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	<title>Saxophon &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>Human Zoo &#8211; Echoes Beyond</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Balingen]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Matakovic]]></category>
		<category><![CDATA[Echoes Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[HUMAN ZOO]]></category>
		<category><![CDATA[Saxophon]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Seeburger]]></category>
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					<description><![CDATA[Human Zoo veröffentlichen am 14. Juni ihr fünftes Studioalbum &#8222;Echoes Beyond&#8220;. Wir stellen euch das Werk der Balinger Formation hier vor. Was lange währt,&#8230; wird endlich gut! Getreu diesem Motto hat es 8 lange&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Human Zoo</strong> veröffentlichen am <strong>14. Juni </strong>ihr fünftes Studioalbum <strong>&#8222;Echoes Beyond&#8220;</strong>. Wir stellen euch das Werk der Balinger Formation hier vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was lange währt,&#8230;</h3>



<p>wird endlich gut! Getreu diesem Motto hat es 8 lange Jahre gebraucht, bis die aus dem Baden-Würtembergischen Balingen stammende Formation <strong>Human Zoo</strong> den Nachfolger zu &#8222;My Own God&#8220; fertiggestellt hat. Die Jungs gehören freilich zu den Musikern, die ihr Geld nicht alleine durch die Musik verdienen und da kann so etwas naturgemäß schon einmal etwas länger dauern. Aber das Warten hat sich, so viel sei vorweg verraten, auf jeden Fall gelohnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Echoes Beyond zündet mit etwas Verspätung</h3>



<p>Es gibt Alben, die einem beim ersten Hören sofort von den Socken hauen. Das heißt aber nicht unbedingt, dass sie einen auch nachhaltig begeistern. &#8222;Echoes Beyond&#8220; gehört bei mir zur Kategorie der Werke, die  nicht sofort zünden, dafür aber nach mehrmaligem Hören umso mehr begeistern. Diese Art von Begeisterung ist dann in aller Regel auch nachhaltig. Der Opener des Albums <strong>&#8222;Gun 4 A While&#8220;</strong> gibt direkt die Richtung vor. Modern klingender Hard Rock im Stile der (guten alten) 80&#8217;er Jahre. Hier dürft ihr euch gleich einmal selbst davon überzeugen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Human Zoo - Gun 4 A While (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fFXiRZEeZIA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Human Zoo &#8211; die etwas andere Band</h3>



<p>Auch wenn Human Zoo recht traditionellen Hard Rock spielen, haben sie doch einen eigenen &#8222;speziellen&#8220; Sound. Dieser wird neben der sehr angenehmen Stimme von <strong>Thomas Seeburger</strong> auch durch den dosierten Einsatz des Saxophons durch <strong>Boris Matakovic</strong> geprägt. Dies gibt vielen Songs eine besondere Note. Die Lieder auf &#8222;Echoes Beyond&#8220; sind sehr abwechslungsreich. Hymnen wie &#8222;Hello! Hello!&#8220; und &#8222;To The Ground&#8220; sind ebenso vertreten wie die Rockballaden &#8222;Daddy You&#8217;re A Star&#8220; und &#8222;Forget About The Past&#8220; (als Bonustrack zusätzlich noch in einer Akkustikversion). <strong>&#8222;Echo&#8220;</strong> zeigt die Band dann auch einmal von ihrer metallischen Seite. Der Song gehört zu meinen persönlichen Favoriten. &#8222;Ready 2 Rock&#8220; beschließt das Album mit der passenden Message!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klasse Album mit viel Abwechslung</h3>



