</strong> aufgenommen worden.</p>
<h3>Bonamassa glänzt mit hingebungsvollen Soli</h3>
<p>Von<strong> LaVern Baker</strong> gibt es gleich zwei Nummern auf dem Album: <strong>&#8222;Saved&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong>. Lacht nicht, aber ich fühlte mich bei der erstgenannten Nummer an den Film <strong>&#8218;Sister Act&#8216;</strong> mit <strong>Whoopie Goldberg</strong> erinnert. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie dieser Song in das Repertoire des Filmes gepasst hätte. Spaß beiseite, der Track macht einfach nur Laune und man ist gewillt aufzustehen und in bester Gospel-Manier abzutanzen, so man es auch kann. <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong> ist da schon vom anderen musikalischen Kaliber. <strong>Beth Hart</strong> singt den Soulklassiker gefühlvoll und der Backgroundchor begleitet <strong>Hart</strong> bisher bei den meisten Songs absolut unterstützend. Erwähnen muss ich hier auch <strong>Reese Wynans</strong>, der sie mit wunderschönen Pianopassagen begleitet.</p>
<p><strong>&#8222;Sittin&#8216; On Top Of The World&#8220;</strong> ist mir persönlich am bekanntesten vom Powertrio<strong> Cream</strong>. <strong>Bonamassa</strong> und <strong>Wynans</strong> glänzen hier mit gefühlvollem Orgel- und Gitarrensolo. Nicht zu vergessen sind noch <strong>&#8222;Joy&#8220;</strong> von <strong>Lucinda Williams</strong> und <strong>&#8222;Addicted&#8220;</strong> von <strong>Mark Andrews</strong>. Diese beiden Songs runden die Kaffeerunde genüßlich ab. Letzterer fällt musikalisch ein klein wenig mit seinem leichten Reggaerhythmus aus der Reihe.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dieser <strong>&#8217;schwarze Kaffee&#8216;</strong> schmeckt <strong>richtig gut</strong> und wie sagt man noch? Die Mischung macht es! Meiner Meinung nach besser als ihr letztes Studiowerk und dieses hier bringt richtig Spaß. Rock, Blues und Soul mit gewissen Prisen von anderen Zutaten, das macht für mich diese Scheibe empfehlenswert für jeden Fan und wer die Musikrichtungen mag, sollte unbedingt reinhören. Die Produktion ist sauber, was bei <strong>Kevin Shirley</strong> als Produzenten ja auch kein Wunder ist.</p>
<p>Seht hier noch den Albumtrailer zu <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Black Coffee (Album Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUqDgzzRjDM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078CN7XTB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening VÖ: 23.06.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 15:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[An Acoustic Evening]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Bazillian]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Pinto]]></category>
		<category><![CDATA[Hossam Ramzy]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Juanita Tippins]]></category>
		<category><![CDATA[Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<category><![CDATA[Tinao Guo]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. und 22. Januar 2016 spielte Joe Bonamassa mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der New Yorker Carnegie Hall unter dem Namen &#8218;An Acoustic Evening&#8216;. Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. Januar 2016 spielte <strong>Joe Bonamassa</strong> mit erlesenen Weltklasse-Musikern zwei einzigartige Akustikkonzerte in der <strong>New Yorker Carnegie Hall</strong> unter dem Namen <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;.</strong></p>
<p>Ein komplettes Konzert dürfen wir nun ab dem <strong>23.06.</strong> daheim erleben. Das mir vorliegende Material besteht aus einer Doppel-CD und zwei DVDs. Besprechen werde ich hier die CD, weil beides inhaltlich identisch ist.</p>
<p>Die Besetzung auf dieser kleinen Minitour besteht aus <strong>Joe Bonamassa</strong> (Akustikgitarren), <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Eric Bazillian</strong> ((<strong>The Hooters</strong>) Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang), dem ägyptischen Perkussionisten <strong>Hossam Ramzy</strong> und der chinesischen Cellistin/Erhuistin <strong>Tinao Guo</strong>. Dazu gesellen sich im Backgroundchor <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Juanita Tippins</strong> und <strong>Gary Pinto</strong>.</p>
<h3>An Acoustic Evening in der Carnegie Hall</h3>
