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	<title>Simo &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SIMO &#8211; &#8222;Rise &#038; Shine&#8220; VÖ: 15.09.17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 20:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Love Show The Way]]></category>
		<category><![CDATA[Rise & Shine]]></category>
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					<description><![CDATA[SIMO &#8211; &#8222;Rise &#38; Shine&#8220; VÖ: 15.09.17 Classic meets Modern 11 Tracks leben auf Rise &#38; Shine und sie verbinden gekonnt und rotzig schmatzend das Gute der Vergangenheit mit der Coolness der Neuzeit. Schöne&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SIMO &#8211; &#8222;Rise &amp; Shine&#8220; VÖ: 15.09.17</p>
<h3>Classic meets Modern</h3>
<p>11 Tracks leben auf <strong>Rise &amp; Shine</strong> und sie verbinden gekonnt und rotzig schmatzend das Gute der Vergangenheit mit der Coolness der Neuzeit. Schöne gefilterte Rhythmen mit <strong>Hendrix</strong>-Anleihen in den Gitarrenlicks begegnen uns beim Opener <strong>Return</strong>. Wer auf saftigen Wah-Sound steht, dem wird <strong>Meditation</strong> ein Lächeln ins Gesicht zaubern.</p>
<h3>Mutige Zurückhaltung</h3>
<p>Gitarrist und Sänger <strong>J.D. Simo</strong> hält sich gekonnt mit seinen überragenden Fähigkeiten zurück &#8211; es liegt ihm nicht die große Show zu zelebrieren &#8211; für ihn zählt das gesamtmusikalische Werk seines wunderbaren Trios. Wer ihn von seiner Zeit bei der <strong>Don Kelley Band</strong> kennt, weiß dass der Mann ein Wirbelwind an der Gitarre ist. Hier spielt er mal wieder mit dem richtigen Anteil an Licks und tollen Akkorden, die stets auch eine Verneigung vor <strong>Jimmy Page</strong> sind &#8211; Note 1 dafür! Ein sehr abwechslungsreiches Album schmeichelt hier unseren Gehörgängen.</p>
<p><strong>Funky Red Retro Rhythms</strong></p>
<p>Klar, wo <strong>SIMO</strong> draufsteht, ist retro produziert drin! Zwar reicht <strong>Rise &amp; Shine</strong> nicht ganz an den erdigen Livecharacter des Vorgängers <strong>Let Love Show The Way</strong> heran, dennoch spürt man die analoge Produktion in jeder gespielten Linie. Der funkige Anteil, die teils mit Autowah gespielten Parts und die offenen Akkordstrukturen, laden herzlich dazu ein, an die <strong>Red Hot Chili Peppers</strong> zu denken, auch wenn das Ganze irgendwie komplett anders als besagte Chilischoten klingt und auch eine ganz andere Attitüde hat.</p>
<h3>Tanz für mich</h3>
<p><strong>The Climb</strong> und <strong>Don&#8217;t Waste Time</strong> zwingen einen schon fast dazu, die Gliedmaßen im Takt zu schwingen! <strong>The Climb</strong> ist eine fantastische Nummer, die jedem Agenten-/Polizeifilm der 70er den richtigen musikalischen Anstrich verliehen hätte. Großes Kino.</p>
<h3>Es werde Licht</h3>
<p><strong>The Light</strong> krönt das Album mit einem nach Dobro klingenden langsamen, zerbrechlichen Blues, wie ihn nur ein <strong>J.D. Simo</strong> spielen kann. Fragil gesungene Lyrics, wie man sie von einem <strong>Jeff Buckley</strong> kennt, die Gitarre als schlichte Untermalerin – so etwas hört man halt nicht im täglichen Radio. <strong>I Pray</strong> beschwingt mit Tremoloklängen, die teilweise ins Fernöstliche abdriften, um dann im Refrain modern aufzubrechen. Garantiert eine Nummer die live locker auf 20 Minuten ausgedehnt werden kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer des Mainstream überdrüssig ist, kommt an <strong>SIMO</strong> nicht vorbei! <strong>J.D. Simo (v/g)</strong>, <strong>Adam Abrashoff (dr)</strong> und <strong>Elad Shapiro (b)</strong> liefern wieder auf voller Länge ab. Das Album wirkt etwas homogener, was der Sache an sich aber keinen Abbruch tut, denn der improvisatorische Eindruck bleibt erhalten. Von der stimmlichen Attitüde kann man Herrn Simo getrost mit <strong>Jim Morrison</strong> vergleichen.</p>
<p>Die Rezension der letzten CD ist hier nachzulesen:<br />
