<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rise Records/BMG &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/rise-recordsbmg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2020 07:39:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>SEVENDUST &#8211; Blood &#038; Stone</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sevendust-blood-stone/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/sevendust-blood-stone/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blood & Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Lowery]]></category>
		<category><![CDATA[John Connolly]]></category>
		<category><![CDATA[Lajon Witherspoon]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Records/BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Sevendust]]></category>
		<category><![CDATA[Vince Hornsby]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=100822</guid>

					<description><![CDATA[Schicksalsmelodien SEVENDUST (Facebook) brauche ich wohl niemandem mehr vorzustellen. Die Männer sind seit ihrer Gründung 1994 (anfangs unter anderem Namen) mittlerweile fast 30 Jahre im Geschäft und haben uns bisher mit satten 12 Alben&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Schicksalsmelodien</h3>



<p><strong>SEVENDUST (<a href="https://www.facebook.com/sevendustofficial">Facebook</a>) </strong>brauche ich wohl niemandem mehr vorzustellen. Die Männer sind <strong>seit </strong>ihrer Gründung 1994 (anfangs unter anderem Namen) mittlerweile <strong>fast 30 Jahre im Geschäft </strong>und haben uns bisher mit satten <strong>12 Alben</strong> versorgt, von denen<strong> einige </strong>sogar <strong>Goldstatus </strong>erreicht haben. Die Band kann wirklich auf eine <strong>sehr bewegte Historie </strong>zurückblicken, egal ob es <strong>einzelne persönliche Schicksale</strong> betrifft oder die <strong>Band insgesamt</strong>. Da lohnt es sich mal zu recherchieren. <strong>Die Männer haben sich durch alle Widrigkeiten gemeinsam mit unbeugsamen Willen und unbändiger Beharrlichkeit gekämpft.</strong> Hierzu eine Einlassung vom <strong>Schlagzeuger</strong> <strong>Morgan Rose</strong>: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;Zu diesem Punkt ist festzuhalten, dass wir alle Scheiße durchgemacht haben, die man sich vorstellen kann. <strong>Wir wurden niedergemacht, am Rande des Bankrotts zurückgelassen und von Leuten in hinterrücks ausgenommen, die sich eigentlich um uns kümmern sollten. Wir haben es mit Scheidungen und Sucht zu tun gehabt.</strong> Aber die<strong> Musik war unsere Art</strong>, uns durch all das hindurch aneinander anzulehnen. Wir finden einen Weg, uns durch <strong>alles</strong> <strong>durchzustehen</strong>. <strong>Diese Band bedeutet mir jetzt mehr als je zuvor</strong>, denn wir haben etwas ganz Besonderes aufgebaut und trotzdem eine Show hingelegt, die es wert ist, mitzuspielen&#8220;.</p><cite>Pressematerial über STARKULT Promotion</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">SEVENDUST <strong>Sänger</strong> <strong>Lajon Witherspoon</strong>:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8222;<strong>Das ist ein Haufen von Jungs, die gegenseitigen Respekt und Liebe teilen</strong>. Wir sind zusammen aufgewachsen. Wenn wir losgehen und schreiben, ist das eine <strong>coole und magische Erfahrung</strong>. Damals war es wichtig, heute ist es wichtig. <strong>Wir betrachten unsere Fans immer als Familie.</strong> Hoffentlich hilft ihnen Blood &amp; Stone&#8220;</p><cite>Pressematerial über STARKULT Promotion</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Entwicklungen</h3>



<p>Musikalisch entwickelt man sich natürlich in so einer langen Zeit oder probiert sich mal aus. Handwerklich braucht man der Combo selbstverständlich nichts vormachen. Schlechte Songs können die wohl gar nicht schreiben. Das hat alles Hand und Fuß. Wo wir gerade beim<strong> Thema</strong> <strong>Entwicklungen</strong> sind&#8230; <strong>Wenn ich an SEVENDUST denke, kommt mir direkt der Gedanke an einen bestimmten Song.</strong> Es handelt sich um <strong>&#8222;PRAISE&#8220; vom Album Animosity</strong> aus dem Jahre 2001. <strong>Ein roher dynamischer Song mit richtig Pfeffer im Arsch.</strong> Hier noch mal das Video, das bisher schlappe 7,6 Millionen Aufrufe verzeichnen darf.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="@officialsevendust - Praise (Official Music Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/hy17DWrjNT0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Ruppig, kraftvoll und mitreißend&#8230; dazu ein Händchen für schöne Melodien. Das war SEVENDUST in den Anfangszeiten.</strong> Dafür habe ich sie geschätzt. <strong>Mit den Jahren verlor man diese Rohheit und Energie und setzte immer mehr auf die melodische Art ohne Ecken und Kanten.</strong> Mir fehlte irgendwie das Salz in der Suppe und mir wurde der Sound einfach zu fad und zu soft. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo steht SEVENDUST im Jahr 2020?</h3>