<p>Der Opener <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong> ist der ideale Anfangstitel. <strong>Reese Wynans</strong> spielt die ersten Akkorde auf dem Klavier. Zuerst dachte ich bei diesen Tönen an <strong>Jethro Tull&#8217;s &#8218;Locomotive Breath&#8216;</strong>, aber nachdem <strong>Bonamassa</strong> die ersten Töne auf der akustischen Gitarre erklingen lässt, legt die Band kurze Zeit später fulminant los. Der Sound ist, wie bei all den letzten Scheiben von <strong>Joe Bonamassa</strong>, perfekt abgemischt und jedes Instrument ist glasklar zu verstehen. Diesen Titel akustisch zu hören und zu erleben, ist eine wahre Wonne. Gerade auch via Kopfhörer kommt es einem so vor, als sitze man zwischen den Musikern.</p>
<p>Der nächste Song <strong>&#8218;Drive&#8216;</strong> ist mit seinen Calypso-ähnlichen Rhythmen ganz das Gegenteil zum zuvor gehörten Titel. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt den akustischen Soloteil melodisch und angepasst. Der dezente Backgroundgesang lädt zum Träumen ein und man schwingt förmlich mit den Geigen-/Mandolinenklängen auf einer Welle mit.</p>
<h3>Träumerische Melodien und Weltmusik</h3>
<p><strong>Tinao Guo</strong> darf bei <strong>&#8218;The Valley Runs Low&#8216;</strong> das erste Mal ein Solo spielen. <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt hier zurückhaltend und gibt seinen Musikern genügend Freiraum.</p>
<blockquote><p>&#8222;<em>Es kommt bei diesen Konzerten keine elektrische Gitarre vor und es geht hier nicht um lang ausufernde Gitarrensolos. Die Lieder rein akustisch mit dieser Band zu spielen, ist eine Herausforderung und die Umsetzung der Soli mussten dementsprechend umarrangiert werden!</em>&#8222;, sagt<strong> Joe Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40196" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg" alt="" width="526" height="228" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie-300x130.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Carnegie.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px" /></p>
<p><strong>&#8218;Dust Bowl&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Driving Towards The Daylight&#8216;</strong>, sind seit längerem Bestandteil der elektrischen Konzerte. Hier erklingen sie in ungewohntem, aber frischen Arrangement. <strong>Bonamassa</strong> singt gefühlvoll mit einem glänzend aufgelegten Backgroundchor. <strong>Anton Fig</strong> spielt hier angepasst und ohne große Fills. <strong>Eric Bazillian</strong> setzt die Mandoline stets sehr songdienlich ein und unterstützt <strong>Bonamassa</strong> auf den diversen Saiteninstrumenten.</p>
<p>Der nächste Titel <strong>&#8218;Black Lung Heartache&#8216;</strong> beginnt mit einem akustischen Slide-Gitarrensolo. Nach knapp 90 Sekunden setzt dann die Band ein und erneut kann <strong>Tinao Guo</strong> beweisen, das sie auch anders, als klassisch geigend, brillieren kann.</p>
<h3>Akustische Höhepunkte</h3>
<p><strong>&#8218;Livin&#8216; Easy&#8216;</strong>, mit etlichen Saxophon-Einwürfen, fällt gegenüber den zuvor gehörten Tracks etwas ab. Liegt wohl an den meiner Meinung nach etwas verschrobenen Harmonien seitens Klavier und Saxophon!</p>
<p>Ganz anders dagegen <strong>&#8218;Get Back My Tomorrow&#8216;</strong>, wo <strong>Gary Pinto</strong> beweisen kann, das er nicht nur Backgroundgesang drauf hat. Er wechselt sich hier mit<strong> Bonamassa</strong> im Leadgesang ab. Hier bleibt der Fuß nicht auf dem Boden und unweigerlich wippt er im Takt der Musik auf und ab.</p>
<p><strong>&#8218;Mountain Time&#8216;</strong>, mit knapp über 6 Minuten Laufzeit, lässt <strong>Reese Wynans</strong> etwas mehr Spielraum, auf dem Klavier solistisch in Erscheinung zu treten.</p>
<p>Honky Tonk Klavier bei <strong>&#8218;How Can A Poor Man Stand Such Times And Live&#8216;</strong>. <strong>Mahalia Barnes</strong>, eine der Töchter von <strong>Jimmy Barnes</strong>, hat hier ihren Soloauftritt und darf mit ihrer Röhre glänzen. Das ist wirklich <strong>&#8218;An Acoustic Evening&#8216;</strong> und man vermisst nicht eine Sekunde die sonstigen elektrischen Instrumente und Einlagen. Und es folgen noch<strong> Höhepunkte</strong>&#8230;</p>
<h3>Was für eine Nacht in der Carnegie Hall</h3>
<p><strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong> ist einer der <strong>Highlights</strong> des Abends. Mit knapp 10 Minuten auch der längste Titel des Albums. Hier ist es <strong>Hossam Ramzy</strong> in Verbindung mit <strong>Anton Fig</strong>, welche hier ein Perkussions-Feuerwerk loslassen.</p>
<p>Und es geht weiter mit <strong>&#8218;Woke Up Dreaming&#8216;</strong> und einem Stakkatolauf seitens <strong>Bonamassa</strong>, in welchem <strong>Tinao Guo &#8218;Flight Of The Bumble Bee&#8216;</strong> darüber setzt, bevor beide sich gegenseitig duellieren. Wahnsinn, was diese beiden Saitenkünstler da auf ihren Instrumenten spielen! Der Applaus seitens des Publikums will fast nicht mehr enden.</p>
