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	<title>Rolf Kasparek &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Running Wild sind zurück mit Blood On Blood</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 15:13:00 +0000</pubDate>
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<p><strong>Running Wilds &#8222;Port Royal&#8220; war neben der &#8222;Abigail&#8220; von King Diamond mein erstes Metal Album</strong>. Ein großes Dankeschön daher auch an dieser Stelle an den Südi für diese Initialzündung in meinem Leben. <strong>Daher gehört &#8222;Port Royal&#8220; auch heute noch, zusammen mit &#8222;Pile Of Skulls&#8220; und &#8222;Black Hand Inn&#8220;, in meine Top 3 von Running Wild</strong>. Und natürlich haben Rolf und seine Band auch heute noch einen besonderen Stellenwert für mich. <strong>Leider muss man auch sagen, dass viele der letzten Alben nicht zu dem Besten gehört was Running Wild veröffentlicht haben. Mit &#8222;Blood On Blood&#8220;, das am 29. Oktober 2021 bei SPV / Steamhammer erscheint soll das wieder anders werden</strong>. Mit &#8222;Diamonds And Pearls&#8220; gab es auch einen vielversprechenden Appetizer&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Running Wild - Diamonds &amp; Pearls (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hveIkYCF-wE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Running Wild &#8211; Back to the Eighties</h3>



<p><strong>Den Anfang macht der Titeltrack und die Gitarren versetzen mich sofort zurück in die Achtziger. Aber leider ist der Song doch etwas zu einfach und stereotyp gestrickt. Gerade der Refrain ist mir zu cheesy</strong>. &#8222;Wings Of Fire&#8220; hingegen kommt eine Spur rauer und kratziger um die Ecker und gefällt mir wesentlich besser. &#8222;Say Your Prayers&#8220; ist beileibe nicht schlecht, aber ein abwechslungsreicheres Drumming hätte dem Song sicher gut getan. &#8222;<strong>Diamonds And Pearls&#8220; hat wieder den klassischen Running Wild Anfang, den ich so liebe</strong>. Und auch wenn das Stück keine Granate ist, hat mich beim ersten Hören doch die Hoffnung auf ein neues, gutes Running Wild Album erfüllt. <strong>&#8222;Wild And Free&#8220; erinnert mich von der Machart her an den unsterblichen Klassiker &#8222;Raise Your Fist&#8220;, reicht aber nicht an dessen Energie und Spirit heran</strong>. Es ist natürlich auch ein unfairer Vergleich. Ich bin kein sechzehn mehr und nehme Musik heute ganz anders wahr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Running Wild - The Shellback (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-DGNNWGRtPo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Running Wild mit Reminiszenzen an Black Hand Inn</h3>



<p><strong>&#8222;Crossing The Blades&#8220; kommt leicht verändert zur untenstehenden Videoversion und zeigt eindeutig, dass Rock N&#8216; Rolf das Gitarrespielen nicht verlernt hat</strong>. Leider ist mir der Rest dann musikalisch doch zu eindimensional. <strong>Bei &#8222;One Night, One Day&#8220; musste ich erstmal schlucken. Das soll Running Wild sein? Aber legen wir mal die Fanbrille und die damit einhergehenden Erwartungen ab. Eine gospelartige Ballade, die mit zunehmender Spielzeit immer mehr gewinnt. Ja, daran kann ich mich gewöhnen</strong>. Ich liebe die ersten Momente von &#8222;The Shellback&#8220;. Und tatsächlich wird nicht nur im Refrain auf das grandiose &#8222;Black Hand Inn&#8220; Bezug genommen. <strong>Wenn das Ganze einen Tacken schneller wäre, hätte &#8222;The Shellback&#8220; auch auf die Meisterwerke der Neunziger gepasst</strong>. Ein weiterer eher untypischer Song ist &#8222;Wild Wild Nights&#8220;. Vom Feeling her für mich eher Rock als Metal. <strong>Den Abschluss bildet dann mit &#8222;The Iron Times 1618 &#8211; 1648&#8220; ein über zehn Minuten langes Epos. Das kennen wir von früher und once again zeigt Herr Kasparek warum sein Gitarrenspiel so unverkennbar ist</strong>. Gute Nummer auf jeden Fall.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="RUNNING WILD   &quot;Crossing The Blades&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ovuV_tUhF9k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Running Wild are back on track</h3>