<p>Um das zu beantworten, sehen wir uns mal im direkten Vergleich den<strong> Song &#8222;Blood From A Stone&#8220;</strong> an:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Sevendust - Blood From A Stone" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7f-ljyfb4yg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Hier geht es instrumental richtig zur Sache. Es beginnt mit einer aus allen Rohren feuernden Schießbude, fetten Gitarrenriffs und geiler Leadgitarre.  <strong>Der Song hat es echt drauf. Dynamisch, abwechslungsreich und mit viel Energie. </strong>Das gefällt mir, auch wenn <strong>gesangstechnisch auf harte Ausbrüche verzichtet </strong>wird, <strong>aber wenigstens haut Lajon Witherspoon mit seiner rockigen Stimme in den Song rein.</strong> </p>



<p>Von der Sorte Songs gibt es einige auf der Platte. Der Opener &#8222;Dying To Live&#8220; haut ebenfalls mächtig auf die Kacke. &#8222;Against The World&#8220; mit seinen endgeilen Hooks hat mich begeistert, auch weil der Song zwischendurch mal ab der dritten Minute aus dem melodiösen Fahrwasser ausbricht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit einem guten Gespür für Melodien </h3>



<p>konnten SEVENDUST schon immer glänzen. Die charismatische Stimme von Lajon Witherspoon trägt ihren großen Teil dazu bei, dass auch gerade diese Parts wundervoll rüberkommen. <strong>Daher sind solche balladesken Songs wie &#8222;Feel Like Going On&#8220; oder &#8222;Nothing Left To See Here Anymore&#8220; einfach nur schön anzuhören. </strong>Das kann man nicht besser machen. </p>



<p>Hervorheben möchte ich noch den<strong> </strong>mehr als würdigen Abschlusstrack, mit dem<strong> SEVENDUST dem begnadeten und leider viel zu früh von uns gegangenen Musiker Chris Cornell</strong> ( u.a. SOUNDGARDEN) <strong>die Ehre erweist</strong>, indem man den Song <strong>&#8222;The Day I Tried To Live&#8220;</strong> neu auflegt und interpretiert.<strong> Ein wirklich geile Coverversion des Tracks mit ordentlich Schmackes, wobei Sänger Lajon dem Ganzen die Krone aufsetzt.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Sevendust - The Day I Tried To Live (Soundgarden Cover)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YhUUO_S4bpA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Steak oder Salat?</h3>



<p>Und nun komme ich aber zu<strong> meinem persönlichen</strong> <strong>Kritikpunkt</strong>. Insgesamt geht der Sound in die richtige Richtung, aber es klingt mir in letzter Konsequenz immer noch zu harmlos. <strong>Mir fehlen Ausbrüche, wo man sich mal wieder weiter aus der Komfortzone herausbewegt. Mal richtig in den Dreck springen, dass es nur so spritzt. &#8222;Sich richtig schmutzig machen&#8220; wagen sich SEVENDUST nicht so recht</strong>. Hier könnte Lajon noch viel mehr aus sich herauskommen. Die Ansätze sind zwar vorhanden, aber man zieht es nicht bis zum Ende durch. <strong>Instrumental sieht das  anders aus.</strong> <strong>Das geht es oft ordentlich zur Sache und ich habe häufiger das Gefühl, dass mich der Sound auf einen harten (stimmlichen) Ausbruch vorbereitet</strong> <strong>und dann setzt doch wieder die Harmoniewelle ein</strong>.</p>



<p>Überspitzt dargestellt: Der Geruch von einem geilen schmackhaft gegrillten Rumpsteak und knusprigen Bratkartoffeln liegt in der Luft. Es läuft mir das Wasser im Munde zusammen und plötzlich bekomme ich einen Putenbrustsalat vorgesetzt. Schmeckt zwar auch, aber das andere hat doch mehr Biss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit zu SEVENDUST &#8222;Blood &amp; Stone&#8220;</h3>