<p><strong>&#8218;Hummingbird&#8216;</strong> und <strong>&#8218;The Rose&#8216;</strong>, beenden das mit knapp <strong>144 Minuten Laufzeit</strong> gespielte Konzert.</p>
<p>Im Gegensatz zu den <strong>&#8218;Guitar Evenings Of The Year&#8216;</strong>, ist das vorliegende Konzert gespickt mit Weltmusikklängen und akustischen Instrumenten, welche in den üblichen Konzerten von <strong>Bonamassa</strong> selten oder nie vorkommen.</p>
<p>Nachdem ich <strong>Joe Bonamassa</strong> noch am <strong>12.05.2017</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> (Review könnt <span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">ihr</span> <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-in-duesseldorf-mitsubishi-halle-12-05-17/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span> nachlesen) erlebt habe, ist diese CD/DVD/BluRay ein Highlight und ich kann sie auf jeden Fall wärmstens empfehlen. Für jeden <strong>Joe Bonamassa</strong>-Fan sowieso!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40198" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg" alt="" width="371" height="371" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
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<tr>
<td width="60"><strong>CD 1:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>This Train</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">02.</td>
<td width="346">Drive</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="346">The Valley Runs Low</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Dust Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Driving Towards The Daylght</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">06.</td>
<td width="346">Black Lung Heartache</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="346">Blue And Evil</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">08.</td>
<td width="346">Livin’ Easy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="346">Get Back My Tomorrow</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60"><strong>CD 2:</strong></p>
<p>01.</td>
<td width="346">&nbsp;</p>
<p>Mountain Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="346">How Can A Poor Man Stand Such Times And Live?</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">03.</td>
<td width="346">Song Of Yesterday</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Woke Up Dreaming</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="346">The Rose</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06ZYCB12N&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071R3VH53&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening Blu-ray&#8220;]</p>
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		<title>Joe Bonamassa in Düsseldorf &#8211; Mitsubishi Halle 12.05.17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 17:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneut unter dem Banner des &#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;, gastierte Joe Bonamassa in Düsseldorf mit seiner Band, am 12.05.17 in der Mitsubishi Electric Halle. Im März 2014 erlebte ich Bonamassa das letzte Mal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut unter dem Banner des <strong>&#8218;Guitar Event Of The Year&#8216;</strong>, gastierte <strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> mit seiner Band, am <strong>12.05.17</strong> in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong>. Im März 2014 erlebte ich<strong> Bonamassa</strong> das letzte Mal in Oberhausen live. Das damalige Konzert gefiel mir sehr gut und und so erwartete ich einfach einen vergnüglichen Abend und sollte nicht enttäuscht werden.</p>
<p><strong>Bernie</strong>, der <strong>Tourmanager</strong>, zeigte uns die Plätze zum Fotografieren und wunderte sich, das nur zwei Pressefotografen vor Ort waren. Lächelnd verschwand er wieder hinter der Bühne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41656" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg" alt="" width="249" height="385" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20-194x300.jpg 194w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-20.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /></p>