<p><strong>Es fällt mir schwer Running Wild objektiv zu bewerten. Dafür sind sie zu sehr Teil meiner metallischen Sozialisation und ich bin zu sehr Fan</strong>. Den emotionalen Stellenwert der alten Alben kann ein neues Album per Definition schon nicht erreichen. Jeder Vergleich wäre daher unfair. R<strong>ein subjektiv ist &#8222;Blood On Blood&#8220; klar unter den Meilensteinen meiner Jugendzeit anzusiedeln</strong>. <strong>Aber das was Running Wild damals ausgezeichnet hat, findet sich auch jetzt wieder: Die geniale und unverkennbare Gitarrenarbeit von Rock N&#8216; Rolf</strong>. Diese Melodien und Riffs hört man unter Tausenden sofort heraus. <strong>Das kann ich ganz objektiv feststellen. Leider ebenso auch, dass die Drums zu eindimensional klingen. Das nimmt den Songs definitiv Qualität</strong>. Das eine oder andere Stück hätte ich mir auch einen Tacken schneller gewünscht. Das ist aber wieder subjektiv. <strong>Songs wie &#8222;The Shellback&#8220;, &#8222;Diamonds And Pearls&#8220; und das abschließende Epos &#8222;The Iron Times 1618 &#8211; 1648&#8220; zeigen aber das Running Wild back on track sind. Der Boden ist bereitet für weitere gute Alben</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Line-Up und Kontakt</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>Rock N’ Rolf</strong>&nbsp;– vocals, guitars<br><strong>Peter Jordan</strong>&nbsp;– guitars<br><strong>Ole Hempelmann</strong>&nbsp;– bass<br><strong>Michael Wolpers</strong>&nbsp;– drums</p>



<p>Mehr zu Running Wild findet ihr auf der&nbsp;<a href="http://running-wild.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/runningwildmusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält viele Interviews und Dokumentationen bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-1200x1200.jpg" alt="Running Wild Blood On Blood" class="wp-image-117264" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
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		<title>BURNING SUN veröffentlichen RUNNING WILD-Tribute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[BURNING SUN haben am 16. März 2021 eine RUNNING WILD-Tribute Compilation veröffentlicht. Haltet im Krähennest Ausschau nach &#8222;Wild Privateers&#8220;&#8230;! Old School oder gar nicht Das ungarische Label ist dabei ganz dem Kodex des Metal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>BURNING SUN</strong> haben am 16. März 2021 eine <strong>RUNNING WILD-Tribute</strong> Compilation veröffentlicht. Haltet im Krähennest Ausschau nach <strong>&#8222;Wild Privateers&#8220;</strong>&#8230;!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Running-Wild-Privateers.jpg" alt="Wild Privateers Compilation" class="wp-image-110260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Running-Wild-Privateers.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Running-Wild-Privateers-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Running-Wild-Privateers-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Running-Wild-Privateers-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Running-Wild-Privateers-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Running-Wild-Privateers-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Old School oder gar nicht</h3>



<p>Das <strong>ungarische Label</strong> ist dabei ganz dem <strong>Kodex</strong> des Metal Undergrounds verpflichtet: Acht weitgehend unbekannte Bands haben <strong>exklusiv</strong> je einen Song beigesteuert. </p>



<p>Die Compilation wird <strong>nur auf drei verschieden-farbigen Tapes</strong> und nicht z.B. digital oder auf CD veröffentlicht. Wählen könnt ihr zwischen schwarzen, blauen und gelben Tape Cases. <strong>Beziehen könnt ihr euer Tape auf der <a href="https://burningsun.bandcamp.com/album/wild-privateers" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp-Seite</a> von BURNING SUN.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Wild Privateers - An Underground Tribute to Running Wild (Teaser)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/v9PADk-xsU0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Order of Battle</h3>



<p>Die folgenden Bands tragen zu diesem Projekt bei:</p>



<p><strong><a href="https://blizzardhunter.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blizzard Hunter</a> – Blazon Stone</strong></p>



<p><strong><a href="https://lycanthro.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lycanthro</a> – Port Royal</strong></p>



<p><strong><a href="https://silverbones.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Silverbones</a> – Into the West</strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/blackchestmetal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BlackChest</a> – The Phantom of Blackhand Hill</strong></p>



<p><strong><a href="https://invictusheavymetal.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Invictus </a>– Riding the Storm</strong></p>



<p><strong><a href="https://blazonstone.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blazon Stone</a> – The Hussar</strong></p>



<p><strong><a href="https://steelballs.bandcamp.com/releases" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Steelballs</a> – Lions of the Sea</strong></p>



<p><strong><a href="https://thundersson.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thundersson</a> – Me &amp; the Boys</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">BURNING SUN läßt freie Hand</h3>



<p>Neben sechs Songs von den klassischen RUNNING WILD-Alben der 1980er und frühen 1990er Jahre hat BURNING SUN den beteiligten Bands auch die Freiheit gelassen, neueren Stücken ein anderes Finish zu geben. <strong>„Into The West“</strong> von den Italienern <strong>SILVERBONES</strong> stammt vom Album <strong>„Rapid Foray“</strong> aus 2016. Die Jungs sind nicht die einzigen offensichtlichen Piraten-Fans, die hier kreuzen. Siehe unten. </p>