<p>Insgesamt ist es Human Zoo gelungen, dem oben genannten Motto gerecht zu werden. Mit &#8222;Echoes Beyond&#8220; hat man ein <strong>sehr abwechslungsreiches und starkes Album</strong> produziert, welches ich euch zum Kauf (beispielsweise <a href="https://www.amazon.de/Echoes-Beyond-Human-Zoo/dp/B0D38GGKKZ/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=33EBNOLDIA8XJ&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.Gacr_2kiJYRLyK8JvDKlFEiS79RAwyEKayt9N780BKQ6yq0uf7hMlB-mlo_SK0Wfy_aO6HtojWvtV7myVGA6cpa2GDFXRVwxpul1bUM0-0-9x3Bd9p9jnm5lai1UpeaCFNqfZld0B60z66vAL1u-d8OlxpffDn9UJlBAr9109M-QNusGoBlnRiL6KjrBuaJppIiJWWyGUDOeHN8JMrp5UwUGbvWC34IHR8bLmPObwZA.N1CtMU03-lL6sgmyTIreJ4b-zQy5nmzAHBGhZMod9kc&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Human+Zoo&amp;qid=1717134833&amp;sprefix=human+zoo%2Caps%2C111&amp;sr=8-1">HIER</a>) wärmstens ans Herz legen darf. Sobald die Band in unseren Gefilden live zu sehen ist, werden wir euch <a href="https://metal-heads.de/themen/news/">HIER </a>darüber informieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklist &#8222;Echoes Beyond&#8220;</h3>