<p>Überpünktlich um 19:59 Uhr ertönte das<strong> &#8218;Intro&#8216;</strong> vom Band und schon knappe 2 Minuten später startete <strong>Reese Wynans</strong> mit einem Klavierintro zum Song <strong>&#8218;This Train&#8216;</strong>, vom letzten Album <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong>, wie immer in den letzten Jahren im feinen Sakko mit Sonnenbrille, beackerte fulminant eine Fender Stratocaster, welche eventuell vorher im Besitz von <strong>Rory Gallagher</strong> war. Diese Version rockt wie Sau und kommt live so richtig zur Geltung. Gerade auch durch den Einsatz der beiden Bläser <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong>, gewinnt das Stück an zusätzlichem Reiz.</p>
<h3>Joe Bonamassa in Höchstform an der Sechssaitigen</h3>
<p><strong>&#8218;Mountain Climbing&#8216;</strong> in D-moll, für die Gitarristen unter uns, setzt das Konzert nahtlos fort. Hier fallen auch die beiden Backgroundsängerinnen <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Mahalia Barnes</strong> erst richtig auf, können sie doch nun ihrerseits <strong>Bonamassa</strong> gesanglich unterstützen. An dieser Stelle ist anzumerken, das mir persönlich der Sound in der Halle sehr gut gefiel und dieser auch nicht zu laut war. Zudem bekam man einen sehr gut gelaunten und spielfreudigen <strong>Joe Bonamassa</strong> in Höchstform an der Sechssaitigen.</p>
<p>Es folgte mit <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> das dritte Stück vom gleichnamigen Album. Leicht umarrangiert für die aktuelle Tourband und einiges länger als die Studioversion. Die <strong>Gibson</strong> wimmerte nur so unter <strong>Bonamassas</strong> Flitzefingern und auch Basser <strong>Michael Rhodes</strong> setzte Akzente. Dessen wuchtiger Sound des Viersaiters, welcher mich manchmal an <strong>Mel Schachers</strong> Bass von <strong>Grand Funk</strong> erinnerte, drang präsent ans Ohr.</p>
<h3>Das Sakko und die Frisur litten</h3>
<p>Die <strong>&#8218;Les Paul&#8216;</strong> hervorgeholt und schon wusste man, was nun kommt. Bluesige, gefühlvolle Gitarrentöne und präziser Gesang von <strong>Bonamassa</strong>. Der Song<strong> &#8218;No Good Place For The Lonely&#8216;</strong>, welcher <strong>Gary Moore</strong> gut zu Gesicht gestanden hätte, ließ immer mehr das Sakko dunkler werden und auch die Frisur litt unter dem heißen Scheinwerferlicht. Jedoch ließ es sich <strong>Joe Bonamassa</strong> nicht nehmen, das Solo noch feuriger und länger zu spielen. Sobald Höhepunkte seines Spiels kurz Pause machten, bekam er <strong>Szenenapplaus</strong> seitens des Publikums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41649" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg" alt="" width="357" height="252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-768x543.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13-600x424.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-13.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /></p>
<p><strong>&#8218;How Deep This River Runs&#8216;</strong>, der 5. und letzte Track von <strong>&#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong>, lässt die Menge in der <strong>Mitsubishi Electric Halle</strong> das eine oder andere Mal erneut Beifall klatschen. <strong>Bonamassa</strong> lässt die Finger seiner Griffhand teils geradezu filigran über die Seiten huschen. <strong>Anton Fig</strong> an den Drums, kann gerade auch bei diesem Stück zeigen, das er alle Facetten des Kesselspiels beherrscht.</p>
<h3>Led Zeppelin oder was?</h3>
<p><strong>&#8218;Boogie With Stu&#8216;</strong> von <strong>Led Zeppelin</strong>! Wow, wer hätte das gedacht! Natürlich im Arrangement von Bonamassa und wie bei <strong>Jimmy Page</strong> sonst üblich, kommt hier die Telecaster ins Spiel. Die Mandoline des Originaltracks, wird hier durch die Gitarre ersetzt und ein fulminantes Saxophon-Solo von <strong>Paulie Cerra</strong> begeistert die Menge.</p>
<p>Dann kommen die nächsten zwei Coverversionen und zwar von <strong>Albert King</strong>. <strong>&#8218;Breaking Up Someone&#8217;s Home&#8216;</strong>, ist ein Bluesklassiker, der auch auf der letzten Livescheibe <strong>&#8218;Live At The Greek Theatre&#8216;</strong> von <strong>Bonamassa</strong>, enthalten ist. Beim darauf folgendem <strong>&#8218;Angel Of Mercy&#8216;</strong> kann <strong>Anton Fig</strong>, ein in Los Angeles lebender und in Südafrika geborener Drummer, ein großartiges, mehrminütiges Schlagzeugsolo präsentieren. In den Staaten kennt man ihn auch von der TV Night Show von <strong>David Letterman</strong>, wo er in der Studioband spielte.</p>
<h3>Bonamassa in Düsseldorf spricht!</h3>