<a href="https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/">https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073L91FR3&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rise &amp; Shine&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Endlich! SIMO mit neuem Album &#8222;Rise &#038; Shine&#8220; VÖ: 15.09.17 und DE-Live Dates!</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/endlich-simo-mit-neuem-album-rise-shine-voe-15-09-17-und-de-live-dates/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 15:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[JD Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Love Show The Way]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rise & Shine]]></category>
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					<description><![CDATA[SIMO &#8211; Long Live ehrlich! Begeistert berichteten die metal-heads.de bereits über den grandiosen Lonplayer &#8222;Let Love Show The way&#8220;. Hier zelebrierte die Band um JD Simo traditionelle Sounds aus Rock and Blues, wie ihn&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>SIMO &#8211; Long Live ehrlich!</strong></h3>
<p>Begeistert berichteten die <strong>metal-heads.de</strong> bereits über den grandiosen Lonplayer &#8222;Let Love Show The way&#8220;. Hier zelebrierte die Band um <strong>JD Simo</strong> traditionelle Sounds aus Rock and Blues, wie ihn lange nicht gehört hat. Das Beste daran &#8211; alles wurde live, ohne Ovedubs aufgenommen. Genau in diese Kerbe schlägt man mit dem Follow Up &#8222;Rise &amp; Shine&#8220; nun wieder &#8211; wir dürfen uns also auf wirklich handgemachte und mit Herzblut und Schweiß entstandene Musik freuen.</p>
<p>Mit ihrem <strong>dritten Studioalbum “Rise &amp; Shine“ (VÖ 15.09.2017)</strong> sprengen <strong>SIMO</strong> nicht nur musikalische Grenzen, sondern haben ein nuancenreiches Album produziert, das all ihre Ansichten, Talente und vor allem ihr persönliches Wachstum widerspiegelt.</p>
<h3>Tiefe Erkenntnisse</h3>
<p>Das Trio aus Nashville (Gitarrist und Sänger <strong>JD Simo</strong>, Schlagzeuger<strong> Adam Abrashoff</strong> und Bassist<strong> Elad Shapiro)</strong> spielte 215 Shows in neun verschiedenen Ländern. Währenddessen arbeitete die Band am Nachfolger ihres <strong>Top 10 Blues Albums „Let Love Show The Way“</strong>.</p>
<p>Einen Vorgeschmack gibt es jetzt schon mal mit das aktuelle <strong>Video zu</strong> <strong>“People Say”:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe title="Simo - People Say (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8fTq-KrvzVc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den elf Tracks von <strong>“Rise &amp; Shine“ </strong>verschwimmen musikalische Grenzen und Generationen. SIMOs letztes Album „Let Love Show The Way“ war eine Hommage an die Wurzeln der Band: Rock’n’Roll, laute Verstärker und Vintage Vibes. „Rise &amp; Shine“ vergisst diese Wurzeln nicht, steuert aber dennoch auf etwas Neues zu. Neugierig darauf, unbekanntes Terrain zu erforschen, versucht sich die Band an rauchig-langsamen Soulballaden („I Want Love“), psychedelischen Wüstenrock-Instrumentals („The Climb“), hartkantigen Bluesnummern („Light The Candle“) und Stax-würdigen Funkrockern („Meditation“). Alles zusammen macht das Charisma und die Chemie des Trios aus, das 2016 mehr als 300 Tage miteinander verbracht hat.<strong> SIMO</strong> nicken nicht nur lächelnd der Vergangenheit zu, sondern blickt entschlossen der Zukunft entgegen.</p>
<p><strong>SIMO – PEOPLE SAY TOUR 2017</strong></p>
<p>01.10. Berlin – Lido</p>
<p>02.10. Hamburg – Fabrik</p>
<p>03.10. Bochum – Zeche</p>
<p>05.10. Aschaffenburg – Colos-Saal</p>
<p>06.10. München – Backstage Halle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073L91FR3&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rise &amp; Shine&#8220;]</p>
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		<title>Blues Festival Kaiserslautern Tag 3</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/blues-festival-kaiserslautern-tag-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 18:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK STONE CHERRY]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Cocker]]></category>
		<category><![CDATA[Monster Truck]]></category>
		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<category><![CDATA[The Brew]]></category>
