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	<title>Russell Allen &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Allen/Olzon – „Army of dreamers“ (VÖ: 09.09.2022)</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allen/Olzon – „Army of dreamers“ (VÖ: 09.09.2022) „The final countdown“…das war mein erster Eindruck, als der Opener des neuen Albums von Allen/Olzon beginnt. Die Rede ist von der neuen Scheibe des Gesangsduos Russell Allen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Allen/Olzon – „Army of dreamers“ (VÖ: 09.09.2022)</p>



<p><strong>„The final countdown“</strong>…das war mein erster Eindruck, als der <strong>Opener des neuen Albums von Allen/Olzon</strong> beginnt. Die Rede ist von der neuen Scheibe des Gesangsduos Russell Allen (den der Kenner als Frontmann der Prog Formation SYMPHONY X kennen) und Anette Olzon (Ex-NIGHTWISH). Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten euch vor zweieinhalb Jahren bereits vom Vorgänger berichtet, die Review findet ihr <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/allen-olzon-worlds-apart-voe-06-03-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>. Umso mehr waren wir daran interessiert, uns auch das aktuelle Material anzuhören, um euch unsere Eindrücke zu schildern. Also zurück zur Musik. Es geht direkt mit symphonischem Sound los und neben Powerdrums stehen die beiden Stimmen im Fokus, die großartig harmonieren. <strong>Glasklare weibliche Vocals und der kraftvolle Gesang von Mr. Allen.</strong> Das zieht einen direkt in den Bann.</p>



<p>Der zweite Song startet etwas gemäßigter und insbesondere Anette Olzon steigt gesanglich ein. Ihr männlicher Gegenpart singt hier etwas zurückhaltender. Harmonischer Gesang, teils im Duett. <strong>Musikalisch ist das Ganze melodisch ausgerichtet</strong>. Aber was erzähle ich euch…hört doch einfach mal selbst rein:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Allen/Olzon - &quot;So Quiet Here&quot; - Official Audio | Russell Allen, Anette Olzon, &amp; Magnus Karlsson" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DrXncnMxviU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Allen/Olzon – „Army of dreamers“ (VÖ: 09.09.2022)</h3>



<p>Weiter geht es mit „Out of nowhere“…zunächst langsam und bedächtig. Dann rockt es amtlich los und bald packt uns der Frontmann mit seiner Stimme. Bald steigt auch der weibliche Gesang ein. Melodische Gitarrenarrangements. Klasse. T<strong>rack 4 kommt symphonisch daher, Doublebasssalven werden aus dem Drumkit abgefeuert,</strong> die E-Gitarre heult auf, später liefert sie ein Solo. Jawoll. Bei der nachfolgenden Nummer serviert man uns Streicher zum Einstieg. Dann geraten diese in den Hintergrund, während das Ganze vor sich hin rockt. Einmal mehr Gesangsduette und mitreißende Soloparts am Mikro.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon.jpeg" alt="Albumcover Allen Olzon" class="wp-image-133072" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Pianoklänge lassen uns nur kurz verschnaufen und schon geht es rockig zur Sache. Auch zu „All alone“ gibt es die Musik – sogar in Form eines offiziellen Videos. Wobei auch die Lyrics teils integriert sind. Finde ich optisch gut gemacht. Schaut mal selbst – wie gefällt es euch? <strong>Ein starker Song und einer der Glanzpunkte auf dem Album.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Allen/Olzon - &quot;All Alone&quot; - Official Music Video | (Russell Allen, Anette Olzon, Magnus Karlsson)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0_z0rCIvZjU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das war also mit über 6 Minuten der längste Track auf „Army of dreamers“. Schon geht es weiter mit einem dynamischen Schlagzeug-Intro, gleich weiter <strong>mit melodischen Arrangements. </strong>Wieder einmal Doublebass-Passagen, aber auch durchaus Sequenzen, wo man das Tempo ein bisschen herausnimmt. Rockige Riffs. <strong>Der Song ist schon ziemlich heavy. </strong>Zu Beginn des achten Stückes erklingt wieder ein Klavier, aber schon bald wird wieder gemäßigt losgerockt. Da gibt es ja durchaus Abstufungen. Hier gefällt mir wieder die stimmliche Zusammenarbeit der weiblichen und männlichen Vocals. Klasse!</p>