<p><strong>SEVENDUST werden mit &#8222;Blood &amp; Stone&#8220; am 23.10.2020 ein sehr gutes Album herausbringen.</strong> Das kann man nicht anders sagen. Alles andere wäre eine unangemessene Herabwürdigung. Denn trotz meines persönlichen Kritikpunktes sind die Songs stark geworden, manche mehr als andere, aber <strong>insgesamt ist es ein abwechslungsreiches, kraftvolles Album geworden. Nach wie vor können die Männer mit göttlichen Hooklines aufwarten</strong> und glücklicherweise ist man nicht wieder zu sehr in die softe Schiene abgedriftet. Ich bin mir sicher, dass das Album sehr gut einschlagen wird. <strong>Trotzdem wünsche ich mir für die Zukunft wieder mal ein wenig mehr &#8222;back to the roots&#8220;. Die Kost dürfte ruhig hin und wieder noch eine Spur ruppiger und aggressiver ausfallen.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg" alt="" class="wp-image-97605" width="213" height="241" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--264x300.jpg 264w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--768x873.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--600x682.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/COVER-Infos-1200x678.jpg" alt="" class="wp-image-100980" width="802" height="452" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/COVER-Infos-1200x678.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/COVER-Infos-300x170.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/COVER-Infos-768x434.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/COVER-Infos-600x339.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/COVER-Infos-1536x868.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/COVER-Infos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 802px) 100vw, 802px" /></figure></div>



<p>Weiter coole Reviews zu aktuellen Alben findet ihr <a href="https://metal-heads.de/themen/reviews/">HIER</a>!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/sevendust-blood-stone/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kvelertak vereinen die Zwietracht mit &#8222;Splid&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kvelertak-vereinen-die-zwietracht-mit-splid/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/kvelertak-vereinen-die-zwietracht-mit-splid/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[KVELERTAK]]></category>
		<category><![CDATA[MASTODON]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Records/BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Splid]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Sanders]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=90669</guid>

					<description><![CDATA[Es hat sich viel getan im Hause Kvelertak. 2018 verkündete Frontmann und Gründungsmitglied Erlend Hjelvik seinen Ausstieg und die Band stand vor Entscheidung weitermachen oder nicht. Man entschied sich fürs Weitermachen und der neue&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es hat sich viel getan im Hause Kvelertak</strong>. 2018 verkündete Frontmann und Gründungsmitglied Erlend Hjelvik seinen Ausstieg und die Band stand vor Entscheidung weitermachen oder nicht. Man entschied sich fürs Weitermachen und <strong>der neue Mann am Mikro ist gleichzeitig ein alter Bekannter: Ivar Nikolaisen</strong>. Am vergangenen <strong>Freitag, dem  14. Februar 2020, erschien bei Rise Rise Records / BMG nun mit &#8222;Splid&#8220; (dt. Zwietracht) das erste gemeinsame Album</strong>. Und es gibt eine weitere Neuerung. <strong>Erstmals wird (wenn auch nicht durchgehend) auf Englisch gesungen</strong>. Wie bei &#8222;Crack of Doom&#8220; mit Gastsänger Troy Sanders von Mastodon, das wir euch jetzt erstmal im Video zeigen. Wie der Rest des Albums klingt und ob Kvelertak ihre Innovationskraft verloren haben, verraten wir euch danach.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kvelertak - Crack of Doom feat. Troy Sanders" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VTgGTLys078?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kvelertak &#8211; abwechslungsreich in jeder Sprache</h3>



<p>Der Opener &#8222;Rogaland&#8220; besingt nicht nur die Heimatprovinz, sondern wartet auch mit einer breiten Soundwand auf. <strong>Nach einem melodischem Beginn wird es auch mal lärmend. Soweit also Business as usual</strong>. &#8222;Crack of Doom&#8220; gab es ja schon oben im Video und ist ein wilder Song mit einem Rock&#8217;n&#8217;Roll-Touch. Mir gefällt es gut und es bleibt gut im Ohr. &#8222;Necrosoft&#8220; geht auch volles Tempo und ist ein punkiger Rocksong und klingt wie man es von Kvelertak erwartet hätte. <strong>&#8222;Discord&#8220; ist ein rasanter Mix aus progressiver Gitarrrenarbeit und Punk und Rock und was auch immer. Vielfalt ist Trumpf, langweilig wird es sicher nicht</strong>. Ähnliches gilt für das knapp sieben Minuten lange &#8222;Bråtebrann&#8220;. <strong>Schwer in eine Schublade zu packen, nie langweilig und immer packend</strong>. Schaut einfach mal ins Video unten:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kvelertak - Bråtebrann" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vTrmHnwg36I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kvelertak können auch simpel</h3>