		<category><![CDATA[The Excitements]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach den großartigen Shows vom Vortag mache ich mich heute erneut auf in die Kammgarn nach Kaiserslautern, da heute der Abschluß des 3- tägigen Blues Festivals gefeiert wird. Die Party steigt mit JD Simo&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den großartigen Shows vom Vortag mache ich mich heute erneut auf in die Kammgarn nach Kaiserslautern, da heute der Abschluß des 3- tägigen Blues Festivals gefeiert wird. Die Party steigt mit <strong>JD Simo und Band</strong>, <strong>The Brew</strong> und <strong>The Excitements</strong>. Am Eingang bekommt jeder zahlende Gast, als Andenken, einen Sampler zum Festival. Sehr schön…</p>
<p>Dass die Plattenfirma Mascot derzeit einige heiße Eisen im Feuer (u.a. <strong>Black Stone Cherry, Monster Truck, Joe Bonamassa</strong>) haben, ist nichts neues. Aber mit SIMO und The Brew schießen sie heute Abend den Vogel komplett ab.</p>
<h3>SIMO &amp;  Band</h3>
<p>Gestern hat SIMO noch eine <strong>ausverkaufte Rockpalast Show</strong> in Bochum gespielt, heute ist er gut gelaunt in der Westpfalz angekommen.</p>
<p>Kurz nach 20 Uhr kommt Veranstalter<strong> Michael Hill</strong> auf die Bühne und kündigt vor fast ausverkaufter Hütte JD SIMO aus Nashville, Tennessee an.</p>
<p>Fast schon schüchtern betreten die drei Herrschaften die Bühne und legen sofort mit <strong>Long May You Sail</strong> vom aktuellen Album <strong>Let Love Show the way</strong> los. Die Hippie Rocker überzeugen gleich vom ersten Takt an mit fettem, aber trotzdem differenziertem Sound. Teilweise geht der Gesang etwas unter, aber sonst gibt’s da gar nix zu meckern. <strong>SIMO</strong> spielt übrigens das komplette Set eine wunderschöne rote <strong>Gibson ES-335</strong> über einen Verstärker, der aussieht, als hätte er die letzten beiden Weltkriege mitgemacht und diese auch gewonnen. Das nenne ich mal Vintage.</p>
<p>Bassist <strong>Elad Shapiro</strong> bildet zusammen mit Drummer <strong>Adam Abrashoff</strong> eine großartig eingespielte Rhythmussektion. Kein Wunder bei dem Gig Marathon den SIMO mit seiner Band in den vergangen Jahren hingelegt hat.</p>
<p>Die Band überzeugt nicht nur durch exzellente und spontane Jams wie z.B. im Anschluss an Adams Drumsolo, sondern auch durch <strong>unglaubliche Flexibilität und Virtuosität</strong>.</p>
<p>Zum Abschluss bekommen die teilweise staunenden Zuschauer noch das obligatorische <strong>Joe Cocker</strong> Cover <strong>With A Little Help From My Friends</strong> um die Ohren.</p>
<p>Nach viel zu kurzen 1:15 h ist der Zauber leider schon ohne Zugabe zu Ende.</p>
<p><strong>Setlist</strong></p>
<p>01. Long May You Sail</p>
<p>02. Don&#8217;t Waste Time</p>
<p>03. People Say</p>
<p>04. Light The Candle</p>
<p>05. What&#8217;s Coming To Me</p>
<p>06. Shine</p>
<p>07. Temptation</p>
<p>08. Return</p>
<p>09. I&#8217;d Rather Die In Vain</p>
<p>10. Be With You</p>
<p>11. With A Little Help From My Friends</p>
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<h3>The Brew</h3>
<p>SIMO hat mich und das Publikum schon sehr überzeugt und ich denke mir, was da jetzt noch kommen soll um an dieser Show zumindest ebenbürtig zu sein. Kurze und klare Antwort: <strong>THE BREW.</strong></p>
<p>Meine Herren. The Brew ist die einzige Band des Festivals, die das volle Programm mitgekarrt haben. Massive <strong>Marshall Fullstacks</strong>, Bühnenvorhang mit Bandname, Bassdrumfell mit Bandlogo etc… 21:30 Uhr. Licht aus. The Brew an.</p>
<p>Auf die Bühne kommt ein kleiner junger Mann mit <strong>Gibson Les Paul</strong> im Anschlag. Optisch eine Mischung aus jungem <strong>Angus Young</strong> und angezogen wie Wolfmothers <strong>Andrew Stockdale</strong>. Hinter der Schießbude verkrümelt sich, kaum sichtbar, Drummer Kurtis Smith und ACHTUNG! sein <strong>Vater Tim</strong> als Bassist. Ähnlich wie bei SIMO scheinen die drei Engländer auch Vintage Material mitgeschleift zu haben. Wobei die Amps von The Brew aussehen, als haben sie den Krieg verloren. Die Teile werden nur noch von <strong>Dreck</strong> und <strong>altem Bühnenschweiß</strong> zusammen gehalten.</p>