<p>Der bis hierhin wortkarge <strong>Joe Bonamassa</strong> spricht nun das erste Mal mit dem  Publikum:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mein Name ist <strong>Joe Bonamassa</strong>. Ich bin gerade erst 40 geworden. Das Wetter ist gut, die Sonne geht gerade unter und ich bin überrascht, das über 4000 Leute in die Halle kommen! Danke für euer Erscheinen!&#8220;</p></blockquote>
<p>Danach werden alle Bandmitglieder einzeln vorgestellt, was seitens des Publikums bejubelt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41637" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg" alt="" width="366" height="222" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-300x182.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-768x467.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01-600x365.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Joe-Bonamassa-Düsseldorf-12.05.17-01.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px" /></p>
<p>Die Höhepunkte steigern sich und mit <strong>&#8218;Love Ain&#8217;t A Love Song&#8216;</strong>, vom Album <strong>&#8218;Different Shades Of Blue&#8216;</strong>, kommt ein weiteres Highlight des Konzerts. Im langen Mittelteil des Songs, liefern sich <strong>Joe</strong> <strong>Bonamassa</strong> und<strong> Lee Thornburg</strong> ein spannendes Duell mit Gitarre und Trompete. Immer mehr hält es die Leute nicht mehr auf ihren Stühlen und <strong>Standing Ovations</strong> bleiben am Ende der jeweiligen Songs natürlich nicht aus.</p>
<h3>Gibt es noch Steigerungen?</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> in <strong>Düsseldorf</strong> hält was der Name verspricht! Die Reunion von <strong>Black Country Communion</strong> steht, das neue Album kommt im Herbst 2017 heraus und <strong>Joe Bonamassa</strong> spielt einen Klassiker der Band: <strong>&#8218;Song Of Yesterday&#8216;</strong>. Über diesen Track braucht man nicht viel zu schreiben, er spricht für sich.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> fordert das Publikum aufzustehen und legt sich eine schwarze <strong>Gibson</strong> um, mit der er <strong>John Mayalls &#8218;Little Girl&#8216;</strong> spielt. Es wird getanzt und geklatscht und anscheinend ist die Menge in Düsseldorf bestens gelaunt, wobei ich die negativen Kommentare der vorangegangen Shows in Deutschland nicht nachvollziehen kann. Es ging um schlechten Sound und um <strong>Joe Bonamassa</strong>, der keinen Kontakt zum Publikum suchte&#8230; Richtig redselig war er noch nie in den letzten Jahren auf der Bühne, was mich persönlich nicht störte.</p>
<p>Gibt es denn in <strong>Düsseldorf</strong> noch Steigerungen? Selbstverständlich und zwar bei den letzten beiden Songs des regulären Konzertes,<strong> &#8218;Going Down&#8216;</strong> und <strong>&#8218;How Many More Times&#8216;</strong>. Letzteres ist erneut ein <strong>Led Zeppelin</strong>-Cover, welches hier in der <strong>Bonamassa</strong>-Fassung seinen eigenen Reiz hat. Übrigens unterstützte <strong>Mike Hickey</strong>, <strong>Bonamassas</strong> Guitar-Roadie, die Band bei mehreren Stücken dezent im Hintergrund!</p>
<h3></h3>
<h3>Schlussakkorde</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> feuert Gitarrensalven ins Publikum und die Band spielt sich die Seele aus dem Leib. Danach ist Schluss, jedoch dauert es nicht lange und er kehrt mit der Band auf die Bühne zurück, um<strong> B.B. Kings &#8218;Hummingbird&#8216;</strong> als Zugabe zu spielen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein grandioses Konzert mit knapp 130 Minuten Spielzeit. Ein nicht aufzuhaltender <strong>Joe Bonamassa</strong> mit seinen verschiedensten Gitarren, auf denen er sich im wahrsten Sinne des Wortes austoben kann. <strong>Tolles Düsseldorfer Publikum</strong> und ich bin auf jeden Fall wieder dabei bei der nächsten Tour!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; Acoustic Evening</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 14:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
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		<category><![CDATA[Provogue]]></category>
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					<description><![CDATA[Tausendsassa Bonamassa bringt am 23.06.2017 seinen neuesten Streich &#8222;Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220; bei Provogue heraus. Den nimmermüden Joe Bonamassa, der auch im Herbst mit der wieder reformierten BLACK&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tausendsassa <strong>Bonamassa</strong> bringt am <strong>23.06.2017</strong> seinen neuesten Streich <strong>&#8222;Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8220;</strong> bei <strong>Provogue</strong> heraus. Den nimmermüden <strong>Joe Bonamassa</strong>, der auch im Herbst mit der wieder reformierten <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> an den Start geht, juckt es ständig in den Fingern.</p>