<p><strong>Geradezu simpel mutet das folgende &#8222;Uglas hegemoni&#8220; an und ist irgendwie dann doch eine willkommene, einfache wenn auch punkig-schnelle Abwechslung</strong>. Aber Kvelertak gönnen uns dann doch auch mal richtig Ruhe. <strong>&#8222;Fanden ta dette hull!&#8220; ist tatsächlich Hard Rock in Kvelertak-</strong>Style. Und prompt gibt es wieder etwas ganz anderes und mit &#8222;Tevling&#8220; gibt es Alternative. Wer kann der kann. Rau und ungezügelt kommt dann &#8222;Stevnemøte med Satan&#8220; aus den Boxen. Das klingt jetzt nicht so verschachtelt und vertrackt, sondern eher nach den Anfangstagen. <strong>Das mit über acht Minuten längste Stück &#8222;Delirium tremens&#8220; wiegt uns erst mit einem ruhigen Intro und getragenem Gesang in Sicherheit um dann später in purer, düsterer Aggression zu explodieren. Harte Kost</strong>. Zum Abschluss wird es mit &#8222;Ved bredden av Nihil&#8220; noch einmal akustisch richtig bedrohlich, was durch den giftigen Gesang noch unterstrichen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kvelertak &#8211; zwieträchtig stehen die Songs voller Eintracht nebeneinander</h3>



<p><strong>Puh, nach dem Album brauche ich erstmal </strong>Erholung. Auf &#8222;Splid&#8220; ist Kvelertak <strong>das Kunstück gelungen viel Verschiedenes einträchtig nebeneinander zu stellen</strong>. Aber einfach ist das nicht. <strong>An Innovationskraft haben Kvelertak also nichts verloren</strong>. Im Gegenteil, das Hinzunehmen englischsprachiger Songs macht es noch abwechslungsreicher und für unsere Ohren sogar vielleicht etwas eingängiger. <strong>Es ist ein Album das die voller Hingabe des Hörers fordert</strong>. Es mal so eben nebenbei laufen lassen geht nicht. Dann ist man schnell überfordert und überreizt. <strong>Aber schön, dass es heute noch solche Musik gibt, die man nicht einfach so konsumieren kann</strong>. Ich bin schon auf die anstehende Tour gespannt und werde euch berichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kvelertak &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Ivar Nikolaisen (lead vocal)<br> Bjarte Lund Rolland (guitar)<br> Maciek Ofstad (guitar)<br> Vidar Landa (guitar)<br> Marvin Nygaard (bass)<br> Håvard Takle Ohr (drums)</p>



<p>Mehr zu Kvelertak findet ihr auf der <a aria-label="Homepage (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kvelertak.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/Kvelertak/" target="_blank">Facebook</a>. Wenn ihr unseren Konzertbericht (und vieles anderes) nicht verpassen wollt, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Newsletter (öffnet in neuem Tab)">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)">Facebook</a>. Alle Bilderfreunde werden bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Instagram (öffnet in neuem Tab)">Instagram</a> glücklich und wer uns glücklich machen will, schaut mal in unseren <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="YouTube Channel (öffnet in neuem Tab)">YouTube Channel</a> und lässt uns ein paar Kommentare da. Vielen Dank euch!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/kvelertak-vereinen-die-zwietracht-mit-splid/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KVELERTAK mit neuem Album: „Splid“</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/kvelertak-mit-neuem-album-splid/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/kvelertak-mit-neuem-album-splid/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 16:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Bråtebrann]]></category>
		<category><![CDATA[Crack Of Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Ivar Nikolaisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Ballou]]></category>
		<category><![CDATA[KVELERTAK]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Records/BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Splid]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Sanders]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=90413</guid>

					<description><![CDATA[KVELERTAK: Neuer Sänger, neues Album, neues Label – neuer Sound? Am 14. Februar 2020 bringen die Norweger KVELERTAK&#160; ihr viertes Album „Splid“ in die Läden, das erste Album mit ihrem neuen Sänger Ivar Nikolaisen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">KVELERTAK: Neuer Sänger, neues Album, neues Label – neuer Sound?</h3>



<p>Am 14. Februar
2020 bringen die Norweger KVELERTAK&nbsp; ihr viertes
Album <strong>„Splid“</strong> in die Läden, das erste Album mit ihrem neuen Sänger <strong>Ivar
Nikolaisen</strong>. </p>



<p>Seit Ende des
letzten Jahres sind KVELERTAK beim amerikanischen Indie – Label <strong>Rise Records</strong>
unter Vertrag. </p>



<p>Also einige neue Dinge, wobei der Wechsel am Mikrophon am Deutlichsten ins Gewicht fallen dürfte. Ein Sängerwechsel kann für eine Band ja durchaus ein Glücksspiel sein. Doch <strong>Ivar Nikolaisen</strong>s kratzig-rauhe und dabei flexible Stimme, die er schon als Vocalist der Punk-Band  THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY   unter Beweis stellte, wird den Charakter der Songs noch unterstreichen. </p>