<p>Jedem Zuschauer wird bei den ersten Takten klar, dass The Brew eine deutlich härtere Gangart auflegt als die Vorgänger. Die Jungs ballern eine <strong>Riffsalve</strong> nach der anderen raus, fette Halftimes, heavy Riffing ohne unnötig kompliziert zu wirken, aber dennoch anspruchsvoll ohne langweilig zu werden. Gitarrist <strong>Jason Barwick</strong> und Bassist <strong>Tim Smith</strong> stehen keine Sekunde still und fetzen, springen und posen was das Zeug hält. Jason ist nicht nur Gitarrist sondern auch mit einer <strong>höllisch starken Stimme</strong> gesegnet, die er geschickt einzusetzen weiß.</p>
<h3>The Brew kann einfach ALLES</h3>
<p>Zudem haben The Brew alles, wirklich alles auf Lager, was man von guten Rockshows gewohnt ist. Sei es mit <strong>Geigenbogen</strong> die Les Paul zu malträtieren à la <strong>Jimmy Page</strong>, den Gesang mit der Gitarre doppeln à la <strong>Deep Purple</strong>, Duckwalk à la <strong>Angus Young</strong> oder auch das Schlagzeugsolo mit bloßen Händen zu Ende bringen. <strong>The Brew kann einfach ALLES</strong> und das richtig gut und wirkt nie wie einfach nur eine Kopie von irgendeiner anderen Band. Sie bauen sich einen mächtige Soundwald auf, was unter anderem am Stepptanz auf dem Gitarreneffektbrett liegt, den Jason dauerhaft hinlegt. Nach 1:45 haben die Herrschaften aus Grimsby, Nordengland das letzte aus sich und den Zuschauern rausgeholt und entlassen das Publikum zum wohlverdienten Feierabendbier zum Late Night Special.</p>
<p><strong>Setlist </strong></p>
<p>01. Shake the Tree</p>
<p>02. Johnny Moore</p>
<p>03. Knife Edge</p>
<p>04. Without you</p>
<p>05. Repeat</p>
<p>06. Skip</p>
<p>07. KAM</p>
<p>08. Rock n Roll Dealer</p>
<p>09. Name on a Bullet</p>
<p>10. Black Hole Soul</p>
<p>11. Every Gig Has A Neighbour</p>
<p>12. Mute</p>
<p>13. A Million Dead Stars</p>
<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-3131269028f2840055"><style>#ewic-con-3131269028f2840055 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-3131269028f2840055, #ewic-con-3131269028f2840055 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-3131269028f2840055 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-3131269028f2840055 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-3131269028f2840055 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-3131269028f2840055 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-3131269028f2840055" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-3131269028f2840055"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Brew13.jpg" title="The Brew" rel="ewicprettyPhoto[3131269028f2840055]"><img decoding="async" title="The Brew" class="ewic-wid-imgs" 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<h3>The Excitements</h3>
<p>erfreuen uns dieses Mal zum Late Night Special und auch gleichzeitig zum Abschluss der 3- tägigen Blues Festivität in Kaiserslautern.</p>
<p>Inspiriert von der Musik von <strong>Ike &amp; Tina Turner</strong>, <strong>Etta James</strong> und nicht zuletzt dem frühen James Brown gründet sich die Band 2010 in der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Ihre Live-Qualitäten bringen jeden Saal zum Brodeln.</p>
<p><strong>The Excitements</strong> sind insgesamt<strong> sieben Musiker</strong>, die sich dem Stil der 60er und 70er Jahre verschrieben haben. Stilecht werden am Merchstand sogar <strong>7“ Vinyl Singles</strong> für einen schmalen Fünfer und natürlich auch das am <strong>23.09. 2016 erschienene Album Breaking the Rule auf 12“ Vinyl</strong> verkauft. Die Band hört sich, trotz erneuter Soundprobleme im Cotton Club, sehr frisch aber trotzdem vintage an. <strong>Sängerin Koko-Jean Davis</strong> wirbelt im <strong>Tina Turner Gedächtnisfummel</strong> über die mittlerweile sehr eng gewordene Bühne und schreit mit ihrer grandiosen Stimme den ganzen Laden zusammen.</p>
<p>Die Bläsersektion gibt der Show den letzten Schliff um das Blues-Festival 2016 zu eine schönen Abschluß zu bringen.<strong> Veranstalter Michael Hill</strong> ist voll des Lobes für seine engagierten Bands und bereitet sich geistig schon auf die Acts fürs nächste Jahr vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>16. Internationales Blues Festival</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/16-internationales-blues-festival/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Canned Heat]]></category>