<p>Symphonisch imponiert „I am gone“ mit seinem Keyboardparts, dazu <strong>emotionale Gesangslinien. Kraftvolle Drums, melodiöses Gitarrenspiel. </strong>Das ist stimmig und fügt sich in das sonstige Material ein. Der vorletzte Track des Silberlings schraubt das Tempo mal wieder etwas nach oben. Treibende Drums, die Gitarrenriffs steigen mit ein. Hatte ich schon <strong>das gelungene Zusammenspiel der beiden kontrastreichen Stimmen</strong> erwähnt? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> – das macht Freude! Was kommt zum Schluss? Keine wirkliche Überraschung. „Never too late“ fügt sich in das musikalische Gesamtkonzept ein. Keyboards, symphonische Atmosphäre, Power-Drums…den bisherigen Weg konsequent fortgesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum Zweitling von Allen/Olzon</h3>



<p>Welches Fazit ziehen wir also hier bei metal-heads.de bei der Betrachtung des neuen Albums von Allen/Olzon? Es gibt <strong>auf jeden Fall eine Konstante. Das ist Magnus Karlsson, </strong>der schon seit Jahren mit Russell Allen arbeitet. Der ist nicht nur für den instrumentellen Part an Gitarre, Bass und Keyboards zuständig, sondern hat auch die Aufnahmen und die Produktion zu verantworten. Gemeinsam hat man zu dritt – beziehungsweise es gibt ja genaugenommen auch noch Anders Köllerfors am Schlagzeug – einen prima Nachfolger für das 2020er Debüt erschaffen. </p>



<p><strong>11 Songs haben den Weg auf den Silberling geschafft </strong>und neben den Trademarks wie dem passenden Zusammenspiel der beiden gesanglichen Counterparts bekommen wir melodisches Keyboardspiel, mal rockige Gitarrenriffs und mal harmonische Melodien auf dem Griffbrett. Die Drums sorgen in der entsprechenden Dosierung für den jeweils nötigen Wumms oder halten sich eben eher dezent im Hintergrund. <strong>Angenehm zu hören ist das neue Material und es macht auch nach diversen Durchgängen noch Freude.</strong></p>
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		<title>ALLEN/OLZON – „Worlds apart“ (VÖ: 06.03.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 08:12:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ALLEN/OLZON]]></category>
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					<description><![CDATA[ALLEN/OLZON – „Worlds apart“ (VÖ: 06.03.2020) Seit ich Russell Allen das erste Mal gehört habe, bin ich Fan seines Gesangs. Mir persönlich kam der gute Mann als SYMPHONY X-Frontmann das erste Mal vor die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ALLEN/OLZON – „Worlds apart“ (VÖ: 06.03.2020)</p>



<p>Seit ich <strong>Russell Allen</strong> das erste Mal gehört habe, bin ich Fan seines Gesangs. Mir persönlich kam der gute Mann als <strong>SYMPHONY X-Frontmann</strong> das erste Mal vor die Flinte. Aber auch Arjen Lucassen hat Allen für seine Werke von <strong>AYREON</strong> gebucht, sicherlich ein Qualitätsmerkmal. Trotz all dieser Aktivitäten scheint der Sänger nicht ausgelastet zu sein, denn er bringt ein um’s andere Mal bemerkenswerte Soloscheiben unter’s Volk. Gemeinsam mit dem norwegischen Sänger Jorn Lande hat es so eine recht intensive Zusammenarbeit gegeben.</p>



<p>Jetzt ist es also Zeit für weitere Schritte. So hat er seinen Mitstreiter der vergangenen Alben, den <strong>schwedischen Gitarristen, Produzenten und Songwriter Magnus Karlsson </strong>(u.a. PRIMAL FEAR) erneut ins Boot geholt, um ihm die Arbeit an Gitarre, Bass und Keyboards zu übertragen. Die Drums hat Anders Köllerfors übernommen. Aber jetzt kommt das vielleicht markanteste Merkmal: als weitere Kraft am Mikro wurde <strong>Ex-NIGHTWISH und THE DARK ELEMENT-Sängerin Anette Olzon</strong> verpflichtet. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Worlds apart&#8220; &#8211; 11 Songs&#8230;ein Genuss</h2>