<p>KVELERTAK sind ja nicht nur für ihre großartige Bühnenperformance bekannt, sondern auch dafür, dass sie Punk Rock und Heavy Metal zu einer partytauglichen Mischung verbinden. Und hier wird Ivar Nikolaisen gut hineinpassen. Außerdem  hat er ja bereits 2018 mehrmals mit den Jungs von KVELERTAK auf der Bühne gestanden und schon 2011 einen Gastauftritt bei der Single <strong>„Blodtørst“</strong> absolviert.                                         </p>



<h3 class="wp-block-heading">„Bråtebrann“ und „Crack
Of Doom“ als Vorgeschmack auf das neue Album</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover.jpg" alt="kvelertak splid cover" class="wp-image-90412" width="261" height="261" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/02/kvelertak-splid-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px" /></figure></div>



<p>Bereits im letzten Monat veröffentlichten KVELERTAK den ersten Track <strong>„Bråtebrann“</strong>.
Jetzt folgt mit <strong>„Crack Of Doom“</strong> der zweite Song mit einem Video, bei dem
sie mit Regisseur und Fotograf <strong>Stian Andersen</strong> zusammenarbeiteten. </p>



<p>Außerdem konnten sie <strong>Troy Sanders</strong> (MASTODON) als Gastsänger gewinnen,
der dem Song mit seinen markanten Vocals prägt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir waren uns sicher, dass Troys Stimme an einigen Stellen sehr gut passen und den Song auf eine andere Ebene heben würde. Wir sind wahnsinnig stolz, ihn als Feature auf diesem Song zu haben. Mit ihm als Amerikaner fühlte es sich einfach richtig an, den kompletten Song auf Englisch zu performen.      </p></blockquote>



<p>sagen KVELERTAK. </p>



<p>Dazu muss man wissen, dass KVELERTAK bisher dafür bekannt waren, dass sie ihre Songs auf Norwegisch singen. </p>



<p>Wie <strong>„Crack Of Doom“ </strong>klingt, könnt ihr euch jetzt anhören. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kvelertak - Crack of Doom feat. Troy Sanders" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VTgGTLys078?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zwietracht, Unersättlichkeit und Dummheit</h3>



<p><strong>„Splid“</strong> bedeutet Zwietracht und beschäftigt sich mit Maßlosigkeit und
Unersättlichkeit, Dummheit der Menschen und dem Abgrund, an dem die Erde steht.
Aufgenommen wurde das Album in den Godcity Studios von <strong>Kurt Ballou</strong>, der
auch mit Metalcore-Bands wie DARKEST HOUR und EVERY TIME I DIE gearbeitet hat. </p>



<p>Die Band zu ihrer Zusammenarbeit mit Kurt Ballou: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Wieder mit Kurt zu arbeiten, war eine tolle Erfahrung und wir sind unglaublich zufrieden mit der Produktion. Wir haben uns in den letzten zwölf Monaten gegenseitig bis an unsere Grenzen gebracht – musikalisch, körperlich und auch mental. Das Ergebnis ist eine Stunde voller packender Riffs, Punk Rock und Heavy Metal. Das alles geprägt von einer Welt voller Zwietracht und Konflikte, die uns auf dem Weg nach Ragnarok begleitet.“</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Tourdates</h3>



<p>Neugierig geworden? Das Album erscheint am 14.Februar 2020. Außerdem gehen <a href="https://www.kvelertak.com/">KVELERTAK</a> auf Tour durch Europa. Dabei spielen sie auch Shows in Deutschland: </p>



<p>27.02.20 │ Bremen (Schlachthof)<br>28.02.20 │ Hamburg (Grünspan)<br>29.02.20 │ Köln (Essigfabrik)<br>04.03.20 │ Karlsruhe (Substage)<br>06.02.20 │ Leipzig (Conne Island)<br>07.03.20 │ Berlin (SO36)<br>14.03.20 │ München (Backstage)<br>17.03.20 │ Wiesbaden (Schlachthof)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/kvelertak-mit-neuem-album-splid/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blindwish und Racquet Club &#8211; zweimal Indie-Rock von Rise Records</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/blindwish-und-racquet-club-zweimal-indie-rock-von-rise-records/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/blindwish-und-racquet-club-zweimal-indie-rock-von-rise-records/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 07:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blindwish]]></category>
		<category><![CDATA[Good Excuses]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Racquet Club]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Records/BMG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=48623</guid>