		<category><![CDATA[Elvis]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[John Lee Hooker]]></category>
		<category><![CDATA[Layla Zoe]]></category>
		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[The Excitements]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Trout]]></category>
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					<description><![CDATA[16. Blues Festival in Kaiserslautern Die Kammgarn in Kaiserslautern hat in den Jahren ihres Bestehens mehrere tausend Veranstaltungen durchgeführt. Dabei findet nun schon zum 16. Mal das internationale Blues Festival statt. Die Kammgarn steht&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>16. Blues Festival in Kaiserslautern</strong></h3>
<p>Die Kammgarn in Kaiserslautern hat in den Jahren ihres Bestehens mehrere tausend Veranstaltungen durchgeführt. Dabei findet nun schon zum 16. Mal das internationale Blues Festival statt.</p>
<p>Die Kammgarn steht unter <strong>Denkmalschutz</strong>. Das Kammgarn-Areal (ca. 1300 m² Indoor/ca. 1000 m² Outdoor) beherbergte früher eine Spinnerei. So umgibt die Häuser und Höfe ein attraktives Flair mit <strong>Vintage-Atmosphäre.</strong> Kurzum, perfekt für ein drei tägiges Blues Festival mit internationalen Größen wie Walter Trout oder J.D. SIMO aus <strong>Chicago</strong>.</p>
<h3><strong>Donnerstag Abend&#8230;</strong></h3>
<p>geht es mit dem <strong>Henrik Freischlader Trio</strong> los. Das Trio um das Kölner Multitalent ist seit Jahren sehr erfolgreich und für großartige Live Performances bekannt. Unter anderem gab es in der Vergangenheit auch schon interessante Sessions mit der Kanadierin Layla Zoe. <strong>Zufälligerweise</strong> wird sie auch an diesem Abend in Kaiserslautern zugegen sein und es besteht somit durchaus die Möglichkeit, dass die beiden erneut die Bühne teilen werden.  Die Ausnahmekünstlerin <strong>Layla Zoe</strong> hat mittlerweile zehn Studioalben herausgebracht und wird mit ihrem neuesten Werk <strong>Breaking Free</strong> am 27.10. sicherlich hohe Wellen schlagen.</p>
<h3><strong>Freitag Abend&#8230;</strong></h3>
<p>wird es dann LEGENDÄR. <strong>Walter Trout</strong> aus NEW JERSEY. Zu ihm muss man nicht viel sagen. Ehemaliges jahrelanges Mitglied von Canned Heat, Gitarrist von John Lee Hooker und Joe Tex.</p>
<p>Dazu das Time Out Magazin, UK :</p>
<blockquote><p>… man muss schon sagen, dass er einer der weltbesten Gitarristen und Blues-/ Rockkünstler ist, mit einer Stimme die mit authentischer Bluesbrillianz zusammenpasst!&#8220;</p></blockquote>
<p>Unterstützt wird Walter an diesem Abend von <strong>Jim Kahr</strong> aus Chicago, Illinois. Er war u.a. Mundharmonika Spieler bei Junior Wells, Gitarrist von <strong>Joe Cocker</strong> und <strong>John Lee Hooker</strong>. Jim wohnt seit mehr als 30 Jahren abwechselnd in Deutschland und den USA.</p>
<p>Den Abend eröffnen werden die fünf Groove Cookies aus dem <strong>Saarland</strong>. John Fogerty meets Level 42 und <strong>Elvis</strong> und die <strong>Beatles</strong> mischen auch mit. So könnte man das Spektrum umschreiben. Dabei legen sich die Groove Cookies auf keinen bestimmten Stil fest – Bluesige <strong>Gitarrenriffs</strong>, Slapgewitter, knackige funky Keyboards. Die <strong>Groove Cookies</strong> begeistern durch enorme Spielfreude mit Ausnahmesänger und Gitarrist Lukas Schüssler.</p>
<h3><strong>Samstag Abend&#8230;</strong></h3>
<p>ist leider schon der letzte Tag des Blues Gewitters. Hier geht es aber nochmal richtig voran. Und zwar mit Old School R’n’B von The Excitements aus Spanien. Inspiriert von der Musik von<strong> Ike &amp; Tina Turner</strong>, Etta James und nicht zuletzt dem frühen James Brown gründet sich die Band 2010 in der katalanischen Hauptstadt. Ihre Live-Qualitäten bringen jeden Saal zum brodeln!</p>