<h3>Die ehrwürdige Carnegie Hall</h3>
<p>Am 21./22.01.2016, wurden beide Konzerte des Abends, in der ehrwürdigen <strong>Carnegie Hall</strong> aufgezeichnet. Das zählte schon immer zu<strong> Joe Bonamassas</strong> Kindheitsträumen. Sein ganzes Leben lang hatte er darauf hingearbeitet, auf dieser Bühne, eine der renommiertesten der Welt, aufzutreten. Er reduzierte seine Musik für diese Show auf das Wesentliche und präsentierte ein spannendes, wohlgleich musikalisch gefährliches Spektakel.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> sagt dazu:</p>
<blockquote><p>Diese Tour gehörte zu den anspruchsvollsten Projekten, die ich mir je vorgenommen hatte, immerhin spielte ich mit einer neunköpfigen Akustikband. Doch das Ergebnis ist großartig, <strong>es ist eine typische Joe Bonamassa-Freakshow</strong>. Es fühlte sich wie ein Gang auf dem Drahtseil ohne Sicherheitsnetz an.</p></blockquote>
<h3>SENA Awards Gewinner Bonamassa</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist der <strong>Gewinner des diesjährigen Sena Performers European Guitar Awards (SEGA)</strong>. Dieser wird ihm bei einer besonderen Zeremonie am <strong>21.05.2017</strong> im niederländischen Bergen op Zoom verliehen. 2016 wurde niemand geringerer als <strong>Steve Vai</strong> mit dem Award ausgezeichnet und auch die Liste der früheren Preisträger ist beachtlich: <strong>Slash</strong> (Guns’n’Roses), <strong>Brian May</strong> (Queen), <strong>Walter Trout</strong> sowie <strong>Steve Lukather</strong> (Toto).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-40197" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/JB-Portrait.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h3>Anzugträger Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall</h3>
<p>Das Konzert aus der <strong>Carnegie Hall</strong> war Teil einer besonderen Akustiktour, auf der <strong>Bonamassa</strong> mit einem <strong>Weltklasse-Ensemble </strong>auftrat. Neben <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug) und <strong>Eric Bazilian</strong> (Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang) ist die chinesische Cellistin und Erhuistin <strong>Tinao Guo</strong> zu hören, deren Repertoire von Klassik bis zu Heavy Metal reicht. Auch der ägyptische Percussionist und Komponist <strong>Hossam Ramzy</strong> ist mit von der Partie. Er schrieb nicht nur dutzende Filmsoundtracks, sondern war auch an <strong>Jimmy Page</strong> und <strong>Robert Plants</strong> <strong>„No Quarter: Unledded Tour“</strong> beteiligt. Für den Backgroundgesang sorgen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Juanita Tippins</strong> und <strong>Gary Pinto</strong> aus Australien. Der bei seinen Solokonzerten stets sonnenbebrillte Anzugträger <strong>Joe Bonamassa</strong>, setzte erneut auf erstklassige Performance Künstler!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-40198" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/PRD75222_cover_500-min-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Erscheinen wird<strong> „Joe Bonamassa Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening“ als Doppel-CD, Doppel DVD, Blu-Ray und 3 LP-Edition via Provogue</strong>. Zu hören sind nicht nur seine größten Hits in neuem Arrangement, sondern auch einige brandneue Songs.</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="406">
<tbody>
<tr>
<td width="60">01.</td>
<td width="346">This Train</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="346">Drive</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="346">The Valley Runs Low</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="346">Dust Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="346">Driving Towards The Daylght</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="346">Black Lung Heartache</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="346">Blue And Evil</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">08.</td>
<td width="346">Livin’ Easy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="346">Get Back My Tomorrow</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">10.</td>
<td width="346">Mountain Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">11.</td>
<td width="346">How Can A Poor Man Stand Such Times And Live?</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">12.</td>