					<description><![CDATA[Im September diesen Jahres will uns das Indie Label Rise Records gleich mit zwei Debüt Veröffentlichungen beglücken. Den Anfang machen die Texaner vom Blindwish mit ihrem Erstling &#8222;Good Excuses&#8220; am 01. September 2017. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September diesen Jahres will uns das <strong>Indie Label Rise Records</strong> gleich mit <strong>zwei Debüt Veröffentlichungen</strong> beglücken. Den Anfang machen die Texaner vom <strong>Blindwish</strong> mit ihrem Erstling &#8222;<strong>Good Excuses</strong>&#8220; am <strong>01. September 2017</strong>. Die neu formierten <strong>Racquet Club</strong> wollen ihr <strong>selbstbetiteltes Debüt am 29. September 2017</strong> auf die Welt loslassen. Beginnen wir doch mal mit dem <strong>Video zu &#8222;After Midnight&#8220;</strong> von Blindwish:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Blindwish - After Midnight (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/T36dI0qg4eY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blindwish &#8211; gerade gegründet und schon einen Plattenvertrag</h3>
<p>Obwohl sie sich erst <strong>im März 2016 gegründet</strong> haben, konnten <strong>Blindwish</strong> sich bereits mit Größen wie <strong>Dance Gavin Dance</strong>, <strong>Silverstein</strong> und <strong>Underoath</strong> Bühnen teilen. Bei &#8222;After Midnight&#8220; war auch Songschreiber, Produzent und <strong>Goldfinger</strong>-Frontmann <strong>John Feldmann</strong> involviert. Die Plattenfirma empfiehlt Blindwish für Fans von <strong>Taking Back Sunday</strong> und <strong>Bayside</strong>. Blindwish bestehen aus Zackary David (Gesang), Billy Barber (Gitarre), Dakota Dufloth (Gitarre), Kendrick Nicholson (Bass) und Garrett Grothe (Schlagzeug). Für einen besseren Eindruck hier noch ein <strong>Video</strong>, diesmal zu &#8222;<strong>Single Word</strong>&#8222;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Blindwish - Single Word (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JSV7r4_578s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blindwish &#8211; Tracklist und Kontakt</h3>
<p><a href="http://blindwish.merchnow.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/blindwishband/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<ol>
<li>After Midnight<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blindwish-Good-Excuses.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-48626" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blindwish-Good-Excuses.jpeg" alt="Blindwish Good Excuses Cover" width="240" height="240" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blindwish-Good-Excuses.jpeg 240w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blindwish-Good-Excuses-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blindwish-Good-Excuses-160x160.jpeg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blindwish-Good-Excuses-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a></li>
<li>Bittersweet</li>
<li>Single Word</li>
<li>Cold Shoulders</li>
<li>Down</li>
<li>They&#8217;re Not Real</li>
<li>Infected</li>
<li>Tied in Nots</li>
<li>The Maze</li>
<li>Echo</li>
</ol>
<h3>Racquet Club rekrutieren sich aus Samiam, Knapsack und The Jealous Sound</h3>
<p>Die neu formierte Truppe <strong>RACQUET CLUB</strong> hat für den 29. September ihr selbstbetiteltes Debütalbum bei Rise Records angekündigt! In Zusammenarbeit mit Produzent <strong>Alex Newport</strong> (<strong>Bloc Party</strong>, <strong>Frank Turner</strong>) ist ein beeindruckendes Rock-Album für Fans von <strong>Samiam</strong>, <strong>Knapsack</strong> und <strong>The Jealous Sound </strong>entstanden &#8211; allesamt Bands der <strong>RACQUET CLUB</strong>-Mitglieder, die da wären: Blair, Sergie, Bob und Ian.  Auch hier gibt es eine erste Single mit dazugehörigem <strong>Video</strong> und zwar &#8222;<strong>Head Full Of Bees</strong>&#8222;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Racquet Club - Head Full Of Bees (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3p5WsGTtu-A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Racquet Club &#8211; Tracklist und Kontakt</h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/RacquetClubBand/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<ol>
<li>Caldwell Park<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Racquet-Club-Cover.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-48627" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Racquet-Club-Cover.jpeg" alt="Racquet Club Cover" width="216" height="216" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Racquet-Club-Cover.jpeg 216w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Racquet-Club-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Racquet-Club-Cover-160x160.jpeg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Racquet-Club-Cover-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a></li>
<li>Let Beauty Find You</li>
<li>Head Full Of Bees</li>
<li>Boundaries</li>
<li>Battlefield</li>
<li>Blood On The Moon</li>
<li>I Can’t Make You Believe</li>
<li>Blue Skies</li>
<li>New Granada</li>
<li>White Knuckles</li>
</ol>
<p>Zu &#8222;<strong>Blood On The Moon</strong>&#8220; gibt es auch ein <strong>Video</strong>, welches wir von metal-heads.de euch auch gerne zeigen möchten. Viel Spaß:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Racquet Club - Blood On The Moon" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EZ15fgLy4D4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074G7Y8DV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Good Excuses&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074BJGYZ1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Racquet Club&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/blindwish-und-racquet-club-zweimal-indie-rock-von-rise-records/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GONE IS GONE – Echolocation (VÖ: 06.01.17)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/gone-is-gone-echolocation-voe-06-01-16/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/gone-is-gone-echolocation-voe-06-01-16/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 18:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gone Is Gone]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Zarin]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Records/BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Starlight]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Hajjar]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Van Leeuwen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=34750</guid>