<p>Anschließend werden <strong>The Brew</strong> aus England auftreten. Mitlerweile hat das Trio fünf Studioalben und einige Live Platten veröffentlicht und europaweit einige Aufmerksamkeit erregt und positive Kritiken erhalten. Aktuell nehmen The Brew ihr neues Studioalbum auf. In <strong>Kaiserslautern</strong> wird es sicherlich die ein oder andere Kostprobe davon zu hören geben.</p>
<p>Den Schlusspunkt an diesem Abend wird JD SIMO aus <strong>Chicago, Illinois</strong> setzen. Über seinen aktuellen Langspieler <strong>Let Love Show The Way</strong> haben wir <a href="https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/">HIER </a>schon ausführlich berichtet. SIMO hat im Alter von 5 Jahren bereits mit dem Gitarrenspielen angefangen und mit 15 seine erste EP produziert und herausgebracht. Der Rest ist Geschichte. <strong>SIMO</strong> hat bereits dieses Jahr mehr als <strong>100 Auftritte</strong> auf der ganzen Welt gespielt und die Prognose für die zweite Hälfte des Jahres sieht keineswegs anders aus.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p><strong>3- Tages- Programm:  </strong></p>
<p><strong>Donnerstag 27.10.2016 Henrik Freischlader Trio, Layla Zoe</strong></p>
<p><strong>Freitag 28.10.2016 Walter Trout, Jim Kahr, Groove Cookies</strong></p>
<p><strong>Samstag 29.10.2016 The Brew, SIMO &amp; Band, The Excitements</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einzel oder Kombi- Tickets für das Festival gibt es hier:</p>
<p><a href="https://www.kammgarn.de">https://www.kammgarn.de</a></p>
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		<title>SIMO auf DE-Tour! Die neuen Könige des Classic Rocks</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/simo-auf-de-tour-die-neuen-koenige-des-classic-rocks/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/simo-auf-de-tour-die-neuen-koenige-des-classic-rocks/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 10:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine großartige Live-Band &#8211; checkt auch die Review! Ihr habt sicher schon die Review zum neuen Album &#8222;Let Love Show The Way&#8220; auf metal-heads.de gelesen &#8211; richtig? Falls nicht: Hier schauen!! Und dabei festgestellt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine großartige Live-Band &#8211; checkt auch die Review!</h3>
<p>Ihr habt sicher schon die Review zum neuen Album &#8222;Let Love Show The Way&#8220; auf metal-heads.de gelesen &#8211; richtig? Falls nicht: <a href="https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier</strong></span></a> schauen!!<br />
Und dabei festgestellt, dass SIMO sicherlich eine tierisch geniale Live Band sind und Ihr sie gerne mal sehen wollt &#8211; richtig?</p>
<h3>SIMO &#8211; hautnah erleben.</h3>
<p>Diese Gelegenheit bietet sich jetzt, also seid dabei, denn noch spielen sie kleine, überschaubare Locations und das wird sich sicherlich bald ändern.</p>
<p>Tour 2016:</p>
<p>Essen – 14.04.2016</p>
<p>St. Pauli – 15.04.2016</p>
<p>Aschaffenburg – 17.04.2016</p>
<p><cite><a href="https://www.facebook.com/simotheband/">https://www.facebook.com/simotheband/</a></cite></p>
<p><cite><a href="http://simo.fm/">http://simo.fm/</a></cite></p>
<p><cite>www.mascotlabelgroup.com/</cite></p>
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		<item>
		<title>SIMO &#8211; &#8222;Let Love Show The Way&#8220; &#8211; VÖ: 29.01.2016 &#8211; Classic Rock erster Güte</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/simo-let-love-show-way-voe-29-01-2016-classic-rock-erster-guete/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 17:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Love Show The Way]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Southern Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[Classic Rock in perfekter Ausführung Ein Classic Rock Album wie es besser nicht geht, liefert uns SIMO, die Band um den charismatischen Vintage Afficionado und namensgeber J.D. Simo mit „Let Love Show The Way“&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-300x271.jpg" alt="SIMO &quot;Let Love Show The Way&quot; Cover" width="300" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-300x271.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-600x542.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-768x693.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover-1200x1083.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SIMO_Cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Classic Rock in perfekter Ausführung</h3>