<p>So gibt es die Möglichkeit mit der Kombination von weiblichen und männlichen Vocals zu arbeiten. Eine in der Vergangenheit vielfach von anderen Bands und Projekten genutzten Chance für tolle Kompositionen. Auf diesem mit <strong>„Worlds apart“</strong> betitelten Release haben 11 Tracks Platz gefunden. Mit dem Opener „Never die“ geht es gleich mit eingängig und melodisch zur Sache. Ein guter Einstieg. Aber ihr könnt euch die Nummer hier gerne selber mal anhören:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Allen/Olzon - &quot;Never Die&quot; (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/S-3epBb7DTs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Starke Duette &#8211; ALLEN/OLZON</h2>



<p>Dann geht es großartig weiter mit dem Titeltrack, den wir euch gleich als Lyric Video präsentieren können. Da kommen die Qualitäten im Gesangsduett der beiden Vokalkünstler voll zum Tragen. Stark! Eine gute Wahl für den stimmlichen „Gegenpart“ und eine gelungene Umsetzung. Pianoklänge und dann rockt es aber ordentlich los. Das legt die Latte hoch für das weitere Material auf diesem Album. Schauen wir also gleich mal weiter.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Allen/Olzon - &quot;Worlds Apart&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bfpeafQouno?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mehrfach auf diesem Silberling nutzt man die Gelegenheit zu einem <strong>Duett von Anette Olzon und Russell Allen</strong>. Aber das bietet sich ja auch an. Und die Beiden setzen es auch prima um. Eingängige Lyrics, treibende Drums und teils epische Klanggebilde. Das sind die Trademarks einiger Stücke auf diesem Album. <strong>Pianopassagen entschleunigen</strong> immer wieder an entsprechender Stelle gezielt manchen Song. Auch der Einsatz von Sologesangssequenzen setzt Akzente. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Positives Fazit &#8211; ein erstes Highlight Anfang 2020</h2>