<td width="346">Song Of Yesterday</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">13.</td>
<td width="346">Woke Up Dreaming</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">14.</td>
<td width="346">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">15.</td>
<td width="346">The Rose</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening (Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d4wvzmowZyc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>JOE BONAMASSA &#8211; </strong><strong>THE GUITAR EVENT OF THE YEAR 2017</strong><br />
30.04.2017        CH-Zürich, Hallenstadion</p>
<p>05.05.2017        Stuttgart, Porsche Arena</p>
<p>06.05.2017        Münster, MCC Halle Münsterland</p>
<p>08.05.2017        Baden-Baden, Festspielhaus</p>
<p>10.05.2017        Hamburg, Barclaycard Arena</p>
<p>12.05.2017        Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</p>
<p>13.05.2017        Bremerhaven, Stadthalle</p>
<p>14.05.2017        Hannover, Swiss Life Hall</p>
<p>16.05.2017        Freiburg, Sick Arena</p>
<p>17.05.2017        Ravensburg, Oberschwabenhalle</p>
<p>19.05.2017        Leipzig, Arena</p>
<p>20.05.2017        München, Olympiahalle</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live at the Greek Theatre VÖ 23.09.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 12:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Albert King]]></category>
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		<category><![CDATA[Freddie King]]></category>
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		<category><![CDATA[Paulie Cerra]]></category>
		<category><![CDATA[Provogue]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Grammy-nominierte New Yorker Joe Bonamassa veröffentlicht am 23.09. sein neues Livealbum, &#8222;Live at the Greek Theatre&#8220; bei der Provogue/Mascot Label Group. Als Abschluß einer 14-tägigen &#8222;Three Kings Tour&#8220; und als Hommage an drei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grammy-nominierte New Yorker <strong>Joe Bonamassa</strong> veröffentlicht am 23.09. sein neues Livealbum, <strong>&#8222;Live at the Greek Theatre&#8220;</strong> bei der <strong>Provogue/Mascot Label Group</strong>.</p>
<p>Als Abschluß einer 14-tägigen <strong>&#8222;Three Kings Tour&#8220;</strong> und als Hommage an drei der bekanntesten Bluesmusiker, namentlich <strong>B.B. King</strong>, <strong>Albert King</strong> und <strong>Freddie King</strong>, nahm sich <strong>Bonamassa</strong> einige Tracks der Saitenkünstler vor.</p>
<h3>Bonamassa ehrt die &#8222;Kings&#8220; der Bluesszene</h3>
<p>Dabei ehrte er seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 22 ihrer schönsten Bluessongs. <strong>&#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;</strong> zeigt das Tourfinale in Los Angeles am 23.08.2015 und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> spielte sowohl Hits als auch weniger bekannte Songs, inklusive <strong>„Born Under A Bad Sign“</strong>, <strong>„Lonesome Whistle Blues“</strong>, <strong>„Hummingbird“</strong>, <strong>„Let The Good Times Roll“</strong> und, natürlich <strong>B.B. Kings</strong> berühmtes <strong>„The Thrill Is Gone“</strong>. Als <strong>B.B.</strong> zwei Monate vor Beginn der Tour verstarb, gewann diese eine noch wichtigere Bedeutung für <strong>Joe</strong> <strong>Bonamassa</strong>:</p>
<blockquote><p>„Er war mein Freund und Mentor und ich bin traurig, dass er die Shows nicht mehr miterleben konnte.“</p></blockquote>
<p><strong>Bonamassa</strong> benutzte erneut verschiedenste Gitarren: vier Gibson ES-Modelle, eine Gibson Les Paul, eine Gibson Flying V, zwei neue Gibson Custom Shop Models, zwei Fender Strats und eine 1972er Dan Erlewine Custom Flying V namens „Lucy“. Letztere gehörte ursprünglich <strong>Freddie King</strong> und befindet sich nun in der Sammlung von Schauspieler <strong>Steven Seagall</strong>.</p>
<h3>Die bewährten Mitstreiter seiner Band</h3>
<p>Seine Begleitband auf der Tour bestand aus <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Kirk Fletcher</strong> (Gitarre), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Klavier, Hammond Orgel), <strong>Lee Thornburg</strong> (Trompete, Bläserarrangements), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon), <strong>Nick Lane</strong> (Posaune) und den drei Backgroundsängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> trat im Laufe seiner Karriere bereits in der <strong>Royal Albert Hall</strong>, dem <strong>Wiener Opernhaus</strong>, der <strong>Radio City Music Hall</strong>, dem <strong>Red Rocks Amphitheater</strong> und dem <strong>Beacon Theater</strong> auf. Mit dem <strong>Greek Theatre</strong> setzte er seine Tradition, in den außergewöhnlichsten Konzertlocations zu spielen, fort. Die Kulisse ist, wie auf all seinen DVD-Veröffentlichungen, einzigartig.</p>