<p>Ein Classic Rock Album wie es besser nicht geht, liefert uns <strong>SIMO</strong>, die Band um den charismatischen Vintage Afficionado und namensgeber <strong>J.D. Simo</strong> mit „<strong>Let Love Show The Way</strong>“ ab. Souliger Psychedelic Rock mit einer großen Prise Brit Invasion und Southern Rock würde das Ganze zunächst mal grob umreißen. Wenn J.D. sich in seine Fransen-Lederjacke wirft, die originale <strong>vintage Les Paul</strong> umschnallt, den <strong>Marshall</strong> vollkommen aufdreht und lediglich ein Wah Wah Pedal zwischen Gitarre und Amp packt, dann kann man sich sehr gut vorstellen mit welcher brachialen Urgewalt einem dieses Album um die Ohren fliegt. Auch live weiß <strong>SIMO</strong> natürlich zu bestechen. Apropos live, im eigentlichen Sinne haben wir es bei „<strong>Let Love Show The Way</strong>“ mit einem Live-Album zu tun&#8230;</p>
<h3>Ohne Netz und doppelten Boden &#8211; Overdubs und einzelne Takes? NEIN DANKE!</h3>
<p>Der Ansatz zur Aufnahme ist legendär! J.D. spielt <strong>Duane Allmans originale 1957er Goldtop Les Paul</strong> auf jedem Track des Albums und nimmt jedes einzelne der 13 Stücke mit der gesamten Band, ungeschnitten und roh, <strong>LIVE</strong> auf. Das gilt auch für alle Solos und natürlich den hervorragenden souligen Gesang, der stellenweise an <strong>Jim Morrison</strong> erinnert – im positiven Sinne, denn <strong>SIMO</strong> weiß seine Stimme irgendwie gekonnter und mit mehr Seele behaftet einzusetzen als der „<strong>The Doors</strong>“- Frontmann.</p>
<p><strong>Elmore James „Stranger Blues“</strong> eröffent das Classic Rock fest. Das klassische Blues Schema wird rockig garniert und als Sahnetupferl mit einem Slide-Solo verziert, dass direkt die spielerische Qualität klarstellt. Hier bewegt sich jemand auf <strong>Derek Trucks/Johnny Winter</strong> Niveau. Auch die Mitmusiker <strong>Adam Abrashoff (dr)</strong> und <strong>Elad Shapiro (b)</strong> schnurren wie die Kätzchen und legen einen fein gewobenen Vintage-Teppich.</p>
<p>Und gerade wenn man meint, dass der Opener ja eigentlich schon extrem gut klang, springt uns „<strong>Two Timin&#8216; Woman</strong>“ förmlich funky und dreckig um die Ohren. Der Song hat nichts mit der gleichnamigen Nummer des großartigen <strong>Johnny Cash</strong> zu tun, bis auf den Titel. Der Mittelteil des Songs erinnert ein wenig an die Retrorocker von <strong>Witchcraft</strong> und wieder bedient sich <strong>J.D.</strong> des Slides.</p>
<h3>Vintage Feeling mit frischen Einflüssen</h3>
<p>„<strong>Can&#8217;t Say Her Name</strong>“ transportiert so ein Feeling, wie man es von <strong>Claptons</strong> <strong>Cream</strong> kennt. Schleppend und fett, gekennzeichnet mit einem fantastischen Raumhall, perlt sich hier der erste treibende Kracher in die Hörmuschel, und auch die langen sustainigen Klänge des exzellenten Solos sind perfekt.</p>
<p>Immer wieder fällt auf, dass die Musiker natürlich auch von neuzeitlichen Einflüssen geprägt sind. So haben auch Grunge- und Stonerrock ihre Spuren hinterlassen. Schön zu hören bei „<strong>I Lied</strong>“ und „<strong>Long May You Sail</strong>“.</p>
<p>Blues Harp und elektrische Gitarre, ein Bündnis das schon vielen Songs auf die Sprünge geholfen hat. In absoluter Reinform, bis zum Exzess perfektioniert kann man das dann auf „<strong>Becky&#8217;s Last Occupation</strong>“ nachhören. Die Nummer rockt und groovt, begeistert mit leicht versetztem Einsatz der Intro-Melodie. <strong>J.D. Simo</strong> unterstreicht auch hier, wie emotional sein Gesang ist. Das was er auf dem Instrument und im Klang und Sound spürt, gibt er ungefiltert an die Stimmbänder weiter. Auch unisono Linien zwischen Gitarre und Gesang kommen soulig und perfekt getimt. Das zeugt davon, dass der Mann im Vorfeld genau weiß, wie das, was er singt, klingen wird und wo die richtigen Töne auf der Klampfe sind.</p>