<p>Das Ein-Mann-Projekt <strong>THUNDERSSON</strong> aus der Metal-Hochburg Finnland hat sich des Tracks<strong> „Me &amp; The Boys“ </strong>vom 2012er Comebackalbum <strong>„Shadowmaker“ </strong>angenommen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Silverbones - Queen Anne&#039;s Revenge (lyrics video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/CZYS4mEf6ik?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">BLIZZARD HUNTER</h3>



<p>Zu den hierzulande etwas bekannteren Bands zählen die Opener <strong>BLIZZARD HUNTER</strong> aus Peru. Bereits mit ihrer Debüt-EP <strong>„Conqueror Of Destiny“ </strong>gelang dem Quintett aus der Hauptstadt Lima 2014 mehr als nur ein Achtungserfolg. Damals firmierte man noch unter dem Namen <strong>BLIZZARD</strong>. Ein Jahr später und mit geändertem Bandnamen konnte das erste komplette Album (<strong>„Heavy Metal To The Vain“</strong>) den guten ersten Eindruck mehr als nur bestätigen. Die jüngste EP <strong>„A Lesson In Time“</strong> bedeutete 2019 endgültig den Durchbruch in der Szene. Drei eigene Kompositionen und drei Coversongs haben die Südamerikaner ins Rennen geschickt. Ihre Version von <strong>„Queen Of The Ryche“</strong> von <strong>QUEENSRYCHE</strong> unterstreicht die Fähigkeiten von Sänger <strong>Sebastian „Dragon“ Palma </strong>eindrucksvoll.</p>



<p>Die hier präsentierte Version von <strong>&#8222;Blazon Stone&#8220;</strong> überzeugt bereits mit dem <strong>genialen Intro</strong>. Man muss zweimal hinhören, ob die Südamerikaner nicht vielleicht doch <strong>ein Spinett aus dem 17. Jahrhundert </strong>zweckentfremdet haben&#8230;!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Queen of the Reich (Bonus Track)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/53PEOt5xnss?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">LYCANTHRO</h3>



<p>Ebenfalls kein komplett unbeschriebenes Blatt sind <strong>LYCANTHRO</strong> aus Ottawa in Kanada. Das selbstbetitelte Demo aus 2017 und die <strong>„Four Horsemen“</strong>-EP ein Jahr später stehen bislang zu Buche. Beide Veröffentlichungen passen stilistisch gut zum jetzigen Coversong. Auf ein hoffentlich baldiges komplettes Album <strong>darf man mehr als gespannt</strong> sein.</p>



<p>Für<strong> &#8222;Port Royal&#8220;</strong> spielt sich Gitarrist <strong>Forrest Dussault</strong> die Finger blutig. Das Upbeat-Arrangement sorgt für mehr Tempo als das etwas <strong>behäbige Original </strong>dieses Klassikers.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lycanthro - Fog of War (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/75sNdtVd01g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">BLACKCHEST</h3>



<p><strong>BLACKCHEST </strong>aus dem Bundesstaat Bahia in Brasilien waren für BURNING SUN augenscheinlich ein gesetzter Kandidat für die Compilation. Ihr bisher einziger Output, die EP <strong>„The Lung Of Stone“</strong> aus 2013, widmet sich in den vier Songs dem Thema Piraten und Legenden. <strong>Noch Fragen&#8230;?</strong></p>



<p>Aus der Halbballade <strong>&#8222;Phantom Of The Blackhand Inn&#8220; </strong>wird nach ein paar Caipirinha auf Ex eine <strong>gelungene Hommage</strong> an die<strong> NWOBHM </strong>mit einer herrlichen Demoatmosphäre. <strong>One Take &#8211; No Dubs 2021 AD&#8230; </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BlackChest   Lung Of Stone" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/jy0knKGN0rM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">INVICTUS</h3>



<p>Die deutsche Fahne halten <strong>INVICTUS</strong> aus Mering bei Augsburg souverän in die Höhe. Nach der <strong>&#8222;Burst The Curse&#8220;</strong>-EP von 2019 gab es letztes Jahr das Debüt-Album <strong>&#8222;Eden&#8220;</strong> bei den Kollegen von <strong>Pure Steel Records</strong>.</p>



<p>Dank <strong>&#8222;Riding The Storm&#8220; </strong>bleiben die Bayern im Dienste der <strong>österreich-ungarischen Metal-Monarchie</strong>. Sehr schönes, <strong>authentisches Intro</strong> zu einem meiner Lieblingssongs von RUNNING WILD. Danach geht es <strong>mit trockenem Drumbeat</strong> und <strong>melodischen Vocals</strong> Richtung Horizont. Sehr gelungen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Invictus - burst the curse" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/P1edXnc63us?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">BLAZON STONE</h3>