<p>Das <strong>Fazit von metal-heads.de:</strong> über die stimmlichen Fähigkeiten eines Russell Allen muss man vermutlich nicht streiten. Aber hier hat er mit der Wahl seiner Partnerin am Mikro einen guten Griff getätigt und damit neben der instrumentell stark besetzten Formation echt ein Zeichen gesetzt.<strong> Melodieorientiert und amtlich rockend</strong> kommen die Songs daher. Mit Tempowechseln und dem gekonnten Einsatz der beiden Stimmen erschafft man verschiedene Emotionen. Auch auf der Bühne macht sich Mr. Allen ja gut und zeichnet sich durch eine sympathische Ausstrahlung aus. Werden wir dieses Material je auf Konzerten erleben? Vielleicht überzeugt ihr ja die Verantwortlichen, wenn ihr fleißig das Album kauft. Von uns gibt es dazu die Empfehlung! Wer es melodisch mit symphonischem Einschlag mag, der ist hier richtig. <strong>Im noch jungen Jahr 2020 ist das eines der ersten Highlights!</strong> Anchecken!!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart.jpg" alt="ALLEN OLZON - Albumcover Worlds apart" class="wp-image-91860" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>
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		<title>News zu ADRENALINE MOB und einige weitere Neuigkeiten&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/news-zu-adrenaline-mob-und-einige-weitere-neuigkeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 11:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[News zu ADRENALINE MOB und einige weitere Neuigkeiten&#8230; Frontmann Russell Allen ist eine Erscheinung auf der Bühne. Davon könnt ihr euch in dem aktuellen Video von ADRENALINE MOB zum Song &#8222;King of the ring&#8220;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>News zu ADRENALINE MOB und einige weitere Neuigkeiten&#8230;</p>
<p><strong>Frontmann Russell Allen</strong> ist eine Erscheinung auf der Bühne. Davon könnt ihr euch in dem aktuellen Video von ADRENALINE MOB zum <strong>Song &#8222;King of the ring&#8220;</strong> ein Bild machen. Schaut mal weiter unten, wie Herrschaften das Haus rocken. Dabei ist der gute Mann ja bekanntermaßen sehr vielseitig und so u.a. auch mit der <strong>Prog-Formation SYMPHONY X</strong> seit über 20 Jahren aktiv. Mit <strong>&#8222;We the people&#8220;</strong>, dem mittlerweile schon dritten vollen Album von <strong>ADRENALINE MOB</strong> macht die Band deutlich, dass es sich nicht um ein &#8222;Projekt&#8220;, sondern eine vollwertige Truppe handelt. Die Scheibe erscheint am 02.06.2017 über Century Media Records&#8230;kurz darauf geht man dann erst einmal auf eine ausgedehnte US-Tour.</p>
<p>Hier also das Video für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ADRENALINE MOB - King Of The Ring (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Scazgvmy30w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>News zu ADRENALINE MOB und einige weitere Neuigkeiten&#8230;</h3>
<p>Es gibt schon interessante Bandnamen&#8230;<strong>MEXICAN CHILI FUNERAL PARTY</strong>&#8230;da muss man erst einmal drauf kommen. Die 2009 gegründete italienische Formation hat ihr aktuelles Release schon eine Weile draußen und beschreibt ihre Haupteinflüsse mit Bands wie <strong>KYUSS, QUEENS OF THE STONE AGE aber auch LED ZEPPELIN und BLACK SABBATH</strong>. Der Fünfer hat Material in Form von 11 Songs auf dem mit <strong>&#8222;Mexican warrior´s revenge&#8220;</strong> verewigt. Wer sich mit dem Stil der genannten Bands (die Band spricht von Stoner/Grunge Rock) identifizieren kann, sollte dem Ganzen vielleicht mal eine Chance geben.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Mean-Streak-Vinyl-farbig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40760 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Mean-Streak-Vinyl-farbig-300x180.jpg" alt="Mean Streak Vinyl farbig" width="300" height="180" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Mean-Streak-Vinyl-farbig-300x180.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Mean-Streak-Vinyl-farbig-768x462.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Mean-Streak-Vinyl-farbig-600x361.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Mean-Streak-Vinyl-farbig.jpg 812w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Was gibt es Neues aus Schweden? Da können wir von metal-heads.de euch die Band <strong>MEAN STREAK</strong> ans Herz legen. Die Heavy Metal-Combo aus dem europäischen Norden plant am 02.06.2017 das Release ihrer vierten Langrille. <strong>&#8222;Blind faith&#8220;</strong> heißt das neue Album, es enthält 11 Songs (in Japan bekommt man einen Bonustrack dazu) und wurde vom Bassisten Peter Andersson und Max Norman produziert.</p>
<p>Hier könnt ihr mal ´reinhören in das Video von<strong> &#8222;Caught in the crossfire&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MEAN STREAK - &quot;Caught In The Crossfire&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TT45Jj8qxU0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Neben den regulären Formaten wird das Release auch<strong> als limitiertes farbiges Vinyl</strong> (siehe Foto oben im Beitrag) erhältlich sein. Da werden die Fans des 2008 gegründeten Vierers erfreut sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XWN4SSW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Blind Faith&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XPZPB4H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;We the People (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N28PNW2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Mexican Warriors&#8216; Revenge&#8220;]</p>
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			</item>
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		<title>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ayreon-the-source-voe-28-04-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 17:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ARJEN LUCASSEN]]></category>