<p>Wer <strong>Soundgarden´s</strong> &#8222;<strong>Black Hole Sun</strong>&#8220; mochte, mit diesen Unterwasser artigen Klängen, der wird beim Title Track des Albums sicherlich die ein oder andere Parallele feststellen.</p>
<h3>Die Rettung handgemachter Musik &#8211; einmal Woodstock und zurück</h3>
<p>Auf „<strong>Ain&#8217;t Doin&#8216; Nothin&#8216;</strong>“ tobt sich die Band dann endlich mal instrumental aus. Ohne Grenzen, führt man uns in einer <strong>14-minütigen Improvisation</strong> druch alle klanglichen Facetten, die <strong>SIMO</strong> zu bieten haben. Auch hier fällt wieder die hervorragende Produktion und Aufnahme des Live-Takes auf.</p>
<p>Was soll man sagen? Dem eingefleischtem Liebhaber handgemachter Musik, der zugleich auf Vintage Sounds und neuzeitliche Rockklänge steht, der gerne in Woodstock dabei gewesen wäre, sich aber insgeheim immer gewünscht hat, dass die Bands dort noch ein Pfund mehr draufgelegt hätten, allen denjenigen, die mit den teilweise überproduzierten und weichgespülten aktuellen Bluesrock Produktionen nicht viel anfangen können, und die die Wildheit in echten Live-Gigs vermissen, ja all denen wird „<strong>Let Love Show Te Way</strong>“ ein mit Stolz behaftetes, warmes Gefühl ums Herz bescheren, denn wir wissen, <strong>SIMO</strong> sind gekommen, um dafür zu sorgen, dass echte Musik, ohne Overdubs und Radioedits, niemals sterben wird!!!</p>
<p>Erst kürzlich supportete <strong>SIMO</strong> den Weltklasse-Musiker <strong>Walter Trout</strong> auf seiner Tour durch Deutschland und im April 2016 kommen <strong>SIMO</strong> nach Deutschland. So ein Event will man nicht verpassen. Bis dahin bleibt also Zeit, das Album zu kaufen, zu hören, zu genießen und der Band auf ihren Internet-Präsenzen zu folgen und sie tatkräftig zu unterstützen.</p>
<p>Tour 2016:</p>
<p>Essen – 14.04.2016</p>
<p>St. Pauli – 15.04.2016</p>
<p>Aschaffenburg – 17.04.2016</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017E52V64&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Let Love Show the Way (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p><cite><a href="https://www.facebook.com/simotheband/">https://www.facebook.com/simotheband/</a></cite></p>
<p><cite><a href="http://simo.fm/">http://simo.fm/</a></cite></p>
<p><cite><a href="http://www.mascotlabelgroup.com/">www.mascotlabelgroup.com/</a></cite></p>
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		<title>SIMO &#8211; jetzt auf Tour! Und im Januar 2016 mit neuer CD &#8222;Let Love Show The Way&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 16:25:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[JD Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Love Show The Way]]></category>
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		<category><![CDATA[Simo]]></category>
		<category><![CDATA[Simo. Classic Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Späte 60er, frühe 70er&#8230;.was muss man da noch mehr sagen? SIMO ist ein Powertrio aus Nashville, welches auf seinem neuen Longplayer mit dem Titel &#8222;Let Love Show The Way&#8220; (erscheint am 29.01.2016) Hippie-Rock der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Späte 60er, frühe 70er&#8230;.was muss man da noch mehr sagen? <strong>SIMO</strong> ist ein Powertrio aus Nashville,<br />
welches auf seinem neuen Longplayer mit dem Titel &#8222;<strong>Let Love Show The Way</strong>&#8220; (erscheint am 29.01.2016) Hippie-Rock der allerfeinsten Art zelebriert!</p>
<p>Bandführer <strong>JD Simo </strong>ist einer der im Augenblick bekanntesten Vintage-Freaks weltweit. Seine genialen Gitarrenfähigkeiten reichen von Rock über Country bis hin zum geschmeidigen Jazz. Sein Gesang ist ebenso fantastisch und extrovertiert.</p>
<p>Lest das Review in Kürze natürlich hier bei uns, bei den <strong>metal-heads</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tourtermine 2015</span>:</p>
<p>Dezember 01, Hamburg<br />
Dezember 03, Bochum<br />
Dezember 06, München<br />
Dezember 07, Bremen</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017E52V64&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Let Love Show the Way (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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