<p>Die Schweden <strong>BLAZON STONE</strong> haben sich anno 2011 bei der Bandgründung erst gar nicht die Mühe gemacht, <strong>ihre Stilrichtung zu kaschieren</strong>. Passend zur Compilation hat sich die Band nach einem RUNNING WILD-Album benannt. Unbeirrt hält man auf <strong>mittlerweile sechs Alben </strong>den Kurs hart im Windschatten der Idole rund um <strong>Rolf Kasparek</strong>.</p>



<p>Das Spätwerk <strong>&#8222;The Hussar&#8220;</strong> aus den 1990er Jahren kommt dem eigenen Stil von <strong>BLAZON STONE</strong> zu <strong>100% entgegen</strong>. Von daher können die Landsleute von <strong>SABATON</strong> hier <strong>gar nicht danebenliegen</strong> mit ihrem Beitrag.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Blazon Stone - Beasts Of War" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/LziOrqxpYYI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">STEELBALLS</h3>



<p><strong>STEELBALLS</strong> haben nicht nur einen <strong>selbstbewussten Namen</strong> sondern auch die Schutzgötter des <strong>Geschwindigkeitsbleis</strong> auf ihrer Seite. Die fünf Jungs aus dem Raum Buenos Aires in <strong>Argentinien</strong> gehen klassische Metal-Themen gerne <strong>einen Gang höher</strong> an. Eine EP, ein Album und zuletzt eine Single gehen auf das Konto der fünf Jungs aus der Pampa.</p>



<p><strong>&#8222;Lions Of The Sea&#8220;</strong> ist auf dem Album <strong>&#8222;Masquerade&#8220;</strong> bereits eine Granate. <strong>STEELBALLS</strong> schrauben das Kaliber nochmal <strong>einige Stufen höher</strong>. Klasse Gitarrenläufe im Solo geben dem Song nach 25 Jahren einen <strong>neuen Kick</strong>. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Steelballs - Night of the Reaper (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vuzyVuY_eTI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Der Prophet zählt nichts im eigenen Land. Deshalb vergessen wir hierzulande, welchen Stellenwert <strong>RUNNING WILD</strong> international und besonders im Underground haben. <strong>Wild Privateers</strong> ist nicht die erste <a href="https://www.discogs.com/de/Various-The-Revivalry-A-Tribute-To-Running-Wild/release/6393415" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tribute Compilation</a> zur Huldigung von <strong>Rock&#8217;n&#8217;Rolf</strong> und seinen Leichtmatrosen. Aber sie ist eine <strong>ehrliche und tiefe Verbeugung </strong>vor dem 45 Jahre umfassenden Lebenswerk des ewigen Gitarren-Piraten. <strong>Ausfälle sind hier keine zu vermerken</strong>. Meine <strong>Highlights</strong> liefern <strong>BLIZZARD HUNTER</strong> und <strong>INVICTUS</strong>.</p>