<p>Gun 4 A While<br>In My Dreams<br>To The Ground<br>Ghost In Me<br>Daddy You&#8217;re A Star<br>Hello! Hello!<br>Echo<br>Heartache<br>Waiting &#8218;Til The Dawn<br>Forget About The Past<br>Ready 2 Rock<br>Forget About The Past (Acoustic Version)</p>
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		<title>Shining &#8211; International Blackjazz Society</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 20:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blackjazz]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Monkeby]]></category>
		<category><![CDATA[Saxophon]]></category>
		<category><![CDATA[Shining]]></category>
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					<description><![CDATA[Shining ist die Schöpfung von Multiinstrumentalist, Singer/Songwriter Jorgen Munkeby. Er und alle anderen Bandmitglieder haben Musik an verschiedenen Hochschulen studiert. Shining nennen sich stolz die Erfinder des Blackjazz. Hierbei handelt es sich um eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Shining ist die Schöpfung von Multiinstrumentalist, Singer/Songwriter Jorgen Munkeby. Er und alle anderen Bandmitglieder haben Musik an verschiedenen Hochschulen studiert. Shining nennen sich stolz die <strong>Erfinder des Blackjazz</strong>. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus progressivem, technischem Metal, Jazz, Avantgarde und experimentellen Sounds. Die Band existiert bereits seit 1999, wobei da aber noch moderner akustischer Jazz gespielt wurde. Mit ihrem fünften Studioalbum &#8222;Blackjazz&#8220; ändert sich das aber. Hier wurde progressiver Metal mit starkem Jazzeinfluss gespielt, und das Album kam unter die Top 10 der norwegischen Charts. Mittlerweile liegt Album Nummer sieben vor, welches den Namen &#8222;International Blackjazz Society&#8220; trägt. Das gute Stück wurde von Sean Beavan (Depeche Mode, A Perfect Circle, Slayer, etc.) gemixt und in Los Angeles von Tom Baker (NIN, Deftones, Beastie Boys, etc.) gemastert.</p>
<p>Also nichts wie rein mit dem silbernen Teil und gemütlich im Sessel zurücklehnen.</p>
<h3>Jazz geht&#8217;s aber los</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Shining-International-Blackjazz-Society.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-3909 alignleft" title="Shining - International Blackjazz Society" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Shining-International-Blackjazz-Society-300x300.jpg" alt="Shining - International Blackjazz Society" width="186" height="186" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Shining-International-Blackjazz-Society-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Shining-International-Blackjazz-Society.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Shining-International-Blackjazz-Society-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Shining-International-Blackjazz-Society-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Shining-International-Blackjazz-Society-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 186px) 100vw, 186px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den ersten Tönen fall ich fast vom Sessel. Mit &#8222;Admittance&#8220; geht die Scheibe mit einem Intro los, welches auf anderen Alben wohl als Outro durchgegangen wäre. Ein schreiendes Saxophon, unterlegt von hektischen Drums, bläst dem Hörer entgegen. Das schreiende Saxophon steigert sich in eine Melodie, die mich sehr an spanische Musik erinnert. Das alles kommt verdammt jazzig daher, wird aber mit einem sehr harmonischen Schlußakkord zur Freude des Hörers aufgelöst. Puhhh, harte Kost. Nix mit gemütlich im Sessel sitzen.<br />
&#8222;The Last Stand&#8220; im Anschluss ist eine rotzige Nummer, die dabei durch den Beat hervorragend tanzbar wird. Ein sich widerholender Refrain animiert zum mitsingen und die Füße halten nicht still. Find ich ganz gut soweit.<br />
An der Stelle, wo bei anderen Bands ein Gitarrensolo erwartet wird, gibt es hier eins vom <strong>Saxophon</strong>. Jazzig und abgedreht. &#8222;Burn it all&#8220; beginnt eher langsam, der Gesang ist wie bei allen Stücken recht verzerrt und wird meinstens geschrien. Im Refrain geht dann hier auch ordentlich die Post ab. Hat ein bisschen was von Marilyn Manson und Rob Zombie. Ansich geht der Song ganz gut durch, nicht allzu abgespaced.</p>
<h3><span style="color: #000000;">RAMMSTEIN, mein Sax brrrennt</span></h3>
<p>Bei &#8222;Last Day&#8220; beginnt der Song mit einem Elektrosound, der genauso auch von Rammstein hätte kommen können. Naja, besser gut geklaut als schlecht selbstgemacht. Das ist auch schon immer mein Motto. Hier wird der Tanzbeat von vorhin nochmal ausgegraben. Klingt alles ziemlich nach Industrial, viele Wiederholungen von Refrain und Riff. Im Mittelteil wird&#8217;s jedoch spannend. Ein Keyboardsolo, welches sich durch eine chromatische Bridge in ein Saxophonsolo wandelt. Der Beat wird stampfend und lockert den Song ungemein auf.<br />
&#8222;Thousand Eyes&#8220; mit 6.50 Minuten einer der zwei längsten Songs. Für mich der Anspieltip auf der CD. Schneller Passagen wechseln sich mit langsamen ab. Immer wieder der verzerrte Schreigesang und zwischendrin ein instrumentaler Teil, inklusive Drumsolo, und absolut abgefahrenem jazzigen Headbang-Ausrastteil der sich gewaschen hat. Mich versetzt das in eine positiv-agressive Stimmung. Guter Aufwärmer um abends auf die Piste zu gehen.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Ist das Jazz, oder kann das weg?</span></h3>
<p>Bei &#8222;House of Warship&#8220; geht&#8217;s so los wie beim ersten Song. Wahnsinniges Saxophonintro. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Intro welches 4.35 Minuten lang ist. Der Song ist durch und durch Freejazz. Muss man als Metalfan jetzt so auf Anhieb nichts mit anfangen können. Vielleicht wird&#8217;s ja bei mehrmaligem Hören besser. Meistens wird wohl die Skiptaste herhalten müssen.</p>
<p>&#8222;House of Control&#8220; stellt hier die Ballade dar, wenn man das so nennen kann. Er ist in langsamen Tempo gehalten, der Gesang melodiöser und weniger verzerrt als bei den anderen Songs. Macht Spaß. Hier macht&#8217;s die Abwechselung zu den Liedern vorher. Man kann sich einwenig entspannen, ehe es mit &#8222;Need&#8220; in die letzte Runde geht. Hier wird nochmal alles gegeben.<br />
Aggressiv, hart und schnell. Booom. Da ist sie vorbei, die Runde Blackjazz.</p>
<p>Für mich eine gelungene Mischung aus Industrial, Jazz und Progressivmetal Elementen, die mich an eine Jamsession von Rammstein, Marilyn Manson, Rob Zombie und nem irren Jazzmusiker erinnert. Selbstredend unter Einfluss aller zur Verfügung stehender bewusstseinserweiternder Mittel.</p>
<p>Für alle zu empfehlen, die glauben zu verstehen was ich damit gemeint habe oder für die Leute die auch mal was anderes hören wollen als den Einheitsbrei.<br />
Geht ins Bein, in den Kopf, aber vor allem gut ab.</p>
<p>Tracklist:<br />
-Admittance<br />
-The Last Stand<br />
-Burn it all<br />
-Last Day<br />
-Thousand Eyes<br />
-House of Warship<br />
-House of Control<br />
-Church of Endurance<br />
-Need</p>
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