<p>Mit der <strong>„Three Kings Tour“</strong> führt er seine Tribute-Konzertreihe weiter. Sie begann 2014 mit <strong>„Muddy Wolf At Red Rocks“</strong>, einer Show zu Ehren von <strong>Muddy Waters</strong> und <strong>Howlin‘ Wolf</strong>. Wie schon vor zwei Jahren floss ein Teil der Ticketeinnahmen an seine Stiftung<strong> „Keeping The Blues Alive“</strong>. Die Non-Profit-Organisation, die er 2011 gründete, unterstützt talentierte Bluesmusiker der nächsten Generation, fördert Musikschulen und gleicht den immer weniger werdenden Musikunterricht an öffentlichen Schulen aus.</p>
<h3>Der nimmermüde Bonamassa</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa‘s</strong> letztes Studioalbum<strong> “Blues Of Desperation”</strong> erschien am 25. März. Er erreichte damit zum 16. Mal die Spitze der Billboard Charts, öfter als jeder andere Künstler vor ihm. In den Billboard Top Album Sales stieg es bis auf Platz 5, sein bislang größter Erfolg in den USA. In Europa platzierte sich das Album in 15 Ländern, in Deutschland erreichte es Platz 3.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-25972" title="Bonamassa - Live At The Greek Theatre" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg" alt="Bonamassa - Live At The Greek Theatre" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>VÖ “Live At The Greek Theatre”: 23.09.2016 durch Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade</strong></p>
<p>Mehr Infos: <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.jbonamassa.com">www.jbonamassa.com</a></span></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<table width="450">
<tbody>
<tr>
<td width="60">01.</td>
<td width="390">See See Baby</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">02.</td>
<td width="390">Some Other Day, Some Other Time</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">03.</td>
<td width="390">Lonesome Whistle Blues</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">04.</td>
<td width="390">Sittin’ On The Boat Dock</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">05.</td>
<td width="390">You’ve Got To Love Her With A Feeling</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">06.</td>
<td width="390">Going Down</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">07.</td>
<td width="390">I’ll Play The Blues For You</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">08.</td>
<td width="390">I Get Evil</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">09.</td>
<td width="390">Breaking Up Somebody’s Home</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">10.</td>
<td width="390">Angel Of Mercy</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">11.</td>
<td width="390">Cadillac Assembly Line</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">12.</td>
<td width="390">Oh, Pretty Woman</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">13.</td>
<td width="390">Let The Good Times Roll</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">14.</td>
<td width="390">Never Make Your Move Too Soon</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">15.</td>
<td width="390">Ole Time Religion</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">16.</td>
<td width="390">Nobody Loves Me But My Mother</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">17.</td>
<td width="390">Boogie Woogie Woman</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">18.</td>
<td width="390">Hummingbird</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">19.</td>
<td width="390">Hide Away</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">20.</td>
<td width="390">Born Under A Bad Sign</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">21.</td>
<td width="390">The Thrill Is Gone</td>
</tr>
<tr>
<td width="60">22.</td>
<td width="390">Riding With The Kings</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und als kleiner Vorgeschmack hier das offizielle Video <strong>&#8222;Let The Good Times Roll&#8220;:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Let The Good Times Roll (Live at the Greek Theatre) GERMANY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7p1C8BJPuc0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
	</channel>
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