<p>Sichert euch eine Kopie der Tapes, solange das noch möglich ist. <strong>Buy now or cry bitterly sooner than later&#8230;! </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="755" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/wild-privateers_cassette-mockup-755x1200.png" alt="Wild Privateers Tape image" class="wp-image-110285" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/wild-privateers_cassette-mockup-755x1200.png 755w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/wild-privateers_cassette-mockup-189x300.png 189w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/wild-privateers_cassette-mockup-768x1221.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/wild-privateers_cassette-mockup.png 804w" sizes="auto, (max-width: 755px) 100vw, 755px" /></figure>
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		<title>Running Wild mit exklusivem Bosxet &#8222;Pieces Of Eight&#8220; Ende September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 07:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Records]]></category>
		<category><![CDATA[Pieces Of Eight]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rolf Kasparek]]></category>
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					<description><![CDATA[Running Wild und Rock &#8218;N&#8216; Rolf (Rolf Kasparek) sind unbestreitbar eine der wichtigsten und bedeutendsten Heavy Metal Bands Deutschlands mit einer Verkaufszahl von knapp zwei Millionen Alben insgesamt. BMG / Noise veröffentlichen nun am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Running Wild und Rock &#8218;N&#8216; Rolf (Rolf Kasparek) sind unbestreitbar eine der wichtigsten und bedeutendsten Heavy Metal Bands Deutschlands</strong> mit einer Verkaufszahl von knapp zwei Millionen Alben insgesamt. <strong>BMG / Noise veröffentlichen nun am 28. September 2018 einen wahren Schatz: &#8222;Pieces Of Eight: The Singles, Live and Rare 1984 &#8211; 1994&#8220;</strong>. Das limitierte Deluxe Boxset enthält alle Singles der Noise Ära, die Compilation &#8222;The First Years Of Piracy&#8220;, eine Doppel-Gold-Vinyl Version des Live Albums &#8222;Ready For Boarding&#8220;, eine Pieces Of Eight-Münze und ein doppelseitiges Poster. Aber es gibt auch <strong>eine Videoankündigung</strong>, seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RUNNING WILD - PIECES OF EIGHT box set, pre-order now!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G3hp_M5kHyA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Running Wild &#8211; eine kurze Historie</h3>
<p>1976 in Hamburg gegründet erlebten Running Wild ihren Aufstieg gemeinsam mit der deutschen Metalszene der frühen und mittleren 1980er. In ihrer Karriere haben sie<strong> 16 <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/RunningWild_001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-67084" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/RunningWild_001-300x202.jpg" alt="Running Wild" width="300" height="202" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/RunningWild_001-300x202.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/RunningWild_001-768x517.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/RunningWild_001-1200x807.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/RunningWild_001-600x404.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Studioalben, drei Livealben, fünf Compilations und sechs Singles/EPs veröffentlicht</strong>. Nachdem die ersten Scheiben sich noch mit satanischen/okkulten Themen und zugehöriger Optik befassten, <strong>erfanden sie 1987 mit der Veröffentlichung ihres dritten Albums &#8222;Under Jolly Roger&#8220; quasi den Piraten Metal</strong>, welcher sich mit Freibeutern und zugehörigen historischen Themen befasst und auch in den 2000er Jahren noch von ihnen beeinflusst wurde.</p>
<h3>Die Alben der 90´er</h3>
<p>Drehten sich die historischen Lyrics erst noch um frei erfundene Themen, wurden diese für spätere Alben von 1988 bis 1992 (für die Alben &#8222;Port Royal&#8220;, &#8222;Death Or Glory&#8220;, &#8222;Blazon Stone&#8220;, &#8222;Pile Of Skulls&#8220; und &#8222;Masquerade&#8220;) im Besonderen von Frontmann Rolf Kasparek akribisch recherchiert. <strong>Zusätzlich zu Texten über Piraten wie Calico Jack, Klaus Störtebeker oder den wenig bekannten Henry Jennings behandelte die Band auch Themen wie den Rosenkrieg, die Schlacht bei Waterloo oder die Besiedelung der &#8222;Neuen Welt&#8220; durch die spanischen Conquistadores</strong>.</p>
<h3>Running Wild &#8211; Pieces Of Eight exklusiv in Wacken</h3>
<p>Besucher des Wacken Open Air werden dort schon morgen die Möglichkeit haben, <strong>diese limitierte Box exklusiv fast zwei Monate früher zu erwerben</strong> und die Band am<strong> Freitag dem 03.08.2018 an der offiziellen Wacken Signing Stage</strong> zu treffen – Ein toller Fanservice für Sammler und Autogrammjäger! Schöner Trost für all die Fans, die es nicht nach Wacken schaffen:<strong> Rock &#8218;N&#8216; Rolf höchstpersönlich hat für Vorbesteller die Boxen signiert</strong>. Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, einfach <a href="https://www.ballroomhamburg.com/home-of-merch/running-wild/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> klicken.</p>
<h3>Running Wild &#8211; Pieces Of Eight, die Details</h3>
<p>Für alle Sammler und Fans, hier noch einmal eine genaue Inhaltsangabe dieses tollen Boxsets:</p>