					<description><![CDATA[GONE IS GONE präsentieren Echolocation Gone is Gone sind zurück und überraschen uns mit &#8222;Echolocation&#8220;, welches am 06.01.17 bzw. in der KW 1 erschienen ist. Was einst eine Idee von 2 Freunden war, wird&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>GONE IS GONE präsentieren Echolocation</h3>
<p><strong>Gone is Gone</strong> sind zurück und überraschen uns mit <strong>&#8222;Echolocation&#8220;,</strong> welches am <strong>06.01.17</strong> bzw. in der <strong>KW 1</strong> erschienen ist.</p>
<p>Was einst eine Idee von 2 Freunden war, wird nun Realität. Schlagzeuger <strong>Tony Hajjar</strong> (At The Drive In) und Komponist <strong>Mike Zarin</strong> sind bekannt und verantwortlich für die Musik in diversen Filmtrailern. Nach einer gewissen Zeit begriffen die Zwei, ihre Kunst nicht nur auf Trailer zu beschränken, sondern auch auszuweiten. Man holte die Gitarristen <strong>Troy Sanders</strong> (Mastodon) und <strong>Troy Van Leeuwen</strong> (Queens Of The Stone Age) ins Studio und kreierte eine gemeinsame Vision, die unter dem Bandnamen <strong>Gone Is Gone</strong> festgehalten wird.</p>
<h3>Echolocation im Plattentest</h3>
<p>Für eine Rockband startet das Album mit <strong>&#8222;Sentient&#8220;</strong> relativ ruhig und unspektakulär. Danach folgt mit <strong>&#8222;Gift&#8220;</strong> mein persönlicher Ohrwurm Song der letzten Wochen, der problemlos im Radio gespielt werden könnte. Wer den Song nicht kennt, sollte die Videosingle dazu abchecken!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Gone Is Gone - Gift (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Rlp4dPvrkMg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Langsam und melancholisch</strong> geht es mit <strong>&#8222;Resurge&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Dublin&#8220;</strong> weiter. Was von Beginn an auffällt ist, dass sehr viele elektronische Elemente mit in die Musik einfließen. Diese sind jedoch fein im Hintergrund arrangiert und lassen dem Gesang, dem Schlagzeug und den Gitarren viel Platz zur Entfaltung. Die Stimme von Frontmann <strong>Troy Sanders</strong> hört sich stellenweise wie die von <strong>Joe Cocker</strong> in jungen Jahren (<strong>&#8222;Ornament&#8220;</strong>) oder auch von CKY´s – <strong>Deron Miller</strong> (<strong>&#8222;Pawns&#8220;</strong>). Wer es gesanglich gerne sehr trocken und rauchig mag, der ist genau hier richtig! Die Platte ist sehr sauber produziert und mit vielen kleinen Details wie z.B. das Abschalten eines Föhns in <strong>&#8222;Colourfade&#8220;</strong> versehen. Man hört deutlich, es wurde sehr viel Liebe fürs Detail investiert.</p>
<p>Das Jahr ist gerade mal paar Tage alt und <strong>Gone is Gone</strong> legen gut einen vor. Man darf gespannt sein, was dieses Jahr noch folgen wird. Meine persönlichen Lieblingslieder sind: <strong>&#8222;Gift&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Ornament&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Roads&#8220;</strong> sowie <strong>&#8222;Fast Awakening&#8220;</strong>.</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-34389" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/ECHOLOCATION-album-art-300x300.jpeg" alt="gone is gone echolocation" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/ECHOLOCATION-album-art-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/ECHOLOCATION-album-art-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/ECHOLOCATION-album-art-160x160.jpeg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/ECHOLOCATION-album-art-320x320.jpeg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/ECHOLOCATION-album-art.jpeg 360w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Sentient<br />
2. Gift<br />
3. Resurge<br />
4. Dublin<br />
5. Ornament<br />
6. Pawns<br />
7. Colourfade<br />
8. Roads<br />
9. Slow Awakening<br />
10. Fast Awakening<br />
11. Resolve<br />
12. Echolocation</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LYIW49I&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Echolocation&#8220;]</p>
<p>Mehr News zur Band findet ihr <a href="https://www.facebook.com/goneisgoneofficial/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/gone-is-gone-echolocation-voe-06-01-16/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GONE IS GONE &#8211; Album erscheint am 08.07.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/gone-is-gone-album-erscheint-am-08-07-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/gone-is-gone-album-erscheint-am-08-07-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 11:13:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[08.07.2016]]></category>
		<category><![CDATA[Gone Is Gone]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Zarin]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Records/BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Starlight]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Hajjar]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Van Leeuwen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=20626</guid>