		<category><![CDATA[AYREON]]></category>
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		<category><![CDATA[SYMPHONY X]]></category>
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		<category><![CDATA[The theater equation]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Sammet]]></category>
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					<description><![CDATA[AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017) AYREON ist Arjen Lucassen. Arjen Lucassen ist ein etwa 2 Meter großer Gitarrist aus den Niederlanden, der vor vielen Jahren begann, diverse musikalische Projekte ins Leben zu rufen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</p>
<p><strong>AYREON ist Arjen Lucassen</strong>. Arjen Lucassen ist ein etwa 2 Meter großer Gitarrist aus den Niederlanden, der vor vielen Jahren begann, diverse musikalische Projekte ins Leben zu rufen. Diese waren mehr oder weniger langlebig.</p>
<p><strong>Richtig etabliert</strong> hat sich vor allem eine Formation, bei der Lucassen auf diverse Sängerinnen und Sänger sowie Mitmusiker gebaut hat. AYREON. <strong>Vor gut 20 Jahren (das Debüt erschien 1995</strong> unter dem Titel &#8222;The final experiment&#8220;) beschloss der besagte Niederländer, dem Genre <strong>der Rockoper neues Leben einzuhauchen</strong> und von da an gab es alle paar Jahre (meistens mussten wir uns 2-3 Jahre gedulden) unter einem mehr oder weniger eng gefassten Konzept weitere Alben.</p>
<h3>Mit AYREON etwas langlebiges schaffen&#8230;</h3>
<p>Manchmal war es einfach ein übergeordnetes Thema, welches das Material des Release bestimmte, teils gab es eine fortlaufende Story auf dem Album.</p>
<p>Eines der <strong>Highlights</strong> war dann im Jahr 2016 gekommen. Dort kam es unter dem Titel <strong>&#8222;The theater equation&#8220;</strong> zu einer Live-Aufführung des 2014er Album <strong>&#8222;The human equation&#8220;</strong>. Hierbei gab es in Rotterdam vier ausverkaufte Shows, die u.a. James LaBrie (DREAM THEATER-Frontmann) eine Rolle übernehmen ließen. Da wäre ich gerne dabei gewesen&#8230;es muss großartig gewesen sein.</p>
<p>Ende 2016 dann die freudige Botschaft an die Fans. Der kreative Kopf hinter AYREON hat sich daran gemacht,<strong> neues Material</strong> zu schaffen und anno 2017 soll dieses dann veröffentlicht werden. Mittlerweile haben wir euch schon erste Kostproben liefern können (schaut bzw. hört mal <a href="https://metal-heads.de/news/von-ayreon-bis-w-a-s-p-news-update/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> rein) und auch das Release-Date steht mit dem 28.04.2017 fest. Dann werden wir endlich <strong>&#8222;The source&#8220;</strong> in Händen halten können und schauen, was Arjen Lucassen dieses Mal wieder geschaffen hat.</p>
<h3>AYREON &#8211; The source (VÖ: 28.04.2017)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36798 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-300x300.jpg" alt="AYREON - The source" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/AYREON-1.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wir haben das Glück gehabt, dass wir schon eine Weile vor dem VÖ-Datum in die neuen Songs hinein hören konnten und natürlich wollen wir euch nicht vorenthalten, was euch da erwartet. Als Einstieg kann man sagen: Arjen Lucassen ruft…und alle kommen. Die Liste der mitwirkenden Sänger (und auch Sängerinnen wie <strong>NIGHTWISH´s Floor Jansen</strong>) ist lang und beeindruckend. Da tummeln sich u.a. <strong>Russell Allen (SYMPHONY X)</strong>,<strong> Tobias Sammet von EDGUY, DREAM THEATER´s James LaBrie</strong> (der ja auch in der Vergangenheit schon bei entsprechenden Lucassen-Releases mitgewirkt hat) und <strong>Hansi Kürsch</strong> von der deutschen Formation <strong>BLIND GUARDIAN</strong>.</p>
<p>Die personelle Besetzung ist also sehenswert. Auch musikalisch konnte man mit <strong>Paul Gilbert</strong> an der Gitarre einen namhaften Künstler verpflichten und auch <strong>Drummer Ed Warby</strong> ist Szenekennern ja durchaus ein Begriff.</p>
<h3>Großartiges Personal &#8211; und die Musik&#8230;?</h3>
<p>Was erwartet uns nun bei dem Material? Das Konzept besteht aus <strong>auf 2 CDs verteilten 4 Kapiteln. Darin sind insgesamt 17 Tracks enthalten</strong>. Die zahlreichen Sängerinnen und Sänger übernehmen – vergleichbar mit einem Theaterstück bzw. einer Oper – die verschiedenen Rollen. So entsteht eine <strong>besondere Atmosphäre</strong>. Musikalisch kann sich der Hörer an einer großen <strong>Vielfalt von Stimmungen</strong> erfreuen. Teils entwickelt sich eine eher <strong>gedrückte und melancholische Einstellung</strong>, dann geht es wieder <strong>kraftvoll und rockig</strong> deutlich nach vorne. Manche Stücke haben einen ausgeprägten <strong>„Mittelalter“-Einschlag</strong>.</p>
<p>Wir bekommen also <strong>abwechslungsreiches Material</strong>, so dass trotz des Umfangs keine Langeweile aufkommt.</p>
<p>Fazit: es ist immer wieder <strong>beeindruckend, welche komplexen Gesamtwerke der niederländische Multiinstrumentalist erschafft</strong>. Trotz der erheblichen Länge ist das Material <strong>kurzweilig</strong> und durch die großartigen Stimmen und Musiker bewegt sich die <strong>Qualität auf einem hohen Niveau</strong>. Einen Ausfall sucht man vergebens. Arjen Lucassen bleibt seinem grundsätzlichen Stil treu und liefert ein hörenswertes Release ab. Man darf gespannt sein, ob es wieder zu einer Live-Aufführung kommen wird…</p>
<p>Es wird verschiedene, teils sehr umfangreiche Packages zu kaufen geben. Ich möchte eine absolute Kaufempfehlung aussprechen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06WP3HG9H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Source&#8220;]</p>
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