<p><strong>Victim Of States Power CD EP (1984)</strong>: Victim Of States Power, Walpurgis Night, Satan<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/NOISEBOX069_RunningWild_PiecesOfEight_ExplodedPackshot_RGB_72dpi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-67083" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/NOISEBOX069_RunningWild_PiecesOfEight_ExplodedPackshot_RGB_72dpi-300x230.jpg" alt="Running Wild Pieces Of Eight Boxset" width="300" height="230" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/NOISEBOX069_RunningWild_PiecesOfEight_ExplodedPackshot_RGB_72dpi-300x230.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/NOISEBOX069_RunningWild_PiecesOfEight_ExplodedPackshot_RGB_72dpi-768x588.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/NOISEBOX069_RunningWild_PiecesOfEight_ExplodedPackshot_RGB_72dpi-1200x918.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/NOISEBOX069_RunningWild_PiecesOfEight_ExplodedPackshot_RGB_72dpi-600x459.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
<strong>Wild Animal CD EP (1989)</strong>: Wild Animal, Chains &amp; Leather, Tear Down The Walls, Störtebeker<br />
<strong>Bad To The Bone CD EP (1989)</strong>: Bad To The Bone, The Battle Of Waterloo, March On<br />
<strong>Little Big Horn CD EP (1991)</strong>: Little Big Horn, Billy The Kid, Genocide<br />
<strong>Lead Or Gold CD EP (1992)</strong>: Lead Or Gold, Hanged, Drawn And Quartered, Win Or Be Drowned<br />
<strong>The Privateer CD EP (1994)</strong>: The Privateer, Dancing On A Minefield, Poisoned Blood<br />
<strong>The First Years Of Piracy CD (1991)</strong>: Neu eingespielte Klassiker der ersten drei Alben<br />
<strong>Ready For Boarding 2 x Gold LP (1988)</strong>: Disc 1 &#8211; Live in Munich, November 1987 / Disc 2 &#8211; Bonus Konzert, Live in Düsseldorf, Oktober 1989<br />
Pieces Of Eight &#8211; Münze<br />
Doppelseitiges Poster</p>
<h3>Noch mehr Infos gewünscht?</h3>
<p>Mehr Infos zu Running Wild findet ihr noch auf der <a href="http://www.runningwild.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/runningwildmusic" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Noch mehr aktuelle News, Reviews, Interviews und vieles mehr erhaltet ihr bequem durch ein Abonnement unseres kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletters</a> oder ihr folgt uns einfach bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Schaut auch mal in unseren<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener"> YouTube Channel</a> rein. Es lohnt sich!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01GRM9DGG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rapid Foray&#8220;]</p>
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		<title>RUNNING WILD &#8211; Neun Re-Releases im August</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/running-wild-neun-re-releases-im-august/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 07:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Kasparek]]></category>
		<category><![CDATA[Running Wild]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Piraten-Rocker von Running Wild rund um den deutschen Metal Veteranen Rock&#8217;n Rolf Kasparek haben ihre Schatztruhe geöffnet und herausgekommen sind neun Alben, die auf Vinyl und CD wiederveröffentlicht werden. Hier die Details. RUNNING&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piraten-Rocker von <strong>Running Wild</strong> rund um den deutschen Metal Veteranen <strong>Rock&#8217;n Rolf Kasparek </strong>haben ihre Schatztruhe geöffnet und herausgekommen sind neun Alben, die auf Vinyl und CD wiederveröffentlicht werden. Hier die <strong>Details</strong>.</p>
<h3>RUNNING WILD öffnet die Schatzkiste</h3>
<p>Die Wiederveröffentlichung des <strong>Noise Back-Kataloges</strong> geht in die nächste Runde. Diesmal können sich ganz besonders die Piraten unter euch freuen, denn im August erscheinen die ersten neun Alben von Running Wild auf Vinyl und CD mit <strong>massig Bonustracks</strong> über BMG / ADA neu.</p>
<p>Den Anfang machen am <strong>11. August</strong> “Gates To Purgatory”, “Branded And Exiled”, “Under Jolly Roger”, “Port Royal” und “Death Or Glory” bevor es am <strong>25. August</strong> mit “Blazon Stone”, “Pile Of Skulls”, “Black Hand Inn” und “Masquerade” ins Finale geht.</p>
<p>Hier könnt ihr euch einen Teaser zur Wiederveröffentlichung anschauen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Running Wild Noise Reissues Teaser Trailer" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/czuzLT-Yn2I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Die Geschichte von RUNNING WILD</h3>
<p>Running Wild wurden <strong>1976</strong> in <strong>Hamburg</strong> gegründet und in der aufkommenden deutschen Heavy Metal Szene von Anfang bis Mitte der 1980er-Jahre quasi über Nacht berühmt. Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichten sie <strong>16 Studioalben</strong>, drei Live-Alben, fünf Kompilation-Alben und sechs Singles/EPs.<br />
Nachdem ihre frühen Veröffentlichungen noch satanische Themen und Symbolik enthielten, erfand die Band mit der Veröffentlichung ihres dritten Albums “Under Jolly Roger” im Jahr 1987 das Subgenre des <strong>Pirate Metal</strong>. Das Album markierte einen Wechsel hin zu historischen Bezügen und vor allem einem neuen Themengebiet: den Piraten. Während die historischen Lyrics zunächst noch sehr oberflächlich waren, überzeugten sie auf späteren Alben durch ihre Fundiertheit, die vor allem der intensiven Recherche von Frontmann <strong>Rolf Kasparek</strong> zu verdanken war.</p>