					<description><![CDATA[Gone Is Gone &#8211; Album erscheint am 08.07.2016 Watt weg is´, is´ weg! So heißt es im Ruhrpott. International heißt es: Gone is Gone. Die gleichnamige Band wird am 8. Juli die Debüt-EP veröffentlichen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gone Is Gone &#8211; Album erscheint am 08.07.2016</h2>
<p>Watt weg is´, is´ weg! So heißt es im Ruhrpott. International heißt es: <strong>Gone is Gone</strong>. Die gleichnamige Band wird am <strong>8. Juli</strong> die <strong>Debüt-EP</strong> veröffentlichen, und diese über das eigene Label in Zusammenarbeit mit <strong>Rise Records/BMG</strong> vertreiben. Schon im Vorfeld der anstehenden EP wurde die erste Single <strong>„Violescent“</strong> in den letzten Wochen veröffentlicht. Nun folgt mit <strong>&#8222;Starlight&#8220;</strong> die erste Videosingle. <strong>metal-heads.de</strong> hat das Video im unteren Teil dieses Beitrages veröffentlicht. Wer das <strong>Album vorbestellen</strong> will, kann <a href="http://goneisgone.merchnow.com/products/bundles"><strong>HIER</strong></a> auf der Homepage der Band zwischen diversen Tonträgern wählen.</p>
<h2>Gone is Gone in der Übersicht</h2>
<p><strong>Band:</strong> Gone is Gone<br />
<strong>VÖ:</strong> 08.07.2016<br />
<strong>Vertrieb:</strong> Rise Records/BMG<br />
<strong><br />
Tracklist:</strong></p>
<p>01. Violescent<br />
02. Starlight<br />
03. Stolen From Me<br />
04. Character<br />
05. One Divided<br />
06. Praying From the Danger<br />
07. Recede and Enter<br />
08. This Chapter</p>
<p>Sänger/Bassist: <strong>Troy Sanders</strong> (Mastodon)<br />
Gitarre: <strong>Troy Van Leeuwen</strong> (QOTSA)<br />
Schlagzeug: <strong>Tony Hajjar</strong> (At The Drive In)<br />
Gitarrist: <strong>Mike Zarin </strong></p>
<h2>Gone Is Gone neue Videosingle &#8222;Starlight&#8220;</h2>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Gone Is Gone - Starlight" src="https://player.vimeo.com/video/169720097?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></div>
<h2>Die neue All-Star-Band aus Amerika</h2>
<p>Was einst eine Idee von 2 Freunden war, wird nun Realität. Schlagzeuger <strong>Tony Hajjar</strong> (At The Drive In) und Komponist <strong>Mike Zarin</strong> sind bekannt und verantwortlich für die Musik in diversen Filmtrailern. Nach einer gewissen Zeit begriffen die Zwei, ihre Kunst nicht nur auf Trailer zu beschränken, sondern auch auszuweiten. Man holte die Gitarristen <strong>Troy Sanders</strong> (Mastodon) und <strong>Troy Van Leeuwen</strong> (Queens Of The Stone Age) ins Studio und kreierte eine gemeinsame Vision, die unter dem Bandnamen <strong>Gone Is Gone</strong> festgehalten wird. <strong>Tony Hajjar</strong> sagte in einem Interview mit den Kollegen vom Rolling Stone über Sanders &amp; Van Leeuwen:</p>
<blockquote><p>When thinking of singers, a few came to mind, but Troy Sanders‘ voice and presence kept on coming up in conversations…Both Troys had always talked about doing something together, so it was an easy connection. Sanders flew in and tracked some demos to the finished music, and it went from there.</p></blockquote>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> um die Band erhaltet ihr <a href="https://www.facebook.com/goneisgoneofficial/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/gone-is-gone-album-erscheint-am-08-07-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