<h3>Erfolgreicher deutscher Metal-Export</h3>
<p>Nach diesen Alben, von 1988 bis 1992 (während der Alben “Port Royal”, “Death Or Glory”, “Blazon Stone” und “Pile Of Skulls”), schrieben Running Wild vor allem Texte mit historischem Bezug. Zusätzlich zu Songs über Piraten wie Calico Jack, Klaus Störtebeker oder den weniger bekannten Henry Jennings griff die Band auch Themen wie den Krieg der Rosen, die Schlacht von Waterloo oder die Kolonialisierung der Neuen Welt durch die Konquistadoren auf. Insgesamt verkauften Running Wild <strong>weltweit</strong> über <strong>1,8 Millionen Alben</strong>, was sie zu einem der erfolgreichsten Exporte Deutschlands macht.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073L91FL6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Branded and Exiled-Expanded Version (2017 Remaster&#8220;]</p>
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		<title>Running Wild &#8211; Video zu Black Bart</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/running-wild-video-zu-black-bart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 15:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Bart]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid Foray]]></category>
		<category><![CDATA[Rock N' Rolf]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Kasparek]]></category>
		<category><![CDATA[Running Wild]]></category>
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					<description><![CDATA[Die deutsche Heavy Metal Legende Running Wild hat jüngst das Lyrik-Video zum neuen Song Black Bart veröffentlicht. Der Song erscheint auch auf dem kommenden Studio Album Rapid Foray. Hier das Video:   Rock N&#8216; Rolf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Heavy Metal Legende <strong>Running Wild</strong> hat jüngst das Lyrik-Video zum neuen Song <strong>Black Bart</strong> veröffentlicht. Der Song erscheint auch auf dem kommenden Studio Album <strong>Rapid Foray</strong>.</p>
<h3>Hier das Video:</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RUNNING WILD - &quot;Black Bart&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wFmX-CqzKW4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3><span style="font-size: 11.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Helvetica','sans-serif'; color: black;"><span style="font-family: 'Helvetica','sans-serif';"> </span></span></h3>
<h3>Rock N&#8216; Rolf über Black Bart</h3>
<blockquote><p>&#8222;Bartholomew Roberts, genannt &#8222;Black Bart&#8220;, war nicht nur einer der schillernsten Figuren in der Geschichte der Piraterie, sondern auch der erfolgreichste mit über 200 gekaperten Schiffen.&#8220;</p></blockquote>
<h3>Running Wild &#8211; Infos über Rapid Foray</h3>
<p><strong>Rapid Foray</strong> erscheint weltweit am <strong>26. August 2016 über SPV/Steamhamme</strong>r. Das Album wird als <strong>Download, CD, Vinyl</strong> und als spezielles &#8211; auf 1000 Stück limitiertes &#8211; <strong>Boxset</strong> erhältlich sein. Über die Entstehung von Rapid Foray und was Rolf Kasparek über die lange Wartezeit sagt, hat unser Redakteur Uwe <a href="https://metal-heads.de/news/running-wild-neues-album-im-august/" target="_blank">hier</a> schon auf metal-heads.de berichtet.</p>
<h3>Running Wild &#8211; Background</h3>
<p>Bereits <strong>seit 1976 aktiv</strong>, wenn auch damals noch unter dem Namen Granite Hearts, veröffentlichten Running Wild 1981 ihr erstes Demo und gehörten so zur Speerspitze des Heavy Metal in Deutschland. 1984 erschien dann das erste Album <strong>Gates to Purgatory</strong> und die Band erspielte sich schnell eine wachsende Anhängerschaft. Mit dem 1987er Album <strong>Under Jolly Roger</strong> widmete sich die Band um Rolf Kasparek erstmals den <strong>Themen Piraten und Piraterie</strong>, was sich als stilprägend für Image, Bühnenshow und die kommenden Alben erweisen sollte. Wenn man so will, haben Running Wild den Pirate Metal erfunden. Erstaunlicherweise &#8211; als kleine Anekdote nebenbei &#8211; wurden sie <strong>in der Bravo einmal als Black Metal Band</strong> bezeichnet. Zumindest wenn mich meine Erinnerung an die 80er nicht trübt, ist ja schon eine Weile her. Nichtsdestotrotz entwickelten sich Running Wild zu einer der erfolgreichsten deutschen Heavy Metal Bands.</p>
<p>Auch die 2000er Kontroverse um den Einsatz eines <strong>Drumcomputers  aka Angelo Sasso</strong> auf den Alben <strong>Victory</strong> und <strong>The Brotherhood</strong> konnten der Beliebtheit der Band nicht schaden. 2009 und vier Jahre nach dem bis dato letzten Album <strong>Rogues en Vogue</strong> löste Rock N&#8216; Rolf die Band, die mittlerweile immer mehr einem Soloprojekt glich, auf. 2012 folgte dann aber das Comeback Album <strong>Shadowmaker</strong> und auf dem <strong>Wacken Open Air 2015</strong> dann das erste Konzert seit sechs Jahren. Mittlerweile scheinen Running Wild und Rock N&#8216; Rolf wieder gut auf Kurs zu sein.</p>
<p>Alles weitere zur Band findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://running-wild.de/" target="_blank">Website</a> | <a href="https://www.facebook.com/runningwildmusic" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01GRM9DGG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rapid Foray&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Running Wild &#8211; Neues Album im August</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/running-wild-neues-album-im-august/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/running-wild-neues-album-im-august/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 15:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Kasparek]]></category>
		<category><![CDATA[Running Wild]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>
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					<description><![CDATA[Legende des Heavy Metal deutscher Prägung Mit dem Begriff &#8222;Legende&#8220; wird ja mittlerweile sehr inflationär umgegangen, aber das Rolf Kasparek zumindest im deutschsprachigen Raum zu den Legenden des Heavy Metal gehört, dürfte nahezu unumstritten sein.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Legende des Heavy Metal deutscher Prägung</h3>
<p>Mit dem Begriff &#8222;Legende&#8220; wird ja mittlerweile sehr inflationär umgegangen, aber das <strong>Rolf Kasparek</strong> zumindest im deutschsprachigen Raum zu den Legenden des Heavy Metal gehört, dürfte nahezu unumstritten sein. Mit seiner Formation <strong>Running Wild</strong> gehörte er Anfang der 80&#8217;er Jahre zu denjenigen, die Heavy Metal <strong>&#8222;Made in Germany&#8220;</strong> salonfähig machten und dafür sorgten, dass auch heute noch mit großer Achtung vom Schwermetall teutonischer Prägung gesprochen wird. Alben wie &#8222;Gates Of Purgatoty&#8220; und &#8222;Jolly Roger&#8220; wurden zu absoluten <strong>Klassikern</strong> des Heavy Metal.</p>
<p>Nachdem Rolf zwischenzeitlich das Ende von <strong>Running Wild</strong> verkündet hatte, besann er sich glücklicherweise eines Besseren und kehrte mit dem hochgelobten Album &#8222;Shadowmaker&#8220; zurück. 2013 erschien das Album &#8222;Resilient&#8220;,<i> </i>das jetzt mit &#8222;Rapid Forey&#8220; seinen Nachfolger findet.</p>
<h3>Running Wild &#8211; &#8222;Rapid Forey&#8220; erscheint am 26. August</h3>
<p>Was lange währt wird (hoffentlich) endlich gut! Immerhin sind  3 Jahre vergangen bis <strong>Running Wild</strong> nun endlich Titel und Erscheinungsdatum ihres neuesten Albums bekanntgeben. &#8222;Rapid Foray&#8220; kommt am <strong>26. August 2016</strong> als Boxset, Digipak, Doppel-LP und Download in die Geschäfte. Bandchef <strong>Rolf Kasparek</strong> bittet für die lange Wartezeit um Entschuldigung:</p>
<blockquote><p>„Leider war ich durch eine gebrochene Schulter von Frühjahr 2014 an mehr als 12 Monate lang gar nicht oder nur begrenzt einsatzfähig, wodurch sich die Arbeiten an den neuen Songs immer wieder verzögert haben. Anschließend musste ich mich zusätzlich und intensiv auf den Wacken-Auftritt vorbereiten, was letztendlich ebenfalls viel Zeit in Anspruch genommen hat. Umso mehr freue ich mich, jetzt den Running Wild-Anhängern ein besonders starkes neues Werk präsentieren zu können.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Kasparek</strong> verspricht seinen Fans eine der vielseitigsten Scheiben der gesamten Running Wild-Karriere, mit elf abwechslungsreichen Stücken und großer Liebe zum Detail. Dabei sollen die neuen Songs  komplexer als die der beiden letzten Veröffentlichungen ausfallen. Gleichzeitig sollen die Stücke teilweise auch an einige <strong>Running Wild</strong>-Klassiker erinnern. Produziert wurde &#8222;Rapid Foray&#8220; von <strong>Rolf Kasparek,</strong> Toningenieur war<strong> Niki Nowy</strong>, die das Material auch gemeinsam gemischt und gemastert haben. Das Cover-Artwork basiert auf einem Foto, das <strong>Kasparek</strong> selbst geschossen hat und das anschließend von <strong>Jens Reinhold</strong> (u.a. Virgin Steele, Freedom Call) mit dem Look eines Ölgemäldes ausgestattet wurde.</p>
<h3>Cover und Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-20443" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-300x300.jpg" alt="Running Wild Rapid Forey Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/RunningWild_Rapid.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
1. Black Skies, Red Flag 4:44<br />
2. Warmongers 4:29<br />
3. Stick To Your Guns 5:08<br />
4. Rapid Foray 4:47<br />
5. By The Blood In Your Heart 5:27<br />
6. The Depth Of The Sea – Nautilus (instr.) 3:53<br />
7. Black Bart 5:06<br />
8. Hellestrified 4:22<br />
9. Blood Moon Rising 4:20<br />
10. Into The West 4:34<br />
11. Last Of The Mohicans 11:11</p>
<p>Aus den erhältlichen Versionen sticht insbesondere das <strong>Boxset</strong> hervor, welches auf 1.000 Exemplare weltweit limitiert ist und folgendes beinhaltet: Digi, 2LP goldenes Vinyl, Poster, handsignierte Autogrammkarte, Sticker, Button, Patch und ein Mousepad</p>
<p>Hier zur Einstimmung ein <strong>Video</strong> vom <strong>Wacken</strong> Auftritt im Jahr 2015:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RUNNING WILD - 05. Into The West Live @ Wacken 2015 HD AC3" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YvMhwtrblTM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CZ7OKNI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Riding the Storm-Very Best of the Noise Years&#8220;]</p>
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